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Anton Donkor
Geburtsdatum 11.11.1997
Alter 28
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,86m
Vertrag bis 30.06.2027
Position Linker Verteidiger
Fuß beidfüßig
Akt. Verein FC Schalke 04

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 2--
2--

Anton Donkor [35]

22.07.2016 - 16:22 Uhr
Anton Donkor [35] |#11
12.10.2016 - 15:23 Uhr
Zitat von Ringo
Zitat von Frisbee



Schön das du dich mal wieder blicken lässt!


Ja, danke Frisbee, ist ne Weile her...Lachend

Ich lese gerade, dass der Trainer nicht mehr viel Kredit bei Euch hat, oder?


Ringo, wie stehst du denn dazu? Würde mich wirklich mal interessieren.
Anton Donkor [35] |#12
12.10.2016 - 16:26 Uhr
Zitat von Hammerhai
Zitat von Ringo

Zitat von Frisbee



Schön das du dich mal wieder blicken lässt!


Ja, danke Frisbee, ist ne Weile her...Lachend

Ich lese gerade, dass der Trainer nicht mehr viel Kredit bei Euch hat, oder?


Ringo, wie stehst du denn dazu? Würde mich wirklich mal interessieren.



Tja, grundsätzlich gibt es sicherlich Situationen, wo ein Trainerwechsel Sinn ergibt.

Hier, bei uns, sehe ich das ehrlich gesagt nicht so.

Der Trainer muss aktuell mit dem Druck von Außen umgehen, das führt dann auch ein bisschen zu Vorsicht, eben eher auf die sichere Bank setzen.

Trotzdem bringt er Horn, in einem wichtigen Spiel, das war mutig.

Zudem muss er aktuell mit dem Kader auskommen, den er hat. Im Sommer konnte nicht alles verwirklicht werden, was man machen wollte. Vereine, wie der VfL haben es immer schwerer, Spieler zu verpflichten, die einerseits sportlich weiterhelfen, also Spitzenqualität, andererseits aber bezahlbar sind, angesichts der englischen Vereine und der Top BuLi Clubs.
Man interessiert sich letztlich für die gleichen Spieler, wie die großen Vereine. Wenn die dann auch noch mehr zahlen können, fehlen einem die Argumente.
Deswegen macht eine Verpflichtung aus Köln oder Stuttgart Sinn. Auch, wenn es die aus meiner Sicht wichtigsten Baustellen nicht schloss, muss man solche Spieler holen, wenn man kann!

Insgesamt, was ich so höre, hätte der Trainer sehr gerne mehr Tempo über die offensiven Außen, hat er aber nicht.

Draxler macht das zwar gut, ist aber keiner, der im 1 gegen 1 einfach vorbeizieht. Er macht viel über seine Technik, guter erster Kontakt usw.., und Spielintelligenz.
Dann bleiben Cali und Kuba, auf festem BuLi Niveau. Kuba scheint mir auch nicht mehr ganz so schnell, wie vor ein paar Jahren, ohne dass ich die Werte habe, nur vom Gefühl.

Heißt für mich insgesamt, für das 4-2-3-1 oder 4-3-3, was der Trainer so gerne spielen lässt, fehlt etwas das Personal.
Eventuell hat er auch deshalb in der Vorbereitung viel mit Systemumstellungen herum probiert.

Dreierkette gab mehr Möglichkeiten nach vorne, weil ein MF mehr, aber eben auch mehr Probleme nach hinten.

Zusammenfassend muss bei einem Bundesligaspiel alles passen, damit man sich Tore herausarbeitet und gleichzeitig gut steht.

Ich finde, wir stehen nicht schlecht, verlagern auch gut und spielen es insgesamt nicht schlecht, bis zur Angriffszone. Dann ist Schluss.

