Kp 2025/26 : Gerüchte - Diskussionthread
04.02.2025 - 00:00 Uhr
01.07.2025 - 09:51 Uhr
Zitat von Thor1911
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
Zitat von Knoiff
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Zitat von Thor1911
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Zitat von Steinhaeger
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Zitat von Steinhaeger
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Zitat von H96_Arminia05
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Zitat von Steinhaeger
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Zitat von Thor1911
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Zitat von Knoiff
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
01.07.2025 - 10:06 Uhr
Zitat von Knoiff
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Zitat von Thor1911
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
Zitat von Knoiff
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Zitat von Thor1911
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Zitat von Steinhaeger
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Zitat von Steinhaeger
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Zitat von H96_Arminia05
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Zitat von Steinhaeger
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Zitat von Thor1911
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Zitat von Knoiff
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat wurde das recht deutlich, besonders in Interviews am Ende der Saison als der Aufstieg feststand
01.07.2025 - 10:14 Uhr
Zitat von Thor1911
Wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat wurde das recht deutlich, besonders in Interviews am Ende der Saison als der Aufstieg feststand
Zitat von Knoiff
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Zitat von Thor1911
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
Zitat von Knoiff
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Zitat von Thor1911
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Zitat von Steinhaeger
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Zitat von Steinhaeger
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Zitat von H96_Arminia05
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Zitat von Steinhaeger
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Zitat von Thor1911
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Zitat von Knoiff
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat wurde das recht deutlich, besonders in Interviews am Ende der Saison als der Aufstieg feststand
Das Ziehen der KO und RKO ist aber beides noch im letzten Jahr passiert.
01.07.2025 - 10:43 Uhr
Zitat von Knoiff
Das Ziehen der KO und RKO ist aber beides noch im letzten Jahr passiert.
Zitat von Thor1911
Wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat wurde das recht deutlich, besonders in Interviews am Ende der Saison als der Aufstieg feststand
Zitat von Knoiff
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Zitat von Thor1911
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
Zitat von Knoiff
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Zitat von Thor1911
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Zitat von Steinhaeger
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Zitat von Steinhaeger
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Zitat von H96_Arminia05
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Zitat von Steinhaeger
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Zitat von Thor1911
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Zitat von Knoiff
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Wenn man zwischen den Zeilen gelesen hat wurde das recht deutlich, besonders in Interviews am Ende der Saison als der Aufstieg feststand
Das Ziehen der KO und RKO ist aber beides noch im letzten Jahr passiert.
"If a buy-back clause is activated, players are contractually obliged to return to their former club. Occasionally, buying clubs have moved to avoid the possibility of losing a player, paying to remove a buy-back clause."
https://www.fourfourtwo.com/features/what-are-buy-back-clauses-transfers
Edit: hier auch noch mal nachzulesen
https://www.transfermarkt.world/verliehene-spieler-verkaufte-spieler-mit-ruckkaufoption/thread/forum/12/thread_id/804663/page/26#anchor_2386267
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Thor1911 am 01.07.2025 um 10:46 Uhr bearbeitet
02.07.2025 - 06:03 Uhr
Zitat von Knoiff
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Zitat von Thor1911
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
Zitat von Knoiff
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Zitat von Thor1911
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Zitat von Steinhaeger
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Zitat von Steinhaeger
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Zitat von H96_Arminia05
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Zitat von Steinhaeger
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Zitat von Thor1911
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Zitat von Knoiff
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Zum Thema RKOs. Die werden ausschließlich zwischen den Vereinen ausgehandelt oder? Oder haben unterschreiben die Spieler schon einen Vorvertrag für den Fall das die Klausel gezogen wird oder kann der Spieler beim ziehen der RKO sagen er möchte nicht zurück?
