Koo Ja-Cheol [5]
31.01.2011 - 14:45 Uhr
01.02.2011 - 10:51 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von Blue_Samurai:
Was habt ihr denn mit seinem Namen gemacht? :ugly
Es gibt ja viele Schreibweisen, aber das ist echt die außergewöhnlichste! Ob Gu oder Koo, ob Ja-Cheol oder Jacheol... Aber Cheoul, wird er echt nirgendwo geführt! Ob FIFA, AFC, KFA oder sein ehemaliger Klub Jeju United... Überall CHEOL!
Zainichi Koreaner schreiben sich in manchen Fällen so... Hauptsächlich mit nordkoreanischer Abstammung. Wobei in Nordkorea direkt man die Transkription Chol bevorzugen würde... Geläufig im Süden ist aber in jedem fall Cheol.
Die VfL-HP hat das gemacht, ich habs übernommen. Werde den Post mal alamieren.
Zitat von xamaximal:
Nach Deinem "System" würden Ausstiegsoptionen in Verträgen ja gar keinen Sinn ergeben, da Deiner Meinung nach sowieso nochmal mit dem abgebenden Verein verhandelt werden müsste. Dann wären diese Klauseln die Druckerschwärze auf dem Papier nicht wert. Aber so ist es nicht: die Ausstiegsoptionen gibt es, weil der Spieler bzw. sein Agent dies bei Vertragsabschluss verhandelt hat, damit der Spieler bei entsprechendem Angebot frei wechseln kann.
Du verstehst nicht.
Natürlich ergeben Ausstiegsklauseln einen Sinn. Ein Verein kann sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden.
Trotzdem muss man sich IMMER erst beim abgebenden Verein melden, entweder die Bedingungen für einen Transfer erfüllen oder das Erlaubnis einholen mit dem Spieler zu verhandeln.
Einzige Ausnahme: Der Spieler hat weniger als 6 Monate Vertrag.
So wie frisbee es schreibt ist es richtig da ja die FIFA das auch so bei verhalten bei Transfer beschreibt.
Zitat von Blue_Samurai:
Was habt ihr denn mit seinem Namen gemacht? :ugly
Es gibt ja viele Schreibweisen, aber das ist echt die außergewöhnlichste! Ob Gu oder Koo, ob Ja-Cheol oder Jacheol... Aber Cheoul, wird er echt nirgendwo geführt! Ob FIFA, AFC, KFA oder sein ehemaliger Klub Jeju United... Überall CHEOL!
Zainichi Koreaner schreiben sich in manchen Fällen so... Hauptsächlich mit nordkoreanischer Abstammung. Wobei in Nordkorea direkt man die Transkription Chol bevorzugen würde... Geläufig im Süden ist aber in jedem fall Cheol.
Die VfL-HP hat das gemacht, ich habs übernommen. Werde den Post mal alamieren.
Zitat von xamaximal:
Nach Deinem "System" würden Ausstiegsoptionen in Verträgen ja gar keinen Sinn ergeben, da Deiner Meinung nach sowieso nochmal mit dem abgebenden Verein verhandelt werden müsste. Dann wären diese Klauseln die Druckerschwärze auf dem Papier nicht wert. Aber so ist es nicht: die Ausstiegsoptionen gibt es, weil der Spieler bzw. sein Agent dies bei Vertragsabschluss verhandelt hat, damit der Spieler bei entsprechendem Angebot frei wechseln kann.
Du verstehst nicht.
Natürlich ergeben Ausstiegsklauseln einen Sinn. Ein Verein kann sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden.
Trotzdem muss man sich IMMER erst beim abgebenden Verein melden, entweder die Bedingungen für einen Transfer erfüllen oder das Erlaubnis einholen mit dem Spieler zu verhandeln.
Einzige Ausnahme: Der Spieler hat weniger als 6 Monate Vertrag.
So wie frisbee es schreibt ist es richtig da ja die FIFA das auch so bei verhalten bei Transfer beschreibt.
01.02.2011 - 10:56 Uhr
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
01.02.2011 - 10:57 Uhr
Muss ehrlicherweise gestehen, dass ich die Leistungen des Spielers weder in seinem Heimatland, noch bei dem zurückliegenden Asien-Cup ergiebig verfolgt habe.
Natürlich scheint er eine gute Quote zu haben und ganz schöne Vorschusslorbeeren.
Es ist aber jetzt schon im Forum eine gestiegene Erwartungshaltung erkennbar. Ob er diese wird efüllen können, muss sich erstmal noch zeigen.
Auf jeden Fall ist es ein sehr spannender Transfer, der womöglich auch viel Potential in sich hat. Vor allem die Flexibilität des Spielers macht mir besonders viel Hoffnung - er scheint ja im Mittelfeld alles spielen zu können. Ist vielleicht womöglich auch als AS-Alternative zu gebrauchen.
Vorausgesetzt, dass mit der rechtlichen Prüfung des Transfers geht gut aus, freue ich mich schon sehr, den Spieler mal wirklich spielen zu sehen.
Natürlich scheint er eine gute Quote zu haben und ganz schöne Vorschusslorbeeren.
