Nach massivem Widerstand: FIFA gibt Investorenpläne auf – Was Infantino sagt
01.08.2026 - 08:35 Uhr
01.08.2026 - 09:21 Uhr
Gut, dass sich so schnell Verbände geschlossen gegen diese Pläne, die offenbar in Infantinos Hinterzimmer geschmiedet wurden, gestellt haben.
Es wäre jetzt ein unfassbar wichtiges Zeichen, dass eben genau diese Mitglieder, die sich nun erstmalig gegen Infantino aufgelegt haben, auch bei der nächsten Wahl möglichst geschlossen gegen ihn stimmen. Es braucht ganz dringend einen Gegenkandidaten.
Es ist nur wahrscheinlich, dass Infantino in seiner hinterlistigen Art, seine Pläne nicht aufgeben wird, sondern weiter dran basteln wird um nach und nach doch noch Verbündete zu finden, gibt man ihm dann demnächst nochmal 4 Jahre, dann ist es nicht abwegig, dass dieser Mensch einen Weg findet seinen Willen durchzusetzen.
Es wäre jetzt ein unfassbar wichtiges Zeichen, dass eben genau diese Mitglieder, die sich nun erstmalig gegen Infantino aufgelegt haben, auch bei der nächsten Wahl möglichst geschlossen gegen ihn stimmen. Es braucht ganz dringend einen Gegenkandidaten.
Es ist nur wahrscheinlich, dass Infantino in seiner hinterlistigen Art, seine Pläne nicht aufgeben wird, sondern weiter dran basteln wird um nach und nach doch noch Verbündete zu finden, gibt man ihm dann demnächst nochmal 4 Jahre, dann ist es nicht abwegig, dass dieser Mensch einen Weg findet seinen Willen durchzusetzen.
01.08.2026 - 09:28 Uhr
Der Schaden ist bereits angerichtet und das Vertrauen ist gebrochen. Infantino ist einfach nicht mehr tragbar und muss weg. Am besten wäre es, wenn er es selbst einsehen und zurücktreten würde.
01.08.2026 - 09:37 Uhr
"unabhängig vom Ausmaß der Unterstützung"
Wenn ich das richtig sehe, hat sich ein einziger Verband positiv zu den Plänen geäußert. Das ist natürlich ein immenses Ausmaß an Unterstützung.
Was Infantino hier nebst dem Rückzug von den Plänen noch nicht gegeben hat, ist die Garantie, sowas nie wieder zu verfolgen (war übrigens auch eine Sache, die die UEFA gefordert hat, um den Boykott zu beenden), sowie einen Kommentar dazu abgeben, wie sowas wichtiges so kurzfristig erst weitergegeben werden konnte.
Wenn ich das richtig sehe, hat sich ein einziger Verband positiv zu den Plänen geäußert. Das ist natürlich ein immenses Ausmaß an Unterstützung.
Was Infantino hier nebst dem Rückzug von den Plänen noch nicht gegeben hat, ist die Garantie, sowas nie wieder zu verfolgen (war übrigens auch eine Sache, die die UEFA gefordert hat, um den Boykott zu beenden), sowie einen Kommentar dazu abgeben, wie sowas wichtiges so kurzfristig erst weitergegeben werden konnte.
01.08.2026 - 09:43 Uhr
Zitat von dwdizer
Der Schaden ist bereits angerichtet und das Vertrauen ist gebrochen. Infantino ist einfach nicht mehr tragbar und muss weg. Am besten wäre es, wenn er es selbst einsehen und zurücktreten würde.
Der Schaden ist bereits angerichtet und das Vertrauen ist gebrochen. Infantino ist einfach nicht mehr tragbar und muss weg. Am besten wäre es, wenn er es selbst einsehen und zurücktreten würde.
Es wird sich nichts ändern. Infantino war noch nie tragbar und schon immer ein korrupter scheinheiliger Kerl, den es nur um Macht und Geld ging. Der wird niemals freiwillig zurücktreten. Und die letzten Jahre haben doch schon genug gezeigt das er unantastbar ist, egal was er macht. Da waren ja schon genug dubiose Machenschaften dabei ohne das das man ihn in Frage gestellt hat.
