Reform der Regionalligen
17.07.2009 - 00:21 Uhr
14.02.2011 - 15:23 Uhr
Der Bayerische Fussball-Verband (BFV) hat auf einer Tagung am Wochenende zusammen mit den 18 Bayernligisten ein Modell entwickelt, wie die Pyramide in Bayern aussehen könnte.
Ist - wie gesagt - nur ein Modell und noch lang nicht beschlossen.
Da ja derzeit nur 4(!) Regionalligisten aus Bayern kommen, bleibt jede Mege Platz für Nachhrücker. Das Modell sieht vor das nächste Saison wohl 9 oder 10 Bayernligisten aufsteigen. Dazu kommen die jetzigen Regionalligisten und der Bayernligameister dieser Saison, der ja nächste Saison ebenfalls Regionalligist ist. Die letzten 3 Plätze sollen in einer Quali - Runde ausgespielt werden zwichen den Bayernligisten (Plätze 11 - 16) und den 3 Landesligameistern. Somit wird den Landesligisten ermöglicht, von Level 6 auf Level 4 zu springen. Der 17 und 18 der Bayernliga soll keine Chance erhalten.
Bedeutet: Theoretisch kann es sein, das der 16(!) der nächsten Bayernligasaison in die RL aufsteigt.
Da ja im Südwesten bereits jetzt 17 Vereine in der RL spielen und es wohl kaum weniger werden dürften (3 steigen ja auch noch auf diese Saison), bedeutet dies: Für Oberligavereine aus Hessen, Südwest und Baden-Würrtemberg ist kaum oder gar kein Platz in der neuen Regionalliga Südwest. In schlimmsten Fall müssen auch noch die Oberliga - Meister in eine Aufstiegsrlegation, während in Bayern Platz 10 sicher, und Platz 16 eventuell reicht.
Ungerechter kann eine "Reform" nicht sein. (In Bezug auf die nächte Oberliga -Saison)
Unterhalb der RL "Bayern" soll es 2 Verbandsligen geben (heute Bayernliga -Level)
Darunter 5 Landesligen (heute 3 Staffeln)
Darunter entscheiden die Bezirke selbst, ob es beim nun angestammten Modell mit 7 Bezirksoberligen bleibt.
Ganz interessant am Rande: Der DFB plant, das Reserveteams, die nächste Saison aus der Dritten Liga absteigen, nicht in der neue RL starten dürfen. Diese müßten dann gleich in die Oberliga (oder Bayern: Verbandsligen). Also Doppelabstieg.
Was soll das bitte für einen Sinn machen?? Dann würden abstiegsgefärdete Reserveteams nächste Saison wohl die halbe Profitruppe auflaufen lassen, falls es am Ende der Saison ganz eng wird, nur um einen Fall zwei Spielklassen tiefer zu verhindern.
http://www.bfv.de/cms/seiten/39356_51617.html
Ist - wie gesagt - nur ein Modell und noch lang nicht beschlossen.
Da ja derzeit nur 4(!) Regionalligisten aus Bayern kommen, bleibt jede Mege Platz für Nachhrücker. Das Modell sieht vor das nächste Saison wohl 9 oder 10 Bayernligisten aufsteigen. Dazu kommen die jetzigen Regionalligisten und der Bayernligameister dieser Saison, der ja nächste Saison ebenfalls Regionalligist ist. Die letzten 3 Plätze sollen in einer Quali - Runde ausgespielt werden zwichen den Bayernligisten (Plätze 11 - 16) und den 3 Landesligameistern. Somit wird den Landesligisten ermöglicht, von Level 6 auf Level 4 zu springen. Der 17 und 18 der Bayernliga soll keine Chance erhalten.
Bedeutet: Theoretisch kann es sein, das der 16(!) der nächsten Bayernligasaison in die RL aufsteigt.
