| Geburtsdatum | 26.08.2006 |
|---|---|
| Alter | 19 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | beidfüßig |
| Akt. Verein | 1.FC Köln |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 36 | 13 | 5 | ||
![]() | Bundesliga | 34 | 13 | 5 | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | - | - | |
Said El Mala [13]
23.06.2025 - 18:23 Uhr
18.08.2026 - 07:04 Uhr
Zitat von BVBPit
Wenn sich der Kessler über die Art des Angebots echauffiert, dann hat er seinen Job nicht verstanden. Hier geht's um den 1. FC Köln und nicht seine Befindlichkeiten. Köln könnt mit dem Geld einige Kader Baustellen schließen.
Ich wünsche euch eine gute Saison.
Gruß aus Dortmund
Wenn sich der Kessler über die Art des Angebots echauffiert, dann hat er seinen Job nicht verstanden. Hier geht's um den 1. FC Köln und nicht seine Befindlichkeiten. Köln könnt mit dem Geld einige Kader Baustellen schließen.
Ich wünsche euch eine gute Saison.
Gruß aus Dortmund
Naja, die persönlichen Empfindlichkeiten waren doch eher auf der Seite von Ricken.
Die ersten Angebote vom BVB waren schon dreist und haben nicht dazu beigetragen, dass der Deal zu Stande kommt. Wenn man am Ende schon so weit ist, dann finde ich es schon komisch den Deal platzen zu lassen wegen 2-3 Mio.
Im nächsten Jahr wird der BVB wohl kaum eine Chance haben auf den Spieler.
18.08.2026 - 09:27 Uhr
Ich denke, wir können die Verhandlungen mit dem BVB mal nüchtern betrachten und zur Seite legen. Der BVB hat eine Verhandlungsstrategie gewählt und diese wie aus dem Lehrbuch ausgeführt.
- beim m Spieler die Nummer 1 lösung werden
- niedrig einsteigen
- öffentlichen Druck erzeugen
- wochenlang mit scheinen wedeln bis der gegenüber zu Kompromissen bereit ist und einknickt.
Eine Strategie die - wie und ja auch die Dortmunder immer wieder nett mitgeteilt haben - oft aufgeht und in einem schnäppchen endet. Well played BVB.
Warum ist das aber trotzdem so dermaßen schief gelaufen?
Ich denke, dass der BVB keine gute vorabanalyse zum Verhandlungspartner gemacht hat. Die Strategie klappt genau dann, wenn der gegenüber unbedingt verkaufen will, weil er das Geld will/braucht. Wenn z.b. gehälter über sondereinnahmen gedeckt werden müssen oder man ohne Geld überhaupt nicht aktiv werden kann. Dann werden die Scheine von Woche zu Woche attraktiver und man kommt dem Angebot stark entgegen, weil man irgendwann das Feld haben muss. Alles im BVB Umfeld deutet darauf hin, dass man den Fc genau so gesehen hat. Die Strategie des BVB, die Medien des BVB, die sehr optimistisch wären, dass das aufgehen wird, die BVB anhänger in der gerüchteküche, die alle kölner aufklären wollten, welchen Gang diese Verhandlungen gehen werden...
Genau in dieser Situation ist der FC aber eben nicht. Man hat eine Gehaltsstruktur die aus dem laufenden Betrieb gedeckt ist. Zudem haben wir ein zweistelliges ablösebudget welches ohne sondereinnahmen gestemmt wird und sind dadurch auch ohne erlöse schon handlungsfähig. Zudem haben wir mit Kaminski durchaus schon was eingenommen. Zu der Verhandlungsposition hat die BVB Strategie einfach nicht gepasst und so ist sie einfach ins leere gelaufen, weil kein Druck aufgebaut wurde. Je länger das ganze ging, desto eher ging der Preis eher hoch als runter weil kein Geld einzunehmen für den FC eine absolute Option darstellt. Das öffentliche verhinderte zudem das Angebot zu erfüllen ohne das der FC sich bewegt hat (woran es mMn am Ende auch gescheitert ist).
Die einzige Frage, die ich mir Stelle: wie könnte der BVB die Verhandlungssituation so schlecht einschätzen, dass man so eine kontraproduktive Strategie gewählt hat? So weit ist man ja von köln nicht weg, dass man die Entwicklung hier scheinbar so gar nicht mitbekommen hat. Brentford und Leipzig scheinen ja auch anders an die Sache Ran gegangen zu sein. Zudem haben Verein, Medien und Umfeld in köln eigentlich sehr klar darauf hingewiesen, offenbar ohne gehört zu werden. Und oben drauf ist das mit Blick auf die urbig Verhandlung nicht Mal neu, und da war die Situation mit nur noch 18 Monaten Vertrag, 2. Liga und kein Stammspieler nochmal auf dem Papier schlechter. Trotzdem müsste Bayern am Ende die aufgerufene Summe zahlen, schon da klappte genau die gleiche Verhandlungsstrategie nicht. Wie kann man all das einfach so übersehen und so zu einer solchen falscheinschätzung kommen? Das würde ich mich als BVB zumindest mal retrospektiv fragen...
