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Koo Ja-Cheol [5]

31.01.2011 - 14:45 Uhr
Koo Ja-Cheol [5] |#101
01.02.2011 - 18:08 Uhr
Zitat von Mitsch_1988:
Zitat von Tara_noastra:
Aber seis drum, da du jetzt unsachlich wirst, gehen dir offenbar die Argumente aus - Glatter Punktsieg für uns also! ;)


Gratuliere.

Möglicherweise könnte es für WOB aber bedeutender sein, die ganze Transfersache mit Koo als "Punktsieger" vor der Fifa beeenden zu können. Dass dies so eintreffen wird, ist jedoch alles andere als sicher.


Insofern bin ich einerseits verwundert, aber auch amüsiert ob dieser Naivität und Arroganz einiger WOB-User hier, die die ganze Sache dermassen unter den Teppich kehren bzw. herunterspielen und von "ihrem" Dieter überzeugt sind (Warum eigentlich?) dass es für einge in naher Zukunft noch ein böses Erwachen geben könnte.

Wobei: Die paar möglichen Milliönchen Entschädigung dürften hier sowieso keinen jucken.


Es könnte aber auch sein, dass es die pure dummheit von Bern aufzeigen wird vor der Fifa?!

Keiner weiß es bis jetzt genau von uns zumindest. Daher können alle hier schön weiter spekulieren und sich streiten. Denn die Entscheidung fällt nicht hier sondern woanders.

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¯¯¨¨˜“ª¤.¸ VfL WOLFSBURG ¸.¤ª“˜¨¨¯¯
Koo Ja-Cheol [5] |#102
01.02.2011 - 18:16 Uhr
Fassen wir zusammen:

- Koo soll lt. Mitteilung vom 27.1.2011 bei YB am 7.1.2011 unterschrieben haben, nur gibt es ein Interview vom 12.1. wo der Manager von YB mitteilt das nichts sicher ist und er noch auf die Unterschrift hofft
- Jeju United hat sich nie mit YB geeinigt, keine Meldung auf die Homepage gesetzt, genauso wenig wie YB
- Die DFL hat den Transfer genehmigt obwohl der Transfer im Transfer Matching System der FIFA angeblich bereits von YB angemeldet wurde
- YB erzielte nie eine Einigung mit Jeju United und beruft sich darauf, dass sie eine Ausstiegsklausel erfüllen wollen die laut kicker nur bis zum 31.12.2010 gültig war
- YB will von der Frist nichts wissen und behauptet die Klausel sei weiterhin gültig, komisch das der VfL diese Klausel nicht beansprucht hat, sondern den Spieler normal aus den Vertrag heraus gekauft hat

Als sehr widersprüchlich seitens Bern, erinnert ein wenig an den FCK die auch sauer waren, als der VfL ihnen einen Spieler wegschnappte.

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VfL: Per aspera ad astra

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 01.02.2011 um 18:18 Uhr bearbeitet
Koo Ja-Cheol [5] |#103
01.02.2011 - 18:26 Uhr
Zitat von mituu:

Es könnte aber auch sein, dass es die pure dummheit von Bern aufzeigen wird vor der Fifa?!

Keiner weiß es bis jetzt genau von uns zumindest. Daher können alle hier schön weiter spekulieren und sich streiten. Denn die Entscheidung fällt nicht hier sondern woanders.


Zum ersten Satz: Natürlich. Auch das muss in Betracht gezogen werden. Ist jedoch kein Widerspruch zu meiner Aussage bezüglich der Ignoranz und Naivität. So klare Aussagen vom CEO von YB kann man schlichtweg nicht NICHT Ernst nehmen und als lächerlich abtun.

Als ob hier seriöser gewirtschaftet wird als in Bern.

Zum zweiten Satz: Völlig richtig.

•     •     •

"I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered."

/George Best/
Koo Ja-Cheol [5] |#104
01.02.2011 - 18:29 Uhr
Zitat von mituu:
Zitat von Mitsch_1988:
Zitat von Tara_noastra:
Aber seis drum, da du jetzt unsachlich wirst, gehen dir offenbar die Argumente aus - Glatter Punktsieg für uns also! ;)


Gratuliere.

