Rob Friend
19.06.2010 - 00:05 Uhr
03.07.2011 - 10:34 Uhr
Ich finde man kann Wichniarek und Friend nicht miteinander vergleichen. Die einzige Parallele ist, dass sie vom Gehalt eher den Stammkräften zugerechnet werden müssten, aber aus unterschiedlichen Gründen bei Hertha BSC keine Stammspieler waren.
Nicht vergleichen kann man die Spielweise der beiden Stürmer. Wichniarek ist ein Konterstürmer der von seiner Schnelligkeit lebt. In einer defensiv ausgerichteten Mannschaft wie Bielefeld war das Spiel auf ihn ausgerichtet. In Berlin hatte er stärkere Nebenspieler vorgefunden und das Spiel wurde eher auf sie als auf den polnischen Ex-Nationalspieler ausgerichtet. 81 Spiele - 6 Tore und 8 Vorlagen sind eine magere Ausbeute.
Rob Friend lebt eher von seinen Kopfballspiel und seiner körperlichen Größe mit der er den Ball im Strafraum abschirmen kann. Im Laufe der Vorrunde wurde das System geändert und mit Lasogga fand er einen Sturmkollegen vor der alles getroffen hat was ging. Seine Quote von 27 Spielen - 6 Tore und 6 Vorlagen ist um einiges besser als die von Arthur Wichniarek.
Scheinbar wäre es für beide Seiten besser, wenn man den Kanadier verkaufen könnte, aber auch nicht um jeden Preis. Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht. Ramos wird wohl große Teile der Vorbereitung verpassen und hat durch seine Einsätze für Kolumbien nur eine verkürzte Sommerpause gehabt. Wie wirkt sich das aus? Vielleicht gibt es auch wieder eine Systemumstellung und der Verein benötigt einen Funkturm im Sturmzentrum.
Wenn Hertha BSC in der kommenden Saison den Klassenerhalt schafft und Friend keine Rolle gespielt hat, dann kann man den Transfer in Frage stellen. Bis dahin sollte man abwarten, denn die kommende Saison ist wird nicht mit der abgelaufenen vergleichbar sein.
Nicht vergleichen kann man die Spielweise der beiden Stürmer. Wichniarek ist ein Konterstürmer der von seiner Schnelligkeit lebt. In einer defensiv ausgerichteten Mannschaft wie Bielefeld war das Spiel auf ihn ausgerichtet. In Berlin hatte er stärkere Nebenspieler vorgefunden und das Spiel wurde eher auf sie als auf den polnischen Ex-Nationalspieler ausgerichtet. 81 Spiele - 6 Tore und 8 Vorlagen sind eine magere Ausbeute.
Rob Friend lebt eher von seinen Kopfballspiel und seiner körperlichen Größe mit der er den Ball im Strafraum abschirmen kann. Im Laufe der Vorrunde wurde das System geändert und mit Lasogga fand er einen Sturmkollegen vor der alles getroffen hat was ging. Seine Quote von 27 Spielen - 6 Tore und 6 Vorlagen ist um einiges besser als die von Arthur Wichniarek.
Scheinbar wäre es für beide Seiten besser, wenn man den Kanadier verkaufen könnte, aber auch nicht um jeden Preis. Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht. Ramos wird wohl große Teile der Vorbereitung verpassen und hat durch seine Einsätze für Kolumbien nur eine verkürzte Sommerpause gehabt. Wie wirkt sich das aus? Vielleicht gibt es auch wieder eine Systemumstellung und der Verein benötigt einen Funkturm im Sturmzentrum.
Wenn Hertha BSC in der kommenden Saison den Klassenerhalt schafft und Friend keine Rolle gespielt hat, dann kann man den Transfer in Frage stellen. Bis dahin sollte man abwarten, denn die kommende Saison ist wird nicht mit der abgelaufenen vergleichbar sein.
03.07.2011 - 12:42 Uhr
Also, ich gehe mit adailtons Text vollkommen mit, nur diese Aussage macht mich jedes Mal stutzig:
Zitat von adailton:
Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht.
