Ehemalige Herthaner
19.05.2011 - 19:37 Uhr
25.12.2011 - 18:20 Uhr
Quelle: www.transfermarkt.de
Der 32-jährige Stürmer Andriy Voronin wurde zum ukrainischen Fußballer des Jahres 2011 gewählt. Der Ex-Bundesligist steht in Russland, bei Dinamo Moskau, unter Vertrag.
12345
25.12.2011 - 22:47 Uhr
Hertha und Babbel haben sich wieder versöhnt? Ich lese aus dem Kurier Artikel heraus, dass gar kein Geld mehr Richtung Babbel gelaufen ist. Woher ist die Information von den 250.000 €? Bei einer fristlosen Kündigung hätte meiner Meinung Babbel keine gute Karten gehabt. Babbel hatte sicherlich seine Verdienste für den Verein. Die Euphorie die nach dem Abstieg wieder in Berlin aufkam und so mancher guter Spieler (Kraft, Lell) wäre bei uns vielleicht sonst nie aufgeschlagen. Zum Schluß hat er aber nur noch alle verarscht. Ich habe bei Hertha schon einige Trainer gesehen, einen solchen selbstverliebten Selbstdarsteller aber noch nicht.
25.12.2011 - 23:06 Uhr
Quelle: www.11freunde.de
Best of 2011: Horst Ehrmantraut im Karriereinterview
»Der Plastikstuhl war symbolisch«
Horst Ehrmantraut gilt vielen als kauzigster Bundesligatrainer aller Zeiten. Jetzt räumt der kleine Mann aus Einöd mit den Anekdoten auf. Ein Gespräch über Kibitze, lauschende Karlsruher, Busfahrer, seinen weißen Plastikstuhl – und ein Danke an den Fußball.
(...)
Die Konfrontation mit Friedel Rausch haben Sie nie gesucht?
Horst Ehrmantraut: Wo denken Sie hin! Ich war ja noch ein Teenager, außerdem hatte man damals als Spieler zu warten, ob der Trainer auf einen zukommt. Mit Charly Körbel, Willi Neuberger, Bernd Hölzenbein und Bum-Kun Cha spielten etliche Top-Spieler für die Eintracht. Daneben war ich doch ein kleines Licht (lacht).
Ein kleines Licht, das 1980 zu Hertha BSC Berlin wechselte. Der Schritt dürfte für Kopfschütteln gesorgt haben, immerhin hatten Sie am Main noch ein Jahr Vertrag und gerade erst als Stammspieler den UEFA-Cup gewonnen.
Horst Ehrmantraut: Genau das war der Haken. Ich hatte gleich im ersten Jahr all meine Ziele erreicht. Deshalb wollte ich unbedingt weg. Die Anfrage aus Berlin kam zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn viele aus meinem Freundeskreis den Schritt nicht verstanden.
Hertha BSC war aus der Bundesliga abgestiegen.
Horst Ehrmantraut: Ich brauchte diese Motivation, dieses Gefühl, irgendwo etwas aufbauen zu können. Die Hertha war mir eine Herzensangelegenheit, weil ich, obwohl im fernen Hessen ansässig, ihren Niedergang sehr bedauert habe. Eine Stadt wie Berlin gehört in die 1. Liga, dachte ich. Als ich dann zu Vertragsverhandlungen an die Spree fuhr, war das Wahnsinn. Diese Größe, diese historische Dimension, eine Stadt, vormals geeint und jetzt plötzlich durch eine Mauer getrennt – bei dem Wechsel haben Emotionen eine ganz wichtige Rolle gespielt. Bis heute hält mich diese Faszination gefangen, noch immer habe ich eine Wohnung in Berlin.
Fünf Jahre blieben Sie in Berlin, bezeichneten die Station als die schönste zu Spielerzeiten. Wer hat Sie in der Hauptstadt besonders geprägt?
Horst Ehrmantraut: Wolfgang Holst. Der wurde Zeit seines Lebens immer ein wenig verkannt, war für mich aber eine echte Vaterfigur. Holst war vertrauenswürdig, man konnte sich mit Problemen und Nöten an ihn wenden. In seinem Büro wurden Spieler nie abgewiesen. Für mich war das so überraschend, weil Neuland. Dass man mit einem Vereinspräsidenten so reden kann, kannte ich nicht. Natürlich, manchmal wurde Holst auch wild und böse. Aber wenn man immer alles in die Waagschale warf, stand keine Schelte zu befürchten.
