Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Zitat von lusor:
@CCRider
Sag mir mal wie hoch der finanzielle Schaden letztendlich in den letzen beide Saisons war.
Das ein besser ausgebautes Kamerasystem zu höherer Aufklärung führt ist doch nicht wirklich abwegig oder?
@Tommi
Wann immer es ein Auswärtsverbot für einen Verein gab, musste der beschuldigte Verein auch für entgangene Einnahmen aufkommen, zusätzlich zu den Strafen.
Ja, weil es ja auch eine Strafe sein sollte. Es kam aber sicher schon vor, dass Auswärtsvereine ihr Kontingent zurückgegeben haben, ohne dafür zu zahlen. So würden wir es dann auch machen.
Nochmal zu den Kameras:
Willst du eigentlich alle Drittligisten verpflichten, in Kameras zu investieren, nur weil WIR Probleme haben?
@CCRider
Sag mir mal wie hoch der finanzielle Schaden letztendlich in den letzen beide Saisons war.
Das ein besser ausgebautes Kamerasystem zu höherer Aufklärung führt ist doch nicht wirklich abwegig oder?
@Tommi
Wann immer es ein Auswärtsverbot für einen Verein gab, musste der beschuldigte Verein auch für entgangene Einnahmen aufkommen, zusätzlich zu den Strafen.
Ja, weil es ja auch eine Strafe sein sollte. Es kam aber sicher schon vor, dass Auswärtsvereine ihr Kontingent zurückgegeben haben, ohne dafür zu zahlen. So würden wir es dann auch machen.
Nochmal zu den Kameras:
Willst du eigentlich alle Drittligisten verpflichten, in Kameras zu investieren, nur weil WIR Probleme haben?
Wir hatten das schon mit dem Verzicht auf Auswärtskarten!
Die Vereine die keinen Probleme mit den eigenen Fans haben brauchen nur im Gästeblock die Kameras aufstocken. Das Problem betrifft ja den deutschen Fußball und nicht nur Hansa Rostock.
Die Vereine die keinen Probleme mit den eigenen Fans haben brauchen nur im Gästeblock die Kameras aufstocken. Das Problem betrifft ja den deutschen Fußball und nicht nur Hansa Rostock.
Zitat von lusor:
Wir hatten das schon mit dem Verzicht auf Auswärtskarten!
Die Vereine die keinen Probleme mit den eigenen Fans haben brauchen nur im Gästeblock die Kameras aufstocken. Das Problem betrifft ja den deutschen Fußball und nicht nur Hansa Rostock.
Und jetzt könnte man es anders machen, als damals...
Außerdem: war das nicht damals gegen Pauli? Und wollten wir da nicht selbst den Block leer haben, um gegen irgendwas zu demonstrieren? Kann mich nicht mehr genau erinnern.
Freiwillig werden Vereine, die keine Probleme haben, das sicher nicht tun. Wo sollen die auch in Stadien, die nichtmal ein Dach haben, Kameras anbringen?
Mehr von mir ab 7Uhr. Freue mich auf deine Antwort und finde es gut, dass wir versuchen, die Ideen mal bis zum Ende durchzudenken!
Wir hatten das schon mit dem Verzicht auf Auswärtskarten!
Die Vereine die keinen Probleme mit den eigenen Fans haben brauchen nur im Gästeblock die Kameras aufstocken. Das Problem betrifft ja den deutschen Fußball und nicht nur Hansa Rostock.
Und jetzt könnte man es anders machen, als damals...
Außerdem: war das nicht damals gegen Pauli? Und wollten wir da nicht selbst den Block leer haben, um gegen irgendwas zu demonstrieren? Kann mich nicht mehr genau erinnern.
Freiwillig werden Vereine, die keine Probleme haben, das sicher nicht tun. Wo sollen die auch in Stadien, die nichtmal ein Dach haben, Kameras anbringen?
Mehr von mir ab 7Uhr. Freue mich auf deine Antwort und finde es gut, dass wir versuchen, die Ideen mal bis zum Ende durchzudenken!
Ich rede von Sandhausen und Wehen.
Was hat sich durch diesen Schritt geändert?