Irgendwie verstehe ich nicht ganz, warum für den Fall der Bundesligauntauglichkeit Lasoggas immer Friend als Notnagel ins Feld geführt wird. Dieser Mann hat gerade mal zwei Saisons mit 50 Spielen in der deutschen Eliteklasse auf dem Buckel, in denen er zehn Tore geschossen hat, d.h. durchschnittlich fünf pro Saison (in der letzten drei) oder alle fünf Spiele eines. Ist für mich auch nicht gerade ein Beweis, daß der Kanadier Bundesliga kann.
Zitat von adailton:
Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht.
Irgendwie verstehe ich nicht ganz, warum für den Fall der Bundesligauntauglichkeit Lasoggas immer Friend als Notnagel ins Feld geführt wird. Dieser Mann hat gerade mal zwei Saisons mit 50 Spielen in der deutschen Eliteklasse auf dem Buckel, in denen er zehn Tore geschossen hat, d.h. durchschnittlich fünf pro Saison (in der letzten drei) oder alle fünf Spiele eines. Ist für mich auch nicht gerade ein Beweis, daß der Kanadier Bundesliga kann.
03.07.2011 - 13:06 Uhr
Zitat von BKB61:
Also, ich gehe mit adailtons Text vollkommen mit, nur diese Aussage macht mich jedes Mal stutzig:
Zitat von adailton:
Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht.
Irgendwie verstehe ich nicht ganz, warum für den Fall der Bundesligauntauglichkeit Lasoggas immer Friend als Notnagel ins Feld geführt wird. Dieser Mann hat gerade mal zwei Saisons mit 50 Spielen in der deutschen Eliteklasse auf dem Buckel, in denen er zehn Tore geschossen hat, d.h. durchschnittlich fünf pro Saison (in der letzten drei) oder alle fünf Spiele eines. Ist für mich auch nicht gerade ein Beweis, daß der Kanadier Bundesliga kann.
Wenn man es "zukunftsorientiert" angehen will, dann müsste eigentlich bei Formschwankungen bzw. "Nichtankommen" von Lasogga in der 1.Liga Torun vorne reingeschmissen werden und nicht Friend.
Friend bleibt für mich unter normalen Umständen nur der Platz 4 im Sturm (hinter Lasogga, Ramos und Torun/Ruka (einer von beiden wird vermutlich als direkter Wechselkandidat für Ramos eingesetzt)) und den muss er sich mit Djuricin teilen.
Wenn Babbel/Preetz den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, dann kann Friend mit Kaka auf der Bank/Tribüne "Schiffe versenken" spielen...
Ich sehe für ihn bei unseren Möglichkeiten in der Offensive mit den vielen variablen Spielern eigentlich keine reelle Chance sich dort noch einmal ernsthaft durchzusetzen. Selbst wenn er die Jokerrolle einnehmen würde, würde mich stark wundern.
Also, ich gehe mit adailtons Text vollkommen mit, nur diese Aussage macht mich jedes Mal stutzig:
Zitat von adailton:
Er könnte auch für Hertha BSC noch wichtig werden. Keiner weiß, ob Lasogga da weitermacht wo er in der 2. Bundesliga aufgehört hat und ob es überhaupt für die 1. Bundesliga reicht.
Irgendwie verstehe ich nicht ganz, warum für den Fall der Bundesligauntauglichkeit Lasoggas immer Friend als Notnagel ins Feld geführt wird. Dieser Mann hat gerade mal zwei Saisons mit 50 Spielen in der deutschen Eliteklasse auf dem Buckel, in denen er zehn Tore geschossen hat, d.h. durchschnittlich fünf pro Saison (in der letzten drei) oder alle fünf Spiele eines. Ist für mich auch nicht gerade ein Beweis, daß der Kanadier Bundesliga kann.
Wenn man es "zukunftsorientiert" angehen will, dann müsste eigentlich bei Formschwankungen bzw. "Nichtankommen" von Lasogga in der 1.Liga Torun vorne reingeschmissen werden und nicht Friend.