(...)
Im aktuellen 11 Freunde Heft ist auch ein tolles Portrait über Favre, online habe ich das noch nicht gefunden. »Der Plastikstuhl war symbolisch«
Horst Ehrmantraut gilt vielen als kauzigster Bundesligatrainer aller Zeiten. Jetzt räumt der kleine Mann aus Einöd mit den Anekdoten auf. Ein Gespräch über Kibitze, lauschende Karlsruher, Busfahrer, seinen weißen Plastikstuhl – und ein Danke an den Fußball.
(...)
Die Konfrontation mit Friedel Rausch haben Sie nie gesucht?
Horst Ehrmantraut: Wo denken Sie hin! Ich war ja noch ein Teenager, außerdem hatte man damals als Spieler zu warten, ob der Trainer auf einen zukommt. Mit Charly Körbel, Willi Neuberger, Bernd Hölzenbein und Bum-Kun Cha spielten etliche Top-Spieler für die Eintracht. Daneben war ich doch ein kleines Licht (lacht).
Ein kleines Licht, das 1980 zu Hertha BSC Berlin wechselte. Der Schritt dürfte für Kopfschütteln gesorgt haben, immerhin hatten Sie am Main noch ein Jahr Vertrag und gerade erst als Stammspieler den UEFA-Cup gewonnen.
Horst Ehrmantraut: Genau das war der Haken. Ich hatte gleich im ersten Jahr all meine Ziele erreicht. Deshalb wollte ich unbedingt weg. Die Anfrage aus Berlin kam zum richtigen Zeitpunkt, auch wenn viele aus meinem Freundeskreis den Schritt nicht verstanden.
Hertha BSC war aus der Bundesliga abgestiegen.
Horst Ehrmantraut: Ich brauchte diese Motivation, dieses Gefühl, irgendwo etwas aufbauen zu können. Die Hertha war mir eine Herzensangelegenheit, weil ich, obwohl im fernen Hessen ansässig, ihren Niedergang sehr bedauert habe. Eine Stadt wie Berlin gehört in die 1. Liga, dachte ich. Als ich dann zu Vertragsverhandlungen an die Spree fuhr, war das Wahnsinn. Diese Größe, diese historische Dimension, eine Stadt, vormals geeint und jetzt plötzlich durch eine Mauer getrennt – bei dem Wechsel haben Emotionen eine ganz wichtige Rolle gespielt. Bis heute hält mich diese Faszination gefangen, noch immer habe ich eine Wohnung in Berlin.
Fünf Jahre blieben Sie in Berlin, bezeichneten die Station als die schönste zu Spielerzeiten. Wer hat Sie in der Hauptstadt besonders geprägt?
Horst Ehrmantraut: Wolfgang Holst. Der wurde Zeit seines Lebens immer ein wenig verkannt, war für mich aber eine echte Vaterfigur. Holst war vertrauenswürdig, man konnte sich mit Problemen und Nöten an ihn wenden. In seinem Büro wurden Spieler nie abgewiesen. Für mich war das so überraschend, weil Neuland. Dass man mit einem Vereinspräsidenten so reden kann, kannte ich nicht. Natürlich, manchmal wurde Holst auch wild und böse. Aber wenn man immer alles in die Waagschale warf, stand keine Schelte zu befürchten.
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Auch wird die Anekdote erzählt wie Mario Basler 1992, während des Hallenturniers auf dem Klo in der Deutschlandhalle, von König Otto bzw. Werder Bremen verpflichtet wurde...
:D
27.12.2011 - 11:45 Uhr
Quelle: www.welt.de
Gladbachs Trainer Favre kritisiert die Bundesliga-Klubs
Für Lucien Favre schauen die Bundesliga-Klubs zu sehr auf den kurzfristigen Erfolg. Er vermisst Kontinuität und eine langfristige Philosophie.
