Mitglieder!
29.11.2007 - 16:11 Uhr
06.06.2026 - 16:50 Uhr
Zitat von Stefan131
In Bezug zum Artikel scheint die merkwürdige, mutmaßliche KI-erstellte, Mail klarer.
Ich bin wirklich gespannt, ob aus diesen Konzepten was wird. Man muss sie meiner Meinung nach aber jetzt machen lassen. Da nichts schädlicher im Profifußball ist, als keine Konstanz. Ich hoffe sogar, dass allein das für einen mittelfristigen Aufstieg reicht.
Es gibt halt gerade aber eine erhebliche Häufung von Personalwechseln, sowohl Spieler - jetzt aber auch Trainer und andere Verantwortliche.
Natürlich sind physische Eigenschaften und Profile maßgeblich. Für mich stellt sich aber die Frage, ob der Menschenführung und den Sozialen - und Grundkompetenzen und in der Folge der Weiterentwicklung des bestehenden Personals genug Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Ich wär dahingehend gern näher dran. Aus meiner distanzierten Perspektive, also allein aus den Interviews, Artikeln, Podcast usw. habe ich jedoch Zweifel.
In Bezug zum Artikel scheint die merkwürdige, mutmaßliche KI-erstellte, Mail klarer.
Ich bin wirklich gespannt, ob aus diesen Konzepten was wird. Man muss sie meiner Meinung nach aber jetzt machen lassen. Da nichts schädlicher im Profifußball ist, als keine Konstanz. Ich hoffe sogar, dass allein das für einen mittelfristigen Aufstieg reicht.
Es gibt halt gerade aber eine erhebliche Häufung von Personalwechseln, sowohl Spieler - jetzt aber auch Trainer und andere Verantwortliche.
Natürlich sind physische Eigenschaften und Profile maßgeblich. Für mich stellt sich aber die Frage, ob der Menschenführung und den Sozialen - und Grundkompetenzen und in der Folge der Weiterentwicklung des bestehenden Personals genug Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Ich wär dahingehend gern näher dran. Aus meiner distanzierten Perspektive, also allein aus den Interviews, Artikeln, Podcast usw. habe ich jedoch Zweifel.
Je mehr Positionen in einem Unternehmen oder Verein besetzt sind, desto mehr personelle Veränderungen wird es zwangsläufig geben. Das ist völlig normal und nicht nur bei Hansa so. Die aktuelle Situation lässt sich deshalb auch nicht mit der vor zehn Jahren vergleichen. Ich finde, dass sich Hansa derzeit gut aufstellt und die Verantwortlichen die richtigen Schritte gehen. Deshalb blicke ich der Entwicklung insgesamt positiv entgegen.
06.06.2026 - 17:08 Uhr
Zitat von JokerHRO1965
Je mehr Positionen in einem Unternehmen oder Verein besetzt sind, desto mehr personelle Veränderungen wird es zwangsläufig geben. Das ist völlig normal und nicht nur bei Hansa so. Die aktuelle Situation lässt sich deshalb auch nicht mit der vor zehn Jahren vergleichen. Ich finde, dass sich Hansa derzeit gut aufstellt und die Verantwortlichen die richtigen Schritte gehen. Deshalb blicke ich der Entwicklung insgesamt positiv entgegen.
Zitat von Stefan131
In Bezug zum Artikel scheint die merkwürdige, mutmaßliche KI-erstellte, Mail klarer.
Ich bin wirklich gespannt, ob aus diesen Konzepten was wird. Man muss sie meiner Meinung nach aber jetzt machen lassen. Da nichts schädlicher im Profifußball ist, als keine Konstanz. Ich hoffe sogar, dass allein das für einen mittelfristigen Aufstieg reicht.
Es gibt halt gerade aber eine erhebliche Häufung von Personalwechseln, sowohl Spieler - jetzt aber auch Trainer und andere Verantwortliche.
Natürlich sind physische Eigenschaften und Profile maßgeblich. Für mich stellt sich aber die Frage, ob der Menschenführung und den Sozialen - und Grundkompetenzen und in der Folge der Weiterentwicklung des bestehenden Personals genug Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Ich wär dahingehend gern näher dran. Aus meiner distanzierten Perspektive, also allein aus den Interviews, Artikeln, Podcast usw. habe ich jedoch Zweifel.