Möglicherweise könnte es für WOB aber bedeutender sein, die ganze Transfersache mit Koo als "Punktsieger" vor der Fifa beeenden zu können. Dass dies so eintreffen wird, ist jedoch alles andere als sicher.


Insofern bin ich einerseits verwundert, aber auch amüsiert ob dieser Naivität und Arroganz einiger WOB-User hier, die die ganze Sache dermassen unter den Teppich kehren bzw. herunterspielen und von "ihrem" Dieter überzeugt sind (Warum eigentlich?) dass es für einge in naher Zukunft noch ein böses Erwachen geben könnte.

Wobei: Die paar möglichen Milliönchen Entschädigung dürften hier sowieso keinen jucken.


Es könnte aber auch sein, dass es die pure dummheit von Bern aufzeigen wird vor der Fifa?!

Keiner weiß es bis jetzt genau von uns zumindest. Daher können alle hier schön weiter spekulieren und sich streiten. Denn die Entscheidung fällt nicht hier sondern woanders.


Warum noch weiter darauf eingehen? Außenstehende und angepisste sehen in dem Ganzen sowieso nur einen Schuldigen und argumentieren dauerhaft mit Substantiven, hätte/könnte/würde. Allein das zeugt doch von purer Blödheit. Die dahinter stehende Absicht werde ich jetzt mal im Raum stehen lassen...

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„Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“
Koo Ja-Cheol [5] |#105
01.02.2011 - 18:32 Uhr
@Frisbee: Gut zusammengefasst, nur:

Zitat von Frisbee:
Koo soll lt. Mitteilung vom 27.1.2011 bei YB am 7.1.2011 unterschrieben haben, nur gibt es ein Interview vom 12.1. wo der Manager von YB mitteilt das nichts sicher ist und er noch auf die Unterschrift hofft


Glaubst du allen Ernstes, dass Kaenzig mit Pauken und Trompeten öffentlich aufgrund eines Vertragsbruchs mit Klage und Schadenersatz droht, ohne irgendwelche Fakten bzw. Urkunden vorweisen zu können, sondern nur weil er "sauer" auf den VFL wegen der Verpflichtung des Spielers ist?

Sowas Dummes hätte es in der Fussballwelt noch selten gegeben.

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"I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered."

/George Best/
Koo Ja-Cheol [5] |#106
01.02.2011 - 18:44 Uhr
Zitat von Mitsch_1988:
@Frisbee: Gut zusammengefasst, nur:

Zitat von Frisbee:
Koo soll lt. Mitteilung vom 27.1.2011 bei YB am 7.1.2011 unterschrieben haben, nur gibt es ein Interview vom 12.1. wo der Manager von YB mitteilt das nichts sicher ist und er noch auf die Unterschrift hofft


Glaubst du allen Ernstes, dass Kaenzig mit Pauken und Trompeten öffentlich aufgrund eines Vertragsbruchs mit Klage und Schadenersatz droht, ohne irgendwelche Fakten bzw. Urkunden vorweisen zu können, sondern nur weil er "sauer" auf den VFL wegen der Verpflichtung des Spielers ist?

Sowas Dummes hätte es in der Fussballwelt noch selten gegeben.


Das stimmt, es ist verwunderlich das er sowas sagt. Aber wie kann er sowas am 12.1. sagen, wo er sich doch so sicher ist, dass er am 7.1. unterschrieben hat?
Zitat von Kaenzig vom 12.1.2011:
Aber mit jeder guten Leistung von ihm am Asien-Cup, der einen hohen Stellenwert geniesst, wird ein Transfer für uns schwieriger.

Ich bleibe optimistisch doch vermutlich liegt das nicht mehr in unserer Hand.