Es ist aber jetzt schon im Forum eine gestiegene Erwartungshaltung erkennbar. Ob er diese wird efüllen können, muss sich erstmal noch zeigen.
Auf jeden Fall ist es ein sehr spannender Transfer, der womöglich auch viel Potential in sich hat. Vor allem die Flexibilität des Spielers macht mir besonders viel Hoffnung - er scheint ja im Mittelfeld alles spielen zu können. Ist vielleicht womöglich auch als AS-Alternative zu gebrauchen.
Vorausgesetzt, dass mit der rechtlichen Prüfung des Transfers geht gut aus, freue ich mich schon sehr, den Spieler mal wirklich spielen zu sehen.
01.02.2011 - 11:04 Uhr
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Grambambuli am 01.02.2011 um 11:04 Uhr bearbeitet
01.02.2011 - 11:13 Uhr
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
Bevor ein Spieler mit AK wie koo wechseln will hätte das Szenario so sein müssen:
Bern meldet sich bei jeju und gibt bekannt laut AK den Spieler koo verpflichten zu wollen.
Jeju muss dann nach den.erfolgreichen bedingungen eines Wechsels fest standen nur bestätigen.
Bern verhandelt mit Spieler und schließt mit Vertrag ab.
Sollte koo ohne wissen des ex Vereins bei Bern unterschrieben haben so sind die Bedingungen des Wechsels nicht erfüllt worden das heisst der Vertrag ist für die Tonne.
Die FIFA kann in der Angelegenheit dem Spieler anzukreiden das er das so gemacht hat und eventuell auf vertragabruch oder versuchten vertragsbruches entscheiden.
Wob kann man also keinen Vorwurf machen und koo eventuell er oder seinem Manager schon wenn er in Bern unterschrieben haben soll.
Hoffentlich wird die FIFA zeitnah entscheiden.
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
Bevor ein Spieler mit AK wie koo wechseln will hätte das Szenario so sein müssen:
Bern meldet sich bei jeju und gibt bekannt laut AK den Spieler koo verpflichten zu wollen.
Jeju muss dann nach den.erfolgreichen bedingungen eines Wechsels fest standen nur bestätigen.
Bern verhandelt mit Spieler und schließt mit Vertrag ab.
Sollte koo ohne wissen des ex Vereins bei Bern unterschrieben haben so sind die Bedingungen des Wechsels nicht erfüllt worden das heisst der Vertrag ist für die Tonne.
Die FIFA kann in der Angelegenheit dem Spieler anzukreiden das er das so gemacht hat und eventuell auf vertragabruch oder versuchten vertragsbruches entscheiden.
Wob kann man also keinen Vorwurf machen und koo eventuell er oder seinem Manager schon wenn er in Bern unterschrieben haben soll.
Hoffentlich wird die FIFA zeitnah entscheiden.
01.02.2011 - 11:32 Uhr
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
01.02.2011 - 11:35 Uhr
Zitat von Frisbee:
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
Doch, ungefähr 1 Mio EUR mehr als die fixe Ablöse.
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
Doch, ungefähr 1 Mio EUR mehr als die fixe Ablöse.
01.02.2011 - 11:44 Uhr
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
Doch, ungefähr 1 Mio EUR mehr als die fixe Ablöse.
Wir haben 1,7 Mio € gezahlt ... die fixe Ablöse lag meines Wissens jenseits der Millionengrenze ...
Zitat von Frisbee:
Zitat von Grambambuli:
Zitat von Frisbee:
Und da der Ex-Verein von Koo offensichtlich gar nicht wusste, dass Koo mit den Schweizern verhandelt, kann auch kein Auflösungsvertrag zwischen Koo und Jeju United zu Stande gekommen sein. Da nützt es auch nichts, dass Koo irgendwo unterschrieben hat.
Da muss man sich schon an die Formalien halten. ;)
YB hat gegenüber JeJu mehrmals bestätigt, dass die Bedingungen der Ausstiegsklausel erfüllt werden. JeJu hat darauf einfach nicht geantwortet. Soweit ich weiss kann man nicht durch Ignorieren der Kontaktaufnahme eine Ausstiegsklausel "aussitzen", genau für solche Fälle gibt es ja das TMS der FIFA.
Komisch das es beim VfL keine derartigen Probleme gab ... ;)
Ob den Südkoreanern das Geld vom VfL lieber war als das von Bern bezweifle ich mal ... der VfL hat ja nicht mehr gezahlt als YB. ;)
Doch, ungefähr 1 Mio EUR mehr als die fixe Ablöse.
Wir haben 1,7 Mio € gezahlt ... die fixe Ablöse lag meines Wissens jenseits der Millionengrenze ...
01.02.2011 - 12:41 Uhr
2 Mio Euro hat Wolfsburg laut diverser Quellen bezahlt. Festgeschriebene Ablöse war meines Wissens 1 Mio $.
01.02.2011 - 14:20 Uhr
Zitat von Frisbee:
Natürlich ergeben Ausstiegsklauseln einen Sinn. Ein Verein kann sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden.
