Corona-News-Thread
12.12.2020 - 10:35 Uhr
30.12.2020 - 17:52 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Ich habe nicht von zu kurzen Tests, oder von zu früher Zulassung gesprochen, sondern wollte ernste Nebenwirkungen von zeitlich begrenzten Impfreaktionen abgrenzen.
Zitat von Neckarkrokodil
@wegwerfnick zum Thema Langzeitschäden würde ich dir oben verlinktes Video empfehlen.
Langzeitfolgen bedeutet nicht, dass man den Impfstoff erstmal über längere Zeit testen muss.
@wegwerfnick zum Thema Langzeitschäden würde ich dir oben verlinktes Video empfehlen.
Langzeitfolgen bedeutet nicht, dass man den Impfstoff erstmal über längere Zeit testen muss.
Ich habe nicht von zu kurzen Tests, oder von zu früher Zulassung gesprochen, sondern wollte ernste Nebenwirkungen von zeitlich begrenzten Impfreaktionen abgrenzen.
Ernste Nebenwirkungen wurden bisher nicht entdeckt.
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Aber auch jetzt deutet schon alles darauf hin, dass die Impfung, nicht nur für die Risikogruppen sondern auch für jüngere und gesunde Patienten, risikoärmer ist als die Infektion. Den Beweis ob diese Theorie stimmt, werden die nächsten Wochen/Monate zeigen.
30.12.2020 - 17:57 Uhr
Zitat von Pontos54
Ohne jetzt irgendwelche genaue Quellen zu haben, würde ich spontan annehmen, dass der mRNA-Impfstoff weniger Nebenwirkungen hat, da man dort gezielt Proteine von den körpereigenen Zellen erzeugen lassen kann, die eben keine/nur geringe Wirkung auf den Körper hat. Bei der AstraZeneca wird eben ein abgeschwächtes Virus geimpft, das hoffentlich den selben Effekt hat, jedoch immer noch ein (abgeschwächtes) Erkältungsvirus ist.
Vereinfacht gesagt, könnte man theoretisch das Oberflächenprotein, das in dem AstraZeneca-Impfung von dem abgeschwächten Erkältungsvirus, auch über eine mRNA-Impfung ohne den ganzen Virusrest vom Körper selbst herstellen.
So würde ich mir das mit meinen (beschränkten) biologischen Vorkenntnissen erklären.
Dass die AstraZeneca-Impfung stabiler und leichter herzustellen ist, ist jedoch ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Zitat von Stutti
AstraZeneca arbeitet mit einer VektorImpfung was länger bekannt ist und auch häufiger eingesetzt wurde. Kann dir gerne nachher einige Quellen raussuchen.
Zitat von 1893
Erkläre mal was du damit meinst? Idealerweise mit quelle
Zitat von Stutti
Dieser Impfstoff ist aber dafür viel sicherer.
Zitat von 1893
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
https://www.tagesschau.de/ausland/grossbritannien-corona-impfstoff-astra-zeneca-101.html
70% ist mir persönlich zu wenig v.a. wenn die Impfquote nicht sehr hoch ausfällt.
Dieser Impfstoff ist aber dafür viel sicherer.
Erkläre mal was du damit meinst? Idealerweise mit quelle
AstraZeneca arbeitet mit einer VektorImpfung was länger bekannt ist und auch häufiger eingesetzt wurde. Kann dir gerne nachher einige Quellen raussuchen.
Ohne jetzt irgendwelche genaue Quellen zu haben, würde ich spontan annehmen, dass der mRNA-Impfstoff weniger Nebenwirkungen hat, da man dort gezielt Proteine von den körpereigenen Zellen erzeugen lassen kann, die eben keine/nur geringe Wirkung auf den Körper hat. Bei der AstraZeneca wird eben ein abgeschwächtes Virus geimpft, das hoffentlich den selben Effekt hat, jedoch immer noch ein (abgeschwächtes) Erkältungsvirus ist.
Vereinfacht gesagt, könnte man theoretisch das Oberflächenprotein, das in dem AstraZeneca-Impfung von dem abgeschwächten Erkältungsvirus, auch über eine mRNA-Impfung ohne den ganzen Virusrest vom Körper selbst herstellen.
