| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking [Trainer bis 30.06.2019]
22.12.2016 - 11:11 Uhr
24.12.2016 - 09:07 Uhr
Zitat von towerstar
Die Bild-Zeitung will uns Hoffnung machen. Na dann
http://www.bild.de/sport/fussball/dieter-hecking/ist-ein-bessermacher-49468258.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
Die Bild-Zeitung will uns Hoffnung machen. Na dann
http://www.bild.de/sport/fussball/dieter-hecking/ist-ein-bessermacher-49468258.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
https://www.google.de/amp/www.sport.de/news-amp/ne2553927/hamann-ueberzeugt-hecking-kann-gladbach-helfen/?client=safari
Hamann ist auch davon überzeugt.
Anfänglich dachte ich "oje, nur das nicht" und Hecking gehörte garantiert nicht zu meinen Wunschtrainern, weil ich da lieber einen aus dem Ausland gehabt hätte, aber umso mehr ich über Hecking nachdenke und über ihn lese, Freunde ich mich immer mehr mit ihn an.
Problem 1: Hecking erwartet Abstiegskampf und noch dazu sind Spieltag 17 und 18 zwei Auswärtsspiele. Ohne Trainerwechsel hätte ich mein ganzes Geld darauf verwettet, dass wir nach dem 18. Spieltag auf einen Abstiegsplatz gestanden hätten. Jetzt kann ich dazu garnichts abschätzen, weil Hecking Trainer ist und wenn Hecking es schafft, der Mannschaft Stabilität in der Defensive zu geben, könnte auch diese Auswärtsschwäche damit enden. Für mich ist Hecking der ideale Trainer im Abstiegskampf.
Problem 2: Freistöße, Standards, Eckbälle und Elfer, das haben die Spieler bei uns in 2016 bereits komplett verlernt. Auch diese Schwachstelle traue ich dem Hecking zu, dass er das in den Griff bekommt. Ich habe im Thread der WOB'er jetzt viel gelesen und da sind die sich eigentlich einig, dass Hecking das beherrscht.
Problem 3: Defensive. Die ist bei uns schon katastrophal gewesen in 2016. Ein Wendt als LV der in 2015 noch top Leistung zeigte baute 2016 immer mehr ab. Ein so gravierender Leistungsabfall ist schon der Hammer. Elvedi, Chtistensen, Vestergaard, selbst Jantzschke, Korb und auch Strobl sehe ich da noch mit sehr viel Luft nach oben und wir haben da auch noch die Geheimwaffe Doucoure. Dazu noch die beiden Schulz. Ich bin mir sicher, Hecking bekommt bei uns eine stabile Defensive hin. Die Spiele werden zwar keine schöne Spiele, weil Hecking massiv an der Defensive arbeiten wird um Ihr Stabilität zu geben, aber für uns zählt nur gesichertes Mittelfeld im Moment.
Ich würde bei dem was ich gelesen habe über Hecking sogar sagen, er ist Mister DFB Pokal. Scheinbar kann Hecking sein Team gut auf solche Spiele vorbereiten und motivieren. Das Problem dabei ist, dass ein unglückliches Los (Beispiel Bayern auswärts) bereits unser Aus sein wird. Aber mal schauen, bisher hätten wir ja Glück mit den Auslosungen und auch in der CL das Glück, dass wir A) die schweren Brocken in der Quali nicht bekommen haben und B) in Topf 3 dann zumindest einen aus Topf 4 zugelost bekommen haben mit Celtic.
Ich hätte gegen Fürth und Florenz auf Grund unserer Auswärtsschwäche keinen Pfifferling auf uns gesetzt. Aber ich bin mir absolut sicher, dass wir diese Schwäche mit einer stabilen Defensive in den Griff bekommen und genau da scheint Hecking geradezu perfekt zu sein.
Die Trainer sind nach 4-5 Jahren so oder so aufgebraucht. Weiß nicht warum das so ist. Es gibt zwar einige Ausnahmen wie Wenger bei Arsenal als Beispiel, aber wenn die Verantwortliche bei Borussia ihre Kontinuität haben wollen, sollten die einen jungen Trainer an die Seite von Hecking stellen, der dann in 4-5 Jahren soweit ist, das traineramt zu übernehmen. Talent Förderung kann und sollte auch beim Trainer möglich sein.
Ist wie beim Sex mit der Frau. Am Anfang macht es noch richtig Spaß und es lässt halt nach mit der Zeit.
Freue mich schon auf die ersten Spiele mit Hecking. Schönen offensivfussball können wir erst wieder erwarten, wenn wir wieder da stehen, wo wir hingehören. Die Rückrunde 2016/2017 hat da ganz andere Prioritäten.
24.12.2016 - 09:08 Uhr
Zitat von EifelBorusse80
Zunächst einmal natürlich auch von mir ein Herzliches Willkommen, Dieter H.
Nachdem ich den Thread mal so durchgeblättert habe scheint die Skepsis nicht ganz niedrig sowie das für und wider doch sehr breit gefächert zu sein.
Da sich auch einige bis mehrere lieber einen aus der "jüngeren Garde" gewünscht hätten hat sich für mich eine Frage aufgeworfen, die mir sicherlich einer beantworten kann:
Was genau ist der Vorteil bzw. der Unterschied zwischen einem (ich nenne es mal wie es desöfteren hier zu lesen war) "innovativen Jungtrainer" und einem ( wie auch desöfteren zu lesen) "bieder" und "soldiden" Trainer Dieter Hecking?