Da ja im Südwesten bereits jetzt 17 Vereine in der RL spielen und es wohl kaum weniger werden dürften (3 steigen ja auch noch auf diese Saison), bedeutet dies: Für Oberligavereine aus Hessen, Südwest und Baden-Würrtemberg ist kaum oder gar kein Platz in der neuen Regionalliga Südwest. In schlimmsten Fall müssen auch noch die Oberliga - Meister in eine Aufstiegsrlegation, während in Bayern Platz 10 sicher, und Platz 16 eventuell reicht.
Ungerechter kann eine "Reform" nicht sein. (In Bezug auf die nächte Oberliga -Saison)
Unterhalb der RL "Bayern" soll es 2 Verbandsligen geben (heute Bayernliga -Level)
Darunter 5 Landesligen (heute 3 Staffeln)
Darunter entscheiden die Bezirke selbst, ob es beim nun angestammten Modell mit 7 Bezirksoberligen bleibt.
Ganz interessant am Rande: Der DFB plant, das Reserveteams, die nächste Saison aus der Dritten Liga absteigen, nicht in der neue RL starten dürfen. Diese müßten dann gleich in die Oberliga (oder Bayern: Verbandsligen). Also Doppelabstieg.
Was soll das bitte für einen Sinn machen?? Dann würden abstiegsgefärdete Reserveteams nächste Saison wohl die halbe Profitruppe auflaufen lassen, falls es am Ende der Saison ganz eng wird, nur um einen Fall zwei Spielklassen tiefer zu verhindern.
http://www.bfv.de/cms/seiten/39356_51617.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jenwe am 14.02.2011 um 15:30 Uhr bearbeitet
14.02.2011 - 17:50 Uhr
Zitat von jenwe:
Ganz interessant am Rande: Der DFB plant, das Reserveteams, die nächste Saison aus der Dritten Liga absteigen, nicht in der neue RL starten dürfen. Diese müßten dann gleich in die Oberliga (oder Bayern: Verbandsligen). Also Doppelabstieg.
Was soll das bitte für einen Sinn machen?? Dann würden abstiegsgefärdete Reserveteams nächste Saison wohl die halbe Profitruppe auflaufen lassen, falls es am Ende der Saison ganz eng wird, nur um einen Fall zwei Spielklassen tiefer zu verhindern.
http://www.bfv.de/cms/seiten/39356_51617.html
Lies dir den Abschnitt bitte nochmal durch, dann kommst sicher schnell hinter deinen Fehler:
"[...]wobei der DFB plant, 2. Mannschaften von Drittligisten nicht in der 4. Liga zuzulassen "
Ganz interessant am Rande: Der DFB plant, das Reserveteams, die nächste Saison aus der Dritten Liga absteigen, nicht in der neue RL starten dürfen. Diese müßten dann gleich in die Oberliga (oder Bayern: Verbandsligen). Also Doppelabstieg.
Was soll das bitte für einen Sinn machen?? Dann würden abstiegsgefärdete Reserveteams nächste Saison wohl die halbe Profitruppe auflaufen lassen, falls es am Ende der Saison ganz eng wird, nur um einen Fall zwei Spielklassen tiefer zu verhindern.
http://www.bfv.de/cms/seiten/39356_51617.html
Lies dir den Abschnitt bitte nochmal durch, dann kommst sicher schnell hinter deinen Fehler:
"[...]wobei der DFB plant, 2. Mannschaften von Drittligisten nicht in der 4. Liga zuzulassen "
14.02.2011 - 18:58 Uhr
Stimmt, hast recht. Das kommt davon, wenn man alles nur grob überfliegt.
Hätte ich auch merken müssen, das es so normal nicht sein kann.