Friend bleibt für mich unter normalen Umständen nur der Platz 4 im Sturm (hinter Lasogga, Ramos und Torun/Ruka (einer von beiden wird vermutlich als direkter Wechselkandidat für Ramos eingesetzt)) und den muss er sich mit Djuricin teilen.
Wenn Babbel/Preetz den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen, dann kann Friend mit Kaka auf der Bank/Tribüne "Schiffe versenken" spielen...
Ich sehe für ihn bei unseren Möglichkeiten in der Offensive mit den vielen variablen Spielern eigentlich keine reelle Chance sich dort noch einmal ernsthaft durchzusetzen. Selbst wenn er die Jokerrolle einnehmen würde, würde mich stark wundern.
03.07.2011 - 13:15 Uhr
Ich will damit ausdrücken, dass man nicht nur auf Lasogga setzen darf, der noch kein einziges Spiel in der 1. Bundesliga absolviert hat. Rob Friend kommt da schon auf 50 Spiele mit 10 Tore, was natürlich keine Top Quote ist (alle 330 Minuten ein Tor). Er hat aber bei Hertha BSC die zweite Chance seine Bundesliga Tauglichkeit zu beweisen.
Interessante Geschichte: In der Saison 2006/2007 gab es in der Bundesliga ein Stürmer der auch nicht unbedingt bei seinem Verein ein Stammspieler war. Die Saison darauf wechselte er zu einem anderen Verein in die 2. Bundesliga und stieg auf. Er selber schoss nur 5 Tore in 31 Spielen. In der 1. Bundesliga hat an Anfang Keiner mit ihm gerechnet, zu groß war die Konkurrenz im Kader. Trotzdem bewies er das Gegenteil und Vedad Ibisevic erzielte bis zu seiner Verletzung 18 Tore in 17 Spielen.
Zitat von Herthaner20:
Außerdem werden wir diese Saison nicht mehr so dominant spielen und da ist es gut,dass man diese Lufthoheit Rob Friend hat,der auch mal kurz vor Schluss noch mal das ein oder andere Tor schießen kann.Vor allem bei Ecken und Standards kurz vor Schluss kann er wichtig werden.
Bei seiner Lufthoheit kann er kurz vor Ende auch für die Abwehr wichtig sein, wenn er die generischen Flanken wegräumt und so Hertha ein Ergebnis über die Zeit retten kann.
Interessante Geschichte: In der Saison 2006/2007 gab es in der Bundesliga ein Stürmer der auch nicht unbedingt bei seinem Verein ein Stammspieler war. Die Saison darauf wechselte er zu einem anderen Verein in die 2. Bundesliga und stieg auf. Er selber schoss nur 5 Tore in 31 Spielen. In der 1. Bundesliga hat an Anfang Keiner mit ihm gerechnet, zu groß war die Konkurrenz im Kader. Trotzdem bewies er das Gegenteil und Vedad Ibisevic erzielte bis zu seiner Verletzung 18 Tore in 17 Spielen.
Zitat von Herthaner20:
Außerdem werden wir diese Saison nicht mehr so dominant spielen und da ist es gut,dass man diese Lufthoheit Rob Friend hat,der auch mal kurz vor Schluss noch mal das ein oder andere Tor schießen kann.Vor allem bei Ecken und Standards kurz vor Schluss kann er wichtig werden.
Bei seiner Lufthoheit kann er kurz vor Ende auch für die Abwehr wichtig sein, wenn er die generischen Flanken wegräumt und so Hertha ein Ergebnis über die Zeit retten kann.
