| Geburtsdatum | 27.07.2009 |
|---|---|
| Alter | 17 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,86m |
| Vertrag bis | 30.06.2031 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Bayer 04 Leverkusen |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 20 | 2 | - | ||
![]() | 2. Bundesliga | 17 | 1 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | 1 | - | |
![]() | U19 Nachwuchsliga - Gr. C | 1 | - | - | |
Kennet Eichhorn
30.05.2025 - 15:48 Uhr
11.06.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Also ganz ehrlich: Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren?
Als er seinen Vertrag bei uns bis Sommer 2029 verlängert hat, lag sein Marktwert irgendwo zwischen 3 und 6 Millionen €. Und ohne eine Ausstiegsklausel hätte er seinen Vertrag bei uns nicht verlängert.
Aus damaliger Sicht war die AK in Höhe der nun gezahlten 8-9 Millionen also bereits mehr als gut.
Dass sein Marktwert innerhalb weniger Monate auf 20 Millionen steigen wird, war damals kaum abzusehen (auch wenn manch ein "Experte" hier das alles selbstverständlich schon vorher gewusst haben will🙄).
Obwohl ich wahrlich kein Freund oder gar Verfechter von Webers Arbeit bin, kann ich hier keinen Fehler erkennen. Im Gegenteil! Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung war das Ergebnis von Webers Arbeit mehr als beachtlich. Ich meine, einem Spieler, der zum damaligen Zeitpunkt zwischen 3 und 6 Millionen wert war, eine AK von 8-9 Millionen in den Vertrag zu quatschen, sieht für mich nicht nach einem groben Fehler aus.
Nochmal: Dass sein Marktwert kurz danach auf 20 Millionen förmlich explodiert, war kaum absehbar.
Dass er grundsätzlich steigen wird, schon. Aber auf 20 Millionen? Nein, absolut nicht!
Sein Marktwert hätte sich auch irgendwo bei 8-9 Millionen einpendeln können (was durchaus wahrscheinlicher war!) und dann wäre die vereinbarte AK wieder absolut im Lot mit dem tatsächlichen Marktwert gewesen.
Klar, aus heutiger Sicht hätte die AK entweder höher ausfallen oder aber am besten gleich ganz wegfallen müssen. Diesen Trumpf hatte Hertha aber zum damaligen Zeitpunkt gar nicht in der Hand! Die einzige Alternative wäre damals gewesen, dass er sofort wechselt und Hertha nicht mehr als maximal die Ausbildungsentschädigung erhält! Und das wäre eben noch wesentlich weniger als die 8-9 Millionen gewesen, die wir jetzt kassieren.
Vielleicht sollte man auch einfach mal ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass Hertha inzwischen kein Verein mehr ist, der großartig Trümpfe in der Hand hat und das Risiko eingehen kann, notfalls auch Geld zu verlieren oder sich Transfererlöse durch die Lappen gehen zu lassen.
Den Spielern eine geforderte AK zu verweigern würde eben bedeuten, dass der Spieler seinen Vertrag überhaupt nicht verlängert und er im schlimmsten Fall komplett ablösefrei geht. Wäre Hertha damit eher geholfen? Wohl kaum!
Also ganz ehrlich: Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren?
Als er seinen Vertrag bei uns bis Sommer 2029 verlängert hat, lag sein Marktwert irgendwo zwischen 3 und 6 Millionen €. Und ohne eine Ausstiegsklausel hätte er seinen Vertrag bei uns nicht verlängert.
Aus damaliger Sicht war die AK in Höhe der nun gezahlten 8-9 Millionen also bereits mehr als gut.
Dass sein Marktwert innerhalb weniger Monate auf 20 Millionen steigen wird, war damals kaum abzusehen (auch wenn manch ein "Experte" hier das alles selbstverständlich schon vorher gewusst haben will🙄).
Obwohl ich wahrlich kein Freund oder gar Verfechter von Webers Arbeit bin, kann ich hier keinen Fehler erkennen. Im Gegenteil! Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung war das Ergebnis von Webers Arbeit mehr als beachtlich. Ich meine, einem Spieler, der zum damaligen Zeitpunkt zwischen 3 und 6 Millionen wert war, eine AK von 8-9 Millionen in den Vertrag zu quatschen, sieht für mich nicht nach einem groben Fehler aus.
