Bayer 04 Leverkusen Bayer 04 Leverkusen
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Kasper Hjulmand
Geburtsdatum 09.04.1972
Alter 54
Nat. Dänemark  Dänemark
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Kasper Hjulmand

09.09.2025 - 09:06 Uhr
Kasper Hjulmand |#781
24.04.2026 - 18:08 Uhr
Zitat von Official1904
Zitat von Sharu

Zusammenfassend lässt sich also feststellen: Auch wenn Bayer in den zwei jüngsten Heimspielen beim 6:3 gegen Wolfsburg und dem 1:2 gegen Augsburg mit 16 bzw. 13 Torchancen vereinsinterne Saisonbestwerte aufstellte, existiert die von Leverkusens Trainer angeführte Entwicklung auch im Bereich Chancenverhältnis nicht.
Ich tue mich extrem schwer die Situation einzuordnen.

Wir holen mit ETH einen Trainer, der scheinbar von Tag 1 an es nicht schafft eine Einheit zu formen und ohne taktische Vorstellung beginnt.

Nach dem zweiten Spieltag kommt KH und übernimmt eine komplett neu zusammengewürfelte Mannschaft, die eine Vorbereitung ohne wirklichen Ertrag absolviert hat. Hat ab den Zeitpunkt kaum Trainingstage, um der Mannschaften eine Handschrift zu verpassen.

Dennoch spielen wir eine passable Hinrunde und stehen in der Buli, Pokal und in der CL gut dar. Nach dem CL aus hat der Trainer mehr Zeit der Mannschaft eine Handschrift zu verpassen bzw. ins Detail zu gehen. 4 Spieltage vor Schluss haben wir die CL nicht mehr in der eigenen Hand. Der Trainer spricht von einer Entwicklung, die man auf dem Platz nicht erkennt und in den Ergebnissen nicht widerspiegelt. Nun kommen noch Streitigkeiten mit Spielern an die Öffentlichkeit und trz haben wir unseren Platz für das internationale Geschäft sicher.

Ist das jetzt eine gute oder schlechte Leistung von KH oder ist unsere Erwartungshaltung einfach nach XA viel zu hoch?


KH war von Anfang a die falsche Wahl. Es mag zwar kurzfristig gelungen sein, die Kabine auf seine Seite zu ziehen, aber die langfristigen Auswirkungen sind offensichtlich. Nämlich Stagnation. Woche für Woche sehen wir, wie sich seine Taktik entwickelt. Genau, man sieht keine 😁Er hatte genug Zeit, um zumindest einen Teil zu vermitteln. Wenn das Kapitel nach der Saison nicht beendet wird, falle ich vom Glauben ab. Ich hoffe inständig, dass Carro niemals so etwas zulässt. Von Rolfes kommt sowieso nichts gescheites. Die Meinung interessiert mich gar nicht. Wenn’s ihm nicht passt soll er direkt mitgehen. Leben geht ohne ihn auch weiter.



Sehe ich auch so, er hatte keine Vita die für mich Sinn ergeben hat, er hatte keine Erfolge die für mich Sinn gemacht haben. Sein vermeintlich medial stärkstes Argument war immer die Führung beim Eriksen Vorfall, und Menschenfänger.

Gerade als Nationaltrainer hätte man dann erwartet das er relativ schnell ne Truppe formt und auch ohne intensives Platztraining seine Ideen artikuliert. Jeder Feuerwehr-Trainer kriegt sowas hin. Bei ihm gab es absolut gar nichts und die Idee Menschenfänger war und bleibt auch irgendwie fragwürdig.

Ich habe es als Gag geschrieben; mich würde ja enorm interessieren was damals in den Vorstellungen präsentiert wurde. Heidel meinte ja mal KH hätte nicht genug Zeit bekommen bei Mainz, die Ideen wären gut gewesen. Vielleicht hat er auch einfach gute Ideen und kann diese nicht umsetzen. Wir werden es wohl nie erfahren. Aber mMn hätte man den schon im Winter gehen lassen sollen. Jetzt geht’s um nichts mehr.
Kasper Hjulmand |#782
24.04.2026 - 18:09 Uhr
Zitat von Official1904
Zitat von Sharu

Zusammenfassend lässt sich also feststellen: Auch wenn Bayer in den zwei jüngsten Heimspielen beim 6:3 gegen Wolfsburg und dem 1:2 gegen Augsburg mit 16 bzw. 13 Torchancen vereinsinterne Saisonbestwerte aufstellte, existiert die von Leverkusens Trainer angeführte Entwicklung auch im Bereich Chancenverhältnis nicht.
Ich tue mich extrem schwer die Situation einzuordnen.

