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Mitch Kniat
Geburtsdatum 18.11.1985
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Mitch Kniat (Ex-Trainer)

13.06.2023 - 17:40 Uhr
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1361
02.05.2026 - 23:12 Uhr
Zitat von studti
Da ist Stieler wohl sprachlich ubersensibel.


DocCheck sagt dazu: "Geisteskrankheit ist ein unscharfer Sammelbegriff für psychiatrische Krankheitsbilder, wie z.B. Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises. In der heutigen medizinischen Literatur wird der Begriff kaum noch verwendet. Im Privatrecht umfasst der Begriff geistige Störungen erheblichen Ausmaßes."

Vermutlich eine der wenigen Entscheidungen des Schiedsrichters heute, die ich für richtig halte. Hat als Begriff auf dem Fußballplatz nichts zu suchen. Erst recht nicht gegenüber einem Schiedsrichter, der trotz schlechter Leistung noch immer Respektperson ist.
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1362
03.05.2026 - 08:04 Uhr
Zitat von lucanus

Zitat von studti

Da ist Stieler wohl sprachlich ubersensibel.


DocCheck sagt dazu: "Geisteskrankheit ist ein unscharfer Sammelbegriff für psychiatrische Krankheitsbilder, wie z.B. Erkrankungen des schizophrenen Formenkreises. In der heutigen medizinischen Literatur wird der Begriff kaum noch verwendet. Im Privatrecht umfasst der Begriff geistige Störungen erheblichen Ausmaßes."

Vermutlich eine der wenigen Entscheidungen des Schiedsrichters heute, die ich für richtig halte. Hat als Begriff auf dem Fußballplatz nichts zu suchen. Erst recht nicht gegenüber einem Schiedsrichter, der trotz schlechter Leistung noch immer Respektperson ist.


Sehe ich anders. Kniat hat erklärt wie er es gemeint hat und im Kontext Fußball und der emotionalen Lage, in der er sich befand, dürfte jeder verstanden haben, wie es gemeint war - wenn man es denn will. Es ist was anderes, als wenn er gesagt hätte "Bist du behindert?"
In der Jugendsprache wird "geisteskrank" auch als Synonym für "unglaublich " oder "besonders" verwendet - sowohl für Positives, als auch für Negatives. Stieler sollte man eine Pausenaufsicht auf einem deutschen Schulhof machen - vermutlich würde er anschließend empört und außer sich unzählige Eltern anrufen, bei dem, was er da hört. Viel Spaß dabei.
Und ich brauche kein Doc Check, keine Ki, kein Internet, um mir die Bedeutung von Mitchs Worten zu erschließen, da reicht mir ein offener Blick in die Welt, in der ich lebe.
Wenn Stieler souverän gewesen wär, hätte er es in der Situation geschluckt und überhört oder sich selber kritisch hinterfragt, warum er diese letzte Szene so plötzlich abgepfiffen hat und ob die Kritik inhaltlich vielleicht sogar berechtigt ist - das würde ich von einem guten Elite- Schiedsrichter mit Ausbildung im Bereich Sportpsychologie erwarten. In Amateurbereich könnte er sich diese Animositäten nicht leisten.

Kniat hat einen Fehler gemacht und wird dafür vermutlich eine empfindliche Geldstrafe und eine Art Berufsverbot bekommen, in einer existenziellen Lage.
Stieler hat mindestens zwei sehr gravierende Fehler in einem bedeutsamen Spiel gemacht und hat damit den Abstiegskampf massiv beeinflusst und wird vermutlich nichts zu befürchten haben.
Das ist kein Umgang auf Augenhöhe und ebenfalls ein Respektproblem, wie sich manche Schiedsrichter aufspielen. Wie Mitch auch sagte, dass er in Hinspiel vom Schiedsrichter als "Hampelmann" bezeichnet wurde. Wird sowas auch im Spielberichtsbogen eingetragen?
Ich bin ein großer Freund von einer angemessenen Sprache und dass man nicht alles sagt, was früher mal normal war.
Aber es werden dadurch zunehmend auch Probleme konstruiert, die eigentlich überhaupt keine sind und das macht Kommunikation zunehmend anstrengender. Man wünscht sich Trainer mit klarer Kante und klarer Ansprache und dann sollen sie sich in Pks und Interviews ausdrücken wie Pastoren.
Ich finde die rote Karte lächerlich und sie sagt mehr über Stielers Probleme beim gestrigen Spiel aus als über Mitch.