Ich habe jetzt wirklich viele Stunden darüber gerätselt und auch das ein oder andere recherchiert, aber ganz gleich ob die Lösung evtl. in
"innovativen Systemen"(ich habe festgestellt das "Jungtrainer" teilweise noch eine einem 4-4-2 spielen, das ein Bernd Kraus schon Mitte der 90er bei uns eingeführt hat, spielen lassen)
noch in
"innovativen Trainingsmethoden" (wobei ich anmerken muss das es für mich fast unmöglich war viel über diese Methoden verschiedener "Jungtrainer" im Vergleich zu Hecking zu finden, außer natürlich allgemeine innovative Trainingsansätze, die ich einem Mann jenseits der 40 aber auch nicht mehr wirklich zutraue zu lernen oder anzueignen)
noch in
"innovativen Motivationsmethoden" ( da habe ich etwas über Christoph Daum´s" heiße Kohlen laufen" und Toppmöllers "Adler mit in die Kabine bringen" gefunden)
gesucht habe, fand ich leider keine wirklich unterschiedlichen herangehensweisen. Aber sicherlich gibt es genügend Punkte diesbezüglich, die sich darin unterscheiden, ich habe vermutlich nur den falschen Ansatzpunkt gewählt oder auch zu wenig oder schlecht recherchiert.
Aber ich setze meine Hoffnung auch darauf, das mir gerade auch die etwas älteren hier ( davon gibt es hier schon mehrere, wenn man sich die "Fan-daseins-Aussagen" mal durchliest) mir bei der Lösung helfen, warum ein junger Mensch doch einfach mehr Ahnung von Fussball hat als ein seit über 15 Jahre arbeitender aber alternder Trainer wie Hecking.
Theoretisch könnte ich natürlich pauschal die Aussage tätigen, das alle Menschen, jenseits der 45-50 Jahre Grenze weder lernfähig noch innovativ sind, ihre Arbeit solide und bieder machen, was ein Unternehmen aber nicht wirklich weiterbringt und man stattdessen doch besser auf junge, intelligente und innovative Menschen setzen sollte um diese "biederen" Menschen in den Ruhestand zu schicken.
Aber da ich kein Typischer Facebook oder Transfermarkt-User bin, der weder gerne pauschalisiert noch Unwahrheiten in die Welt wirft möchte ich persönlich dem Trainer Hecking die Chance geben, die jeder Mensch verdient, meinen Respekt und die Chance sich zu beweisen, und mein Vertrauen gewinnen, ganz unabhängig vom Alter oder sonstigen Merkmalen.
Achja, PN bezüglich der Unterschiede gerne an mich, ansonsten bitte den passenden Thread wählen und dort gerne weiterdiskutieren. DANKE
Zunächst einmal natürlich auch von mir ein Herzliches Willkommen, Dieter H.
Nachdem ich den Thread mal so durchgeblättert habe scheint die Skepsis nicht ganz niedrig sowie das für und wider doch sehr breit gefächert zu sein.
Da sich auch einige bis mehrere lieber einen aus der "jüngeren Garde" gewünscht hätten hat sich für mich eine Frage aufgeworfen, die mir sicherlich einer beantworten kann:
Was genau ist der Vorteil bzw. der Unterschied zwischen einem (ich nenne es mal wie es desöfteren hier zu lesen war) "innovativen Jungtrainer" und einem ( wie auch desöfteren zu lesen) "bieder" und "soldiden" Trainer Dieter Hecking?
Ich habe jetzt wirklich viele Stunden darüber gerätselt und auch das ein oder andere recherchiert, aber ganz gleich ob die Lösung evtl. in
"innovativen Systemen"(ich habe festgestellt das "Jungtrainer" teilweise noch eine einem 4-4-2 spielen, das ein Bernd Kraus schon Mitte der 90er bei uns eingeführt hat, spielen lassen)
noch in
"innovativen Trainingsmethoden" (wobei ich anmerken muss das es für mich fast unmöglich war viel über diese Methoden verschiedener "Jungtrainer" im Vergleich zu Hecking zu finden, außer natürlich allgemeine innovative Trainingsansätze, die ich einem Mann jenseits der 40 aber auch nicht mehr wirklich zutraue zu lernen oder anzueignen)
noch in
"innovativen Motivationsmethoden" ( da habe ich etwas über Christoph Daum´s" heiße Kohlen laufen" und Toppmöllers "Adler mit in die Kabine bringen" gefunden)
gesucht habe, fand ich leider keine wirklich unterschiedlichen herangehensweisen. Aber sicherlich gibt es genügend Punkte diesbezüglich, die sich darin unterscheiden, ich habe vermutlich nur den falschen Ansatzpunkt gewählt oder auch zu wenig oder schlecht recherchiert.
Aber ich setze meine Hoffnung auch darauf, das mir gerade auch die etwas älteren hier ( davon gibt es hier schon mehrere, wenn man sich die "Fan-daseins-Aussagen" mal durchliest) mir bei der Lösung helfen, warum ein junger Mensch doch einfach mehr Ahnung von Fussball hat als ein seit über 15 Jahre arbeitender aber alternder Trainer wie Hecking.
Theoretisch könnte ich natürlich pauschal die Aussage tätigen, das alle Menschen, jenseits der 45-50 Jahre Grenze weder lernfähig noch innovativ sind, ihre Arbeit solide und bieder machen, was ein Unternehmen aber nicht wirklich weiterbringt und man stattdessen doch besser auf junge, intelligente und innovative Menschen setzen sollte um diese "biederen" Menschen in den Ruhestand zu schicken.