Wir holen mit ETH einen Trainer, der scheinbar von Tag 1 an es nicht schafft eine Einheit zu formen und ohne taktische Vorstellung beginnt.

Nach dem zweiten Spieltag kommt KH und übernimmt eine komplett neu zusammengewürfelte Mannschaft, die eine Vorbereitung ohne wirklichen Ertrag absolviert hat. Hat ab den Zeitpunkt kaum Trainingstage, um der Mannschaften eine Handschrift zu verpassen.

Dennoch spielen wir eine passable Hinrunde und stehen in der Buli, Pokal und in der CL gut dar. Nach dem CL aus hat der Trainer mehr Zeit der Mannschaft eine Handschrift zu verpassen bzw. ins Detail zu gehen. 4 Spieltage vor Schluss haben wir die CL nicht mehr in der eigenen Hand. Der Trainer spricht von einer Entwicklung, die man auf dem Platz nicht erkennt und in den Ergebnissen nicht widerspiegelt. Nun kommen noch Streitigkeiten mit Spielern an die Öffentlichkeit und trz haben wir unseren Platz für das internationale Geschäft sicher.

Ist das jetzt eine gute oder schlechte Leistung von KH oder ist unsere Erwartungshaltung einfach nach XA viel zu hoch?


KH war von Anfang an die falsche Wahl. Es mag zwar kurzfristig gelungen sein, die Kabine auf seine Seite zu ziehen, aber die langfristigen Auswirkungen sind offensichtlich. Nämlich Stagnation. Woche für Woche sehen wir, wie sich seine Taktik entwickelt. Genau, man sieht keine 😁Er hatte genug Zeit, um zumindest einen Teil zu vermitteln. Wenn das Kapitel nach der Saison nicht beendet wird, falle ich vom Glauben ab. Ich hoffe inständig, dass Carro niemals so etwas zulässt. Von Rolfes kommt sowieso nichts gescheites. Die Meinung interessiert mich gar nicht. Wenn’s ihm nicht passt soll er direkt mitgehen. Leben geht ohne ihn auch weiter.


Hab deinen konstruktiven Ansatz schon fast vermisst hier 😅

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Faschisten hören niemals auf, Faschisten zu sein
man diskutiert mit ihnen nicht, hat die Geschichte gezeigt.
Kasper Hjulmand |#783
24.04.2026 - 18:46 Uhr
Zitat von Marsupilami
Zitat von Official1904

Zitat von Sharu

Zusammenfassend lässt sich also feststellen: Auch wenn Bayer in den zwei jüngsten Heimspielen beim 6:3 gegen Wolfsburg und dem 1:2 gegen Augsburg mit 16 bzw. 13 Torchancen vereinsinterne Saisonbestwerte aufstellte, existiert die von Leverkusens Trainer angeführte Entwicklung auch im Bereich Chancenverhältnis nicht.
Ich tue mich extrem schwer die Situation einzuordnen.

Wir holen mit ETH einen Trainer, der scheinbar von Tag 1 an es nicht schafft eine Einheit zu formen und ohne taktische Vorstellung beginnt.

Nach dem zweiten Spieltag kommt KH und übernimmt eine komplett neu zusammengewürfelte Mannschaft, die eine Vorbereitung ohne wirklichen Ertrag absolviert hat. Hat ab den Zeitpunkt kaum Trainingstage, um der Mannschaften eine Handschrift zu verpassen.

Dennoch spielen wir eine passable Hinrunde und stehen in der Buli, Pokal und in der CL gut dar. Nach dem CL aus hat der Trainer mehr Zeit der Mannschaft eine Handschrift zu verpassen bzw. ins Detail zu gehen. 4 Spieltage vor Schluss haben wir die CL nicht mehr in der eigenen Hand. Der Trainer spricht von einer Entwicklung, die man auf dem Platz nicht erkennt und in den Ergebnissen nicht widerspiegelt. Nun kommen noch Streitigkeiten mit Spielern an die Öffentlichkeit und trz haben wir unseren Platz für das internationale Geschäft sicher.

Ist das jetzt eine gute oder schlechte Leistung von KH oder ist unsere Erwartungshaltung einfach nach XA viel zu hoch?