So würde ich mir das mit meinen (beschränkten) biologischen Vorkenntnissen erklären.
Dass die AstraZeneca-Impfung stabiler und leichter herzustellen ist, ist jedoch ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Das heißt aber nicht, dass es sicherer ist. Das ist nur eine annähme weil es ein älteres Verfahrne ist aber deshalb nicht zwingend eine Aussagekraft dazu hat.Du sagst sogar Biotech hätte weniger Nebenwirkungen als mRNA Impfstoff. Dieser wird auch im 2. Video von Neckarkrokodil gut erklärt
30.12.2020 - 18:42 Uhr
Zitat von 1893
Das heißt aber nicht, dass es sicherer ist. Das ist nur eine annähme weil es ein älteres Verfahrne ist aber deshalb nicht zwingend eine Aussagekraft dazu hat.Du sagst sogar Biotech hätte weniger Nebenwirkungen als mRNA Impfstoff. Dieser wird auch im 2. Video von Neckarkrokodil gut erklärt
Zitat von Pontos54
Ohne jetzt irgendwelche genaue Quellen zu haben, würde ich spontan annehmen, dass der mRNA-Impfstoff weniger Nebenwirkungen hat, da man dort gezielt Proteine von den körpereigenen Zellen erzeugen lassen kann, die eben keine/nur geringe Wirkung auf den Körper hat. Bei der AstraZeneca wird eben ein abgeschwächtes Virus geimpft, das hoffentlich den selben Effekt hat, jedoch immer noch ein (abgeschwächtes) Erkältungsvirus ist.
Vereinfacht gesagt, könnte man theoretisch das Oberflächenprotein, das in dem AstraZeneca-Impfung von dem abgeschwächten Erkältungsvirus, auch über eine mRNA-Impfung ohne den ganzen Virusrest vom Körper selbst herstellen.
So würde ich mir das mit meinen (beschränkten) biologischen Vorkenntnissen erklären.
Dass die AstraZeneca-Impfung stabiler und leichter herzustellen ist, ist jedoch ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Ohne jetzt irgendwelche genaue Quellen zu haben, würde ich spontan annehmen, dass der mRNA-Impfstoff weniger Nebenwirkungen hat, da man dort gezielt Proteine von den körpereigenen Zellen erzeugen lassen kann, die eben keine/nur geringe Wirkung auf den Körper hat. Bei der AstraZeneca wird eben ein abgeschwächtes Virus geimpft, das hoffentlich den selben Effekt hat, jedoch immer noch ein (abgeschwächtes) Erkältungsvirus ist.
Vereinfacht gesagt, könnte man theoretisch das Oberflächenprotein, das in dem AstraZeneca-Impfung von dem abgeschwächten Erkältungsvirus, auch über eine mRNA-Impfung ohne den ganzen Virusrest vom Körper selbst herstellen.
So würde ich mir das mit meinen (beschränkten) biologischen Vorkenntnissen erklären.
Dass die AstraZeneca-Impfung stabiler und leichter herzustellen ist, ist jedoch ein nicht zu unterschätzender Vorteil.
Das heißt aber nicht, dass es sicherer ist. Das ist nur eine annähme weil es ein älteres Verfahrne ist aber deshalb nicht zwingend eine Aussagekraft dazu hat.Du sagst sogar Biotech hätte weniger Nebenwirkungen als mRNA Impfstoff. Dieser wird auch im 2. Video von Neckarkrokodil gut erklärt
Ja, ich wollte auch nicht sagen, dass die Vektorimpfung sicherer ist, falls das so rübergekommen ist.
30.12.2020 - 23:11 Uhr
Zitat von DerKyb
Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Ein Schelm der Böses denkt...
30.12.2020 - 23:38 Uhr
Zitat von justalittlethought
Deswegen werden diese Impfungen auch nur empfohlen, wenn man in einem FMSE-Gebiet lebt (wie in BW) oder wenn man in ein entsprechendes Gebiet reist, wo es diese Hirnhautentzündung gibt.
Im untenstehenden Link gibt es die Empfehlungen der ständigen Impfkommission. Es ist wirklich nicht so, dass die blind jede Impfung empfehlen. Die meisten nur, wenn man beruflich (z.B. Labor), regional oder durch Reisen in einer Gefährdungssituation ist / sich begibt. Die derzeitigen Coronaimpfungengehören scheinen mir zu den harmloseren Impfungen zu gehören. Dagegen sind insbesondere einige der Reiseimpfungen nicht ohne.
