Das Team hinter dem Team
17.03.2015 - 17:06 Uhr
09.02.2026 - 00:05 Uhr
Zitat von mxmlhr
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Zitat von Kurpfalz
Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Quelle: www.kicker.de
Geht es dabei womöglich um das Thema Finanzen? Denn eines liegt auf der Hand, bei allem sportlichen Erfolg: Die Abhängigkeit der TSG von Zuschüssen des Dietmar Hopp ist so groß wie lange nicht mehr.
Der neueste kicker Artikel bringt nun ein weiteres mögliches Motiv ins Spiel neben dem inzwischen fast schon obligatorischen Verweis auf den Datenschutz Skandal. Laut kicker könnte es Christoph Henssler auch ganz wesentlich um die finanziellen Folgen des Chaos Sommers 2024 gehen. Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Naja, vor allem.hätte er sich bestimmt eine "Aufwandsentschädigung" für all seine, nennen wir es Anstrengugen, gewünscht....
09.02.2026 - 06:51 Uhr
Ich wäre nicht überrascht, wenn am Ende dieses Putschversuchs Hennsler heute der Rücktritt nahegelegt wird.
09.02.2026 - 08:26 Uhr
Zitat von mazah
Ich wäre nicht überrascht, wenn am Ende dieses Putschversuchs Hennsler heute der Rücktritt nahegelegt wird.
Ich wäre nicht überrascht, wenn am Ende dieses Putschversuchs Hennsler heute der Rücktritt nahegelegt wird.
So läuft das nicht - Henssler ist der Chef in dem Laden, dem wird niemand einen Rücktritt nahelegen.
Auch nach der kommenden Wahl des neuen ersten Vorsitzenden wird Henssler, wenn er nicht freiwillig den Hut nimmt, weiterhin 2. Vorsitzender des e.V. sein.
Und auch wenn man nicht alles gutheißen kann, was da aktuell gerade um ihn abgeht, empfinde ich ein Gegengewicht zur nun wieder stärker werdenden Front von Hopp/Rogon, wichtig und richtig.
Es wird auch weiterhin nur gehen, wenn man verschiedene starke Meinungen/Blickwinkel in den Club einbringt und es ist ja wohl nach wie vor unbestritten, dass die ganze Parade derzeit Hopp für seine Zwecke und die Wahl des neuen Vorsitzenden am 09.03. mehr als gelegen kommt.
Sicherlich ist die Thematik um die Abberufung Schickers sehr unglücklich ins Rollen gekommen, man möchte sich aber bitte dennoch vor Augen führen, was der ursprüngliche Auslöser dafür war:
Ein Datenschutzverstoß, bei dem ein hochrangiger Mitarbeiter des e.V. die Mitgliederliste an einen Mitarbeiter der GmbH weitergegeben hat - was zum damaligen Zeitpunkt auch explizit auch hier im Forum so eingeordnet wurde, als das sich die Hopp/Rogon Front da ggf. an etwaigen Mitgliedsdaten bedient..
Der Formfehler im Nachgang, den Schicker scheinbar bei der Neuvergabe der Meldestelle für solche Fälle, begangen hat ist dennoch nur ein wahrlich schwaches Argument, für die Abberufung als GF und liest sich auch für mich als Vorwand hinter hervorgehaltener Hand.
Man beachte außerdem, dass Hopp Schicker nach der Stadionverbotsthematik und allem im Sommer dagewesenen, im November am liebsten nach Wolfsburg "entsorgt" hätte..
Auch damals hat die TSG schon sehr erfolgreich Fußball gespielt, was auf eine exzellente Kaderplanung und Trainerteam zurückzuführen war.
Sich heute mit dem Argument: "Schicker und Ilzer, machen einen herausragenden Job und sind Hauptverantwortlich für den Erfolg der TSG" zu verstecken empfinde ich in Anbetracht dieser Tatsache, als reine Politik im Hinblick auf die kommende Wahl, für die vermeintliche Stärkung ihrer Position und der eigenen Kandidaten.
In meinen Augen ist bisher keiner der wählbaren Kandidaten eine gute Option, für den Vorsitz des e.V.
Warum?