KH war von Anfang an die falsche Wahl. Es mag zwar kurzfristig gelungen sein, die Kabine auf seine Seite zu ziehen, aber die langfristigen Auswirkungen sind offensichtlich. Nämlich Stagnation. Woche für Woche sehen wir, wie sich seine Taktik entwickelt. Genau, man sieht keine 😁Er hatte genug Zeit, um zumindest einen Teil zu vermitteln. Wenn das Kapitel nach der Saison nicht beendet wird, falle ich vom Glauben ab. Ich hoffe inständig, dass Carro niemals so etwas zulässt. Von Rolfes kommt sowieso nichts gescheites. Die Meinung interessiert mich gar nicht. Wenn’s ihm nicht passt soll er direkt mitgehen. Leben geht ohne ihn auch weiter.


Hab deinen konstruktiven Ansatz schon fast vermisst hier 😅


KH hat fast die Hälfte der Spiele als Trainer von Bayer04 NICHT gewonnen. Das ist ganz sicher nicht der Anspruch. Würde man eine Spielidee erkennen okay. Dann wäre das vielleicht noch vertretbar. 80% der Spiele sind aber einfach komplett schlecht. Man erkennt überhaupt nicht was er will. Dazu immer und immer wieder fragwürdige Entscheidungen. Angefangen bei Andrich in der IV und aufgehört bei der Entscheidung Flecken wieder ins Tor zu stellen. Löst doch alles nur Kopfschütteln aus.

40 Spiele

20 Siege
10 Unentschieden
10 Niederlagen.
Kasper Hjulmand |#784
24.04.2026 - 19:43 Uhr
Es ging doch deutlich bergab nachdem er im Winter in Ruhe mit der Mannschaft trainieren konnte. Was spricht dann dafür, dass er "nur" eine Sommervorbereitung braucht , um besser zu spielen? Wenn der bleibt ist das doch wieder so ein Fall von Sommer verschwendet für ne Trainerentlassung vor Weihnachten.
Kasper Hjulmand |#785
25.04.2026 - 12:41 Uhr
Zitat von SapiAbuEntia
Es ging doch deutlich bergab nachdem er im Winter in Ruhe mit der Mannschaft trainieren konnte. Was spricht dann dafür, dass er "nur" eine Sommervorbereitung braucht , um besser zu spielen? Wenn der bleibt ist das doch wieder so ein Fall von Sommer verschwendet für ne Trainerentlassung vor Weihnachten.


Die Aussage ist so faktisch falsch. Bis zum CL aus hatte Hjulmand genau drei volle Trainingswochen. Danach kam dann die Länderspielpause und dann die wilden Spiele gegen Heidenheim und Wolfsburg, die vor allem geprägt waren durch individuelle Aussetzer, das sehr biedere 1:0 gegen den BVB sowie das desaströse Augsburg Spiel und halt das Pokalaus gegen die sich im Rausch befindlichen Überbayern.

Also bergab ging es gar nicht. Aber eben auch nicht signifikant nach oben. Ich habe Hjulmand immer verteidigt und ihm den Kredit eingeräumt, den er jetzt nach dem CL aus nicht einlösen konnte. Ich halte ihn dennoch für einen guten Trainer und sehe uns eigentlich auch nicht so schlecht, vor allem was die individuelle Qualität im Kader angeht, wie so mancher Mitforist es hier tut. In meinen Augen fehlen viele Kleinigkeiten, einstudierte Muster und sich daraus ergebende Selbstsicherheit und -verständnis. Vor Weihnachten war das schon mal erkennbar.

Am Ende musste Hjulmand vermutlich mit zu vielen Hypotheken wie ebend keine Vorbereitung, viele neue Spieler, fehlende Strukturen auf dem Platz wie in der Kabine, viele Verletzte und dadurch ständige Unruhe durch die Saison gehen. Ich denke alleine Platz 3 zur Winterpause zeigt, was im Kader steckt und das der Trainer keine Niete ist.

Ich gehe aber mit, das man sich nach der Saison ganz tief in die Augen sehen muss und schonungslos analysieren muss, ob sich Hjulmand nicht verbraucht hat in dieser intensiven Saison und ob er wirklich der Trainer ist, der die Mannschaft weiterentwickeln kann um die wieder Richtung 80 plus x Punkte zu führen.

Und eins darf man ja auch nicht vergessen: Es ist WM Sommer (außer Trump dreht noch völlig durch) und wir werden deswegen wieder keine richtige Vorbereitung haben und es wird wieder ein schwieriger Transfermarkt mit vermutlich vielen späten Transfers - außer Rolfes hat wieder richtig gekocht.