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/34_20.pdf?__blob=publicationFile
Zitat von 1893
Was gibt es den für nennenswerte Spätfolgen bei anderen Impfstoffen und in welcher häufigkeit?
Was gibt es den für nennenswerte Spätfolgen bei anderen Impfstoffen und in welcher häufigkeit?
Quelle: FSME-Impfung (Borreliose)
Als häufigste Impfreaktionen werden Schmerzen, Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle beschrieben. Diese Beschwerden treten auch bei anderen Impfungen auf und zeigen an, dass sich der Körper mit dem Impfstoff auseinandersetzt.
Innerhalb der ersten vier Tage nach der Impfung können Allgemeinsymptome wie Temperaturerhöhung und Fieber, Kopf-, Muskel- sowie Gelenkschmerzen, Unwohlsein oder Magen-Darm-Beschwerden vorkommen.
In der Regel klingen die beschriebenen Reaktionen auf die Impfung schnell und folgenlos wieder ab. Sie treten vor allem bei der ersten Impfung, seltener bei den weiteren Impfungen auf.
Schwere Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen sind sehr selten. In Einzelfällen wurden (vor allem bei Erwachsenen) Erkrankungen des Nervensystems, z. B. Lähmungen beschrieben, die auch länger anhalten können.
Innerhalb der ersten vier Tage nach der Impfung können Allgemeinsymptome wie Temperaturerhöhung und Fieber, Kopf-, Muskel- sowie Gelenkschmerzen, Unwohlsein oder Magen-Darm-Beschwerden vorkommen.
In der Regel klingen die beschriebenen Reaktionen auf die Impfung schnell und folgenlos wieder ab. Sie treten vor allem bei der ersten Impfung, seltener bei den weiteren Impfungen auf.
Schwere Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen sind sehr selten. In Einzelfällen wurden (vor allem bei Erwachsenen) Erkrankungen des Nervensystems, z. B. Lähmungen beschrieben, die auch länger anhalten können.
Quelle: JEV (Japanische Enzephalitis)
Nebenwirkungen
Erwachsene:
Sehr häufige Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Myalgie, Reaktionen an der Injektionsstelle wie Schmerzen und Druckgefühl, Müdigkeit.
Häufige Nebenwirkungen: Nausea, grippeähnliche Beschwerden, Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle wie Rötung, Verhärtung, Schwellung und Juckreiz.
Gelegentliche Nebenwirkungen: Lymphadenopathie, Vertigo, Migräne, Schwindelgefühl, Dyspnoe, Emesis, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Ausschlag, Pruritus, Hyperhidrose, muskuloskelettale Steifigkeit, Arthralgie, Schüttelfrost, Unwohlsein, Asthenie, erhöhte Leberenzymwerte.
Seltene Nebenwirkungen: Thrombozytopenie, Parästhesie, Neuritis, Dysgeusie, Augenlidödem, Palpitationen, Tachykardie, Urtikaria, Erythem, Schmerzen in einer Extremität.
Erwachsene:
Sehr häufige Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Myalgie, Reaktionen an der Injektionsstelle wie Schmerzen und Druckgefühl, Müdigkeit.
Häufige Nebenwirkungen: Nausea, grippeähnliche Beschwerden, Fieber, Reaktionen an der Injektionsstelle wie Rötung, Verhärtung, Schwellung und Juckreiz.
Gelegentliche Nebenwirkungen: Lymphadenopathie, Vertigo, Migräne, Schwindelgefühl, Dyspnoe, Emesis, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Ausschlag, Pruritus, Hyperhidrose, muskuloskelettale Steifigkeit, Arthralgie, Schüttelfrost, Unwohlsein, Asthenie, erhöhte Leberenzymwerte.
Seltene Nebenwirkungen: Thrombozytopenie, Parästhesie, Neuritis, Dysgeusie, Augenlidödem, Palpitationen, Tachykardie, Urtikaria, Erythem, Schmerzen in einer Extremität.
Deswegen werden diese Impfungen auch nur empfohlen, wenn man in einem FMSE-Gebiet lebt (wie in BW) oder wenn man in ein entsprechendes Gebiet reist, wo es diese Hirnhautentzündung gibt.
