Kampfmannschaft und Presse
14.09.2007 - 20:26 Uhr
10.06.2015 - 11:39 Uhr
Zum Thema Fitness will und kann ich keinen Kommentar abgeben, aber der Punkt mit den Diven finde ich ja recht interessant. Man hört immer wieder von ehemaligen Vereinsangestellten, dass gewisse Spieler zu viel Macht und ein großes Mitbestimmungsrecht haben, gibt ja Wohlfahrt selber indirekt im Interview zu.
Warum man dann aber mit dem Redelsführer Ortlechner den Vertrag nochmals verlängert, verstehe ich überhaupt nicht. Unter Fink wird es da wohl ordentlich scheppern, weil der lässt sich von den Spielern sicherlich nicht auf der Nase rumtanzen. Können also ganz schwere Zeiten auf Suttner, Ortlechner und Co hereinbrechen und man wird sehen, mit wieviel Weitblick dann ein Wohlfahrt agieren wird. Dieser öffentliche Schlagabtausch gerade ist ja mehr als nur peinlich...
Warum man dann aber mit dem Redelsführer Ortlechner den Vertrag nochmals verlängert, verstehe ich überhaupt nicht. Unter Fink wird es da wohl ordentlich scheppern, weil der lässt sich von den Spielern sicherlich nicht auf der Nase rumtanzen. Können also ganz schwere Zeiten auf Suttner, Ortlechner und Co hereinbrechen und man wird sehen, mit wieviel Weitblick dann ein Wohlfahrt agieren wird. Dieser öffentliche Schlagabtausch gerade ist ja mehr als nur peinlich...
13.06.2015 - 00:20 Uhr
Hm? Ortlechner wurde offiziell verabschiedet.
13.06.2015 - 15:18 Uhr
achso. Wollte man ihn nicht als Zugpferd für die Amateure und als Notnagel für die Erste behalten?
15.06.2015 - 08:33 Uhr
Quelle: www.noen.at
Um die Torhüter dürfte sich auch künftig Wolfgang Knaller kümmern. Der Ex-Teamkeeper war mit der Wiener Austria in Verbindung gebracht. „Ich gehe davon aus, dass das vom Tisch ist“, erklärt Sportdirektor Schinkels. „Jetzt würden wir Wolfi nicht mehr ziehen lassen.“
Ich tus mal da rein, scheinbar wollte man Wolfgang Knaller holen...
15.06.2015 - 11:29 Uhr
Zitat von Randy_Orton
achso. Wollte man ihn nicht als Zugpferd für die Amateure und als Notnagel für die Erste behalten?
achso. Wollte man ihn nicht als Zugpferd für die Amateure und als Notnagel für die Erste behalten?
Glaube eher, dass man mit ihm als Ama-Coach oder so plant. Denke, daher gibts auch noch kein Statement zur Zukunft von Mählich.
30.06.2015 - 11:05 Uhr
Quelle: www.fk-austria.at
Nach 13 Jahren nimmt Athletiktrainer Martin Mayer Abschied von der Austria-Familie. Der 47-jährige heuert bei Nenad Bjelica in Italiens Serie B bei La Spezia an.
Mayer leistete bei den Violetten jahrelang sehr erfolgreiche Arbeit, startete 2002 in der Akademie in Hollabrunn und diente sich bis zur Kampfmannschaft hoch. Mit der Verpflichtung von Thorsten Fink und dessen Trainerteam, u.a. auch Athletiktrainer Niko Vidovic, hätte sich Mayers Aufgabengebiet auch bei der Austria etwas geändert. Das gab letztendlich aber nicht den Ausschlag für seine Entscheidung.
In Anbetracht des ganzen Fitness Gschissti-Gschasstis in der letzten Saison sicher ned die falscheste Sache.
Mayer leistete bei den Violetten jahrelang sehr erfolgreiche Arbeit, startete 2002 in der Akademie in Hollabrunn und diente sich bis zur Kampfmannschaft hoch. Mit der Verpflichtung von Thorsten Fink und dessen Trainerteam, u.a. auch Athletiktrainer Niko Vidovic, hätte sich Mayers Aufgabengebiet auch bei der Austria etwas geändert. Das gab letztendlich aber nicht den Ausschlag für seine Entscheidung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BurgiB am 30.06.2015 um 11:06 Uhr bearbeitet
30.06.2015 - 12:04 Uhr
Jo, soll mir auch recht sein. Aber nochmals gesagt: So falsch kann seine Arbeit nicht gewesen sein, denn sichtbare Konditionsprobleme gab's mMn nie.