Vllt. ist der Mann auf einen schnellen Vergleich aus in der Hoffnung der VfL hat keine Lust auf Konfrontation - im echten Geschäftsleben wird das ja gerne gemacht ... denke aber das beim Fußball die Gerichte keine 10 Jahre brauchen ... :D

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VfL: Per aspera ad astra

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 01.02.2011 um 18:45 Uhr bearbeitet
Koo Ja-Cheol [5] |#107
02.02.2011 - 01:27 Uhr
Zitat von FFuchs:
Was Bern doch nun im Kern wirklich stört, ist, dass es im Unklaren über die Befristung der Ausstiegsklausel gehalten wurde. Und das offensichtlich von Koo und auch von Jeju Udt. Ist doch selbstverständlich, dass die sich aufregen und den Fall dem Verband vortragen. Nur: Was soll dies mit Wolfsburg zu tun haben? Der VfL stellt sich auf den Standpunkt: Koo war Spieler von Jeju und wir haben ihn von dort gekauft! Und das stimmt ja auch. Koo wurde von Juju und den südkoreanischen Verband nie freigegeben, der Transfer zu den Young Boys wurde nicht bis zum Ende abgewickelt. Auch wenn dies vielleicht ein bisschen komisch und fragwürdig ablief und Bern ziemlich plötzlich vor den Kopf geschlagen wurde. Ob dies rechtlich einwandfrei ablief, wird die Fifa entscheiden. Trotzdem kann und wird die Fifa nachträglich Jeju nicht zwingen können, einen Transfer mit Bern abzuwickeln. Denn einerseits ist Koo nun nicht mehr Spieler von Jeju und andererseits kann niemand (in diesem Fall der Verein aus Jeju) zu einem Vertragsschluss gezwungen werden.


Dies alles unter der alles entscheidenden Prämisse, dass die Ausstiegsoption tatsächlich abgelaufen war, als Koo und YB den Vertrag geschlossen haben. Im Arbeitsvertrag von Koo mit Jeju United steht gemäss Aussage von YB davon nichts.

Falls YB bezüglich Ausstiegsklausel Recht hat, dann braucht es die Freigabe von Jeju United nicht und die Freigabe des Südkoreanischen Verbandes für YB ist eine reine prozedurale Formalität, die höchstens etwas verzögert, aber nicht verhindert werden kann. Die Freigabe hat Jeju United in diesem Fall bereits erteilt, als sie mit Koo im Arbeitsvertrag die Ausstiegsklausel vereinbart haben - das IST die Freigabe. Jeju United kann Koo nicht vorschreiben für wen er sich entscheiden soll. Seit dem Bosman-Urteil kann ein Spieler seinen neuen Verein frei wählen, wenn der Vertrag abgelaufen ist oder er eine Ausstiegsklausel hat und dessen Bedingugnen erfüllt werden. Der abgebenden Verein hat dann nichts mehr dazu zu melden. Mit dem Bosman-Urteil wurde diesbezüglich die "moderne Sklaverei" im Fussballgeschäft zu einem grossen Teil eliminiert.

Wenn also YB bezüglich Ausstiegsklausel Recht hat, dann ist Koo nach seiner Vertragsunterzeichnung bei YB unter Vertrag und ein Vertrag zwischen Wolfsburg und Jeju United wird dann nachträglich nichtig erklärt. Denn es ist ja nicht möglich, etwas zu verkaufen, das Du gar nicht mehr besitzt. Dann muss sich Wolfsburg an YB wenden, ob sie Koo vielleicht ausleihen dürfen. Gut möglich, dass dann Koo sieht, dass er bei Wolfsburg den erhofften Stammplatz nicht bekommt und ist dann froh, einen Vertrag bei YB zu haben. ;)


Zitat von Frisbee:

- YB erzielte nie eine Einigung mit Jeju United und beruft sich darauf, dass sie eine Ausstiegsklausel erfüllen wollen die laut kicker nur bis zum 31.12.2010 gültig war


Und vom wem hat wohl der kicker diese Info? Von Wolfsburg oder nicht von Wolfsburg? Oder denkst Du der kicker habe den Vertrag von Koo mit Jeju gesehen und durchanalysiert?

Tatsache ist: sowohl YB als auch Wolfsburg haben den Vertrag von Koo mit Jeju gesehen und analysiert und kommen offenbar zu unterschiedlichen Ergebnissen bezüglich dieser Klausel. Wer von beiden Recht hat, weiss keiner von uns.

Zitat von Frisbee:

- YB will von der Frist nichts wissen und behauptet die Klausel sei weiterhin gültig, komisch das der VfL diese Klausel nicht beansprucht hat, sondern den Spieler normal aus den Vertrag heraus gekauft hat


Was Jeju United sicherlich noch zusätzlich kooperativ gemacht hat, um alles schnell und nach den Wünschen von Wolfsburg abzuwickeln. Geld ist ja nun wirklich das kleinste Problem von Hoeness.