Lucien Favre betrachtet die Erfolgsbesessenheit der Bundesliga-Vereine als Hemmschuh für den deutschen Fußball. "Das Problem ist in vielen Klubs die Philosophie, die Kontinuität", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach in einem Interview der Schweizer Zeitung "Blick". "Gewinnst du zweimal, ist riesige Euphorie, verlierst du zweimal, hast du eine Minikrise", erklärte der Favre. "Das ist nicht gut für Deutschland. Wenn Deutschland an die Spitze in Europa kommen will, muss sich das ändern", sagte der 54-Jährige. Der Stellenwert der Bundesliga innerhalb Deutschlands sei aber schon hervorragend.
Auch über seine eigene Arbeit in Deutschland sprach Favre, der einige Tage um Weihnachten auf der Antilleninsel St. Barthelemy verbringt. Bei Hertha BSC habe er zweieinhalb wunderschöne Jahre gehabt, aber nach 13 Jahren, die er ununterbrochen als Trainer gearbeitet habe, sei er müde gewesen. "Du machst weiter und weiter. Deine Entscheidungen sind nicht gut, du machst Fehler", sagte Favre. "Jetzt bin ich frischer, habe viele neue Ideen", erklärte er zu seiner Tätigkeit in Gladbach.
Die Pause von eineinhalb Jahren nach dem Job in Berlin habe ihm sehr gut getan: "Jetzt bin ich ein Feuerwehrmann, der beste Ausbilder der Welt, ein langfristig arbeitender Trainer. Sie haben mich mit Guardiola (Trainer des FC Barcelona, d. Red.) verglichen und in Gladbach schon mit Hennes Weisweiler. Aber im Ernst: Ich bin gut. Das weiß ich jetzt nach meiner Zeit in Gladbach."
Der "Trainergott" und Ex-Trainer über die Bundesliga und seine Zeit und Arbeit als Trainer bei Hertha BSC.
Für Lucien Favre schauen die Bundesliga-Klubs zu sehr auf den kurzfristigen Erfolg. Er vermisst Kontinuität und eine langfristige Philosophie.
Lucien Favre betrachtet die Erfolgsbesessenheit der Bundesliga-Vereine als Hemmschuh für den deutschen Fußball. "Das Problem ist in vielen Klubs die Philosophie, die Kontinuität", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach in einem Interview der Schweizer Zeitung "Blick". "Gewinnst du zweimal, ist riesige Euphorie, verlierst du zweimal, hast du eine Minikrise", erklärte der Favre. "Das ist nicht gut für Deutschland. Wenn Deutschland an die Spitze in Europa kommen will, muss sich das ändern", sagte der 54-Jährige. Der Stellenwert der Bundesliga innerhalb Deutschlands sei aber schon hervorragend.
Auch über seine eigene Arbeit in Deutschland sprach Favre, der einige Tage um Weihnachten auf der Antilleninsel St. Barthelemy verbringt. Bei Hertha BSC habe er zweieinhalb wunderschöne Jahre gehabt, aber nach 13 Jahren, die er ununterbrochen als Trainer gearbeitet habe, sei er müde gewesen. "Du machst weiter und weiter. Deine Entscheidungen sind nicht gut, du machst Fehler", sagte Favre. "Jetzt bin ich frischer, habe viele neue Ideen", erklärte er zu seiner Tätigkeit in Gladbach.
Die Pause von eineinhalb Jahren nach dem Job in Berlin habe ihm sehr gut getan: "Jetzt bin ich ein Feuerwehrmann, der beste Ausbilder der Welt, ein langfristig arbeitender Trainer. Sie haben mich mit Guardiola (Trainer des FC Barcelona, d. Red.) verglichen und in Gladbach schon mit Hennes Weisweiler. Aber im Ernst: Ich bin gut. Das weiß ich jetzt nach meiner Zeit in Gladbach."
27.12.2011 - 12:32 Uhr
Quelle: www.spiegel.de
Eine halbe Stunde nach Abpfiff des Spiels gegen Werder Bremen, das seine Mannschaft 5:0 gewann, sitzt Lucien Favre, 54, in den Katakomben des Borussia-Parks vor Journalisten und verknautscht seine Stirn, als hätte er 0:5 verloren. "Ich habe viel zu kritisieren", sagt der Trainer von Borussia Mönchengladbach. "Die Defensive, die Balleroberung. Es war nicht sehr überzeugend. Und dann diese unnötigen Fouls zu Beginn!"
