Die Entwicklung der Bundesliga
07.01.2024 - 20:07 Uhr
12.08.2025 - 15:25 Uhr
Quelle: castbox.fm
Legendär on Air – Ausgabe 84 (Teil 1) – Einsam statt Gemeinsam?
Nach einem Ausflug in die Geschichte des LASK besprechen wir die aktuelle Situation bei den Fans des LASK....
Ein sehr interessanter Zweiteiler, weil es dort auch um die Geschichte des österreichischen Fußballs geht und das aus der Perspektive von Oberösterreich. Nach einem Ausflug in die Geschichte des LASK besprechen wir die aktuelle Situation bei den Fans des LASK....
Talk Gäste sind:
Dr. Otmar Weiß – Soziologe
Günther Waldhör – Theologe und FAN-Urgestein
Georg Heftberger – Betriebswirt und Fan
Mergim Bresilla – CFO des LASK
Christian Waldhör – Pädagoge, Groundhopper, und als Ultra der Vertreter der Landstrassler
Lustig fand ich die Meinung als die Hooligans und Ultras in einen Topf geworfen wurde und reflexartig versucht wurde das zu trennen. 😂
Spannend fand ich den Teil wo es nach dem 2.Weltkrieg um die Österreichische Identität ging, und um die Jugendlichen, die sehr stark nach Anerkennung suchten. Sport scheint hier eine sehr große Rolle gespielt zu haben. Dabei spielte das Nationalteam eine viel größere Rolle und weniger die Vereine.
Mir war nicht bewusst dass bei den Arbeitervereinen und Bürgervereine damals im Nachwuchs so eine starke Trennung erfolgte. Ein Arbeiter konnte quasi damals nie beim LASK spielen. Und andersrum ging das auch nicht. Das muss ja wirklich so gewesen sein, wie bei unserer Firma, wenn es Wettkämpfe Angestellte vs. Arbeiter gibt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 12.08.2025 um 15:26 Uhr bearbeitet
12.08.2025 - 15:33 Uhr
Zitat von MartinMartin
Talk Gäste sind:
Dr. Otmar Weiß – Soziologe
Günther Waldhör – Theologe und FAN-Urgestein
Georg Heftberger – Betriebswirt und Fan
Mergim Bresilla – CFO des LASK
Christian Waldhör – Pädagoge, Groundhopper, und als Ultra der Vertreter der Landstrassler
Lustig fand ich die Meinung als die Hooligans und Ultras in einen Topf geworfen wurde und reflexartig versucht wurde das zu trennen. 😂
Spannend fand ich den Teil wo es nach dem 2.Weltkrieg um die Österreichische Identität ging, und um die Jugendlichen, die sehr stark nach Anerkennung suchten. Sport scheint hier eine sehr große Rolle gespielt zu haben. Dabei spielte das Nationalteam eine viel größere Rolle und weniger die Vereine.
Mir war nicht bewusst dass bei den Arbeitervereinen und Bürgervereine damals im Nachwuchs so eine starke Trennung erfolgte. Ein Arbeiter konnte quasi damals nie beim LASK spielen. Und andersrum ging das auch nicht. Das muss ja wirklich so gewesen sein, wie bei unserer Firma, wenn es Wettkämpfe Angestellte vs. Arbeiter gibt.
Quelle: castbox.fm
Legendär on Air – Ausgabe 84 (Teil 1) – Einsam statt Gemeinsam?
Nach einem Ausflug in die Geschichte des LASK besprechen wir die aktuelle Situation bei den Fans des LASK....
Ein sehr interessanter Zweiteiler, weil es dort auch um die Geschichte des österreichischen Fußballs geht und das aus der Perspektive von Oberösterreich. Nach einem Ausflug in die Geschichte des LASK besprechen wir die aktuelle Situation bei den Fans des LASK....
Talk Gäste sind:
Dr. Otmar Weiß – Soziologe
Günther Waldhör – Theologe und FAN-Urgestein
Georg Heftberger – Betriebswirt und Fan
Mergim Bresilla – CFO des LASK
Christian Waldhör – Pädagoge, Groundhopper, und als Ultra der Vertreter der Landstrassler
Lustig fand ich die Meinung als die Hooligans und Ultras in einen Topf geworfen wurde und reflexartig versucht wurde das zu trennen. 😂
Spannend fand ich den Teil wo es nach dem 2.Weltkrieg um die Österreichische Identität ging, und um die Jugendlichen, die sehr stark nach Anerkennung suchten. Sport scheint hier eine sehr große Rolle gespielt zu haben. Dabei spielte das Nationalteam eine viel größere Rolle und weniger die Vereine.
