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Nach massivem Widerstand: FIFA gibt Investorenpläne auf – Was Infantino sagt

01.08.2026 - 08:35 Uhr
Nur logisch, dass Infantino jetzt zurückrudert, aber seine Kommunikation ist durch und durch verlogen.
Die "Spaltung", von der er spricht, war eher "Alle gegen mich" - bis auf den genauso korrupten afrikanischen Verband, die ja die Idee sympathisiert hat.
Dieser Teilsieg gegen Infantino wird aber nichts nützen, wenn er
a) 2027 wiedergewählt wird und
b) schon die nächsten profitmaximierenden Pläne in der Schublade hat (64 Teams bei der WM 2030) und durchdrückt.

Ich befürchte nur sehr stark, dass 2027 er wiedergewählt wird, auch von den Verbänden der Concacaf. Zum Beispiel für Länder wie El Salvador, Honduras, Costa Rica die an eine 64er-WM großes Interesse hätten oder die Kleinstverbände, deren Verbandspräsidenten sicher leicht zu "überzeugen" sind.

Es muss ein Gegenkandidat her, der sich auch die Belange der kleinen Verbände aus der 3.Welt anhört, das macht leider Infantino sehr ausgiebig mit seinen Reisen, aber gleichzeitig die Tradition der Weltmeisterschaften vor der Infantino-Ära wieder auferlebt - am besten wieder zurück zu den 32-Teams WM und alle "amerikanisierten", nur auf Profit schielenden Schwachsinn wieder abschaffen.
Schade eigentlich. Es wäre interessant gewesen zu sehen wieviele Nationen WIRKLICH einen Boykott durchgezogen hätten. Ich behaupte da hätte einige den Schwanz eingezogen.
Don Infantino : Ich mach euch ein Angebot ,dass ihr nicht ablehnen könnt......

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You see, in this world there's two kinds of people, my friend: Those with loaded guns and those who dig. You dig.

Pittsburgh Steelers
The "Steel Curtain"
Mean Joe Greene - L.C. Greenwood - Ernie Holmes - Dwight White



Was für ein durch und durch unglsublich verlogener und durchtrieben bösartiger Mensch Infantino doch ist .Er wird dies und ähnliche Ziele und Schweinereien sicher heimlich weiter verfolgen und jederzeit ausloten wann ein hünsziger Sugenbl8ck gekommen ist um erneut zuzuchlagen .

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Meine Vereine , Eintracht Braunschweig
Zitat von NC22722
Unglaublich diese pure Herumlügerei. Nachdem er dachte es nur mit der UEFA zu tun zu haben, die kleinen Europäer macht er schon "fertig", wurde der Wiederstand nun doch überraschend größer. Da bekam der Best Buddy von Trump wohl doch kalte Füße und stellt sich nun als Versöhner auf? Fehlt noch, dass er sich nun als Petrus darstellt neben Trump als Jesus...
Das ist eine Farce nur noch und ich hoffe das er seine Quittung bei der nächsten Wahl erhält. Nur wer kommt nach ihm?



Vielleicht verleiht ihm Trump ja den amerikanischen Friedenspreis?! Auf jeden Fall wird Infantino wieder versuchen sich seine Gunst bei den Verbänden durch Geld zu erkaufen, damit sie nicht mehr so sauer auf ihn sind.
Das kann aber jetzt nicht alles gewesen sein. Man muss Infantino zum Rücktritt auffordern. Man muss ihn öffentlich maximal stressen, damit man ihn etwas an die Leine nimmt. Wie es aussieht wird er wiedergewählt werden.

