Reform der Regionalligen
17.07.2009 - 00:21 Uhr
08.10.2011 - 08:50 Uhr
Zitat von Lugoj:
Verstehe nicht warum manche 2.Mannschaften blockiert sind, wenn deren 1.Mannschaft 3.Liga spielt/spielen würde(Ausnahme Bielefeld II, da ja Bielefeld I auf nem Abstiegsplatz steht). Wo ist da das Problem? Dachte, solange nicht 2 Mannschaften eines Vereins in der selben Liga spielen ist alles ok...
Ist im Regionalliga Statut so festgelegt worden.
Verstehe nicht warum manche 2.Mannschaften blockiert sind, wenn deren 1.Mannschaft 3.Liga spielt/spielen würde(Ausnahme Bielefeld II, da ja Bielefeld I auf nem Abstiegsplatz steht). Wo ist da das Problem? Dachte, solange nicht 2 Mannschaften eines Vereins in der selben Liga spielen ist alles ok...
Ist im Regionalliga Statut so festgelegt worden.
10.04.2013 - 20:17 Uhr
Zitat
Durch die Neustrukturierung der Regionalligen wollen natürlich viele Traditionsvereine so schnell wie möglich in die Dritte Liga. Es ist logisch, dass dann im Umfeld oftmals gedacht wird: Entweder wir steigen auf oder die Mannschaft hat versagt. Wenn man bedenkt, dass jedoch nur drei von 93 Vereinen letztendlich aufsteigen können, muss man alles etwas realistischer betrachten.
http://www.eintracht-trier.com/die-rolle-des-ausenseiters-liegt-uns.html
Fabian Zittlau von Eintracht Trier im Interview.
Wenn man bedenkt, dass zu Zeiten, als die Regionalligen noch zweigleisig und drittklassig waren und von 36 Mannschaften 4 aufstiegen, dann erkennt man, dass sich anhand der beiden letzten Ligenreformen die Profiligen für unterklassige Vereine hermetisch abgeriegelt haben. Der eine oder andere Verein mag sich vielleicht noch nach oben retten können, aber für die nicht unerhebliche Anzahl an Vereinen aus den Regionalligen, die früher auf höherer Ebene gespielt haben und versuchen, ihr professionelles Umfeld aufrecht zu erhalten, kann das auf Dauer nicht gut gehen, da sie nunmehr unten festsitzen.
Das zeigt (mal wieder), wie unsinnig die letzte Reform gewesen ist, und dass deswegen eine Reform dieser Reform erfolgen muss.
Durch die Neustrukturierung der Regionalligen wollen natürlich viele Traditionsvereine so schnell wie möglich in die Dritte Liga. Es ist logisch, dass dann im Umfeld oftmals gedacht wird: Entweder wir steigen auf oder die Mannschaft hat versagt. Wenn man bedenkt, dass jedoch nur drei von 93 Vereinen letztendlich aufsteigen können, muss man alles etwas realistischer betrachten.
http://www.eintracht-trier.com/die-rolle-des-ausenseiters-liegt-uns.html
Fabian Zittlau von Eintracht Trier im Interview.
Wenn man bedenkt, dass zu Zeiten, als die Regionalligen noch zweigleisig und drittklassig waren und von 36 Mannschaften 4 aufstiegen, dann erkennt man, dass sich anhand der beiden letzten Ligenreformen die Profiligen für unterklassige Vereine hermetisch abgeriegelt haben. Der eine oder andere Verein mag sich vielleicht noch nach oben retten können, aber für die nicht unerhebliche Anzahl an Vereinen aus den Regionalligen, die früher auf höherer Ebene gespielt haben und versuchen, ihr professionelles Umfeld aufrecht zu erhalten, kann das auf Dauer nicht gut gehen, da sie nunmehr unten festsitzen.
Das zeigt (mal wieder), wie unsinnig die letzte Reform gewesen ist, und dass deswegen eine Reform dieser Reform erfolgen muss.