Nein, der Spieler ist offiziell ja noch beim abgebenden Verein unter Vertrag
Wenn wir ihn kaufen, ist er bei uns unter Vertrag, nicht mehr bei Stuttgart, auch nicht mit RKO. Die RKO regelt ja nur, dass Stuttgart unter gewissen Umständen die Option hat, ihn zurück zu kaufen. Bei einer Leihe ist das anders, aber in diesem Fall ist Boakye dann Spieler von Arminia Bielefeld und Stuttgart hat eine Art Vorkaufs- bzw. Rückkaufsrecht. Im der Regel ist es da so, dass der abgebende Verein den Spieler innerhalb einer festgelegten Frist zu einem festgelegten Preis zurück kaufen kann. Entwder die RKO verfällt zum Zeitpunkt X oder der Verein hat bei einem potenziellen Transfer das Vorkaufsrecht auf den Spieler.
Das ist nicht ganz korrekt: Der Spieler hat dann i.d.R. einen Vertrag beim abgebenden Verein unterschrieben, der jedoch erst durch Aktivierung der RKO Gültigkeit erlangt. Ansonsten hätte 96 nicht so reibungslos und ohne weitere Verhandlungen mit Wörl diesen zurückkaufen können.
Zudem macht eine RKO aus Sicht des abgebenden Vereines auch kaum Sinn, wenn ein möglicher Transfer dann erst noch mit der Spielerseite ausgehandelt werden muss.
Ja ein Vorvertrag wird natürlich ausgehandelt, sonst macht eine RKO ja keinen Sinn. Trotzdem ist der Spieler erstmal nicht mehr beim abgebenden Verein unter Vertrag, da dieser die Option erst ziehen muss.
Selbstverständlich. Es wird aber ohne Zustimmung des Spielers eben auch keine RKO geben.
Das ist klar, aber die ursprüngliche Frage war doch, ob der Spieler eine Rückkehr verweigern kann, und das geht halt nicht
Was ich jetzt gelesen habe, ist es rechtlich möglich einen Vorvertrag für das ziehen einer RKO zu vereinbaren, wird in der Praxis aber nicht wirkklich gemacht. Die RKO ist also eine Vereinbarung zwischen den Vereinen und beim ziehen einer solchen müsste ein neuer Vertrag ausgehandelt werden, dem der Spieler zustimmen müsste damit ein Transfer zustande kommen könnte.
Würde effektiv für uns bedeuten, stimmen die Angaben mit Transfer und RKO und würde Stuttgart die Option ziehen, Boakye aber hierbleiben wollen, könnte Stuttgart nichts tun.
Das war doch genau das Szenario bei Wörl, und der wollte offensichtlich nicht zu Hannover zurückkehren und lieber bei uns bleiben. So viel Wahl hat der Spieler da also scheinbar nicht
War das im Winter wirklich so der Fall? Ich habe mehrfach von Wörl gehört, dass er sich hier sehr wohl fühle, aber die konkrete Aussage, dass er nicht nach Hannover zurückkehren will habe ich noch nicht gesehen.
Naja gut zu dem Zeitpunkt wo die RKO ausgehandelt wurde, hatte Wörl grad eine absolute Seuchensaison mit uns hinter sich, da war ja nicht zu erahnen, dass wir aufsteigen und ins DFB-Pokalfinale kommen, sowas kann einen Spieler mit uns als Club verbinden und eine Meinung bezüglich RKO ändern. Außerdem hat Wörl nie öffentlich gesagt, dass er nicht zu 96 zurück will, er hat nur gesagt, dass es ihm schwer fällt uns nach dieser Saison zu verlassen.
03.07.2025 - 15:35 Uhr
Zum Wörl-Gerücht.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
03.07.2025 - 16:44 Uhr
Zitat von DSC4EVER
Zum Wörl-Gerücht.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
Zum Wörl-Gerücht.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
Ich glaube nicht, dass irgendein Bundesligist 2,5 Mio. Euro zahlt.
03.07.2025 - 17:16 Uhr
Zitat von Strafraumphantom
Ich glaube nicht, dass irgendein Bundesligist 2,5 Mio. Euro zahlt.
Zitat von DSC4EVER
Zum Wörl-Gerücht.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
Zum Wörl-Gerücht.