Mir war nicht bewusst dass bei den Arbeitervereinen und Bürgervereine damals im Nachwuchs so eine starke Trennung erfolgte. Ein Arbeiter konnte quasi damals nie beim LASK spielen. Und andersrum ging das auch nicht. Das muss ja wirklich so gewesen sein, wie bei unserer Firma, wenn es Wettkämpfe Angestellte vs. Arbeiter gibt.
Schön das es dich amüsiert hat, nur sind halt Hooligans und Ultras nicht dasselbe - es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen den Beiden!
12.08.2025 - 16:04 Uhr
Zitat von Boerni95
Schön das es dich amüsiert hat, nur sind halt Hooligans und Ultras nicht dasselbe - es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen den Beiden!
Und welcher? Schön das es dich amüsiert hat, nur sind halt Hooligans und Ultras nicht dasselbe - es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen den Beiden!
12.08.2025 - 16:10 Uhr
Zitat von MartinMartin
Zitat von Boerni95
Schön das es dich amüsiert hat, nur sind halt Hooligans und Ultras nicht dasselbe - es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen den Beiden!
Und welcher?Schön das es dich amüsiert hat, nur sind halt Hooligans und Ultras nicht dasselbe - es gibt nämlich einen entscheidenden Unterschied zwischen den Beiden!
Ganz einfach - ein Hooligan ist nur auf Schlägereien und Gewalt aus, nimmt den Sport als Deckmantel bzw. ist Ihm der Sport so ziemlich komplett egal.
Ein Ultra geht in erster Linie wegen dem Sport ins Stadion (Support & Choreos etc.) und nicht wegen Schlägereien und Gewalt. Leider sind aber diese auch bereit - eine Gruppe mehr wie die Andere - Ihre Vorlieben mit Gewalt zu verteidigen wenn es darauf ankommt.
Zusammenfassend ist der Unterschied einfach ausgedrückt so:
Hooligan - ist auf Gewalt aus
Ultra - ist wegen dem Sport im Stadion
12.08.2025 - 17:22 Uhr
So ein Blödsinn, als ob es bei den Stadien einen Eingang gibt oder gab wo "nur für Ultras" oder "nur für Hooligans" stand. Das war doch noch nie getrennt. Auch unter den damaligen Hooligans gab es Menschen die nicht nur wegen den Schlägereien zum Fußball gingen. Mag sein das die Tendenzen unterschiedlich verteilt waren, aber zu sagen das Hooligans nur auf Schlägereien aus waren und das allen der Fußball egal war stimmt sicherlich nicht. Wobei sich die Menschen, die Gesellschaft halt auch entwickelt. Was gestern ok war, ist heute vielleicht verpönt. Aber das ändert nichts daran das Ultras ebenso gewalttätige Fans haben. Mir ist noch nie aufgefallen das die aus einer Ultras Gruppe rausgeschmissen wurden.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten. Sind das Hooligans?
Die klassischen Hooligans hatten so etwas wie einen Ehrenkodex. Da ging es oft nur gegen Gleichgesinnte und das ohne Waffen und mit Fairness. So etwas wie in Graz wo ein Fan mit dem Mistkübel einen Security im vollen Lauf von hinten zu Boden streckt haben die damals eher nicht gemacht.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten. Sind das Hooligans?
