Ashkan Dejagah
07.04.2004 - 16:11 Uhr
13.01.2007 - 19:22 Uhr
Also wenn Asche hier nicht verlängert, ist er selber schuld! Hertha versucht etwas aufzubauen... das dürfte auch er mitbekommen haben. Ich denke mal das er hier die besten Perspektiven hat.
13.01.2007 - 19:52 Uhr
Ich gehe nicht davon aus, dass er wechseln möchte. Hier hat er seine zweite (oder sogar erste!?) Heimat, hat sich ein Umfeld geschaffen, spielt in einem Team, dass den Jugendstil für die nächsten Jahre propagiert und hat nun wirklich nicht die schlechtesten Aussichten, auch wenn er mit Stammplatzforderungen noch geduldig sein sollte. Jetzt gehen die Verhandlungen eben in die nächste Phase, was vollkommen normales im Fußballgeschäft und kein Grund zur Besorgnis.
14.01.2007 - 14:27 Uhr
Zitat von heizinger:
Jetzt gehen die Verhandlungen eben in die nächste Phase, was vollkommen normales im Fußballgeschäft und kein Grund zur Besorgnis.
Zumal bisher auch nur die BZ/Bild ein Nein von Dejagah zu einer Vertragsverlängerung hineininterpretiert hat. Alle anderen Blätter haben darüber gar nicht berichtet.
Folglich mache ich mir derzeit auch noch wenig Sorgen.
Jetzt gehen die Verhandlungen eben in die nächste Phase, was vollkommen normales im Fußballgeschäft und kein Grund zur Besorgnis.
Zumal bisher auch nur die BZ/Bild ein Nein von Dejagah zu einer Vertragsverlängerung hineininterpretiert hat. Alle anderen Blätter haben darüber gar nicht berichtet.
Folglich mache ich mir derzeit auch noch wenig Sorgen.
14.01.2007 - 15:03 Uhr
Zitat von heizinger:
Ich gehe nicht davon aus, dass er wechseln möchte. Hier hat er seine zweite (oder sogar erste!?) Heimat, hat sich ein Umfeld geschaffen, spielt in einem Team, dass den Jugendstil für die nächsten Jahre propagiert und hat nun wirklich nicht die schlechtesten Aussichten, auch wenn er mit Stammplatzforderungen noch geduldig sein sollte. Jetzt gehen die Verhandlungen eben in die nächste Phase, was vollkommen normales im Fußballgeschäft und kein Grund zur Besorgnis.
100 % agree. dejagah möchte jetzt halt ein klein wenig pokern, aber von der perspektive und vom umfeld innerhalb der mannschaft ist hier alles prächtig für ihn! ich glaube nur stuttgart wäre von der mannschaft her gleichwertig, viele junge haben die ja in ihrer mannschaft. nya ich glaube dass asche bleibt und hier noch lange spielen wird.
Ich gehe nicht davon aus, dass er wechseln möchte. Hier hat er seine zweite (oder sogar erste!?) Heimat, hat sich ein Umfeld geschaffen, spielt in einem Team, dass den Jugendstil für die nächsten Jahre propagiert und hat nun wirklich nicht die schlechtesten Aussichten, auch wenn er mit Stammplatzforderungen noch geduldig sein sollte. Jetzt gehen die Verhandlungen eben in die nächste Phase, was vollkommen normales im Fußballgeschäft und kein Grund zur Besorgnis.
100 % agree. dejagah möchte jetzt halt ein klein wenig pokern, aber von der perspektive und vom umfeld innerhalb der mannschaft ist hier alles prächtig für ihn! ich glaube nur stuttgart wäre von der mannschaft her gleichwertig, viele junge haben die ja in ihrer mannschaft. nya ich glaube dass asche bleibt und hier noch lange spielen wird.
14.01.2007 - 15:58 Uhr
Zitat von Flow-a-tick:
Zitat von VfB-Ole:
Also Dejagah wäre ein interessanter Mann für uns,wenn Hitz geht.
und wenn hitz geht dejagah kommt nicht zu euch ;)
Das unterschreibe ich mal!