27.05.2013 - 17:14 Uhr
Eine gescheiterte Spielklassenreform
Zitat
Ein weiterer Grund für mangelndes Interesse: Die Spielklassenreform mit fünf Regionalligen scheint bereits nach einem Jahr gescheitert. Fehlendes mediale Interesse, ausbleibende Fernsehgelder, die ersten Pleiten (VfB Lübeck, FC Oberneuland) und die mageren Zuschauerzahlen sind Belege für eine deutschlandweite Krise im Amateurfußball. Auch bei Waldhof Mannheim (3.065), der TuS Koblenz (1.961) dem VfB Oldenburg (1.554) und dem SV Meppen (1.408) war die Begeisterung schon deutlich größer. „Es gibt viele unattraktive Gegner, die keine Massen anziehen“, findet Emanuel. Der Minus-Rekord in der laufenden Saison wurde in Trier im Heimspiel gegen Hoffenheim II verbucht (1.011). „Die Zweitvertretungen der Bundesligisten müssten in einer eigenen Klasse spielen. Aber das ist vom DFB und von den Vereinen nicht gewollt“, ärgert sich Wilhelmi.
Viel störender sind für das Vorstandsmitglied aber die Relegationsspiele, die für die Meister ein Hindernis auf dem Weg in die 3. Liga sind. Nur drei von 93 Team steigen auf – 3,2 Prozent aller Regionalligisten. Viele Fußballfans sehen in dieser “Mission impossible” keinen Reiz – und bleiben so lange zu Hause, bis wirklich bewegende Entscheidungen anstehen. „Das ist eine katastrophale Entwicklung und ein unhaltbarer Zustand“, schimpft Wilhelmi. „Wo gibt es das auf der ganzen Welt, dass der Meister nicht aufsteigt?“ Eine erneute Reform scheint für das Vorstandsmitglied von Eintracht Trier unvermeidlich
http://5vier.de/eintracht-trier-grunde-fur-die-zuschauerkrise-106556.html
Das Problem des schwindenden Zuschauerandrangs ist in Trier eigentlich eher hausgemacht und liegt m.E. sicherlich nicht ausschließlich an der "Reform". Dennoch ist der Artikel sehr eloquent und hebt die Missstände der aktuellen Staffelung der Regionalligen deutlich hervor.
Zitat
Ein weiterer Grund für mangelndes Interesse: Die Spielklassenreform mit fünf Regionalligen scheint bereits nach einem Jahr gescheitert. Fehlendes mediale Interesse, ausbleibende Fernsehgelder, die ersten Pleiten (VfB Lübeck, FC Oberneuland) und die mageren Zuschauerzahlen sind Belege für eine deutschlandweite Krise im Amateurfußball. Auch bei Waldhof Mannheim (3.065), der TuS Koblenz (1.961) dem VfB Oldenburg (1.554) und dem SV Meppen (1.408) war die Begeisterung schon deutlich größer. „Es gibt viele unattraktive Gegner, die keine Massen anziehen“, findet Emanuel. Der Minus-Rekord in der laufenden Saison wurde in Trier im Heimspiel gegen Hoffenheim II verbucht (1.011). „Die Zweitvertretungen der Bundesligisten müssten in einer eigenen Klasse spielen. Aber das ist vom DFB und von den Vereinen nicht gewollt“, ärgert sich Wilhelmi.
Viel störender sind für das Vorstandsmitglied aber die Relegationsspiele, die für die Meister ein Hindernis auf dem Weg in die 3. Liga sind. Nur drei von 93 Team steigen auf – 3,2 Prozent aller Regionalligisten. Viele Fußballfans sehen in dieser “Mission impossible” keinen Reiz – und bleiben so lange zu Hause, bis wirklich bewegende Entscheidungen anstehen. „Das ist eine katastrophale Entwicklung und ein unhaltbarer Zustand“, schimpft Wilhelmi. „Wo gibt es das auf der ganzen Welt, dass der Meister nicht aufsteigt?“ Eine erneute Reform scheint für das Vorstandsmitglied von Eintracht Trier unvermeidlich
http://5vier.de/eintracht-trier-grunde-fur-die-zuschauerkrise-106556.html
Das Problem des schwindenden Zuschauerandrangs ist in Trier eigentlich eher hausgemacht und liegt m.E. sicherlich nicht ausschließlich an der "Reform". Dennoch ist der Artikel sehr eloquent und hebt die Missstände der aktuellen Staffelung der Regionalligen deutlich hervor.