Aber da ich kein Typischer Facebook oder Transfermarkt-User bin, der weder gerne pauschalisiert noch Unwahrheiten in die Welt wirft möchte ich persönlich dem Trainer Hecking die Chance geben, die jeder Mensch verdient, meinen Respekt und die Chance sich zu beweisen, und mein Vertrauen gewinnen, ganz unabhängig vom Alter oder sonstigen Merkmalen.
Achja, PN bezüglich der Unterschiede gerne an mich, ansonsten bitte den passenden Thread wählen und dort gerne weiterdiskutieren. DANKE
Für mich ist das alles Kokolores!
Ich denke keiner kann die Arbeit eines Trainers beurteilen.
...und genausowenig wie innovativ gut sein muss, genausowenig muss "antiquiert" schlecht sein.
Ich denke das der Hauptpunkt der Trainerarbeit in Bereichen neben des Platzes liegt.
Menschenführung, Autorität, Vertrauensbildende Maßnahmen.....
Ahnung vom Fußball haben sie alle!
Der Unterschied liegt mM nach in der Idee die man umsetzen will.
...und wenn man mal in die Anfänge des Jahrzehnts geht, dann mag ich den BVB Powerfußball lieber, als den Rasenschach des FC Bayern in der Zeit.
Ich möchte Favre sehr, auch wenn er eher für Rasendchach stand.
....leider gab er sich nicht die Zeit, die letzte Stufe zu nehmen in der die Variabilität gekommen wäre.
Jeder Trainer ist eine Wundertüte!
Denn keiner weiß im Voraus wie Mannschaft und Trainer harmonieren.
In diesem Sinne.
Daumen sind gedrückt!
24.12.2016 - 09:22 Uhr
Von allen frei verfügbaren Trainer war für mich hecking die sinnvollste Lösung. Auffällig fand ich in Wolfsburg die dynamische Spielweise mit vielen körperlich robusten Spielern.
Als ein de Bruyne dazu kam hatte man ein wunderbares Offensiv abgestimmtes Team.
Diese Möglichkeit sehe ich aktuell bei uns nicht, da wir in Kramer und Dahoud schon zwei eher schmächtige als körperlich starke sechser haben. Einzig Hahn kann eine bullige Spielweise sein eigen nennen.
Ich bin gespannt wie hecking spielen lässt.
Zu den Standards will ich noch eins sagen: Es kann nur besser werden.
Als ein de Bruyne dazu kam hatte man ein wunderbares Offensiv abgestimmtes Team.
Diese Möglichkeit sehe ich aktuell bei uns nicht, da wir in Kramer und Dahoud schon zwei eher schmächtige als körperlich starke sechser haben. Einzig Hahn kann eine bullige Spielweise sein eigen nennen.
Ich bin gespannt wie hecking spielen lässt.
Zu den Standards will ich noch eins sagen: Es kann nur besser werden.
24.12.2016 - 09:28 Uhr
Zitat von pizza21
Von allen frei verfügbaren Trainer war für mich hecking die sinnvollste Lösung. Auffällig fand ich in Wolfsburg die dynamische Spielweise mit vielen körperlich robusten Spielern.
Als ein de Bruyne dazu kam hatte man ein wunderbares Offensiv abgestimmtes Team.
Diese Möglichkeit sehe ich aktuell bei uns nicht, da wir in Kramer und Dahoud schon zwei eher schmächtige als körperlich starke sechser haben. Einzig Hahn kann eine bullige Spielweise sein eigen nennen.
Ich bin gespannt wie hecking spielen lässt.
Zu den Standards will ich noch eins sagen: Es kann nur besser werden.
Von allen frei verfügbaren Trainer war für mich hecking die sinnvollste Lösung. Auffällig fand ich in Wolfsburg die dynamische Spielweise mit vielen körperlich robusten Spielern.
Als ein de Bruyne dazu kam hatte man ein wunderbares Offensiv abgestimmtes Team.
Diese Möglichkeit sehe ich aktuell bei uns nicht, da wir in Kramer und Dahoud schon zwei eher schmächtige als körperlich starke sechser haben. Einzig Hahn kann eine bullige Spielweise sein eigen nennen.
Ich bin gespannt wie hecking spielen lässt.
Zu den Standards will ich noch eins sagen: Es kann nur besser werden.
Stimmt. Man sollte zwar immer vermeiden zu sagen "schlimmer geht nimmer", aber bei unseren Standards würde ich das sofort unterschreiben, schlimmer geht es wirklich nicht mehr.
24.12.2016 - 11:04 Uhr
Zitat von effe2007
https://www.google.de/amp/www.sport.de/news-amp/ne2553927/hamann-ueberzeugt-hecking-kann-gladbach-helfen/?client=safari
Hamann ist auch davon überzeugt.
Anfänglich dachte ich "oje, nur das nicht" und Hecking gehörte garantiert nicht zu meinen Wunschtrainern, weil ich da lieber einen aus dem Ausland gehabt hätte, aber umso mehr ich über Hecking nachdenke und über ihn lese, Freunde ich mich immer mehr mit ihn an.
Problem 1: Hecking erwartet Abstiegskampf und noch dazu sind Spieltag 17 und 18 zwei Auswärtsspiele. Ohne Trainerwechsel hätte ich mein ganzes Geld darauf verwettet, dass wir nach dem 18. Spieltag auf einen Abstiegsplatz gestanden hätten. Jetzt kann ich dazu garnichts abschätzen, weil Hecking Trainer ist und wenn Hecking es schafft, der Mannschaft Stabilität in der Defensive zu geben, könnte auch diese Auswärtsschwäche damit enden. Für mich ist Hecking der ideale Trainer im Abstiegskampf.
