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09.04.2023 - 08:05 Uhr
14.06.2026 - 15:35 Uhr
Zitat von BVBBC
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Zitat von Vintage09
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Interessant, der Draft also ruhig wie die letzten Jahre zuvor auch.
Sind dann größtenteils eher Dinge die über die Offseason geregelt werden.
8 unterschiedliche Champion, hab immer ein wenig Hoffnung das Enige durchdrehen und auf Angriff gehen.
14.06.2026 - 15:49 Uhr
Der Deutsche Niels McDonald, der 2025 die Junioren French Open gewonnen hat, konnte heute seinen zweiten Turniersieg in Folge feiern. Letzte Woche das M15 in Rosbach, diese Woche das M25 in Värnamo.
Dabei besiegte er diverse Spieler, die 500 Plätze (!) vor ihm liegen, im Finale gar einen mit knapp 700 Plätzen Unterschied.
One to watch!
Dabei besiegte er diverse Spieler, die 500 Plätze (!) vor ihm liegen, im Finale gar einen mit knapp 700 Plätzen Unterschied.
One to watch!
15.06.2026 - 08:10 Uhr
Zitat von BVBBC
Geht mir in der Einschätzung genauso. Glückwunsch an die Knicks und ich gönne es den meisten Spielern dort sehr, aber das ist mehr eine Niederlage der Spurs als ein Sieg der Knicks. Es brauchte jedenfalls keine Leistung, die den Finals würdig ist, um diese Spurs zu schlagen. Hätte bis Game 1 jedenfalls nicht gedacht, dass die Knicks eine Chance haben und die haben sie sich letztendlich auch nicht selbst gegeben, sondern die Spurs haben die Tür sperrangelweit aufgemacht, indem nicht nur ihre zuvor schon beobachtbaren Problemkinder gechoked haben, sondern auch einige derer, die sie in die Finals trugen. Selten jedenfalls einen amtierenden 6th Man gesehen, der so hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Dazu Fox völlig indiskutabel für einen Max Spieler und Barnes gänzlich unspielbar. Diese Spieler sollten da sein, damit die Youngster noch durch Schwächeperioden gehen können, waren sie aber nicht und es ist offensichtlich. Ich bin mir daher nicht so sicher, dass die Spurs nur ein Jahr zu früh in den Playoffs waren, sondern fürchte für sie, dass sie die Entwicklung ihrer Youngster nur schwer maximieren können, weil die bestehenden Verträge erst mal untradebar wirken, aber auch nächstes Jahr wahrscheinlich noch die Limits vorgeben werden. Und das, während die Liga nicht schläft.
Immerhin nochmal ein wertvoller Beitrag zum Thema Defense wins Championships ...
Zitat von WalterFroschsErbe
Was für beknackte Finals. Das bessere, talentiertere Team ist mindestens (?) ein Jahr zu früh in den Finals - und man fragt sich ein wenig, wie sie dahin gekommen sind. Man sieht die Spiele und sieht je länger sie gehen fortwährend Slapstick der Spurs, teils komplett-choke, New York spielt glasklar und routiniert - und der Spielstand ist etwa ausgeglichen.
Herzlichen Glückwunsch an die Knicks und vor allem Brunson, ich kann man mich damit anfreunden, weil ich auch vielen Spielern etwas abgewinnen kann. Aber beknackt war es eben deswegen, weil es kein Duell war, sondern immer nur die Frage, ob die Spurs früh genug zu einem Häufchen Elend zusammenfallen. Vielleicht ausgedrückt in - liegen die Knicks einmal vorne, kann man abpfeifen; finde ich für Finals unwürdig.
Was für beknackte Finals. Das bessere, talentiertere Team ist mindestens (?) ein Jahr zu früh in den Finals - und man fragt sich ein wenig, wie sie dahin gekommen sind. Man sieht die Spiele und sieht je länger sie gehen fortwährend Slapstick der Spurs, teils komplett-choke, New York spielt glasklar und routiniert - und der Spielstand ist etwa ausgeglichen.
Herzlichen Glückwunsch an die Knicks und vor allem Brunson, ich kann man mich damit anfreunden, weil ich auch vielen Spielern etwas abgewinnen kann. Aber beknackt war es eben deswegen, weil es kein Duell war, sondern immer nur die Frage, ob die Spurs früh genug zu einem Häufchen Elend zusammenfallen. Vielleicht ausgedrückt in - liegen die Knicks einmal vorne, kann man abpfeifen; finde ich für Finals unwürdig.
Geht mir in der Einschätzung genauso. Glückwunsch an die Knicks und ich gönne es den meisten Spielern dort sehr, aber das ist mehr eine Niederlage der Spurs als ein Sieg der Knicks. Es brauchte jedenfalls keine Leistung, die den Finals würdig ist, um diese Spurs zu schlagen. Hätte bis Game 1 jedenfalls nicht gedacht, dass die Knicks eine Chance haben und die haben sie sich letztendlich auch nicht selbst gegeben, sondern die Spurs haben die Tür sperrangelweit aufgemacht, indem nicht nur ihre zuvor schon beobachtbaren Problemkinder gechoked haben, sondern auch einige derer, die sie in die Finals trugen. Selten jedenfalls einen amtierenden 6th Man gesehen, der so hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Dazu Fox völlig indiskutabel für einen Max Spieler und Barnes gänzlich unspielbar. Diese Spieler sollten da sein, damit die Youngster noch durch Schwächeperioden gehen können, waren sie aber nicht und es ist offensichtlich. Ich bin mir daher nicht so sicher, dass die Spurs nur ein Jahr zu früh in den Playoffs waren, sondern fürchte für sie, dass sie die Entwicklung ihrer Youngster nur schwer maximieren können, weil die bestehenden Verträge erst mal untradebar wirken, aber auch nächstes Jahr wahrscheinlich noch die Limits vorgeben werden. Und das, während die Liga nicht schläft.
Immerhin nochmal ein wertvoller Beitrag zum Thema Defense wins Championships ...
Als Dallas Fan muss ich sagen, mir waren die Knicks als Champ schon lieber, auch wenn diese Spurs nichts mehr mit den ewigen Rivalen der Mavs zu tun haben, somit:
auch von mir hier noch GW nach NYC!
15.06.2026 - 08:17 Uhr
Für Leute, die die NHL nicht verfolgen...beste Stanley Cup Serie, die ich je gesehen habe. Diese Highlight-Videos sind empfehlenswert, ca. 10 Minuten pro Spiel zusammengeschnitten, keine Spoiler in den Titeln/Thumbnails (Link ist zu Spiel 1): https://www.youtube.com/watch?v=md8oDucN24A
15.06.2026 - 11:39 Uhr
Zitat von UlmerBVB1986
Als Dallas Fan muss ich sagen, mir waren die Knicks als Champ schon lieber, auch wenn diese Spurs nichts mehr mit den ewigen Rivalen der Mavs zu tun haben, somit:
auch von mir hier noch GW nach NYC!