Im untenstehenden Link gibt es die Empfehlungen der ständigen Impfkommission. Es ist wirklich nicht so, dass die blind jede Impfung empfehlen. Die meisten nur, wenn man beruflich (z.B. Labor), regional oder durch Reisen in einer Gefährdungssituation ist / sich begibt. Die derzeitigen Coronaimpfungengehören scheinen mir zu den harmloseren Impfungen zu gehören. Dagegen sind insbesondere einige der Reiseimpfungen nicht ohne.
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/34_20.pdf?__blob=publicationFile
Es geht da mMn eher nicht um die Nebenwirkungen, sondern darum, wieviele Leute ich impfen muss, um einen Krankheitsfall zu verhindern (im Sinne von NNT - Needed to treat). Es macht keinen Sinn, die ganze Bevölkerung gegen eine Krankheit zu impfen, damit statistisch gesehen zB. eine Person weniger erkrankt. Deshalb impft man die Bevölkerung heute auch nicht mehr gegen Tuberkulose, die Älteren werden wohl noch eine BCG-Impfung-Narbe haben.
Die Nebenwirkungen, die du zitiert hast, sind größtenteils kurzfristige, reversible Folgen (bis auf die Lähmung, die sich auch zurückbilden kann) und sehr selten. Die hast du bei vielen zugelassenen Medikamenten auch.
Zudem unterscheidet man noch zwischen Impfreaktion (Rötung/Schmerzen an der Einstichstelle oä.), Impfkrankheit (ähnlich der Krankheit, gg die geimpft wird), Impfkomplikation (zB schwerere allergische Reaktionen) und einem Impfschaden, vor dem wohl die Leute Angst haben (allgemeine Inzidenz: ca. 1:1.000.000).
31.12.2020 - 09:14 Uhr
Naja, ein allergischer Schock ist für mich schon eine ernste Nebenwirkung.
Zitat von DerKyb
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Auch das kommt auf die Nebenwirkung an. Bis eine Autoimmunerkrankung, Narkolepsie o.ä. untersucht und diagnostiziert ist dauert es lange, bis ein vermehrter Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wird Monate oder Jahre. Eine Erhöhung des Krebsrisikos oder Unfruchtbarkeit würde man wahrscheinlich nie mit einer Impfung in Zusammenhang bringen.
In unserer modernen Gesellschaft gibt es jede Menge Erkrankungen die vermehrt auftreten. Krebs, Allergien, ADHS, Unfruchtbarkeit um nur einige zu nennen. Als Ursache kommt vieles in Frage: Pestizide, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Atomkraft, usw. Wenn man dem jeweiligen Verursacher oder Hersteller glaubt sind alle diese Dinge unbedenklich. Ich will das jetzt nicht mit Impfungen in Verbindung bringen, obwohl ich das teilweise sogar für wahrscheinlich halte, z.B. für Autoimmunerkrankungen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wegwerfnick am 31.12.2020 um 09:14 Uhr bearbeitet
31.12.2020 - 09:24 Uhr
Bei den bisherig aufgetretenen allergischen Schocks weiß man, dass
* alle nach kurzer Behandlung bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen wurden (Ausnahme: der geimpfte in der Schweiz)
* alle starke allergische Reaktionen bspw auf eine Grippeimpfung, Meeresfrüchte etc im Vorfeld gezeigt haben
Genau deshalb müssen sich viele impfen damit diejenigen, die sich nicht impfen können, auch geschützt werden. Die Reaktion hängt aber wohl, soweit man das bisher beurteilen kann, nicht direkt mit diesem speziellen Impfstoff zusammen.
Zitat von wegwerfnick
Auch das kommt auf die Nebenwirkung an. Bis eine Autoimmunerkrankung, Narkolepsie o.ä. untersucht und diagnostiziert ist dauert es lange, bis ein vermehrter Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wird Monate oder Jahre. Eine Erhöhung des Krebsrisikos oder Unfruchtbarkeit würde man wahrscheinlich nie mit einer Impfung in Zusammenhang bringen.