01.08.2026 - 10:00 Uhr
Es fällt auf, dass dies keine FIFA Pläne gewesen zu sein scheinen, sondern ähnlich wie im Fall Balogun, eine Entscheidung von Trump und Infantino und ggf noch ein paar Einzelner, die meinten, der Fußball gehöre ihnen und sie könnten ihn ohne Gegenwehr verkaufen.
01.08.2026 - 10:02 Uhr
Zitat von Eggers09
Es wird sich nichts ändern. Infantino war noch nie tragbar und schon immer ein korrupter scheinheiliger Kerl, den es nur um Macht und Geld ging. Der wird niemals freiwillig zurücktreten. Und die letzten Jahre haben doch schon genug gezeigt das er unantastbar ist, egal was er macht. Da waren ja schon genug dubiose Machenschaften dabei ohne das das man ihn in Frage gestellt hat.
Zitat von dwdizer
Der Schaden ist bereits angerichtet und das Vertrauen ist gebrochen. Infantino ist einfach nicht mehr tragbar und muss weg. Am besten wäre es, wenn er es selbst einsehen und zurücktreten würde.
Der Schaden ist bereits angerichtet und das Vertrauen ist gebrochen. Infantino ist einfach nicht mehr tragbar und muss weg. Am besten wäre es, wenn er es selbst einsehen und zurücktreten würde.
Es wird sich nichts ändern. Infantino war noch nie tragbar und schon immer ein korrupter scheinheiliger Kerl, den es nur um Macht und Geld ging. Der wird niemals freiwillig zurücktreten. Und die letzten Jahre haben doch schon genug gezeigt das er unantastbar ist, egal was er macht. Da waren ja schon genug dubiose Machenschaften dabei ohne das das man ihn in Frage gestellt hat.
Jupp so schön das Etappenziel und die Schlappe für Infantino war - jetzt müssen die UEFA einen Gegenkandidaten aufbauen, der auch von anderen Regionen unterstützt wird.
Zumindest weiss man jetzt wo man ansetzten kann. Gut dass es auch innerhalb der FIFA klare Positionen gab, das könnte helfen. Ich hoffe das Statement von Fifa COO Lamour war nicht nur oportunistisch
01.08.2026 - 10:04 Uhr
Zitat von Lecre_Croissa
Europa, Asien und Amerika haben Widerstand angekündigt.... Genau genommen ist also NUR Afrika pro Infantino.... Und natürlich der korrupte Trump-Clan rund ums weiße Haus.
Zitat von Adlerpranke
Der deutschen/europäischen Fußballfans. Das Problem ist ja, dass Infantino außerhalb Europas extrem viel Zustimmung erfährt. Dass seine Politik den Zweck der Selbstbereicherung verfolgt, ist klar. Davon profitieren aber versehentlich auch ein paar kleinere Verbände. Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. Infantino ist es aber natürlich eigentlich vollkommen egal ob diese Verbände dabei sind.
Der afrikanische Fußballverband hat sich ja positiv zu den Investorenplänen geäußert. Wenn man Infantino stürzen will, braucht man einen integeren Gegenkandidaten, der im Sinne des Fußballs agiert, aber auch die kleinen Verbände nicht außer Acht lässt und ihnen eine Perspektive aufzeigen kann. Am besten jemand, der mal nicht aus Europa/Südamerika kommt. Mir fällt aber leider keiner ein.
Der deutschen/europäischen Fußballfans. Das Problem ist ja, dass Infantino außerhalb Europas extrem viel Zustimmung erfährt. Dass seine Politik den Zweck der Selbstbereicherung verfolgt, ist klar. Davon profitieren aber versehentlich auch ein paar kleinere Verbände. Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. Infantino ist es aber natürlich eigentlich vollkommen egal ob diese Verbände dabei sind.
Der afrikanische Fußballverband hat sich ja positiv zu den Investorenplänen geäußert. Wenn man Infantino stürzen will, braucht man einen integeren Gegenkandidaten, der im Sinne des Fußballs agiert, aber auch die kleinen Verbände nicht außer Acht lässt und ihnen eine Perspektive aufzeigen kann. Am besten jemand, der mal nicht aus Europa/Südamerika kommt. Mir fällt aber leider keiner ein.