Problem 2: Freistöße, Standards, Eckbälle und Elfer, das haben die Spieler bei uns in 2016 bereits komplett verlernt. Auch diese Schwachstelle traue ich dem Hecking zu, dass er das in den Griff bekommt. Ich habe im Thread der WOB'er jetzt viel gelesen und da sind die sich eigentlich einig, dass Hecking das beherrscht.
Problem 3: Defensive. Die ist bei uns schon katastrophal gewesen in 2016. Ein Wendt als LV der in 2015 noch top Leistung zeigte baute 2016 immer mehr ab. Ein so gravierender Leistungsabfall ist schon der Hammer. Elvedi, Chtistensen, Vestergaard, selbst Jantzschke, Korb und auch Strobl sehe ich da noch mit sehr viel Luft nach oben und wir haben da auch noch die Geheimwaffe Doucoure. Dazu noch die beiden Schulz. Ich bin mir sicher, Hecking bekommt bei uns eine stabile Defensive hin. Die Spiele werden zwar keine schöne Spiele, weil Hecking massiv an der Defensive arbeiten wird um Ihr Stabilität zu geben, aber für uns zählt nur gesichertes Mittelfeld im Moment.
Ich würde bei dem was ich gelesen habe über Hecking sogar sagen, er ist Mister DFB Pokal. Scheinbar kann Hecking sein Team gut auf solche Spiele vorbereiten und motivieren. Das Problem dabei ist, dass ein unglückliches Los (Beispiel Bayern auswärts) bereits unser Aus sein wird. Aber mal schauen, bisher hätten wir ja Glück mit den Auslosungen und auch in der CL das Glück, dass wir A) die schweren Brocken in der Quali nicht bekommen haben und B) in Topf 3 dann zumindest einen aus Topf 4 zugelost bekommen haben mit Celtic.
Ich hätte gegen Fürth und Florenz auf Grund unserer Auswärtsschwäche keinen Pfifferling auf uns gesetzt. Aber ich bin mir absolut sicher, dass wir diese Schwäche mit einer stabilen Defensive in den Griff bekommen und genau da scheint Hecking geradezu perfekt zu sein.
Die Trainer sind nach 4-5 Jahren so oder so aufgebraucht. Weiß nicht warum das so ist. Es gibt zwar einige Ausnahmen wie Wenger bei Arsenal als Beispiel, aber wenn die Verantwortliche bei Borussia ihre Kontinuität haben wollen, sollten die einen jungen Trainer an die Seite von Hecking stellen, der dann in 4-5 Jahren soweit ist, das traineramt zu übernehmen. Talent Förderung kann und sollte auch beim Trainer möglich sein.
Ist wie beim Sex mit der Frau. Am Anfang macht es noch richtig Spaß und es lässt halt nach mit der Zeit.
Freue mich schon auf die ersten Spiele mit Hecking. Schönen offensivfussball können wir erst wieder erwarten, wenn wir wieder da stehen, wo wir hingehören. Die Rückrunde 2016/2017 hat da ganz andere Prioritäten.
Zitat von towerstar
Die Bild-Zeitung will uns Hoffnung machen. Na dann
http://www.bild.de/sport/fussball/dieter-hecking/ist-ein-bessermacher-49468258.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
Die Bild-Zeitung will uns Hoffnung machen. Na dann
http://www.bild.de/sport/fussball/dieter-hecking/ist-ein-bessermacher-49468258.bild.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
https://www.google.de/amp/www.sport.de/news-amp/ne2553927/hamann-ueberzeugt-hecking-kann-gladbach-helfen/?client=safari
Hamann ist auch davon überzeugt.
Anfänglich dachte ich "oje, nur das nicht" und Hecking gehörte garantiert nicht zu meinen Wunschtrainern, weil ich da lieber einen aus dem Ausland gehabt hätte, aber umso mehr ich über Hecking nachdenke und über ihn lese, Freunde ich mich immer mehr mit ihn an.
Problem 1: Hecking erwartet Abstiegskampf und noch dazu sind Spieltag 17 und 18 zwei Auswärtsspiele. Ohne Trainerwechsel hätte ich mein ganzes Geld darauf verwettet, dass wir nach dem 18. Spieltag auf einen Abstiegsplatz gestanden hätten. Jetzt kann ich dazu garnichts abschätzen, weil Hecking Trainer ist und wenn Hecking es schafft, der Mannschaft Stabilität in der Defensive zu geben, könnte auch diese Auswärtsschwäche damit enden. Für mich ist Hecking der ideale Trainer im Abstiegskampf.
Problem 2: Freistöße, Standards, Eckbälle und Elfer, das haben die Spieler bei uns in 2016 bereits komplett verlernt. Auch diese Schwachstelle traue ich dem Hecking zu, dass er das in den Griff bekommt. Ich habe im Thread der WOB'er jetzt viel gelesen und da sind die sich eigentlich einig, dass Hecking das beherrscht.
Problem 3: Defensive. Die ist bei uns schon katastrophal gewesen in 2016. Ein Wendt als LV der in 2015 noch top Leistung zeigte baute 2016 immer mehr ab. Ein so gravierender Leistungsabfall ist schon der Hammer. Elvedi, Chtistensen, Vestergaard, selbst Jantzschke, Korb und auch Strobl sehe ich da noch mit sehr viel Luft nach oben und wir haben da auch noch die Geheimwaffe Doucoure. Dazu noch die beiden Schulz. Ich bin mir sicher, Hecking bekommt bei uns eine stabile Defensive hin. Die Spiele werden zwar keine schöne Spiele, weil Hecking massiv an der Defensive arbeiten wird um Ihr Stabilität zu geben, aber für uns zählt nur gesichertes Mittelfeld im Moment.
