Nach massivem Widerstand: FIFA gibt Investorenpläne auf – Was Infantino sagt
Der Fußball-Weltverband FIFA gibt seine umstrittenen Investorenpläne auf. Der Vorschlag werde nicht weiterverfolgt, erklärte Verbandspräsident Gianni Infantino in einer in der Nacht veröffentlichten Stellungnahme. „Nachdem wir uns alle Standpunkte aufmerksam angehört haben, ist deutlich geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt hat, die – unabhängig vom Ausmaß [...]
Eine glatte Lüge!!! Nachdem sein Stuhl wackelte, weil fast alle Verbände gegen ihn waren...unfassbar wie man so die Tatsachen verdrehen kann...nach dem Motto: naja dann halt nicht. Ich, Papa Infantino, Kümmerer des Fußballs, macht das im Sinne des Fußballs nicht...ich hoffe echt, dass er abgesägt wird. Das war nicht seine letzte Aktion. Der wartet nur auf seine Chance.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OneTeam am 01.08.2026 um 08:44 Uhr bearbeitet „Nachdem wir uns alle Standpunkte aufmerksam angehört haben, ist deutlich geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt hat, die – unabhängig vom Ausmaß der Unterstützung – nicht mehr im Interesse des ursprünglich angestrebten Ziels liegen“, begründete Infantino seine abrupte Kehrtwende.
Eine glatte Lüge!!! Nachdem sein Stuhl wackelte, weil fast alle Verbände gegen ihn waren...unfassbar wie man so die Tatsachen verdrehen kann...nach dem Motto: naja dann halt nicht. Ich, Papa Infantino, Kümmerer des Fußballs, macht das im Sinne des Fußballs nicht...ich hoffe echt, dass er abgesägt wird. Das war nicht seine letzte Aktion. Der wartet nur auf seine Chance.
Das war weder der letzte noch der erste Vorstoß in diese Richtung. Ob es aber dafür reicht, dass er abgesetzt wird, wage ich zu bezweifeln. Von dieser Grenzüberschreitung abgesehen wähnen zu viele Verbände unter ihm ihre Schäfchen im Trockenen.
Das ist eine Farce nur noch und ich hoffe das er seine Quittung bei der nächsten Wahl erhält. Nur wer kommt nach ihm?
Trotz allem bin ich aber sehr zufrieden, dass der Widerstand wuchs und die Verbände logisch und konsequent reagiert haben. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob nicht in 6 Monaten die nächste großartige Idee vom Kasperl kommt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fohlen1980 am 01.08.2026 um 08:51 Uhr bearbeitet „Nachdem wir uns alle Standpunkte aufmerksam angehört haben, ist deutlich geworden, dass das Projekt zu Spaltungen geführt hat, die – unabhängig vom Ausmaß der Unterstützung – nicht mehr im Interesse des ursprünglich angestrebten Ziels liegen“, begründete Infantino seine abrupte Kehrtwende.
Eine glatte Lüge!!! Nachdem sein Stuhl wackelte, weil fast alle Verbände gegen ihn waren...unfassbar wie man so die Tatsachen verdrehen kann...nach dem Motto: naja dann halt nicht. Ich, Papa Infantino, Kümmerer des Fußballs, macht das im Sinne des Fußballs nicht...ich hoffe echt, dass er abgesägt wird. Das war nicht seine letzte Aktion. Der wartet nur auf seine Chance.
Jap seh ich genauso, der gibt die Pläne auf bevor er vom Thron gestoßen wird.
Ich denke die sichere Wiederwahl ist mir dem Vorpreschen dieser Pläne aber vom Tisch. Ich denke wir werden einen Gegenkandidaten sehen der nicht komplett chancenlos ist. Die Präsidenten der UEFA oder AFC bieten sich an.
Und nein ich habe keine Illusionen dass wir jemanden bekommen, dem es nur um den Fußball geht, aber mit Glück vielleicht jemand ähnlich zu Blatter der zumindest nach außen versucht die Korruption klein zu halten und dem es doch noch irgendwo um den Sport und nicht nur Geld einsammeln geht.
Das Infantino nun eine Schramme im Gesicht hat wird ihn halt leider absolut nicht jucken. Ich kann mir auch vorstellen, dass er bereits eine abgespeckte Version dessen plant, die nach außen anders aussieht.
Keine Ahnung. Der Typ hat Dreck am Stecken und wird es immer weiter probieren.
