Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Die Idee zur Ablehnung des Verkaufs von Auswärtskarten sollte schnell wieder in der Schublade verschwinden:
1. Ist dies rechtlich kaum umsetzbar, weil Hansa lediglich den Vorverkauf ablehnen könnte (hierbei verbleiben je Karte 1 € bei Hansa), möglicherweise ist sogar dies unmöglich.
Der Tagesverkauf an der Gästekasse wird weiterhin vonstatten gehen. Ein Gästekontingent ist pflichtgemäß in der Spielordnung vorgesehen.
2. Man bestraft damit die 2/3 der unbeteiligten Auswärtsfans, die sich entweder nicht ausreichend organisiert haben oder wenn doch, dann nicht bereit sind, ihre körperliche Unversehrtheit für Interessen Dritter (i.d.F. Hansa) zu opfern bzw. Aufgaben öffentlicher Institutionen wie Polizei und Staatsanwaltschaft zu übernehmen.
3. Führt eine pauschale Bestrafung von Auswärtsfahrern zu Solidarisierung unter allen Fans unter Einschluss der Kategorie A, siehe Spiel auf St. Pauli.
Selbst ein Gruppen- / Bannerverbot würde nur für Heimspiele gelten, der jeweilig gastgebende Verein ist in seiner Entscheidung dazu frei. Es wird auswärts nur über Individuallösungen funktionieren, die da heißen:
a) bundesweites Stadionverbot (sinnvoll sind hier Zeiten von einem Jahr und mehr, um die entsprechenden Leute dauerhaft aus dem Umfeld herauszuziehen): Das SV gilt bereits vor Aufnahme bzw. Anhörung in einem zugeordneten Verfahren. Allerdings macht a) nur Sinn in Verbindung mit b) und c).
Für verdächtigte Personen (sprich Leute, denen bestimmte Handlungen nicht ausreichend rechtstaatlich nachgewiesen werden konnten, aber Erkenntnisse zu bestimmten Taten vorliegen, sollte b) und c) separat reichen, i.d.R. reicht ein Verweis auf frühere nachgewiesene Handlungen bzw. „überstandene“ SVs.
b) Betretungsverbote für bestimmte Bereiche um einzelne Stadien herum bzw. für ganze Städte, Hinweis auf Eintrag in der Datei „Gewalttäter Sport“ ist ausreichend
c) Meldeauflage bei der heimischen Polizeidienststelle während Auswärts- und/oder Heimspielen
Wenn sich unser Terrier, der sich Innenminister nennt, mal sachkundig machen würde und nicht nur blinde populistische Maßnahmen verkünden täte, dann wäre uns allen geholfen. Die Mittel, dem Ganzen Herr zu werden sind absolut vorhanden. Vielleicht versucht er es mal mit den Gelben Seiten.
@lusor: In Fanclubs sind hier sicher die wenigsten. Jedenfalls zeigt dies die Diskussion. An den Argumenten in diesem Thread erkenne ich TV-Fans, die vielleicht drei-vier Heimspiele pro Saison schaffen und auswärts ehr gar nicht fahren. Dies ist keine Wertung, nur eine Deutung aufgrund der abwegigen, teils grotesken Forderungen.
1. Ist dies rechtlich kaum umsetzbar, weil Hansa lediglich den Vorverkauf ablehnen könnte (hierbei verbleiben je Karte 1 € bei Hansa), möglicherweise ist sogar dies unmöglich.
Der Tagesverkauf an der Gästekasse wird weiterhin vonstatten gehen. Ein Gästekontingent ist pflichtgemäß in der Spielordnung vorgesehen.
2. Man bestraft damit die 2/3 der unbeteiligten Auswärtsfans, die sich entweder nicht ausreichend organisiert haben oder wenn doch, dann nicht bereit sind, ihre körperliche Unversehrtheit für Interessen Dritter (i.d.F. Hansa) zu opfern bzw. Aufgaben öffentlicher Institutionen wie Polizei und Staatsanwaltschaft zu übernehmen.
3. Führt eine pauschale Bestrafung von Auswärtsfahrern zu Solidarisierung unter allen Fans unter Einschluss der Kategorie A, siehe Spiel auf St. Pauli.
Selbst ein Gruppen- / Bannerverbot würde nur für Heimspiele gelten, der jeweilig gastgebende Verein ist in seiner Entscheidung dazu frei. Es wird auswärts nur über Individuallösungen funktionieren, die da heißen:
a) bundesweites Stadionverbot (sinnvoll sind hier Zeiten von einem Jahr und mehr, um die entsprechenden Leute dauerhaft aus dem Umfeld herauszuziehen): Das SV gilt bereits vor Aufnahme bzw. Anhörung in einem zugeordneten Verfahren. Allerdings macht a) nur Sinn in Verbindung mit b) und c).