Der Aufschrei in den Fankreisen war damals schon riesig.
Beim nächsten mal wird es eher schlimmer.
Kameras kann man auch an Masten und dergleichen befestigen. Das wäre nicht das Problem. Klar tut das keiner freiwillig. Wenn allerdings auch mal nachhaltiges Denken bei den Vereinen einsetzt dann schon. Denn die Vereine müssen ja auch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in Kauf nehmen bei manch einem Gegner. Die Kosten dafür tragen sie ja teilweise auch. (Ordner)
Was hat sich durch diesen Schritt geändert?
Der Aufschrei in den Fankreisen war damals schon riesig.
Beim nächsten mal wird es eher schlimmer.
Kameras kann man auch an Masten und dergleichen befestigen. Das wäre nicht das Problem. Klar tut das keiner freiwillig. Wenn allerdings auch mal nachhaltiges Denken bei den Vereinen einsetzt dann schon. Denn die Vereine müssen ja auch erhöhte Sicherheitsmaßnahmen in Kauf nehmen bei manch einem Gegner. Die Kosten dafür tragen sie ja teilweise auch. (Ordner)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 28.08.2012 um 00:42 Uhr bearbeitet
Zitat von CCRider:
Zitat von lusor:
@CCRider
Sag mir mal wie hoch der finanzielle Schaden letztendlich in den letzen beide Saisons war.
Das ein besser ausgebautes Kamerasystem zu höherer Aufklärung führt ist doch nicht wirklich abwegig oder?
lusor, du reitest hier auf Kleinigkeiten rum! Es ist doch völlig egal, ob der finanzielle Schaden nun 50.000, 100.000, 250.000 oder 500.000€ betrug! Fakt ist einfach, dass es so oder so ZU VIEL ist!!! Hansa schmerzt jeder Euro, der an Strafen irgendwohin überwiesen werden muss! Willst Du den Zündlern eine "Freigrenze" geben, bis zu welchem Betrag der Verein bereit ist, Strafen zu übernehmen? Mir als Fan/Sympathisant ist es absolut schnurz, wie hoch der Schaden ist, da ER VERMEIDBAR wäre. Jeder halbwegs normal denkende Mensch(der sich mit dem FCH beschäftigt) weiß, DASS Hansa ein finanzieller Schaden zugefügt wurde, trotzdem wird sich von den friedliebenden Fans niemand in den Gästeblock begeben, um dort eigenverantwortlich den Hilfs-Sheriff zu miemen! Schön blöd, wenn er´s täte...
Und zur Kamerafrage:
Natürlich bringen mehr Kameras etwas, keine Frage! Nur WIEVIEL mehr soll das bitte sein? 10 Kameras? 50 Kameras? Eine Kamera pro Besucher?...
Dein Beitrag belegt doch meine Aussage. Die Leute sind sich gar nicht bewusst wie hoch der Schaden wirklich ist. Das ist für mich ein Grund warum teilweise noch verharmlost wird und sich die Distanzierung nur auf das Internet bezieht. Genau da setzt ja mein Punkt an.
Deine Kamerafrage grenzt schon wieder knapp an Polemik. ;)
Wichtig ist doch eine bestmögliche Aufklärung. Ist die gewährleistet kann man den Helden ganz anders begegnen. Höhere Aufklärung = bessere Abschreckung. Das ganze gepaart mit härteren Strafen.
Zitat von lusor:
@CCRider
Sag mir mal wie hoch der finanzielle Schaden letztendlich in den letzen beide Saisons war.
Das ein besser ausgebautes Kamerasystem zu höherer Aufklärung führt ist doch nicht wirklich abwegig oder?
lusor, du reitest hier auf Kleinigkeiten rum! Es ist doch völlig egal, ob der finanzielle Schaden nun 50.000, 100.000, 250.000 oder 500.000€ betrug! Fakt ist einfach, dass es so oder so ZU VIEL ist!!! Hansa schmerzt jeder Euro, der an Strafen irgendwohin überwiesen werden muss! Willst Du den Zündlern eine "Freigrenze" geben, bis zu welchem Betrag der Verein bereit ist, Strafen zu übernehmen? Mir als Fan/Sympathisant ist es absolut schnurz, wie hoch der Schaden ist, da ER VERMEIDBAR wäre. Jeder halbwegs normal denkende Mensch(der sich mit dem FCH beschäftigt) weiß, DASS Hansa ein finanzieller Schaden zugefügt wurde, trotzdem wird sich von den friedliebenden Fans niemand in den Gästeblock begeben, um dort eigenverantwortlich den Hilfs-Sheriff zu miemen! Schön blöd, wenn er´s täte...