Will man mit einem Abschlussstürmer agieren, wie Gomez, muss man ständig über Außen anschieben, versuchen hinter die Abwehr zu kommen und den Gomez füttern, gleichzeitig schafft das Raum für die gefährlichen MF Spieler, Didavi und Draxler, die den Rückraum besetzen können.

Und genau dafür bedarf es unter anderem temporeichen Außenspielern, die auch mal in einem 1 gegen 1 am Gegenspieler vorbei gehen könne, wie eben Anton.

Sicher fehlt da noch einiges für eine Startelf, technisch, defensiv taktisch u.a.., aber wird er im richtigen Moment tief angespielt, ist er nicht zu verteidigen, wie man im Video des gestrigen Förderkader-Spiels wieder sah.

Deshalb, wenn mir Tempo fehlt und eich einen 18 jährigen mit extrem viel Tempo habe, setz ich ihn auf die Bank. Stellt Euch vor, der kommt in der 75 min. rein, Gegner schon etwas müde, weil 75 min hinter unserem Ballbesitz her gehechelt, und dann knallt der Anton die Außenbahn runter, wird steil geschickt, eine Waffe.


Ergebnis für mich, der Trainer muss mutig sein, um die Schwächen des Kaders auszugleichen, was um so schwerer ist, je größer der Druck auf ihn wird.
Daher wäre es hilfreicher, er bekäme Unterstützung, damit er aufstellt, wie er denkt.

Mut fordern und gleichzeitig alles kritisch hinterfragen, ohne alle Informationen(Training etc.) zu haben, kann kontraproduktiv sein.

Ein neuer Trainer muss mit genau denselben Spielern auskommen.zwinker

Nur meine Meinung.
Anton Donkor [35] |#13
12.10.2016 - 17:32 Uhr
Zitat von Ringo
Zitat von Hammerhai

Zitat von Ringo

Zitat von Frisbee



Schön das du dich mal wieder blicken lässt!


Ja, danke Frisbee, ist ne Weile her...Lachend

Ich lese gerade, dass der Trainer nicht mehr viel Kredit bei Euch hat, oder?


Ringo, wie stehst du denn dazu? Würde mich wirklich mal interessieren.



Tja, grundsätzlich gibt es sicherlich Situationen, wo ein Trainerwechsel Sinn ergibt.

Hier, bei uns, sehe ich das ehrlich gesagt nicht so.

Der Trainer muss aktuell mit dem Druck von Außen umgehen, das führt dann auch ein bisschen zu Vorsicht, eben eher auf die sichere Bank setzen.

Trotzdem bringt er Horn, in einem wichtigen Spiel, das war mutig.

Zudem muss er aktuell mit dem Kader auskommen, den er hat. Im Sommer konnte nicht alles verwirklicht werden, was man machen wollte. Vereine, wie der VfL haben es immer schwerer, Spieler zu verpflichten, die einerseits sportlich weiterhelfen, also Spitzenqualität, andererseits aber bezahlbar sind, angesichts der englischen Vereine und der Top BuLi Clubs.
Man interessiert sich letztlich für die gleichen Spieler, wie die großen Vereine. Wenn die dann auch noch mehr zahlen können, fehlen einem die Argumente.
Deswegen macht eine Verpflichtung aus Köln oder Stuttgart Sinn. Auch, wenn es die aus meiner Sicht wichtigsten Baustellen nicht schloss, muss man solche Spieler holen, wenn man kann!

Insgesamt, was ich so höre, hätte der Trainer sehr gerne mehr Tempo über die offensiven Außen, hat er aber nicht.

Draxler macht das zwar gut, ist aber keiner, der im 1 gegen 1 einfach vorbeizieht. Er macht viel über seine Technik, guter erster Kontakt usw.., und Spielintelligenz.
Dann bleiben Cali und Kuba, auf festem BuLi Niveau. Kuba scheint mir auch nicht mehr ganz so schnell, wie vor ein paar Jahren, ohne dass ich die Werte habe, nur vom Gefühl.