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Arminia till I die!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von studti am 03.05.2026 um 08:17 Uhr bearbeitet
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1363
03.05.2026 - 19:40 Uhr
Ich hoffe man berücksichtigt bei dem Urteil gegen Kniat nicht nur die eine Szene, sondern sein gesamtes Auftreten.
Man kann Kniat wegen vieler Dinge kritisieren - aber ich denke an Respekt und Ehrlichkeit mangelt es ihm nun wirklich nicht.
Ich erinnere an die PK kürzlich, als er von Journalisten gelockt wurde, sich negativ gegenüber Lieberknechts merkwürdiger Aufstellung gegen Braunschweig zu äußern. Und ich hätte es verstanden, wenn er darauf eingegangen wäre, immerhin war man selbst Leidtragender. Aber er hat nicht ein negatives Wort gegenüber seinen Kollegen verloren, im Gegenteil, er hat Lieberknecht sogar noch geschützt und verteidigt.
Oder im letzten Jahr, als Kniat recht offenkundig und ehrlich erzählt hat, dass Kerskens Verletzungspausen ein taktisches Mittel darstellen.
Man kann also davon ausgehen, dass es gestern genau so abgelaufen ist, wie Kniat es geschildert hat. Und ehrlich gesagt ist mir jemand, der mir sein kritisches Feedback direkt ins Gesicht sagt und mir dabei (trotzdem) die Hand reicht lieber als jemand, der mich anschließend in einer PK öffentlich an den Pranger stellt, wenn ich nicht mehr darauf reagieren kann.
Und Kniat scheint ernsthaft nicht mit Stielers Reaktion gerechnet zu haben.
Kniat hat mehrfach erzählt wie schlimm die Sperre gegen 60 für ihn war und dass er sich vorgenommen hat, zurückzuhalten, damit das nicht mehr passiert. Und ich glaube er hat daraus auch gelernt. Oder wie viele gelbe Karten hat er diese Saison bekommen?
Und glaubt wirklich irgendwer, dass Stieler sowohl bei dem nicht gegebenen Elfer, bei dem plötzlichen Abpfiff bei Angriff der Heimmannschaft und bei der rote Karte gegen einen Verantwortlichen auch im Westfalenstadion oder bei einem Bayern-Spiel so agiert hätte? Im Leben nicht.
Da wäre er nach Abpfiff nämlich nicht der vermeintlich Stärkere gewesen und er wäre medial zerrissen worden und am Sonntag das Hauptthema beim Doppelpass gewesen, wo Hoeneß persönlich angerufen hätte.

Man kann nur hoffen, dass man die Wut in positive Energie verwandeln kann. Bisher machte es den Eindruck, dass die Mannschaft voll hinter Kniat steht. Vielleicht entwickelt sich nun aus dieser "Ungerechtigkeit" ein jetzt erst recht Gefühl, ein "wir geben alles für Mitch" - etwas, was es bei Lautern und Lieberknecht nicht mehr zu geben scheint. Dann hätte es sein Gutes gehabt.