Und zur Kamerafrage:
Natürlich bringen mehr Kameras etwas, keine Frage! Nur WIEVIEL mehr soll das bitte sein? 10 Kameras? 50 Kameras? Eine Kamera pro Besucher?...
Dein Beitrag belegt doch meine Aussage. Die Leute sind sich gar nicht bewusst wie hoch der Schaden wirklich ist. Das ist für mich ein Grund warum teilweise noch verharmlost wird und sich die Distanzierung nur auf das Internet bezieht. Genau da setzt ja mein Punkt an.
Deine Kamerafrage grenzt schon wieder knapp an Polemik. ;)
Wichtig ist doch eine bestmögliche Aufklärung. Ist die gewährleistet kann man den Helden ganz anders begegnen. Höhere Aufklärung = bessere Abschreckung. Das ganze gepaart mit härteren Strafen.
@lusor - ähnlich Deiner abendlichen Briefreunde scheinen mir Deine Vorschläge "Tue gutes und rede darüber" sowie der erweiterte Einsatz von Kameras nicht wirksam genug.
Öffentlich geredet wurde reichlichst, meiner Meinung nach gar zuviel. Ohne nachfolgende spürbare Veränderungen werden selbst die besten Aufrufe nach einer gewissen Zeit ignoriert. Gerade dafür ist Hansa ein Paradebeispiel.
Schauen wir uns nur die letzten beiden Spieltage an. Da gab es beim Heimspiel hässlichste Szenen, die jeder friedliche Fan abstoßend finden muss. Im Anschluss wurde seitens BH richtigerweise auch an die Mitverantwortung der restlichen Fans appeliert, sich wenigstens vom gewalttäigen Mob abzugrenzen. Eine Woche war davon nicht mehr viel zu sehen. Nun kann man darüber streiten, ob es fehlende Courage oder Ausweichflächen sind, die das Abgrenzen erschweren. Fakt ist, dass es über Jahre ein Kulisse des Duldens und Deckens gab und noch immer gibt. Absichtlich wurden und werden Straftäter vor dem Zugriff von Ordnern- und Polizeikräften geschützt. Ich finde es daher deutlich zu passiv und auch verantwortungslos, weiter nur auf diese Schiene zu setzen.
Es ist doch mehr als offensichtlich, dass hier gerade der offene Kampf "schwarzer Block" gegen BH ausgetragen wird und BH durch in die Knie gezwungen werden soll. Meiner Ansicht nach gilt es daher, die konsequente Linie von BH mit Nachdruck zu unterstützen und nicht zu konterkarieren. Es gilt, dieser Gruppe an allen möglichen Punkten den Spaß zu nehmen und Sie deutlichst mit den Konsequenzen dieser uneinsichtigen, gewalttätigen Kampagne vertraut zu machen.
Betrachtet man die letzten beiden Spieltage betriebswirtschaftlich inkl. aller Effektkosten, war der Schaden dieser Gruppe ohnehin deutlich höher, als die Einnahmen (ausbleibende Besucher bei heimspielen, Imageschaden, Nährboden für politische Gegner Hansas (überlebenswichtig bei weiterer notw. Unterstützung), sich mittel- langfr. abwendende Sponsoen, Polizeikosten .....) Der Schaden ist also längst angerichtet.
Zum Thema Kameras. Hier wäre in meinen Augen nur der Einsatz von biometrischen Kameras hilreich, um Täter zweifelsfrei und beweislastig zu identifizieren. Allerdings sind hierbei der öffentliche Widerstand sowie der finanzielle Aufwand als sehr problematisch einzustufen.
Bis zur ausreichenden Einführung könnte also ohnehin noch einige Zeit vergehen.