Für verdächtigte Personen (sprich Leute, denen bestimmte Handlungen nicht ausreichend rechtstaatlich nachgewiesen werden konnten, aber Erkenntnisse zu bestimmten Taten vorliegen, sollte b) und c) separat reichen, i.d.R. reicht ein Verweis auf frühere nachgewiesene Handlungen bzw. „überstandene“ SVs.
b) Betretungsverbote für bestimmte Bereiche um einzelne Stadien herum bzw. für ganze Städte, Hinweis auf Eintrag in der Datei „Gewalttäter Sport“ ist ausreichend
c) Meldeauflage bei der heimischen Polizeidienststelle während Auswärts- und/oder Heimspielen
Wenn sich unser Terrier, der sich Innenminister nennt, mal sachkundig machen würde und nicht nur blinde populistische Maßnahmen verkünden täte, dann wäre uns allen geholfen. Die Mittel, dem Ganzen Herr zu werden sind absolut vorhanden. Vielleicht versucht er es mal mit den Gelben Seiten.
@lusor: In Fanclubs sind hier sicher die wenigsten. Jedenfalls zeigt dies die Diskussion. An den Argumenten in diesem Thread erkenne ich TV-Fans, die vielleicht drei-vier Heimspiele pro Saison schaffen und auswärts ehr gar nicht fahren. Dies ist keine Wertung, nur eine Deutung aufgrund der abwegigen, teils grotesken Forderungen.
Zitat von Tomminho:
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Du vergleichst deinen Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten, mit der Idee seitens der DFL ein Auswärtskartenverbot einzuführen?
Desweiteren bist du wirklich der Meinung dass man schon alles ausnutzt was einem zur Verfügung steht? (Bezogen auf deinen Satz dass keine Mittel zur Verfügung stehen)
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Du vergleichst deinen Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten, mit der Idee seitens der DFL ein Auswärtskartenverbot einzuführen?
Desweiteren bist du wirklich der Meinung dass man schon alles ausnutzt was einem zur Verfügung steht? (Bezogen auf deinen Satz dass keine Mittel zur Verfügung stehen)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 28.08.2012 um 14:03 Uhr bearbeitet
Zitat von hangover:
Die Idee zur Ablehnung des Verkaufs von Auswärtskarten sollte schnell wieder in der Schublade verschwinden:
1. Ist dies rechtlich kaum umsetzbar, weil Hansa lediglich den Vorverkauf ablehnen könnte (hierbei verbleiben je Karte 1 € bei Hansa), möglicherweise ist sogar dies unmöglich.
Der Tagesverkauf an der Gästekasse wird weiterhin vonstatten gehen. Ein Gästekontingent ist pflichtgemäß in der Spielordnung vorgesehen.
2. Man bestraft damit die 2/3 der unbeteiligten Auswärtsfans, die sich entweder nicht ausreichend organisiert haben oder wenn doch, dann nicht bereit sind, ihre körperliche Unversehrtheit für Interessen Dritter (i.d.F. Hansa) zu opfern bzw. Aufgaben öffentlicher Institutionen wie Polizei und Staatsanwaltschaft zu übernehmen.
3. Führt eine pauschale Bestrafung von Auswärtsfahrern zu Solidarisierung unter allen Fans unter Einschluss der Kategorie A, siehe Spiel auf St. Pauli.
Selbst ein Gruppen- / Bannerverbot würde nur für Heimspiele gelten, der jeweilig gastgebende Verein ist in seiner Entscheidung dazu frei. Es wird auswärts nur über Individuallösungen funktionieren, die da heißen:
a) bundesweites Stadionverbot (sinnvoll sind hier Zeiten von einem Jahr und mehr, um die entsprechenden Leute dauerhaft aus dem Umfeld herauszuziehen): Das SV gilt bereits vor Aufnahme bzw. Anhörung in einem zugeordneten Verfahren. Allerdings macht a) nur Sinn in Verbindung mit b) und c).
Für verdächtigte Personen (sprich Leute, denen bestimmte Handlungen nicht ausreichend rechtstaatlich nachgewiesen werden konnten, aber Erkenntnisse zu bestimmten Taten vorliegen, sollte b) und c) separat reichen, i.d.R. reicht ein Verweis auf frühere nachgewiesene Handlungen bzw. „überstandene“ SVs.
b) Betretungsverbote für bestimmte Bereiche um einzelne Stadien herum bzw. für ganze Städte, Hinweis auf Eintrag in der Datei „Gewalttäter Sport“ ist ausreichend
c) Meldeauflage bei der heimischen Polizeidienststelle während Auswärts- und/oder Heimspielen
Wenn sich unser Terrier, der sich Innenminister nennt, mal sachkundig machen würde und nicht nur blinde populistische Maßnahmen verkünden täte, dann wäre uns allen geholfen. Die Mittel, dem Ganzen Herr zu werden sind absolut vorhanden. Vielleicht versucht er es mal mit den Gelben Seiten.