Zitat von BVBBC
Geht mir in der Einschätzung genauso. Glückwunsch an die Knicks und ich gönne es den meisten Spielern dort sehr, aber das ist mehr eine Niederlage der Spurs als ein Sieg der Knicks. Es brauchte jedenfalls keine Leistung, die den Finals würdig ist, um diese Spurs zu schlagen. Hätte bis Game 1 jedenfalls nicht gedacht, dass die Knicks eine Chance haben und die haben sie sich letztendlich auch nicht selbst gegeben, sondern die Spurs haben die Tür sperrangelweit aufgemacht, indem nicht nur ihre zuvor schon beobachtbaren Problemkinder gechoked haben, sondern auch einige derer, die sie in die Finals trugen. Selten jedenfalls einen amtierenden 6th Man gesehen, der so hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Dazu Fox völlig indiskutabel für einen Max Spieler und Barnes gänzlich unspielbar. Diese Spieler sollten da sein, damit die Youngster noch durch Schwächeperioden gehen können, waren sie aber nicht und es ist offensichtlich. Ich bin mir daher nicht so sicher, dass die Spurs nur ein Jahr zu früh in den Playoffs waren, sondern fürchte für sie, dass sie die Entwicklung ihrer Youngster nur schwer maximieren können, weil die bestehenden Verträge erst mal untradebar wirken, aber auch nächstes Jahr wahrscheinlich noch die Limits vorgeben werden. Und das, während die Liga nicht schläft.
Immerhin nochmal ein wertvoller Beitrag zum Thema Defense wins Championships ...
Zitat von WalterFroschsErbe
Was für beknackte Finals. Das bessere, talentiertere Team ist mindestens (?) ein Jahr zu früh in den Finals - und man fragt sich ein wenig, wie sie dahin gekommen sind. Man sieht die Spiele und sieht je länger sie gehen fortwährend Slapstick der Spurs, teils komplett-choke, New York spielt glasklar und routiniert - und der Spielstand ist etwa ausgeglichen.
Herzlichen Glückwunsch an die Knicks und vor allem Brunson, ich kann man mich damit anfreunden, weil ich auch vielen Spielern etwas abgewinnen kann. Aber beknackt war es eben deswegen, weil es kein Duell war, sondern immer nur die Frage, ob die Spurs früh genug zu einem Häufchen Elend zusammenfallen. Vielleicht ausgedrückt in - liegen die Knicks einmal vorne, kann man abpfeifen; finde ich für Finals unwürdig.
Was für beknackte Finals. Das bessere, talentiertere Team ist mindestens (?) ein Jahr zu früh in den Finals - und man fragt sich ein wenig, wie sie dahin gekommen sind. Man sieht die Spiele und sieht je länger sie gehen fortwährend Slapstick der Spurs, teils komplett-choke, New York spielt glasklar und routiniert - und der Spielstand ist etwa ausgeglichen.
Herzlichen Glückwunsch an die Knicks und vor allem Brunson, ich kann man mich damit anfreunden, weil ich auch vielen Spielern etwas abgewinnen kann. Aber beknackt war es eben deswegen, weil es kein Duell war, sondern immer nur die Frage, ob die Spurs früh genug zu einem Häufchen Elend zusammenfallen. Vielleicht ausgedrückt in - liegen die Knicks einmal vorne, kann man abpfeifen; finde ich für Finals unwürdig.
Geht mir in der Einschätzung genauso. Glückwunsch an die Knicks und ich gönne es den meisten Spielern dort sehr, aber das ist mehr eine Niederlage der Spurs als ein Sieg der Knicks. Es brauchte jedenfalls keine Leistung, die den Finals würdig ist, um diese Spurs zu schlagen. Hätte bis Game 1 jedenfalls nicht gedacht, dass die Knicks eine Chance haben und die haben sie sich letztendlich auch nicht selbst gegeben, sondern die Spurs haben die Tür sperrangelweit aufgemacht, indem nicht nur ihre zuvor schon beobachtbaren Problemkinder gechoked haben, sondern auch einige derer, die sie in die Finals trugen. Selten jedenfalls einen amtierenden 6th Man gesehen, der so hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet ist. Dazu Fox völlig indiskutabel für einen Max Spieler und Barnes gänzlich unspielbar. Diese Spieler sollten da sein, damit die Youngster noch durch Schwächeperioden gehen können, waren sie aber nicht und es ist offensichtlich. Ich bin mir daher nicht so sicher, dass die Spurs nur ein Jahr zu früh in den Playoffs waren, sondern fürchte für sie, dass sie die Entwicklung ihrer Youngster nur schwer maximieren können, weil die bestehenden Verträge erst mal untradebar wirken, aber auch nächstes Jahr wahrscheinlich noch die Limits vorgeben werden. Und das, während die Liga nicht schläft.
Immerhin nochmal ein wertvoller Beitrag zum Thema Defense wins Championships ...
Als Dallas Fan muss ich sagen, mir waren die Knicks als Champ schon lieber, auch wenn diese Spurs nichts mehr mit den ewigen Rivalen der Mavs zu tun haben, somit:
auch von mir hier noch GW nach NYC!
Wurde schon erwähnt, mit Bezug zu competitive Balance. Seit 2019 in acht Jahren acht Meister und dazu fünf weitere Finals Teilnehmer (GSW und BOS auch als Verlierer, dazu zweimal die Heat als Verlierer), in acht Jahren war also nahezu die halbe Liga in den Finals. Dabei Champions hälftig auf die Conferences verteilt. Auch auf Division Ebene sieht es Recht glatt aus, 3 aus pacific, 2 aus Central, 2 aus NW, 3 aus Atlantic, 2 aus und immerhin einer aus dem südosten.
Bei den verpassenden handelt es sich um große Teams, teils Favoriten, wie den Clippers, Rockets, Sixers, Nets, ehemals (sehr) großen teams wie den Cavs, Bulls, und früheren Größen wie den Hawks, Kings, Pistons, Blazers oder Wizards. Es gibt wenig kleine, wie die Jazz, Wolves, Magic, Grizzlies, Pels, Hornets. Aber auch unter denen gibt es in dieser Zeit einige 1st seeds und CFs, oder Bewertung als das stärkste Team der Liga.