Der aktuelle Weg kann nur "Null Toleranz für Gewalt" bedeuten
Öffentlich geredet wurde reichlichst, meiner Meinung nach gar zuviel. Ohne nachfolgende spürbare Veränderungen werden selbst die besten Aufrufe nach einer gewissen Zeit ignoriert. Gerade dafür ist Hansa ein Paradebeispiel.
Schauen wir uns nur die letzten beiden Spieltage an. Da gab es beim Heimspiel hässlichste Szenen, die jeder friedliche Fan abstoßend finden muss. Im Anschluss wurde seitens BH richtigerweise auch an die Mitverantwortung der restlichen Fans appeliert, sich wenigstens vom gewalttäigen Mob abzugrenzen. Eine Woche war davon nicht mehr viel zu sehen. Nun kann man darüber streiten, ob es fehlende Courage oder Ausweichflächen sind, die das Abgrenzen erschweren. Fakt ist, dass es über Jahre ein Kulisse des Duldens und Deckens gab und noch immer gibt. Absichtlich wurden und werden Straftäter vor dem Zugriff von Ordnern- und Polizeikräften geschützt. Ich finde es daher deutlich zu passiv und auch verantwortungslos, weiter nur auf diese Schiene zu setzen.
Es ist doch mehr als offensichtlich, dass hier gerade der offene Kampf "schwarzer Block" gegen BH ausgetragen wird und BH durch in die Knie gezwungen werden soll. Meiner Ansicht nach gilt es daher, die konsequente Linie von BH mit Nachdruck zu unterstützen und nicht zu konterkarieren. Es gilt, dieser Gruppe an allen möglichen Punkten den Spaß zu nehmen und Sie deutlichst mit den Konsequenzen dieser uneinsichtigen, gewalttätigen Kampagne vertraut zu machen.
Betrachtet man die letzten beiden Spieltage betriebswirtschaftlich inkl. aller Effektkosten, war der Schaden dieser Gruppe ohnehin deutlich höher, als die Einnahmen (ausbleibende Besucher bei heimspielen, Imageschaden, Nährboden für politische Gegner Hansas (überlebenswichtig bei weiterer notw. Unterstützung), sich mittel- langfr. abwendende Sponsoen, Polizeikosten .....) Der Schaden ist also längst angerichtet.
Zum Thema Kameras. Hier wäre in meinen Augen nur der Einsatz von biometrischen Kameras hilreich, um Täter zweifelsfrei und beweislastig zu identifizieren. Allerdings sind hierbei der öffentliche Widerstand sowie der finanzielle Aufwand als sehr problematisch einzustufen.
Bis zur ausreichenden Einführung könnte also ohnehin noch einige Zeit vergehen.
Der aktuelle Weg kann nur "Null Toleranz für Gewalt" bedeuten
@CCRider
Der Ausbau der Kameras ist ohne weiteres durchführbar, genauso wie eine Erhöhung des Strafmaßes. Das wurde seitens des DFB zu Beginn dieser Saison, so glaube ich, auch schon getan. Das kann man im zivilen Bereich genauso tun.
Mit der Kommunikation habe ich mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt.
Klar appelierte BH schon an die Normalen sich von den Chaoten abzugrenzen.
Mir schwebte da allerdings etwas drastischeres vor. Die Chaoten bzw. deren Handeln müssen mehr bloßgestellt werden. Keiner weiß wie hoch der Schaden ist den sie angerichtet haben. Man ließt immer mal von 5.000 hier und 10.000 da. Die Chaoten halten dann gekonnt mit irgendwelchen positiven Aktionen dagegen und relativieren es.
Klar, hier im Forum lässt sich keiner blenden davon. Ich rede aber auch nicht nur von dem Forum.
Hier wird schon seit langer Zeit gefordert einmal so etwas wie ein Opposition zu formen.
Das die Leute auf der Nord z. Bsp. bei der Aufforderung zum Wechselgesang einfach sitzen bleiben. Das Banner gebastelt werden die den Unmut zeigen der herrscht. Warum wohl ist es noch nicht getan? Warum wohl machen die Leute auf der Nord zu großen Teilen immernoch mit?