Und wie zum Einstieg geschrieben ist dann auch gut, Grund zu persönlichen Anfeindungen und andauernden gekabbel zwischen FC und BVB gibt es wegen sowas nun wirklich nicht...
- beim m Spieler die Nummer 1 lösung werden
- niedrig einsteigen
- öffentlichen Druck erzeugen
- wochenlang mit scheinen wedeln bis der gegenüber zu Kompromissen bereit ist und einknickt.
Eine Strategie die - wie und ja auch die Dortmunder immer wieder nett mitgeteilt haben - oft aufgeht und in einem schnäppchen endet. Well played BVB.
Warum ist das aber trotzdem so dermaßen schief gelaufen?
Ich denke, dass der BVB keine gute vorabanalyse zum Verhandlungspartner gemacht hat. Die Strategie klappt genau dann, wenn der gegenüber unbedingt verkaufen will, weil er das Geld will/braucht. Wenn z.b. gehälter über sondereinnahmen gedeckt werden müssen oder man ohne Geld überhaupt nicht aktiv werden kann. Dann werden die Scheine von Woche zu Woche attraktiver und man kommt dem Angebot stark entgegen, weil man irgendwann das Feld haben muss. Alles im BVB Umfeld deutet darauf hin, dass man den Fc genau so gesehen hat. Die Strategie des BVB, die Medien des BVB, die sehr optimistisch wären, dass das aufgehen wird, die BVB anhänger in der gerüchteküche, die alle kölner aufklären wollten, welchen Gang diese Verhandlungen gehen werden...
Genau in dieser Situation ist der FC aber eben nicht. Man hat eine Gehaltsstruktur die aus dem laufenden Betrieb gedeckt ist. Zudem haben wir ein zweistelliges ablösebudget welches ohne sondereinnahmen gestemmt wird und sind dadurch auch ohne erlöse schon handlungsfähig. Zudem haben wir mit Kaminski durchaus schon was eingenommen. Zu der Verhandlungsposition hat die BVB Strategie einfach nicht gepasst und so ist sie einfach ins leere gelaufen, weil kein Druck aufgebaut wurde. Je länger das ganze ging, desto eher ging der Preis eher hoch als runter weil kein Geld einzunehmen für den FC eine absolute Option darstellt. Das öffentliche verhinderte zudem das Angebot zu erfüllen ohne das der FC sich bewegt hat (woran es mMn am Ende auch gescheitert ist).
Die einzige Frage, die ich mir Stelle: wie könnte der BVB die Verhandlungssituation so schlecht einschätzen, dass man so eine kontraproduktive Strategie gewählt hat? So weit ist man ja von köln nicht weg, dass man die Entwicklung hier scheinbar so gar nicht mitbekommen hat. Brentford und Leipzig scheinen ja auch anders an die Sache Ran gegangen zu sein. Zudem haben Verein, Medien und Umfeld in köln eigentlich sehr klar darauf hingewiesen, offenbar ohne gehört zu werden. Und oben drauf ist das mit Blick auf die urbig Verhandlung nicht Mal neu, und da war die Situation mit nur noch 18 Monaten Vertrag, 2. Liga und kein Stammspieler nochmal auf dem Papier schlechter. Trotzdem müsste Bayern am Ende die aufgerufene Summe zahlen, schon da klappte genau die gleiche Verhandlungsstrategie nicht. Wie kann man all das einfach so übersehen und so zu einer solchen falscheinschätzung kommen? Das würde ich mich als BVB zumindest mal retrospektiv fragen...
Und wie zum Einstieg geschrieben ist dann auch gut, Grund zu persönlichen Anfeindungen und andauernden gekabbel zwischen FC und BVB gibt es wegen sowas nun wirklich nicht...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von D0Mspatz am 18.08.2026 um 09:29 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 10:00 Uhr
Zitat von Creative_10
Naja, die persönlichen Empfindlichkeiten waren doch eher auf der Seite von Ricken.
Die ersten Angebote vom BVB waren schon dreist und haben nicht dazu beigetragen, dass der Deal zu Stande kommt. Wenn man am Ende schon so weit ist, dann finde ich es schon komisch den Deal platzen zu lassen wegen 2-3 Mio.
Im nächsten Jahr wird der BVB wohl kaum eine Chance haben auf den Spieler.
Zitat von BVBPit
Wenn sich der Kessler über die Art des Angebots echauffiert, dann hat er seinen Job nicht verstanden. Hier geht's um den 1. FC Köln und nicht seine Befindlichkeiten. Köln könnt mit dem Geld einige Kader Baustellen schließen.