05.06.2013 - 00:31 Uhr
So die erste Saison der Regionalligen ist rum und Zeit mal ein Fazit zu ziehen,
#
Auch wenn es mich als Saarländer freut, dass die SV E aufgestiegen, ist direkt im ersten Jahr schon der Super Gau eingetreten der Meister der RL Südwest steigt nicht auf, der Vizemeister aber schon. Auch in der Zusmmenstellung hat sich gezeigt, dass die RL Südwest die stärkste ist. Hier wurden nur mit den Meistern der Ol aufgefüllt. Aber was tun. Habe mir mal verschiedene Szenarien überlegt und bin auf eure Meinung gespannt ....
1.) Bayern ???
Ich denke es hat sich gezeigt, dass die RL Bayern einfach nicht gerecht ist, auch die Möglichkeit, dass die ersten 4 Theoretisch aufsteigen können, wenn vorher Vereine verzichten oder keine Lizenz bekommen ist ungerecht gegenüber den anderen Meistern.
Die Aufteilung Südwest (Südwest+Hessen) und Südost (BW+Bayern) scheint auf den ersten blick sinnvoll zu sein, nur wäre dann der Süden wieder überrepräsentiert. Alle anderen Szenarien beinhalten eine Splittung von BW in Landesverbände. Also Würrtemberg zu Südost und (Nord)Baden zu Südwest über Südbaden kann man streiten, wem man es zuordnet. Aber ob eine Splittung der richtige Weg ist?
Bayern hat ja nur seine eigene Liga bekommen, da man die RL abschaffen wollte.
2.) 6 Aufsteiger - 6 Staffeln
Damit wird verhindert, dass der Vizemeiste aus dem SÜdwesten aufsteigt und der Meister nicht. BW bekommt seine eigene Regionalliga und Südwest ist RV Südwest und Hessen. Gleichzeitig sollte die Sollstärke auf 16 Teams veringert werden. Also 4 Spieltage weniger, dadurch eine woche länger winterpause und eine englische Woche weniger (bsp siehe Rückrunde Elversberg) und 2 Spieltage luft für die Relegation.
2 Gruppen Nord (Nord,Nordost,West) und Süd (Südwest,BW und Bayern) in Doppelrunde. Hierdurch wird sichergestellt, dass mindestens ein Team aus dem norden und SÜden aufsteigt. Die 2.plazierten bestreiten ein Entscheidungspiel um den direkten Aufstieg. Der Verlierer spielt gegen den 17ten der 3.Liga. Denke in der 3.Liga ist 3+1 aus 20 vertretbar. In der zweiten Liga hatten wir Jahrelang 4 aus 18.
Unterbau der RL Südwest wären dann Oberliga RPS und Hessen und die Vizemeister können einen weiteren Aufsteiger ausspielen, wenn nicht die Liga durch nichtaufstieg und soviele Absteiger übervoll wird. Max Stärke sollte bei 18 Teams liegen, Sollstärke bei 16 Teams, wie oben geschrieben.
Nachteil ist natürlich, dass das Rhein-Neckar Gebiet durchschnitten ist.
Aber von der Auteilung ist es gerecht. Die Dreiteilung ist ja einigermaßen gerecht. 4 bekommt man nicht hin. 5 auch nicht so wirklich. So würden aus den drei alten RL Ligen jeweils 2.
Nord ---> Nord + Nordost
West/Südwest ---> West + Südwest
Süd --> BW + Bayern
3.) Modifizierung Relegation
Auch in diesem Modelll soll verhindert werden, dass der Vizemeister aus dem Südwesten aufsteigt und der Meister nicht. Der Grundgedanke ist, dem Südwesten als größter Regeionalliga, die ja fast der alten 3 gleisigen gleichzusetzen ist, einen direkten Aufsteiger zu geben, dafür erhält der Vizemeister aber keine Chance zum aufstieg.
Die anderen Vier Meister der anderen RL spielen in 2 Spielen die 2 weiteren Aufsteiger aus. Die Verlierer haben eine weitere Chance in einem Spiel gegeneinander einen weiteren Aufsteiger auszuspielen. Also eine 2.te Chance. Hier würden 4 von 5 Teams aufsteigen also 80%. Natürlich müsste dann der 17te der dirtten Liga direkt absteigen. Aber selbst 4 aus 20 finde ich immer noch in Ordnung.