Die klassischen Hooligans hatten so etwas wie einen Ehrenkodex. Da ging es oft nur gegen Gleichgesinnte und das ohne Waffen und mit Fairness. So etwas wie in Graz wo ein Fan mit dem Mistkübel einen Security im vollen Lauf von hinten zu Boden streckt haben die damals eher nicht gemacht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 12.08.2025 um 17:41 Uhr bearbeitet
12.08.2025 - 17:42 Uhr
Zitat von MartinMartin
So ein Blödsinn, als ob es bei den Stadien einen Eingang gibt oder gab wo "nur für Ultras" oder "nur für Hooligans" stand. Das war doch noch nie getrennt. Auch unter den damaligen Hooligans gab es Menschen die nicht nur wegen den Schlägereien zum Fußball gingen. Mag sein das die Tendenzen unterschiedlich verteilt waren, aber zu sagen das Hooligans nur auf Schlägereien aus waren und das allen der Fußball egal war stimmt sicherlich nicht. Wobei sich die Menschen, die Gesellschaft halt auch entwickelt. Was gestern ok war, ist heute vielleicht verpönt. Aber das ändert nichts daran das Ultras ebenso gewalttätige Fans haben. Mir ist noch nie aufgefallen das die aus einer Ultras Gruppe rausgeschmissen wurden.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten und das ohne Gewalt oft nicht geht. Sind das Hooligans?
So ein Blödsinn, als ob es bei den Stadien einen Eingang gibt oder gab wo "nur für Ultras" oder "nur für Hooligans" stand. Das war doch noch nie getrennt. Auch unter den damaligen Hooligans gab es Menschen die nicht nur wegen den Schlägereien zum Fußball gingen. Mag sein das die Tendenzen unterschiedlich verteilt waren, aber zu sagen das Hooligans nur auf Schlägereien aus waren und das allen der Fußball egal war stimmt sicherlich nicht. Wobei sich die Menschen, die Gesellschaft halt auch entwickelt. Was gestern ok war, ist heute vielleicht verpönt. Aber das ändert nichts daran das Ultras ebenso gewalttätige Fans haben. Mir ist noch nie aufgefallen das die aus einer Ultras Gruppe rausgeschmissen wurden.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten und das ohne Gewalt oft nicht geht. Sind das Hooligans?
Danke das du mit deinem Beitrag beweist das du von der Marterie null Ahnung hast und das du meinen Beitrag nicht verstanden hast und in mehrere Teile zerlegst und Sachen argumentierst die ich so nie behauptet habe - zwecks Argument Choreo in deinem Beitrag z.B. oder verschiedene Eingänge … wie kommst du auf das?!
Und Ultras lösen keine Gewalt im Schutz der Menge aus, dass ist der nächste Satz der keinen Sinn ergibt. Ich wiederhole es nochmals, Ultras sind wenn es darauf ankommt zur Gewalt bereit, lösen diese aber niemals bewusst, erst recht im Stadion nicht, aus! Sie sind in primär wegen dem Sport dort!
Es würden 5 Minuten Recherche reichen um zu verstehen, dass Ultras keine Hooligans sind. Das ist nun einmal ein Fakt, dass kannst du es noch so viel für einen Blödsinn halten!
12.08.2025 - 17:54 Uhr
Ja ihr seht das anders, aber ein Soziologe scheint da keinen Unterschied zu sehen.
12.08.2025 - 19:16 Uhr
Zitat von Boerni95
Danke das du mit deinem Beitrag beweist das du von der Marterie null Ahnung hast und das du meinen Beitrag nicht verstanden hast und in mehrere Teile zerlegst und Sachen argumentierst die ich so nie behauptet habe - zwecks Argument Choreo in deinem Beitrag z.B. oder verschiedene Eingänge … wie kommst du auf das?!
Und Ultras lösen keine Gewalt im Schutz der Menge aus, dass ist der nächste Satz der keinen Sinn ergibt. Ich wiederhole es nochmals, Ultras sind wenn es darauf ankommt zur Gewalt bereit, lösen diese aber niemals bewusst, erst recht im Stadion nicht, aus! Sie sind in primär wegen dem Sport dort!
Es würden 5 Minuten Recherche reichen um zu verstehen, dass Ultras keine Hooligans sind. Das ist nun einmal ein Fakt, dass kannst du es noch so viel für einen Blödsinn halten!
Zitat von MartinMartin
So ein Blödsinn, als ob es bei den Stadien einen Eingang gibt oder gab wo "nur für Ultras" oder "nur für Hooligans" stand. Das war doch noch nie getrennt. Auch unter den damaligen Hooligans gab es Menschen die nicht nur wegen den Schlägereien zum Fußball gingen. Mag sein das die Tendenzen unterschiedlich verteilt waren, aber zu sagen das Hooligans nur auf Schlägereien aus waren und das allen der Fußball egal war stimmt sicherlich nicht. Wobei sich die Menschen, die Gesellschaft halt auch entwickelt. Was gestern ok war, ist heute vielleicht verpönt. Aber das ändert nichts daran das Ultras ebenso gewalttätige Fans haben. Mir ist noch nie aufgefallen das die aus einer Ultras Gruppe rausgeschmissen wurden.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten und das ohne Gewalt oft nicht geht. Sind das Hooligans?