Ich wünsche euch eine gute Saison.
Gruß aus Dortmund
Wenn sich der Kessler über die Art des Angebots echauffiert, dann hat er seinen Job nicht verstanden. Hier geht's um den 1. FC Köln und nicht seine Befindlichkeiten. Köln könnt mit dem Geld einige Kader Baustellen schließen.
Ich wünsche euch eine gute Saison.
Gruß aus Dortmund
Naja, die persönlichen Empfindlichkeiten waren doch eher auf der Seite von Ricken.
Die ersten Angebote vom BVB waren schon dreist und haben nicht dazu beigetragen, dass der Deal zu Stande kommt. Wenn man am Ende schon so weit ist, dann finde ich es schon komisch den Deal platzen zu lassen wegen 2-3 Mio.
Im nächsten Jahr wird der BVB wohl kaum eine Chance haben auf den Spieler.
Sehe ich auch so - und das Interview nach scheitern der Verhandlungen fand ich, vom ganzen BVB-Vorstand relativ Respetlos.
Zuerst wird wochenlang nicht über Spieler gesprochen, die nicht bei ihnen unter Vertrag stehen und dann erzählt man der Öffentlichkeit, dass der Spiele Bock hatte und das da hoffentlich nichts zurückbleibt etc.
Hätte man sich sparen können
18.08.2026 - 11:18 Uhr
Zumindest die ersten BVB Angebote waren schon ziemlich dreist und respektlos, hatten etwas von "Schauen wir mal, mit wievielen Peanuts wir so einen kleinen Verein abspeisen können".
Kesslers Antwort hatte dann etwas vom Joker "It's not about the money, it's about sending a message".
Wenn Leipzig jetzt direkt hoch einsteigt und schnell finalisieren will, ist diese Nachricht offensichtlich sehr gut angekommen.
Ich bin ziemlich sicher, dass vor Ende des Transferfensters noch ein Wechsel über die Bühne geht.
Objektiv wäre der Wechsel für die genannten Bedingungen für uns wohl gut, aber ich hätte ihn lieber im BVB-Trikot (oder in literally JEDEM anderen Trikot) gesehen.
Eine faire Weiterverkaufsbeteiligung wäre wichtig, das könntenbei den momentan verrückten Summen schnell nochmal 10-20 Mio extra sein. In der ersten Liga gut zu gebrauchen als Bonus, aber geade bei einem möglichen Abstieg wäre das ein Signal an die Konkurrenz.
Kesslers Antwort hatte dann etwas vom Joker "It's not about the money, it's about sending a message".
Wenn Leipzig jetzt direkt hoch einsteigt und schnell finalisieren will, ist diese Nachricht offensichtlich sehr gut angekommen.
Ich bin ziemlich sicher, dass vor Ende des Transferfensters noch ein Wechsel über die Bühne geht.
Objektiv wäre der Wechsel für die genannten Bedingungen für uns wohl gut, aber ich hätte ihn lieber im BVB-Trikot (oder in literally JEDEM anderen Trikot) gesehen.
Eine faire Weiterverkaufsbeteiligung wäre wichtig, das könntenbei den momentan verrückten Summen schnell nochmal 10-20 Mio extra sein. In der ersten Liga gut zu gebrauchen als Bonus, aber geade bei einem möglichen Abstieg wäre das ein Signal an die Konkurrenz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von steklo2 am 18.08.2026 um 11:20 Uhr bearbeitet
18.08.2026 - 17:34 Uhr
Ich fände es eine besseres Signal an die Konkurrenz, wenn der FC seinen Spieler mit der größten Strahlkraft und zeitgleich höchstem sportlichen Wert, in dieser Saison nicht transferiert. Dabei geht es neben der Höhe der Transfersumme auch um den Zeitpunkt der Liquidität. Eine wesentlicher Faktor des Deals.
Ich habe gehört, dass gerade diese Liquiditätsmodalitäten der Knackpunkt beim BVB waren. Der FC will einen Großteil der Ablöse in einer Tranche, um selbst auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu sein. Der FC müsste zeitgleich mit mehreren Kandidaten für mehrere Position verhandeln, unter Zeitdruck. 6 Tage vor Pflichtspielbeginn wären mir alle markgerechten Angebote zu wenig.
Der FC hat als Verein wenig positive Erfahrungen als Käufer in der heißesten Phase der Transferperiode, in den letzten 3 Tagen vor dem Ende. Faxgeräte werden vermutlich keine Rolle mehr spielen. Andererseits hat der FC als Verkäufer inzwischen einen gewisses Standing, sowohl bei Urbig als auch bei Said war der FC sehr konsequent bei seinen Vorstellungen. Bayern und BVB als Schwergewichte auf der anderen Seite dürften diesen Umstand bestätigen.