Europa, Asien und Amerika haben Widerstand angekündigt.... Genau genommen ist also NUR Afrika pro Infantino.... Und natürlich der korrupte Trump-Clan rund ums weiße Haus.
Asien und Amerika sind, glaube ich, innerhalb ihrer Kontinentalverbände nicht so geeint wie Europa. Das Problem ist ja nicht, dass die einzelnen Kontinentalverbände abstimmen, sondern dass jedes Land seine eigene Stimme hat. Genau da liegt der Knackpunkt der ganzen Misere.
Infantino versteht es, die vielen kleinen Verbände mit sehr viel Geld zu ködern. Allein die Einmalzahlung, die er als Belohnung für die Zustimmung in Aussicht gestellt hat, zeigt genau das. Und genau deshalb sehe ich diese Geschlossenheit bei den anderen Kontinentalverbänden nicht. Für einen kleinen Verband ist so viel Geld einfach zu verlockend.
Und grad der Afrikanische Verband hat nur einen Verband weniger als die UEFA heißt die sind genau so mächtig wie die UEFA.
Und viele Südamerikanische Verbände im CONMEBOL sind nicht abgeneigt den Plänen sie wollen ja erst mal nur mehr Infos zu den Deal haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tyrael am 01.08.2026 um 10:09 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 10:10 Uhr
Zitat von Adlerpranke
Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. .
Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. .
Streng genommen wären sowohl Curacao, Uzbekistan als auch Kap Verde, auch bei einer kleineren WM dabei gewesen. Curaçao war das stärkste Team in der CONCAF-Quali, Kap Verde ist mit nur einer Niederlage aus 10 Spielen durch die Afrikaquali gegangen, Usbekistan hat sich als Tabellenzweiter auch in der dritten Runde direkt qualifiziert.
Die Profiteure der aufgeblasenen WM waren eher Teams, die schonmal dabei waren, von denen man erwartet hätte sich zu qualifizieren, aber in der Quali unterperformt haben (Kamerun, Nigeria, Panama, Saudi-Arabien, Katar usw...).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BRB2000 am 01.08.2026 um 10:10 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von BRB2000
Streng genommen wären sowohl Curacao, Uzbekistan als auch Kap Verde, auch bei einer kleineren WM dabei gewesen. Curaçao war das stärkste Team in der CONCAF-Quali, Kap Verde ist mit nur einer Niederlage aus 10 Spielen durch die Afrikaquali gegangen, Usbekistan hat sich als Tabellenzweiter auch in der dritten Runde direkt qualifiziert.
Die Profiteure der aufgeblasenen WM waren eher Teams, die schonmal dabei waren, von denen man erwartet hätte sich zu qualifizieren, aber in der Quali unterperformt haben (Kamerun, Nigeria, Panama, Saudi-Arabien, Katar usw...).
Zitat von Adlerpranke
Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. .
Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. .
Streng genommen wären sowohl Curacao, Uzbekistan als auch Kap Verde, auch bei einer kleineren WM dabei gewesen. Curaçao war das stärkste Team in der CONCAF-Quali, Kap Verde ist mit nur einer Niederlage aus 10 Spielen durch die Afrikaquali gegangen, Usbekistan hat sich als Tabellenzweiter auch in der dritten Runde direkt qualifiziert.
Die Profiteure der aufgeblasenen WM waren eher Teams, die schonmal dabei waren, von denen man erwartet hätte sich zu qualifizieren, aber in der Quali unterperformt haben (Kamerun, Nigeria, Panama, Saudi-Arabien, Katar usw...).
Kamerun und Nigeria waren nicht bei der WM dabei.
01.08.2026 - 10:26 Uhr
Die UEFA sollte das Monumentum nutzen und den Rücktritt von Infantino unter Beibehaltung der Boykott Drohung nutzen. Als Begründung würde reichen das dem Fußball schwerer Schaden zugefügt wurde aufgrund des Ansehensverlust nicht nur der Fifa.
Bleibt Infantino wird es demnächst irgendein " Solidarität Programm " geben für kleine Verbände damit Seine Wiederwahl gesichert ist.
Bleibt Infantino wird es demnächst irgendein " Solidarität Programm " geben für kleine Verbände damit Seine Wiederwahl gesichert ist.
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