Zitat von VfB-Ole:
Also Dejagah wäre ein interessanter Mann für uns,wenn Hitz geht.
und wenn hitz geht dejagah kommt nicht zu euch ;)
Das unterschreibe ich mal!
14.01.2007 - 20:16 Uhr
stimmt, wenn er ablösefrei is, müsst ihr ihn nicht wegkaufen. aber er kommt trotzdem nicht. :p
16.01.2007 - 12:18 Uhr
Dejagah pokert mit Hertha BSC
Erstes Angebot abgelehnt. Youngster will wissen, wie seine Zukunft aussieht
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auch in diesem Jahr einen Kalender herausgegeben. Einen Monat durfte Hertha BSC gestalten, der Bundesligist wurde gebeten, etwas zum Stichwort "Talente" beizusteuern. Die gute Nachwuchsarbeit in Berlin hat sich deutschlandweit herumgesprochen. Doch aus dem vermehrten Einsatz der Youngster in der Liga erwachsen Ansprüche, auf die der Klub intelligente Antworten finden muss. Aktuelles Beispiel ist Ashkan Dejagah (20), dessen Vertrag zum 30. Juni ausläuft.
Es ist nicht lange her, da wäre eine solche Personalie kurz in der Nachrichtenspalte vermerkt worden. Doch der Nachwuchs steht nach dem EM-Debakel von 2004, seit dem Sommermärchen von 2006 um die junge Nationalelf von Jürgen Klinsmann hoch im Kurs. Dejagah begleiten, ähnlich wie Kevin Boateng, seit der Jugend die Hymnen seiner Nationaltrainer. So hieß es, Dejagah gehöre zu den Top-drei-Talenten seines Jahrgangs - europaweit. Nun hat der Sprung ins Profiteam bei ihm etwas länger gedauert als erwartet. Hätten Hertha und Dejagah im vergangenen Oktober verhandelt, wäre es um ein Ausleihgeschäft gegangen.
Click here to find out more!
Acht Spiele seit dem 4. November 2006 haben gereicht, um seine Position entscheidend zu verbessern. Nachdem Spielmacher Yildiray Bastürk verletzt ausgefallen war, nutzte Dejagah seine Chance. Seither war er acht Mal im Einsatz. "Ashkan hat gezeigt, was für ein wunderbarer Spieler er ist, wenn man ihm das Vertrauen schenkt", sagt sein Berater Jörg Neubauer. Auch wenn Dejagah den Platz nach Bastürks Genesung mittlerweile räumen musste, ist er dran an der Startelf. Gegen Heracles Almelo (2:0) wurde er nach 58 Minuten eingewechselt.
Das erste Vertragsangebot von Hertha hat Dejagah trotzdem nicht angenommen: "Ich will mich in der Vorbereitung ganz auf Fußball konzentrieren. Für mich geht es darum, in der Rückrunde möglichst viele Einsätze zu bekommen." Über seine Zukunft will er "dann mal" zusammen mit seinem Vater und Neubauer nachdenken.
Natürlich steht Dejagah mit zwölf Bundesliga-Einsätzen (ein Tor) nach wie vor am Anfang. Der gebürtige Berliner spielt einen technisch feinen, manchmal spektakulären Ball - effizient ist er noch nicht.
Manager Dieter Hoeneß antwortet bei dem Thema betont entspannt. Ihm wäre es am liebsten, so wenig Aufheben wie möglich zu machen. Nur soviel: "Wir möchten gern mit Ashkan verlängern. Er beginnt sich zu etablieren." Dejagah habe einige Prüfungen bestanden. "Dass das belohnt wird, ist klar. Aber alles in einem vernünftigen Rahmen." Geld ist ein Punkt - für den neuen Kontrakt darf man an eine Größenordnung von 400 000 Euro pro Jahr denken -, aber nicht der wesentliche. Dejagah kokettiert nicht mit anderen Angeboten. Aber er möchte wissen, wie Hertha BSC seine Zukunft sieht.
