Almpudding
14.06.2009 - 18:18 Uhr
12.08.2009 - 01:20 Uhr
Zitat von Juan-Lede:
Naja, wenn alle dopen, ist es ja auch wieder gerecht :D
Da der Doping-Schwerpunkt im Fußball auf Regeneration und Kondition liegen dürfte, und eben nicht, wie in anderen Sportarten, wenige Hundertstel Sekunden entscheiden, würde ich das Ganze wohl tolerieren. Allein des Fußballs wegen. Man würde eben die Grenze des Dopings verschieben und gewisse Dinge einfach als legal deklarieren.
Der Tendenz stimme ich zu. Ich würde noch radikalisieren. Schließen wir doch mal den Kreis zum Ursprungsthema "Tod auf dem Platz." MMn sollte man dann nicht nur freigeben, man muss. Grundsätzlich sehe ich Funktionäre, also diejenigen die Regularien machen ebenso wie diejenigen, die das Geschehen in den Klubs bestimmen, in einer (nebenher auch arbeitsrechtlich begründbaren) Fürsorgepflicht für die Spieler. Wenn man also aller Wahrscheinlichkeit nach den Kampf gegen das Doping nicht gewinnen kann, und in die Richtung weisen alle bisher vorligenden Erfahrungen, dann _muss_ man es komplett, ohne jede Einschränkung freigeben, weil nur so sichergestellt werden kann, dass die Aktiven wenigstens die bestmögliche Betreuung erhalten und die medizinischen Risiken minimiert werden. Wir haben jetzt eine Situation in der der Dopende seinen Ärzten praktisch ausgeliefert ist. Insbesondere eine unabhängige Beratung gibt es doch de facto nicht.
Naja, wenn alle dopen, ist es ja auch wieder gerecht :D
Da der Doping-Schwerpunkt im Fußball auf Regeneration und Kondition liegen dürfte, und eben nicht, wie in anderen Sportarten, wenige Hundertstel Sekunden entscheiden, würde ich das Ganze wohl tolerieren. Allein des Fußballs wegen. Man würde eben die Grenze des Dopings verschieben und gewisse Dinge einfach als legal deklarieren.
Der Tendenz stimme ich zu. Ich würde noch radikalisieren. Schließen wir doch mal den Kreis zum Ursprungsthema "Tod auf dem Platz." MMn sollte man dann nicht nur freigeben, man muss. Grundsätzlich sehe ich Funktionäre, also diejenigen die Regularien machen ebenso wie diejenigen, die das Geschehen in den Klubs bestimmen, in einer (nebenher auch arbeitsrechtlich begründbaren) Fürsorgepflicht für die Spieler. Wenn man also aller Wahrscheinlichkeit nach den Kampf gegen das Doping nicht gewinnen kann, und in die Richtung weisen alle bisher vorligenden Erfahrungen, dann _muss_ man es komplett, ohne jede Einschränkung freigeben, weil nur so sichergestellt werden kann, dass die Aktiven wenigstens die bestmögliche Betreuung erhalten und die medizinischen Risiken minimiert werden. Wir haben jetzt eine Situation in der der Dopende seinen Ärzten praktisch ausgeliefert ist. Insbesondere eine unabhängige Beratung gibt es doch de facto nicht.
12.08.2009 - 12:21 Uhr
Interessante Diskussion. Nur wenn leistungssteigernde Mittel komplett freigegeben werden, ist das nicht mit mehr Sicherheit für die Sportler verbunden. Was zählt, ist der Sieg/die Leistung. Die Gesundheit wird immer hinten an stehen - medizinische Betreuung oder nicht. Jede Wirkung hat immer eine Nebenwirkung. Nur wie diese aussehen, kann man nicht ahnen. Tumorerkrankungen? Gendefekte? Tödliche Herzrhythmusstörungen? Und: wenn Dopingmittel freigegeben werden, weil der Kampf gegen sie nicht gewonnen werden, wie sieht dann der nächste Schritt aus? Werden dann alle bislang illegalen bewußtseinserweiternden Substanzen freigegeben?
12.08.2009 - 16:11 Uhr
Zitat von Leijona:
Interessante Diskussion. Nur wenn leistungssteigernde Mittel komplett freigegeben werden, ist das nicht mit mehr Sicherheit für die Sportler verbunden. Was zählt, ist der Sieg/die Leistung. Die Gesundheit wird immer hinten an stehen - medizinische Betreuung oder nicht. Jede Wirkung hat immer eine Nebenwirkung. Nur wie diese aussehen, kann man nicht ahnen. Tumorerkrankungen? Gendefekte? Tödliche Herzrhythmusstörungen? Und: wenn Dopingmittel freigegeben werden, weil der Kampf gegen sie nicht gewonnen werden, wie sieht dann der nächste Schritt aus? Werden dann alle bislang illegalen bewußtseinserweiternden Substanzen freigegeben?
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
Interessante Diskussion. Nur wenn leistungssteigernde Mittel komplett freigegeben werden, ist das nicht mit mehr Sicherheit für die Sportler verbunden. Was zählt, ist der Sieg/die Leistung. Die Gesundheit wird immer hinten an stehen - medizinische Betreuung oder nicht. Jede Wirkung hat immer eine Nebenwirkung. Nur wie diese aussehen, kann man nicht ahnen. Tumorerkrankungen? Gendefekte? Tödliche Herzrhythmusstörungen? Und: wenn Dopingmittel freigegeben werden, weil der Kampf gegen sie nicht gewonnen werden, wie sieht dann der nächste Schritt aus? Werden dann alle bislang illegalen bewußtseinserweiternden Substanzen freigegeben?