Es sind überhaupt keine Mittel vorhanden.
Wer soll das denn alles kontrollieren und irgendwelche bundesweiten Dateien verwalten?
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Die Idee zur Ablehnung des Verkaufs von Auswärtskarten sollte schnell wieder in der Schublade verschwinden:
1. Ist dies rechtlich kaum umsetzbar, weil Hansa lediglich den Vorverkauf ablehnen könnte (hierbei verbleiben je Karte 1 € bei Hansa), möglicherweise ist sogar dies unmöglich.
Der Tagesverkauf an der Gästekasse wird weiterhin vonstatten gehen. Ein Gästekontingent ist pflichtgemäß in der Spielordnung vorgesehen.
2. Man bestraft damit die 2/3 der unbeteiligten Auswärtsfans, die sich entweder nicht ausreichend organisiert haben oder wenn doch, dann nicht bereit sind, ihre körperliche Unversehrtheit für Interessen Dritter (i.d.F. Hansa) zu opfern bzw. Aufgaben öffentlicher Institutionen wie Polizei und Staatsanwaltschaft zu übernehmen.
3. Führt eine pauschale Bestrafung von Auswärtsfahrern zu Solidarisierung unter allen Fans unter Einschluss der Kategorie A, siehe Spiel auf St. Pauli.
Selbst ein Gruppen- / Bannerverbot würde nur für Heimspiele gelten, der jeweilig gastgebende Verein ist in seiner Entscheidung dazu frei. Es wird auswärts nur über Individuallösungen funktionieren, die da heißen:
a) bundesweites Stadionverbot (sinnvoll sind hier Zeiten von einem Jahr und mehr, um die entsprechenden Leute dauerhaft aus dem Umfeld herauszuziehen): Das SV gilt bereits vor Aufnahme bzw. Anhörung in einem zugeordneten Verfahren. Allerdings macht a) nur Sinn in Verbindung mit b) und c).
Für verdächtigte Personen (sprich Leute, denen bestimmte Handlungen nicht ausreichend rechtstaatlich nachgewiesen werden konnten, aber Erkenntnisse zu bestimmten Taten vorliegen, sollte b) und c) separat reichen, i.d.R. reicht ein Verweis auf frühere nachgewiesene Handlungen bzw. „überstandene“ SVs.
b) Betretungsverbote für bestimmte Bereiche um einzelne Stadien herum bzw. für ganze Städte, Hinweis auf Eintrag in der Datei „Gewalttäter Sport“ ist ausreichend
c) Meldeauflage bei der heimischen Polizeidienststelle während Auswärts- und/oder Heimspielen
Wenn sich unser Terrier, der sich Innenminister nennt, mal sachkundig machen würde und nicht nur blinde populistische Maßnahmen verkünden täte, dann wäre uns allen geholfen. Die Mittel, dem Ganzen Herr zu werden sind absolut vorhanden. Vielleicht versucht er es mal mit den Gelben Seiten.
Es sind überhaupt keine Mittel vorhanden.
Wer soll das denn alles kontrollieren und irgendwelche bundesweiten Dateien verwalten?
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Du vergleichst deinen Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten, mit der Idee seitens der DFL ein Auswärtskartenverbot einzuführen?
Desweiteren bist du wirklich der Meinung dass man schon alles ausnutzt was einem zur Verfügung steht? (Bezogen auf deinen Satz dass keine Mittel zur Verfügung stehen)
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Zitat von Tomminho:
Außerdem wird selbst in der DFL schon laut über das Verbot von Auswärtskarten nachgedacht. Ganz abwegig ist die Idee demnach nicht.
Du vergleichst deinen Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten, mit der Idee seitens der DFL ein Auswärtskartenverbot einzuführen?
Desweiteren bist du wirklich der Meinung dass man schon alles ausnutzt was einem zur Verfügung steht? (Bezogen auf deinen Satz dass keine Mittel zur Verfügung stehen)
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Ja, 100%-ig!
Allein die Meldeauflagen. Wenn man diese nutzen würde, könnte man so einiges an Personal seitens der Polizei einsparen. Desweiteren liese sich dadurch auch ein SV besser durchsetzen.
Das quasi keiner erwischt wird ist nicht korrekt. Wie man mehr erwischen kann habe ich des öfteren dargelegt.
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Ja, 100%-ig!
Allein die Meldeauflagen. Wenn man diese nutzen würde, könnte man so einiges an Personal seitens der Polizei einsparen. Desweiteren liese sich dadurch auch ein SV besser durchsetzen.