Nochmal: Dass sein Marktwert kurz danach auf 20 Millionen förmlich explodiert, war kaum absehbar.
Dass er grundsätzlich steigen wird, schon. Aber auf 20 Millionen? Nein, absolut nicht!
Sein Marktwert hätte sich auch irgendwo bei 8-9 Millionen einpendeln können (was durchaus wahrscheinlicher war!) und dann wäre die vereinbarte AK wieder absolut im Lot mit dem tatsächlichen Marktwert gewesen.
Klar, aus heutiger Sicht hätte die AK entweder höher ausfallen oder aber am besten gleich ganz wegfallen müssen. Diesen Trumpf hatte Hertha aber zum damaligen Zeitpunkt gar nicht in der Hand! Die einzige Alternative wäre damals gewesen, dass er sofort wechselt und Hertha nicht mehr als maximal die Ausbildungsentschädigung erhält! Und das wäre eben noch wesentlich weniger als die 8-9 Millionen gewesen, die wir jetzt kassieren.
Vielleicht sollte man auch einfach mal ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass Hertha inzwischen kein Verein mehr ist, der großartig Trümpfe in der Hand hat und das Risiko eingehen kann, notfalls auch Geld zu verlieren oder sich Transfererlöse durch die Lappen gehen zu lassen.
Den Spielern eine geforderte AK zu verweigern würde eben bedeuten, dass der Spieler seinen Vertrag überhaupt nicht verlängert und er im schlimmsten Fall komplett ablösefrei geht. Wäre Hertha damit eher geholfen? Wohl kaum!
Exzellent beschrieben!
Eventuell könnte man zukünftig in den Verhandlungen noch so etwas anbieten á la: wenn der Marktwert mind. einen Betrag X erreicht (z.B. das doppelte der AK), dann kann man die AK gegen Betrag Y abkaufen.
Wäre für den Spieler natürlich das Risiko, dass er bleiben muss, aber mal ehrlich: wer denkt, dass Hertha Eichhorn ohne AK behalten hätte? Und das Risiko wäre durch eine gesicherte Summe abgemildert (wobei er gleichzeitig Handgeld verliert... also wirklich überzeugend wäre selbst das aus Spielersicht nicht).
Für den Verein wäre es das Risiko, sich zu verspekulieren und am Ende dieses zusätzliche Geld nicht durch eine entsprechend höhere Ablöse reinzubekommen; zumal man die Ausgaben sofort hätte, die Einnahmen aber nicht sicher einkalkulieren kann.
Aber in Summe ist das einzige was hilft sportlicher Erfolg. In der Bundesliga, geschweige denn als Europapokalteilnehmer, hast du überhaupt mal wieder so etwas wie eine Verhandlungsposition. Bis dahin müssen wir diese Kröten schlucken und dankbar sein, dass wir diese Talente überhaupt haben und sie bis zu diesem Alter hier geblieben sind.
11.06.2026 - 11:56 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Also ganz ehrlich: Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren?
Als er seinen Vertrag bei uns bis Sommer 2029 verlängert hat, lag sein Marktwert irgendwo zwischen 3 und 6 Millionen €. Und ohne eine Ausstiegsklausel hätte er seinen Vertrag bei uns nicht verlängert.
Aus damaliger Sicht war die AK in Höhe der nun gezahlten 8-9 Millionen also bereits mehr als gut.
Dass sein Marktwert innerhalb weniger Monate auf 20 Millionen steigen wird, war damals kaum abzusehen (auch wenn manch ein "Experte" hier das alles selbstverständlich schon vorher gewusst haben will🙄).
Obwohl ich wahrlich kein Freund oder gar Verfechter von Webers Arbeit bin, kann ich hier keinen Fehler erkennen. Im Gegenteil! Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung war das Ergebnis von Webers Arbeit mehr als beachtlich. Ich meine, einem Spieler, der zum damaligen Zeitpunkt zwischen 3 und 6 Millionen wert war, eine AK von 8-9 Millionen in den Vertrag zu quatschen, sieht für mich nicht nach einem groben Fehler aus.
Nochmal: Dass sein Marktwert kurz danach auf 20 Millionen förmlich explodiert, war kaum absehbar.