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Arminia till I die!
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1364
03.05.2026 - 20:07 Uhr
Zitat von studti
Ich hoffe man berücksichtigt bei dem Urteil gegen Kniat nicht nur die eine Szene, sondern sein gesamtes Auftreten.
Man kann Kniat wegen vieler Dinge kritisieren - aber ich denke an Respekt und Ehrlichkeit mangelt es ihm nun wirklich nicht.
Ich erinnere an die PK kürzlich, als er von Journalisten gelockt wurde, sich negativ gegenüber Lieberknechts merkwürdiger Aufstellung gegen Braunschweig zu äußern. Und ich hätte es verstanden, wenn er darauf eingegangen wäre, immerhin war man selbst Leidtragender. Aber er hat nicht ein negatives Wort gegenüber seinen Kollegen verloren, im Gegenteil, er hat Lieberknecht sogar noch geschützt und verteidigt.
Oder im letzten Jahr, als Kniat recht offenkundig und ehrlich erzählt hat, dass Kerskens Verletzungspausen ein taktisches Mittel darstellen.
Man kann also davon ausgehen, dass es gestern genau so abgelaufen ist, wie Kniat es geschildert hat. Und ehrlich gesagt ist mir jemand, der mir sein kritisches Feedback direkt ins Gesicht sagt und mir dabei (trotzdem) die Hand reicht lieber als jemand, der mich anschließend in einer PK öffentlich an den Pranger stellt, wenn ich nicht mehr darauf reagieren kann.
Und Kniat scheint ernsthaft nicht mit Stielers Reaktion gerechnet zu haben.
Kniat hat mehrfach erzählt wie schlimm die Sperre gegen 60 für ihn war und dass er sich vorgenommen hat, zurückzuhalten, damit das nicht mehr passiert. Und ich glaube er hat daraus auch gelernt. Oder wie viele gelbe Karten hat er diese Saison bekommen?
Und glaubt wirklich irgendwer, dass Stieler sowohl bei dem nicht gegebenen Elfer, bei dem plötzlichen Abpfiff bei Angriff der Heimmannschaft und bei der rote Karte gegen einen Verantwortlichen auch im Westfalenstadion oder bei einem Bayern-Spiel so agiert hätte? Im Leben nicht.
Da wäre er nach Abpfiff nämlich nicht der vermeintlich Stärkere gewesen und er wäre medial zerrissen worden und am Sonntag das Hauptthema beim Doppelpass gewesen, wo Hoeneß persönlich angerufen hätte.

Man kann nur hoffen, dass man die Wut in positive Energie verwandeln kann. Bisher machte es den Eindruck, dass die Mannschaft voll hinter Kniat steht. Vielleicht entwickelt sich nun aus dieser "Ungerechtigkeit" ein jetzt erst recht Gefühl, ein "wir geben alles für Mitch" - etwas, was es bei Lautern und Lieberknecht nicht mehr zu geben scheint. Dann hätte es sein Gutes gehabt.


Nehmen wir es einfach mal als gutes Omen: Als Kniat das letzte Mal gesperrt war, haben wir 3:0 auswärts am Freitagabend gewonnen. Vielleicht wiederholt sich die Geschichte.

Ansonsten bleibt nur zu hoffen, dass beim DFB vernünftige Leute sitzen und die Situation einzuordnen wissen und Mitch max. 1 Spiel gesperrt wird. Andererseits würde mich bei dem Laden nichts mehr wundern. Wie desolat schlecht die deutschen Schiedsrichter „performen“, ist selbst mit Sarkasmus nicht mehr zu ertragen. Den Elfer gegen Momuluh nicht zu geben und dann während der Flanke, wo drei Arminen frei hereinlaufen das Spiel abzupfeifen, ist nicht mehr zu erklären. Naja sei es drum. Wir dürfen einfach nicht mehr erwarten bzw. müssen mit allem rechnen.

Bitter wäre es tatsächlich, wenn man Mitch für den Rest der regulären Saison aus dem Verkehr zieht. Auch wenn ich nicht der allergrößte Fan von ihm bin, hätte er es nicht verdient sich ggf. so zu verabschieden. Im absoluten Worst Case „coacht“ er die Mannschaft von der Tribüne aus zum Abstieg.

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Auf zu alt bekannten Höhen!
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1365
03.05.2026 - 21:23 Uhr
Mitch Kniat ist nach diesem Faux-Pas als Trainer von Arminia Bielefeld nicht mehr tragbar. Die Vereinsführung droht ebenfalls Schaden zu nehmen, wenn sie Kniat noch rechtfertigt. Es ist lächerlich, wenn ein 40jähriger Mann als Rechtfertigung für sich in Anspruch nimmt, eben so unkorrekt wie ein Teenager zu sprechen, und der Verein dieses Narrativ unterstützt. Allein schon die Glaubwürdigkeit der Partnerschaft von Arminia mit Bethel und das allgemeine Eintreten des Vereins gegen Diskriminierung verbietet es, solche Redeweisen mit dem Prädikat "geisteskrank" zu dulden und zu rechtfertigen.

Dazu kommt, dass Kniat damit in höchster Abstiegsgefahr eine weitere Angriffsfläche aufmacht, die nicht nur die Glaubwürdigkeit des Vereins in Frage stellt, sondern den Abstiegskampf der Mannschaft untergräbt.