In Bezug zum Artikel scheint die merkwürdige, mutmaßliche KI-erstellte, Mail klarer.
Ich bin wirklich gespannt, ob aus diesen Konzepten was wird. Man muss sie meiner Meinung nach aber jetzt machen lassen. Da nichts schädlicher im Profifußball ist, als keine Konstanz. Ich hoffe sogar, dass allein das für einen mittelfristigen Aufstieg reicht.
Es gibt halt gerade aber eine erhebliche Häufung von Personalwechseln, sowohl Spieler - jetzt aber auch Trainer und andere Verantwortliche.
Natürlich sind physische Eigenschaften und Profile maßgeblich. Für mich stellt sich aber die Frage, ob der Menschenführung und den Sozialen - und Grundkompetenzen und in der Folge der Weiterentwicklung des bestehenden Personals genug Aufmerksamkeit geschenkt wird.
Ich wär dahingehend gern näher dran. Aus meiner distanzierten Perspektive, also allein aus den Interviews, Artikeln, Podcast usw. habe ich jedoch Zweifel.
Je mehr Positionen in einem Unternehmen oder Verein besetzt sind, desto mehr personelle Veränderungen wird es zwangsläufig geben. Das ist völlig normal und nicht nur bei Hansa so. Die aktuelle Situation lässt sich deshalb auch nicht mit der vor zehn Jahren vergleichen. Ich finde, dass sich Hansa derzeit gut aufstellt und die Verantwortlichen die richtigen Schritte gehen. Deshalb blicke ich der Entwicklung insgesamt positiv entgegen.
Ich habe auch nichts mit vor 10 Jahren verglichen, sondern stelle höchstens nur die Frage, ob Personal entwickelt oder letztlich lediglich getauscht und verwaltet wird. Wirkt für mich gerade eher wie ein Managerspiel.
Vielleicht haben wir in ein paar Jahren aber ja ein La Masia des Nordens.
06.06.2026 - 22:47 Uhr
Für mich klingt der OZ Artikel noch ziemlich nach Wunschkonzert und Phrasenlotterie.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Majak am 06.06.2026 um 22:48 Uhr bearbeitet
06.06.2026 - 23:38 Uhr
Zitat von Majak
Für mich klingt der OZ Artikel noch ziemlich nach Wunschkonzert und Phrasenlotterie.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Für mich klingt der OZ Artikel noch ziemlich nach Wunschkonzert und Phrasenlotterie.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Die "KI-Mail" ist doch nur für das neue Saisonmotto "anGREIFen" gemacht. Letztes Jahr war es die "60" und nun das. Da macht man vielleicht aus einer Mücke einen Elefanten, auch wenn es vielleicht professioneller geht.
Was das Konzept angeht, kann man es natürlich auch gar nicht erst versuchen. Dann gehst du vielleicht mal mit Glück über den Motivationsgott nach oben, aber spätestens wenn der weg und darunter einfach nur ein strukturelles Loch vorhanden ist, dann wird dich der sportliche Abstieg wieder ganz schnell "Willkommen zurück!" heißen.
Wer sich an diese Worte nach 10 Spielen erinnert werden wir sehen. Zumindest Amir wird daran erinnert werden, was man hier eigentlich vorhat. Ein Konzept mit der Haltbarkeit von 10 Spieltagen hätte ich aber auch nicht öffentlich gemacht, das wäre mir dann im September peinlich.
Wer aber nur mit Aufstieg zufrieden gestellt werden kann, der wird vielleicht enttäuscht werden. Leider wird der Hinweis auf Geduld in einem von unzähligen Faktoren beeinflussten Saisonverlauf, ja unmittelbar als bereitgestellte Ausrede interpretiert.
Das macht schon jetzt einen Austausch zu allem unterhalb Platz 3 schwierig. Und nur für die Allgemeinheit: der Name an der Seitenlinie ist mir egal wenn ich auf den Plan dahinter vertrauen kann. Siehe Paderborn.