Dass er grundsätzlich steigen wird, schon. Aber auf 20 Millionen? Nein, absolut nicht!
Sein Marktwert hätte sich auch irgendwo bei 8-9 Millionen einpendeln können (was durchaus wahrscheinlicher war!) und dann wäre die vereinbarte AK wieder absolut im Lot mit dem tatsächlichen Marktwert gewesen.
Klar, aus heutiger Sicht hätte die AK entweder höher ausfallen oder aber am besten gleich ganz wegfallen müssen. Diesen Trumpf hatte Hertha aber zum damaligen Zeitpunkt gar nicht in der Hand! Die einzige Alternative wäre damals gewesen, dass er sofort wechselt und Hertha nicht mehr als maximal die Ausbildungsentschädigung erhält! Und das wäre eben noch wesentlich weniger als die 8-9 Millionen gewesen, die wir jetzt kassieren.
Vielleicht sollte man auch einfach mal ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass Hertha inzwischen kein Verein mehr ist, der großartig Trümpfe in der Hand hat und das Risiko eingehen kann, notfalls auch Geld zu verlieren oder sich Transfererlöse durch die Lappen gehen zu lassen.
Den Spielern eine geforderte AK zu verweigern würde eben bedeuten, dass der Spieler seinen Vertrag überhaupt nicht verlängert und er im schlimmsten Fall komplett ablösefrei geht. Wäre Hertha damit eher geholfen? Wohl kaum!
Also ganz ehrlich: Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren?
Als er seinen Vertrag bei uns bis Sommer 2029 verlängert hat, lag sein Marktwert irgendwo zwischen 3 und 6 Millionen €. Und ohne eine Ausstiegsklausel hätte er seinen Vertrag bei uns nicht verlängert.
Aus damaliger Sicht war die AK in Höhe der nun gezahlten 8-9 Millionen also bereits mehr als gut.
Dass sein Marktwert innerhalb weniger Monate auf 20 Millionen steigen wird, war damals kaum abzusehen (auch wenn manch ein "Experte" hier das alles selbstverständlich schon vorher gewusst haben will🙄).
Obwohl ich wahrlich kein Freund oder gar Verfechter von Webers Arbeit bin, kann ich hier keinen Fehler erkennen. Im Gegenteil! Zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung war das Ergebnis von Webers Arbeit mehr als beachtlich. Ich meine, einem Spieler, der zum damaligen Zeitpunkt zwischen 3 und 6 Millionen wert war, eine AK von 8-9 Millionen in den Vertrag zu quatschen, sieht für mich nicht nach einem groben Fehler aus.
Nochmal: Dass sein Marktwert kurz danach auf 20 Millionen förmlich explodiert, war kaum absehbar.
Dass er grundsätzlich steigen wird, schon. Aber auf 20 Millionen? Nein, absolut nicht!
Sein Marktwert hätte sich auch irgendwo bei 8-9 Millionen einpendeln können (was durchaus wahrscheinlicher war!) und dann wäre die vereinbarte AK wieder absolut im Lot mit dem tatsächlichen Marktwert gewesen.
Klar, aus heutiger Sicht hätte die AK entweder höher ausfallen oder aber am besten gleich ganz wegfallen müssen. Diesen Trumpf hatte Hertha aber zum damaligen Zeitpunkt gar nicht in der Hand! Die einzige Alternative wäre damals gewesen, dass er sofort wechselt und Hertha nicht mehr als maximal die Ausbildungsentschädigung erhält! Und das wäre eben noch wesentlich weniger als die 8-9 Millionen gewesen, die wir jetzt kassieren.
Vielleicht sollte man auch einfach mal ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen, dass Hertha inzwischen kein Verein mehr ist, der großartig Trümpfe in der Hand hat und das Risiko eingehen kann, notfalls auch Geld zu verlieren oder sich Transfererlöse durch die Lappen gehen zu lassen.
Den Spielern eine geforderte AK zu verweigern würde eben bedeuten, dass der Spieler seinen Vertrag überhaupt nicht verlängert und er im schlimmsten Fall komplett ablösefrei geht. Wäre Hertha damit eher geholfen? Wohl kaum!
