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Benjamin Kessel
Geburtsdatum 01.10.1987
Alter 38
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer Sport
Akt. Verein Eintracht Braunschweig

Benjamin Kessel [Geschäftsführer Sport & Kommunikation]

09.11.2023 - 11:57 Uhr
Diese Bewertung von X3131 erscheint mir sehr optimistisch und teilweise etwas voreilig. Wägt man einige seiner Personalien und Entscheidungen (gemeint ist BK) dieser Saison ab, entsteht doch aus meiner Sicht ein gemischtes Bild.

Ja, auch ich hoffe, dass Lars Kornetka ein guter Griff von BK ist und begrüße, dass er seine Entscheidung vom Sommer 2025 korrigiert hat. Die ersten Eindrücke sind gut, aber woher können wir nun schon wissen, ob er ein Langfrist-Trainer wird? Letztlich können wir unseren neuen Trainer wohl kaum nach zwei Spielen bewerten. Man sollte darüber hinaus eben nicht vergessen, dass BK auch für die Verpflichtung von Heiner Backhaus verantwortlich zeichnete (sogar plus Ablösesumme), den manche hier zunächst auch als Langfristlösung sahen (BK wohl offensichtlich auch, denn hätte er sonst eine Ablöse bezahlt?).

Die von vielen hier positiv bewerteten Wintertransfers haben bislang sich alle nicht als wesentliche Verstärkung erwiesen. Aus meiner Sicht sind sie alle riskante Verpflichtungen, von denen wir nur hoffen können, dass einige einschlagen. Ich hoffe es jedenfalls sehr, meine Zweifel sind aber nicht klein. Warum? Von all den neu verpflichteten Offensivspielern hat bislang nur Opoku überhaupt ein Tor erzielt. Strahlen Sie genug Torgefahr aus? In ihrer Vita hat keiner in den letzten Jahren eine hohe Torquote. Zudem finde ich, dass keiner von ihnen ein klassischer Strafraumstürmer ist, was dem Angriffsspiel Flexibilität nimmt. Oder täusche ich mich?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BerndGersdorff am 24.03.2026 um 16:15 Uhr bearbeitet
Benjamin Kessel hatte inzwischen wirklich genug Transferperioden Zeit, um hier etwas aufzubauen. Aber unterm Strich stehen jedes Jahr wieder Abstiegskampf und Stillstand. Irgendwann muss man einfach ehrlich sagen, es reicht nicht. Menschlich ist Kessel sicher ein guter Typ, aber Profifußball ist eben kein Lernprojekt für unerfahrene Ex Spieler im Management. Diese romantische Vorstellung bringt uns sportlich seit Jahren nicht weiter.

Wir brauchen endlich jemanden mit Erfahrung, einem echten Netzwerk und klarer Linie. Einen externen Sportchef, der das Scouting professionalisiert, frische Impulse mitbringt und ohne persönliche Verbindungen Entscheidungen trifft. Genau das fehlt dem Verein aktuell.

Und auch Präsidentin Kumpis sowie der Aufsichtsrat dürfen dabei nicht außen vor bleiben. Es kann nicht immer einfach weitergewurschtelt werden, obwohl offensichtlich kaum Entwicklung zu sehen ist. Der Verein braucht endlich eine professionelle Neuausrichtung statt interner Lösungen. Im Sommer muss gehandelt werden. Kessel ablösen und einen erfahrenen Fachmann holen, der den Verein sportlich wirklich voranbringen kann.
Zitat von aloku
Benjamin Kessel hatte inzwischen wirklich genug Transferperioden Zeit, um hier etwas aufzubauen. Aber unterm Strich stehen jedes Jahr wieder Abstiegskampf und Stillstand. Irgendwann muss man einfach ehrlich sagen, es reicht nicht. Menschlich ist Kessel sicher ein guter Typ, aber Profifußball ist eben kein Lernprojekt für unerfahrene Ex Spieler im Management. Diese romantische Vorstellung bringt uns sportlich seit Jahren nicht weiter.