Wüsste nicht, welches Team in den letzten 10 Jahren keine Titel Ambitionen hatte oder zeitnah haben wird, außer den Hornets
15.06.2026 - 12:01 Uhr
Zitat von Polylemma
Für Leute, die die NHL nicht verfolgen...beste Stanley Cup Serie, die ich je gesehen habe. Diese Highlight-Videos sind empfehlenswert, ca. 10 Minuten pro Spiel zusammengeschnitten, keine Spoiler in den Titeln/Thumbnails (Link ist zu Spiel 1): https://www.youtube.com/watch?v=md8oDucN24A
Für Leute, die die NHL nicht verfolgen...beste Stanley Cup Serie, die ich je gesehen habe. Diese Highlight-Videos sind empfehlenswert, ca. 10 Minuten pro Spiel zusammengeschnitten, keine Spoiler in den Titeln/Thumbnails (Link ist zu Spiel 1): https://www.youtube.com/watch?v=md8oDucN24A
Echt die beste ? Persönlich fand ich da die Serie Vegas gegen die Capitals oder die Serie Rangers - Kings nochmal spannender alleine wegen dem Duell Lundqvist - Quick zu dem Zeitpunkt das Maß aller Dinge in Sachen Goalies
15.06.2026 - 15:58 Uhr
Zitat von RedMachine
Echt die beste ? Persönlich fand ich da die Serie Vegas gegen die Capitals oder die Serie Rangers - Kings nochmal spannender alleine wegen dem Duell Lundqvist - Quick zu dem Zeitpunkt das Maß aller Dinge in Sachen Goalies
Zitat von Polylemma
Für Leute, die die NHL nicht verfolgen...beste Stanley Cup Serie, die ich je gesehen habe. Diese Highlight-Videos sind empfehlenswert, ca. 10 Minuten pro Spiel zusammengeschnitten, keine Spoiler in den Titeln/Thumbnails (Link ist zu Spiel 1): https://www.youtube.com/watch?v=md8oDucN24A
Für Leute, die die NHL nicht verfolgen...beste Stanley Cup Serie, die ich je gesehen habe. Diese Highlight-Videos sind empfehlenswert, ca. 10 Minuten pro Spiel zusammengeschnitten, keine Spoiler in den Titeln/Thumbnails (Link ist zu Spiel 1): https://www.youtube.com/watch?v=md8oDucN24A
Echt die beste ? Persönlich fand ich da die Serie Vegas gegen die Capitals oder die Serie Rangers - Kings nochmal spannender alleine wegen dem Duell Lundqvist - Quick zu dem Zeitpunkt das Maß aller Dinge in Sachen Goalies
Ich fand Devils vs. Mighty Ducks in 2003 auch sehr stark. Es ist schwer die beste Serie herauszusuchen, da natürlich jeder andere Kriterien anzieht. Sind viele knappe Spiele mit wenig Toren spannender, oder viele Tore mit deutlicheren Ergebnissen?
Nichtsdestotrotz war das Finale ein absolut würdiges und es ist schön, dass Brind‘Amour nun auch als Coach auf dem Cup graviert wurde. Die Canes waren nun lange immer (Geheim-)Favorit und haben es auf dem Zenit nun geschafft. Der ein oder andere Leistungsträger ist ja noch relativ jung, aber einige haben die 30 mittlerweile weit überschritten. Dennoch haben die Canes sicher noch ein paar Saisons Zeit, noch einmal den Cup zu holen.
16.06.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von Vintage09
Interessant, der Draft also ruhig wie die letzten Jahre zuvor auch.
Sind dann größtenteils eher Dinge die über die Offseason geregelt werden.
8 unterschiedliche Champion, hab immer ein wenig Hoffnung das Enige durchdrehen und auf Angriff gehen.
Zitat von BVBBC
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Zitat von Vintage09
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Interessant, der Draft also ruhig wie die letzten Jahre zuvor auch.
Sind dann größtenteils eher Dinge die über die Offseason geregelt werden.
8 unterschiedliche Champion, hab immer ein wenig Hoffnung das Enige durchdrehen und auf Angriff gehen.
Nach der Saison ist vor der Saison und die Tage wird natürlich schon klar auf Bewegungen rund um den Draft vorbereitet, um die NBA im Gespräch zu behalten. Dabei wird jetzt natürlich einiges ziemlich akut gemacht, was es nicht unbedingt ist, aber Draft Night und FA Start sind ja auch nur eine Woche auseinander, bevor es dann nochmal ruhiger wird bis zum Saisonstart. Von dem her kann man das auch als eine Phase beschreiben, in der alles und nichts möglich ist, weil jederzeit etwas passieren kann, aber nicht zwingend muss. Deine Frage zielte aber darauf ab, welche Teams auf Angriff gingen und da bin ich skeptisch, dass die angekündigten Trades wirklich relevant werden.
Trotzdem die üblichen Verdächtigen natürlich das vorherrschende Thema sind: Giannis, Morant, aber auch Brown, Banchero und Kawhi wird man im Auge behalten müssen. Letzteren hatte ich ehrlich gesagt irgendwie verdrängt, nachdem die Clippers im Play-In überraschend raus sind, aber da spricht wohl doch einiges für seine Verfügbarkeit deswegen. Man hat sich zur Deadline eine Zukunft gegeben und in der kommt Kawhi nicht mehr vor. Ein Trade wäre daher nur logisch und das wäre auch schon zum Draft möglich, um möglichst viele Verträge unter vergleichbare Kontrolle zu bringen. Auf Kawhi ist aber nicht mehr so recht Verlass, weswegen ich nicht glaube, dass er ein Team nochmal transformieren kann, das auf Angriff schaltet. Mir ist daher nicht klar, welches Team wirklich hinter ihm her sein könnte, auch wenn nachvollziehbar über die Clippers Sicht spekuliert wird. Vielleicht ist da sogar der auslaufende Vertrag mittlerweile schon attraktiver als die sportliche Perspektive. Es gibt aber im Moment kein Team für meine Begriffe, was den notwendigen Mix aus Verträgen und Picks im diesjährigen Draft mitbringt, für das es Sinn macht für Kawhi zu traden.
Mir fällt es ja schon schwer Giannis als Gamechanger für die Heat vorzustellen, die wohl in der Pole sein sollen, weil sie den Bucks noch am ehsten bieten können, was sie suchen. Herro würde nicht wehtun, Ware und Jaquez vielleicht schon, selbst wenn sie beide nur Rollenspieler bleiben sollten. Den Heat fehlt im Endeffekt zu viel Playmaking und Tiefe, um oben anzugreifen. Ich würde dahinter also keinen Schlag zum Angriff sehen, wie auch die anderen Kandidaten in der Geschichte. Boston muss auch verdammt viel für Giannis aufgeben, weswegen sie meines Erachtens eher nach anderen Trades suchen dürften, die aber auch nicht zeitnah zu erwarten sind, sondern als Gelgenheit auftauchen dürften. Die Pistons könnten kurzfristig mit Giannis zum Angriff blasen, wenn sie Duren per S&T zu den Bucks bringen, aber die Timeline passt dafür nicht. Bei den Magic dasselbe.