2027 ist die nächste Präsidentenwahl. Was sich da vermutlich 99 Prozent der Fussballwelt wünschen, ist klar.
Erst einmal bin ich persönlich sehr froh, dass der Fussball weiterhin stärker ist als das Geld. Wenn auch nur auf gewissem Maß. Aber immerhin.
Das Infantino nun eine Schramme im Gesicht hat wird ihn halt leider absolut nicht jucken. Ich kann mir auch vorstellen, dass er bereits eine abgespeckte Version dessen plant, die nach außen anders aussieht.
Keine Ahnung. Der Typ hat Dreck am Stecken und wird es immer weiter probieren.
2027 ist die nächste Präsidentenwahl. Was sich da vermutlich 99 Prozent der Fussballwelt wünschen, ist klar.
Dass sich das 99% wünschen ist leider schwer zu glauben.
Erst einmal bin ich persönlich sehr froh, dass der Fussball weiterhin stärker ist als das Geld. Wenn auch nur auf gewissem Maß. Aber immerhin.
Das Infantino nun eine Schramme im Gesicht hat wird ihn halt leider absolut nicht jucken. Ich kann mir auch vorstellen, dass er bereits eine abgespeckte Version dessen plant, die nach außen anders aussieht.
Keine Ahnung. Der Typ hat Dreck am Stecken und wird es immer weiter probieren.
2027 ist die nächste Präsidentenwahl. Was sich da vermutlich 99 Prozent der Fussballwelt wünschen, ist klar.
Der deutschen/europäischen Fußballfans. Das Problem ist ja, dass Infantino außerhalb Europas extrem viel Zustimmung erfährt. Dass seine Politik den Zweck der Selbstbereicherung verfolgt, ist klar. Davon profitieren aber versehentlich auch ein paar kleinere Verbände. Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. Infantino ist es aber natürlich eigentlich vollkommen egal ob diese Verbände dabei sind.
Der afrikanische Fußballverband hat sich ja positiv zu den Investorenplänen geäußert. Wenn man Infantino stürzen will, braucht man einen integeren Gegenkandidaten, der im Sinne des Fußballs agiert, aber auch die kleinen Verbände nicht außer Acht lässt und ihnen eine Perspektive aufzeigen kann. Am besten jemand, der mal nicht aus Europa/Südamerika kommt. Mir fällt aber leider keiner ein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Adlerpranke am 01.08.2026 um 09:07 Uhr bearbeitet Der deutschen/europäischen Fußballfans. Das Problem ist ja, dass Infantino außerhalb Europas extrem viel Zustimmung erfährt. Dass seine Politik den Zweck der Selbstbereicherung verfolgt, ist klar. Davon profitieren aber versehentlich auch ein paar kleinere Verbände. Bestes Beispiel: Die Aufblähung der WM hat dazu geführt, dass Curaçao, Usbekistan und Kap Verde dabei waren. Wenn man in den Ländern fragt was sie von Infantino halten, wird man andere Antworten erhalten als in Europa. Infantino ist es aber natürlich eigentlich vollkommen egal ob diese Verbände dabei sind.
Der afrikanische Fußballverband hat sich ja positiv zu den Investorenplänen geäußert. Wenn man Infantino stürzen will, braucht man einen integeren Gegenkandidaten, der im Sinne des Fußballs agiert, aber auch die kleinen Verbände nicht außer Acht lässt und ihnen eine Perspektive aufzeigen kann. Am besten jemand, der mal nicht aus Europa/Südamerika kommt. Mir fällt aber leider keiner ein.
Europa, Asien und Amerika haben Widerstand angekündigt.... Genau genommen ist also NUR Afrika pro Infantino.... Und natürlich der korrupte Trump-Clan rund ums weiße Haus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lecre_Croissa am 01.08.2026 um 09:17 Uhr bearbeitet Aber: Dieser Teilerfolg kann nur ein Schritt sein. Und da sind wir dann bei infantino. Dieser Mann muss dringend weg und ich hoffe, dass viele auch abseits der UEFA nun genug von seinem Verhalten und dem Ausverkauf haben.
Deswegen sollten die Verbände, die gegen ihn sind, für 2027 einen gemeinsamen Kandidaten aufstellen, der Infantino oder einen von ihm Präferierten Nachfolger beim nächsten fifa Kongress ablöst. Ansonsten werden wir bald die nächsten unsinnigen Ideen hören








