Fanszene Teil V
12.09.2013 - 17:28 Uhr
22.03.2015 - 19:52 Uhr
Schade wenn selbst bei voller Hütte in einem Derby der Funke nicht überspringt. Aber auch ein Indiz dafür, dass diese Anstoßzeiten Samstag und Sonntag Stimmtungstöter sind. Zumindest meiner Meinung nach, denn Abends (Freitags oder an dem Montag gegen RBL) ist die Stimmung meist noch recht gut (Wenn man das mit den Zuschauerzahlen relativiert).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karlsruhe_ftw am 22.03.2015 um 19:54 Uhr bearbeitet
22.03.2015 - 20:10 Uhr
Zitat von save71
Fands auch schwach heute wenn das schon Vollgas war dann um Gottes Willen, und der Wechselgesang Karlsruhe nicht vorhanden dafür aber der ewige Klassiker "Scheiss egal was passiert auf der Achterbahn" ca. gefühlte 7 Minuten. Grossartig
Ganz geistreich auch das Plakat " Bin ein Plakat das hier nicht hingehört" super geistreich, aber wurscht. Scheint heute halbwegs freidlich geblieben zu sein das ist die Hauptsache aber der Support war für mich eines Derbys nicht würdig.
Zitat von Racegunner
wenn das heute "vollgas" war .....
sorry, aber das war für ein DERBY ja wohl ein totalausfall.
das zweite derby gg den FCK in folge in der man bei ausverkaufter hütte kein einziges mal einen wechsel "karlsruhe!!!" gebracht hat.
selbst die lauterer haben eine kurve/F1 zustande gebracht.
der A1 hats mal zaghaft versucht anzustimmen, das kam aber im dauer-schalala auf der gegengerade nicht an.
vollgas....
wenn das heute "vollgas" war .....
sorry, aber das war für ein DERBY ja wohl ein totalausfall.
das zweite derby gg den FCK in folge in der man bei ausverkaufter hütte kein einziges mal einen wechsel "karlsruhe!!!" gebracht hat.
selbst die lauterer haben eine kurve/F1 zustande gebracht.
der A1 hats mal zaghaft versucht anzustimmen, das kam aber im dauer-schalala auf der gegengerade nicht an.
vollgas....