Heißt für mich insgesamt, für das 4-2-3-1 oder 4-3-3, was der Trainer so gerne spielen lässt, fehlt etwas das Personal.
Eventuell hat er auch deshalb in der Vorbereitung viel mit Systemumstellungen herum probiert.

Dreierkette gab mehr Möglichkeiten nach vorne, weil ein MF mehr, aber eben auch mehr Probleme nach hinten.

Zusammenfassend muss bei einem Bundesligaspiel alles passen, damit man sich Tore herausarbeitet und gleichzeitig gut steht.

Ich finde, wir stehen nicht schlecht, verlagern auch gut und spielen es insgesamt nicht schlecht, bis zur Angriffszone. Dann ist Schluss.

Will man mit einem Abschlussstürmer agieren, wie Gomez, muss man ständig über Außen anschieben, versuchen hinter die Abwehr zu kommen und den Gomez füttern, gleichzeitig schafft das Raum für die gefährlichen MF Spieler, Didavi und Draxler, die den Rückraum besetzen können.

Und genau dafür bedarf es unter anderem temporeichen Außenspielern, die auch mal in einem 1 gegen 1 am Gegenspieler vorbei gehen könne, wie eben Anton.

Sicher fehlt da noch einiges für eine Startelf, technisch, defensiv taktisch u.a.., aber wird er im richtigen Moment tief angespielt, ist er nicht zu verteidigen, wie man im Video des gestrigen Förderkader-Spiels wieder sah.

Deshalb, wenn mir Tempo fehlt und eich einen 18 jährigen mit extrem viel Tempo habe, setz ich ihn auf die Bank. Stellt Euch vor, der kommt in der 75 min. rein, Gegner schon etwas müde, weil 75 min hinter unserem Ballbesitz her gehechelt, und dann knallt der Anton die Außenbahn runter, wird steil geschickt, eine Waffe.


Ergebnis für mich, der Trainer muss mutig sein, um die Schwächen des Kaders auszugleichen, was um so schwerer ist, je größer der Druck auf ihn wird.
Daher wäre es hilfreicher, er bekäme Unterstützung, damit er aufstellt, wie er denkt.

Mut fordern und gleichzeitig alles kritisch hinterfragen, ohne alle Informationen(Training etc.) zu haben, kann kontraproduktiv sein.

Ein neuer Trainer muss mit genau denselben Spielern auskommen.zwinker

Nur meine Meinung.


Immer Interessant eine Meinung zu lesen, die aus einer anderen Richtung kommt. Das es Hecking aufgrund der Transfers nicht leicht hat, daran zweifelt hier niemand.

Es sind aber auch taktische Maßnahmen getätigt wurden die verwundern.

Im letzten Spiel gegen Mainz lies Hecking offensiv nicht pressen, er lies die Gegner nicht immer wieder anlaufen, sondern er beließ 4 Mann vorne, welche die Viererkette zugestellt haben.
In der Folge überspielte Mainz ständig die eigene Viererkette bei eigenen Angriffen. Zugleich stand die Viererkette des VfL sehr tief und Arnold veranstaltete in der Schnittstelle ein Fehlpassfestival.

Im Grunde genommen war die Raumaufteilung schon äußerst fragwürdig. So wie die Spieler positioniert waren, konnten sie gar nicht auf Tempo gehen.

•     •     •

VfL: Per aspera ad astra
Anton Donkor [35] |#14
12.10.2016 - 21:24 Uhr
@Ringo

Nur kurz meine Meinung dazu: du hast nicht unrecht was die Spieler angeht. Auch das Hecking nicht an allem Schuld ist. Aber jetzt kommt das große ABER.