- Simone Engelhardt: Persona non grata aufgrund ihrer Handlungen in der Vergangenheit - Hauptverantwortlich hinter der ehrenlosen Entlassung von Alex Rosen und somit in erster Linie mitverantwortlich, für das Desaster im letzten Jahr.
- Sarah Raab: SAP-Mitarbeiterin, man munkelt Sekretärin von Hopp.. keine neutrale Sicht auf Interessen, sondern einfach nur absegnendes Organ seiner Hoheit.
- Mike Diehl: Wahrscheinlich der prominenteste Kandidat - in seiner Form als ehemaliger Stadionsprecher, damals in dieser Funktion entweder geliebt oder ungeliebt, etwas dazwischen gab es nicht.
Nach wie vor Mitarbeiter bei der TSG (GmbH) - somit liegt hier eigentlich ein Interessenkonflikt vor.
Auch ihm kann man "unterstellen", dass er von der Gunst Hopps profitiert, da er eben als langjähriger Mitarbeiter der TSG als einer der Ziehsöhne Hopps betrachtet werden kann.
Für alles weitere zu den Kandidaten lest euch UNBEDINGT die Flyer der Fanszene durch, die beim Spiel gegen Freiburg ausliegen werden.
Auch wenn die Szene bei so einigen von euch nun "in Ungnade" gefallen sein mag, auch denen Jungs und Mädels liegt das Wohl unsres heißgeliebten Dorfvereins am Herzen und auch die dürfen ihre berechtigen Vorstellungen, Wünsche und Kritik äußern.
Der Verein lebt von Vielfalt, starken Meinungen, Diskussionen und wie in der Politik im Kreis-, Land- und Bundestag ist es wichtig, das sich Fans/Mitglieder aus sämtlichen Richtungen beteiligen - dabei ist keiner besser als der andere - sondern alle "gleich wichtig" und auf Augenhöhe.
Ich wünsche mir jedenfalls, auch weiterhin den tollen Fußball der Kombo Schicker/Ilzer/TSG-Team bestaunen zu dürfen und hoffe einfach, dass wir aus der aktuellen Situation gestärkt und mit allen Beteiligten an Board rausgehen werden.
Hier kann richtig was entstehen.
09.02.2026 - 08:48 Uhr
Zitat von turmoil1899
Allenfalls könnte (!) ihm Hopp drohen der TSG den Geldhahn zuzudrehen wenn er sich nicht fügt. Ausgang wäre mMn ungewiss. Zitat von mazah
Ich wäre nicht überrascht, wenn am Ende dieses Putschversuchs Hennsler heute der Rücktritt nahegelegt wird.
So läuft das nicht - Henssler ist der Chef in dem Laden, dem wird niemand einen Rücktritt nahelegen. Ich wäre nicht überrascht, wenn am Ende dieses Putschversuchs Hennsler heute der Rücktritt nahegelegt wird.
Zitat von turmoil1899
Es wird auch weiterhin nur gehen, wenn man verschiedene starke Meinungen/Blickwinkel in den Club einbringt und es ist ja wohl nach wie vor unbestritten, dass die ganze Parade derzeit Hopp für seine Zwecke und die Wahl des neuen Vorsitzenden am 09.03. mehr als gelegen kommt.
Der Gedanke liegt nahe. Dann war das ein Elfmeter ohne Torwart bzw. sehr ungeschickt angepackt von Herrn Henssler, zumindest wenn ich die mit vorliegenden Puzzelteile nach bestem Wissen zusammensetze. Aus Sicht der aktiven Fanszene gilt es nun einen unbelasteten Kandidaten aus dem Hut zu zaubern und Henssler bis auf weiteres abtauchen zu lassen. Es wird auch weiterhin nur gehen, wenn man verschiedene starke Meinungen/Blickwinkel in den Club einbringt und es ist ja wohl nach wie vor unbestritten, dass die ganze Parade derzeit Hopp für seine Zwecke und die Wahl des neuen Vorsitzenden am 09.03. mehr als gelegen kommt.
Zitat von turmoil1899
Für alles weitere zu den Kandidaten lest euch UNBEDINGT die Flyer der Fanszene durch, die beim Spiel gegen Freiburg ausliegen werden.
Könnte jemand diesen Flyer fotografieren? Oder wird der auch auf den sozialen Medien veröffentlicht?