07.06.2026 - 07:41 Uhr
Zitat von Probetraining
Die "KI-Mail" ist doch nur für das neue Saisonmotto "anGREIFen" gemacht. Letztes Jahr war es die "60" und nun das. Da macht man vielleicht aus einer Mücke einen Elefanten, auch wenn es vielleicht professioneller geht.
Was das Konzept angeht, kann man es natürlich auch gar nicht erst versuchen. Dann gehst du vielleicht mal mit Glück über den Motivationsgott nach oben, aber spätestens wenn der weg und darunter einfach nur ein strukturelles Loch vorhanden ist, dann wird dich der sportliche Abstieg wieder ganz schnell "Willkommen zurück!" heißen.
Wer sich an diese Worte nach 10 Spielen erinnert werden wir sehen. Zumindest Amir wird daran erinnert werden, was man hier eigentlich vorhat. Ein Konzept mit der Haltbarkeit von 10 Spieltagen hätte ich aber auch nicht öffentlich gemacht, das wäre mir dann im September peinlich.
Wer aber nur mit Aufstieg zufrieden gestellt werden kann, der wird vielleicht enttäuscht werden. Leider wird der Hinweis auf Geduld in einem von unzähligen Faktoren beeinflussten Saisonverlauf, ja unmittelbar als bereitgestellte Ausrede interpretiert.
Das macht schon jetzt einen Austausch zu allem unterhalb Platz 3 schwierig. Und nur für die Allgemeinheit: der Name an der Seitenlinie ist mir egal wenn ich auf den Plan dahinter vertrauen kann. Siehe Paderborn.
Zitat von Majak
Für mich klingt der OZ Artikel noch ziemlich nach Wunschkonzert und Phrasenlotterie.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Für mich klingt der OZ Artikel noch ziemlich nach Wunschkonzert und Phrasenlotterie.
Ein Konzept und Strukturen schaffen klingt vernünftig, aber in der 3. Liga mit den finanziellen Herausforderungen und Ansprüchen als Hansa Rostock wirst du langfristig nichts aufbauen, wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt. Wer erinnert sich denn noch an diese Worte, wenn man die ersten 10 Spieltage erneut nicht liefert?
Anstelle solch peinlicher KI-Mails bzw. Aussagen in den Medien, sollte man es lieber intern für sich behalten. Das streut nur Unruhe oder erwartet man etwa, dass jeder durch solche Aussagen geduldiger wird, wenn es dann mal wieder nicht läuft? Es sollte nach 2 Jahren endlich was geliefert werden und nicht vom nächsten 3-5 Jahresplan gesprochen werden.
Die "KI-Mail" ist doch nur für das neue Saisonmotto "anGREIFen" gemacht. Letztes Jahr war es die "60" und nun das. Da macht man vielleicht aus einer Mücke einen Elefanten, auch wenn es vielleicht professioneller geht.
Was das Konzept angeht, kann man es natürlich auch gar nicht erst versuchen. Dann gehst du vielleicht mal mit Glück über den Motivationsgott nach oben, aber spätestens wenn der weg und darunter einfach nur ein strukturelles Loch vorhanden ist, dann wird dich der sportliche Abstieg wieder ganz schnell "Willkommen zurück!" heißen.
Wer sich an diese Worte nach 10 Spielen erinnert werden wir sehen. Zumindest Amir wird daran erinnert werden, was man hier eigentlich vorhat. Ein Konzept mit der Haltbarkeit von 10 Spieltagen hätte ich aber auch nicht öffentlich gemacht, das wäre mir dann im September peinlich.
Wer aber nur mit Aufstieg zufrieden gestellt werden kann, der wird vielleicht enttäuscht werden. Leider wird der Hinweis auf Geduld in einem von unzähligen Faktoren beeinflussten Saisonverlauf, ja unmittelbar als bereitgestellte Ausrede interpretiert.
Das macht schon jetzt einen Austausch zu allem unterhalb Platz 3 schwierig. Und nur für die Allgemeinheit: der Name an der Seitenlinie ist mir egal wenn ich auf den Plan dahinter vertrauen kann. Siehe Paderborn.
