Robert Enke ist tot
10.11.2009 - 20:17 Uhr
12.11.2009 - 20:59 Uhr
Ich kanns nur immer wieder betonen.
Wenn WIR wollen, dass die Medien so eine niveaulose Berichterstattung lassen, sind WIR alle gefragt. Denn die Medien richten sich nach dem, was ihre Konsumenten, hören, lesen, sehen wollen.
Wenn WIR wollen, dass die Medien so eine niveaulose Berichterstattung lassen, sind WIR alle gefragt. Denn die Medien richten sich nach dem, was ihre Konsumenten, hören, lesen, sehen wollen.
12.11.2009 - 21:07 Uhr
@fcbeinlebenlang
Danke für die Zusammenstellung! Sehr interessant!! (leider)
Danke für die Zusammenstellung! Sehr interessant!! (leider)
12.11.2009 - 21:50 Uhr
Einfach herzergreifend:
http://www.bild.de/BILD/news/leserreporter/aktuell/promis/2009/11/12/robert-enke/schrieb-in-unser-poesie-album.html
Was ich werden möchte...
„Ein glücklicher u. zufriedener Mensch“
Ich hoffe er ist jetzt glücklich und zufrieden! :(
http://www.bild.de/BILD/news/leserreporter/aktuell/promis/2009/11/12/robert-enke/schrieb-in-unser-poesie-album.html
Was ich werden möchte...
„Ein glücklicher u. zufriedener Mensch“
Ich hoffe er ist jetzt glücklich und zufrieden! :(
12.11.2009 - 22:02 Uhr
Jetzt mit ein paar Tagen Abstand kann ich es immer noch nicht fassen ...
Denk immernoch es wär ein schlechter Scherz aber es ist Realität ein toller Mensch, toller Fußballer ist von uns gegangen ..
Ruhe in Frieden ..
Denk immernoch es wär ein schlechter Scherz aber es ist Realität ein toller Mensch, toller Fußballer ist von uns gegangen ..
Ruhe in Frieden ..
12.11.2009 - 23:14 Uhr
sag mal, wie oft willst du das video noch posten?
12.11.2009 - 23:18 Uhr
Einerseits kann man Verständnis sicherlich auch viel Mitleid für seine Handlung haben, da er psychisch gesehen mit vielen Problemen zu kämpfen hatte. Aber es sollte nun langsam echt genug sein, ich bin in meinem Leben vielen Menschen begegnet, denen es viel dreckiger geht, trotzdem hat niemand Mitleid mit denen. Aber wenn ein Nationaltorwart, der seine eigene Fans, Freundeskreis, Mannschaftkamaraden, Familie Jahre lang getäuscht hat und Selbstmord betreibt wird hier zu einem Helden tituliert. Es war sicherlich nicht seine Intention am Ende nach dem Tod wie ein Held angesehen zu werden. Er hatte kein Bock mehr auf uns, auf seine Familie und alles weitere. Genauso wenig hatte er Bock auf so einen Mist wie mit seinem Grab in Stadion. Der Mann wollte einfach in Ruhr gelassen werden, selbst jetzt schaffen nicht viele ihn in Ruhr zu lassen. er wollte kein Held sein, dafür hätte er bestimmt andere Wege gesucht. Er wollte einfach mal mit dem Leben abschließen, warum kann keiner von euch so was akzeptieren. Als Sportler war er sicherlich ein Held, so betrachtet hat uns selbstverständlich ein Held verlassen, aber nein es kommt mir so vor, als würden die Medien eher den Menschen und nicht den Sportler Enke Robert als einen Helden darstellen (anderes Wort für diese medialen Abschaum wäre verkaufen) wollen. Ich komme damit nicht klar, und sicherlich gibt es auch viele andere unter euch, die es genau so wie ich sehen. Die meisten von uns kannten Enke nicht privat, deshalb ist es uns nicht zugelassen, über den Menschen Enke zu diskutieren, vielleicht sollte man eher über seine sportlichen Erfolge und Misserfolge diskutieren anstatt viel über sein Privatleben. Die war wie gesagt keinen von uns genausten geöffnet. Und die die ihn kannten schweigen zurecht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jayjay-okocha am 12.11.2009 um 23:22 Uhr bearbeitet
12.11.2009 - 23:46 Uhr
Zitat von jayjay-okocha:
Einerseits kann man Verständnis sicherlich auch viel Mitleid für seine Handlung haben, da er psychisch gesehen mit vielen Problemen zu kämpfen hatte. Aber es sollte nun langsam echt genug sein, ich bin in meinem Leben vielen Menschen begegnet, denen es viel dreckiger geht, trotzdem hat niemand Mitleid mit denen. Aber wenn ein Nationaltorwart, der seine eigene Fans, Freundeskreis, Mannschaftkamaraden, Familie Jahre lang getäuscht hat und Selbstmord betreibt wird hier zu einem Helden tituliert. Es war sicherlich nicht seine Intention am Ende nach dem Tod wie ein Held angesehen zu werden. Er hatte kein Bock mehr auf uns, auf seine Familie und alles weitere. Genauso wenig hatte er Bock auf so einen Mist wie mit seinem Grab in Stadion. Der Mann wollte einfach in Ruhr gelassen werden, selbst jetzt schaffen nicht viele ihn in Ruhr zu lassen. er wollte kein Held sein, dafür hätte er bestimmt andere Wege gesucht. Er wollte einfach mal mit dem Leben abschließen, warum kann keiner von euch so was akzeptieren. Als Sportler war er sicherlich ein Held, so betrachtet hat uns selbstverständlich ein Held verlassen, aber nein es kommt mir so vor, als würden die Medien eher den Menschen und nicht den Sportler Enke Robert als einen Helden darstellen (anderes Wort für diese medialen Abschaum wäre verkaufen) wollen. Ich komme damit nicht klar, und sicherlich gibt es auch viele andere unter euch, die es genau so wie ich sehen. Die meisten von uns kannten Enke nicht privat, deshalb ist es uns nicht zugelassen, über den Menschen Enke zu diskutieren, vielleicht sollte man eher über seine sportlichen Erfolge und Misserfolge diskutieren anstatt viel über sein Privatleben. Die war wie gesagt keinen von uns genausten geöffnet. Und die die ihn kannten schweigen zurecht.
Vielleicht hast du mit deinen Worten für dich recht und für andere. Aber Robert Enke war ein Mensch der in der Öffentlichkeit steht. Diese Berühmtheit hat Robert Enke nicht etwas eingsetzt um Vorteile für sich einzuheimsen wie andere. Nein er hat sich gegen Rechtsextremismus und für Soziale Angelegenheiten eingesetzt. Was man sagen kann das es schade ist, das er nicht den Mut hatte sich zu öffnen nach außen. Aber da muss man sich auch Fragen in welch einer Gesellschaft wir leben, in der Depressionen normaler ein Tabu Thema ist. ( und das obwohl diese Krankheit die viert meist Verbreitete Krankhwit in Deutschland ist) Für mich war Robert Enke auch nicht mehr Wert wie andere, aber man darf trotzdem traurig sein wenn ein Mensch wie er keinen Ausweg mehr sieht und sich umbringt. Den dieser Mensch hat versucht mit seinen Einfluss gutes zu tun. Und ich denke diesen Elan zu entwicklen hierfür muss ihm auch hoch anrechnen auch wegen seiner Krankheit.
Deswegen lässt mich der Tod für mich eines fremden nich kalt, und ich habe das recht wie viele anderes dieses mitzuteilen.
Einerseits kann man Verständnis sicherlich auch viel Mitleid für seine Handlung haben, da er psychisch gesehen mit vielen Problemen zu kämpfen hatte. Aber es sollte nun langsam echt genug sein, ich bin in meinem Leben vielen Menschen begegnet, denen es viel dreckiger geht, trotzdem hat niemand Mitleid mit denen. Aber wenn ein Nationaltorwart, der seine eigene Fans, Freundeskreis, Mannschaftkamaraden, Familie Jahre lang getäuscht hat und Selbstmord betreibt wird hier zu einem Helden tituliert. Es war sicherlich nicht seine Intention am Ende nach dem Tod wie ein Held angesehen zu werden. Er hatte kein Bock mehr auf uns, auf seine Familie und alles weitere. Genauso wenig hatte er Bock auf so einen Mist wie mit seinem Grab in Stadion. Der Mann wollte einfach in Ruhr gelassen werden, selbst jetzt schaffen nicht viele ihn in Ruhr zu lassen. er wollte kein Held sein, dafür hätte er bestimmt andere Wege gesucht. Er wollte einfach mal mit dem Leben abschließen, warum kann keiner von euch so was akzeptieren. Als Sportler war er sicherlich ein Held, so betrachtet hat uns selbstverständlich ein Held verlassen, aber nein es kommt mir so vor, als würden die Medien eher den Menschen und nicht den Sportler Enke Robert als einen Helden darstellen (anderes Wort für diese medialen Abschaum wäre verkaufen) wollen. Ich komme damit nicht klar, und sicherlich gibt es auch viele andere unter euch, die es genau so wie ich sehen. Die meisten von uns kannten Enke nicht privat, deshalb ist es uns nicht zugelassen, über den Menschen Enke zu diskutieren, vielleicht sollte man eher über seine sportlichen Erfolge und Misserfolge diskutieren anstatt viel über sein Privatleben. Die war wie gesagt keinen von uns genausten geöffnet. Und die die ihn kannten schweigen zurecht.