Für alles weitere zu den Kandidaten lest euch UNBEDINGT die Flyer der Fanszene durch, die beim Spiel gegen Freiburg ausliegen werden.
09.02.2026 - 08:54 Uhr
Zitat von Forchemer
Naja, vor allem.hätte er sich bestimmt eine "Aufwandsentschädigung" für all seine, nennen wir es Anstrengugen, gewünscht....
Zitat von mxmlhr
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Zitat von Kurpfalz
Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Quelle: www.kicker.de
Geht es dabei womöglich um das Thema Finanzen? Denn eines liegt auf der Hand, bei allem sportlichen Erfolg: Die Abhängigkeit der TSG von Zuschüssen des Dietmar Hopp ist so groß wie lange nicht mehr.
Der neueste kicker Artikel bringt nun ein weiteres mögliches Motiv ins Spiel neben dem inzwischen fast schon obligatorischen Verweis auf den Datenschutz Skandal. Laut kicker könnte es Christoph Henssler auch ganz wesentlich um die finanziellen Folgen des Chaos Sommers 2024 gehen. Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Naja, vor allem.hätte er sich bestimmt eine "Aufwandsentschädigung" für all seine, nennen wir es Anstrengugen, gewünscht....
Das es sich um ein Ehrenamt handelt war vorher schon bekannt. - Außerdem arbeitet der 2. Vorstand, wie man lesen durfte, als Führungskraft in einem Chemieunternehmen. Das er Familie hat wußte er auch.
Diese unschuldige Ahnungslosigkeit, wie manche Forsiten schreiben, nehme ich nicht ab.
Ich hatte auch schon an einer Unterhaltung mit ihm und einem vorherigen Beirat teilgenommen. Christoph Henssler trat auf wie ein Inquisitor.
Daher verstehe ich nicht, dass man sich an "Kleinkram" hochzieht um darzustellen, wie überpünktlich man selbst ist.
Peter Hofmann hat mit Freude und ohne Nebengeräuse dieses Amt über Jahre begleitet. Auch er hat dafür kein Geld bekommen und seine Familie, vorallem seine Frau Marga, mußte viel von Peters Betrieb übernehmen damit es bei der TSG läuft. - Leider starb Peter Hofmann. Ein schwerer Schlag für die TSG und alle die ihn kannten.
Auch Simone Engelhardt hat sehr viel Zeit in die TSG investiert, ohne zu klagen. Ebenso Frank Engelhardt.
Das sich so ein Amt nicht so führen läßt wie ein paar Leute aus der Fanszene, die auf Kommando die gleiche Kleidung anziehen und bei der Mitgliederversammlung in Reih und Glied sitzen, dürfte auch Christoph Henssler klar gewesen sein.
In der Süd hat man jeden angeschwärzt oder gegen Gesetze verstoßen ohne große Konsequenzen.
Eines ist klar, die TSG kann ohne diese Leute der FanSzene überleben. Es braucht keinen Krach, Feuerwerk oder Beleidigungen für guten Fußball.
Es braucht Leute wie Andreas Schicker und Christian Ilzer, die Spieler, Frank Engelhardt, Simone Engelhart, die TSG Mitarbeiter, Sponsoren, Dietmar Hopp und ja, auch Spielervermittler.
Was es nicht braucht ist ein Möchtegern Vorstand im e.V. und einen "klugen Ratgeber", die versuchen mit Spitzfindigkeit das Ruder an sich zu reißen und das Sorge um Transparenz und Struktur nennen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hausfrau am 09.02.2026 um 09:09 Uhr bearbeitet
09.02.2026 - 08:55 Uhr
Zitat von turmoil1899
Zitat von ErfolgsFan
Für alles weitere zu den Kandidaten lest euch UNBEDINGT die Flyer der Fanszene durch, die beim Spiel gegen Freiburg ausliegen werden.
Könnte jemand diesen Flyer fotografieren? Oder wird der auch auf den sozialen Medien veröffentlicht?Für alles weitere zu den Kandidaten lest euch UNBEDINGT die Flyer der Fanszene durch, die beim Spiel gegen Freiburg ausliegen werden.
Sollte mir möglich sein - wenn sowas ausliegt, laden es die YoungBoyz aber in der Regel auch auf ihrem Insta/Website hoch.