Wir brauchen endlich jemanden mit Erfahrung, einem echten Netzwerk und klarer Linie. Einen externen Sportchef, der das Scouting professionalisiert, frische Impulse mitbringt und ohne persönliche Verbindungen Entscheidungen trifft. Genau das fehlt dem Verein aktuell.

Und auch Präsidentin Kumpis sowie der Aufsichtsrat dürfen dabei nicht außen vor bleiben. Es kann nicht immer einfach weitergewurschtelt werden, obwohl offensichtlich kaum Entwicklung zu sehen ist. Der Verein braucht endlich eine professionelle Neuausrichtung statt interner Lösungen. Im Sommer muss gehandelt werden. Kessel ablösen und einen erfahrenen Fachmann holen, der den Verein sportlich wirklich voranbringen kann.


Ich kann deine Kritik schon auch nachvollziehen, aber das Kessel zumindest versucht in die richtige Richtung zu entwickeln, sollte auch dir nicht entgangen sein.
Man darf auch nicht vergessen, was Benny vorgefunden hat und nen Klub bei dem historisch ( zumindest die letzten 20 Jahre) alles finanziell auf Kante genäht ist innerhalb von 3-4 Jahren nach vorne zu bringen ist schon arg ambitioniert.
Scouting z.B. hat Kessel erst wieder eingeführt, die Kaderstruktur hatten wir hatten wir so auch fast 10 Jahre nicht mehr.
Als kleiner Pissverein muss man eben kleine Schritte machen.
Und diese Gelegenheit kann er aus meiner Sicht gerne nochmal bekommen.
Auch ein Rolfes oder wer auch immer , macht aus dem Gaul in ein paar Jahren kein Rennpferd aus der Eintracht.
Wir müssten doch durch den Klassenerhalt wieder etwas mehr TV Kohle kriegen, oder ?!
Beim Aufsichtsrat hingegen gebe ich dir uneingeschränkt Recht.
Also unterm Strich muss man sagen, dass Kessels Transferbilanz wirklich mau aussieht. Wir haben in der Summe mehr Graupen dazu bekommen als Spieler, die uns weitergeholfen haben.

Es gab doch irgendwann mal Gerüchte, dass ein Sportdirektor ( ich meine Hajri?) eingestellt werden soll. Vielleicht wäre das ja weiterhin eine gute Option. So bliebe Kessel in der Gesamtverantwortung was auch die Ausrichtung des Vereins angeht, aber für die Spielertransfers wäre wer anders verantwortlich mit externer Expertise.
Zitat von TheSunMountie
Zitat von aloku

Benjamin Kessel hatte inzwischen wirklich genug Transferperioden Zeit, um hier etwas aufzubauen. Aber unterm Strich stehen jedes Jahr wieder Abstiegskampf und Stillstand. Irgendwann muss man einfach ehrlich sagen, es reicht nicht. Menschlich ist Kessel sicher ein guter Typ, aber Profifußball ist eben kein Lernprojekt für unerfahrene Ex Spieler im Management. Diese romantische Vorstellung bringt uns sportlich seit Jahren nicht weiter.

Wir brauchen endlich jemanden mit Erfahrung, einem echten Netzwerk und klarer Linie. Einen externen Sportchef, der das Scouting professionalisiert, frische Impulse mitbringt und ohne persönliche Verbindungen Entscheidungen trifft. Genau das fehlt dem Verein aktuell.

Und auch Präsidentin Kumpis sowie der Aufsichtsrat dürfen dabei nicht außen vor bleiben. Es kann nicht immer einfach weitergewurschtelt werden, obwohl offensichtlich kaum Entwicklung zu sehen ist. Der Verein braucht endlich eine professionelle Neuausrichtung statt interner Lösungen. Im Sommer muss gehandelt werden. Kessel ablösen und einen erfahrenen Fachmann holen, der den Verein sportlich wirklich voranbringen kann.