Im Prinzip ist das an all den mehr oder weniger schlechten Verträgen das Problem nun: es gibt nachvollziehbare Überlegungen diese Spieler abzugeben, aber eine Nachfrage, die ihre Grenzen hat. Es liegen daher schon noch einige komplexe Deals in der Luft denke ich, aber es ist schwer absehbar, wann die realisierbar sind, gerade weil sie so komplex sind.
16.06.2026 - 16:35 Uhr
Zitat von BVBBC
Nach der Saison ist vor der Saison und die Tage wird natürlich schon klar auf Bewegungen rund um den Draft vorbereitet, um die NBA im Gespräch zu behalten. Dabei wird jetzt natürlich einiges ziemlich akut gemacht, was es nicht unbedingt ist, aber Draft Night und FA Start sind ja auch nur eine Woche auseinander, bevor es dann nochmal ruhiger wird bis zum Saisonstart. Von dem her kann man das auch als eine Phase beschreiben, in der alles und nichts möglich ist, weil jederzeit etwas passieren kann, aber nicht zwingend muss. Deine Frage zielte aber darauf ab, welche Teams auf Angriff gingen und da bin ich skeptisch, dass die angekündigten Trades wirklich relevant werden.
Trotzdem die üblichen Verdächtigen natürlich das vorherrschende Thema sind: Giannis, Morant, aber auch Brown, Banchero und Kawhi wird man im Auge behalten müssen. Letzteren hatte ich ehrlich gesagt irgendwie verdrängt, nachdem die Clippers im Play-In überraschend raus sind, aber da spricht wohl doch einiges für seine Verfügbarkeit deswegen. Man hat sich zur Deadline eine Zukunft gegeben und in der kommt Kawhi nicht mehr vor. Ein Trade wäre daher nur logisch und das wäre auch schon zum Draft möglich, um möglichst viele Verträge unter vergleichbare Kontrolle zu bringen. Auf Kawhi ist aber nicht mehr so recht Verlass, weswegen ich nicht glaube, dass er ein Team nochmal transformieren kann, das auf Angriff schaltet. Mir ist daher nicht klar, welches Team wirklich hinter ihm her sein könnte, auch wenn nachvollziehbar über die Clippers Sicht spekuliert wird. Vielleicht ist da sogar der auslaufende Vertrag mittlerweile schon attraktiver als die sportliche Perspektive. Es gibt aber im Moment kein Team für meine Begriffe, was den notwendigen Mix aus Verträgen und Picks im diesjährigen Draft mitbringt, für das es Sinn macht für Kawhi zu traden.
Mir fällt es ja schon schwer Giannis als Gamechanger für die Heat vorzustellen, die wohl in der Pole sein sollen, weil sie den Bucks noch am ehsten bieten können, was sie suchen. Herro würde nicht wehtun, Ware und Jaquez vielleicht schon, selbst wenn sie beide nur Rollenspieler bleiben sollten. Den Heat fehlt im Endeffekt zu viel Playmaking und Tiefe, um oben anzugreifen. Ich würde dahinter also keinen Schlag zum Angriff sehen, wie auch die anderen Kandidaten in der Geschichte. Boston muss auch verdammt viel für Giannis aufgeben, weswegen sie meines Erachtens eher nach anderen Trades suchen dürften, die aber auch nicht zeitnah zu erwarten sind, sondern als Gelgenheit auftauchen dürften. Die Pistons könnten kurzfristig mit Giannis zum Angriff blasen, wenn sie Duren per S&T zu den Bucks bringen, aber die Timeline passt dafür nicht. Bei den Magic dasselbe.
Im Prinzip ist das an all den mehr oder weniger schlechten Verträgen das Problem nun: es gibt nachvollziehbare Überlegungen diese Spieler abzugeben, aber eine Nachfrage, die ihre Grenzen hat. Es liegen daher schon noch einige komplexe Deals in der Luft denke ich, aber es ist schwer absehbar, wann die realisierbar sind, gerade weil sie so komplex sind.
Zitat von Vintage09
Interessant, der Draft also ruhig wie die letzten Jahre zuvor auch.
Sind dann größtenteils eher Dinge die über die Offseason geregelt werden.
8 unterschiedliche Champion, hab immer ein wenig Hoffnung das Enige durchdrehen und auf Angriff gehen.
Zitat von BVBBC
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Zitat von Vintage09
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Gehen hier evtl. schon paar Teams auf Angriff?
- GSW nochmal ein letzter Ritt, indem man Butler tradet und evtl. den eigenen Pick mit reinwirft?
Aus meiner Sicht ist das bei GSW vorbei. Alle wichtigen Verträge laufen jetzt noch eine Saison. Mit deren Ablauf ist kein Leistungsträger unter 37. Zumal der Pick jetzt auch nicht so gut ist, als dass man mit dem Butler Vertrag einen vernünftigen Return erwarten darf, um nochmal irgendetwas zu reißen. Dafür hatten sie allgemein zu viele Verletzungen und sind inkonstant.
- Utah picken oder All In um Markannen, JJJ und George?
Beides. Sie werden aller Voraussicht nach Peterson bekommen und damit All-In gehen. Bei den Jazz wird es erst mal darum gehen, dass sie herausfinden, mit welchem Big sie um JJJ bauen: Markkanen oder Kessler. Gibt für beide Varianten Argumente, wobei man denke ich auch schon am Draft sehen wird, wohin die Reise geht. Wobei der Markkanen Vertrag auch nicht mehr günstig ist, weswegen da meines Erachtens auch keine guten Deals warten im Moment.
- OKC, Spurs und die Rockets?
OKC wird bereits vom CBA erwischt, wodurch die erst mal zusehen müssen, wie sie die Qualität halten. Die Optionen bei Hartenstein und Dort werden sie kaum beide ziehen und selbst wenn, dann werden sie einen Trade suchen müssen, um Gehalt abzugeben. Würde mich nicht wundern, wenn einer der schlechten Max Verträge zur Debatte steht. Gerade für Williams könnte der Markt durchaus etwas hergeben. Im Endeffekt geht es bei OKC aber nur um Cap Management und weniger um Qualitätssprünge.