09.02.2026 - 08:56 Uhr
Doch, so läuft das. Henssler muss weg, das ist völlig alternativlos. Nach den letzten Tagen ist absolut undenkbar, dass mit ihm in Verantwortung hier nochmal dauerhafte Ruhe einkehrt oder irgendeine Form von vertrauensvollem Miteinander möglich ist. Irgendeiner Pressemeldung "Schwamm drüber" würde kein Mensch mehr glauben.
09.02.2026 - 09:09 Uhr
Zitat von Hausfrau
Das es sich um ein Ehrenamt handelt war vorher schon bekannt. - Außerdem arbeitet der 2. Vorstand, wie man lesen durfte, als Führungskraft in einem Chemieunternehmen. Das er Familie hat wußte er auch.
Diese unschuldige Ahnungslosigkeit, wie manchene Forsiten schreiben, nehme ich nicht ab.
Ich hatte auch schon an einer Unterhaltung mit ihm und einem vorherigen Beirat teilgenommen. Christoph Henssler trat auf wie ein Inquisitor.
Daher verstehe ich nicht, dass man sich an "Kleinkram" hochzieht um darzustellen, wie überpünktlich man selbst ist.
Peter Hofmann hat mit Freude und ohne Nebengeräuse dieses Amt über Jahre begleitet. Auch er hat dafür kein Geld bekommen und seine Familie, vorallem seine Frau Marga, mußte viel von Peters Betrieb übernehmen damit es bei der TSG läuft. - Leider starb Peter Hofmann. Ein schwerer Schlag für die TSG und alle die ihn kannten.
Auch Simone Engelhardt hat sehr viel Zeit in die TSG investiert, ohne zu klagen. Ebenso Frank Engelhardt.
Das sich so ein Amt nicht so führen läßt wie ein paar Leute aus der Fanszene, die auf Komando die gleiche Kleidung anzieht und bei der Mitgliederversammlung in Reih und Glied sitzt, dürfte auch Christoph Henssler klar gewesen sein.
In der Süd hat man jeden angeschwärzt oder gegen Gesetze verstoßen ohne große Konsequenzen.
Eins ist klar, die TSG kann ohne diese Leute der FanSzene überleben. Es braucht keinen Krach, Feuerwerk oder Beleidigungen für guten Fußball.
Es braucht Leute wie Andreas Schicker und Christian Ilzer, die Spieler, Frank Engelhardt, Simone Engelhart, die TSG Mitarbeiter, Sponsoren, Dietmar Hopp und ja, auch Spielervermittler.
Was es nicht braucht ist ein Möchtegern Vorstand im e.V. und einen "klugen Ratgeber", die versuchen mit Spitzfindigkeit das Ruder an sich zu reißen und das Sorge um Transparenz und Struktur nennen.
Zitat von Forchemer
Naja, vor allem.hätte er sich bestimmt eine "Aufwandsentschädigung" für all seine, nennen wir es Anstrengugen, gewünscht....
Zitat von mxmlhr
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Zitat von Kurpfalz
Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Quelle: www.kicker.de
Geht es dabei womöglich um das Thema Finanzen? Denn eines liegt auf der Hand, bei allem sportlichen Erfolg: Die Abhängigkeit der TSG von Zuschüssen des Dietmar Hopp ist so groß wie lange nicht mehr.
Der neueste kicker Artikel bringt nun ein weiteres mögliches Motiv ins Spiel neben dem inzwischen fast schon obligatorischen Verweis auf den Datenschutz Skandal. Laut kicker könnte es Christoph Henssler auch ganz wesentlich um die finanziellen Folgen des Chaos Sommers 2024 gehen. Konkret wird dabei der kolportierte 80 Millionen Euro Nachschuss von Dietmar Hopp erwähnt. Offenbar steht dabei die Frage im Raum wie dieser Betrag bilanziell und strukturell ausgeglichen werden soll und welche Konsequenzen sich daraus für die künftige Ausrichtung ergeben.
Ist ja alles schön und gut, aber spätestens nachdem Henssler wusste, dass Schicker verschwindet, sollte er nicht Geschäftsführer bleiben, hätte er seinen Plan verwerfen bzw. auf später verlegen müssen. Stattdessen wollte er das so lange durchziehen, bis ihm wirklich jeder gesagt hat, was für ein beschi... Plan das eigentlich ist.