Ich kann deine Kritik schon auch nachvollziehen, aber das Kessel zumindest versucht in die richtige Richtung zu entwickeln, sollte auch dir nicht entgangen sein.
Man darf auch nicht vergessen, was Benny vorgefunden hat und nen Klub bei dem historisch ( zumindest die letzten 20 Jahre) alles finanziell auf Kante genäht ist innerhalb von 3-4 Jahren nach vorne zu bringen ist schon arg ambitioniert.
Scouting z.B. hat Kessel erst wieder eingeführt, die Kaderstruktur hatten wir hatten wir so auch fast 10 Jahre nicht mehr.
Als kleiner Pissverein muss man eben kleine Schritte machen.
Und diese Gelegenheit kann er aus meiner Sicht gerne nochmal bekommen.
Auch ein Rolfes oder wer auch immer , macht aus dem Gaul in ein paar Jahren kein Rennpferd aus der Eintracht.
Wir müssten doch durch den Klassenerhalt wieder etwas mehr TV Kohle kriegen, oder ?!
Beim Aufsichtsrat hingegen gebe ich dir uneingeschränkt Recht.


Andere Vereine bekommen es trotz kleinerem Budget auch hin, vernünftige Spieler zu verpflichten und sich sportlich sichtbar weiterzuentwickeln. Natürlich hat Kessel keinen einfachen Verein übernommen und finanziell sind uns Grenzen gesetzt, aber nach mehreren Jahren muss man Entwicklung auch mal an der Tabelle erkennen können. Wenn du jedes Jahr wieder auf Platz 15 stehst und bis zum Schluss zittern musst, ist das für mich keine wirkliche Entwicklung. Unsere beste Zweitliga Saison war meiner Meinung nach immer noch 22/23 unter Schiele. Damals war Peter Vollmann Sportdirektor und der hat mit deutlich weniger Möglichkeiten am Ende bessere Transfers geholt als Benny Kessel aktuell. Klar hat Kessel mit Mijatovic, Yardimci und ein paar anderen auch gute Spieler verpflichtet, aber was bringt das, wenn sie am Ende gar nicht richtig ins System eingebunden werden oder hier kaum funktionieren? Dass das Scouting wieder aufgebaut wurde, ist okay, aber am Ende zählt im Profifußball das, was auf dem Platz und in der Tabelle passiert. Und da drehen wir uns seit Jahren einfach im Kreis.
Ich bin bei Kessel zwiegespalten.
Letztendlich ist er der Hauptverantwortliche dafür, dass wir uns in den vergangenen Jahren nicht weiterentwickelt und die Klasse jeweils nur durch ein Tor Unterschied (Moment, gegen Saarbrücken waren es zwei) gehalten haben.
Auch hat er die Wintertransferperiode aber mal so ganz ansatzlos in den Sand gesetzt und keiner seiner Neuzugänge war am Ende Stammspieler.

Auf der anderen Seite haben wir jetzt das erste Mal seit langem ein gutes Gerüst. RTH, Ehlers, Frenkert/Hoti, Aydin, Flick, Marie und Tempelmann - sieben Positionen sind schon besetzt. Dazu mit Heußer, Opoku und DMS ein paar Akteure für die zweite Reihe.

Kessel wird in dieser Transferphase beweisen müssen, dass er den Kader entwickeln kann. Wir müssen endlich die Schwachstelle auf LV schließen und offensiv eine ganz neue Identität entwickeln. Dazu liegt wohl noch mehr der Fokus auf ihm als ohnehin schon, da Kornetka mit Österreich unterwegs ist.

Bekommt Kessel die Schwachstellen nicht in den Griff und reden wir hier im September/Oktober über eine Ablösung von Lars, dann dürften Kessels Tage gezählt sein.
Ich bin wirklich gespannt. Wenn in den kommenden Tagen die Trennung von Kaufmann, Bell Bell, Nkoa und Bakhat verkündet wird, dann geht es erstmal in die richtige Richtung.