#
Auch wenn es mich als Saarländer freut, dass die SV E aufgestiegen, ist direkt im ersten Jahr schon der Super Gau eingetreten der Meister der RL Südwest steigt nicht auf, der Vizemeister aber schon. Auch in der Zusmmenstellung hat sich gezeigt, dass die RL Südwest die stärkste ist. Hier wurden nur mit den Meistern der Ol aufgefüllt. Aber was tun. Habe mir mal verschiedene Szenarien überlegt und bin auf eure Meinung gespannt ....
1.) Bayern ???
Ich denke es hat sich gezeigt, dass die RL Bayern einfach nicht gerecht ist, auch die Möglichkeit, dass die ersten 4 Theoretisch aufsteigen können, wenn vorher Vereine verzichten oder keine Lizenz bekommen ist ungerecht gegenüber den anderen Meistern.
Die Aufteilung Südwest (Südwest+Hessen) und Südost (BW+Bayern) scheint auf den ersten blick sinnvoll zu sein, nur wäre dann der Süden wieder überrepräsentiert. Alle anderen Szenarien beinhalten eine Splittung von BW in Landesverbände. Also Würrtemberg zu Südost und (Nord)Baden zu Südwest über Südbaden kann man streiten, wem man es zuordnet. Aber ob eine Splittung der richtige Weg ist?
Bayern hat ja nur seine eigene Liga bekommen, da man die RL abschaffen wollte.
2.) 6 Aufsteiger - 6 Staffeln
Damit wird verhindert, dass der Vizemeiste aus dem SÜdwesten aufsteigt und der Meister nicht. BW bekommt seine eigene Regionalliga und Südwest ist RV Südwest und Hessen. Gleichzeitig sollte die Sollstärke auf 16 Teams veringert werden. Also 4 Spieltage weniger, dadurch eine woche länger winterpause und eine englische Woche weniger (bsp siehe Rückrunde Elversberg) und 2 Spieltage luft für die Relegation.
2 Gruppen Nord (Nord,Nordost,West) und Süd (Südwest,BW und Bayern) in Doppelrunde. Hierdurch wird sichergestellt, dass mindestens ein Team aus dem norden und SÜden aufsteigt. Die 2.plazierten bestreiten ein Entscheidungspiel um den direkten Aufstieg. Der Verlierer spielt gegen den 17ten der 3.Liga. Denke in der 3.Liga ist 3+1 aus 20 vertretbar. In der zweiten Liga hatten wir Jahrelang 4 aus 18.
Unterbau der RL Südwest wären dann Oberliga RPS und Hessen und die Vizemeister können einen weiteren Aufsteiger ausspielen, wenn nicht die Liga durch nichtaufstieg und soviele Absteiger übervoll wird. Max Stärke sollte bei 18 Teams liegen, Sollstärke bei 16 Teams, wie oben geschrieben.
Nachteil ist natürlich, dass das Rhein-Neckar Gebiet durchschnitten ist.
Aber von der Auteilung ist es gerecht. Die Dreiteilung ist ja einigermaßen gerecht. 4 bekommt man nicht hin. 5 auch nicht so wirklich. So würden aus den drei alten RL Ligen jeweils 2.
Nord ---> Nord + Nordost
West/Südwest ---> West + Südwest
Süd --> BW + Bayern
3.) Modifizierung Relegation
Auch in diesem Modelll soll verhindert werden, dass der Vizemeister aus dem Südwesten aufsteigt und der Meister nicht. Der Grundgedanke ist, dem Südwesten als größter Regeionalliga, die ja fast der alten 3 gleisigen gleichzusetzen ist, einen direkten Aufsteiger zu geben, dafür erhält der Vizemeister aber keine Chance zum aufstieg.
Die anderen Vier Meister der anderen RL spielen in 2 Spielen die 2 weiteren Aufsteiger aus. Die Verlierer haben eine weitere Chance in einem Spiel gegeneinander einen weiteren Aufsteiger auszuspielen. Also eine 2.te Chance. Hier würden 4 von 5 Teams aufsteigen also 80%. Natürlich müsste dann der 17te der dirtten Liga direkt absteigen. Aber selbst 4 aus 20 finde ich immer noch in Ordnung.
