BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
09.08.2026 - 18:05 Uhr
Zitat von DAZAGADOU
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Wenn der Plan tatsächlich ist, Beier dauerhaft auf der Schiene einzuplanen und man ihm dort eine klare Stammspielerperspektive gibt, kann ich die Idee durchaus nachvollziehen. Seine Dynamik, seine Tiefenläufe, seine Intensität und seine Torgefahr sind Qualitäten, die er auch aus dieser Rolle heraus einbringen kann und wenn man intern überzeugt ist, dass er sich dort sogar noch besser entwickeln kann, muss ein Verkauf mit anschließendem Kauf eines klassischen Schienenspielers nicht automatisch sinnvoller sein.
Für mich hängt aber sehr viel daran, welche Rolle man ihm wirklich zugedacht hat. Wenn Beier dort nur eine von mehreren Optionen sein soll und regelmäßig hinter einem klassischen Schienenspieler auf der Bank sitzt, wäre die ganze Umstellung für mich kaum nachvollziehbar. Dafür ist er offensiv schlicht zu gut und hat zu viel Potenzial, als dass man ihn mit 23 Jahren zu einem Ergänzungsspieler auf einer für ihn neuen Position machen sollte.
Im Prinzip muss die Überlegung also sein, dass man in Beier auf der Schiene einen zukünftigen Stammspieler sieht und ihm zutraut, dort einen echten Mehrwert gegenüber einer externen Lösung zu bieten. Dann ergibt die Planung Sinn. Ist die Schiene dagegen nur eine Möglichkeit, irgendwie noch Verwendung für ihn zu finden, weil Guirassy und Silva im Zentrum vor ihm stehen, wäre ein Verkauf und die Verpflichtung eines Spezialisten aus meiner Sicht tatsächlich die konsequentere Lösung.
09.08.2026 - 18:07 Uhr
Zitat von DAZAGADOU
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Deine Hoffnung hatte ich auch. Ganz erklären kann ich es mir auch nicht. Vielleicht ist die "Schiene" aber auch einfach in einer oder zwei Saisons (zusammen mit der Dreierkette) Geschichte. Svensson, Kaua Prates, Ryerson, die zwischenzeitlichen Gerüchte um Elias Baum und jetzt mal wieder ein Gerücht um den jungen Sechser von Barca - das alles scheint mir mittelfristig auf Viererkette hinauszulaufen.
Beier wird in dieser Saison schon auf seine Einsätze kommen, auf den drei Positionen vorne oder auf den Schienen. Vielleicht beerbt er dann in einem Jahr Guirassy. (Ganz abgehakt habe ich eventuelle Abgänge von Guirassy oder SIlva auch immer noch nicht, auch wenn der Informationstrend momentan gegenläufig ist.)
09.08.2026 - 18:25 Uhr
Zitat von linksaussen09
Deine Hoffnung hatte ich auch. Ganz erklären kann ich es mir auch nicht. Vielleicht ist die "Schiene" aber auch einfach in einer oder zwei Saisons (zusammen mit der Dreierkette) Geschichte. Svensson, Kaua Prates, Ryerson, die zwischenzeitlichen Gerüchte um Elias Baum und jetzt mal wieder ein Gerücht um den jungen Sechser von Barca - das alles scheint mir mittelfristig auf Viererkette hinauszulaufen.
Beier wird in dieser Saison schon auf seine Einsätze kommen, auf den drei Positionen vorne oder auf den Schienen. Vielleicht beerbt er dann in einem Jahr Guirassy. (Ganz abgehakt habe ich eventuelle Abgänge von Guirassy oder SIlva auch immer noch nicht, auch wenn der Informationstrend momentan gegenläufig ist.)
Zitat von DAZAGADOU
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Deine Hoffnung hatte ich auch. Ganz erklären kann ich es mir auch nicht. Vielleicht ist die "Schiene" aber auch einfach in einer oder zwei Saisons (zusammen mit der Dreierkette) Geschichte. Svensson, Kaua Prates, Ryerson, die zwischenzeitlichen Gerüchte um Elias Baum und jetzt mal wieder ein Gerücht um den jungen Sechser von Barca - das alles scheint mir mittelfristig auf Viererkette hinauszulaufen.