Der Typ wird ja immer unverschämter. Nimmt rote Karten auf offener Bühne eigenmächtig zurück.
Dann jetzt das mit der WM ergänzt mit dem Ausspruch, dass man nur Zeit bekommt um zuzustimmen (also kein Widerspruch).
Der muss weg. Da man das nicht schaffen wird, muss man ihn stressen und attackieren, wo es nur geht, damit er vorsichtig wird und sich nicht die nächste Unverschämtheit rausnimmt.
Als Infantino Blatter ablöste, dachte man es wird sich nun einiges ändern. Aber: Es brauchte nur jemanden neues, den man nach vorne stellen kann, der als weglächelndes Schutzschild fungiert und skrupellos genug ist, das Ding auf seine Schultern zu laden + den Drang hat, auf der großen Bühne zu stehen.

Die FIFA ändert sich nicht durch den Wechsel Infantino zu Blatter. Die FIFA ändert sich vermutlich auch nicht, wenn Infantino ersetzt würde.

Das System FIFA ist ein Gebilde, das aus sich selbst heraus kaum reformierbar ist. Zu viele kleine Player sitzen unsanktionierbar an ihren eingerichteten Zapfhähnen und füllen sich die Taschen. Ihrer Überzahl an Stimmen ist nicht beizukommen.

Und diese Art der Kommunikation, um Widerstand aufzubrechen, kennt man ja mittlerweile auch von den Republikanern oder der Afd: Mit großen Ankündigungen um sich schlagen, dann zurückrudern, um dann den kleinen Bruder der großen Ankündigung etablieren zu können.

Wetten, es wird bald dennoch eine Art Invest geben, nur in kleiner Form?
So in der Art "wir gliedern ausschließlich die Bandenwerbung aus" - und dann geht es Schritt für Schritt weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Luelle am 01.08.2026 um 11:27 Uhr bearbeitet
Zitat von Luelle
Als Infantino Blatter ablöste, dachte man es wird sich nun einiges ändern. Aber: Es brauchte nur jemanden neues, den man nach vorne stellen kann, der als weglächelndes Schutzschild fungiert und skrupellos genug ist, das Ding auf seine Schultern zu laden + den Drang hat, auf der großen Bühne zu stehen.

Die FIFA ändert sich nicht durch den Wechsel Infantino zu Blatter. Die FIFA ändert sich vermutlich auch nicht, wenn Infantino ersetzt würde.

Das System FIFA ist ein Gebilde, das aus sich selbst heraus kaum reformierbar ist. Zu viele kleine Player sitzen unsanktionierbar an ihren eingerichteten Zapfhähnen und füllen sich die Taschen. Ihrer Überzahl an Stimmen ist nicht beizukommen.

Und diese Art der Kommunikation, um Widerstand aufzubrechen, kennt man ja mittlerweile auch von den Republikanern oder der Afd: Mit großen Ankündigungen um sich schlagen, dann zurückrudern, um dann den kleinen Bruder der großen Ankündigung durchbringen zu können.

Wetten, es wird bald dennoch eine Art Invest geben, nur in kleiner Form?
So in der Art "wir gliedern ausschließlich die Bandenwerbung aus" - und dann geht es Schritt für Schritt weiter.


Ich hatte schwer gehofft, dass es zu nem Machtkampf Uefa vs. Fifa kommt und ein neues Konstrukt entsteht, dass weniger anfällig auf Korruption ist.
Die fifa ist nicht reformierbar. Wer verzichtet denn freiwillig auf nen Koffer voll Kohle.
Der afrikanische Fußballverband zeigte sich den Plänen gegenüber positiv und der asiatische Fußballverband war dieser Idee prinzipiell auch nicht abgeneigt. Ich denke, man wird leider in der nahen Zukunft versuchen, bei den Verbänden Überzeugungsarbeit zu leisten, um dann in 1–2 Jahren erneut zu probieren, es irgendwie durchzudrücken.
Unsinnig sich über die Person Infantino aufzuregen. Egal ob der nun abgesetzt wird oder nicht, ändert das nichts am System FIFA. Ich sehe nicht, wie sich das ändern soll (solang Milliarden Menschen gerne Fußball schauen)- dafür profitieren gerade die kleineren nationalen Verbände finanziell viel zu sehr davon.
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