Zitat von Tara_noastra:

Die FIFA braucht den Beweis nicht, die hat schon länger registriert, dass es keinen Vertrag von Koo in Bern gibt und ein Interview mit ihm geführt, dass implementiert, dass er zu haben ist...
Nirgendwo ein Satz, dass Bern schon jemandem in Europa versprochen wäre, geschweige denn eine konkrete Erwähnung Berns....


Sorry, aber das ist sehr naiv. Denkst Du die FIFA-Juristen führen Spielerinterviews für die Homepage? Das machen irgendwelche kleine Webredaktoren. Die orientieren sich an den grossen Medien. Was im Hintergrund allenfalls für Verfahren laufen, das ist eine andere Ebene.


Zitat von wobfighter:


du ziehst dir aber immer nur raus was deine Argumentation belegt aber nicht widerspricht.
4 b wenn sich bern erst an koo gewendet hat und ans managment mit dem spieler soweit einig ist und dann erst jeju united mal angenommen informiert verstößt bern damit gegen die regeln bei transfers laut fifa.



Nein, denn eine Ausstiegsoption ist ein Vertragsende. Und man kann 6 Monate vor Vertragsende (also vor der Ausstiegsoption) verhandeln.

Eine Ausstiegsoption macht überhaupt keinen Sinn, wenn man den abgebenden Verein um Erlaubnis fragen muss. Offenbar siehst Du als einziger einen Sinn darin, aber Du kannst ihn nicht erklären.


Zitat von wobfighter:

bevor einer in bern mit koo gesprochen haben kann muss ja beweisbar belegt sein das es kontakt zu jeju gab bzw die erstmal das ok zu verhandlungen mit dem spieler gegeben haben.


Nur falls YB davon ausgehen musste, dass die Ausstiegsoption bereits abgelaufen ist. Ob das aber tatsächlich der Fall war, kann niemand von uns beurteilen. Da steht Aussage gegen Aussage.

Zitat von wobfighter:

das sich ja jeju bei euch angelblich nicht gemeldet hat kann vllt daran liegen das sie der kontaktaufnahme nicht zugestimmt haben deshalb eine ablehnung wenn bern dann weiter mit koo alles durchzieht so ist der Vertrag Mumpitz.


Wie kommst Du zur Annahme, dass Jeju sich nicht gemeldet hat?


Zitat von wobfighter:

und zum TSM System da kann er reinstellen was er will ohne die Vereinbarung zur Aufnahme von Spielergesprächen von beiden Seiten bestätigt ---> macht die Fifa gar nix.


Bei Ausstiegsklauseln schon.
Koo Ja-Cheol [5] |#108
02.02.2011 - 02:25 Uhr
Hab jetzt noch die YB-PK geschaut. Tenor Känzig: "Es ist nicht überraschend, dass der Spieler jetzt erstmal für Wolfsburg qualifiziert wurde. In einem ersten Schritt wird dem Wunsch des Spielers erst mal stattgegeben, wie das bei El Hadary und Sion auch schon der Fall war".

Er vergleicht den Fall Koo mit dem Fall El Hadary, der Ägyptische Nationaltorhüter, der vom FC Sion offenbar ohne Rücksicht auf bestehende abgeschlossene Verträge verpflichtet worden war und der ebenfalls für Sion qualifiziert wurde und auch für den Klub gespielt hat.

Als Strafe wurde später von der FIFA eine Busse gegen den FC Sion und El Hadary ausgesprochen und gegen den FC Sion zusätzlich ein Transferverbot für zwei Transferperioden. Dieses Urteil wurde mittlerweile auch bereits durch alle Rekursinstanzen (CAS und sogar Zivilgericht) bestätigt.

"Es ist nun nicht eine Frage von Tagen oder Wochen, sondern von Monaten. Die Anwälte sind eingeschaltet, der Fall (bei der FIFA) wird nun aufgenommen, das ist ein formaler Prozess, der nun anläuft, es wird dann Anhörungen geben etc. ." Auf die Frage, ob er auf Schadenersatz klagen will, sagt Känzig, dass dies mit den Anwälten abgeklärt wird.