Kniat muss entlassen werden. Sportliche Gründe dafür gibt es bereits zuvor schon genug. Aber dieser unreife Auftritt kommt definitiv nun on top.
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1366
03.05.2026 - 22:17 Uhr
Zitat von Volkie
Mitch Kniat ist nach diesem Faux-Pas als Trainer von Arminia Bielefeld nicht mehr tragbar. Die Vereinsführung droht ebenfalls Schaden zu nehmen, wenn sie Kniat noch rechtfertigt. Es ist lächerlich, wenn ein 40jähriger Mann als Rechtfertigung für sich in Anspruch nimmt, eben so unkorrekt wie ein Teenager zu sprechen, und der Verein dieses Narrativ unterstützt. Allein schon die Glaubwürdigkeit der Partnerschaft von Arminia mit Bethel und das allgemeine Eintreten des Vereins gegen Diskriminierung verbietet es, solche Redeweisen mit dem Prädikat "geisteskrank" zu dulden und zu rechtfertigen.

Dazu kommt, dass Kniat damit in höchster Abstiegsgefahr eine weitere Angriffsfläche aufmacht, die nicht nur die Glaubwürdigkeit des Vereins in Frage stellt, sondern den Abstiegskampf der Mannschaft untergräbt.

Kniat muss entlassen werden. Sportliche Gründe dafür gibt es bereits zuvor schon genug. Aber dieser unreife Auftritt kommt definitiv nun on top.



Ich glaube, deine Sichtweise ist sehr einseitig und auch nicht fair.

Natürlich sehe ich das Wort "geisteskrank" als nicht umbedingt üblich im Fußballjardon. Aber als Schiri darfst du dich auch persönlich angegriffen fühlen und rot zeigen. Da darf sich Kniat dann auch selbstkritisch zeigen.

Vergessen sollte man dabei nicht, dass die letzte Angriffsaktion von Arminia mitten im Steilpass in den Strafraum der Bochumer von Schiri Stieger abgepfiffen worden ist und damit der letzte Hoffnungsschimmer auf einen Sieg einfach vom Schiri abgewunken wurde. Das dabei die Emotion 10 Sekunden danach noch sehr hoch lagen, ist wenig verwunderlich.

Aber die Glaubwürdigkeit des Vereins nimmt dadruch auch kein Schaden.
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1367
03.05.2026 - 22:22 Uhr
Zitat von Johannesbach
Zitat von Volkie

Mitch Kniat ist nach diesem Faux-Pas als Trainer von Arminia Bielefeld nicht mehr tragbar. Die Vereinsführung droht ebenfalls Schaden zu nehmen, wenn sie Kniat noch rechtfertigt. Es ist lächerlich, wenn ein 40jähriger Mann als Rechtfertigung für sich in Anspruch nimmt, eben so unkorrekt wie ein Teenager zu sprechen, und der Verein dieses Narrativ unterstützt. Allein schon die Glaubwürdigkeit der Partnerschaft von Arminia mit Bethel und das allgemeine Eintreten des Vereins gegen Diskriminierung verbietet es, solche Redeweisen mit dem Prädikat "geisteskrank" zu dulden und zu rechtfertigen.

Dazu kommt, dass Kniat damit in höchster Abstiegsgefahr eine weitere Angriffsfläche aufmacht, die nicht nur die Glaubwürdigkeit des Vereins in Frage stellt, sondern den Abstiegskampf der Mannschaft untergräbt.

Kniat muss entlassen werden. Sportliche Gründe dafür gibt es bereits zuvor schon genug. Aber dieser unreife Auftritt kommt definitiv nun on top.



Ich glaube, deine Sichtweise ist sehr einseitig und auch nicht fair.

Natürlich sehe ich das Wort "geisteskrank" als nicht umbedingt üblich im Fußballjardon. Aber als Schiri darfst du dich auch persönlich angegriffen fühlen und rot zeigen. Da darf sich Kniat dann auch selbstkritisch zeigen.

Vergessen sollte man dabei nicht, dass die letzte Angriffsaktion von Arminia mitten im Steilpass in den Strafraum der Bochumer von Schiri Stieger abgepfiffen worden ist und damit der letzte Hoffnungsschimmer auf einen Sieg einfach vom Schiri abgewunken wurde. Das dabei die Emotion 10 Sekunden danach noch sehr hoch lagen, ist wenig verwunderlich.

Aber die Glaubwürdigkeit des Vereins nimmt dadruch auch kein Schaden.