03.07.2011 - 13:34 Uhr
Einen Friend kannst du nahezu unmöglich im 4-2-3-1 bringen. Der brauchte einen Stürmer wie Adrian Ramos im Rücken der nach Hinten läuft und die Bälle im Mittelfeld holt und dann rausspielt. Denn im Gegensatz zu Friend ist Lasogga dann doch schon Edeltechniker. Man kann von einem Rob Friend nicht erwarten, dass er bis zum Anstoßkreis rennt und von da dann mit Ball zum Strafraum, das schafft er einfach nicht. Friend ist ein absoluter Stoßstürmer a la Gerd Müller. (:D) Ich bin mir sicher, folgendes System würde Friend zu Gute kommen:
--------------Kraft-----------------
--Lell---Franz--Hubnik--Kobi-----
--Ebert--Raffa---Nie----Ronny---
----------Friend------Ramos------
Es geht jetzt nur um die Außen und die Spitze, der Rest der Besetzung ist jetzt wayne. Aber er braucht 2 Außenspieler die oft und auch präzise Flanken was sowohl bei Ramos als LOM oder auch Ruka als LOM nicht gegeben ist. (Ruka schon öfter aber eher flach als hoch). Aber da ich nciht denke, dass Babbel extra für Rob sein System umbaut muss er halt sich im 4-2-3-1 zurecht finden.
--------------Kraft-----------------
--Lell---Franz--Hubnik--Kobi-----
--Ebert--Raffa---Nie----Ronny---
----------Friend------Ramos------
Es geht jetzt nur um die Außen und die Spitze, der Rest der Besetzung ist jetzt wayne. Aber er braucht 2 Außenspieler die oft und auch präzise Flanken was sowohl bei Ramos als LOM oder auch Ruka als LOM nicht gegeben ist. (Ruka schon öfter aber eher flach als hoch). Aber da ich nciht denke, dass Babbel extra für Rob sein System umbaut muss er halt sich im 4-2-3-1 zurecht finden.
03.07.2011 - 13:45 Uhr
Ich würde gerne einen Aspekt in die Diskussion werfen, der mir etwas zu kurz kam: Friend könnte sich durch intensives und hervorragendes Training und erstklassige Testspiele wieder an die erste Elf herankämpfen. Das ist genau der Weg, den Lasogga letztes Jahr genommen hat und von ihm hieß es davor auch eher: "Keiner für den Profifußball, zu langsam, technisch zu schwach" usw.
Also: Eindrücke der letzten Saison sind nicht in Stein gemeißelt, sollte Rob eine gute Vorbereitung absolvieren, ist er für mich auch wieder ein Kandidat für die BL.
P.S. Das Beispiel Ibisevic zeigt doch, wie viel gerade für Stürmer von der aktuellen Form abhängt. Friend ist da sicher keine AUsnahme. Wenn er erstmal nen Lauf hat, freuen wir uns alle, dass wir ihn haben. Hat er den nicht, steht er auf der Abschussliste. That's life.
Also: Eindrücke der letzten Saison sind nicht in Stein gemeißelt, sollte Rob eine gute Vorbereitung absolvieren, ist er für mich auch wieder ein Kandidat für die BL.
P.S. Das Beispiel Ibisevic zeigt doch, wie viel gerade für Stürmer von der aktuellen Form abhängt. Friend ist da sicher keine AUsnahme. Wenn er erstmal nen Lauf hat, freuen wir uns alle, dass wir ihn haben. Hat er den nicht, steht er auf der Abschussliste. That's life.
03.07.2011 - 13:46 Uhr
Zitat von Meister_Joda:
Einen Friend kannst du nahezu unmöglich im 4-2-3-1 bringen. Der brauchte einen Stürmer wie Adrian Ramos im Rücken der nach Hinten läuft und die Bälle im Mittelfeld holt und dann rausspielt. Denn im Gegensatz zu Friend ist Lasogga dann doch schon Edeltechniker. Man kann von einem Rob Friend nicht erwarten, dass er bis zum Anstoßkreis rennt und von da dann mit Ball zum Strafraum, das schafft er einfach nicht. Friend ist ein absoluter Stoßstürmer a la Gerd Müller. (:D) Ich bin mir sicher, folgendes System würde Friend zu Gute kommen:
--------------Kraft-----------------
--Lell---Franz--Hubnik--Kobi-----
--Ebert--Raffa---Nie----Ronny---
----------Friend------Ramos------
Es geht jetzt nur um die Außen und die Spitze, der Rest der Besetzung ist jetzt wayne. Aber er braucht 2 Außenspieler die oft und auch präzise Flanken was sowohl bei Ramos als LOM oder auch Ruka als LOM nicht gegeben ist. (Ruka schon öfter aber eher flach als hoch). Aber da ich nciht denke, dass Babbel extra für Rob sein System umbaut muss er halt sich im 4-2-3-1 zurecht finden.