So ein Blödsinn, als ob es bei den Stadien einen Eingang gibt oder gab wo "nur für Ultras" oder "nur für Hooligans" stand. Das war doch noch nie getrennt. Auch unter den damaligen Hooligans gab es Menschen die nicht nur wegen den Schlägereien zum Fußball gingen. Mag sein das die Tendenzen unterschiedlich verteilt waren, aber zu sagen das Hooligans nur auf Schlägereien aus waren und das allen der Fußball egal war stimmt sicherlich nicht. Wobei sich die Menschen, die Gesellschaft halt auch entwickelt. Was gestern ok war, ist heute vielleicht verpönt. Aber das ändert nichts daran das Ultras ebenso gewalttätige Fans haben. Mir ist noch nie aufgefallen das die aus einer Ultras Gruppe rausgeschmissen wurden.
Support & Choreos ist kein Sport. Sport ist der Fußball.
Mir sind übrigens die klassischen Hooligans lieber denen der Fußball egal ist und sich nach den Spielen auf einen Rasen treffen, als Ultras die mit dem Schutz der Menschenmenge Furcht und Gewalt auslösen. Genauso finde ich es abartig wenn mehrere Menschen einen Fan, Spieler, ect. krankenhausreif schlagen, nur weil er die falschen Farben trägt, oder weil sie einen Fetzen stehlen möchten und das ohne Gewalt oft nicht geht. Sind das Hooligans?
Danke das du mit deinem Beitrag beweist das du von der Marterie null Ahnung hast und das du meinen Beitrag nicht verstanden hast und in mehrere Teile zerlegst und Sachen argumentierst die ich so nie behauptet habe - zwecks Argument Choreo in deinem Beitrag z.B. oder verschiedene Eingänge … wie kommst du auf das?!
Und Ultras lösen keine Gewalt im Schutz der Menge aus, dass ist der nächste Satz der keinen Sinn ergibt. Ich wiederhole es nochmals, Ultras sind wenn es darauf ankommt zur Gewalt bereit, lösen diese aber niemals bewusst, erst recht im Stadion nicht, aus! Sie sind in primär wegen dem Sport dort!
Es würden 5 Minuten Recherche reichen um zu verstehen, dass Ultras keine Hooligans sind. Das ist nun einmal ein Fakt, dass kannst du es noch so viel für einen Blödsinn halten!
Finds ehrlich gesagt n bisschen frech Ultras mit Hooligans in einen Topf zu werfen. Ich kenne einige Ultras und keiner davon ist gewaltbereit! 90 Minuten im Stadion Vollgas zu geben und mitzusingen kann man doch nicht mit Schlägereien gleichsetzen....
Hooligans mögen sich zwar im Stadion unter die Ultras mischen -
ABER der absolut größte Anteil der Ultras sind nicht gewaltbereit - Sonst würde es viiiiiel mehr Gewaltexzesse geben.
Da würde ich gerne Mal eine Studie sehen die beweist dass Hooligans und Ultras 1:1 das gleiche ist - also gleich gewaltbereit. Sonst ist die Meinung des Herrn Soziologen nämlich subjektiv und damit gleich viel wert wie zB meine.
15.08.2025 - 09:02 Uhr
Quelle: www.laola1.at
55,4 Prozent aller Spielminuten entfielen bei den zwölf Klubs der ADMIRAL Bundesliga 2023/24 auf österreichische Spieler.
Die Statistik wird vom SK Rapid angeführt: Bei den Hütteldorfern kamen fast 80 Prozent aller möglichen Spielminuten einheimischen Spielern zu. Dicht gefolgt werden die Wiener von Altach und Blau-Weiß Linz.
Sagt mal, geht eigentlich der % Anteil an Österreichern in den Kadern zurück? Ich müsste mal eine Statistik aufstellen, ob das wirklich der Fall ist. Die Statistik wird vom SK Rapid angeführt: Bei den Hütteldorfern kamen fast 80 Prozent aller möglichen Spielminuten einheimischen Spielern zu. Dicht gefolgt werden die Wiener von Altach und Blau-Weiß Linz.