Die Spurs werden nicht die Marktwerte für die Spieler haben, die sie abgeben müssten. Fox Vertrag sieht maximal schlecht aus im Moment und Johnsons Marktwert dürfte sich auch maximal in Grenzen halten. Dabei sind das die einzigen tradebaren Verträge. Erwarte hierdurch ein Geduldsspiel, das frühestens zur Deadline wieder ein Thema werden dürfte, da die Spurs sonst noch teuerer für ihre Fehler bezahlen dürften.
Die Rockets müssten eigentlich das Roster stark umstrukturieren, haben aber auch nicht die Marktwerte dafür. Meines Erachtens spricht dort viel mehr für einreißen und rund um Thompson, Eason und Smith bauen als noch mehr Risiko zu gehen. Durant ist dafür nicht mehr gut genug und Sengün hat den Franchise Player Status verspielt. Wie FVV zurückkehrt, weiß auch niemand, aber in dem Alter wohl nicht der Retter des vermissten Playmakings der Rockets. Durch die Ownership sind die Rockets wahrscheinlich zwar nicht die Seller, die sie sein sollten, aber sie haben auch keine Assets, um Buyer zu sein.
- Clippers irgendwie versuchen Ihre zukünftigen eigenen Picks zurück zu beommen durch den diesjährigen Pick?
Die neuen NBA Regeln zum Tanking machen es unattraktiver die eigenen Picks zu kontrollieren. Dazu ist der diesjährige Draft auch zu gut, als dass man auf die Zukunft wetten sollte. Ich denke sie werden den Pick in jedem Fall für diesen Draft nutzen. Maximal traden sie nach unten. Dallas soll bspw. an der Option interessiert sein und könnte dafür dann noch einen ihrer gefragten Rollenspieler mitschicken (Ist der Center Bedarf der Clippers groß genug, dass sie Gafford wollen?).
Bestimmt habe ich die Hälfte noch vergessen.
In der Regel geht man im Vorfeld von immer viel mehr Bewegung aus :P
Rund um den Draft würde ich noch die Hornets im Blick behalten. Die haben einen spannenden Kern, aber sie könnten Defense gebrauchen. Pick 14 und 18 sind dafür nicht gut genug, könnten aber reichen, um sich in der Range 7-10 einzukaufen oder sie geben einen der Picks ab, wenn sie dafür auf Center mit einem gestandenen NBA Spieler upgraden können. Könnte mir bspw. einen Trade mit den Nets für Claxton vorstellen.
Auch die Timberwolves müssen eigentlich aggressiv sein. Randle hat in den PO wieder mal gechoked, ist einfach keine Nummer 2 und defensiv bleibt er ein Problem. Reid ist auch zu teuer, gemessen daran, was er in den PO liefern kann. Zumal die Ausfälle und der Playmaking Bedarf sowieso für Druck sorgen. Die Frage ist halt: bekommen sie damit irgendein Paket für die Lottery hin? Ich glaube eher nicht. Daher vermutlich erst später relevant.
Mit Start der FA wird es auch bei den Pistons noch interessant. Sie müssen mit Duren einen Deal für einen passenden Vertrag finden, der schwer zu finden sein sollte und brauchen unbedingt einen besseren PF, der idealerweise als offensive Nummer 2 durchgeht.
Die Lakers wird man auch im Auge behalten müssen dann. Reaves wird teuer, aber irgendwer wird für Lebron vermutlich ein S&T machen müssen, damit es finanziell hinhaut. Da die Lakers erst dann ihr langfristiges Budget für Rollenspieler kennen, werden sie da vermutlich auch schon einigen Druck machen.
Dazu kommen noch zig Teams, die schlechte Verträge in bessere verwandeln wollen, was im Endeffekt vermutlich dazu führt, dass diese Verträge untereinander getauscht werden, in der Hoffnung, dass man nicht den Kürzeren in solchen Deals zieht. Hierbei würde ich vor allem nochmal den Druck durch den Cap bei den Magic hervorheben.
Aus deutscher Sicht spannend: mittlerweile sind 3 Spieler in einigen Mocks in der ersten Runde angelangt. Steinbach dürfte in der Lottery weggehen, Anderson darf mit in den Greenroom und Kayil wird jetzt auch schon vergleichbar gerankt.
Interessant, der Draft also ruhig wie die letzten Jahre zuvor auch.
Sind dann größtenteils eher Dinge die über die Offseason geregelt werden.
8 unterschiedliche Champion, hab immer ein wenig Hoffnung das Enige durchdrehen und auf Angriff gehen.
Nach der Saison ist vor der Saison und die Tage wird natürlich schon klar auf Bewegungen rund um den Draft vorbereitet, um die NBA im Gespräch zu behalten. Dabei wird jetzt natürlich einiges ziemlich akut gemacht, was es nicht unbedingt ist, aber Draft Night und FA Start sind ja auch nur eine Woche auseinander, bevor es dann nochmal ruhiger wird bis zum Saisonstart. Von dem her kann man das auch als eine Phase beschreiben, in der alles und nichts möglich ist, weil jederzeit etwas passieren kann, aber nicht zwingend muss. Deine Frage zielte aber darauf ab, welche Teams auf Angriff gingen und da bin ich skeptisch, dass die angekündigten Trades wirklich relevant werden.
Trotzdem die üblichen Verdächtigen natürlich das vorherrschende Thema sind: Giannis, Morant, aber auch Brown, Banchero und Kawhi wird man im Auge behalten müssen. Letzteren hatte ich ehrlich gesagt irgendwie verdrängt, nachdem die Clippers im Play-In überraschend raus sind, aber da spricht wohl doch einiges für seine Verfügbarkeit deswegen. Man hat sich zur Deadline eine Zukunft gegeben und in der kommt Kawhi nicht mehr vor. Ein Trade wäre daher nur logisch und das wäre auch schon zum Draft möglich, um möglichst viele Verträge unter vergleichbare Kontrolle zu bringen. Auf Kawhi ist aber nicht mehr so recht Verlass, weswegen ich nicht glaube, dass er ein Team nochmal transformieren kann, das auf Angriff schaltet. Mir ist daher nicht klar, welches Team wirklich hinter ihm her sein könnte, auch wenn nachvollziehbar über die Clippers Sicht spekuliert wird. Vielleicht ist da sogar der auslaufende Vertrag mittlerweile schon attraktiver als die sportliche Perspektive. Es gibt aber im Moment kein Team für meine Begriffe, was den notwendigen Mix aus Verträgen und Picks im diesjährigen Draft mitbringt, für das es Sinn macht für Kawhi zu traden.