Hätte ich auch merken müssen, das es so normal nicht sein kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jenwe am 14.02.2011 um 18:59 Uhr bearbeitet
17.02.2011 - 12:30 Uhr
Regionalliga-Reform: Empörung in Baden-WürttembergDickgießer: "Das ist eine Unverschämtheit"
In Baden-Württemberg herrscht auf breiter Front Empörung über die Reform der Regionalliga, die der DFB am 22. Oktober 2010 beschlossen hat. Der konkrete Anlass: Die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg werden ab der Saison 2012/2013 in einer Staffel, der Regionalliga Süd-West, zusammengefasst, während Bayern eine eigene bekommt.
Kritisiert die Regionalliga-Reform: Roland Dickgießer
© imago Dies führt dazu, dass die derzeitige Oberliga Baden-Württemberg im kommenden Qualifikations-Spieljahr wohl nur einen Aufsteiger haben wird, die Bayernliga dagegen mehr als zehn. "Natürlich kann man bei einer Strukturreform in der Regel nicht alle Interessen berücksichtigen, aber die Lösungen sollten dann doch für alle einigermaßen fair und nachvollziehbar sein. Dies ist bei über zehn Aufsteigern für Bayern und je einem für Baden-Württemberg und Hessen unter der Berücksichtigung von Einwohnerzahl und Größe der Länder sicher nicht der Fall", sagt Martin Braun. Der Ex-Profi (89 BL-Spiele für Freiburg und Köln) trainiert den FC Villingen und bekommt Unterstützung von weiteren prominenten Kollegen.
Roland Dickgießer (208 BL-Spiele für Waldhof Mannheim, jetzt Trainer bei Astoria Walldorf): "Das ist ein schöner Schlag ins Gesicht für das riesige Baden-Württemberg mit vielen überdurchschnittlichen Mannschaften. Es tut mehr als weh und ist eine Unverschämtheit, dass Bayern dagegen eine eigene Liga bekommt." Rainer Krieg (88 BL-Spiele für Karlsruhe und Uerdingen, Coach in Durlach), meint schlichtweg: "Natürlich ist das unfair." Rund 21 824 000 Einwohner (allein 10 750 000 in BaWü) wären in der neuen Liga repräsentiert, 12 538 000 in der Regionalliga Bayern.
Am kommenden Wochenende tagen die südbadischen Vereine, dabei soll über offizielle Aktionen gesprochen werden. Dirk Steidl, Vorsitzender des FC Nöttingen in Nordbaden: "Wenn es eine Intitiative gibt, werden wir uns anschließen."
Thomas Roth
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/548742/artikel_Dickgiesser_Das-ist-eine-Unverschaemtheit.html
In Baden-Württemberg herrscht auf breiter Front Empörung über die Reform der Regionalliga, die der DFB am 22. Oktober 2010 beschlossen hat. Der konkrete Anlass: Die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Baden-Württemberg werden ab der Saison 2012/2013 in einer Staffel, der Regionalliga Süd-West, zusammengefasst, während Bayern eine eigene bekommt.
Kritisiert die Regionalliga-Reform: Roland Dickgießer
© imago Dies führt dazu, dass die derzeitige Oberliga Baden-Württemberg im kommenden Qualifikations-Spieljahr wohl nur einen Aufsteiger haben wird, die Bayernliga dagegen mehr als zehn. "Natürlich kann man bei einer Strukturreform in der Regel nicht alle Interessen berücksichtigen, aber die Lösungen sollten dann doch für alle einigermaßen fair und nachvollziehbar sein. Dies ist bei über zehn Aufsteigern für Bayern und je einem für Baden-Württemberg und Hessen unter der Berücksichtigung von Einwohnerzahl und Größe der Länder sicher nicht der Fall", sagt Martin Braun. Der Ex-Profi (89 BL-Spiele für Freiburg und Köln) trainiert den FC Villingen und bekommt Unterstützung von weiteren prominenten Kollegen.