"Aber nach dem 1:0 …", versucht es ein Journalist, er möchte etwas Euphorisches aus ihm herauskitzeln. "Ja, da wurde es ein bisschen besser", sagt Favre, die Reporter lächeln, vielleicht bekommt er doch noch die Kurve. "Aber als Trainer muss ich analysieren, und da hab ich viel zu kritisieren, viel aufzuarbeiten."
Als Favres Finger auf Höhe der Ferse angelangt ist, wagt ein Journalist einen letzten Versuch: "Was hat Ihnen heute eigentlich gefallen?" Favre überlegt, er überlegt lange. Dann ringt er sich doch noch etwas ab. "Das 1:0 war ganz schön."
Solche Auftritte des Schweizers sind nicht gespielt. Er ist nach einem 5:0-Sieg wirklich unzufrieden, wenn seine Mannschaft unter der Perfektionsgrenze geblieben ist. Und diese Unzufriedenheit steigt, wenn er davon abgehalten wird, Fehler zu analysieren und Lösungen zu finden.
Nach einigen Minuten steht Favre auf. Er lässt sich einen Stapel DVDs mit Spielen des nächsten Gegners reichen und fährt nach Hause.
Zu Beginn sicherte Favre in der Relegation gegen den VfL Bochum den Klassenerhalt; inzwischen begegnet sein Team Spitzenmannschaften auf Augenhöhe. Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, zählt die Borussia schon zu den Meisterschaftskandidaten. Kölns Trainer Ståle Solbakken erklärte nach einer krachenden Heimniederlage gegen Gladbach, dieses Team sei "momentan die beste Mannschaft der Bundesliga".
...ich könnte noch unzählige weitere Passagen aus diesem Artikel zitieren, aber lest es selbst...sehr sympathischer Bericht über Favre :)
"Aber nach dem 1:0 …", versucht es ein Journalist, er möchte etwas Euphorisches aus ihm herauskitzeln. "Ja, da wurde es ein bisschen besser", sagt Favre, die Reporter lächeln, vielleicht bekommt er doch noch die Kurve. "Aber als Trainer muss ich analysieren, und da hab ich viel zu kritisieren, viel aufzuarbeiten."
Als Favres Finger auf Höhe der Ferse angelangt ist, wagt ein Journalist einen letzten Versuch: "Was hat Ihnen heute eigentlich gefallen?" Favre überlegt, er überlegt lange. Dann ringt er sich doch noch etwas ab. "Das 1:0 war ganz schön."
Solche Auftritte des Schweizers sind nicht gespielt. Er ist nach einem 5:0-Sieg wirklich unzufrieden, wenn seine Mannschaft unter der Perfektionsgrenze geblieben ist. Und diese Unzufriedenheit steigt, wenn er davon abgehalten wird, Fehler zu analysieren und Lösungen zu finden.
Nach einigen Minuten steht Favre auf. Er lässt sich einen Stapel DVDs mit Spielen des nächsten Gegners reichen und fährt nach Hause.
Zu Beginn sicherte Favre in der Relegation gegen den VfL Bochum den Klassenerhalt; inzwischen begegnet sein Team Spitzenmannschaften auf Augenhöhe. Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, zählt die Borussia schon zu den Meisterschaftskandidaten. Kölns Trainer Ståle Solbakken erklärte nach einer krachenden Heimniederlage gegen Gladbach, dieses Team sei "momentan die beste Mannschaft der Bundesliga".
Dieser Beitrag wurde zuletzt von O-Brasileiro am 27.12.2011 um 12:33 Uhr bearbeitet
27.12.2011 - 13:11 Uhr
Toller Artikel! Es ist ein Jammer, dass es damals nicht mehr gepasst hat.
Ich habe lange geflucht, dass er rausgeworfen wurde. Allerdings muss man im Nachhinein sagen, dass er mental wohl am Ende war, sodass er der Mannschaft keine neuen Impulse mehr geben konnte. Man hätte ihn bis zum Sommer in bezahlten Urlaub schicken und mit ihm die zweite Liga planen sollen. Das das nicht funktioniert ist mir allerdings selber klar. Daher leider auch eine völlig unrealistische Idee.