Mir fällt es ja schon schwer Giannis als Gamechanger für die Heat vorzustellen, die wohl in der Pole sein sollen, weil sie den Bucks noch am ehsten bieten können, was sie suchen. Herro würde nicht wehtun, Ware und Jaquez vielleicht schon, selbst wenn sie beide nur Rollenspieler bleiben sollten. Den Heat fehlt im Endeffekt zu viel Playmaking und Tiefe, um oben anzugreifen. Ich würde dahinter also keinen Schlag zum Angriff sehen, wie auch die anderen Kandidaten in der Geschichte. Boston muss auch verdammt viel für Giannis aufgeben, weswegen sie meines Erachtens eher nach anderen Trades suchen dürften, die aber auch nicht zeitnah zu erwarten sind, sondern als Gelgenheit auftauchen dürften. Die Pistons könnten kurzfristig mit Giannis zum Angriff blasen, wenn sie Duren per S&T zu den Bucks bringen, aber die Timeline passt dafür nicht. Bei den Magic dasselbe.
Im Prinzip ist das an all den mehr oder weniger schlechten Verträgen das Problem nun: es gibt nachvollziehbare Überlegungen diese Spieler abzugeben, aber eine Nachfrage, die ihre Grenzen hat. Es liegen daher schon noch einige komplexe Deals in der Luft denke ich, aber es ist schwer absehbar, wann die realisierbar sind, gerade weil sie so komplex sind.
Meinte ich, dass größere Trades eher in der Offseason passieren könnten & nicht unbedingt mit dem Draft zusammenhängen müssen.
Bei Giannis sollten die Trailblazers mit involviert werden, wegen Ihren eigenen Picks. Deahalb glaube ich nicht so ganz an Miami, ber hier könnte es ggf. auch Möglichkeiten geben. Für Boston kann es schon Sinn ergeben den Vertrag von Brown diese Offseason abzugeben, sein Wert sieht momentan schon ziemlich gut aus.
Bei Kawhi hoffe ich auf Philly, sollen Ihre Picks zurrück erhalten und dafür Embiid aufnehmen.
Die Rolle von PG fand ich gar nicht so übel, auch wenn viel zu teuer. Würde aber ungern, hier Picks drauflegen. Bei Embiid eig. nur dem geschuldet, da mir zu dominant. Der Backcourt ist jetzt an der Reihe, kann ein Jahr mit Kawhi laufen und dann sollte man Maxey & Vj bauen.
Morant könnte ich mir gut bei den Wolves vorstellen, evtl. auch Aldama versuchen mit reinzunehmen in ein Deal. Mc Daniels würde ich nicht abgeben wollen.
Die Magic sind interessant, durch den Tranierwechsel werden Sie es sich vermutlich nochmal anschauen.
Bei den Pels könnte man fast wieder alles über den Haufen werfen.
Bei den Spurs ganz klar All In für mich, für Fox im Frontcourt 2 Spieler die passen und funktionieren, dann ist ggf. Feierabend.
Jazz & Blazers erwarte ich auch den nächsten Schritt.
GSW mit der Verlängerung von Kerr, glaube ich tatsächlich dass Sie es nochmal versuchen könnten und Butler traden.
Pistons fehlt mir fast noch zuviel, da bin mit am meisten gespannt wen Sie auf dem Schirm haben.
Hawks auch sehr interessant, was Sie vorhaben. 1 Puzzleteil und es könnte ggf. eskalieren (im positiven Sinne)
17.06.2026 - 10:42 Uhr
Zitat von Vintage09
Meinte ich, dass größere Trades eher in der Offseason passieren könnten & nicht unbedingt mit dem Draft zusammenhängen müssen.
Bei Giannis sollten die Trailblazers mit involviert werden, wegen Ihren eigenen Picks. Deahalb glaube ich nicht so ganz an Miami, ber hier könnte es ggf. auch Möglichkeiten geben. Für Boston kann es schon Sinn ergeben den Vertrag von Brown diese Offseason abzugeben, sein Wert sieht momentan schon ziemlich gut aus.
Meinte ich, dass größere Trades eher in der Offseason passieren könnten & nicht unbedingt mit dem Draft zusammenhängen müssen.
Bei Giannis sollten die Trailblazers mit involviert werden, wegen Ihren eigenen Picks. Deahalb glaube ich nicht so ganz an Miami, ber hier könnte es ggf. auch Möglichkeiten geben. Für Boston kann es schon Sinn ergeben den Vertrag von Brown diese Offseason abzugeben, sein Wert sieht momentan schon ziemlich gut aus.
Ich sehe nicht, wie die Trailblazers in so einem Deal mitwirken könnten, um ihre Swap Rechte an die Bucks zurückzugeben. Die haben keine Timeline für die Contention, sondern sind im Kern gerade rund 25 Jahre alt und werden den auf Sicht mit weiteren Spielern ergänzen müssen, indem ältere Spieler ersetzt werden. Sie haben daher allein schon nicht die Assets für Giannis. Giannis macht sie zudem nicht zum Contender und widerspräche ihrer Timeline. Die Picks sollten daher wertvoller für sie sein, gerade der 28er Swap, nachdem der eigene Pick dieses Jahr fehlt - was auch dafür spricht, dass sie kaum Hebel als Buyer haben.
Maximal könnte ich mir vorstellen, dass sie den 30er Swap aufgeben, um an Turner ranzukommen und ansonsten braucht es schon verdammt gute Angebote, damit sie als 3. Partei bei einem Giannis Deal mitspielen. Aber was sollte ihnen geboten werden, im Rahmen eines Giannis Trades, das sie in irgendeiner Weise interessiert? Wie gesagt, die Kontrolle über die eigenen Picks ist durch die neue Regelung nicht mehr ganz so wichtig für den Rebuild. Es macht daher keinen Sinn dafür überzubezahlen, um sie zurückzuholen, was effektiv aber geschehen müsste, damit Portland einen Grund hat, um überhaupt darüber nachzudenken.
Bei Kawhi hoffe ich auf Philly, sollen Ihre Picks zurrück erhalten und dafür Embiid aufnehmen.
Die Rolle von PG fand ich gar nicht so übel, auch wenn viel zu teuer. Würde aber ungern, hier Picks drauflegen. Bei Embiid eig. nur dem geschuldet, da mir zu dominant. Der Backcourt ist jetzt an der Reihe, kann ein Jahr mit Kawhi laufen und dann sollte man Maxey & Vj bauen.
Kann ich mir aus beiden Perspektiven nicht vorstellen.