Vielleicht hast du mit deinen Worten für dich recht und für andere. Aber Robert Enke war ein Mensch der in der Öffentlichkeit steht. Diese Berühmtheit hat Robert Enke nicht etwas eingsetzt um Vorteile für sich einzuheimsen wie andere. Nein er hat sich gegen Rechtsextremismus und für Soziale Angelegenheiten eingesetzt. Was man sagen kann das es schade ist, das er nicht den Mut hatte sich zu öffnen nach außen. Aber da muss man sich auch Fragen in welch einer Gesellschaft wir leben, in der Depressionen normaler ein Tabu Thema ist. ( und das obwohl diese Krankheit die viert meist Verbreitete Krankhwit in Deutschland ist) Für mich war Robert Enke auch nicht mehr Wert wie andere, aber man darf trotzdem traurig sein wenn ein Mensch wie er keinen Ausweg mehr sieht und sich umbringt. Den dieser Mensch hat versucht mit seinen Einfluss gutes zu tun. Und ich denke diesen Elan zu entwicklen hierfür muss ihm auch hoch anrechnen auch wegen seiner Krankheit.
Deswegen lässt mich der Tod für mich eines fremden nich kalt, und ich habe das recht wie viele anderes dieses mitzuteilen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KleinerElber am 12.11.2009 um 23:50 Uhr bearbeitet
12.11.2009 - 23:48 Uhr
Zitat von Kluge:
Zitat von dubak:
Robert Enke wird also im Stadion aufgebahrt...
Mir geht das irgendwie zu weit, finde das nicht richtig, ist aber natürlich die Entscheidung der Familie.
Aber die machen den Sarg doch wohl nicht auf?
Bei allem Respekt, niemand will eine vom Zug zerfetze Leiche sehen. Natürlich bleibt der Sarg zu.
Achim Stocker wurde auch im Stadion aufgebahrt, ich persönlich finde es zwar auch etwas befremdlich, aber es ist nichts ungewöhnliches.
Zitat von dubak:
Robert Enke wird also im Stadion aufgebahrt...
Mir geht das irgendwie zu weit, finde das nicht richtig, ist aber natürlich die Entscheidung der Familie.
Aber die machen den Sarg doch wohl nicht auf?
Bei allem Respekt, niemand will eine vom Zug zerfetze Leiche sehen. Natürlich bleibt der Sarg zu.
Achim Stocker wurde auch im Stadion aufgebahrt, ich persönlich finde es zwar auch etwas befremdlich, aber es ist nichts ungewöhnliches.
13.11.2009 - 00:01 Uhr
Widerlich die Bildzeitung.Das sie Bekannte ausfragt, schön gut, aber dass sie Teresa Enke auf den Friedhof verfolgt, ist einfach nur krank und widerlich. :/: :( :rolleyes
13.11.2009 - 00:16 Uhr
Zitat von MrHollister89:
Zitat von rey 619:
Widerlich die Bildzeitung.Das sie Bekannte ausfragt, schön gut, aber dass sie Teresa Enke auf den Friedhof verfolgt, ist einfach nur krank und widerlich. :/: :( :rolleyes
Da hast du Recht. Aber leider haben die 8 Millionen Leser, die genau das sehen wollen.
Nochmals niemand hat was gegen die Bilder. Teresa Enke hat ja sogar zugestimmt, sie zu veröffentlichen. Widerlich ist die Verfolgung und dass man sie nicht einfach erstmal in Ruhe lässt.
Zitat von rey 619:
Widerlich die Bildzeitung.Das sie Bekannte ausfragt, schön gut, aber dass sie Teresa Enke auf den Friedhof verfolgt, ist einfach nur krank und widerlich. :/: :( :rolleyes
Da hast du Recht. Aber leider haben die 8 Millionen Leser, die genau das sehen wollen.
Nochmals niemand hat was gegen die Bilder. Teresa Enke hat ja sogar zugestimmt, sie zu veröffentlichen. Widerlich ist die Verfolgung und dass man sie nicht einfach erstmal in Ruhe lässt.
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