Auf der Nummer-zehn-Position ist Yildiray Bastürk gesetzt. Sollte der Hertha im Sommer verlassen, wird entweder ein Neuer geholt oder der Brasilianer Gilberto von der linken Seite in die Zentrale beordert. Zudem steht mit Kevin Boateng bereits ein Kronprinz für die Spielermacher-Position im Kader bereit.
Hoeneß sagt dazu: "Ashkan ist vielseitig, kann im Sturm, zentral, halbrechts und halblinks spielen. Da wir nächste Saison hoffentlich viele Spiele haben, sehe ich für die Einsätze überhaupt kein Problem."
Man darf gespannt sein, wie der Poker ausgeht. Auch die Konkurrenz kennt die Qualitäten des U 20-Nationalspielers. Hertha muss eine Lösung finden, die ins Gesamtgefüge der Mannschaft passt. Und Hoeneß weiß, dass alle Jungen im Klub aufmerksam registrieren, wie Hertha mit der Personalie umgeht. Spätestens im Februar wird die zweite Verhandlungsrunde steigen.
http://www.morgenpost.de/content/2007/01/16/sport/877182.html
Erstes Angebot abgelehnt. Youngster will wissen, wie seine Zukunft aussieht
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auch in diesem Jahr einen Kalender herausgegeben. Einen Monat durfte Hertha BSC gestalten, der Bundesligist wurde gebeten, etwas zum Stichwort "Talente" beizusteuern. Die gute Nachwuchsarbeit in Berlin hat sich deutschlandweit herumgesprochen. Doch aus dem vermehrten Einsatz der Youngster in der Liga erwachsen Ansprüche, auf die der Klub intelligente Antworten finden muss. Aktuelles Beispiel ist Ashkan Dejagah (20), dessen Vertrag zum 30. Juni ausläuft.
Es ist nicht lange her, da wäre eine solche Personalie kurz in der Nachrichtenspalte vermerkt worden. Doch der Nachwuchs steht nach dem EM-Debakel von 2004, seit dem Sommermärchen von 2006 um die junge Nationalelf von Jürgen Klinsmann hoch im Kurs. Dejagah begleiten, ähnlich wie Kevin Boateng, seit der Jugend die Hymnen seiner Nationaltrainer. So hieß es, Dejagah gehöre zu den Top-drei-Talenten seines Jahrgangs - europaweit. Nun hat der Sprung ins Profiteam bei ihm etwas länger gedauert als erwartet. Hätten Hertha und Dejagah im vergangenen Oktober verhandelt, wäre es um ein Ausleihgeschäft gegangen.
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Acht Spiele seit dem 4. November 2006 haben gereicht, um seine Position entscheidend zu verbessern. Nachdem Spielmacher Yildiray Bastürk verletzt ausgefallen war, nutzte Dejagah seine Chance. Seither war er acht Mal im Einsatz. "Ashkan hat gezeigt, was für ein wunderbarer Spieler er ist, wenn man ihm das Vertrauen schenkt", sagt sein Berater Jörg Neubauer. Auch wenn Dejagah den Platz nach Bastürks Genesung mittlerweile räumen musste, ist er dran an der Startelf. Gegen Heracles Almelo (2:0) wurde er nach 58 Minuten eingewechselt.
Das erste Vertragsangebot von Hertha hat Dejagah trotzdem nicht angenommen: "Ich will mich in der Vorbereitung ganz auf Fußball konzentrieren. Für mich geht es darum, in der Rückrunde möglichst viele Einsätze zu bekommen." Über seine Zukunft will er "dann mal" zusammen mit seinem Vater und Neubauer nachdenken.
Natürlich steht Dejagah mit zwölf Bundesliga-Einsätzen (ein Tor) nach wie vor am Anfang. Der gebürtige Berliner spielt einen technisch feinen, manchmal spektakulären Ball - effizient ist er noch nicht.