Mit Said und dem voraussichtlichen Kader, haben wir aus meiner Sicht eine gute Chance unser Ziel zu erreichen. Wir werden vom Anspruch Said sportlich nicht 1:1 ersetzen und sicher auch nur einen Teil der Ablöse in Spieler investieren. Das Risiko der Integration, der zwingenden sportlichen Führungsrolle für einen Spieler (den ich als realistisch sehe) wären mir zu hoch, angesichts des Positivszenarios für alle Beteiligten bei einem Verbleib von Said.
Ausnahme, der FC hätte tatsächlich auf Knopfdruck die Möglichkeit ala BVB zwei hochwertige Neuzugänge (keine Talente)zu realisieren, mit "Garantie". Sollte unter diesen Umständen beispielsweise RB vollumfänglich die Vorstellungen des FC erfüllen, käme ich ins Grübeln. Ich traue unseren Verantwortlichen zu, einen Plan B stets aktuell zu halten. Ich glaube/hoffe aber, dass es diesen Sommer nicht dazu kommt. Plan A: Said bleibt.
Mit sportlichen Grüßen
👍️
Ich habe gehört, dass gerade diese Liquiditätsmodalitäten der Knackpunkt beim BVB waren. Der FC will einen Großteil der Ablöse in einer Tranche, um selbst auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu sein. Der FC müsste zeitgleich mit mehreren Kandidaten für mehrere Position verhandeln, unter Zeitdruck. 6 Tage vor Pflichtspielbeginn wären mir alle markgerechten Angebote zu wenig.
Der FC hat als Verein wenig positive Erfahrungen als Käufer in der heißesten Phase der Transferperiode, in den letzten 3 Tagen vor dem Ende. Faxgeräte werden vermutlich keine Rolle mehr spielen. Andererseits hat der FC als Verkäufer inzwischen einen gewisses Standing, sowohl bei Urbig als auch bei Said war der FC sehr konsequent bei seinen Vorstellungen. Bayern und BVB als Schwergewichte auf der anderen Seite dürften diesen Umstand bestätigen.
Mit Said und dem voraussichtlichen Kader, haben wir aus meiner Sicht eine gute Chance unser Ziel zu erreichen. Wir werden vom Anspruch Said sportlich nicht 1:1 ersetzen und sicher auch nur einen Teil der Ablöse in Spieler investieren. Das Risiko der Integration, der zwingenden sportlichen Führungsrolle für einen Spieler (den ich als realistisch sehe) wären mir zu hoch, angesichts des Positivszenarios für alle Beteiligten bei einem Verbleib von Said.
Ausnahme, der FC hätte tatsächlich auf Knopfdruck die Möglichkeit ala BVB zwei hochwertige Neuzugänge (keine Talente)zu realisieren, mit "Garantie". Sollte unter diesen Umständen beispielsweise RB vollumfänglich die Vorstellungen des FC erfüllen, käme ich ins Grübeln. Ich traue unseren Verantwortlichen zu, einen Plan B stets aktuell zu halten. Ich glaube/hoffe aber, dass es diesen Sommer nicht dazu kommt. Plan A: Said bleibt.
Mit sportlichen Grüßen
👍️
18.08.2026 - 18:39 Uhr
Zitat von Goatstar71
Ich fände es eine besseres Signal an die Konkurrenz, wenn der FC seinen Spieler mit der größten Strahlkraft und zeitgleich höchstem sportlichen Wert, in dieser Saison nicht transferiert. Dabei geht es neben der Höhe der Transfersumme auch um den Zeitpunkt der Liquidität. Eine wesentlicher Faktor des Deals.
Ich habe gehört, dass gerade diese Liquiditätsmodalitäten der Knackpunkt beim BVB waren. Der FC will einen Großteil der Ablöse in einer Tranche, um selbst auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu sein. Der FC müsste zeitgleich mit mehreren Kandidaten für mehrere Position verhandeln, unter Zeitdruck. 6 Tage vor Pflichtspielbeginn wären mir alle markgerechten Angebote zu wenig.
Der FC hat als Verein wenig positive Erfahrungen als Käufer in der heißesten Phase der Transferperiode, in den letzten 3 Tagen vor dem Ende. Faxgeräte werden vermutlich keine Rolle mehr spielen. Andererseits hat der FC als Verkäufer inzwischen einen gewisses Standing, sowohl bei Urbig als auch bei Said war der FC sehr konsequent bei seinen Vorstellungen. Bayern und BVB als Schwergewichte auf der anderen Seite dürften diesen Umstand bestätigen.