Beier wird in dieser Saison schon auf seine Einsätze kommen, auf den drei Positionen vorne oder auf den Schienen. Vielleicht beerbt er dann in einem Jahr Guirassy. (Ganz abgehakt habe ich eventuelle Abgänge von Guirassy oder SIlva auch immer noch nicht, auch wenn der Informationstrend momentan gegenläufig ist.)
Auf der Schiene wiegen Beier seine Schwächen nicht so schwer, mal gespannt was er auf der Position noch so zu bieten hat, wenn er sich voll darauf einlässt.
Als Typ ist er gerne gesehen, lässt sein Herz auf dem Platz und steht gefühlt immer zur Verfügung. Die Mischung macht es am Ende in einem Team und auch ein Beier bringt Stärken mit, die wir brauchen.
El Mala bleibt höchst interessant, könnte er ggf. unser neuer St werden? Ausschließen könnte ich es nicht. Mit dieser Personalie könnte man auch ohne Druck den Verkauf von Guirassy hintenraus noch abschließen ohne dringend aktiv werden zu müssen.
Gehe weiter von 3-4 Abgänge noch aus und hoffe aber schon noch auf einen Spezialisten für die Schiene.
Kann mir nicht vorstellen, das El Mala der letzte Zugang wäre
09.08.2026 - 18:25 Uhr
Quote from DAZAGADOU
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Kann mir jemand mal kurz den Plan mit Beier erklären? Wenn ich es richtig verstehe, dann traut man ihm die Rolle als alleiniger Stürmer nicht zu. Auch als backup möchte man scheinbar lieber Silva nutzen. Einen wirklichen Doppelsturm will man scheinbar ebenfalls nicht spielen lassen und auch da wäre es fraglich, ob man dort Beier sehen würde.
Man plant Beier also momentan tatsächlich als eine Art Schienenspieler ein. Sehe ich das richtig? Kann mir hier jemand die Logik erklären? Wäre hier ein Verkauf von Beier und ein anschließender Kauf eines Schienenspielers nicht in jeglicher Hinsicht die bessere Variante? Übersehe ich hier etwas oder verstehe ich etwas grundlegend falsch? Ist der Markt so leer, dass man von Beiers potenzieller Ablöse auch keinen Spezialisten auf der Position bekommt, der das ähnlich gut spielt? Oder hätte man gerne verkauft und es gab schlicht keine Angebote?
Ihr seht, ich bin momentan komplett verwirrt bezüglich des Vorgehens und den Plänen. Ich hatte zu Beginn der Transferperiode gehofft, dass man Guirassy/Silva bzw. beide verkauft, Beier zum Hauptstürmer macht und für die backup Position hinter ihm ein vielversprechendes Talent verpflichtet. Meiner Meinung nach würde diese Variante auch deutlich besser zum vorhandenen Personal passen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand das Vorgehen erklären könnte. Vielen Dank!
Beier wird wahrscheinlich genug Spiele vorne machen nur haben wir dort in der Vorbereitung viele Spieler und auf außen eher nicht. Dass er vorne funktioniert muss er ja nicht beweisen und Beier spielt natürlicherweise lieber invers. Zum anderen ist es deutlich einfacher gesagt jetzt Beier zu verkaufen und dafür jemand anderes zu holen. Beier will/wollte nicht ins englische Mittelfeld.
Jetzt mal mehr bezogen auf Transferpolitik: Wir sollten keine Spezialisten auf der Position holen. So perfekt die Typen Kostic und Gosens sind so sehr verbauen sie dir die zukünftige Kaderplanung weil sie weder Viererkette als LV noch als LA können. Das hat man beim BVB anscheinend mitbekommen und versucht eine Situation wie um Couto zu vermeiden.