30.06.2015 - 12:16 Uhr
Zitat von thomasl
Jo, soll mir auch recht sein. Aber nochmals gesagt: So falsch kann seine Arbeit nicht gewesen sein, denn sichtbare Konditionsprobleme gab's mMn nie.
Will ich ned beurteilen, auch die Arbeit von Mayr nicht, aber seit dem Stöger Abgang hat es eigentlich unter jedem Trainer eine gewisse Suderei darüber gegeben wenn ich mich richtig erinner, Bjelica war ned zufrieden, Baumgartner deto, bei den Interrimstrainern weiß ich es nicht..
Jo, soll mir auch recht sein. Aber nochmals gesagt: So falsch kann seine Arbeit nicht gewesen sein, denn sichtbare Konditionsprobleme gab's mMn nie.
30.06.2015 - 12:55 Uhr
Quelle: sportnet.at
Roi Kehat soll im Mittelfeld der Austria den Konkurrenzkampf in Schwung bringen. Doch hat der Israeli überhaupt das Zeug dazu? SPORTNET fragte nach.
Ein Gespräch mit Omer Damari machte den Unterschied aus. Der Kollege von Roi Kehat in der israelischen Nationalmannschaft überzeugte den Mittelfeld-Akteur von einem Transfer zur Wiener Austria und nahm somit dem (Rückhol-)Angebot von Maccabi Tel Aviv den Wind aus den Segeln.
Was kann Roi Kehat?
Eine, die dann interessant wird, wenn sich Kehat und Damari im Spiel zwischen der Austria und Salzburg gegenüberstehen. Stellt sich die Frage: Ist Kehat ein Spielertyp, der ähnlich wie Damari, der Austria sofort weiterhilft und somit auch für Kaliber wie Red Bull Salzburg zur großen Gefahr wird?
kann es kaum erwarten unsere Neuen spielen zu sehen Ein Gespräch mit Omer Damari machte den Unterschied aus. Der Kollege von Roi Kehat in der israelischen Nationalmannschaft überzeugte den Mittelfeld-Akteur von einem Transfer zur Wiener Austria und nahm somit dem (Rückhol-)Angebot von Maccabi Tel Aviv den Wind aus den Segeln.
Was kann Roi Kehat?
Eine, die dann interessant wird, wenn sich Kehat und Damari im Spiel zwischen der Austria und Salzburg gegenüberstehen. Stellt sich die Frage: Ist Kehat ein Spielertyp, der ähnlich wie Damari, der Austria sofort weiterhilft und somit auch für Kaliber wie Red Bull Salzburg zur großen Gefahr wird?
09.07.2015 - 11:54 Uhr
Umweg Hoffenheim
Für Transfers einer deutschen Agentur mit Österreichern
Ralf Rangnick, offiziell nur noch für Leipzig tätig, erinnerte sich bei der Rückkehr auf die Trainerbank an die seinerzeitige Stätte seines Erfolgs: Trainingslager wieder dort, wo er mit Hoffenheim vor dem Aufstieg in die Bundesliga vor acht Jahren war: beim Kirchenwirt in Leogang! Damals mit zwei Österreichern (Rambo Özcan, Andreas Ibertsberger), jetzt mit vier (Georg Teigl, Stefan Hierländer und die Neuen Stefan Ilsanker und Marcel Sabitzer) . Hoffenheim ist der Klub, der zuletzt in Österreicher-Transfers verwickelt war, ohne dass einer dort spielt.
Hängt mit der nicht unumstrittenen deutschen Spitzenagentur Rogon zusammen. Deren Chefs Roger Wittmann und Wolfgang Fahrian (deutscher Ex-Teamkeeper) haben ein Naheverhältnis zu Milliardär Dietmar Hopp, dem Klubbesitzer. Rapids Sportchef Andreas Müller wurde in seiner Zeit bei Schalke und Hoffenheim ein zu großes Naheverhältnis zu Rogon nachgesagt. Müller sieht’s anders. Dass er nicht so tat, wie Wittmann wollte, wäre ihm in Hoffenheim zum Verhängnis geworden. Rogon hat mit Marko Arnautovic, Sinan Bytyqi, Kevin Friesenbichler, Lukas und David Gugganig, Rapids Andreas Kuen, Marko Maric, Christoph Martschinko und Sabitzer neun Österreicher unter Vertrag. Über sie fallen die Entscheidungen in der Firmenzentrale Ludwigsburg, nicht bei den Österreich-Statthaltern Frank Schreier und Daniel Kastner . Bei Rapid hört man den Namen Rogon nicht so gern.
