Fanszene Teil V
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von The_Killers am 30.11.2014 um 16:29 Uhr bearbeitet Kaiserslautern (dpa/BNN). Nach der Zweitliga-Partie zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem KSC (2:2) ist es zu Ausschreitungen gewaltbereiter Fußball-Fans gekommen. Rund 40 KSC-Anhänger seien nach Polizeiangaben im Hauptbahnhof in Kaiserslautern aus einem wartenden Zug gestiegen und auf die Gleise gerannt, um zu rund 80 FCK-Fans zu gelangen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. „Beide Seiten warfen Flaschen und randalierten. Die Situation war bedrohlich.“ Der Polizei sei es jedoch gelungen, die Lager zu trennen. „Bisher sind uns keine Verletzungen bekannt“, sagte der Sprecher am gestrigen Abend.
Die Bundespolizei hatte nach einem Gespräch mit Fan-Vertretern kurzfristig davon abgesehen, Leibesvisitationen an den mit zwei Sonderzügen anreisenden KSC-Fans in eigens dafür aufgestellten Zelten auf dem Karlsruher Hauptbahnhof durchzuführen.
Da es nach Spielende zeitweise zu einer vollständigen Sperrung des Adenauerrings in Richtung Durlacher Tor kommen kann, betrifft dies nicht nur -wie gewohnt- den Fahrzeugverkehr, sondern auch den gesamten Fußgängerverkehr. Auf einer Karte hat die Polizei deshalb mögliche Fußwege gekennzeichnet.
Anwälte der Fans
Karlsruhe. „Fußballfans, Hooligans, Ultras – ein sehr spezielles Arbeitsfeld für Fanprojekte“: Unter diesem Motto hatte das Institut für Sport und Sportwissenschaft am KIT am Mittwochabend zu ihrer Vortragsreihe „Faszination Fußball“ eingeladen. Referent Michael Gabriel, Leiter der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) in Frankfurt, nutzte dabei die Gelegenheiten, vor etwa 100 meist jungen Zuhörern, deren Arbeit vorzustellen.
Die Fanprojekte sind laut Gabriel „ein Kind des 1992 verabschiedeten Nationalen Konzepts Sicherheit und Sport“. Als das Papier mit dem sperrigen Titel von der Politik verabschiedet wurde, sei die Gewalt, vor allem von Hooligans, auf einem Höhepunkt gewesen – denn im Gegensatz zur landläufigen Meinung ist die Gewalt im Fußball seither stark rückläufig. Der von Randale überschattete Spielabbruch beim Spiel Dynamo Dresden gegen Roter Stern Belgrad wurde 1991 hingegen live im Fernsehen übertragen. Es drohten drakonische Strafen wie der Ausschluss deutscher Mannschaften aus den internationalen Wettbewerben. Die Politik musste handeln. „Gleichzeitig wuchs die Einsicht, dass auch Repression an ihre Grenzen stößt“, so Gabriel.
Seither ist die Zahl der nach den Grundsätzen der Jugendsozialarbeit arbeitenden Fanprojekte in Deutschland ständig gewachsen. 57 von ihnen gibt es mittlerweile, darunter ein sehr aktives in Karlsruhe. Geführt werden sie meist von Sozialpädagogen nach einheitlichen Richtlinien: Fanbetreuer sehen sich als Anwälte der Fans, die deren Interessen auch gegenüber Polizei und Verein artikulieren. Gleichzeitig aber sind die präventiv tätig. Dort, wo eine kreative, positive Fankultur gelebt werden kann, so das Credo, kann Gewalt und Rassismus vorgebeugt werden – im Liga-Alltag, aber auch bei großen Turnieren.
Auch in diesem Sommer kann sich Gabriel deshalb keine Auszeit vom Fußball nehmen. Die Fanprojekte betreuen wie bei vergangenen Turnieren eine „WM-Botschaft“ bei der WM in Brasilien. „Ziel ist es, dass der Fan nicht als Sicherheitsrisiko gesehen wird, sondern als unverzichtbaren Bestandteil des Erfolgs eines Turniers.“ Christoph Ruf
Interessant und zugleich erbärmlich.
... Die Sache nahm ihren Anfang im Oktober 2010. Damals trafen der Karlsruher SC und der VfL Bochum im Wildparkstadion aufeinander. Der Angeklagte stand im Fanblock der Karlsruer und zeigte ein Schild mit der Aufschrift “A.C.A.B”. ...
Nachdem es vor 2 Jahren mal kurz doch nicht strafbar war ... 
Leipzig. Mit 2000 Fans wollen sie anreisen. Aber nicht, um ihr Team im Stadion anzufeuern, sondern um zu protestieren. Anhänger des Karlsruher SC organisieren knapp sechs Wochen vor dem Auswärtsspiel bei Zweitliga-Aufsteiger RB Leipzig eine Großdemo „gegen die Kommerzialisierung und für das Ehrenamt“ in der Messestadt. Das Gastspiel ihrer Mannschaft am 24. September wollen sie anschließend in Fußball-Kneipen schauen. Dort stößt die Ankündigung jedoch auf wenig Gegenliebe.
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Passt wohl hier am Besten rein, obwohl es auch zu "KSC in den Medien" gepasst hätte...
Sind nur die ersten Textpassagen. Der Originalartikel ist länger...
Vor über 120 Jahren
wie ein Phönix aus der Asche
fing die Geschichte an
vom KSC
Seit jener Zeit ist viel geschehen
Spieler wurden zu Legenden
sie werden nie vergehen
niemals vergehen!
Ooooooooh Eeoooo eoooo
Unsere Liebe
da es hier mal ne Diskussion dazu gab, ich nicht mehr wirklich ins Stadion komme und es sich im Netz auch für mich nicht wie der Brüller anhört:
Wie wirkt es denn nun im Stadion daheim / auswärts?