•     •     •

„Albert Einstein hat mal gesagt, dass Gandhi gerne berichtete, dass Voltaire ihm mal erzählt habe, dass er die Idee mit den falsch zugeordneten Zitaten total witzig fände.“
– Oscar Wilde

„Jedes Publikum kriegt die Vorstellung, die es verdient.“
– Mario Barth

„Da hat das rote Pferd sich einfach umgekehrt und hat mit seinem Schwanz die Fliege abgewehrt.“
- Johann Wolfgang von Goethe
Kessels Bilanz nach zwei Jahren ist sicherlich nicht besonders schön. Ich bin allerdings der Meinung, dass man ihm noch eine Saison geben sollte. Erstens stünde jetzt ohnehin kein Besserer zur Verfügung, sodass das Risiko bestünde, sich nach „unten zu verbessern”. Zweitens scheint man bei Kessel einen roten Faden und eine Strategie zu erkennen, um diesen Verein nach vorne zu entwickeln. Seine Transferpolitik ist nicht unbedingt schlecht: Er hat wichtige Spieler wie Tempelmann verpflichtet und vielversprechende Spieler geholt, die entweder nicht zündeten oder verletzt waren. Das gehört dazu. Vielleicht wäre diese Saison anders verlaufen, wenn Jäkel nicht verletzt gewesen wäre, er zusammen mit einem aus dem Sturm durchgestartet wäre und Sané einen Durchbruch geschafft hätte. Was wäre, wenn Alidou als Ersatz für Conteh eingeschlagen hätte? Wer weiß. Und hier kommen wir auch zu meinem Problem mit Kessel.

Meiner Meinung nach geht er mit seinen Entscheidungen zu sehr ins Risiko und hat nur einen Plan A: Wenn dieser schiefgeht, steht er vor großen Problemen.

Auf dem Papier wirken seine Transfers oft interessant und vielversprechend. Aber sie „funktionieren” nur, wenn sie sofort und richtig einschlagen. Kessel wagt sich oft ohne Absicherung nach vorne. Man hätte im Winter auch erfahrene und gestandene Offensivspieler dazuholen können. Kessel holte aber eine Handvoll sehr junger Spieler. Oder das Thema bei der Abwehr zu Beginn der Saison. Jäkels Knieprobleme waren bekannt, trotzdem ist man in der Abwehr sehr knapp kalkuliert in die Saison gegangen, um dann nach ein paar roten Karten und Verletzungen quasi nackt dazustehen und Nkoa schnell holen zu müssen.

Wenn Kessel bei seinen Entscheidungen ein bisschen mehr auf Sicherheit geht und sich weiterentwickelt, kann er die Eintracht wirklich nach vorne bringen. Ein paar junge Perspektivspieler, die sich später bei Transfers sehr gut vermarkten lassen, sind wichtig für die Eintracht. Aber es ist eben auch ein hohes Risiko.
Bei Kaufmann hat man mmn übrigens wieder gesehen, wie wichtig ein erfahrener Mann / Identifikationsfigur in so einem jungen Kader ist.

Ihm würde ich vermutlich sogar noch ein leistungsbezogenes Jahr geben.

Das Gerüst steht und somit sind wichtige Baustellen erst einmal geschlossen - sofern niemand „besseres“ kommt und Geld auf den Tisch legt.

Die Frage wird sein was man nun aus dem Grundgerüst macht. Wir haben einen Trainer und die Relegation spielen wir nicht.

Keine ausreden mehr, hinter denen man sich verstecken kann. Diese Saison zählt es.

•     •     •

Am Ende fragt man sich immer woran es jelegen hat!
Zitat von MisterBTSV
Ich bin bei Kessel zwiegespalten.
Auch hat er die Wintertransferperiode aber mal so ganz ansatzlos in den Sand gesetzt und keiner seiner Neuzugänge war am Ende Stammspieler.


Hoti war ziemlich unangefochtener Stammspieler, bei Opoku kann man nur mutmaßen, aber ohne Verletzungspause hätte es keinen Grund gegeben ihn raus zu rotieren. (Wenn er fit war, hat er gespielt) Trotzdem stimme ich dir größtenteils zu, wollte das nur ergänzen.