09.08.2026 - 18:32 Uhr
Ich sehe Beier eigentlich ganz klar auf der Position wie aktuell. Für mich ist das nur folgerichtig und die logische Konsequenz. Der Fehler liegt hier in der Vergangenheit, weil wir mit Guirassy und Silva zwei weitere Mittelstürmer haben, die nicht auf andere Positionen ausweichen können wie Beier.
Wenn jetzt El Mala auch noch kommt für die Offensive, dann wird der Platz noch knapper und Beier wird in meinen Augen mehr und mehr auf die Schiene zum Einsatz kommen. Ich sehe da auch nicht nur Nachteile.
Aber grundsätzlich sind Silva, Guirassy und Beier im Kader einer zu viel. Guirassy wäre halt ein passender Kandidat für einen Abgang gewesen.
Wenn jetzt El Mala auch noch kommt für die Offensive, dann wird der Platz noch knapper und Beier wird in meinen Augen mehr und mehr auf die Schiene zum Einsatz kommen. Ich sehe da auch nicht nur Nachteile.
Aber grundsätzlich sind Silva, Guirassy und Beier im Kader einer zu viel. Guirassy wäre halt ein passender Kandidat für einen Abgang gewesen.
11.08.2026 - 13:38 Uhr
El Mala zum Rekordeinkauf zu machen macht nur Sinn, wenn Guirassy geht.
Die Bedingungen El Mal zu bekommen sind lang bekannt, man feilscht wohl gerade um wenige Millionen wie eine Weiterverkaufsbeteiligung (die wohl enorm sein könnte).
Guirassy zu halten bis El Mala durch ist um nicht unter Druck zu geraten macht in meinen Augen keinen Sinn, dafür ist man in den Verhandlungen nicht mehr weitgenug auseinander.
Aus meiner Sicht brauchen wir El Mala aktuell nicht dringend, dafür sind wir vorne drin gut genug aufgestellt und der Schuh drückt eigentlich woanders, Ersatz auf RV und im DM wären dringender.
Unsere Verhandlungsposition sollte eigentlich großartig sein, wir haben sehr ernsthaftes Interesse bekundet und El Mala klar signalisiert dass wir ihn wollen. Das beste was aus meiner Sicht passieren könnte wäre, dass die Verhandlungen jetzt platzen.
1. Das Risiko besteht darin, dass El Mala seinen Markwert enorm steigert. Aber dieses Risiko ist gering.
In der Forderung von 50 Millionen ist schon viel Potential eingepreist z.B. auch das Nationalmannschaftsdebüt, eine WM oder EM bei der er überragen könnte steht im nächsten Sommer nicht an. Auch eine Bestätigung seiner Leistungen seiner Vorsaison dürften den Marktwert nicht in die Höhe schnellen lassen.
Auch eine Bestätigung seiner Leistungen der letzten Saison wäre mehr eine Bestätigung des Marktwerts so Grund für einen 30 Millionen Sprung.
Für einen Verein auf der Ebene des FC Kölns gibt es eine Grenze an erzielbarer Ablöse für einen einzelnen Spieler.
Regelmäßige Verkäufe über 50 Millionen liefern nur 5 Vereine, die Ausnahmen in der Riege sind Wolfsburg und der SC Freiburg und die standen zum Zeitpunkt dieser Transfers deutlich besser da als der FC.
2.Besteht eine realistische Chance, dass Köln dieses Jahr um den Abstieg spielt bzw. sogar absteigt. Beides dürfte dazu führen, dass Kölns Forderung für El Mala eher sinkt und sein Wechselwunsch stärker wird.
Daher sollten wir die Sache relativ entspannt angehen und nicht die Forderungen der Kölner um jeden Preis akzeptieren.
Die Bedingungen El Mal zu bekommen sind lang bekannt, man feilscht wohl gerade um wenige Millionen wie eine Weiterverkaufsbeteiligung (die wohl enorm sein könnte).
Guirassy zu halten bis El Mala durch ist um nicht unter Druck zu geraten macht in meinen Augen keinen Sinn, dafür ist man in den Verhandlungen nicht mehr weitgenug auseinander.