•     •     •

Jede Entscheidung ist ein Massenmord an Möglichkeiten.
Kasper Hjulmand |#786
25.04.2026 - 17:27 Uhr
Wir haben jetzt 2x gegen einen Aufsteiger das Meisterstück fertiggebracht bei 6 min Nachspielzeit und 5:30 min bereits gespielt einen ruhenden Ball so zu spielen, dass der Gegner danach nochmal die Gelegenheit bekommt und eine Riesen Chance zugelassen. Das Spiel heute war eines der schlechtesten die ich je von einer Leverkusen Mannschaft gesehen habe, das das defensive umschalten betrifft. Absolut wahnwitzige Leistung. Der Sieg freut einen aber die Aussichten bleiben düster wenn man diesen Coach auf der Bank sitzen hat
Kasper Hjulmand |#787
25.04.2026 - 17:36 Uhr
Unfassbar wichtiger Sieg.

Gleichzeitig ist es Wahnsinn, was wir defensiv zulassen. Es ist so offensichtlich, dass die Dreierkette nicht funktioniert. Im Mittelfeld fehlt Dominanz und hinten gewinnt man keinerlei Stabilität.

Warum Hjulmand immer und immer wieder so spielen lässt, obwohl es immer die gleichen Probleme sind, verstehe ich einfach nicht.

Andrich bekommt in jedem Laufduell Probleme und Quansah ist der perfekte IV in einer Viererkette, als RIV fehlt es ihm an spielerischer Qualität.

Wir haben keinerlei Mehrwert dadurch, dass ein dritter IV auf dem Feld steht. Es ist offensichtlich, dass uns mehr Dominanz und spielerische Klasse in Form eines weiteren ZMs sehr guttun würde. Hjulmand ändert aber rein gar nichts und das nervt langsam. Ich habe mich nie über die Trainer beschwert, aber bei Hjulmand fehlt mir Reflexion und taktischer Fortschritt dermaßen, dass eine Trennung im Sommer alternativlos ist.

Mittlerweile ist auch das Pressing wieder an einem Tiefpunkt, sodass wir regelmäßig gezwungen sind, uns zurückzuziehen. Wenn man die OMs beobachtet, dann stellt man fest, dass sie einem nur leidtun können. Gegen den Ball pendeln sie immer zwischen IV und AV des Gegners ohne Chance auf Ballgewinn, weil sich die Fünferkette zu weit zurückzieht. Diese Phasen haben wir in JEDEM Spiel, was dazu führt, dass wir komplett die Kontrolle verlieren.

Dass es mit Ball Zeit braucht, dominantes Offensivspiel aufzuziehen, ist klar. Aber diesbezüglich sind man keinerlei Fortschritte. Gravierender ist jedoch, dass man gegen den Ball immer noch so hilflos ist und kein Pressing hinbekommt. Mit Hjulmand wird man nachhaltig keinen dominanten Fußball spielen können, das hat bisher jede seiner Stationen gezeigt und diese Saison sowie deren Entwicklung bestätigen dies.

Ich finde ihn nach wie vor sehr sympathische und könnte mir seine analytischen Fähigkeiten weiterhin gut im Verein vorstellen, aber als Coach ist das für den Fußball, den wir nachhaltig spielen wollen, zu wenig.
Kasper Hjulmand |#788
26.04.2026 - 00:33 Uhr
Zitat von bayer04ulmer

Unfassbar wichtiger Sieg.

Gleichzeitig ist es Wahnsinn, was wir defensiv zulassen. Es ist so offensichtlich, dass die Dreierkette nicht funktioniert. Im Mittelfeld fehlt Dominanz und hinten gewinnt man keinerlei Stabilität.

Warum Hjulmand immer und immer wieder so spielen lässt, obwohl es immer die gleichen Probleme sind, verstehe ich einfach nicht.

Andrich bekommt in jedem Laufduell Probleme und Quansah ist der perfekte IV in einer Viererkette, als RIV fehlt es ihm an spielerischer Qualität.

Wir haben keinerlei Mehrwert dadurch, dass ein dritter IV auf dem Feld steht. Es ist offensichtlich, dass uns mehr Dominanz und spielerische Klasse in Form eines weiteren ZMs sehr guttun würde. Hjulmand ändert aber rein gar nichts und das nervt langsam. Ich habe mich nie über die Trainer beschwert, aber bei Hjulmand fehlt mir Reflexion und taktischer Fortschritt dermaßen, dass eine Trennung im Sommer alternativlos ist.