Das Favre nochmal Trainer bei Hertha wird, ist nahezu ausgeschlossen. Es bleibt einzig die Hoffnung, dass irgendwann nochmal solch ein Fachmann auf der Bank sitzt.
Ich habe lange geflucht, dass er rausgeworfen wurde. Allerdings muss man im Nachhinein sagen, dass er mental wohl am Ende war, sodass er der Mannschaft keine neuen Impulse mehr geben konnte. Man hätte ihn bis zum Sommer in bezahlten Urlaub schicken und mit ihm die zweite Liga planen sollen. Das das nicht funktioniert ist mir allerdings selber klar. Daher leider auch eine völlig unrealistische Idee.
Das Favre nochmal Trainer bei Hertha wird, ist nahezu ausgeschlossen. Es bleibt einzig die Hoffnung, dass irgendwann nochmal solch ein Fachmann auf der Bank sitzt.
27.12.2011 - 14:45 Uhr
Sofian Chahed hat geheiratet ;)
28.12.2011 - 00:02 Uhr
http://www.aachener-nachrichten.de/sport/fussballnews-detail-an/1893153?_link=&skip=&_g=Bestandsaufnahme-am-Tivoli-Alemannia-sortiert-aus.html
Zitat
Trainer Friedhelm Funkel will die Gruppe verkleinern und die Kräfte bündeln. Ab sofort dürfen drei Profis nur noch bei den Amateuren trainieren. Ein Einsatz ist auch dort nicht mehr vorgesehen. «Wir haben die Spieler offen und ehrlich sehr zeitig informiert, damit sie sich neu orientieren können», sagt Erik Meijer. Kein Geheimnis ist es, dass Fabian Bäcker und Lennart Hartmann auf der Streichliste stehen, die weder bei Trainer Peter Hyballa noch bei seinem Nachfolger eine Rolle gespielt haben. Mittelfeldspieler Hartmann war in der Sommerpause ein Castingsieger, er spielte überzeugend vor und bekam den Vertrag, auch er wurde nicht eine Sekunde bislang in der 2. Liga eingesetzt. Dem 20-Jährigen wurde nahegelegt, sich in der Winterpause einen neuen Verein zu suchen.
Hartmann wird nun auch bei Aachen aussortiert.
Zitat
Trainer Friedhelm Funkel will die Gruppe verkleinern und die Kräfte bündeln. Ab sofort dürfen drei Profis nur noch bei den Amateuren trainieren. Ein Einsatz ist auch dort nicht mehr vorgesehen. «Wir haben die Spieler offen und ehrlich sehr zeitig informiert, damit sie sich neu orientieren können», sagt Erik Meijer. Kein Geheimnis ist es, dass Fabian Bäcker und Lennart Hartmann auf der Streichliste stehen, die weder bei Trainer Peter Hyballa noch bei seinem Nachfolger eine Rolle gespielt haben. Mittelfeldspieler Hartmann war in der Sommerpause ein Castingsieger, er spielte überzeugend vor und bekam den Vertrag, auch er wurde nicht eine Sekunde bislang in der 2. Liga eingesetzt. Dem 20-Jährigen wurde nahegelegt, sich in der Winterpause einen neuen Verein zu suchen.
Hartmann wird nun auch bei Aachen aussortiert.
28.12.2011 - 00:30 Uhr
Und dabei galt er als eines der größten Talente aus der eigenen Jugend. Ich denke man sieht an diesem Beispiel wie schwer es ist aus der Jugend in der Bundesliga Fuß zu fassen. Zu Zeit gibt es mit Bruchert, Radjabali-Fardi, Schulz, Brooks, Neumann, Morales, Perdedaj, Kragbo, un Djuricin weitere Spieler im Kader von denen wenn es gut läuft ein Teil eine Bundesliga Karriere bevorsteht.
28.12.2011 - 07:40 Uhr
Das Beispiel Hartmann in Aachen ist aber ein schlechtes, immerhin darf man bei dieser Geschichte nicht vergessen welcher Trainer ihn dahin geholt hat und welcher diesem Trainer folgte und aktuell eine sehr moderne und sinnvolle Transferpolitik betreibt beim Kaderumbau. ;)
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