Manager Dieter Hoeneß antwortet bei dem Thema betont entspannt. Ihm wäre es am liebsten, so wenig Aufheben wie möglich zu machen. Nur soviel: "Wir möchten gern mit Ashkan verlängern. Er beginnt sich zu etablieren." Dejagah habe einige Prüfungen bestanden. "Dass das belohnt wird, ist klar. Aber alles in einem vernünftigen Rahmen." Geld ist ein Punkt - für den neuen Kontrakt darf man an eine Größenordnung von 400 000 Euro pro Jahr denken -, aber nicht der wesentliche. Dejagah kokettiert nicht mit anderen Angeboten. Aber er möchte wissen, wie Hertha BSC seine Zukunft sieht.
Auf der Nummer-zehn-Position ist Yildiray Bastürk gesetzt. Sollte der Hertha im Sommer verlassen, wird entweder ein Neuer geholt oder der Brasilianer Gilberto von der linken Seite in die Zentrale beordert. Zudem steht mit Kevin Boateng bereits ein Kronprinz für die Spielermacher-Position im Kader bereit.
Hoeneß sagt dazu: "Ashkan ist vielseitig, kann im Sturm, zentral, halbrechts und halblinks spielen. Da wir nächste Saison hoffentlich viele Spiele haben, sehe ich für die Einsätze überhaupt kein Problem."
Man darf gespannt sein, wie der Poker ausgeht. Auch die Konkurrenz kennt die Qualitäten des U 20-Nationalspielers. Hertha muss eine Lösung finden, die ins Gesamtgefüge der Mannschaft passt. Und Hoeneß weiß, dass alle Jungen im Klub aufmerksam registrieren, wie Hertha mit der Personalie umgeht. Spätestens im Februar wird die zweite Verhandlungsrunde steigen.
http://www.morgenpost.de/content/2007/01/16/sport/877182.html
12.02.2007 - 19:37 Uhr
Zitat von Hertha4ever:
Dejagah als Bastürk-Nachfolger
Einig ist sich auch Hertha BSC mit Ashkan Dejagah über eine Vertragsverlängerung bis 2010.
Der Youngster hat in den letzten Partien den Sprung in die Stammelf geschafft und soll mittelfristig die Spielmacher-Rolle des abwanderungswilligen Yildiray Bastürk übernehmen, wenn auch Manager Dieter Hoeneß die Hoffnung auf eine Weiterbeschäftigung des Türken noch nicht aufgegeben hat: "Ich habe zu Yildiray einen guten Draht."
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_868561.htmlZitat
Eine gute entscheidung D.H ,Dejagah zu behalten . Um Yildiray Bastürk zu ersetzen braucht der junge aber noch zeit .das meine ich!!!
Dejagah als Bastürk-Nachfolger
Einig ist sich auch Hertha BSC mit Ashkan Dejagah über eine Vertragsverlängerung bis 2010.
Der Youngster hat in den letzten Partien den Sprung in die Stammelf geschafft und soll mittelfristig die Spielmacher-Rolle des abwanderungswilligen Yildiray Bastürk übernehmen, wenn auch Manager Dieter Hoeneß die Hoffnung auf eine Weiterbeschäftigung des Türken noch nicht aufgegeben hat: "Ich habe zu Yildiray einen guten Draht."
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_868561.htmlZitat
Eine gute entscheidung D.H ,Dejagah zu behalten . Um Yildiray Bastürk zu ersetzen braucht der junge aber noch zeit .das meine ich!!!
12.02.2007 - 19:40 Uhr
Wenn sich das bestätigt, ist das natürlich eine sehr erfreuliche Nachricht! :)
12.02.2007 - 19:58 Uhr
Zitat von Spaetzle:
Wenn sich das bestätigt, ist das natürlich eine sehr erfreuliche Nachricht! :)
Absolut, hoffentlich wird er noch weiterhin viele Einsatzzeiten bekommen :)
Wenn sich das bestätigt, ist das natürlich eine sehr erfreuliche Nachricht! :)
Absolut, hoffentlich wird er noch weiterhin viele Einsatzzeiten bekommen :)
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