Fands auch schwach heute wenn das schon Vollgas war dann um Gottes Willen, und der Wechselgesang Karlsruhe nicht vorhanden dafür aber der ewige Klassiker "Scheiss egal was passiert auf der Achterbahn" ca. gefühlte 7 Minuten. Grossartig
Ganz geistreich auch das Plakat " Bin ein Plakat das hier nicht hingehört" super geistreich, aber wurscht. Scheint heute halbwegs freidlich geblieben zu sein das ist die Hauptsache aber der Support war für mich eines Derbys nicht würdig.stimmt ...sehr geistreich
22.03.2015 - 20:59 Uhr
22.03.2015 - 21:51 Uhr
ich stehe im d1 direkt vorm Schneider.
das Spiel war heute zum grossteil wenig mitreißend. da hab ich mich auch selbst ab und an dabei erwischt wie ich nicht mitgesungen habe.
außerdem fand ich die Auswahl der Lieder ziemlich grottig. zig mal "tot, hass, Bahnhofsmission, verrecke, lauterschweine" ....dass sowas um die 50% der ersten Hz ausmacht find ich schon schwach. dann verlangt Schneider dass man "zweite Liga tut so weh..." SCHREIEEEN soll...hmm...naja. mal abgesehen davon dass sowas die Mannschaft doch nicht anpeitscht....zum schreien is das Lied nicht gemacht. ingesammt zu viel "lalalallala" "der KSC wird nie untergehen" "lalalallala" Liedchen. schwache Leistung vom capo mmn.
das Spiel war heute zum grossteil wenig mitreißend. da hab ich mich auch selbst ab und an dabei erwischt wie ich nicht mitgesungen habe.
außerdem fand ich die Auswahl der Lieder ziemlich grottig. zig mal "tot, hass, Bahnhofsmission, verrecke, lauterschweine" ....dass sowas um die 50% der ersten Hz ausmacht find ich schon schwach. dann verlangt Schneider dass man "zweite Liga tut so weh..." SCHREIEEEN soll...hmm...naja. mal abgesehen davon dass sowas die Mannschaft doch nicht anpeitscht....zum schreien is das Lied nicht gemacht. ingesammt zu viel "lalalallala" "der KSC wird nie untergehen" "lalalallala" Liedchen. schwache Leistung vom capo mmn.
22.03.2015 - 22:03 Uhr
Naja die Gesänge gegen die Gegner waren ja auf beiden Seiten. Wobei die Lautrer das verrecke noch einmal mehr angestimmt haben. Böse.
Viel schlimmer finde ich dass manche Lieder durchgezogen werden ganz egal ob sie gerade zur Spielsituation passen. Aber mal ganz ehrlich auch ein D1 kann gerne mal ein Lied oder ein einfaches KSC anstimmen. Ich habe noch nicht mitbekommen dass jemand gefressen worden ist.
Viel schlimmer finde ich dass manche Lieder durchgezogen werden ganz egal ob sie gerade zur Spielsituation passen. Aber mal ganz ehrlich auch ein D1 kann gerne mal ein Lied oder ein einfaches KSC anstimmen. Ich habe noch nicht mitbekommen dass jemand gefressen worden ist.
22.03.2015 - 22:20 Uhr
Zitat von novembersun
Naja die Gesänge gegen die Gegner waren ja auf beiden Seiten. Wobei die Lautrer das verrecke noch einmal mehr angestimmt haben. Böse.
Viel schlimmer finde ich dass manche Lieder durchgezogen werden ganz egal ob sie gerade zur Spielsituation passen. Aber mal ganz ehrlich auch ein D1 kann gerne mal ein Lied oder ein einfaches KSC anstimmen. Ich habe noch nicht mitbekommen dass jemand gefressen worden ist.
Naja die Gesänge gegen die Gegner waren ja auf beiden Seiten. Wobei die Lautrer das verrecke noch einmal mehr angestimmt haben. Böse.
Viel schlimmer finde ich dass manche Lieder durchgezogen werden ganz egal ob sie gerade zur Spielsituation passen. Aber mal ganz ehrlich auch ein D1 kann gerne mal ein Lied oder ein einfaches KSC anstimmen. Ich habe noch nicht mitbekommen dass jemand gefressen worden ist.
Habe ja grundsätzlich nichts gegen die Schmähgesänge. Vorallem zum Derby gehörn sie dazu. Aber ständig mitten im Spiel sowas anzustimmen, während wir in Ballbesitz sind find ich nich so passen. Zu Beginn des Spiels oder wenn mal wieder n Pfälzer meinte einen von uns umnieten zu müssen ... hier muss sowas her, meine ich.
Ja genauso diese ewigen Dauergesänge - mal lauter, mal leiser - nerven. Aber hast recht...kann man ja selbst ändern indem man was anstimmt.
23.03.2015 - 08:02 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 23.03.2015 Seite 11
Aufs Verbot gepfiffen
Ultras zeigen ihre Meinung und erheben ihre Stimmen
Karlsruhe (da). Dirk Orlishausens Hände umklammerten nach Abpfiff ein zusammengerolltes rotes Trikot. Der KSC-Kapitän hatte es tatsächlich gewagt, mit einem Kaiserslauterner Profi das Textil zu tauschen. Was die dem FCK nicht wohl gesinnte eigene Fan-Fraktion davon hält, schere ihn nicht.
Die Trivialität des Tauschvorgangs verdiente keine Erwähnung. Doch das Heimspiel gegen RB Leipzig, einem Club, der aus ideologischen und nicht aus traditionell gepflegter Rivalität überbordende Emotionen bei KSC-Fans weckt, hatte ja gelehrt: Selbst ein Trikottausch kann Menschen, die das nichts angeht, aufbringen. Von eben solchen hatten sich KSC-Angestellte erpressen lassen und den Hemdenwechsel von Philipp Max mit einem Leipziger rückgängig gemacht. Die Frage, wer die Hausmacht bei Heimspielen im Wildparkstadion hat, stellte sich. Der KSC beantwortete sie im Vorfeld des Südwestderbys unter anderem mit dem Verbot von Schriftbannern. Solche unflätiger Sorte waren dem RB-Sportdirektor Ralf Rangnick gewidmet worden. Die KSC-„Ultras“ fanden gestern aus ihrer Trotzhaltung und sorgten für den „Support“. Auch sonst taten sie, was zu erwarten stand: Sechs Minuten waren vorbei, als die Gegengerade die erste von mehreren Textfahnen entrollte: „Ich bin ein Banner und dürfte eigentlich nicht hier sein...“, las man. Weitere, die während der 90 Minuten auftauchten, prangerten neben dem Entzug des „Sprachrohrs“ auch die mediale Betrachtung der Leipzig-Vorgänge an. Ob sich der KSC verhöhnt fühle? Clubchef Ingo Wellenreuther biss sich auf die Zähne – und betonte lieber das Positive, weil es wirklich das Wichtigste war: „Es ist ruhig geblieben. Das ist ein Erfolg“, sagte er. Über 900 Polizisten und mehr als 500 Ordner hatten rund um das Spiel für die Sicherheit gesorgt.
Aufs Verbot gepfiffen
Ultras zeigen ihre Meinung und erheben ihre Stimmen
Karlsruhe (da). Dirk Orlishausens Hände umklammerten nach Abpfiff ein zusammengerolltes rotes Trikot. Der KSC-Kapitän hatte es tatsächlich gewagt, mit einem Kaiserslauterner Profi das Textil zu tauschen. Was die dem FCK nicht wohl gesinnte eigene Fan-Fraktion davon hält, schere ihn nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von happy1312 am 23.03.2015 um 08:05 Uhr bearbeitet
23.03.2015 - 11:05 Uhr
Zitat von happy1312
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 23.03.2015 Seite 11
Aufs Verbot gepfiffen
Ultras zeigen ihre Meinung und erheben ihre Stimmen
Karlsruhe (da). Dirk Orlishausens Hände umklammerten nach Abpfiff ein zusammengerolltes rotes Trikot. Der KSC-Kapitän hatte es tatsächlich gewagt, mit einem Kaiserslauterner Profi das Textil zu tauschen. Was die dem FCK nicht wohl gesinnte eigene Fan-Fraktion davon hält, schere ihn nicht.
Die Trivialität des Tauschvorgangs verdiente keine Erwähnung. Doch das Heimspiel gegen RB Leipzig, einem Club, der aus ideologischen und nicht aus traditionell gepflegter Rivalität überbordende Emotionen bei KSC-Fans weckt, hatte ja gelehrt: Selbst ein Trikottausch kann Menschen, die das nichts angeht, aufbringen. Von eben solchen hatten sich KSC-Angestellte erpressen lassen und den Hemdenwechsel von Philipp Max mit einem Leipziger rückgängig gemacht. Die Frage, wer die Hausmacht bei Heimspielen im Wildparkstadion hat, stellte sich. Der KSC beantwortete sie im Vorfeld des Südwestderbys unter anderem mit dem Verbot von Schriftbannern. Solche unflätiger Sorte waren dem RB-Sportdirektor Ralf Rangnick gewidmet worden. Die KSC-„Ultras“ fanden gestern aus ihrer Trotzhaltung und sorgten für den „Support“. Auch sonst taten sie, was zu erwarten stand: Sechs Minuten waren vorbei, als die Gegengerade die erste von mehreren Textfahnen entrollte: „Ich bin ein Banner und dürfte eigentlich nicht hier sein...“, las man. Weitere, die während der 90 Minuten auftauchten, prangerten neben dem Entzug des „Sprachrohrs“ auch die mediale Betrachtung der Leipzig-Vorgänge an. Ob sich der KSC verhöhnt fühle? Clubchef Ingo Wellenreuther biss sich auf die Zähne – und betonte lieber das Positive, weil es wirklich das Wichtigste war: „Es ist ruhig geblieben. Das ist ein Erfolg“, sagte er. Über 900 Polizisten und mehr als 500 Ordner hatten rund um das Spiel für die Sicherheit gesorgt.Aufs Verbot gepfiffen
Ultras zeigen ihre Meinung und erheben ihre Stimmen
Karlsruhe (da). Dirk Orlishausens Hände umklammerten nach Abpfiff ein zusammengerolltes rotes Trikot. Der KSC-Kapitän hatte es tatsächlich gewagt, mit einem Kaiserslauterner Profi das Textil zu tauschen. Was die dem FCK nicht wohl gesinnte eigene Fan-Fraktion davon hält, schere ihn nicht.
Danke an alle die dafür gesorgt haben, dass es vernünftig blieb.
Und das mit den Bannern ist ja creativ, da sollte man nicht so sein, Ingo.
23.03.2015 - 11:25 Uhr
"Ich bin ein Banner und dürfte eigentlich nicht hier sein..."?