Weil die Tragweite des Handelns der Chaoten der breiten Masse noch immer nicht bewusst ist!
@Blaues-Wunder
Klar sind meine hier dargelegten Vorschläge sicher nicht genug. Ich nehme mir ja auch nicht heraus zu behaupten dass ich DIE Lösung habe. Ich versuche einfach nur Wege zu finden die noch nicht beschritten wurden.
-----------------------------------------------------------
Meinen Vorschlägen gegenüber stand der Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten. (Wobei es hier nicht darum geht wer den besseren Vorschlag hat ;) )
Das allerdings hatten wir schon und es hat nicht funktioniert. Ein dauerhaften Verzicht kann und wird es nicht geben. Der Grund ist einfach. Du kannst einer breiten Masse nicht erklären dass sie dauerhaft auf Auswärtsspiele verzichten soll. Genauso wenig passt die Aussage dass sich dann der Gastgebende Verein um den Verkauf kümmern soll. Mit Verlaub, es ist leicht naiv wenn man denkt dass Hansa so aus der Verantwort genommen werden kann, nur weil sie nicht die Karten verkauft haben.
Wir können also einfach nur weiter grübeln welche Möglichkeiten es gibt des Problems Herr zu werden. Die Geschichte zeigt nur eins: Drastische Strafen die die Allgemeinheit treffen, bringen nichts.
Ich glaube da ist die Schiene Prävention/Aufklärung und strikte Strafverfolgung nachhaltiger.
Der Wille nach sofortiger Problemlösung ist verständlich, kann aber nicht befriedigt werden.
Leider!
Der Ausbau der Kameras ist ohne weiteres durchführbar, genauso wie eine Erhöhung des Strafmaßes. Das wurde seitens des DFB zu Beginn dieser Saison, so glaube ich, auch schon getan. Das kann man im zivilen Bereich genauso tun.
Mit der Kommunikation habe ich mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt.
Klar appelierte BH schon an die Normalen sich von den Chaoten abzugrenzen.
Mir schwebte da allerdings etwas drastischeres vor. Die Chaoten bzw. deren Handeln müssen mehr bloßgestellt werden. Keiner weiß wie hoch der Schaden ist den sie angerichtet haben. Man ließt immer mal von 5.000 hier und 10.000 da. Die Chaoten halten dann gekonnt mit irgendwelchen positiven Aktionen dagegen und relativieren es.
Klar, hier im Forum lässt sich keiner blenden davon. Ich rede aber auch nicht nur von dem Forum.
Hier wird schon seit langer Zeit gefordert einmal so etwas wie ein Opposition zu formen.
Das die Leute auf der Nord z. Bsp. bei der Aufforderung zum Wechselgesang einfach sitzen bleiben. Das Banner gebastelt werden die den Unmut zeigen der herrscht. Warum wohl ist es noch nicht getan? Warum wohl machen die Leute auf der Nord zu großen Teilen immernoch mit?
Weil die Tragweite des Handelns der Chaoten der breiten Masse noch immer nicht bewusst ist!
@Blaues-Wunder
Klar sind meine hier dargelegten Vorschläge sicher nicht genug. Ich nehme mir ja auch nicht heraus zu behaupten dass ich DIE Lösung habe. Ich versuche einfach nur Wege zu finden die noch nicht beschritten wurden.
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Meinen Vorschlägen gegenüber stand der Vorschlag des Verzichts auf Auswärtskarten. (Wobei es hier nicht darum geht wer den besseren Vorschlag hat ;) )
Das allerdings hatten wir schon und es hat nicht funktioniert. Ein dauerhaften Verzicht kann und wird es nicht geben. Der Grund ist einfach. Du kannst einer breiten Masse nicht erklären dass sie dauerhaft auf Auswärtsspiele verzichten soll. Genauso wenig passt die Aussage dass sich dann der Gastgebende Verein um den Verkauf kümmern soll. Mit Verlaub, es ist leicht naiv wenn man denkt dass Hansa so aus der Verantwort genommen werden kann, nur weil sie nicht die Karten verkauft haben.