Naja, vor allem.hätte er sich bestimmt eine "Aufwandsentschädigung" für all seine, nennen wir es Anstrengugen, gewünscht....
Das es sich um ein Ehrenamt handelt war vorher schon bekannt. - Außerdem arbeitet der 2. Vorstand, wie man lesen durfte, als Führungskraft in einem Chemieunternehmen. Das er Familie hat wußte er auch.
Diese unschuldige Ahnungslosigkeit, wie manchene Forsiten schreiben, nehme ich nicht ab.
Ich hatte auch schon an einer Unterhaltung mit ihm und einem vorherigen Beirat teilgenommen. Christoph Henssler trat auf wie ein Inquisitor.
Daher verstehe ich nicht, dass man sich an "Kleinkram" hochzieht um darzustellen, wie überpünktlich man selbst ist.
Peter Hofmann hat mit Freude und ohne Nebengeräuse dieses Amt über Jahre begleitet. Auch er hat dafür kein Geld bekommen und seine Familie, vorallem seine Frau Marga, mußte viel von Peters Betrieb übernehmen damit es bei der TSG läuft. - Leider starb Peter Hofmann. Ein schwerer Schlag für die TSG und alle die ihn kannten.
Auch Simone Engelhardt hat sehr viel Zeit in die TSG investiert, ohne zu klagen. Ebenso Frank Engelhardt.
Das sich so ein Amt nicht so führen läßt wie ein paar Leute aus der Fanszene, die auf Komando die gleiche Kleidung anzieht und bei der Mitgliederversammlung in Reih und Glied sitzt, dürfte auch Christoph Henssler klar gewesen sein.
In der Süd hat man jeden angeschwärzt oder gegen Gesetze verstoßen ohne große Konsequenzen.
Eins ist klar, die TSG kann ohne diese Leute der FanSzene überleben. Es braucht keinen Krach, Feuerwerk oder Beleidigungen für guten Fußball.
Es braucht Leute wie Andreas Schicker und Christian Ilzer, die Spieler, Frank Engelhardt, Simone Engelhart, die TSG Mitarbeiter, Sponsoren, Dietmar Hopp und ja, auch Spielervermittler.
Was es nicht braucht ist ein Möchtegern Vorstand im e.V. und einen "klugen Ratgeber", die versuchen mit Spitzfindigkeit das Ruder an sich zu reißen und das Sorge um Transparenz und Struktur nennen.
Ich gehe bei dir mit, was das Wissen über Aufwand für ein solches Amt angeht.. Wer sich drauf bewirbt, dem muss bewusst sein, dass man dabei auch einiges an Zeit und Nerven investieren muss.
In einer Führungsposition bist du immer angreifbar und brauchst ein dickes Fell.
Allerdings und da gehe ich absolut mit Henssler mit - er beklagt sich ja nicht über den Ausmaß, den das Amt mit sich bringt oder die Tatsache, dass es nicht vergütet wird, sondern an die Teils sehr unkonstruktive Kritik in Zusammenhang mit der Tatsache, dass man als normaler Fan nicht alle Details der Thematik kennt.
Beleidigungen und Androhung von Gewalt - auch das hat es hier im Forum im Zusammenhang mit dieser Thematik (und wenn es das hier gegeben hat, sicher auch per Mail und auf anderen Kanälen) schon gegeben - schießen über jedes Ziel hinaus.
Die Fanszene darüber hinaus ist wichtiger Bestandteil der Fanstruktur in unsrem Verein und genauso wertvoll in ihrem Fansein, wie du oder ich.
Ich gehe sogar soweit und sage: In ihrer Funktion als Stimmungsorgan an den Spieltagen, sogar wichtiger als du oder ich.
Ich gehe auch eines weiter: Personen wie Simone Engelhardt, die in ihrer Funktion als 2. Vorsitzende, nach Pfeife des Mäzen tanzt, sind Gift für das Wohl des Vereins.
Baumgärtner hat aus gesundheitlichen Gründen abgedankt und kurz darauf hat S. Engelhardt Alex Rosen auf Druck von Hopp rausgeworfen - das war nichts anderes als Gefälligkeit und zum damaligen Zeitpunkt nahezu der Todesstoß mit der Folge von Chaos in der wichtigsten Zeit des Jahres und einer maximal gestörten Sommervorbereitung, während der niemand wusste woran er war.