Ich würde bei dem was ich gelesen habe über Hecking sogar sagen, er ist Mister DFB Pokal. Scheinbar kann Hecking sein Team gut auf solche Spiele vorbereiten und motivieren. Das Problem dabei ist, dass ein unglückliches Los (Beispiel Bayern auswärts) bereits unser Aus sein wird. Aber mal schauen, bisher hätten wir ja Glück mit den Auslosungen und auch in der CL das Glück, dass wir A) die schweren Brocken in der Quali nicht bekommen haben und B) in Topf 3 dann zumindest einen aus Topf 4 zugelost bekommen haben mit Celtic.
Ich hätte gegen Fürth und Florenz auf Grund unserer Auswärtsschwäche keinen Pfifferling auf uns gesetzt. Aber ich bin mir absolut sicher, dass wir diese Schwäche mit einer stabilen Defensive in den Griff bekommen und genau da scheint Hecking geradezu perfekt zu sein.
Die Trainer sind nach 4-5 Jahren so oder so aufgebraucht. Weiß nicht warum das so ist. Es gibt zwar einige Ausnahmen wie Wenger bei Arsenal als Beispiel, aber wenn die Verantwortliche bei Borussia ihre Kontinuität haben wollen, sollten die einen jungen Trainer an die Seite von Hecking stellen, der dann in 4-5 Jahren soweit ist, das traineramt zu übernehmen. Talent Förderung kann und sollte auch beim Trainer möglich sein.
Ist wie beim Sex mit der Frau. Am Anfang macht es noch richtig Spaß und es lässt halt nach mit der Zeit.
Freue mich schon auf die ersten Spiele mit Hecking. Schönen offensivfussball können wir erst wieder erwarten, wenn wir wieder da stehen, wo wir hingehören. Die Rückrunde 2016/2017 hat da ganz andere Prioritäten.
Ja, so geht's mir jetzt auch, je mehr ich lese, desto mehr kann ich mich mit Hecking arrangieren.
Nur ists halt so, dass man als Fan immer nur das liest, was man auch lesen will und trifft deshalb natürlich nur auf positive Beiträge zum Thema Hecking.
Ab und zu sieht man halt dann wieder sowas. Ich zitiere aus der GK:
Zitat von HLarsson
Reden wir von dem Dieter Hecking, der bei Rückstand Marcel Schäfer als Linken Offensiven Außenbahnspieler des öfteren gebracht hat? Der Dieter Hecking der es als Letzter im ganzen Verein gemerkt hat, dass Kevin de Bruyne nicht rechts Außen spielen kann (und erst gezündet hat als er ihn endlich in der Mitte eingesetzt hat)? Hecking war bei uns bekannt dafür immer und immer wieder Spieler auf Positionen einzusetzen, wo sie nicht ihr volles Potenzial entfalten können. Selbst wenn es ein Blinder gesehen hat, hat er es immer weiter und weiter probiert.
Zitat von JArango
Hecking wird nie und nimmer Christensen auf die 6 stellen.
Das kann Christensen nicht und Hecking weiß das. Er versteht was von Fußball im Gegensatz zu Schubert.
Hecking wird nie und nimmer Christensen auf die 6 stellen.
Das kann Christensen nicht und Hecking weiß das. Er versteht was von Fußball im Gegensatz zu Schubert.
Reden wir von dem Dieter Hecking, der bei Rückstand Marcel Schäfer als Linken Offensiven Außenbahnspieler des öfteren gebracht hat? Der Dieter Hecking der es als Letzter im ganzen Verein gemerkt hat, dass Kevin de Bruyne nicht rechts Außen spielen kann (und erst gezündet hat als er ihn endlich in der Mitte eingesetzt hat)? Hecking war bei uns bekannt dafür immer und immer wieder Spieler auf Positionen einzusetzen, wo sie nicht ihr volles Potenzial entfalten können. Selbst wenn es ein Blinder gesehen hat, hat er es immer weiter und weiter probiert.
Wenn ich sowas lese wird mir ehrlich gesagt echt schlecht, aber das ist auch genau den Eindruck, den ich bei Hecking in Wolfsburg gesehen habe.
Als sehr aktiver Comunio-Spieler haben mich die Aufstellungen der Gegner sehr interessiert und da musste ich bei DH oftmals die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Ich hoffe einfach, er macht es bei uns besser und bringt auch mal einen jungen Spieler.
Mann kann viel gegen Schubert schimpfen, aber bei ihm hatte ich immer den Eindruck, dass die bestmöglichste Mannschaft auf dem Platz steht und die Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden, auf der sie die besten Leistungen bringen konnten.
24.12.2016 - 11:36 Uhr
Zitat von towerstar
Ich hoffe einfach, er macht es bei uns besser und bringt auch mal einen jungen Spieler.
Mann kann viel gegen Schubert schimpfen, aber bei ihm hatte ich immer den Eindruck, dass die bestmöglichste Mannschaft auf dem Platz steht und die Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden, auf der sie die besten Leistungen bringen konnten.
Ich hoffe einfach, er macht es bei uns besser und bringt auch mal einen jungen Spieler.
Mann kann viel gegen Schubert schimpfen, aber bei ihm hatte ich immer den Eindruck, dass die bestmöglichste Mannschaft auf dem Platz steht und die Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden, auf der sie die besten Leistungen bringen konnten.