Letztes Jahr der Abgang von Sabitzer, jetzt der von Maric. Rogon ließ ihn offiziell von Hoffenheim kaufen und an den „Rogon-Parkplatz“ Lechia Danzig verleihen, wo letzte Saison Friesenbichler spielte. Auch Martschinko war via Hoffenheim praktisch in Danzig, ehe ihn auch U-21-Teamchef Werner Gregoritsch überzeugte, dass Austria die bessere Wahl ist. Violett musste ihn von Hoffenheim ausleihen. Für Maric wären Rapid und Europacup auch besser als Danzig gewesen. Trainer ist dort Ex-Tirol-Legionär Jerzy Brzeczek. Der erkundigte sich bei seinem ehemaligen Mitspieler Zoran Barisic nach den Qualitäten des 19-jährigen Keepers. Rapids Trainer antwortet etwas sarkastisch: „Du wirst ihn wohl spielen lassen müssen.“ Stallregie von Rogon.
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Hat mehr als 1000 Zeichen und ist deshalb zu lange, aber da mach ich jetzt eine Ausnahme.
Printausgabe Krone NÖ.
So kann man auch mit Spielern Geld verdienen. Im Grunde waren es keine Transfers von Lissabon, Hoffenheim..sondern der Berater nützt deren Namen relativ gut fürs Geschäft. Ob ein Wechsel für die Entwicklung sinnvoll ist, ist nicht so wichtig. Naive junge Spieler gibts ja eh ausreichend.
Für Transfers einer deutschen Agentur mit Österreichern
Ralf Rangnick, offiziell nur noch für Leipzig tätig, erinnerte sich bei der Rückkehr auf die Trainerbank an die seinerzeitige Stätte seines Erfolgs: Trainingslager wieder dort, wo er mit Hoffenheim vor dem Aufstieg in die Bundesliga vor acht Jahren war: beim Kirchenwirt in Leogang! Damals mit zwei Österreichern (Rambo Özcan, Andreas Ibertsberger), jetzt mit vier (Georg Teigl, Stefan Hierländer und die Neuen Stefan Ilsanker und Marcel Sabitzer) . Hoffenheim ist der Klub, der zuletzt in Österreicher-Transfers verwickelt war, ohne dass einer dort spielt.
Hängt mit der nicht unumstrittenen deutschen Spitzenagentur Rogon zusammen. Deren Chefs Roger Wittmann und Wolfgang Fahrian (deutscher Ex-Teamkeeper) haben ein Naheverhältnis zu Milliardär Dietmar Hopp, dem Klubbesitzer. Rapids Sportchef Andreas Müller wurde in seiner Zeit bei Schalke und Hoffenheim ein zu großes Naheverhältnis zu Rogon nachgesagt. Müller sieht’s anders. Dass er nicht so tat, wie Wittmann wollte, wäre ihm in Hoffenheim zum Verhängnis geworden. Rogon hat mit Marko Arnautovic, Sinan Bytyqi, Kevin Friesenbichler, Lukas und David Gugganig, Rapids Andreas Kuen, Marko Maric, Christoph Martschinko und Sabitzer neun Österreicher unter Vertrag. Über sie fallen die Entscheidungen in der Firmenzentrale Ludwigsburg, nicht bei den Österreich-Statthaltern Frank Schreier und Daniel Kastner . Bei Rapid hört man den Namen Rogon nicht so gern.
Letztes Jahr der Abgang von Sabitzer, jetzt der von Maric. Rogon ließ ihn offiziell von Hoffenheim kaufen und an den „Rogon-Parkplatz“ Lechia Danzig verleihen, wo letzte Saison Friesenbichler spielte. Auch Martschinko war via Hoffenheim praktisch in Danzig, ehe ihn auch U-21-Teamchef Werner Gregoritsch überzeugte, dass Austria die bessere Wahl ist. Violett musste ihn von Hoffenheim ausleihen. Für Maric wären Rapid und Europacup auch besser als Danzig gewesen. Trainer ist dort Ex-Tirol-Legionär Jerzy Brzeczek. Der erkundigte sich bei seinem ehemaligen Mitspieler Zoran Barisic nach den Qualitäten des 19-jährigen Keepers. Rapids Trainer antwortet etwas sarkastisch: „Du wirst ihn wohl spielen lassen müssen.“ Stallregie von Rogon.
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Hat mehr als 1000 Zeichen und ist deshalb zu lange, aber da mach ich jetzt eine Ausnahme.
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So kann man auch mit Spielern Geld verdienen. Im Grunde waren es keine Transfers von Lissabon, Hoffenheim..sondern der Berater nützt deren Namen relativ gut fürs Geschäft. Ob ein Wechsel für die Entwicklung sinnvoll ist, ist nicht so wichtig. Naive junge Spieler gibts ja eh ausreichend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 09.07.2015 um 12:11 Uhr bearbeitet
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