Trotzdem muss man sich IMMER erst beim abgebenden Verein melden, entweder die Bedingungen für einen Transfer erfüllen oder das Erlaubnis einholen mit dem Spieler zu verhandeln.
Einzige Ausnahme: Der Spieler hat weniger als 6 Monate Vertrag.
Du widersprichst Dich. Zuerst sagst Du, der Verein könne sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden. Dann sagst Du, man müsse die Erlaubnis einholen, mit dem Spieler zu verhandeln.
Wenn man die Erlaubnis einholen müsste, mit dem Spieler zu verhandeln, könnte sich der abgebende Verein ja eben DOCH wehren, indem er diese Erlaubnis nicht erteilt.
YB hat sich gemeldet und JeJu schon frühzeitig offiziell die Garantie gegeben, dass sie die Bedingungen erfüllen werden. Von fehlender Kontaktnahme kann keine Rede sein. Der Transfer ist wie gesagt auch schon lange im FIFA Matching System drin, an welchem JeJu auch angeschlossen ist. Sie können unmöglich behaupten, sie hätten nichts gewusst (was sie übrigens auch nicht tun).
Was Du zudem nicht berücksichtigst: eine Ausstiegsoption ist faktisch ein Vertragsende! Da zu diesem Zeitpunkt der Spieler ohne Einwiligung des Vereins aus dem Vertrag aussteigen kann. Ein Spieler kann zu diesem Zeitpunkt wechseln, also muss man 6 Monate vor diesem Zeitpunkt mit dem Spieler verhandeln können. Alles andere wäre völlig unlogisch und würde vor keinem Gericht der Welt standhalten. Denn eine Ausstiegsoption macht nur dann Sinn, wenn der Spieler sie auch nutzen, also mit anderen Vereinen ohne Einwilligung des abgebenden Vereines verhandeln kann, sonst ist es keine Ausstiegsoption.
Unterschreibt der Spieler nirgendwo einen neuen Vertrag, verlängert sich der Vertrag beim alten Verein automatisch bis zum nächsten Ausstiegsoptions-Zeitpunkt. Das ist die FAKTISCHE Situation des Vertrages und jedes Gericht würde das so sehen, ganz egal ob der Vertrag nominell beispielsweise "5 Jahres-Vertrag" genannt wird. Wenn dieser alle 6 Monate eine Ausstiegsoption enthält, dann ist es faktisch ein Halbjahresvertrag, der sich automatisch um ein weiteres Halbjahr verlängert, wenn der Spieler die Option nicht zieht.
Natürlich ergeben Ausstiegsklauseln einen Sinn. Ein Verein kann sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden.
Trotzdem muss man sich IMMER erst beim abgebenden Verein melden, entweder die Bedingungen für einen Transfer erfüllen oder das Erlaubnis einholen mit dem Spieler zu verhandeln.
Einzige Ausnahme: Der Spieler hat weniger als 6 Monate Vertrag.
Du widersprichst Dich. Zuerst sagst Du, der Verein könne sich nicht wehren, wenn die Bedingungen in der Ausstiegsklausel erfüllt werden. Dann sagst Du, man müsse die Erlaubnis einholen, mit dem Spieler zu verhandeln.
Wenn man die Erlaubnis einholen müsste, mit dem Spieler zu verhandeln, könnte sich der abgebende Verein ja eben DOCH wehren, indem er diese Erlaubnis nicht erteilt.
YB hat sich gemeldet und JeJu schon frühzeitig offiziell die Garantie gegeben, dass sie die Bedingungen erfüllen werden. Von fehlender Kontaktnahme kann keine Rede sein. Der Transfer ist wie gesagt auch schon lange im FIFA Matching System drin, an welchem JeJu auch angeschlossen ist. Sie können unmöglich behaupten, sie hätten nichts gewusst (was sie übrigens auch nicht tun).
Was Du zudem nicht berücksichtigst: eine Ausstiegsoption ist faktisch ein Vertragsende! Da zu diesem Zeitpunkt der Spieler ohne Einwiligung des Vereins aus dem Vertrag aussteigen kann. Ein Spieler kann zu diesem Zeitpunkt wechseln, also muss man 6 Monate vor diesem Zeitpunkt mit dem Spieler verhandeln können. Alles andere wäre völlig unlogisch und würde vor keinem Gericht der Welt standhalten. Denn eine Ausstiegsoption macht nur dann Sinn, wenn der Spieler sie auch nutzen, also mit anderen Vereinen ohne Einwilligung des abgebenden Vereines verhandeln kann, sonst ist es keine Ausstiegsoption.
Unterschreibt der Spieler nirgendwo einen neuen Vertrag, verlängert sich der Vertrag beim alten Verein automatisch bis zum nächsten Ausstiegsoptions-Zeitpunkt. Das ist die FAKTISCHE Situation des Vertrages und jedes Gericht würde das so sehen, ganz egal ob der Vertrag nominell beispielsweise "5 Jahres-Vertrag" genannt wird. Wenn dieser alle 6 Monate eine Ausstiegsoption enthält, dann ist es faktisch ein Halbjahresvertrag, der sich automatisch um ein weiteres Halbjahr verlängert, wenn der Spieler die Option nicht zieht.
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