1. Wie viele junge Spieler Hecking in Nürnberg und davor gefördert hat, will ich gar nicht aufzählen.
Hier jetzt nur mal schnell (lückenhaft) spontan aus Wolfsburg: Casteels, Knoche, Rodriguez, Jung, Junior, Guilavogui, Arnorld, Gerhardt
2. Wir hatten die letzten 6 Monate doch kein Leistungsprinzip mehr. Woche für Woche durften die bestimmte Spieler ran, egal wie die Form aussah. Also das mit "immer die beste Mannschaft auf den Platz gestellt!" kann man durchaus anders sehen.
Arbeiten wir jetzt an der Legendenbildung von Andre Schubert ähnlich wie bei Favre?
Da gabs es auch nur Hochs ohne Knick und Schwächephasen im Nachhinein...
24.12.2016 - 11:42 Uhr
Zitat von Kaibo
1. Wie viele junge Spieler Hecking in Nürnberg und davor gefördert hat, will ich gar nicht aufzählen.
Hier jetzt nur mal schnell (lückenhaft) spontan aus Wolfsburg: Casteels, Knoche, Rodriguez, Jung, Junior, Guilavogui, Arnorld, Gerhardt
2. Wir hatten die letzten 6 Monate doch kein Leistungsprinzip mehr. Woche für Woche durften die bestimmte Spieler ran, egal wie die Form aussah. Also das mit "immer die beste Mannschaft auf den Platz gestellt!" kann man durchaus anders sehen.
Arbeiten wir jetzt an der Legendenbildung von Andre Schubert ähnlich wie bei Favre?
Da gabs es auch nur Hochs ohne Knick und Schwächephasen im Nachhinein...
Zitat von towerstar
Ich hoffe einfach, er macht es bei uns besser und bringt auch mal einen jungen Spieler.
Mann kann viel gegen Schubert schimpfen, aber bei ihm hatte ich immer den Eindruck, dass die bestmöglichste Mannschaft auf dem Platz steht und die Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden, auf der sie die besten Leistungen bringen konnten.
Ich hoffe einfach, er macht es bei uns besser und bringt auch mal einen jungen Spieler.
Mann kann viel gegen Schubert schimpfen, aber bei ihm hatte ich immer den Eindruck, dass die bestmöglichste Mannschaft auf dem Platz steht und die Spieler auch auf den Positionen eingesetzt werden, auf der sie die besten Leistungen bringen konnten.
1. Wie viele junge Spieler Hecking in Nürnberg und davor gefördert hat, will ich gar nicht aufzählen.
Hier jetzt nur mal schnell (lückenhaft) spontan aus Wolfsburg: Casteels, Knoche, Rodriguez, Jung, Junior, Guilavogui, Arnorld, Gerhardt
2. Wir hatten die letzten 6 Monate doch kein Leistungsprinzip mehr. Woche für Woche durften die bestimmte Spieler ran, egal wie die Form aussah. Also das mit "immer die beste Mannschaft auf den Platz gestellt!" kann man durchaus anders sehen.
Arbeiten wir jetzt an der Legendenbildung von Andre Schubert ähnlich wie bei Favre?
Da gabs es auch nur Hochs ohne Knick und Schwächephasen im Nachhinein...
Tut mir leid, aber das ist meine Persönliche Meinung.
Übrigens wäre es die die selbe Legendenbildung, wenn man jetzt einfach Pauschal alles was Schubert gemacht hat, als schlecht erklärt.
Das Thema sollten wir aber besser lassen, sonst geht das wie bei Schubert, bei dem jedes zweite Wort im Thread "Favre" war.
Hecking sollte eine faire Chance bekommen und da sollten Vergleiche mit Schubert und Favre nichts zu suchen haben.
24.12.2016 - 13:15 Uhr
Ich finde, es gibt nur ganz wenige, die absolut unglücklich mit der Entscheidung ist. Die Mehrheit ist doch zufrieden und sieht in Hecking die beste Alternative zu diesem Zeitpunkt. Ich mittlerweile auch.
Es ist beim Blick auf die Tabelle nach wie vor schrecklich und fühlt sich sehr bescheiden an. Trotzdem freue ich mich auf die Rückrunde. Und das nur, weil wir gehandelt haben. Meiner Meinung nach richtig gehandelt haben und der neue Trainer ausspricht, was Fakt ist: wir befinden uns im Abstiegskampf. Es geht nur noch darum in die Mitte zu der Tabelle zu kommen. Und daran glaube ich wieder!
Frohe Weihnachten!
Es ist beim Blick auf die Tabelle nach wie vor schrecklich und fühlt sich sehr bescheiden an. Trotzdem freue ich mich auf die Rückrunde. Und das nur, weil wir gehandelt haben. Meiner Meinung nach richtig gehandelt haben und der neue Trainer ausspricht, was Fakt ist: wir befinden uns im Abstiegskampf. Es geht nur noch darum in die Mitte zu der Tabelle zu kommen. Und daran glaube ich wieder!
Frohe Weihnachten!
25.12.2016 - 14:50 Uhr
Ich glaube, dass uns Dieter Hecking als Trainer sehr gut tun wird. Mit seiner Autorität und Erfahrung wird er der Mannschaft rasch weiterhelfen können. Nebenbei bin ich der Meinung, dass er ein viel besserer Fussballlehrer ist, als die meisten hier vermuten.
Allerdings ist die Zeit knapp. Es gibt so einige Baustellen, die es zu beseitigen gibt.