05.06.2013 - 00:41 Uhr
So mein Vorschlag aus dem News-Forum (zum Aufstieg von Elversberg) noch mal hier rein kopiert:
4 Regionalligen: Nord (Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen), Ost (das frühere DDR-Gebiet + Berlin), West (NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland) und Süd (Bayern, Hessen, Baden-Württemberg) wobei man auch das ohne aufs Bundesland zu achten nach regionalen Gesichtspunkten verschieben könnte, wie z.B Kassel wahlweise nach West oder Nord verschieben, oder Waldhof Mannheim in die West, Plauen in die Süd usw.
Dann würden die 4 Meister aufsteigen und aus der 3. Liga 4 absteigen. Evtl. geht der Fünftletzte der 3. Liga noch in die Relegation gegen die Vizemeister. Fertig!
Weis gar nicht warum man in der 3. Liga bei 20 Vereinen "nur" 3 Absteiger hat...
Zur Not kann man alle Regionalligen, oder die Regionalligen wo die Landesverbände mehr Vereine haben, auf bis zu 24 Mannschaften aufstocken (und auch die 3. Liga). Reserveteams sind dann jedoch weiterhin zugelassen, nur sollte man auch eine Begrenzung für die Regionalligen machen (z.B. in jeder Regionalliga nur 5 U23-Teams)
4 Regionalligen: Nord (Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Bremen), Ost (das frühere DDR-Gebiet + Berlin), West (NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland) und Süd (Bayern, Hessen, Baden-Württemberg) wobei man auch das ohne aufs Bundesland zu achten nach regionalen Gesichtspunkten verschieben könnte, wie z.B Kassel wahlweise nach West oder Nord verschieben, oder Waldhof Mannheim in die West, Plauen in die Süd usw.
Dann würden die 4 Meister aufsteigen und aus der 3. Liga 4 absteigen. Evtl. geht der Fünftletzte der 3. Liga noch in die Relegation gegen die Vizemeister. Fertig!
Weis gar nicht warum man in der 3. Liga bei 20 Vereinen "nur" 3 Absteiger hat...
Zur Not kann man alle Regionalligen, oder die Regionalligen wo die Landesverbände mehr Vereine haben, auf bis zu 24 Mannschaften aufstocken (und auch die 3. Liga). Reserveteams sind dann jedoch weiterhin zugelassen, nur sollte man auch eine Begrenzung für die Regionalligen machen (z.B. in jeder Regionalliga nur 5 U23-Teams)
05.06.2013 - 00:51 Uhr
Das ist wieder das Vierer Modell und das funktioniert aus den bekannten gründen nicht.
Die Dreiteilung der RL ist Fair im bezug auf die gemeldeten Mannschaften. Wenn ich jz den Norden in 2 Ligen splitte also Nord und Nordost muss ich den Süden und West/Südwest auch splitten.
oder den Modus wie Ende der 90er Anwenden. DIe RL Nord/Nordost spielt in 2 Staffeln,a lso Sieger spielen Entscheidungsspiele um den Aufstieg und der Verlierer spielt mit den Vizemeister der anderen beiden RL um einen eventuellen 4ten Aufsteiger.
Die Dreiteilung der RL ist Fair im bezug auf die gemeldeten Mannschaften. Wenn ich jz den Norden in 2 Ligen splitte also Nord und Nordost muss ich den Süden und West/Südwest auch splitten.
oder den Modus wie Ende der 90er Anwenden. DIe RL Nord/Nordost spielt in 2 Staffeln,a lso Sieger spielen Entscheidungsspiele um den Aufstieg und der Verlierer spielt mit den Vizemeister der anderen beiden RL um einen eventuellen 4ten Aufsteiger.
05.06.2013 - 00:57 Uhr
In anderen Ländern ist der Unterbau der Profiligen doch auch nicht so kompliziert wie hier in Deutschland, wenn man mal nach England, Italien, Spanien oder Frankreich schaut.
Hier in Deutschland hängt dies immer an irgendetwas, das geht nicht, wegen dem - alles hat ein Haken.
Hier in Deutschland hängt dies immer an irgendetwas, das geht nicht, wegen dem - alles hat ein Haken.
05.06.2013 - 01:11 Uhr
Naja England hat es Aufgrund der geographie einfacher.
Das Problem in Deutschland sind halt die Regional und Landesverbände die feste Strukturen sind und die will man nicht auseinander reißen, deshalb muss man schauen wie man es gerecht verteilen kann und die gerchten Lösungen sind eben 3 oder 6 ....