Mit Said und dem voraussichtlichen Kader, haben wir aus meiner Sicht eine gute Chance unser Ziel zu erreichen. Wir werden vom Anspruch Said sportlich nicht 1:1 ersetzen und sicher auch nur einen Teil der Ablöse in Spieler investieren. Das Risiko der Integration, der zwingenden sportlichen Führungsrolle für einen Spieler (den ich als realistisch sehe) wären mir zu hoch, angesichts des Positivszenarios für alle Beteiligten bei einem Verbleib von Said.
Ausnahme, der FC hätte tatsächlich auf Knopfdruck die Möglichkeit ala BVB zwei hochwertige Neuzugänge (keine Talente)zu realisieren, mit "Garantie". Sollte unter diesen Umständen beispielsweise RB vollumfänglich die Vorstellungen des FC erfüllen, käme ich ins Grübeln. Ich traue unseren Verantwortlichen zu, einen Plan B stets aktuell zu halten. Ich glaube/hoffe aber, dass es diesen Sommer nicht dazu kommt. Plan A: Said bleibt.
Mit sportlichen Grüßen
👍️
Ich fände es eine besseres Signal an die Konkurrenz, wenn der FC seinen Spieler mit der größten Strahlkraft und zeitgleich höchstem sportlichen Wert, in dieser Saison nicht transferiert. Dabei geht es neben der Höhe der Transfersumme auch um den Zeitpunkt der Liquidität. Eine wesentlicher Faktor des Deals.
Ich habe gehört, dass gerade diese Liquiditätsmodalitäten der Knackpunkt beim BVB waren. Der FC will einen Großteil der Ablöse in einer Tranche, um selbst auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu sein. Der FC müsste zeitgleich mit mehreren Kandidaten für mehrere Position verhandeln, unter Zeitdruck. 6 Tage vor Pflichtspielbeginn wären mir alle markgerechten Angebote zu wenig.
Der FC hat als Verein wenig positive Erfahrungen als Käufer in der heißesten Phase der Transferperiode, in den letzten 3 Tagen vor dem Ende. Faxgeräte werden vermutlich keine Rolle mehr spielen. Andererseits hat der FC als Verkäufer inzwischen einen gewisses Standing, sowohl bei Urbig als auch bei Said war der FC sehr konsequent bei seinen Vorstellungen. Bayern und BVB als Schwergewichte auf der anderen Seite dürften diesen Umstand bestätigen.
Mit Said und dem voraussichtlichen Kader, haben wir aus meiner Sicht eine gute Chance unser Ziel zu erreichen. Wir werden vom Anspruch Said sportlich nicht 1:1 ersetzen und sicher auch nur einen Teil der Ablöse in Spieler investieren. Das Risiko der Integration, der zwingenden sportlichen Führungsrolle für einen Spieler (den ich als realistisch sehe) wären mir zu hoch, angesichts des Positivszenarios für alle Beteiligten bei einem Verbleib von Said.
Ausnahme, der FC hätte tatsächlich auf Knopfdruck die Möglichkeit ala BVB zwei hochwertige Neuzugänge (keine Talente)zu realisieren, mit "Garantie". Sollte unter diesen Umständen beispielsweise RB vollumfänglich die Vorstellungen des FC erfüllen, käme ich ins Grübeln. Ich traue unseren Verantwortlichen zu, einen Plan B stets aktuell zu halten. Ich glaube/hoffe aber, dass es diesen Sommer nicht dazu kommt. Plan A: Said bleibt.
Mit sportlichen Grüßen
👍️
Bin da zu 100% bei dir! Im Grunde hat Kess von Anfang an klar gemacht, dass ElMala zum Verkauf steht und zu welchen Konditionen.
Es gab dann auch ein entsprechendes Angebot aus England, aber ElMala wollte nicht zu dem Club. Dortmund scheint in meinen Einschätzung nach von Anfang an klar gewesen zu sein, dass sie unsere Forderungen nicht wirklich erfüllen können.
Ich vermute deswegen haben sie so viel an die Presse durch gesteckt in der Hoffnung das wir aus Verzweiflung und mit dem medialen Druck doch verkaufen werden.
Ich glaube auch, dass der ganz zentrale Punkt war wie die Ablöse gestaffelt werden sollte.
El Mala hat für uns nach dem Kaminski Abgang so eine zentrale sportliche Bedeutung, dass wir ihn eigentlich nur mit 4-6 Wochen verbleibendem Transferfenster und einer hohen unmittelbaren Ablöse mit gutem gewissen Verkaufen können, weil es uns sonst unmöglich ist sportlichen Ersatz zu bekommen.
Dieser Moment ist jetzt verpasst und daher sollten wir wenn kein völlig unmoralisches Angebot, welches mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht aus Deutschland kommt, eingeht ElMala behalten und von seiner sportlichen Leistung dieses Jahr und der damit verbundenen Wertsteigerung profitieren.