Mittlerweile ist auch das Pressing wieder an einem Tiefpunkt, sodass wir regelmäßig gezwungen sind, uns zurückzuziehen. Wenn man die OMs beobachtet, dann stellt man fest, dass sie einem nur leidtun können. Gegen den Ball pendeln sie immer zwischen IV und AV des Gegners ohne Chance auf Ballgewinn, weil sich die Fünferkette zu weit zurückzieht. Diese Phasen haben wir in JEDEM Spiel, was dazu führt, dass wir komplett die Kontrolle verlieren.

Dass es mit Ball Zeit braucht, dominantes Offensivspiel aufzuziehen, ist klar. Aber diesbezüglich sind man keinerlei Fortschritte. Gravierender ist jedoch, dass man gegen den Ball immer noch so hilflos ist und kein Pressing hinbekommt. Mit Hjulmand wird man nachhaltig keinen dominanten Fußball spielen können, das hat bisher jede seiner Stationen gezeigt und diese Saison sowie deren Entwicklung bestätigen dies.

Ich finde ihn nach wie vor sehr sympathische und könnte mir seine analytischen Fähigkeiten weiterhin gut im Verein vorstellen, aber als Coach ist das für den Fußball, den wir nachhaltig spielen wollen, zu wenig.


Dein Beitrag beschreibt perfekt unser aktuelles Spiel.
Gegen den Ball ist es zut zeit ganz gruselig. Wie du bereits ansprichst, stehen unsere 3 IV super Tief und nehmen Am Pressing gar nicht teil (man schaue sich mal an, wie Koussounou die Rolle als RIV damals gespielt hat).
Mindestens ein IV muss hier mit rausschieben.
Da das nicht passiert, sind riesige Lücken zu Pala und Garcia.
Tella und Culbreath standen so weit vorne auf außen, dass sie bei ballverlust keine Rolle in der Abwehr gespielt haben. Dann hast du noch maza, pala und garcia die gegen 5 Spieler verteidigen und schnell überspielt werden.
Schnell ist bei garcia auch ein treffendes Argument.
Schnell geht halt nicht.

Ich ertappe mich am Spieltag auch öfters dabei, einzelne spieler für Ihre Leistung zu verurteilen.
Nach 5 Wechseln kommt dann die Erkenntnis, dass alles beim alten bleibt.
Die fehlende bzw mangelhafte Taktik und Umsetzung des Systems lässt gar keine spielkontrolle zu.
Ohne Solo Künstler wie zB Olise würde egal mit welchen Spielern das Muster ähnlich sein.
Und hieran ist nur der Trainer Schuld.
Was können wir noch verlieren? Einfach mal mutig sein und mit ner frischen Formation den Gegner überraschen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chacki am 26.04.2026 um 00:35 Uhr bearbeitet
Kasper Hjulmand |#789
26.04.2026 - 01:04 Uhr
Nach dem Sieg in Köln sagte Hjulmand über den Fernández-Eklat:

„Es war eine disziplinarische Situation. Wir haben darüber gesprochen. Ich habe sehr viel mit Equi gesprochen. Manchmal ist es auch eine Kulturfrage, eine Frage des Verständnisses. Es war normal, dass es eine Konsequenz geben würde, deshalb stand er in einem Spiel nicht im Kader. Er weiß Bescheid. Die richtige Antwort war, dass er in den Kader zurückgekommen ist. Das ist die Situation."

Quelle: BILD

Also die böse, böse BILD hatte doch recht.
Kasper Hjulmand |#790
26.04.2026 - 02:07 Uhr
Zitat von Dream04
Nach dem Sieg in Köln sagte Hjulmand über den Fernández-Eklat:

„Es war eine disziplinarische Situation. Wir haben darüber gesprochen. Ich habe sehr viel mit Equi gesprochen. Manchmal ist es auch eine Kulturfrage, eine Frage des Verständnisses. Es war normal, dass es eine Konsequenz geben würde, deshalb stand er in einem Spiel nicht im Kader. Er weiß Bescheid. Die richtige Antwort war, dass er in den Kader zurückgekommen ist. Das ist die Situation."

Quelle: BILD

Also die böse, böse BILD hatte doch recht.


Der Typ ist komplett durch. Ich brauch gar keine weiteren Details um auf Equis Seite zu sein
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