Aus meiner Sicht brauchen wir El Mala aktuell nicht dringend, dafür sind wir vorne drin gut genug aufgestellt und der Schuh drückt eigentlich woanders, Ersatz auf RV und im DM wären dringender.
Unsere Verhandlungsposition sollte eigentlich großartig sein, wir haben sehr ernsthaftes Interesse bekundet und El Mala klar signalisiert dass wir ihn wollen. Das beste was aus meiner Sicht passieren könnte wäre, dass die Verhandlungen jetzt platzen.
1. Das Risiko besteht darin, dass El Mala seinen Markwert enorm steigert. Aber dieses Risiko ist gering.
In der Forderung von 50 Millionen ist schon viel Potential eingepreist z.B. auch das Nationalmannschaftsdebüt, eine WM oder EM bei der er überragen könnte steht im nächsten Sommer nicht an. Auch eine Bestätigung seiner Leistungen seiner Vorsaison dürften den Marktwert nicht in die Höhe schnellen lassen.
Auch eine Bestätigung seiner Leistungen der letzten Saison wäre mehr eine Bestätigung des Marktwerts so Grund für einen 30 Millionen Sprung.
Für einen Verein auf der Ebene des FC Kölns gibt es eine Grenze an erzielbarer Ablöse für einen einzelnen Spieler.
Regelmäßige Verkäufe über 50 Millionen liefern nur 5 Vereine, die Ausnahmen in der Riege sind Wolfsburg und der SC Freiburg und die standen zum Zeitpunkt dieser Transfers deutlich besser da als der FC.
2.Besteht eine realistische Chance, dass Köln dieses Jahr um den Abstieg spielt bzw. sogar absteigt. Beides dürfte dazu führen, dass Kölns Forderung für El Mala eher sinkt und sein Wechselwunsch stärker wird.
Daher sollten wir die Sache relativ entspannt angehen und nicht die Forderungen der Kölner um jeden Preis akzeptieren.
11.08.2026 - 18:29 Uhr
Zitat von Xey2510
Beier wird wahrscheinlich genug Spiele vorne machen nur haben wir dort in der Vorbereitung viele Spieler und auf außen eher nicht. Dass er vorne funktioniert muss er ja nicht beweisen und Beier spielt natürlicherweise lieber invers. Zum anderen ist es deutlich einfacher gesagt jetzt Beier zu verkaufen und dafür jemand anderes zu holen. Beier will/wollte nicht ins englische Mittelfeld.
Jetzt mal mehr bezogen auf Transferpolitik: Wir sollten keine Spezialisten auf der Position holen. So perfekt die Typen Kostic und Gosens sind so sehr verbauen sie dir die zukünftige Kaderplanung weil sie weder Viererkette als LV noch als LA können. Das hat man beim BVB anscheinend mitbekommen und versucht eine Situation wie um Couto zu vermeiden.
Quote from DAZAGADOU
Beier wird wahrscheinlich genug Spiele vorne machen nur haben wir dort in der Vorbereitung viele Spieler und auf außen eher nicht. Dass er vorne funktioniert muss er ja nicht beweisen und Beier spielt natürlicherweise lieber invers. Zum anderen ist es deutlich einfacher gesagt jetzt Beier zu verkaufen und dafür jemand anderes zu holen. Beier will/wollte nicht ins englische Mittelfeld.
Jetzt mal mehr bezogen auf Transferpolitik: Wir sollten keine Spezialisten auf der Position holen. So perfekt die Typen Kostic und Gosens sind so sehr verbauen sie dir die zukünftige Kaderplanung weil sie weder Viererkette als LV noch als LA können. Das hat man beim BVB anscheinend mitbekommen und versucht eine Situation wie um Couto zu vermeiden.