In Österreich ist es ähnlich wenn man sich mal die verzahung zwischen der zweiten Liga die dort Erste Liga heissst und den 3 Regionalligen anschaut.
Früher zu Zeiten der Oberligen war das gang und gäbe mit Relegationen und nicht aufsteig und da gab es auch zum Teil die Situation dass der Vizemeister aufstieg und der meister nicht.
Man war hier einfahc seit der Einführung der RL mit den fixen Aufstieg der Meister eben verwöhnt.
Fakt ist aber, dass hier der DFB nachbessern sollte. Wie gesagt Modelle sidn aufgezeigt und auch der 17te Platz in der 3.Liga zumindest ein Relegationsplatz werden sollte.
Das Problem in Deutschland sind halt die Regional und Landesverbände die feste Strukturen sind und die will man nicht auseinander reißen, deshalb muss man schauen wie man es gerecht verteilen kann und die gerchten Lösungen sind eben 3 oder 6 ....
In Österreich ist es ähnlich wenn man sich mal die verzahung zwischen der zweiten Liga die dort Erste Liga heissst und den 3 Regionalligen anschaut.
Früher zu Zeiten der Oberligen war das gang und gäbe mit Relegationen und nicht aufsteig und da gab es auch zum Teil die Situation dass der Vizemeister aufstieg und der meister nicht.
Man war hier einfahc seit der Einführung der RL mit den fixen Aufstieg der Meister eben verwöhnt.
Fakt ist aber, dass hier der DFB nachbessern sollte. Wie gesagt Modelle sidn aufgezeigt und auch der 17te Platz in der 3.Liga zumindest ein Relegationsplatz werden sollte.
06.06.2013 - 22:26 Uhr
5vier.de befasst sich erneut (wie immer) sehr pertinent mit diesem Thema.
http://5vier.de/regionalliga-es-muss-eine-neue-reform-her-fans-wehren-sich-gegen-relegationsmodus-107632.html
Ein sehr lesenswerter Artikel (wenn auch subjektiv, aber das sind wir alle in diesem Thread)! ;)
http://5vier.de/regionalliga-es-muss-eine-neue-reform-her-fans-wehren-sich-gegen-relegationsmodus-107632.html
Ein sehr lesenswerter Artikel (wenn auch subjektiv, aber das sind wir alle in diesem Thread)! ;)
07.06.2013 - 09:31 Uhr
ich denke man muss sich für die Regionalligen einfach etwas von den Verbandsgrenzen lösen und sich vor jeder Saison dann die Karte hernehmen (http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/571884/artikel_alle-regionalligateams-im-kartenbild.html) und dann einfach entsprechend 3 oder 4 Staffeln einteilen.
Sollte sich dann etwa an folgendem dann orientieren:
Staffel Süd: BaWü+Bayern (ggf. Südhessen, Thüringen, westl. Sachsen)
Staffel West: RLP, Saarland, Hessen, NRW (ggf. Nordbaden, westl. Niedersachsen)
Staffel Nord-(Ost): S-H, M-V, S-A, BB, Sachsen, Thüringen, NDS + Städte
oder bei 4 Staffeln:
Staffel Süd: BaWü + Bayern
Staffel West: RLP, Saarland, Hessen, NRW
Staffel Nord: NDS, HH, Bremen, S-H, M-V (je nach Lage)
Staffel Ost: BB, S-A, Sachsen, M-V (je nach Lage), Thüringen
Mein Gedanke wäre eher die 3er Regelung + eine eigenständige Liga der Zweitvertretungen.
Sollte sich dann etwa an folgendem dann orientieren:
Staffel Süd: BaWü+Bayern (ggf. Südhessen, Thüringen, westl. Sachsen)
Staffel West: RLP, Saarland, Hessen, NRW (ggf. Nordbaden, westl. Niedersachsen)
Staffel Nord-(Ost): S-H, M-V, S-A, BB, Sachsen, Thüringen, NDS + Städte
oder bei 4 Staffeln:
Staffel Süd: BaWü + Bayern
Staffel West: RLP, Saarland, Hessen, NRW
Staffel Nord: NDS, HH, Bremen, S-H, M-V (je nach Lage)
Staffel Ost: BB, S-A, Sachsen, M-V (je nach Lage), Thüringen
Mein Gedanke wäre eher die 3er Regelung + eine eigenständige Liga der Zweitvertretungen.
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