Philly hätte weiterhin einen klaren Center Need, da Embiid dennoch einen Unterschied gemacht hat, selbst wenn er nie so recht fit wirkte. Das macht Embiid zwar nicht mehr unantastbar, aber Philly bräuchte im Return einen Center, der spielbar ist, damit es Sinn macht für Kawhi zu traden. Wobei strategisch eigentlich jetzt schon klar auf Maxey und Edgecombe abgestellt werden sollte, da es mit Embiid und George bei diesen Vertragsvolumina nichts mehr wird. Dafür war der McCain Trade aber schon ein grober Fehler.
Die Clippers haben zudem sehr darauf geachtet, dass sie sich verjüngen und sich sogar dafür bezahlen lassen. Embiid passt überhaupt nicht in diese Strategie. Maximal, wenn die 76ers Picks dazugeben, die sie nicht haben, weil sie sie für einen Center bräuchten.
Morant könnte ich mir gut bei den Wolves vorstellen, evtl. auch Aldama versuchen mit reinzunehmen in ein Deal. Mc Daniels würde ich nicht abgeben wollen.
Morant würde zumindest den Playmaking Bedarf der Timberwolves adressieren. Denkbar wäre so ein Trade, wobei Randle und Reid die verfügbaren Spieler wären, an denen die Grizzlies nicht interessiert sein dürften. Da die Timberwolves erst zur Draft Nigth überhaupt einen tradebaren Pick haben, haben sie effektiv nichts, was die Grizzlies interessiert und auch nichts, was sich einfach in Assets verwandeln lassen dürfte. Zumal der Pick nur der 28er Pick in diesem Draft ist, was eine Range ist, in der man sich oft genug auch schon mit Geld einkaufen kann.
Die Frage wäre also vor allem: was gibt der Markt für Randle und Reid her, um die Grizzlies glücklich zu machen? Es gibt halt nicht so viele Teams, die seine Defense in den Playoffs integrieren können, gerade wenn er offensiv auch nicht sonderlich effizient ist.
Die Spurs vielleicht, um den PF Bedarf maximal günstig anzugehen, indem man Johnson als auslaufenden Vertrag anbietet: https://www.screenshare.de/q3a6-ee2r-t2vt/#key=9bb8-oxrk-fnyn-6kq6-bbdh-h5ow-ghiw-mzea
Ansonsten fällt mir gerade nichts ein, was Sinn ergeben könnte. Morants Markt dürfte eben doch noch besser sein, als der von Randle, wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass die Charaktere von Edwards und Morant ein ganz schwieriges Team ergeben, was ihn für die Timberwolves vielleicht auch grundsätzlich nicht interessant macht. Unabhängig von sportlichen Überlegungen, bei denen für das Playmaking ja doch auch noch einiges auf der Strecke bliebe (Defense und Shooting), was man an sich auch brauchen könnte. Morant dürfte daher nicht das Toptarget der Timberwolves sein und wäre nur denkbar, wenn der Rest nicht umsetzbar ist.
Zumal auch für Fox ein direkter Deal mit den Spurs möglich wäre, wenn die Randle aufnehmen würden. Dann müsste Reid definitiv mit in den Deal, aber das wäre ja an sich auch nicht komplett verkehrt für die Spurs. Dafür dürfte aber mehr Geduld nötig sein, bis die Spurs sich klar sind, dass sie sich von Fox trennen müssen und kaum Destinationen für ihn haben, die ihnen einen besseren Return bieten. Was eben auch schon aussagt, dass obige Überlegung wahrscheinlich nicht den sinnvollsten Trade für die Spurs darstellt, weil auch sie bessere Optionen als Randle haben sollten. Es sind ja ein paar PF aktuell verfügbar, wenn der Preis stimmt.
Die Magic sind interessant, durch den Tranierwechsel werden Sie es sich vermutlich nochmal anschauen.
Ein paar Veränderungen dürfte es dort trotzdem schon vor der Saison geben, weil sie sich das Roster eigentlich nicht leisten können. Durch den Banchero Max, der nun aktiv wird, sind sie bereits deutlich über dem 1st Apron und dafür definitiv nicht gut genug. Zwar halte ich viel von Sweeney, aber er ist ein Rookie als Chefcoach und das Team hat große Defizite, die als Trainer nicht überlagerbar sind. Man wird von außen Playmaking und Shooting holen müssen und dafür werden dann auch sicher Spieler gehen müssen, die einen zu fetten Vertrag haben. Meines Erachtens vor allem Banchero, aber auch Suggs, WCJ und Isaac dürften nicht unantastbar sein, wenn der passende Deal kommt, bei dem sportlicher Return und Gehaltseinsparungen stimmen. Zumindest ein kleiner Deal muss denke ich aber schon vor Saisonstart passieren, falls der Banchero Trade bis dahin nicht schon kommt.
Dabei glaube ich auch, dass Banchero erst zur Deadline ein ernsthaftes Thema wird, aber ich sehe nicht, dass das mit dem Trainerwechsel nochmal vermeidbar wird. Besser wäre es daher eigentlich gleich einen Trade für ihn zu suchen, gerade in der Situation, in der durchaus viele Teams einen PF suchen. Wobei es für Banchero vielleicht sogar noch andere Wege gibt als zu den Teams, die definitiv einen PF suchen. Ich könnte mir bspw. vorstellen, dass man Murphy für ihn bekommen könnte, um den Pels einen Neustart mit einem Kernspieler zu ermöglichen, dessen Vertrag man lange kontrolliert. Würde aber bedeuten, dass es zum Zion Trade käme. Oder im Rahmen eines Giannis Trades, bei dem man Turner und Green abstaubt, um eben die Gehälter bei WCJ und idealerweise auch Isaac einzusparen. Könnte mir bspw. einen Blockbuster in die Richtung hier vorstellen, an dem die Magic mitwirken: https://www.screenshare.de/3ryy-kmzs-na2h/#key=w7k5-f2q7-2nyr-6cft-os8o-t3ca-11kx-srvn
Dann wären verschiedene Szenarien denkbar, dass man für Suggs und Isaac noch einen PG holt, falls man Black damit nicht mehr den Ball in die Hand drückt, was unter Sweeney vielleicht tatsächlich die Alternative wäre, wenn man sich das doch erst mal unter ihm anschauen möchte.
Bei den Pels könnte man fast wieder alles über den Haufen werfen.
Ja, weswegen ich auch glaube, dass sie bei so manchem Blockbuster das Zünglein an der Waage sein könnten.
Bei den Spurs ganz klar All In für mich, für Fox im Frontcourt 2 Spieler die passen und funktionieren, dann ist ggf. Feierabend.