Absolut richtig. Nur eine Nachbesserung: Er hat sogar schon am 4.7.2025 seine Vertragsverlängerung unterschrieben. Zu dem Zeitpunkt waren 1 U23 und 2 U19 Einsätze das höchste was wer gespielt hat. Der TM Marktwert lag somit zu dem Zeitpunkt noch bei 0 Euro. So eine extreme Entwicklung war zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich einzuschätzen.
11.06.2026 - 11:57 Uhr
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Wäre mal interessant zu Wissen, was und ob der Benny sich in die AK reinverhandeln hat lassen.
Die Pillen sind glaube ich ein sehr guter Bahnhof für Ihn, sieht man auch bei Ibo sehr gut.
Allet Jute Junge!
Wäre mal interessant zu Wissen, was und ob der Benny sich in die AK reinverhandeln hat lassen.
Die Pillen sind glaube ich ein sehr guter Bahnhof für Ihn, sieht man auch bei Ibo sehr gut.
Allet Jute Junge!
11.06.2026 - 12:34 Uhr
Zitat von NOMHertha
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
11.06.2026 - 12:39 Uhr
Zitat von bschuss
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Zitat von NOMHertha
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herrschmidt am 11.06.2026 um 12:41 Uhr bearbeitet
11.06.2026 - 12:54 Uhr
Zitat von herrschmidt
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Zitat von bschuss
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Zitat von NOMHertha
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Das sehe ich aber anders. Wenn der Spieler am Verhandlungstisch sitzt mit dem Verein der die Klausel ziehen will, sind wir raus - das ist klar und da harst Du recht. Ich bin aber viel früher eingestiegen mit meiner Aussage.
Die Klausel wird ja vorher zwischen dem Spieler und dem Verein in sein Vertrag rein verhandelt, so dass Sie überhaupt jemand ziehen kann. Da stehen viele Bedingugnen wie Datum, Betrag , Liga etc. Warum sollte darin nicht eine Weiterverkaufbeteiligung rein verhandelt worden sein, gerade bei Talenten wäre das gar nicht vermessen ??
Z.B. einfach formuliert:
Die AK Summe liegt bei einem Wert von 9,0 Mio. €. Der Aufnehmende Verein vepflichtet sich im Fall eines Weiterverkaufs in alle Top Ligen Europas den abgebenden Verein mit 25 % zu beteiligen. Die Klausel hat Gültigekeit bis...
Eine solche Formulierung wäre im übrigen für mich eine Gegenforderung für die Aufnahme Ak gewesen, mindestens aber ein Verhandlungspunkt.
11.06.2026 - 13:11 Uhr
Zitat von NOMHertha
Das sehe ich aber anders. Wenn der Spieler am Verhandlungstisch sitzt mit dem Verein der die Klausel ziehen will, sind wir raus - das ist klar und da harst Du recht. Ich bin aber viel früher eingestiegen mit meiner Aussage.
Die Klausel wird ja vorher zwischen dem Spieler und dem Verein in sein Vertrag rein verhandelt, so dass Sie überhaupt jemand ziehen kann. Da stehen viele Bedingugnen wie Datum, Betrag , Liga etc. Warum sollte darin nicht eine Weiterverkaufbeteiligung rein verhandelt worden sein, gerade bei Talenten wäre das gar nicht vermessen ??
Z.B. einfach formuliert:
Die AK Summe liegt bei einem Wert von 9,0 Mio. €. Der Aufnehmende Verein vepflichtet sich im Fall eines Weiterverkaufs in alle Top Ligen Europas den abgebenden Verein mit 25 % zu beteiligen. Die Klausel hat Gültigekeit bis...
Eine solche Formulierung wäre im übrigen für mich eine Gegenforderung für die Aufnahme Ak gewesen, mindestens aber ein Verhandlungspunkt.
Zitat von herrschmidt
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Zitat von bschuss
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Zitat von NOMHertha
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Das sehe ich aber anders. Wenn der Spieler am Verhandlungstisch sitzt mit dem Verein der die Klausel ziehen will, sind wir raus - das ist klar und da harst Du recht. Ich bin aber viel früher eingestiegen mit meiner Aussage.