Ich stimme Dir zu, dass der Kauf eines reinen Schienenspielers wieder Pfadabhängigkeiten kreiert, die wir in dem Sinne wohl vermeiden sollten. Das hatte ich tatsächlich nicht bedacht. Ob man Beier verkaufen kann und wie einfach das ist, das halte ich für Spekulation. Er äußert sich in den Interviews zu seiner Rolle relativ neutral, ob ihm seine Rolle aber wirklich zusagt? Wenn er zu Beginn der Saison weiterhin nur Schiene spielt und vorne nicht zum Zug kommt, dann kann da auch schnell mal Frust entstehen und ein Wechsel möglich werden, denke ich.
Man müsste auch als Ersatz keinen absoluten Spezialisten holen. Es gibt durchaus Spieler, die beides gut spielen können, d. h. Außenverteidiger und Schienenspieler. Natürlich ist dann die Frage, ob solche Spieler verfügbar sind. Aber stellen wir uns nur mal vor, wir könnten einen Spieler des Typs Frimpong bekommen. Das würde uns meiner Meinung nach im aktuellen System, aber auch in einer Viererkette, deutlich mehr bringen als das aktuelle Vorgehen. Vielleicht überschätze ich den Hebel bzw. die Verfügbarkeit solcher Spieler aber auch.
Meine Befürchtung ist insgesamt, dass Beier durch die potenziellen Transfers diese Saison vermehrt auf der Schiene zum Einsatz kommt und dass seine Leistungen dort nicht auf dem Niveau sind, wie sie weiter vorne sein könnten. Das hätte vermutlich nicht nur einen negativen Einfluss auf die Leistung des Teams insgesamt, es könnte dann in der Winterpause wieder dazu kommen, dass wir zu recht Leihen gezwungen werden und es hätte vermutlich auch keinen positiven Einfluss auf Beiers Marktwert. Ich bin einfach insgesamt kein Freund davon, dass man Spieler derart positionsfremd einsetzt. Um das aber nochmal zu betonen: mein bevorzugtes Szenario wäre kein Verkauf von Beier, sondern von Guirassy.
11.08.2026 - 19:26 Uhr
Quote from DAZAGADOU
Meine Befürchtung ist insgesamt, dass Beier durch die potenziellen Transfers diese Saison vermehrt auf der Schiene zum Einsatz kommt und dass seine Leistungen dort nicht auf dem Niveau sind, wie sie weiter vorne sein könnten. Das hätte vermutlich nicht nur einen negativen Einfluss auf die Leistung des Teams insgesamt, es könnte dann in der Winterpause wieder dazu kommen, dass wir zu recht Leihen gezwungen werden und es hätte vermutlich auch keinen positiven Einfluss auf Beiers Marktwert. Ich bin einfach insgesamt kein Freund davon, dass man Spieler derart positionsfremd einsetzt. Um das aber nochmal zu betonen: mein bevorzugtes Szenario wäre kein Verkauf von Beier, sondern von Guirassy.
Meine Befürchtung ist insgesamt, dass Beier durch die potenziellen Transfers diese Saison vermehrt auf der Schiene zum Einsatz kommt und dass seine Leistungen dort nicht auf dem Niveau sind, wie sie weiter vorne sein könnten. Das hätte vermutlich nicht nur einen negativen Einfluss auf die Leistung des Teams insgesamt, es könnte dann in der Winterpause wieder dazu kommen, dass wir zu recht Leihen gezwungen werden und es hätte vermutlich auch keinen positiven Einfluss auf Beiers Marktwert. Ich bin einfach insgesamt kein Freund davon, dass man Spieler derart positionsfremd einsetzt. Um das aber nochmal zu betonen: mein bevorzugtes Szenario wäre kein Verkauf von Beier, sondern von Guirassy.
Konkurrenz und Alternativen hat man ja. Du hast Svensson, Prates und jetzt knapp 10 Spiele von Beier gesehen. Wenn das nicht klappt würde folglich eher die Verpflichtung von Prates kritiseren, denn damit war klar dass im Sommer nichts mehr links passiert. Hatte immerhin eine gute Szene gegen Arsenal, wo er mit Tempo vorbeigeht und dann flankt. Die hat etwas Hoffnung gegeben.