Wäre der Idealfall. Randle und Reid sprach ich dafür bereits an. Ich würde es aber weiterhin vor allem auf Markkanen absehen an ihrer Stelle. Die Tage gab es auch den Vorschlag auf MPJ zu gehen, was Sinn ergäbe. Für die Nets sowieso, wenn sie noch einen Pick dazu bekämen, den sie später für Fox auch nochmal bekämen. Dazu gäbe es auch noch defensiv wesentlich bessere Optionen, wie Smith von den Rockets (mit FVV im Paket?). Dazu wäre es auch möglich das obige Heat Paket für Fox statt Giannis zu versuchen, falls der woanders landet. Nur ohne Picks. Ware neben Wembanyama wäre durchaus denkbar und dazu hätte man mit Herro die Möglichkeit Johnson in einen weiteren 3&D zu verwandeln. An sich sollten die Spurs daher genug Optionen haben. Die Frage ist nur, ob sie darin aggressiv genug ihre Chance suchen oder ob sie zu abwartend agieren.
Jazz & Blazers erwarte ich auch den nächsten Schritt.
Die Jazz definitiv. Die sind in einer Situation, um anzugreifen und können sogar mehrere Schritte gehen. Der Pick wird ihr Roster so oder so verstärken. Dort dürfte es daher nun vor allem darum gehen Tiefe im Roster aufzubauen, die auch in den Playoffs spielbar ist und ansonsten geht es um die Entwicklung der Starting 5 in allen Belangen. Bedeutet auch: Markkanen oder Kessler neben JJJ? Somit erwarte ich dort aber eher eine Deadline Geschichte, vielleicht aber sogar gar keinen Trade, wenn der Wachstumspfad nicht so steil ist, wie ich es nun eigentlich erwarte. Dürfte auch viel damit zu tun haben, was die Extension von George sie kostet.
Bei den Blazers sehe ich das nicht wirklich, trotz der etwas überraschend guten letzten Saison. Die sind sicher ein gutes Team, aber mit Lillard, Holiday und Grant lässt sich meines Erachtens keine Timeline planen und ein Fenster zur Contention hat man mit ihnen auch nicht, egal wie aggressiv man ist. Es gilt daher rund um den jüngeren Kern zu bauen und die Erfahrung daneben zu nutzen. Gerade deswegen dürfte es für sie aber schwer werden den nächsten Schritt zu gehen. Die Altspieler haben weiterhin gewichtige Rollen und man hat nicht den Zugang zu Talent, auch nicht über den Draft dieses Jahr, um einen wahnsinnigen Schritt zu machen. Im Prinzip ist ihre Hauptchance den nächsten Schritt zu gehen Hansen und davon bin ich gar nicht überzeugt. Was sollen Avdija, Clingan und Sharpe schließlich noch groß zulegen? Ich wäre bei den Blazers im Moment daher zurückhaltender und kann mir eher vorstellen, dass sie weiterhin ein mittelfristiges Spiel spielen, bis eben die Verträge der älteren Spieler nach und nach auslaufen. Wobei sie Grant wahrscheinlich sogar noch vorher traden werden, wenn das Angebot stimmt. Halte ich aber für eine Deadline Geschichte im Zweifel.
GSW mit der Verlängerung von Kerr, glaube ich tatsächlich dass Sie es nochmal versuchen könnten und Butler traden.
Für wen denn? Man tradet damit nur seinen auslaufenden Vertrag und müsste wohl einen langfristigeren Vertrag aufnehmen, der im Moment ziemlich mies aussieht. Da kommen sicher ein paar in Frage, aber davon passt keiner zu Kerr und den GSW in meinen Augen. Möglich, dass sie es bei Lebron versuchen - eventuell als S&T, das sie den 11. Pick im Draft kosten würde -, aber dass sie aus Butler noch etwas rausholen, was dann auch funktioniert, kann ich mir gerade nur schwer vorstellen. Bis auf die Pels, Grizzlies und Kings sehe ich keine Rebuilding Teams, die schlechte Verträge loswerden möchten und die Warriors können weder Zion noch Morant oder Sabonis gebrauchen. Die restlichen schlechten Verträge, die vielleicht sogar mitunter interessant für die GSW wären, haben Teams, die eigentlich selbst angreifen wollen. Da müsste schon einer überraschend einknicken und in den Rebuild gehen. Passiert vielleicht Richtung Deadline, aber schwer zu sagen.
Pistons fehlt mir fast noch zuviel, da bin mit am meisten gespannt wen Sie auf dem Schirm haben.
Sie werden auf jeden Fall auf PF nachlegen müssen und die Schwierigkeit haben, um Duren einen passenden Vertrag zu geben. An sich sind meines Erachtens genug PF verfügbar oder könnten verfügbar werden, aber mit den Assets sieht es nicht nach einem besonders einfachen Trade aus, was stark für die Aufnahme eines schwierigen Vertrages oder die FA spricht, wofür aber Duren günstig genug bleiben müsste. Je nachdem sind sie dann aber vielleicht auch ein Kandidat, um auf Lebron zu gehen. Collins wäre die andere Alternative. Klappt das nicht oder versuchen sie es erst gar nicht, kann es auch gut sein, dass sie Harris und Huerter resignen müssen, um zur Deadline tradebare Verträge zu haben. Von dem her dürften die Pistons schon rund um die Draft Night interessant werden, weil da wahrscheinlich schon die Strategie für die Offseason ersichtlich wird.
Hawks auch sehr interessant, was Sie vorhaben. 1 Puzzleteil und es könnte ggf. eskalieren (im positiven Sinne)
Sehe ich auch so. Vor allem haben sie noch immer verdammt viel Potenzial auf der Bank, das sie entwickeln können. Ich halte viel von Newells Potenzial bspw., was ihnen die Suche nach dem noch fehlenden Big erleichtern würde. McCollum können sie im Idealfall günstig halten, nach guten Playoffs, wobei der nächste Schritt dort trotzdem weiterhin hauptsächlich über die Spielerentwicklung geht. Ich bin bei ihnen daher auch sehr gespannt, was sie mit dem 8. Pick im Draft machen. Für mich sind sie ein Kandidat, um nach unten zu traden, um den Big mit einem sinnvolleren Vertrag zu bekommen und mehr Trademunition aufzuladen. Außer Wilson wird unerwartet durchgereicht oder sie gehen etwas früher im Draft als erwartet auf Steinbach. Wobei Steinbach an anderer Stelle mehr Sinn machen würde und die Hawks grundsätzlich einen Shooting Big gebrauchen könnten. Da ist aber kein interessanter Spieler im Draft dabei meines Erachtens. Maximal Johnson, der sollte aber nicht in der Lottery vom Board gehen und wäre auch eher ein langfristiges Projekt ...
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