Roland Dickgießer (208 BL-Spiele für Waldhof Mannheim, jetzt Trainer bei Astoria Walldorf): "Das ist ein schöner Schlag ins Gesicht für das riesige Baden-Württemberg mit vielen überdurchschnittlichen Mannschaften. Es tut mehr als weh und ist eine Unverschämtheit, dass Bayern dagegen eine eigene Liga bekommt." Rainer Krieg (88 BL-Spiele für Karlsruhe und Uerdingen, Coach in Durlach), meint schlichtweg: "Natürlich ist das unfair." Rund 21 824 000 Einwohner (allein 10 750 000 in BaWü) wären in der neuen Liga repräsentiert, 12 538 000 in der Regionalliga Bayern.
Am kommenden Wochenende tagen die südbadischen Vereine, dabei soll über offizielle Aktionen gesprochen werden. Dirk Steidl, Vorsitzender des FC Nöttingen in Nordbaden: "Wenn es eine Intitiative gibt, werden wir uns anschließen."
Thomas Roth
http://www.kicker.de/news/fussball/regionalliga/startseite/548742/artikel_Dickgiesser_Das-ist-eine-Unverschaemtheit.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von young-mustang am 17.02.2011 um 12:30 Uhr bearbeitet
17.02.2011 - 12:37 Uhr
Dafür bekommt BaWü und der Rest ja auch 2 Aufstiegsplätze und somit einen schnelleren Zugang in den Profi-Fußball. Außerdem ist das ein hausgemachtes Problem... Dr. Koch wird die Katze auf dem DFB-Bundestag ja nicht einfach so aus dem Sack gelassen haben und alle haben fröhlich alles abgenickt. Ich find's auch nicht gerade toll, aber dieses Problem hat man sich selbst ans Bein getackert...
17.02.2011 - 15:36 Uhr
Zitat von Kuchenblock:
Dafür bekommt BaWü und der Rest ja auch 2 Aufstiegsplätze und somit einen schnelleren Zugang in den Profi-Fußball.
Na aber ob das die Oberliga - Vereine aus BW und Hessen trösten wird? Das sie eine Liga höher eine "größere" Aufstiegschance haben? Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Die Oberligavereine haben gehofft, das durch die vergrößerung der Regionalliegen für sie eine bessere Möglichkeit besteht, in diese aufzusteigen. Stattdessen ändert sich nichts- sie müssen nach wie vor Oberliga - Meister werden, um in die Regionalliga aufzusteigen. Das war vorher auch nicht anders.
Aber in Bayern werden 2/3 einer ganzen Liga transferiert.
Was man den Vereinen in BW, Hessen und Südwest aber vorwerfen muss: Das Problem war bekannt. Schon im Oktober bei der Absegnung der Reform hätte klar sein müssen, das für Oberligisten kein Platz mehr ist. Schon damals spielten 18 Vereine in den Regionalligen, die dem Süwesten zugeordnet werden müssen.
Der Fehler war, das die neuen 5 RL starr eingeteilt werden. Gerecht wäre, alle 36 Nachrücker auf alle Oberligen zu verteilen (oder je nach Vereinszahlen in den Verbänden) und danach geographisch einzuteilen.
Dafür bekommt BaWü und der Rest ja auch 2 Aufstiegsplätze und somit einen schnelleren Zugang in den Profi-Fußball.
Na aber ob das die Oberliga - Vereine aus BW und Hessen trösten wird? Das sie eine Liga höher eine "größere" Aufstiegschance haben? Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Die Oberligavereine haben gehofft, das durch die vergrößerung der Regionalliegen für sie eine bessere Möglichkeit besteht, in diese aufzusteigen. Stattdessen ändert sich nichts- sie müssen nach wie vor Oberliga - Meister werden, um in die Regionalliga aufzusteigen. Das war vorher auch nicht anders.
Aber in Bayern werden 2/3 einer ganzen Liga transferiert.
Was man den Vereinen in BW, Hessen und Südwest aber vorwerfen muss: Das Problem war bekannt. Schon im Oktober bei der Absegnung der Reform hätte klar sein müssen, das für Oberligisten kein Platz mehr ist. Schon damals spielten 18 Vereine in den Regionalligen, die dem Süwesten zugeordnet werden müssen.