Ein anderer Trainer hätte vielleicht nach 3 Jahren irgendwann verstanden, was er eben mit genau diesen Spielern spielen kann und was nicht. Und ein guter Trainer hätte nach einer gewissen Zeit gemerkt, wir haben einfach nicht die Spieler, um meine Idee von Fußball umzusetzen. Und das kann einfach niemand abstreiten. Denn von den Einzelspielern her sind wir vielleicht nicht ganz oben anzusiedeln in der Bundesliga. Aber sicherlich unter den Top 6. Aber da kommen wir ja nicht mal in Nähe hin.

Für mich ist ein guter Trainer immer nur ein Trainer, der das beste aus seinem vorhandenen Material heruaus holt. Ob das dann der allerschönste Fußball ist, Ballbesitzfussball oder Kontetfussball ist dabei völlig unwichtig. Aber warum Hecking einfach ein schlechter Trainer ist, beweist er hier nun seit Jahren, indem er genau das nicht erkennt.

Auf einer meiner Trainerlehrgänge sagte mal der Lehrgangsleiter folgendes:
Da drüben ist der Lehrgang für Breitenfußball, da geht es nur darum, Übungen zu organisieren und aufzubauen. Hier beim Leistungsfussball geht es darum, die Fehler in den Übungen zu erkennen und zu KORRIGIEREN.

Wenn ich sowas höre, frage ich mich, wie Hecking seine Trainerlizenzen bestanden hat...
Anton Donkor [35] |#15
13.10.2016 - 17:16 Uhr
Zitat von AgainstAllOdds
@Ringo

Nur kurz meine Meinung dazu: du hast nicht unrecht was die Spieler angeht. Auch das Hecking nicht an allem Schuld ist. Aber jetzt kommt das große ABER.

Ein anderer Trainer hätte vielleicht nach 3 Jahren irgendwann verstanden, was er eben mit genau diesen Spielern spielen kann und was nicht. Und ein guter Trainer hätte nach einer gewissen Zeit gemerkt, wir haben einfach nicht die Spieler, um meine Idee von Fußball umzusetzen. Und das kann einfach niemand abstreiten. Denn von den Einzelspielern her sind wir vielleicht nicht ganz oben anzusiedeln in der Bundesliga. Aber sicherlich unter den Top 6. Aber da kommen wir ja nicht mal in Nähe hin.

Für mich ist ein guter Trainer immer nur ein Trainer, der das beste aus seinem vorhandenen Material heruaus holt. Ob das dann der allerschönste Fußball ist, Ballbesitzfußball oder Kontetfussball ist dabei völlig unwichtig. Aber warum Hecking einfach ein schlechter Trainer ist, beweist er hier nun seit Jahren, indem er genau das nicht erkennt.

Auf einer meiner Trainerlehrgänge sagte mal der Lehrgangsleiter folgendes:
Da drüben ist der Lehrgang für Breitenfußball, da geht es nur darum, Übungen zu organisieren und aufzubauen. Hier beim Leistungsfussball geht es darum, die Fehler in den Übungen zu erkennen und zu KORRIGIEREN.

Wenn ich sowas höre, frage ich mich, wie Hecking seine Trainerlizenzen bestanden hat...



Ich gebe Dir recht.

Letztlich muss ein Trainer versuchen, mit dem auszukommen, was er hat. Fehlen ihm temporeiche Spieler und er traut sich nicht, junge Spieler in die Verantwortung zu nehmen oder sie sind noch nicht soweit, muss er ein System finden, mit welchem er trotzdem erfolgreich sein kann.

Besonders hier eventuell, dass er mit "seinem" System vor kurzem sehr erfolgreich war und dass viele Spieler das System gut beherrschen. Daher ist es weitaus schwieriger für ihn, alles auf den Kopf zu stellen.