Es geht mir weniger darum ein Konzept zu haben, als die Art der Kommunikation. Wenn du kein Konzept hast, dann wirst du es selbst in der 3. Liga schwer haben.
Aber warum muss man vor der Saison so öffentlich mit seinen neuen Gedanken umgehen? Ich finde es klingt sehr viel nach Blabla und wie eine Art Rechtfertigung, dass man nun die richtigen Schlüsse gezogen hat. Warum kann man die Gedanken nicht einfach für sich lassen?
Wenn man dann erfolgreich ist mit dem Konzept, kann man immer noch darüber sprechen. So soll ich jetzt irgendwas von vorne rein toll finden, weil viele Worte nach einer gewissen (für mich ausgedachten) Identität klingen („Fußball, der zum Standort Rostock passt“; „in zahlreichen Sitzungen wurde analysiert, wie der Hansa-Fußball früher ausgesehen hat“) und nachsichtig sein, wenn es dann etwas länger dauert mit dem Erfolg?
Für mich sollen die das Konzept intern gerne feiern. Am Ende möchte ich auf dem Platz sehen, dass sie „spielerisch und kämpferisch“ überzeugen und nicht im Vorfeld der Saison hören, was ich erwarten kann, am Ende aber gar nicht geliefert wird. Zusammen mit der Email einfach ein extrem unglückliches Bild - meine Meinung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Majak am 07.06.2026 um 07:42 Uhr bearbeitet
07.06.2026 - 13:08 Uhr
Zitat von Rocky_08
Danke dir das du das hier reingestellt hast.
Mit dem Leitbild ergibt sich in meinem kopf aber auch ein paar Fragezeichen welche Rollen dann zum Beispiel Vogelsammer, Stock oder ggfls Harenbrock spielen sollen. Weil das ja nicht nur die 2-3 vorne betrifft. Die stehen ja alle nicht für Tempo.
Zitat von h3li0s
In der OZ steht dann mehr Inhalt.
Der F.C. Hansa Rostock will den Kader für die neue Saison verstärken und gleichzeitig etwas Nachhaltiges aufbauen. Dafür haben die Verantwortlichen eine klare Spielidee entwickelt und für die einzelnen Positionen konkrete Anforderungsprofile erstellt. Unterstützt wird dieser Prozess durch neue Impulse in der Führungsebene, die helfen sollen, passende Trainingsmethoden und eine langfristige sportliche Ausrichtung zu entwickeln.
Gut zwei Wochen nach dem letzten Saisonspiel warten viele Fans auf weitere Neuzugänge. Bisher wurden die Torhüter Luca Unbehaun und Yannic Stein sowie Angreifer Bernie Lennemann verpflichtet. Vor allem junge Spieler sollen künftig eine größere Rolle spielen. Sportchef Amir Shapourzadeh möchte die Mannschaft verjüngen, nachdem Hansa in der Vorsaison eine der ältesten Mannschaften der 3. Liga stellte. Die Verjüngung ist Teil eines neuen Weges, den der Verein einschlagen möchte.
Gemeinsam mit den Trainern und dem Nachwuchsleistungszentrum wurde eine Spielidee erarbeitet. Dazu wurden passende Positionsprofile entwickelt, die mentale, fußballerische und physische Kriterien festlegen. Ziel ist es, dem Verein eine klare Richtung zu geben, nach der Trainer, Spieler und Transfers ausgewählt werden können.
Trainer Daniel Brinkmann nennt als Beispiel die Außenbahnspieler: Gesucht werden schnelle, dribbelstarke Offensivspieler, die neben ihren offensiven Qualitäten auch Intensität mitbringen und konsequent gegen den Ball arbeiten. Bernie Lennemann könnte diesem Profil entsprechen. Gleichzeitig ist den Verantwortlichen bewusst, dass nicht jedes Wunschprofil vollständig erfüllt werden kann. Deshalb werden die wichtigsten Eigenschaften priorisiert und die Anforderungen fortlaufend angepasst.