Beim Thema Fitness & Athletik liegt so einiges im Argen. Die schlechten Laufwerte unter Schubert sprechen da eine deutliche Sprache. Desweiteren finde ich es erschreckend, was aus Spielern wie Hazard und Johnson geworden ist. Hatte ich diese doch immer Antritt- und Sprintstark in Erinnerung. Mittlerweile kommen sie oftmals nichteinmal mehr im Laufduell an den Innenverteidigern vorbei. Als negativstes Beispiel hält hier allerdings Andre Hahn her: 2013 war er noch (laut Datenbank) der schnellste Spieler der Liga, mittlerweile hat auch er gegen fast alle Innenverteidiger im Lauduell Probleme.
Woher kommt das? Oder täusche ich mich mit meinen Feststellungen?
Die Defensive braucht ein feste Formation und muss eingespielt werden. Diese ständigen Systemumstellungen schaden mehr, als sie nützlich sind. Ich hoffe und denke, Hecking sieht das genau so und fängt nicht an zu experimentieren. Dafür ist die Tabellensituation zu gefährlich. Ich plädiere hier für eine Viererkette mit zwei offensiven Außenverteidigern.
Da vermutlich ein Innenverteidiger zugekauft wird, muss Dieser noch integriert werden.
Im zentralen Mittelfeld sollte auch endlich mal Struktur und eine klare Aufgabenverteilung rein. Auch hier könnte noch ein Neuzugang hinzukommen.
Desweiteren müssen die mentalen Probleme der Mannschaft ausgemerzt werden. Der Start in Darmstadt wird von essentieller Bedeutung sein und jeder von uns weiß, was für ein kompliziertes Kampfspiel uns dort erwartet. Die Spieler müssen dort wieder voll auf der Höhe sein!
Eine Sache noch: So sehr ich die Arbeit von Eberl auch schätze, mit dem langen festhalten an Schubert hat er (oder wer auch immer) uns einen Bärendienst erwiesen. Spätestens nach dem ergaunerten Heimsieg gegen Mainz war zu erkennen, dass das Team einen neuen Impuls braucht. Statt sich hier von dem Ergebnis zufriedenstellen zu lassen, hätte ich mir in dieser Situation mehr Mut und Weitsicht gewünscht. Im schlechtesten Fall haben wir dadurch 4-6 Punkte verloren.
Jede Lösung wäre hier besser gewesen. Egal ob Geideck und Stefes oder van Lent interimsweise übernommen hätten. Vielleicht hätte auch Hecking da schon starten können.
Allerdings ist die Zeit knapp. Es gibt so einige Baustellen, die es zu beseitigen gibt.
Beim Thema Fitness & Athletik liegt so einiges im Argen. Die schlechten Laufwerte unter Schubert sprechen da eine deutliche Sprache. Desweiteren finde ich es erschreckend, was aus Spielern wie Hazard und Johnson geworden ist. Hatte ich diese doch immer Antritt- und Sprintstark in Erinnerung. Mittlerweile kommen sie oftmals nichteinmal mehr im Laufduell an den Innenverteidigern vorbei. Als negativstes Beispiel hält hier allerdings Andre Hahn her: 2013 war er noch (laut Datenbank) der schnellste Spieler der Liga, mittlerweile hat auch er gegen fast alle Innenverteidiger im Lauduell Probleme.
Woher kommt das? Oder täusche ich mich mit meinen Feststellungen?
Die Defensive braucht ein feste Formation und muss eingespielt werden. Diese ständigen Systemumstellungen schaden mehr, als sie nützlich sind. Ich hoffe und denke, Hecking sieht das genau so und fängt nicht an zu experimentieren. Dafür ist die Tabellensituation zu gefährlich. Ich plädiere hier für eine Viererkette mit zwei offensiven Außenverteidigern.
Da vermutlich ein Innenverteidiger zugekauft wird, muss Dieser noch integriert werden.
Im zentralen Mittelfeld sollte auch endlich mal Struktur und eine klare Aufgabenverteilung rein. Auch hier könnte noch ein Neuzugang hinzukommen.
Desweiteren müssen die mentalen Probleme der Mannschaft ausgemerzt werden. Der Start in Darmstadt wird von essentieller Bedeutung sein und jeder von uns weiß, was für ein kompliziertes Kampfspiel uns dort erwartet. Die Spieler müssen dort wieder voll auf der Höhe sein!
Eine Sache noch: So sehr ich die Arbeit von Eberl auch schätze, mit dem langen festhalten an Schubert hat er (oder wer auch immer) uns einen Bärendienst erwiesen. Spätestens nach dem ergaunerten Heimsieg gegen Mainz war zu erkennen, dass das Team einen neuen Impuls braucht. Statt sich hier von dem Ergebnis zufriedenstellen zu lassen, hätte ich mir in dieser Situation mehr Mut und Weitsicht gewünscht. Im schlechtesten Fall haben wir dadurch 4-6 Punkte verloren.
Jede Lösung wäre hier besser gewesen. Egal ob Geideck und Stefes oder van Lent interimsweise übernommen hätten. Vielleicht hätte auch Hecking da schon starten können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von grashoff am 25.12.2016 um 14:56 Uhr bearbeitet
25.12.2016 - 15:08 Uhr
Zitat von grashoff
Ich glaube, dass uns Dieter Hecking als Trainer sehr gut tun wird. Mit seiner Autorität und Erfahrung wird er der Mannschaft rasch weiterhelfen können. Nebenbei bin ich der Meinung, dass er ein viel besserer Fussballlehrer ist, als die meisten hier vermuten.
Allerdings ist die Zeit knapp. Es gibt so einige Baustellen, die es zu beseitigen gibt.