18.08.2026 - 20:39 Uhr
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
18.08.2026 - 21:12 Uhr
Zitat von Winkekatze12
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Kann man so sehen. Skeptisch macht hier aktuell, dass bisher (abgesehen von Dallinga) diesen Sommer bei den gestandenen Spielern und Soforthilfen echt Flaute ist und es wirkt, als bekomme man die anvisierten Spieler alle nicht.
Wenn wir also jetzt 50-60 Mio bekommen, was bekommen wir dafür?
Geben wir jetzt El Mala ab, dann brauchen wir eine komplette Dreierreihe LA, OM, RA auf Leistungsträger Niveau in den nächsten jetzt 13 Tagen. Wir hätten keinen einzigen offensiven Stammspieler (abgesehen vom Mittelstürmer) im Kader verbleibend.
Dazu die 6er Problematik und auf LV muss/sollte man auch nochmal nachlegen.
Das wären 4/5 Leistungsträger (LV in Klammern wenn man Mensah soweit sieht) die jetzt noch kommen müssen bei einem Abgang El Malas und das in 13 Tagen.
Kann man machen, aber dann muss man auch bereit sein das notwendige zu tun und diese Baustellen schließen, auch wenn man es sich finanziell nicht leisten kann und das Gehaltsgefüge zerschießen müsste.
Die große Frage ist: Wollen wir das?
Eine Ausrede wie damals nach dem Modeste Abgang (Transfer am 08.08. also 23 Tage vor Deadline), wonach die Zeit nicht mehr reichte für einen Nachfolger weshalb man mit Tigges und Dietz in die Saison ging kann man dann nicht bringen.
Dann muss richtig geliefert werden.
18.08.2026 - 21:25 Uhr
Zitat von Gatwick
Kann man so sehen. Skeptisch macht hier aktuell, dass bisher (abgesehen von Dallinga) diesen Sommer bei den gestandenen Spielern und Soforthilfen echt Flaute ist und es wirkt, als bekomme man die anvisierten Spieler alle nicht.
Wenn wir also jetzt 50-60 Mio bekommen, was bekommen wir dafür?
Geben wir jetzt El Mala ab, dann brauchen wir eine komplette Dreierreihe LA, OM, RA auf Leistungsträger Niveau in den nächsten jetzt 13 Tagen. Wir hätten keinen einzigen offensiven Stammspieler (abgesehen vom Mittelstürmer) im Kader verbleibend.
Dazu die 6er Problematik und auf LV muss/sollte man auch nochmal nachlegen.
Das wären 4/5 Leistungsträger (LV in Klammern wenn man Mensah soweit sieht) die jetzt noch kommen müssen bei einem Abgang El Malas und das in 13 Tagen.
Kann man machen, aber dann muss man auch bereit sein das notwendige zu tun und diese Baustellen schließen, auch wenn man es sich finanziell nicht leisten kann und das Gehaltsgefüge zerschießen müsste.
Die große Frage ist: Wollen wir das?
Eine Ausrede wie damals nach dem Modeste Abgang (Transfer am 08.08. also 23 Tage vor Deadline), wonach die Zeit nicht mehr reichte für einen Nachfolger weshalb man mit Tigges und Dietz in die Saison ging kann man dann nicht bringen.
Dann muss richtig geliefert werden.
Zitat von Winkekatze12
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Kann man so sehen. Skeptisch macht hier aktuell, dass bisher (abgesehen von Dallinga) diesen Sommer bei den gestandenen Spielern und Soforthilfen echt Flaute ist und es wirkt, als bekomme man die anvisierten Spieler alle nicht.
Wenn wir also jetzt 50-60 Mio bekommen, was bekommen wir dafür?
Geben wir jetzt El Mala ab, dann brauchen wir eine komplette Dreierreihe LA, OM, RA auf Leistungsträger Niveau in den nächsten jetzt 13 Tagen. Wir hätten keinen einzigen offensiven Stammspieler (abgesehen vom Mittelstürmer) im Kader verbleibend.
Dazu die 6er Problematik und auf LV muss/sollte man auch nochmal nachlegen.
Das wären 4/5 Leistungsträger (LV in Klammern wenn man Mensah soweit sieht) die jetzt noch kommen müssen bei einem Abgang El Malas und das in 13 Tagen.
Kann man machen, aber dann muss man auch bereit sein das notwendige zu tun und diese Baustellen schließen, auch wenn man es sich finanziell nicht leisten kann und das Gehaltsgefüge zerschießen müsste.
Die große Frage ist: Wollen wir das?
Eine Ausrede wie damals nach dem Modeste Abgang (Transfer am 08.08. also 23 Tage vor Deadline), wonach die Zeit nicht mehr reichte für einen Nachfolger weshalb man mit Tigges und Dietz in die Saison ging kann man dann nicht bringen.
Dann muss richtig geliefert werden.
Naja gut, aber die Baustellen bleiben ja, auch ohne einen El Mala Abgang.