Trotz des klaren Aufstiegsziels soll der sportliche Aufbau nachhaltig erfolgen. Shapourzadeh betont, dass man möglichst schnell aus der 3. Liga herauskommen wolle, dies aber nicht um jeden Preis geschehen dürfe. Der moderne Fußball sei deutlich konzeptioneller geworden, weshalb langfristige Strukturen wichtiger seien als kurzfristige Erfolge.
Die Spielidee beschreibt Shapourzadeh als einen Fußball, der zum Standort Rostock passt: intensiv, aktiv und zielstrebig. Das bedeutet jedoch nicht, ständig aggressiv anzulaufen. Die Mannschaft soll je nach Situation auch in einem tieferen Block verteidigen können, dabei aber stets aktiv bleiben. Hansa wolle erfolgreich Fußball spielen, ohne sich ausschließlich an ästhetischen Vorstellungen zu orientieren. Gleichzeitig soll die Mannschaft einen klaren Wiedererkennungswert besitzen, sodass man ihren Stil sofort erkennt – selbst ohne Vereinsfarben auf dem Trikot.
Für alle vier zentralen Spielphasen wurden deshalb Prinzipien definiert: das Spiel im eigenen Ballbesitz, das Verhalten nach Ballverlust, das Verteidigen gegen gegnerischen Ballbesitz sowie das Umschalten nach Ballgewinn. Diese Prinzipien sollen regelmäßig trainiert und verinnerlicht werden, damit in jeder Spielsituation klar ist, wie die Mannschaft handeln möchte.
Ein Schwerpunkt der kommenden Transferperiode liegt darauf, das Angriffsspiel flexibler zu gestalten und insbesondere das Spiel im letzten Drittel zu verbessern. Brinkmann betont, dass ein zentrumsorientiertes Spiel deutlich effektiver werde, wenn die Mannschaft auch über die Flügel gefährlich sein könne. Dafür brauche es die entsprechenden Qualitäten im Kader und die richtige Nutzung dieser Stärken auf dem Platz.
Bei der Entwicklung der neuen Ausrichtung blickten die Verantwortlichen auch auf die Vergangenheit des Vereins zurück. In zahlreichen Sitzungen wurde analysiert, wie der Hansa-Fußball früher ausgesehen hat. Dabei stieß man auf einen gepflegten, spielerisch starken Fußball, an den die Mannschaft künftig wieder anknüpfen soll.
Der Verein möchte daher künftig sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugen. Der Aufstieg bleibt ein wichtiges Ziel, soll aber auf einer nachhaltigen Grundlage erreicht werden. Die neue Spielidee soll dabei den Rahmen bilden, um Hansa Rostock langfristig erfolgreich und unverwechselbar zu machen.
Zitat von stadionheft
So eine Rundmail hätte man sich auch echt sparen können. "KLARES ZIEL!!!!!" ohne das Ziel zu formulieren. Jetzt bin ich genauso schlau wie davor.
So eine Rundmail hätte man sich auch echt sparen können. "KLARES ZIEL!!!!!" ohne das Ziel zu formulieren. Jetzt bin ich genauso schlau wie davor.
In der OZ steht dann mehr Inhalt.
Der F.C. Hansa Rostock will den Kader für die neue Saison verstärken und gleichzeitig etwas Nachhaltiges aufbauen. Dafür haben die Verantwortlichen eine klare Spielidee entwickelt und für die einzelnen Positionen konkrete Anforderungsprofile erstellt. Unterstützt wird dieser Prozess durch neue Impulse in der Führungsebene, die helfen sollen, passende Trainingsmethoden und eine langfristige sportliche Ausrichtung zu entwickeln.
Gut zwei Wochen nach dem letzten Saisonspiel warten viele Fans auf weitere Neuzugänge. Bisher wurden die Torhüter Luca Unbehaun und Yannic Stein sowie Angreifer Bernie Lennemann verpflichtet. Vor allem junge Spieler sollen künftig eine größere Rolle spielen. Sportchef Amir Shapourzadeh möchte die Mannschaft verjüngen, nachdem Hansa in der Vorsaison eine der ältesten Mannschaften der 3. Liga stellte. Die Verjüngung ist Teil eines neuen Weges, den der Verein einschlagen möchte.