Beim Thema Fitness & Athletik liegt so einiges im Argen. Die schlechten Laufwerte unter Schubert sprechen da eine deutliche Sprache. Desweiteren finde ich es erschreckend, was aus Spielern wie Hazard und Johnson geworden ist. Hatte ich diese doch immer Antritt- und Sprintstark in Erinnerung. Mittlerweile kommen sie oftmals nichteinmal mehr im Laufduell an den Innenverteidigern vorbei. Als negativstes Beispiel hält hier allerdings Andre Hahn her: 2013 war er noch (laut Datenbank) der schnellste Spieler der Liga, mittlerweile hat auch er gegen fast alle Innenverteidiger im Lauduell Probleme.
Woher kommt das? Oder täusche ich mich mit meinen Feststellungen?
Die Defensive braucht ein feste Formation und muss eingespielt werden. Diese ständigen Systemumstellungen schaden mehr, als sie nützlich sind. Ich hoffe und denke, Hecking sieht das genau so und fängt nicht an zu experimentieren. Dafür ist die Tabellensituation zu gefährlich. Ich plädiere hier für eine Viererkette mit zwei offensiven Außenverteidigern.
Da vermutlich ein Innenverteidiger zugekauft wird, muss Dieser noch integriert werden.
Im zentralen Mittelfeld sollte auch endlich mal Struktur und eine klare Aufgabenverteilung rein. Auch hier könnte noch ein Neuzugang hinzukommen.
Desweiteren müssen die mentalen Probleme der Mannschaft ausgemerzt werden. Der Start in Darmstadt wird von essentieller Bedeutung sein und jeder von uns weiß, was für ein kompliziertes Kampfspiel uns dort erwartet. Die Spieler müssen dort wieder voll auf der Höhe sein!
Eine Sache noch: So sehr ich die Arbeit von Eberl auch schätze, mit dem langen festhalten an Schubert hat er (oder wer auch immer) uns einen Bärendienst erwiesen. Spätestens nach dem ergaunerten Heimsieg gegen Mainz war zu erkennen, dass das Team einen neuen Impuls braucht. Statt sich hier von dem Ergebnis zufriedenstellen zu lassen, hätte ich mir in dieser Situation mehr Mut und Weitsicht gewünscht. Im schlechtesten Fall haben wir dadurch 4-6 Punkte verloren.
Jede Lösung wäre hier besser gewesen. Egal ob Geideck und Stefes oder van Lent interimsweise übernommen hätten. Vielleicht hätte auch Hecking da schon starten können.
Ich glaube, dass uns Dieter Hecking als Trainer sehr gut tun wird. Mit seiner Autorität und Erfahrung wird er der Mannschaft rasch weiterhelfen können. Nebenbei bin ich der Meinung, dass er ein viel besserer Fussballlehrer ist, als die meisten hier vermuten.
Allerdings ist die Zeit knapp. Es gibt so einige Baustellen, die es zu beseitigen gibt.
Beim Thema Fitness & Athletik liegt so einiges im Argen. Die schlechten Laufwerte unter Schubert sprechen da eine deutliche Sprache. Desweiteren finde ich es erschreckend, was aus Spielern wie Hazard und Johnson geworden ist. Hatte ich diese doch immer Antritt- und Sprintstark in Erinnerung. Mittlerweile kommen sie oftmals nichteinmal mehr im Laufduell an den Innenverteidigern vorbei. Als negativstes Beispiel hält hier allerdings Andre Hahn her: 2013 war er noch (laut Datenbank) der schnellste Spieler der Liga, mittlerweile hat auch er gegen fast alle Innenverteidiger im Lauduell Probleme.
Woher kommt das? Oder täusche ich mich mit meinen Feststellungen?
Die Defensive braucht ein feste Formation und muss eingespielt werden. Diese ständigen Systemumstellungen schaden mehr, als sie nützlich sind. Ich hoffe und denke, Hecking sieht das genau so und fängt nicht an zu experimentieren. Dafür ist die Tabellensituation zu gefährlich. Ich plädiere hier für eine Viererkette mit zwei offensiven Außenverteidigern.
Da vermutlich ein Innenverteidiger zugekauft wird, muss Dieser noch integriert werden.
Im zentralen Mittelfeld sollte auch endlich mal Struktur und eine klare Aufgabenverteilung rein. Auch hier könnte noch ein Neuzugang hinzukommen.
Desweiteren müssen die mentalen Probleme der Mannschaft ausgemerzt werden. Der Start in Darmstadt wird von essentieller Bedeutung sein und jeder von uns weiß, was für ein kompliziertes Kampfspiel uns dort erwartet. Die Spieler müssen dort wieder voll auf der Höhe sein!
Eine Sache noch: So sehr ich die Arbeit von Eberl auch schätze, mit dem langen festhalten an Schubert hat er (oder wer auch immer) uns einen Bärendienst erwiesen. Spätestens nach dem ergaunerten Heimsieg gegen Mainz war zu erkennen, dass das Team einen neuen Impuls braucht. Statt sich hier von dem Ergebnis zufriedenstellen zu lassen, hätte ich mir in dieser Situation mehr Mut und Weitsicht gewünscht. Im schlechtesten Fall haben wir dadurch 4-6 Punkte verloren.
Jede Lösung wäre hier besser gewesen. Egal ob Geideck und Stefes oder van Lent interimsweise übernommen hätten. Vielleicht hätte auch Hecking da schon starten können.
Also die sprintstärke von andre Hahn ist mir auch schon negativ aufgefallen. In Augsburg war er eine Rakete und kaum zu halten. Bei uns allenfalls mittelmäßig schnell.
Vielleicht falsches Training. ..keine Ahnung.
AH sollte zur alten Stärke zurückkommen ansonsten wird bei uns für ihn sehr eng.
individuelles Training auch mit sonderschichten ist angesagt.....Andre hau rein
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