Das wäre ein System, dass zwar Friend tendenziell entgegenkommen würde, aber das wäre bei Babbel vermutlich nur die Variante, wenn man 10min vor Schluss 0:1 im Rückstand steht.
Selbst dann würde ich anders wechseln.
Dann würde ich einen DM aus der Doppelsechs nehmen, Torun einwechseln und Raffael mit Lasogga in die Spitze stellen (Ramos weiterhin über links), wenn man vom 4-2-3-1 ausgeht und dann auf 4-4-2 switcht.
Also wie ich oben schon gesagt habe. Das Personal, das mit den Neuzugängen zur Verfügung steht, spricht absolut gegen Friend (in welcher Formation auch immer). Es gibt immer eine Variante in dem ein anderer Stürmer die Nase vorn haben wird.
Ohne Verletzung oder Sperren sieht Friend normalerweise kein Land in der kommenden Saison, außer Babbel stellt nach Sympathie auf...
Weil auf der Sympathie-Ebene sollte Friend ganz weit vorne sein, aber eigentlich sollte ja die Leistung entscheiden...
Einen Friend kannst du nahezu unmöglich im 4-2-3-1 bringen. Der brauchte einen Stürmer wie Adrian Ramos im Rücken der nach Hinten läuft und die Bälle im Mittelfeld holt und dann rausspielt. Denn im Gegensatz zu Friend ist Lasogga dann doch schon Edeltechniker. Man kann von einem Rob Friend nicht erwarten, dass er bis zum Anstoßkreis rennt und von da dann mit Ball zum Strafraum, das schafft er einfach nicht. Friend ist ein absoluter Stoßstürmer a la Gerd Müller. (:D) Ich bin mir sicher, folgendes System würde Friend zu Gute kommen:
--------------Kraft-----------------
--Lell---Franz--Hubnik--Kobi-----
--Ebert--Raffa---Nie----Ronny---
----------Friend------Ramos------
Es geht jetzt nur um die Außen und die Spitze, der Rest der Besetzung ist jetzt wayne. Aber er braucht 2 Außenspieler die oft und auch präzise Flanken was sowohl bei Ramos als LOM oder auch Ruka als LOM nicht gegeben ist. (Ruka schon öfter aber eher flach als hoch). Aber da ich nciht denke, dass Babbel extra für Rob sein System umbaut muss er halt sich im 4-2-3-1 zurecht finden.
Das wäre ein System, dass zwar Friend tendenziell entgegenkommen würde, aber das wäre bei Babbel vermutlich nur die Variante, wenn man 10min vor Schluss 0:1 im Rückstand steht.
Selbst dann würde ich anders wechseln.
Dann würde ich einen DM aus der Doppelsechs nehmen, Torun einwechseln und Raffael mit Lasogga in die Spitze stellen (Ramos weiterhin über links), wenn man vom 4-2-3-1 ausgeht und dann auf 4-4-2 switcht.
Also wie ich oben schon gesagt habe. Das Personal, das mit den Neuzugängen zur Verfügung steht, spricht absolut gegen Friend (in welcher Formation auch immer). Es gibt immer eine Variante in dem ein anderer Stürmer die Nase vorn haben wird.
Ohne Verletzung oder Sperren sieht Friend normalerweise kein Land in der kommenden Saison, außer Babbel stellt nach Sympathie auf...