Gemeinsam mit den Trainern und dem Nachwuchsleistungszentrum wurde eine Spielidee erarbeitet. Dazu wurden passende Positionsprofile entwickelt, die mentale, fußballerische und physische Kriterien festlegen. Ziel ist es, dem Verein eine klare Richtung zu geben, nach der Trainer, Spieler und Transfers ausgewählt werden können.
Trainer Daniel Brinkmann nennt als Beispiel die Außenbahnspieler: Gesucht werden schnelle, dribbelstarke Offensivspieler, die neben ihren offensiven Qualitäten auch Intensität mitbringen und konsequent gegen den Ball arbeiten. Bernie Lennemann könnte diesem Profil entsprechen. Gleichzeitig ist den Verantwortlichen bewusst, dass nicht jedes Wunschprofil vollständig erfüllt werden kann. Deshalb werden die wichtigsten Eigenschaften priorisiert und die Anforderungen fortlaufend angepasst.
Trotz des klaren Aufstiegsziels soll der sportliche Aufbau nachhaltig erfolgen. Shapourzadeh betont, dass man möglichst schnell aus der 3. Liga herauskommen wolle, dies aber nicht um jeden Preis geschehen dürfe. Der moderne Fußball sei deutlich konzeptioneller geworden, weshalb langfristige Strukturen wichtiger seien als kurzfristige Erfolge.
Die Spielidee beschreibt Shapourzadeh als einen Fußball, der zum Standort Rostock passt: intensiv, aktiv und zielstrebig. Das bedeutet jedoch nicht, ständig aggressiv anzulaufen. Die Mannschaft soll je nach Situation auch in einem tieferen Block verteidigen können, dabei aber stets aktiv bleiben. Hansa wolle erfolgreich Fußball spielen, ohne sich ausschließlich an ästhetischen Vorstellungen zu orientieren. Gleichzeitig soll die Mannschaft einen klaren Wiedererkennungswert besitzen, sodass man ihren Stil sofort erkennt – selbst ohne Vereinsfarben auf dem Trikot.
Für alle vier zentralen Spielphasen wurden deshalb Prinzipien definiert: das Spiel im eigenen Ballbesitz, das Verhalten nach Ballverlust, das Verteidigen gegen gegnerischen Ballbesitz sowie das Umschalten nach Ballgewinn. Diese Prinzipien sollen regelmäßig trainiert und verinnerlicht werden, damit in jeder Spielsituation klar ist, wie die Mannschaft handeln möchte.
Ein Schwerpunkt der kommenden Transferperiode liegt darauf, das Angriffsspiel flexibler zu gestalten und insbesondere das Spiel im letzten Drittel zu verbessern. Brinkmann betont, dass ein zentrumsorientiertes Spiel deutlich effektiver werde, wenn die Mannschaft auch über die Flügel gefährlich sein könne. Dafür brauche es die entsprechenden Qualitäten im Kader und die richtige Nutzung dieser Stärken auf dem Platz.
Bei der Entwicklung der neuen Ausrichtung blickten die Verantwortlichen auch auf die Vergangenheit des Vereins zurück. In zahlreichen Sitzungen wurde analysiert, wie der Hansa-Fußball früher ausgesehen hat. Dabei stieß man auf einen gepflegten, spielerisch starken Fußball, an den die Mannschaft künftig wieder anknüpfen soll.
Der Verein möchte daher künftig sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugen. Der Aufstieg bleibt ein wichtiges Ziel, soll aber auf einer nachhaltigen Grundlage erreicht werden. Die neue Spielidee soll dabei den Rahmen bilden, um Hansa Rostock langfristig erfolgreich und unverwechselbar zu machen.
Danke dir das du das hier reingestellt hast.
Mit dem Leitbild ergibt sich in meinem kopf aber auch ein paar Fragezeichen welche Rollen dann zum Beispiel Vogelsammer, Stock oder ggfls Harenbrock spielen sollen. Weil das ja nicht nur die 2-3 vorne betrifft. Die stehen ja alle nicht für Tempo.