Es fällt mir immer schwerer gewisse Leute ernstzunehmen. Wirklich, der Vergleich, den ein User hier gebracht hat, trifft absolut zu: Wie trotzige (Klein-)Kinder. Und vermutlich finden sie ihre Aktion noch total cool.


Es fällt mir immer schwerer gewisse Leute ernstzunehmen. Wirklich, der Vergleich, den ein User hier gebracht hat, trifft absolut zu: Wie trotzige (Klein-)Kinder. Und vermutlich finden sie ihre Aktion noch total cool.
23.03.2015 - 11:57 Uhr
Zitat von Rigsby
"Ich bin ein Banner und dürfte eigentlich nicht hier sein..."?


Es fällt mir immer schwerer gewisse Leute ernstzunehmen. Wirklich, der Vergleich, den ein User hier gebracht hat, trifft absolut zu: Wie trotzige (Klein-)Kinder. Und vermutlich finden sie ihre Aktion noch total cool.
"Ich bin ein Banner und dürfte eigentlich nicht hier sein..."?


Es fällt mir immer schwerer gewisse Leute ernstzunehmen. Wirklich, der Vergleich, den ein User hier gebracht hat, trifft absolut zu: Wie trotzige (Klein-)Kinder. Und vermutlich finden sie ihre Aktion noch total cool.
ja, da gabs schon bessere banner aus unsren kreisen...hat was von selbstprofilierung und noch eins nachtreten gegen die vereinsführung...
egal, ich fande wellenreuthers stellungsnahme, vor allem die auf seite 5 im stadionheft genau richtig. es gibt regeln, die man einhalten muss und da setzt sich eine lebendige fankultur, wie wir sie eigentlich haben, gerne drüber hinweg. dann muss man halt auch mit den konsequenzen leben.
die voreiligen entschlüsse von der vereinsführung waren zwar einen tick zu hart, aber sie sind ja jederzeit zum dialog bereit!
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