Es geht nicht um Stieler dabei. Dass der schlecht gepfiffen hat und eitel rüberkommt, stimmt, ist aber für die Fragestellung hier unerheblich. Man kann Kniat die Emotion nachsehen. Aber nicht die Wortwahl. Schlimmer aber noch ist die peinliche Rechtfertigung später, dass dieser Sprech ok sei. Allerspätestens da fängt es an, dass auch die Glaubwürdigkeit des Vereins leidet. Da muss der Verein jetzt zurückrudern und Kniat auch. Da gibt es nichts zu rechtfertigen!
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1368
03.05.2026 - 22:26 Uhr
Wir waren zum Zeitpunkt des Pfiffs doch eh schon 30 Sekunden über der angezeigten Nachspielzeit.

Von daher sehe ich aus Arminen Perspektive keinen Grund sich über diese spezifische Aktion aufzuregen.

Da braucht und muss man dem Schiri dann auch keine Standpauke halten. Den Elfer an taddel hat der VAR verkackt und der Abpfiff war komplett korrekt so.
Das muss man jetzt auch von beiden Seiten nicht höher kochen als es war.
Da hätten sich beide Seiten souveräner verhalten können.

Aber Emotionen gehören halt zum Fußball. Übrigens auch als Schiedsrichtern, bei dem ich durchaus verstehen kann, wenn er sich im Eifer des Gefechts da angegangen fühlt. Interessant wäre zu Wissen wie er das mit ein bisschen Abstand bewertet, aber seis drum. Ändern kann man's sowieso nicht mehr.
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1369
03.05.2026 - 22:43 Uhr
Zitat von TG-DSC-Arminia
Wir waren zum Zeitpunkt des Pfiffs doch eh schon 30 Sekunden über der angezeigten Nachspielzeit.

Von daher sehe ich aus Arminen Perspektive keinen Grund sich über diese spezifische Aktion aufzuregen.

Da braucht und muss man dem Schiri dann auch keine Standpauke halten. Den Elfer an taddel hat der VAR verkackt und der Abpfiff war komplett korrekt so.
Das muss man jetzt auch von beiden Seiten nicht höher kochen als es war.
Da hätten sich beide Seiten souveräner verhalten können.

Aber Emotionen gehören halt zum Fußball. Übrigens auch als Schiedsrichtern, bei dem ich durchaus verstehen kann, wenn er sich im Eifer des Gefechts da angegangen fühlt. Interessant wäre zu Wissen wie er das mit ein bisschen Abstand bewertet, aber seis drum. Ändern kann man's sowieso nicht mehr.


Sehe ich anders. Wenn du das Spiel beendest, dann vor der Flanke oder danach aber nicht mitten drin. Und was Stieler da gepfiffen hat da ist das Wort geisteskrank noch nett denke ich. Der hat uns gnadenlos verpfiffen, da kann man als Trainer der für den Verein lebt auch schon mal was zu sagen. Die rote Karte ist einfach überzogen und Stieler sollte für die Leistung mal 5 Spiele gesperrt werden. Das grenzt genauso wie das was Lieberknecht seit Wochen macht an Wettbewerbsverzerrung. Ich habe lieber einen Trainer der Emotional ist als einen der alles einfach so runterschluckt.
Mitch Kniat (Ex-Trainer) |#1370
04.05.2026 - 06:51 Uhr
Zitat von TG-DSC-Arminia
Wir waren zum Zeitpunkt des Pfiffs doch eh schon 30 Sekunden über der angezeigten Nachspielzeit.

Von daher sehe ich aus Arminen Perspektive keinen Grund sich über diese spezifische Aktion aufzuregen.

Da braucht und muss man dem Schiri dann auch keine Standpauke halten. Den Elfer an taddel hat der VAR verkackt und der Abpfiff war komplett korrekt so.
Das muss man jetzt auch von beiden Seiten nicht höher kochen als es war.
Da hätten sich beide Seiten souveräner verhalten können.

Aber Emotionen gehören halt zum Fußball. Übrigens auch als Schiedsrichtern, bei dem ich durchaus verstehen kann, wenn er sich im Eifer des Gefechts da angegangen fühlt. Interessant wäre zu Wissen wie er das mit ein bisschen Abstand bewertet, aber seis drum. Ändern kann man's sowieso nicht mehr.


Er hatte allerdings angezeigt noch 1 Minute oben drauf zu legen

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