Als Vorsitzender des e.V. darfst du nicht dem Mäzen nach der Pfeife tanzen sondern musst trotz seiner finanziellen Zuwendungen als unparteiische Instanz fungieren. Das wird auch für den nächsten Vorsitzenden eine ganz wichtige Eigenschaft sein - und genau aus diesem Grund sind weder Simone Engelhardt, noch Sarah Raab oder Mike Diehl wählbar.
09.02.2026 - 09:09 Uhr
Fakt ist, heute wird der Disput nicht zu Ende gehen.
Der Kampf, der seit der Bundesligazugehörigkeit schwelt, sich jedoch mit der ehrenlosen Entlassung von Alex Rosen dramatisch zuspitzte und mit Schütz, Schicker, Jost und Briel ein letztes Mal versucht wurde, sich zum Profiverein zu emanzipieren und auf eigenen, unabhängigen Beinen zu stehen. So wie es immer der Wunsch des Mäzen war.
Die Rolle Schickeres ist dabei gleichermaßen spannend wie undurchsichtig.
Angeworben von Roger Wittmann,
dann Kronzeuge gegen ebenjenen Roger Wittmann, inklusive eines beinahe vollzogenen Abgangs nach Wolfsburg, mit dem Segen Dietmar Hopps und dem Veto Christoph Hensslers.
Nun wieder vollständig in Dietmar Hopps Gnaden.
Losgelöst vom unbestreitbaren sportlichen Erfolg befürchte ich, dass unabhängig vom heutigen Ausgang keine Ruhe einkehren wird. Ebenso wenig sehe ich auf absehbare Zeit die Entstehung eines geeigneten Kandidaten für eine wirklich kompetente Vertretung des e.V. ohne Interessenskonflikte in die eine oder andere Richtung.
Einer Person, die unabhängig agiert, weder im Interesse der Südkurve noch im Interesse irgendwelcher Berateragenturen, sondern ausschließlich und kompromisslos zum Wohle des Vereins.
Der Kampf, der seit der Bundesligazugehörigkeit schwelt, sich jedoch mit der ehrenlosen Entlassung von Alex Rosen dramatisch zuspitzte und mit Schütz, Schicker, Jost und Briel ein letztes Mal versucht wurde, sich zum Profiverein zu emanzipieren und auf eigenen, unabhängigen Beinen zu stehen. So wie es immer der Wunsch des Mäzen war.
Die Rolle Schickeres ist dabei gleichermaßen spannend wie undurchsichtig.
Angeworben von Roger Wittmann,
dann Kronzeuge gegen ebenjenen Roger Wittmann, inklusive eines beinahe vollzogenen Abgangs nach Wolfsburg, mit dem Segen Dietmar Hopps und dem Veto Christoph Hensslers.
Nun wieder vollständig in Dietmar Hopps Gnaden.
Losgelöst vom unbestreitbaren sportlichen Erfolg befürchte ich, dass unabhängig vom heutigen Ausgang keine Ruhe einkehren wird. Ebenso wenig sehe ich auf absehbare Zeit die Entstehung eines geeigneten Kandidaten für eine wirklich kompetente Vertretung des e.V. ohne Interessenskonflikte in die eine oder andere Richtung.
Einer Person, die unabhängig agiert, weder im Interesse der Südkurve noch im Interesse irgendwelcher Berateragenturen, sondern ausschließlich und kompromisslos zum Wohle des Vereins.
09.02.2026 - 09:16 Uhr
Zitat von Kurpfalz
Einer Person, die unabhängig agiert, weder im Interesse der Südkurve noch im Interesse irgendwelcher Berateragenturen, sondern ausschließlich und kompromisslos zum Wohle des Vereins.
Einer Person, die unabhängig agiert, weder im Interesse der Südkurve noch im Interesse irgendwelcher Berateragenturen, sondern ausschließlich und kompromisslos zum Wohle des Vereins.
Solange Hopp die selbst-verschuldeten finanziellen Defizite ausgleichen muss, er dadurch den Hebel schlechthin hat, wird kein solcher ehrenamtlicher 1. Vorsitzender zu finden sein. 🫣
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