In unserer modernen Gesellschaft gibt es jede Menge Erkrankungen die vermehrt auftreten. Krebs, Allergien, ADHS, Unfruchtbarkeit um nur einige zu nennen. Als Ursache kommt vieles in Frage: Pestizide, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Atomkraft, usw. Wenn man dem jeweiligen Verursacher oder Hersteller glaubt sind alle diese Dinge unbedenklich. Ich will das jetzt nicht mit Impfungen in Verbindung bringen, obwohl ich das teilweise sogar für wahrscheinlich halte, z.B. für Autoimmunerkrankungen.
Zitat von DerKyb
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Auch das kommt auf die Nebenwirkung an. Bis eine Autoimmunerkrankung, Narkolepsie o.ä. untersucht und diagnostiziert ist dauert es lange, bis ein vermehrter Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wird Monate oder Jahre. Eine Erhöhung des Krebsrisikos oder Unfruchtbarkeit würde man wahrscheinlich nie mit einer Impfung in Zusammenhang bringen.
In unserer modernen Gesellschaft gibt es jede Menge Erkrankungen die vermehrt auftreten. Krebs, Allergien, ADHS, Unfruchtbarkeit um nur einige zu nennen. Als Ursache kommt vieles in Frage: Pestizide, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Atomkraft, usw. Wenn man dem jeweiligen Verursacher oder Hersteller glaubt sind alle diese Dinge unbedenklich. Ich will das jetzt nicht mit Impfungen in Verbindung bringen, obwohl ich das teilweise sogar für wahrscheinlich halte, z.B. für Autoimmunerkrankungen.
Jetzt wirds ein bisschen ausufernd. Du hast generelle Skepsis gegen den Impfstoff. Verstanden und respektiert. Aber jetzt wirfst du mit allem nach dem Impfstoff, was bisher nicht gelöst oder geklärt ist. Krebs, Adhs, Allergien, Autoimmunkrankheiten, Unfruchtbarkeit ...
Mit welchem Zweck?
Du hast selbst gesagt dass Autoimmunkrankheiten vlt auf vermehrtes Impfen zurückzuführen sind. Was spricht denn dagegen, dass das nicht so ist?
Genauso viel wie dafür. Das ist eine These ohne jeglichen Beleg, kann man also glauben oder auch nicht.
Aber konkret gefragt: Was wäre denn jetzt dein Vorschlag? Jeder hier wird zustimmen, dass es allerlei Krankheiten gibt, bei denen der Nutzen deutlich größer ist (Pocken, Polio etc...) und, falls es diese Langzeitwirkungen wie Autoimmunkrankheiten wirklich aufgrund der Impfung gibt, sie statistisch so wenig relevant sind, dass bisher keinerlei Nachweis geführt werden konnte.
Was also ist dein Vorschlag zum Umgang? Maßnahmen bis in einer streng begrenzten Studiengruppe in 20 Jahren belegt werden kann, dass nichts passiert? (oder auch nicht...)
Wie genau soll es deiner Meinung nach weitergehen? Die unmittelbaren Nebenwirkungen des Impfstoffs sind sehr gut untersucht und Nutzen überwiegt Risiko. Impfen? Warten auf Langzeitauswirkungen? Nicht impfen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von st3in am 31.12.2020 um 09:26 Uhr bearbeitet
31.12.2020 - 09:50 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Naja, ein allergischer Schock ist für mich schon eine ernste Nebenwirkung.
Auch das kommt auf die Nebenwirkung an. Bis eine Autoimmunerkrankung, Narkolepsie o.ä. untersucht und diagnostiziert ist dauert es lange, bis ein vermehrter Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wird Monate oder Jahre. Eine Erhöhung des Krebsrisikos oder Unfruchtbarkeit würde man wahrscheinlich nie mit einer Impfung in Zusammenhang bringen.
In unserer modernen Gesellschaft gibt es jede Menge Erkrankungen die vermehrt auftreten. Krebs, Allergien, ADHS, Unfruchtbarkeit um nur einige zu nennen. Als Ursache kommt vieles in Frage: Pestizide, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Atomkraft, usw. Wenn man dem jeweiligen Verursacher oder Hersteller glaubt sind alle diese Dinge unbedenklich. Ich will das jetzt nicht mit Impfungen in Verbindung bringen, obwohl ich das teilweise sogar für wahrscheinlich halte, z.B. für Autoimmunerkrankungen.