Kovac war ansonsten vor einiger Zeit beim Kicker eher zurückhaltend als es um Beier ging. Ziehst du das Ding mit Svensson rechts beispielsweise durch dann konkurriert Beier auch mit dem ewigen Ryerson bzw. seinem Ersatz.
11.08.2026 - 21:29 Uhr
Ich hätte ja persönlich eher darauf gehofft, dass Svensson verkauft wird. Da ich ihn gegen stärkere Gegner immer extremst limitiert von seinen Fähigkeiten fand. Ja er mag rennen und kämpfen, aber da war auch ganz oft verdammt viel Luft nach oben.
12.08.2026 - 00:09 Uhr
Laut SportBILD Printausgabe:
Cramer und Watzke haben eine neue Transferstrategie ausgerufen und auch deshalb Ole Book angeheuert.
Der BVB soll nun auch Statement Transfer tätigen. Der BVB brauche auch Spieler, die Individuell eine große Rolle spielen können und eine sofortige Verstärkung sind (sowohl auf als auch neben dem Platz).
Es solle lieber einen großen, möglichst direkt einschlagenden Transfer geben gegenüber zwei opportunistischen Transfer mit der Hoffnung auf das Potential (Fabio Silva und Carney Chukwuemeka als Beispiel genannt).
Klares Ziel für Book und Ricken, dass schon diesen Sommer umzusetzen. Daran werden Sie sich ab jetzt messen lassen müssen.
Ist natürlich jetzt die Frage, wie viel die BILD weiß oder nur sich selbst zusammenreimt aufgrund der aktuellen Lage.
Könnte von den Szenarien also sein a) Strategie hat sich geändert auf größere Transfers ab und an oder b) BVB ist dieses Jahr einfach nur anders opportunistisch weil man das Geld hat und man bei El Mala eine einzigartige Chance nicht verpassen will.
Gehen wir mal davon aus, dass der Strategiewechsel lang geplant ist und das neue Fahrwasser des BVB werden soll. In diesem Fall würde ich davon ausgehen, dass wir bei einem El Mala No Deal trotzdem noch in diesem Transferfenster einen offensiven Spieler für viel Geld kaufen werden (und wenn nur im 40Mio Bereich).
Und man wird solche Transfers dann wohl auch alle paar Jahre wieder vornehmen (je nachdem wie viele andere Positionen aufgefüllt werden müssen).
Cramer und Watzke haben eine neue Transferstrategie ausgerufen und auch deshalb Ole Book angeheuert.
Der BVB soll nun auch Statement Transfer tätigen. Der BVB brauche auch Spieler, die Individuell eine große Rolle spielen können und eine sofortige Verstärkung sind (sowohl auf als auch neben dem Platz).
Es solle lieber einen großen, möglichst direkt einschlagenden Transfer geben gegenüber zwei opportunistischen Transfer mit der Hoffnung auf das Potential (Fabio Silva und Carney Chukwuemeka als Beispiel genannt).
Klares Ziel für Book und Ricken, dass schon diesen Sommer umzusetzen. Daran werden Sie sich ab jetzt messen lassen müssen.
Ist natürlich jetzt die Frage, wie viel die BILD weiß oder nur sich selbst zusammenreimt aufgrund der aktuellen Lage.
Könnte von den Szenarien also sein a) Strategie hat sich geändert auf größere Transfers ab und an oder b) BVB ist dieses Jahr einfach nur anders opportunistisch weil man das Geld hat und man bei El Mala eine einzigartige Chance nicht verpassen will.
Gehen wir mal davon aus, dass der Strategiewechsel lang geplant ist und das neue Fahrwasser des BVB werden soll. In diesem Fall würde ich davon ausgehen, dass wir bei einem El Mala No Deal trotzdem noch in diesem Transferfenster einen offensiven Spieler für viel Geld kaufen werden (und wenn nur im 40Mio Bereich).
Und man wird solche Transfers dann wohl auch alle paar Jahre wieder vornehmen (je nachdem wie viele andere Positionen aufgefüllt werden müssen).
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