Das quasi keiner erwischt wird ist nicht korrekt. Wie man mehr erwischen kann habe ich des öfteren dargelegt.
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Ja, 100%-ig!
Allein die Meldeauflagen. Wenn man diese nutzen würde, könnte man so einiges an Personal seitens der Polizei einsparen. Desweiteren liese sich dadurch auch ein SV besser durchsetzen.
Das quasi keiner erwischt wird ist nicht korrekt. Wie man mehr erwischen kann habe ich des öfteren dargelegt.
Nein,du hast nach mehr Kameras gerufen.
Und ich sage dir, dass du 1. andere Vereine dazu nicht bewegen wirst, solang keine Order von oben kommt (und DFL/DFB haben mit ihrem Appell an diesem Wochenende wirklich erstmal genug getan!) und 2. auch dadurch nicht viel mehr Leute bekommen wirst!
Wie soll das laufen? Wenn die vermummt sind, erkennst du auf den Bildern nicht, wer das ist. Selbst wenn du sie noch aus mehreren Perspektiven beobachtest.
Zitat von Tomminho:
Zitat von lusor:
Zitat von Tomminho:
Das Land kann die jetzigen Einsätze der Polizei bei Fußballspielen schon kaum bezahlen. Wer soll da noch Geld aufbringen, um noch mehr Polizisten am Wochenende irgendwelche Kontrollen durchführen zu lassen.
Und was die Diskussionen um bundesweite Dateien bringen, können wir jeden Tag in der Zeitung lesen. Sie sind im datenschutzaffinen Deutschland kaum durchsetzbar.
Lies dir bitte nochmal Beitrag 304 durch Tommi. Dort stehen die Möglichkeiten die aktuell zur Verfügung stehen, aber nicht genutzt werden.
Du bist dir sicher, dass a), b) und c) nicht auch nur Vorschläge sind!?
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
Ja, 100%-ig!
Allein die Meldeauflagen. Wenn man diese nutzen würde, könnte man so einiges an Personal seitens der Polizei einsparen. Desweiteren liese sich dadurch auch ein SV besser durchsetzen.
Das quasi keiner erwischt wird ist nicht korrekt. Wie man mehr erwischen kann habe ich des öfteren dargelegt.
Nein,du hast nach mehr Kameras gerufen.
Und ich sage dir, dass du 1. andere Vereine dazu nicht bewegen wirst, solang keine Order von oben kommt (und DFL/DFB haben mit ihrem Appell an diesem Wochenende wirklich erstmal genug getan!) und 2. auch dadurch nicht viel mehr Leute bekommen wirst!
Wie soll das laufen? Wenn die vermummt sind, erkennst du auf den Bildern nicht, wer das ist. Selbst wenn du sie noch aus mehreren Perspektiven beobachtest.
Zitat von Tomminho:
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
wäre immernoch für eine "hall of fame" auf der hansa-seite, in dieser sollen dann von den personen die bilder veröffentlicht werden, die zwar noch nicht identifiziert sind, aber denen durch die auswertung des bildmaterials eindeutig eine straftat nachgewiesen worden ist. als belohnung für eine erfolgreiche identifizierung sollte es freikarten geben. denke, da würden einige erkannt werden.
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
wäre immernoch für eine "hall of fame" auf der hansa-seite, in dieser sollen dann von den personen die bilder veröffentlicht werden, die zwar noch nicht identifiziert sind, aber denen durch die auswertung des bildmaterials eindeutig eine straftat nachgewiesen worden ist. als belohnung für eine erfolgreiche identifizierung sollte es freikarten geben. denke, da würden einige erkannt werden.
Zitat von HansAstadt:
Zitat von Tomminho:
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
wäre immernoch für eine "hall of fame" auf der hansa-seite, in dieser sollen dann von den personen die bilder veröffentlicht werden, die zwar noch nicht identifiziert sind, aber denen durch die auswertung des bildmaterials eindeutig eine straftat nachgewiesen worden ist. als belohnung für eine erfolgreiche identifizierung sollte es freikarten geben. denke, da würden einige erkannt werden.
Kann mir nicht vorstellen, dass man das darf...
Zitat von Tomminho:
Außerdem ist es zwar gut, zu überlegen, was man mit den Leuten macht, die man erwischt, aber es löst nicht das Problem, dass ja quasi keiner erwischt wird...
wäre immernoch für eine "hall of fame" auf der hansa-seite, in dieser sollen dann von den personen die bilder veröffentlicht werden, die zwar noch nicht identifiziert sind, aber denen durch die auswertung des bildmaterials eindeutig eine straftat nachgewiesen worden ist. als belohnung für eine erfolgreiche identifizierung sollte es freikarten geben. denke, da würden einige erkannt werden.
Kann mir nicht vorstellen, dass man das darf...
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