Wir können also einfach nur weiter grübeln welche Möglichkeiten es gibt des Problems Herr zu werden. Die Geschichte zeigt nur eins: Drastische Strafen die die Allgemeinheit treffen, bringen nichts.
Ich glaube da ist die Schiene Prävention/Aufklärung und strikte Strafverfolgung nachhaltiger.
Der Wille nach sofortiger Problemlösung ist verständlich, kann aber nicht befriedigt werden.
Leider!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 28.08.2012 um 07:29 Uhr bearbeitet
Zitat von lusor:
Der Ausbau der Kameras ist ohne weiteres durchführbar, genauso wie eine Erhöhung des Strafmaßes. Das wurde seitens des DFB zu Beginn dieser Saison, so glaube ich, auch schon getan. Das kann man im zivilen Bereich genauso tun.
Ich hab heut ein bericht über Amerika gesehen das fand ich persönlich schon sehr beeindruckend, Leute die sich gegen die Polizei zu Wehr setzen bekommen dort ein Jahr Aufenthalt hinter schwedischen Gardinen, sowas sollte man in Deutschland uch einführen. So könnte die Polizei auch mal in den Block rein, und wen es gegenwehr gibt einfach Alle einsammeln und Tschüss...Das mit den Kameras bringt für mich überhaupt nix, man weiß doch das die Ultras in Deutschland schon so gut organisiert sind das man auch Aktionen vor Kameras abzieht und niemand wird erkannt.
Der Ausbau der Kameras ist ohne weiteres durchführbar, genauso wie eine Erhöhung des Strafmaßes. Das wurde seitens des DFB zu Beginn dieser Saison, so glaube ich, auch schon getan. Das kann man im zivilen Bereich genauso tun.
Ich hab heut ein bericht über Amerika gesehen das fand ich persönlich schon sehr beeindruckend, Leute die sich gegen die Polizei zu Wehr setzen bekommen dort ein Jahr Aufenthalt hinter schwedischen Gardinen, sowas sollte man in Deutschland uch einführen. So könnte die Polizei auch mal in den Block rein, und wen es gegenwehr gibt einfach Alle einsammeln und Tschüss...Das mit den Kameras bringt für mich überhaupt nix, man weiß doch das die Ultras in Deutschland schon so gut organisiert sind das man auch Aktionen vor Kameras abzieht und niemand wird erkannt.
In England machen die es so das wenn einer ärger macht gehen die ordner rein und Makieren die Störenfriede mit einem Stift der bei UV Licht zu sehen ist (oder ähnlich). Beim Raus gehen werden die Leute dann aus dem Verkehr gezogen.
Zitat von John_Shaft:
In England machen die es so das wenn einer ärger macht gehen die ordner rein und Makieren die Störenfriede mit einem Stift der bei UV Licht zu sehen ist (oder ähnlich). Beim Raus gehen werden die Leute dann aus dem Verkehr gezogen.
Eine ähnliche Idee ist mir auch schon gekommen.
Hab mal was im TV gesehen da gings um große Geldtransporte und da wurde ein System vorgestellt bei dem Gelddiebe mit Farbe besprüht sobald sie die Geldkoffer geöffnet haben.
Sowas könnte man doch mit einer Art "Wasserpistole" auf die auffälligen Personen sprühen.
Beim Ausgang können diese dann festgenommen werden.
Nach den ersten Festnahmen würde sich das ganz schnell erledigt haben.
In England machen die es so das wenn einer ärger macht gehen die ordner rein und Makieren die Störenfriede mit einem Stift der bei UV Licht zu sehen ist (oder ähnlich). Beim Raus gehen werden die Leute dann aus dem Verkehr gezogen.
Eine ähnliche Idee ist mir auch schon gekommen.
Hab mal was im TV gesehen da gings um große Geldtransporte und da wurde ein System vorgestellt bei dem Gelddiebe mit Farbe besprüht sobald sie die Geldkoffer geöffnet haben.
Sowas könnte man doch mit einer Art "Wasserpistole" auf die auffälligen Personen sprühen.
Beim Ausgang können diese dann festgenommen werden.
Nach den ersten Festnahmen würde sich das ganz schnell erledigt haben.
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