Wir brauchen quasi innerhalb von 12 Tagen, sprich bis zum Deadline Day, noch dringend einen DM, RA, OM. Dafür haben wir grob überschlagen circa 15 Mio € zur Verfügung, wenn man die Kaminski ablöse, gegen die bisherigen Transfers rechnet. Geht nicht auf den Kopf aus, aber plus minus sollte das passen.
Im Falle eines El Mala Verkaufs, brauchen wir ja nur einen Spieler mehr, hätten aber theoretisch das Budget verfünffacht.
Mit 5 mal soviel Budget, sollten mMn alle Transfers schneller durchgehen, sofern sauber vorbereitet und man braucht auch, aus meiner Sicht, nicht alles reinvestieren, aber leichter sollte es schon gehen.
Ich hoffe nur, dass wir einfach unsere Hausaufgaben gemacht haben und entsprechend reagieren können, ob mit El Mala Abgang oder El Mala Verbleib spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Ich bin schon dezent nervös, weil quasi nichts wirklich realisieren können und dann irgendeine Ente zu verpflichten und als Adler zu verkaufen, erinnert stark an die Zeit vor kessler. Und bei Skhiri oder Khedira, bekomme ich genau diese vibes. Am besten noch mit 4 oder 5 Jahresvertrag und an der oberen Grenze der Gehälter 😅
18.08.2026 - 21:34 Uhr
Zitat von Winkekatze12
Naja gut, aber die Baustellen bleiben ja, auch ohne einen El Mala Abgang.
Wir brauchen quasi innerhalb von 12 Tagen, sprich bis zum Deadline Day, noch dringend einen DM, RA, OM. Dafür haben wir grob überschlagen circa 15 Mio € zur Verfügung, wenn man die Kaminski ablöse, gegen die bisherigen Transfers rechnet. Geht nicht auf den Kopf aus, aber plus minus sollte das passen.
Im Falle eines El Mala Verkaufs, brauchen wir ja nur einen Spieler mehr, hätten aber theoretisch das Budget verfünffacht.
Mit 5 mal soviel Budget, sollten mMn alle Transfers schneller durchgehen, sofern sauber vorbereitet und man braucht auch, aus meiner Sicht, nicht alles reinvestieren, aber leichter sollte es schon gehen.
Ich hoffe nur, dass wir einfach unsere Hausaufgaben gemacht haben und entsprechend reagieren können, ob mit El Mala Abgang oder El Mala Verbleib spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Ich bin schon dezent nervös, weil quasi nichts wirklich realisieren können und dann irgendeine Ente zu verpflichten und als Adler zu verkaufen, erinnert stark an die Zeit vor kessler. Und bei Skhiri oder Khedira, bekomme ich genau diese vibes. Am besten noch mit 4 oder 5 Jahresvertrag und an der oberen Grenze der Gehälter 😅
Zitat von Gatwick
Kann man so sehen. Skeptisch macht hier aktuell, dass bisher (abgesehen von Dallinga) diesen Sommer bei den gestandenen Spielern und Soforthilfen echt Flaute ist und es wirkt, als bekomme man die anvisierten Spieler alle nicht.
Wenn wir also jetzt 50-60 Mio bekommen, was bekommen wir dafür?
Geben wir jetzt El Mala ab, dann brauchen wir eine komplette Dreierreihe LA, OM, RA auf Leistungsträger Niveau in den nächsten jetzt 13 Tagen. Wir hätten keinen einzigen offensiven Stammspieler (abgesehen vom Mittelstürmer) im Kader verbleibend.
Dazu die 6er Problematik und auf LV muss/sollte man auch nochmal nachlegen.
Das wären 4/5 Leistungsträger (LV in Klammern wenn man Mensah soweit sieht) die jetzt noch kommen müssen bei einem Abgang El Malas und das in 13 Tagen.
Kann man machen, aber dann muss man auch bereit sein das notwendige zu tun und diese Baustellen schließen, auch wenn man es sich finanziell nicht leisten kann und das Gehaltsgefüge zerschießen müsste.
Die große Frage ist: Wollen wir das?
Eine Ausrede wie damals nach dem Modeste Abgang (Transfer am 08.08. also 23 Tage vor Deadline), wonach die Zeit nicht mehr reichte für einen Nachfolger weshalb man mit Tigges und Dietz in die Saison ging kann man dann nicht bringen.
Dann muss richtig geliefert werden.
Zitat von Winkekatze12
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Ich bin irgendwie komplett anderer Meinung 😅
Aus Sicht von El Mala: Er hat seine Chance beim FC genutzt, sich in der Bundesliga zu etablieren. Eine weitere Saison bei uns, mit Mittel- bis Unterklassigen Mitspielern, eher unterklassigem Trainer, Abstiegskampf, tief stehen usw. bringt ihn sportlich wohl weniger weit, als wenn er den nächsten Schritt macht.