Ich finde das sehr interessant. Es wird also auf jeden Fall noch ein Offensivspieler für die Außen kommen. Das Konzept gefällt mir auch sehr gut und es wäre doch geil, wenn Hansa einen Stil kreiert der Wiedererkennungswert hat, erfolgreich und für den Gegner unangenehm zu bespielen ist. Das jeder Trainer von den U- Mannschaften bis zur ersten Mannschaft die selbe Herangehensweise hat. Schon Jugendspieler nach diesen Kriterien ausgewählt werden usw. Meine Kritik daran ist, daß man das schon eher hätte machen können. Aber manchmal braucht es auch etwas Zeit das Ganze richtig abzustimmen. Auch das mehr jüngere Spieler eingebaut werden finde ich goldrichtig. Transfererlöse bringen den Verein voran und führen über kurz oder lang auch dazu, daß wir aufsteigen werden.
07.06.2026 - 13:52 Uhr
Der OZ Artikel ließt sich tatsächlich sehr gut.
Allerdings wirft auch einige Fragen auf.
Eine Spielidee die der Verein vorgibt und sich über alle Mannschaften, von der Jugend bis hin zu den Profis legt, klingt natürlich erstmal prima.
Auch, dass das Personal dem Konzept entsprechend ausgewählt wird und nicht nach jedem Trainerwechsel die halbe Mannschaft getauscht werden muss, ist der absolut richtige Weg.
Das so etwas Erfolg haben kann, haben Vereine wie z.B. Paderborn, oder Elversberg bewiesen
Aber...
1.) Wird der Verein hier auch Geduld beweisen wenn es Rückschläge geben wird? Diese werden nicht ausbleiben denn alles was da proklamiert wird ist ein vielleicht langjähriger Prozess.
2.) Haben wir diesen Weg auch finanziel im Kreuz?
Was passiert, wenn es die nächsten beiden Jahre nicht mit dem Aufstieg klappt?
Muss diese Philosophie dann wieder über Bord geworfen werden?
Einen Transfer, wie den von Naderi werden wir nicht jedes Jahr haben.
Wie gesagt, alles in allem klingt das wunderbar und für mich auch richtig.
Aber wenn man ehrlich ist, kann man diesen Text eins zu eins auf so ziemlich jeden Verein unterhalb der Top 10 der Bundesliga legen.
Die großen Vereine werden bemüht sein ihren Status zu halten und können dies gewissermaßen einkaufen.
Alle anderen würden diesen Text doch nur allzu gerne unterschreiben
Oftmals kommt dann aber die sportliche Realität in die Quere.
Es sind schon arg viele Phrasen dabei und so recht kann ich den Artikel noch nicht einordnen.
Wir werden sehen, ob sich das geschriebene Wort in Zukunft auch mit den Taten deckt.
Man darf gespannt sein.
Allerdings wirft auch einige Fragen auf.
Eine Spielidee die der Verein vorgibt und sich über alle Mannschaften, von der Jugend bis hin zu den Profis legt, klingt natürlich erstmal prima.
Auch, dass das Personal dem Konzept entsprechend ausgewählt wird und nicht nach jedem Trainerwechsel die halbe Mannschaft getauscht werden muss, ist der absolut richtige Weg.
Das so etwas Erfolg haben kann, haben Vereine wie z.B. Paderborn, oder Elversberg bewiesen
Aber...
1.) Wird der Verein hier auch Geduld beweisen wenn es Rückschläge geben wird? Diese werden nicht ausbleiben denn alles was da proklamiert wird ist ein vielleicht langjähriger Prozess.
2.) Haben wir diesen Weg auch finanziel im Kreuz?
Was passiert, wenn es die nächsten beiden Jahre nicht mit dem Aufstieg klappt?
Muss diese Philosophie dann wieder über Bord geworfen werden?
Einen Transfer, wie den von Naderi werden wir nicht jedes Jahr haben.
Wie gesagt, alles in allem klingt das wunderbar und für mich auch richtig.
Aber wenn man ehrlich ist, kann man diesen Text eins zu eins auf so ziemlich jeden Verein unterhalb der Top 10 der Bundesliga legen.
Die großen Vereine werden bemüht sein ihren Status zu halten und können dies gewissermaßen einkaufen.