Und nur noch mal für wobfighter: der Schriftverkehr (die über 100 Emails) sind nicht nur mit dem Spieler und dessen Berater, sondern auch mit dem Klub (Jeju United). Es ist nicht so, dass es keinen "Kontakt" gab, um Dein Lieblingswort zu gebrauchen.
Koo Ja-Cheol [5] |#109
02.02.2011 - 03:11 Uhr
Weil es so ja nie rüber kam es war nur immer die rede von Bern und koo.
Zu deinem Beispiel der Vfl hat weder eine Sperre bei Transfers zu befürchten oder eine sonstige Bestrafung weil der Verein nicht aktiv den vertragsbruch begünstigt hat .

Der koreanischen verband und jeju koo und Manager wären da die richtige Adresse.

Weil der Transfer zu Bern anscheinend durch oben genannte ja nicht abgewickelt wurde.

Durch diese Situation kann man zum Ergebnis kommen das der Spieler frei wäre und verpflichtet werden konnte Desweiteren wenn er am 7.1 unterschrieben hat und es nix passiert trotz versuche und Emails und Veröffentlichung im TSM und er gibt den Fall gleich an die FIFA wäre rein logisch durch rechtsstreitigkeiten der Status von koo so gewesen das der vfl deal nicht möglich gewesen wäre.

Warum wartet er dann solange und macht kein drück bzw die aussagen vom 12.1 wo er sagt der Spieler wegt begehrlichkeiten bei anderen Klubs wenn der deal für ihn bis heute rechtskräftig ist und er sich im recht fühlt das er gibt kein Sinn.

Ausserdem wenn der Spieler nach vertragsunterzeichnung von Bern im TSM System gemeldet wurde dann hätte der deutsche verband nach Sichtung der unterlagen den Wechsel zum vfl nicht stattgegeben dürfen.

Pass auf das mit den posts geht bestimmt noch tagelang soweiter die Meinung von dir ist genauso wie meine festgefahren,jeder ist sich sicher im recht zu sein aber kann man das wirklich?

Es gibt zu viel aussage gegen aussage zuviel Raum für Interpretationen zuviel unklare Dinge.

Nur eins ist wohl sicher Hoeness und kaenzig haben den Vertrag gesehen.

Hoffen wir das die FIFA zeitnah entscheidet dann ist man schlauer und dann kann man ja die Diskussion wieder erneuern weil dann die Fakten offen auf dem Tisch liegen .

Gruss in die Schweiz.

•     •     •

1.Es ist eine Pflicht, nach der Perfektion des Charakters zu streben.
2.Folge dem Ideal der Wahrheit.
3.Mühe Dich, Deinen Geist zu kultivieren
4.Achte die Regeln der Etikette.
5.Hüte Dich vor ungestümem Übermut.
Koo Ja-Cheol [5] |#110
02.02.2011 - 08:17 Uhr
Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:

- YB erzielte nie eine Einigung mit Jeju United und beruft sich darauf, dass sie eine Ausstiegsklausel erfüllen wollen die laut kicker nur bis zum 31.12.2010 gültig war


Und vom wem hat wohl der kicker diese Info? Von Wolfsburg oder nicht von Wolfsburg? Oder denkst Du der kicker habe den Vertrag von Koo mit Jeju gesehen und durchanalysiert?


Der kicker wird schon seine eigenen Quellen haben. Der gute Kaenzig scheint aber offensichtlich ein sehr löchriges Gedächtnis zu besitzen. :D

Zitat von xamaximal:
Zitat von Frisbee:

- YB will von der Frist nichts wissen und behauptet die Klausel sei weiterhin gültig, komisch das der VfL diese Klausel nicht beansprucht hat, sondern den Spieler normal aus den Vertrag heraus gekauft hat


Was Jeju United sicherlich noch zusätzlich kooperativ gemacht hat, um alles schnell und nach den Wünschen von Wolfsburg abzuwickeln. Geld ist ja nun wirklich das kleinste Problem von Hoeness.


Das sind Legenden die spätestens seit Hoeneß nicht mehr passen. Hoeneß verhandelt hier sehr hart und lange und hat viele Vereine deutlich gedrückt bei den Verhandlungen.

•     •     •

VfL: Per aspera ad astra

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Frisbee am 02.02.2011 um 08:21 Uhr bearbeitet
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