Aus Vereinssicht sind die Einnahmen die ein El Mala Transfer mit sich bringt, ein sondereffekt, mit dem man den Kader sicher 2-3 Jahre nach vorne bringen kann.
Das Risiko was eine Verletzung eines solchen Talents mit sich bringt, gleicht einem total Ausfall, spontan denke ich an Ansu Fati oder Musiala.
Ich halte es für geschäftsschädigend, dieses Risiko einzugehen.
Aus Kompensationssicht: Wenn unser Management keinen Plan B und C hat, falls El Mala wechselt, egal wie spät, dann liegt das Versäumnis eher hier, als beim Transfer selber. Er hat den Wechselwunsch hinterlegt und es kommen entsprechende Angebote rein.
Ich finde gut, dass wir unsere devote Haltung aufgegeben haben und nicht verschenken, ich fände es falsch, jetzt uns andere extrem zu verfallen
Kann man so sehen. Skeptisch macht hier aktuell, dass bisher (abgesehen von Dallinga) diesen Sommer bei den gestandenen Spielern und Soforthilfen echt Flaute ist und es wirkt, als bekomme man die anvisierten Spieler alle nicht.
Wenn wir also jetzt 50-60 Mio bekommen, was bekommen wir dafür?
Geben wir jetzt El Mala ab, dann brauchen wir eine komplette Dreierreihe LA, OM, RA auf Leistungsträger Niveau in den nächsten jetzt 13 Tagen. Wir hätten keinen einzigen offensiven Stammspieler (abgesehen vom Mittelstürmer) im Kader verbleibend.
Dazu die 6er Problematik und auf LV muss/sollte man auch nochmal nachlegen.
Das wären 4/5 Leistungsträger (LV in Klammern wenn man Mensah soweit sieht) die jetzt noch kommen müssen bei einem Abgang El Malas und das in 13 Tagen.
Kann man machen, aber dann muss man auch bereit sein das notwendige zu tun und diese Baustellen schließen, auch wenn man es sich finanziell nicht leisten kann und das Gehaltsgefüge zerschießen müsste.
Die große Frage ist: Wollen wir das?
Eine Ausrede wie damals nach dem Modeste Abgang (Transfer am 08.08. also 23 Tage vor Deadline), wonach die Zeit nicht mehr reichte für einen Nachfolger weshalb man mit Tigges und Dietz in die Saison ging kann man dann nicht bringen.
Dann muss richtig geliefert werden.
Naja gut, aber die Baustellen bleiben ja, auch ohne einen El Mala Abgang.
Wir brauchen quasi innerhalb von 12 Tagen, sprich bis zum Deadline Day, noch dringend einen DM, RA, OM. Dafür haben wir grob überschlagen circa 15 Mio € zur Verfügung, wenn man die Kaminski ablöse, gegen die bisherigen Transfers rechnet. Geht nicht auf den Kopf aus, aber plus minus sollte das passen.
Im Falle eines El Mala Verkaufs, brauchen wir ja nur einen Spieler mehr, hätten aber theoretisch das Budget verfünffacht.
Mit 5 mal soviel Budget, sollten mMn alle Transfers schneller durchgehen, sofern sauber vorbereitet und man braucht auch, aus meiner Sicht, nicht alles reinvestieren, aber leichter sollte es schon gehen.
Ich hoffe nur, dass wir einfach unsere Hausaufgaben gemacht haben und entsprechend reagieren können, ob mit El Mala Abgang oder El Mala Verbleib spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Ich bin schon dezent nervös, weil quasi nichts wirklich realisieren können und dann irgendeine Ente zu verpflichten und als Adler zu verkaufen, erinnert stark an die Zeit vor kessler. Und bei Skhiri oder Khedira, bekomme ich genau diese vibes. Am besten noch mit 4 oder 5 Jahresvertrag und an der oberen Grenze der Gehälter 😅
Ja mit 50-60 Mio ist das wohl leichter zu realisieren, die Positionen zu besetzen. Und du hast Recht, es wäre nur eine weitere Position. Allerdings auf einem für uns unerreichbaren Niveau.
Da wir eben 12 Tage vor Deadline haben, sollten wir so langsam auch feste Transferziele haben. Seriös können die nur mit den 15 Mio Kaminski Budget geplant worden sein.
Wenn El Mala geht, dann werden diese Spieler definitiv Overpriced sein, da wir Not und Geld haben.
Das werden wir dann noch in Jahren in Form von Abschreibungen merken und ist bilanziell relativ ähnlich wie ein etwas zu hohes Gehalt.
Man kann El Mala abgeben, allerdings muss man halt auch bereit sein das notwendige zu tun, auch wenn zu teuer und nicht im finanziellen Rahmen und Budget (Kurz- wie auch Langfristig)
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