Alle anderen würden diesen Text doch nur allzu gerne unterschreiben
Oftmals kommt dann aber die sportliche Realität in die Quere.
Es sind schon arg viele Phrasen dabei und so recht kann ich den Artikel noch nicht einordnen.
Wir werden sehen, ob sich das geschriebene Wort in Zukunft auch mit den Taten deckt.
Man darf gespannt sein.
07.06.2026 - 16:06 Uhr
Liest sich super!
Strukturen schaffen, um nicht auf "Teufel komm raus" kurzfristig sportlichen Erfolg garantieren zu müssen, sondern Visionen schaffen! Erfolg ja, aber nicht um jeden Preis. Damit muss hier Jeder leben und das war "früher" auch schon so.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Vernetzung mit dem NLZ. Ebenso die Anspielung auf die offensiven Außen. Da haben wir mit Maxi Krauß bereits eine richtige Waffe, die entsprechend eingesetzt werden muss.
Ansonsten wird man sehen, ob das alles nur Gelaber ist oder ob man es umsetzt. Meine größte Sorge ist noch dass die Kreativität verloren gehen wird. Ich frage mich in Bezug auf den Trainer, kann er etwas mit den 10er Typen anfangen? Aber diese "Sorge" kann sich bei mir schnell mit entsprechenden Neuzugängen legen.
Was aber insgesamt viel wichtiger ist, als "nur" uns Mitglieder zu überzeugen ist die Spieler und Mitarbeiter zu überzeugen. Wenn man dann an einem Strang zieht, kann es was werden.
Eine weitere große Sorge meinerseits ist dass wenn es nicht aufgeht, auch Amir eines Tages in Frage gestellt werden kann. Dann kommt wieder so ein nächster Typ, der vor der Kamera gut reden kann aber kein Gefühl für den Verein entwickelt. Wie ihr merkt, ich bin absolut "Pro Amir".
Strukturen schaffen, um nicht auf "Teufel komm raus" kurzfristig sportlichen Erfolg garantieren zu müssen, sondern Visionen schaffen! Erfolg ja, aber nicht um jeden Preis. Damit muss hier Jeder leben und das war "früher" auch schon so.
Was mir besonders gut gefällt, ist die Vernetzung mit dem NLZ. Ebenso die Anspielung auf die offensiven Außen. Da haben wir mit Maxi Krauß bereits eine richtige Waffe, die entsprechend eingesetzt werden muss.
Ansonsten wird man sehen, ob das alles nur Gelaber ist oder ob man es umsetzt. Meine größte Sorge ist noch dass die Kreativität verloren gehen wird. Ich frage mich in Bezug auf den Trainer, kann er etwas mit den 10er Typen anfangen? Aber diese "Sorge" kann sich bei mir schnell mit entsprechenden Neuzugängen legen.
Was aber insgesamt viel wichtiger ist, als "nur" uns Mitglieder zu überzeugen ist die Spieler und Mitarbeiter zu überzeugen. Wenn man dann an einem Strang zieht, kann es was werden.
Eine weitere große Sorge meinerseits ist dass wenn es nicht aufgeht, auch Amir eines Tages in Frage gestellt werden kann. Dann kommt wieder so ein nächster Typ, der vor der Kamera gut reden kann aber kein Gefühl für den Verein entwickelt. Wie ihr merkt, ich bin absolut "Pro Amir".
12.06.2026 - 12:06 Uhr
Schade auch heute wohl wieder keine Mitgliedermail und wieder kein Neuzugang! Die lassen uns ganz schön zappeln ey...
12.06.2026 - 12:34 Uhr
Zitat von FCH1991
Schade auch heute wohl wieder keine Mitgliedermail und wieder kein Neuzugang! Die lassen uns ganz schön zappeln ey...
Schade auch heute wohl wieder keine Mitgliedermail und wieder kein Neuzugang! Die lassen uns ganz schön zappeln ey...
Dss Leben ist hart und ungerecht, da wartet man den ganzen Freitagvormittag auf eine Mail und kann gar nicht befreit am echtem Leben teilnehmen.
Ein bisschen mehr Empathie der Verantwortlichen wäre wünschenswert....🫠
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