Es kam außerdem ein neuer Trainer, auch ziemlich spät, der mit einer Intention Spieler "testen" wollte. Natürlich in einem sehr unglücklichen Zeitpunkt, aber das wird auch eine Rolle gespielt haben (weswegen niemand so wirklich zum Schluss "fest gesetzt" war).

Außerdem bewerten wir das Ganze ggf. etwas hart, wenn wir Hoffmann oder Tempelmann nicht gelten lassen, obwohl sie nach den Leihen erst jetzt fest verpflichtet wurden und dementsprechend ja auch zu den Transfers zählen. Aydin ist für mich der beste Rechtsverteidiger, fast-alles-spielen-könnender 23 Jähriger den wir hier seit J-A-H-R-E-N hatten.

Er wurde jüngst Vater und auch genau dann ging es mit der Leistung etwas Berg ab, was vollkommen nachvollziehbar ist (eine große Umstellung im Leben, ggf. auch Schlafmangel).

Insofern sehe ich das auch sicher "lockerer". Kessel hatte von allen neuen Geschäftsführern in der Liga vielleicht auch den schwersten Job. Ist vielleicht nochmal was anderes in Braunschweig zu starten, als bei Nürnberg.
Zitat von ChainsawJens

Zitat von MisterBTSV

Ich bin bei Kessel zwiegespalten.
Auch hat er die Wintertransferperiode aber mal so ganz ansatzlos in den Sand gesetzt und keiner seiner Neuzugänge war am Ende Stammspieler.


Hoti war ziemlich unangefochtener Stammspieler, bei Opoku kann man nur mutmaßen, aber ohne Verletzungspause hätte es keinen Grund gegeben ihn raus zu rotieren. (Wenn er fit war, hat er gespielt) Trotzdem stimme ich dir größtenteils zu, wollte das nur ergänzen.

Es kam außerdem ein neuer Trainer, auch ziemlich spät, der mit einer Intention Spieler "testen" wollte. Natürlich in einem sehr unglücklichen Zeitpunkt, aber das wird auch eine Rolle gespielt haben (weswegen niemand so wirklich zum Schluss "fest gesetzt" war).

Außerdem bewerten wir das Ganze ggf. etwas hart, wenn wir Hoffmann oder Tempelmann nicht gelten lassen, obwohl sie nach den Leihen erst jetzt fest verpflichtet wurden und dementsprechend ja auch zu den Transfers zählen. Aydin ist für mich der beste Rechtsverteidiger, fast-alles-spielen-könnender 23 Jähriger den wir hier seit J-A-H-R-E-N hatten.

Er wurde jüngst Vater und auch genau dann ging es mit der Leistung etwas Berg ab, was vollkommen nachvollziehbar ist (eine große Umstellung im Leben, ggf. auch Schlafmangel).

Insofern sehe ich das auch sicher "lockerer". Kessel hatte von allen neuen Geschäftsführern in der Liga vielleicht auch den schwersten Job. Ist vielleicht nochmal was anderes in Braunschweig zu starten, als bei Nürnberg.


Aus meiner Sicht hat Kessel den Winter nicht gut gemanaged.
Mijatovic für Szabo war ganz gut
Hoti für Köhler eher schlecht
und der Conteh Ersatz war ne absolute Katastrophe. Das wirkte vogelwild in der Offensive mit Opoku, Alidou, Ranos, Bakhat und Izekor. Glücklicherweise ja nur Opoku fest verpflichtet.
Sicherlich kein einfacher Job, wenn 2 wichtige Spieler wegwollen und gut Angebote reinkommen, aber es ist nicht zu übersehen, dass die Eintracht im Winter dermaßen aus dem Tritt gekommen ist und ab Februar eine desolate Rückrunde gespielt hat
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BS-1967 am 17.05.2026 um 21:39 Uhr bearbeitet
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