Naja, ein allergischer Schock ist für mich schon eine ernste Nebenwirkung.
Zitat von DerKyb
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Selbst wenn das an der begrenzten Zahl der Studienteilnehmer liegt(> 20.000 geimpft, > 20.000 Placebo) wird die Datenlage in den nächsten Wochen und Monaten immer besser, weil weltweit hunderte Millionen geimpft werden. Bis Impfstoffe in D für die breite Masse verfügbar werden, hat man so viele Millionen Menschen geimpft, dass man auch die seltensten ernsten Nebenwirkungen entdeckt hat.
Auch das kommt auf die Nebenwirkung an. Bis eine Autoimmunerkrankung, Narkolepsie o.ä. untersucht und diagnostiziert ist dauert es lange, bis ein vermehrter Zusammenhang mit der Impfung festgestellt wird Monate oder Jahre. Eine Erhöhung des Krebsrisikos oder Unfruchtbarkeit würde man wahrscheinlich nie mit einer Impfung in Zusammenhang bringen.
In unserer modernen Gesellschaft gibt es jede Menge Erkrankungen die vermehrt auftreten. Krebs, Allergien, ADHS, Unfruchtbarkeit um nur einige zu nennen. Als Ursache kommt vieles in Frage: Pestizide, Umweltverschmutzung, Gentechnik, Lebensmittelzusätze, Medikamente, Atomkraft, usw. Wenn man dem jeweiligen Verursacher oder Hersteller glaubt sind alle diese Dinge unbedenklich. Ich will das jetzt nicht mit Impfungen in Verbindung bringen, obwohl ich das teilweise sogar für wahrscheinlich halte, z.B. für Autoimmunerkrankungen.
Ein spekulativer Mythos eben
31.12.2020 - 11:12 Uhr
Du verstehst scheinbar den Begriff Mythos falsch. Ein Mythos ist eine erdachte Geschichte. Selbst der Begriff Spekulation passt nicht, da mit Spekulation eher unbegründete Mutmaßungen bezeichnet werden. Meine Bedenken zu möglichen Impfrisiken beruhen auf Erfahrungswerten.
Ich lege schon ein wenig Wert darauf mit passenden Begriffen verunglimpft zu werden, also streng dich bitte etwas mehr an
31.12.2020 - 11:22 Uhr
Zitat von wegwerfnick
Du verstehst scheinbar den Begriff Mythos falsch. Ein Mythos ist eine erdachte Geschichte. Selbst der Begriff Spekulation passt nicht, da mit Spekulation eher unbegründete Mutmaßungen bezeichnet werden. Meine Bedenken zu möglichen Impfrisiken beruhen auf Erfahrungswerten.
Ich lege schon ein wenig Wert darauf mit passenden Begriffen verunglimpft zu werden, also streng dich bitte etwas mehr an
Du verstehst scheinbar den Begriff Mythos falsch. Ein Mythos ist eine erdachte Geschichte. Selbst der Begriff Spekulation passt nicht, da mit Spekulation eher unbegründete Mutmaßungen bezeichnet werden. Meine Bedenken zu möglichen Impfrisiken beruhen auf Erfahrungswerten.
Ich lege schon ein wenig Wert darauf mit passenden Begriffen verunglimpft zu werden, also streng dich bitte etwas mehr an

Du hast damit genau das gleiche gesagt wie ich als ich das aufgeführt habe. Das manche Krankheiten ihren Ursprung in Impfungen haben könnten was aber komplett spekulativ ist weil es dafür keinerlei Beweis gibt.Ebenso hast du genauso wie ich aufgeführt, dass auch andere Medikamente,Konsumgüter,Umwelteinflüsse darauf Einfluss haben könnten.
Deshalb ist es auch ganz schwer rechtfertigen , da muss man fast schon in Dauerquarantäne leben als Selbstversorger.
Mit Erfahrungswerten hat das nichts zu tun, das gilt nur für die auftretenden und erfassten Nebenwirkungen. Somit ist diese schwere Geburt abgeschlossen.
Und nur als Bemerkung, auch mich wurde nach wie vor ein alternativer Lösungsvorschlag interessieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1893 am 31.12.2020 um 11:25 Uhr bearbeitet
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