Ich kann es mir nur so vorstellen: Ein Verein X aus der Bundesliga wartet auf die Titz-Einschätzung zu Wörl. Wenn die so ausfällt, dass Hannover Wörl nicht behalten will, dann wird der Bundesliga Verein X Wörl für eine Millionensumme verpflichten und wiederum in die zweite Liga verleihen, nämlich an uns. Dass wir jetzt 2,5 Mio hinlegen für Wörl halte ich für absolut ausgeschlossen.
Ich glaube nicht, dass irgendein Bundesligist 2,5 Mio. Euro zahlt.
Warum nicht?
Er hat sich durch die vergangene Saison, insbesondere durch den Pokal-Run, extrem ins Rampenlicht gespielt und seine Entwicklung gezeigt. Dazu ist er immer noch sehr jung und hat enormes Potenzial. Für einen Bundesligist wie Augsburg, Union, Freiburg etc. sind 2,5 Mio ein no brainer.
03.07.2025 - 18:00 Uhr
Zitat von bielefelder01
Quelle: www.kicker.de
Zweitliga-Aufsteiger Bielefeld will sich in der Offensive verstärken - und ist besonders an Thaddäus Momuluh (23) und Marius Wörl (21) von Hannover 96 interessiert. Das Problem: Beide Akteure sind vertraglich noch an 96 gebunden. Arminias Sportchef Mutzel behält die Situation im Blick: "Wir lassen mal die nächsten Wochen verstreichen und gucken, wie es bei Hannover weitergeht."
Der "kicker" frischt die Gerüchte abermals auf.An sich gefällt es mir ja gut, dass man an Wörl dran bleibt und auch von Momuluh scheint man ja sehr überzeugt zu sein.
Was ich als Problem ansehe ist, dass das Transferfenster noch bis zum 1.9 geöffnet ist, sodass viele (wichtige) Entscheidungen vielleicht erst getroffen werden, wenn die Saison längst begonnen hat und die ersten vier 2. Ligaspieltage plus das Pokalspiel bereits hinter uns liegen.
Sollte man im Pokal eine Runde weiterkommen, würde das natürlich auch den finanziellen Spielraum erhöhen, um nochmal nachzulegen.
Aber ganz ohne einen Wörl Ersatz in der Hinterhand zu haben, ist es natürlich ein riskantes Spiel, denn bereits in der letzten Saison, als man Momuluh unbedingt haben wollte, hat sich gezeigt, dass Marcus Mann ein unglaublich zäher Verhandlungspartner zu sein scheint.
Ich werde jedenfalls gespannt die 96er Testspiele verfolgen, ob da schon bald eine Tendenz erkennbar sein wird, inwieweit Titz mit den beiden plant. Trotz aller Neuzugänge kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass er mit Wörl nichts anzufangen weiß.
Dass Momuluh über wäre, könnte ich mir da schon eher vorstellen, da er nur 8 Mal in der Startelf stand und der Kader der kommenden Saison über eine noch höhere Qualität verfügen dürfte. Und in der Reserve wird er nicht mehr gebraucht - bzw ist ggf. schon zu alt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von studti am 03.07.2025 um 18:04 Uhr bearbeitet
03.07.2025 - 18:58 Uhr
Verschiebe das mal hier hin und lösche alles unnötige aus unserem neuen Quellen-Thread:
Zitat von mindblog
Die beiden Hannoveraner Spieler hat man also noch nicht abgeschrieben,
weil man mit der Situation in der Offensive nicht zufrieden ist.
Was ich nicht verstehe, dass immer wieder/noch der Name Wörl auftaucht.
Will man ihn am Ende doch noch (für 2,5 Mio. Euro?) verpflichten, vielleicht
dann als letzte Möglichkeit, sofern man niemand anderes findet ??
Die beiden Hannoveraner Spieler hat man also noch nicht abgeschrieben,
weil man mit der Situation in der Offensive nicht zufrieden ist.
Was ich nicht verstehe, dass immer wieder/noch der Name Wörl auftaucht.
Will man ihn am Ende doch noch (für 2,5 Mio. Euro?) verpflichten, vielleicht
dann als letzte Möglichkeit, sofern man niemand anderes findet ??
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