Der Fehler war, das die neuen 5 RL starr eingeteilt werden. Gerecht wäre, alle 36 Nachrücker auf alle Oberligen zu verteilen (oder je nach Vereinszahlen in den Verbänden) und danach geographisch einzuteilen.
17.02.2011 - 23:17 Uhr
Zitat
Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Wieso Fest-Aufsteiger?
Der Meister der Regionalliga Bayern muss doch auch in die Relegation oder verstehe ich das falsch?
Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Wieso Fest-Aufsteiger?
Der Meister der Regionalliga Bayern muss doch auch in die Relegation oder verstehe ich das falsch?
17.02.2011 - 23:23 Uhr
Wie ich schon mal geschrieben habe ist diese Reform - mit einer eigenen Bayern-Regionalliga - ein Witz und vor allem Baden-Württemberg nicht gerechtfertigt! Hoffentlich gründet sich eine Gegeninitiave und es tut sich noch etwas, damit das BaWü und Bayern zumindest in eine Liga zusammengefasst werden!
18.02.2011 - 11:27 Uhr
Das wird sicherlich gut geknarzt haben, hinter den Kulissen. Ränkespiele, Lobbyarbeit. Der Dr. Koch war ja von Beginn an auf forsche Aussagen gebürstet und hat sein Ziel letztlich erreicht. Ich bin mir sicher, dass BaWü/Hessen/Südwest das Angebot mit den zwei Relegationsteilnehmern als Kompromiss angenommen haben. Natürlich, das wird niemals allen Seiten gerecht. Die Reform hat Vor- und Nachteile - gut fand ich ja von Anfang an, dass eine breitere Plattform in Bezug auf den gehobenen Amateurfußball eingerichtet wurde, die vierte Spielklasse nicht mehr nur den Mäzenaten- und Großstadtvereinen als Zwischenstation dient. Dies wird auf die Regionalligen in Nord, West, Nordost, nun ja, und auch Bayern zutreffen. Die Südwest-Staffel zumindest, dürfte eine sportlich hochklassige Liga abgeben, mit einer sehr spannenden Aufstiegsperspektive. Das ist doch auch mal was. Alles andere muss intern geregelt werden.
18.02.2011 - 12:58 Uhr
Zitat von Eisi1848:
Zitat
Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Wieso Fest-Aufsteiger?
Der Meister der Regionalliga Bayern muss doch auch in die Relegation oder verstehe ich das falsch?
Ich meinte damit: 2 Relegationsteilnehmer in der neuen RL Südwest sind nicht besser, als ein Fest - Aufsteiger in der heutigen RL Süd.
Freilich muß auch der Meister der RL Bayern in die Relegation. Nur es bleibt dabei: Bayern ist der einzigste Verband, der garantiert einen Relegationsteilnehmer stellt. (Wenn man in NRW beachtet, das es dort 3 Verbände gibt:Westfalen, Niederrhein und Mittelrhein)
Zitat
Dabei ist die Chance gar nicht größer: 2 Relegationsplätze sind nicht besser als ein Fest - Aufsteiger...
Wieso Fest-Aufsteiger?
Der Meister der Regionalliga Bayern muss doch auch in die Relegation oder verstehe ich das falsch?
Ich meinte damit: 2 Relegationsteilnehmer in der neuen RL Südwest sind nicht besser, als ein Fest - Aufsteiger in der heutigen RL Süd.
Freilich muß auch der Meister der RL Bayern in die Relegation. Nur es bleibt dabei: Bayern ist der einzigste Verband, der garantiert einen Relegationsteilnehmer stellt. (Wenn man in NRW beachtet, das es dort 3 Verbände gibt:Westfalen, Niederrhein und Mittelrhein)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von jenwe am 18.02.2011 um 12:59 Uhr bearbeitet
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