Die Klausel wird ja vorher zwischen dem Spieler und dem Verein in sein Vertrag rein verhandelt, so dass Sie überhaupt jemand ziehen kann. Da stehen viele Bedingugnen wie Datum, Betrag , Liga etc. Warum sollte darin nicht eine Weiterverkaufbeteiligung rein verhandelt worden sein, gerade bei Talenten wäre das gar nicht vermessen ??
Z.B. einfach formuliert:
Die AK Summe liegt bei einem Wert von 9,0 Mio. €. Der Aufnehmende Verein vepflichtet sich im Fall eines Weiterverkaufs in alle Top Ligen Europas den abgebenden Verein mit 25 % zu beteiligen. Die Klausel hat Gültigekeit bis...
Eine solche Formulierung wäre im übrigen für mich eine Gegenforderung für die Aufnahme Ak gewesen, mindestens aber ein Verhandlungspunkt.
Der aufnehmende Verein ist aber kein Vertragspartner.
Wie soll das gehen ? Eichhorn selbst müsste ja dann die 25 Prozent zahlen .
Der Spieler ist der Vertragspartner und nur der Spieler kann die Klausel ziehen und der Spieler müsste eigentlich auch die AK zahlen ( was aber natürlich der neue Verein übernimmt)
11.06.2026 - 13:18 Uhr
Commercial Considerations for Sell-On
Clauses: A Case Study of Abdul Fatawu
Hier mal eine Studie, die ganz gut erklärt, das genau ein solches Model - also AK mit Verbindung einer Weitervrekaufsbeteiligung durch aus ein in der Praxis angewandtes Modell ist. Clauses: A Case Study of Abdul Fatawu
Ich hoffe der Benny war damit auch am Start.
11.06.2026 - 13:23 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Der aufnehmende Verein ist aber kein Vertragspartner.
Wie soll das gehen ? Eichhorn selbst müsste ja dann die 25 Prozent zahlen .
Der Spieler ist der Vertragspartner und nur der Spieler kann die Klausel ziehen und der Spieler müsste eigentlich auch die AK zahlen ( was aber natürlich der neue Verein übernimmt)
Zitat von NOMHertha
Das sehe ich aber anders. Wenn der Spieler am Verhandlungstisch sitzt mit dem Verein der die Klausel ziehen will, sind wir raus - das ist klar und da harst Du recht. Ich bin aber viel früher eingestiegen mit meiner Aussage.
Die Klausel wird ja vorher zwischen dem Spieler und dem Verein in sein Vertrag rein verhandelt, so dass Sie überhaupt jemand ziehen kann. Da stehen viele Bedingugnen wie Datum, Betrag , Liga etc. Warum sollte darin nicht eine Weiterverkaufbeteiligung rein verhandelt worden sein, gerade bei Talenten wäre das gar nicht vermessen ??
Z.B. einfach formuliert:
Die AK Summe liegt bei einem Wert von 9,0 Mio. €. Der Aufnehmende Verein vepflichtet sich im Fall eines Weiterverkaufs in alle Top Ligen Europas den abgebenden Verein mit 25 % zu beteiligen. Die Klausel hat Gültigekeit bis...
Eine solche Formulierung wäre im übrigen für mich eine Gegenforderung für die Aufnahme Ak gewesen, mindestens aber ein Verhandlungspunkt.
Zitat von herrschmidt
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Zitat von bschuss
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Zitat von NOMHertha
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
.. ich hoffe nur, das in der AK, eine verpflichtende Weiterverkaufsbeteiligung in einer ansprechenden prozentualen Höhe niedergeschrieben worden ist.
Geht das überhaupt? Ich meine mal gehört zu haben, dass das gar nicht möglich ist, da die AK ein Bestandteil des Vertrags zwischen dem abgebenden Verein und dem Spieler ist, welcher beendet wird durch Ziehen der AK seitens des Spielers. In dem Moment wäre er frei zum Verhandeln mit jedem aufnehmenden Verein, ohne dass der abgebende Verein noch irgendwas zu melden hat.
Aber lasse mich gerne berichtigen - ich meine das wurde hier im Forum mal so erklärt (evtl. beim Maza-Wechsel?).
Bei einer Ausstiegsklausel sitzt der abgebende Verein überhaupt nicht am Verhandlungstisch. Der Spieler zieht die AK, der Verein bekommt die festgeschriebene Summe. Das wars.