Haben wir aktuell einen Abwärtstrend in der Qualität von jungen Österreicher in der Bundesliga?
Zitat zweiter Link: https://www.ligaportal.at/bundesliga/allgemein/13467-sk-rapid-wien-mit-80-oesterreicher-spielminuten-in-der-abgelaufenen-saison
In den 32 Runde der ADMIRAL Bundesliga-Saison 2022/2023 setzten die 12 Klubs gesamt 350 Spieler ein (im Schnitt 29 pro Mannschaft). Die meisten davon Absteiger SV Guntamatic Ried (33). Während Serienmeister FC Red Bull Salzburg gewohntermaßen den höchsten Spiel-Anteil an Legionären hatte (77,6%), gefolgt von Aufsteiger Austria Lustenau (56,6%) und Vizemeister SK Sturm Graz (54,5%), verbuchte Rekordmeister SK Rapid Wien den Top-Wert an Spiel-Anteilen bei Nicht-Legionären, respektive bei Österreichern mit rd. 80% vor dem TSV Hartberg (72%).
15.08.2025 - 10:56 Uhr
Die Schlussfolgerung "mehr Legionäre = weniger Qualität bei den jungen Österreichern" finde ich zu eindimensional gedacht.
Ich würde es eher so sehen, dass Vereine die auf den Österreicher-Topf setzen, in der Breite des Kaders Abstriche bei der Qualität machen müssen. Es gibt am Markt eine sehr begrenzte Anzahl von Österreichern. Vor allem deshalb, weil sehr viele den Weg ins Ausland suchen. Austria Wien hat z.b. gestern Spieler wie Malone und Fitz ausgewechselt und einen Matteo Schablas gebracht, der im Erwachsenenfußball bis jetzt 5 Scorer geschafft hat. Da brauchen wir keine großartigen Experten sein, um zu wissen, dass von der Bank deutlich weniger Qualität gekommen ist.
Was für die Vereine zusätzlich immer wichtiger wird sind die Transfereinahmen. Das wird noch eine größere Rolle spielen wenn der nächste TV-Vertrag deutlich weniger Geld abwirft. Da wird es dann sehr spannend werden wie viel Geld in dem Österreicher-Topf noch drinnen stecken kann. Hohe Transfereinnahmen gibt es nur bei jüngeren Spielern und das hat zur Folge das ältere Österreicher (und ältere Legionäre) weniger gefragt sind. Der Markt bei den U23 Österreichern ist aber noch kleiner.
Hier steht die Bundesliga in Europa mit den 43,3% Legionären auf Platz 27.
Europäische Ligen & Pokalwettbewerbe
Und aktuell haben wir über 200Mio Euro im Ausland kicken
Legionäre
Ich würde es eher so sehen, dass Vereine die auf den Österreicher-Topf setzen, in der Breite des Kaders Abstriche bei der Qualität machen müssen. Es gibt am Markt eine sehr begrenzte Anzahl von Österreichern. Vor allem deshalb, weil sehr viele den Weg ins Ausland suchen. Austria Wien hat z.b. gestern Spieler wie Malone und Fitz ausgewechselt und einen Matteo Schablas gebracht, der im Erwachsenenfußball bis jetzt 5 Scorer geschafft hat. Da brauchen wir keine großartigen Experten sein, um zu wissen, dass von der Bank deutlich weniger Qualität gekommen ist.
Was für die Vereine zusätzlich immer wichtiger wird sind die Transfereinahmen. Das wird noch eine größere Rolle spielen wenn der nächste TV-Vertrag deutlich weniger Geld abwirft. Da wird es dann sehr spannend werden wie viel Geld in dem Österreicher-Topf noch drinnen stecken kann. Hohe Transfereinnahmen gibt es nur bei jüngeren Spielern und das hat zur Folge das ältere Österreicher (und ältere Legionäre) weniger gefragt sind. Der Markt bei den U23 Österreichern ist aber noch kleiner.
Hier steht die Bundesliga in Europa mit den 43,3% Legionären auf Platz 27.
Europäische Ligen & Pokalwettbewerbe
Und aktuell haben wir über 200Mio Euro im Ausland kicken
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