Denkst Du, dass der Kader in einem anderen System erfolgreicher wäre?smile
Anton Donkor [35] |#16
13.10.2016 - 23:01 Uhr
Definitiv ja.
Unser Kader ist nicht für Ballbesitzfußball ausgelegt und trotzdem spielen wir es immer wieder. Mit Spielern wie Caligiuri oder Kuba kann das einfach nicht klappen. Dann brauchst du da vorne Spieler wie Arnold, Draxler, Didavi und eigentlich noch 1-2 andere Offensive Spieler, ndie wir nicht haben. Dann kann man das ganze auch mit den Außenverteidigern und den Flanken so spielen, wie man es versucht. Aber so fehlt jegliche Präzision und Genauigkeit in den Aktionen.

Andere Möglichkeit, man spielt mit 2 richtigen Spitzen um dann die Ideenlosigkeit mit den gewohnten Flanken mehr zu decken.

Das einfachste mit unserem Kader derzeit wäre aber den Gegner kommen zu lassen und dann ab einem gewissen Punkt zuzupacken und dann mit vollem Risiko und Tempo in die Spitze spielen und so schnell wie möglich zum Abschuss zu kommen. Dafür sind Spieler wie Kuba, Draxler, Gomez oder auch Didavi eigentlich recht brauchbar.
Anton Donkor [35] |#17
14.10.2016 - 09:07 Uhr
Bin und war immer ein Freund von einem Defensivgeprägtem Konterfußball, im eigenen Drittel stehen, auf den Ballverlust warten und dann das offene Feld nutzen und vertikal spielen.
Das wäre ideal für den Kader.
Nur spielt der VfL so leider nicht.

•     •     •

VfL: Per aspera ad astra
Anton Donkor [35] |#18
14.10.2016 - 09:42 Uhr
Tja und wieso spielt der VfL so nicht?
Möglich wäre es meiner Meinung nach schon.

Da wären wir bei der dauerhaften Kritik…

a) kein Offensivkonzept
b) keine eingespielten Spielzüge
c) es spielen Lieblinge, statt zu schauen was für das System das Beste wäre
d) …
e) …
f) …
Anton Donkor [35] |#19
14.10.2016 - 13:28 Uhr
Zitat von jonny_pl
Tja und wieso spielt der VfL so nicht?
Möglich wäre es meiner Meinung nach schon.

Da wären wir bei der dauerhaften Kritik…

a) kein Offensivkonzept
b) keine eingespielten Spielzüge
c) es spielen Lieblinge, statt zu schauen was für das System das Beste wäre
d) …
e) …
f) …


Wir spielen so nicht weil der Trainer es eben nicht erkennt und umsetzt bzw. der Manager Namen verpflichtet als auf andere Dinge zu achten.

Auch wenn wir Magath 2.0 verfluchen das Konterspiel war erste Sahne.

•     •     •

1.Es ist eine Pflicht, nach der Perfektion des Charakters zu streben.
2.Folge dem Ideal der Wahrheit.
3.Mühe Dich, Deinen Geist zu kultivieren
4.Achte die Regeln der Etikette.
5.Hüte Dich vor ungestümem Übermut.
Anton Donkor [35] |#20
14.10.2016 - 15:51 Uhr
Ihr wollt also gegen Darmstadt, Augsburg, Hertha, Frankfurt und wie sie alle heißen tief - am besten in eigenen Drittel - stehen? Und euch dann wundern, wenn der Gegner das gleiche macht und beide Mannschaften über 90 Minuten nur lange Bälle nach vorne bolzen, weil beide den Ball nicht wollen? Dann besteht dein Konter aus schnellem Überbrücken der sowieso nicht besetzen eigenen Hälfte. Herzlichen Glückwunsch.

Wir gehen in den meisten Partien als Favorit ins Spiel, da steht die durchschnittliche Buli - Mannschaft aus Prinzip tief und verfolgt eben genau diesen Konter - Ansatz. Ernst gemeinte Frage an euch: Was meint ihr, wie gut stehen die Chancen, solche Spiele ZUVERLÄSSIG zu gewinnen?

•     •     •

Do not argue with an idiot. He will drag you down to his level and beat you with experience. - Greg King
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