Weil auf der Sympathie-Ebene sollte Friend ganz weit vorne sein, aber eigentlich sollte ja die Leistung entscheiden...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthinho2310 am 03.07.2011 um 13:48 Uhr bearbeitet
03.07.2011 - 14:21 Uhr
Friend wird in der kommenden Saison wieder auf der Bank landen und im Winter dann hoffentlich den Verein verlassen. Selten eines so schlechten Stuermer bei Hertha gesehen und erinnert mich an die Zeiten mit Lakies und Tchami. Da wuerde ich eher Torun und Djuricin die gesamte Einsatzzeiten eines Friend geben. Zumindest ist er ein sympathischer Kerl. Wer meint, dass Friend hier noch was reissen wird, hat die 2.Ligasaison nicht wirklich verfolgt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 03.07.2011 um 14:22 Uhr bearbeitet
03.07.2011 - 14:59 Uhr
Zitat von physsus:
Friend wird in der kommenden Saison wieder auf der Bank landen und im Winter dann hoffentlich den Verein verlassen. Selten eines so schlechten Stuermer bei Hertha gesehen und erinnert mich an die Zeiten mit Lakies und Tchami. Da wuerde ich eher Torun und Djuricin die gesamte Einsatzzeiten eines Friend geben. Zumindest ist er ein sympathischer Kerl. Wer meint, dass Friend hier noch was reissen wird, hat die 2.Ligasaison nicht wirklich verfolgt.
Ganz genau so siehts aus.
Friend wird in der kommenden Saison wieder auf der Bank landen und im Winter dann hoffentlich den Verein verlassen. Selten eines so schlechten Stuermer bei Hertha gesehen und erinnert mich an die Zeiten mit Lakies und Tchami. Da wuerde ich eher Torun und Djuricin die gesamte Einsatzzeiten eines Friend geben. Zumindest ist er ein sympathischer Kerl. Wer meint, dass Friend hier noch was reissen wird, hat die 2.Ligasaison nicht wirklich verfolgt.
Ganz genau so siehts aus.
03.07.2011 - 17:15 Uhr
Zitat von physsus:
Friend wird in der kommenden Saison wieder auf der Bank landen und im Winter dann hoffentlich den Verein verlassen. Selten eines so schlechten Stuermer bei Hertha gesehen und erinnert mich an die Zeiten mit Lakies und Tchami. Da wuerde ich eher Torun und Djuricin die gesamte Einsatzzeiten eines Friend geben. Zumindest ist er ein sympathischer Kerl. Wer meint, dass Friend hier noch was reissen wird, hat die 2.Ligasaison nicht wirklich verfolgt.
Naja, mit etwas Glück kann es schon sein, dass auch Friend nochal helfen kann. Besonders optimistisch bin ich aber auch nicht. Schließlich ist er nicht rausrotiert, weil er nicht in Form war, sondern wil ihm in mehreren Belangen Qualitäten fehlen, die Lasogga eher einbringen konnte. Wie Friend es schaffen soll, gleichzeitig läuferisch, taktisch und technisch deutlich stärker zu werden, frage ich mich schon.
Zitat von Rob Friend:
Ich erwarte von mir sehr viel, setze mich jedoch nicht unter Druck.
ok ;)
Friend wird in der kommenden Saison wieder auf der Bank landen und im Winter dann hoffentlich den Verein verlassen. Selten eines so schlechten Stuermer bei Hertha gesehen und erinnert mich an die Zeiten mit Lakies und Tchami. Da wuerde ich eher Torun und Djuricin die gesamte Einsatzzeiten eines Friend geben. Zumindest ist er ein sympathischer Kerl. Wer meint, dass Friend hier noch was reissen wird, hat die 2.Ligasaison nicht wirklich verfolgt.
Naja, mit etwas Glück kann es schon sein, dass auch Friend nochal helfen kann. Besonders optimistisch bin ich aber auch nicht. Schließlich ist er nicht rausrotiert, weil er nicht in Form war, sondern wil ihm in mehreren Belangen Qualitäten fehlen, die Lasogga eher einbringen konnte. Wie Friend es schaffen soll, gleichzeitig läuferisch, taktisch und technisch deutlich stärker zu werden, frage ich mich schon.
Zitat von Rob Friend:
Ich erwarte von mir sehr viel, setze mich jedoch nicht unter Druck.
ok ;)
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