Wir können nur noch durch den Solidaritätsbeitrag profitieren wenn Eichhorn mit einer hohen Ablöse den Verband wechselt.
Das sehe ich aber anders. Wenn der Spieler am Verhandlungstisch sitzt mit dem Verein der die Klausel ziehen will, sind wir raus - das ist klar und da harst Du recht. Ich bin aber viel früher eingestiegen mit meiner Aussage.
Die Klausel wird ja vorher zwischen dem Spieler und dem Verein in sein Vertrag rein verhandelt, so dass Sie überhaupt jemand ziehen kann. Da stehen viele Bedingugnen wie Datum, Betrag , Liga etc. Warum sollte darin nicht eine Weiterverkaufbeteiligung rein verhandelt worden sein, gerade bei Talenten wäre das gar nicht vermessen ??
Z.B. einfach formuliert:
Die AK Summe liegt bei einem Wert von 9,0 Mio. €. Der Aufnehmende Verein vepflichtet sich im Fall eines Weiterverkaufs in alle Top Ligen Europas den abgebenden Verein mit 25 % zu beteiligen. Die Klausel hat Gültigekeit bis...
Eine solche Formulierung wäre im übrigen für mich eine Gegenforderung für die Aufnahme Ak gewesen, mindestens aber ein Verhandlungspunkt.
Der aufnehmende Verein ist aber kein Vertragspartner.
Wie soll das gehen ? Eichhorn selbst müsste ja dann die 25 Prozent zahlen .
Der Spieler ist der Vertragspartner und nur der Spieler kann die Klausel ziehen und der Spieler müsste eigentlich auch die AK zahlen ( was aber natürlich der neue Verein übernimmt)
Das ist ja auch quatsch, der aufnehemde Verein zahlt ja auch die 9,0 Mio, obwohl er nicht am Tisch saß. Die 9,0 Mio. hat ja der Spieler in seinern Vertrag verhandelt und nicht - in diesem Fall Leverkusen.
Es ist eine finanzielle Bedingung in der Zukunft, die für den aufnehmenden Verein besteht, genauso wie die Ablöse die diseser sofort bezahlt, obwohl er nicht am Tisch saß Der Spieler hat damit gar nichts zu tun. Der aufehmende Verein kauft diese Bedingung mit ein.
11.06.2026 - 13:27 Uhr
Zitat von NOMHertha
Das ist ja auch quatsch, der aufnehemde Verein zahlt ja auch die 9,0 Mio, obwohl er nicht am Tisch saß. Die 9,0 Mio. hat ja der Spieler in seinern Vertrag verhandelt und nicht - in diesem Fall Leverkusen.
Es ist eine finanzielle Bedingung in der Zukunft, die für den aufnehmenden Verein besteht, genauso wie die Ablöse die diseser sofort bezahlt, obwohl er nicht am Tisch saß Der Spieler hat damit gar nichts zu tun. Der aufehmende Verein kauft diese Bedingung mit ein.
Das ist ja auch quatsch, der aufnehemde Verein zahlt ja auch die 9,0 Mio, obwohl er nicht am Tisch saß. Die 9,0 Mio. hat ja der Spieler in seinern Vertrag verhandelt und nicht - in diesem Fall Leverkusen.
Es ist eine finanzielle Bedingung in der Zukunft, die für den aufnehmenden Verein besteht, genauso wie die Ablöse die diseser sofort bezahlt, obwohl er nicht am Tisch saß Der Spieler hat damit gar nichts zu tun. Der aufehmende Verein kauft diese Bedingung mit ein.
Das sind Modell außerhalb einer AK, über die du redest, aber mit AK gibt es so etwas auf dem Markt (im Regelfall) nicht.
Wir werden für Eichhorn nur für einen internationalen Wechsel bis er 23 Jahre ist eine Ausbildungsentschädigung (und später dann den Solidaritätsbeitrag, 5% der gezahlten Summe) bekommen, ansonsten war es das leider für uns mit der finanziellen Partizipation, lediglich als Marke stärkt uns das, weil durch Maza und Eichhorn viele Vereine genauer bei uns wildern werden, um solche Transfers früher zu tätigen (was für uns Vor- Und Nachteile haben kann).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PES am 11.06.2026 um 14:11 Uhr bearbeitet
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