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
13.08.2009 - 10:24 Uhr
Zitat von Chlorophyl:
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Der Unterschied ist einfach: momentan ist nicht jeder gedopt. Viele Sportler verzichten darauf, weil sie Repressalien und negative Auswirkungen für die Gesundheit fürchten.
Nur: wenn die Mittel frei gegeben werden, kommt dies einem Zwang zum Dopen gleich (Wettbewerbsfähigkeit). Medizinische Betreuung hin oder her - negative Auswirkungen lassen sich nicht gänzlich verhindern.
Zitat von Chlorophyl:
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
Ich auch! Denn im Privatleben unterliegt man keinem Konsumzwang.
Infos zum Thema: http://www.on-dope.de/
Edit: Da wird auch Deine These vom weitverbreiteten Doping gestützt...
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Der Unterschied ist einfach: momentan ist nicht jeder gedopt. Viele Sportler verzichten darauf, weil sie Repressalien und negative Auswirkungen für die Gesundheit fürchten.
Nur: wenn die Mittel frei gegeben werden, kommt dies einem Zwang zum Dopen gleich (Wettbewerbsfähigkeit). Medizinische Betreuung hin oder her - negative Auswirkungen lassen sich nicht gänzlich verhindern.
Zitat von Chlorophyl:
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
Ich auch! Denn im Privatleben unterliegt man keinem Konsumzwang.
Infos zum Thema: http://www.on-dope.de/
Edit: Da wird auch Deine These vom weitverbreiteten Doping gestützt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Leijona am 13.08.2009 um 10:27 Uhr bearbeitet
13.08.2009 - 20:36 Uhr
Jetzt hat es wieder den Özat erwischt. :(
Ich hoffr für Ihn das er schnell wieder gesund wird.
Özat wieder zusammengebrochen
Zitat
zitat von Sportschau
Erneute gesundheitliche Probleme
Schock beim Training des 1. FC Köln: Co-Trainer Ümit Özat ist am Donnerstagnachmittag (13.08.09) bei einer Einheit des Fußball-Bundesligisten zusammengebrochen.
Quelle: Sportschau.de
http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200908/13/koeln_oezat.jsp
Ich hoffr für Ihn das er schnell wieder gesund wird.
Özat wieder zusammengebrochen
Zitat
zitat von Sportschau
Erneute gesundheitliche Probleme
Schock beim Training des 1. FC Köln: Co-Trainer Ümit Özat ist am Donnerstagnachmittag (13.08.09) bei einer Einheit des Fußball-Bundesligisten zusammengebrochen.
Quelle: Sportschau.de
http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200908/13/koeln_oezat.jsp
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arminia05 am 13.08.2009 um 20:43 Uhr bearbeitet
14.08.2009 - 06:49 Uhr
Zitat von Leijona:
Zitat von Chlorophyl:
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Der Unterschied ist einfach: momentan ist nicht jeder gedopt. Viele Sportler verzichten darauf, weil sie Repressalien und negative Auswirkungen für die Gesundheit fürchten.
Nur: wenn die Mittel frei gegeben werden, kommt dies einem Zwang zum Dopen gleich (Wettbewerbsfähigkeit). Medizinische Betreuung hin oder her - negative Auswirkungen lassen sich nicht gänzlich verhindern.
Ist der Zwang nicht auch so schon längst gegeben? Wenn die Mittel so leicht zu beschaffen sind, wenn ein erheblicher Anteil der Aktiven beteiligt ist? Und ab diesem Punkt kann man dann wohl ohne wirklich exakte Zahlen nicht mehr sinnvoll weiter diskutieren.
Zitat
Zitat von Chlorophyl:
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
Ich auch! Denn im Privatleben unterliegt man keinem Konsumzwang.
Infos zum Thema: http://www.on-dope.de/
Edit: Da wird auch Deine These vom weitverbreiteten Doping gestützt...
Da bin ich mir gar nicht so sicher, ob im Privaten nicht auch Zwänge greifen. Bei Jugendlichen sehe ich die ganz deutlich am Werk und vielerorts sehe ich die auch später im Leben noch deutlich genug. Mit teils ziemlich amüsanten bis grotesken Nebenwirkungen: Ich habe mehrere trockene Alkoholiker im Bekanntenkreis und trinke in deren Gesellschaft natürlich selbst auch nicht. Womit für andere Leute dann zweifelsfrei feststeht, dass ich selbst auch einer sein muss. Sozusagen die Kehrseite. Trinkst du nicht mit bist du oft genug schon irgendwie außen vor. Und das ist dann nicht viel mehr als die Fortsetzung von jugendlichem peer group pressure im Erwachsenenleben. Das ist allerdings noch lange keine Begründung für willkürliche Verbote.
Zitat von Chlorophyl:
Immer unter der Voraussetzung, dass ich mit meiner These des weitverbreiteten Dopings richtig liege: Wo liegen dann vermehrte Gefahren für Aktive durch eine Freigabe? Alles was du aufführst ist doch dann so oder so gegeben. Aber nach Freigabe besteht wenigstens kein Grund mehr die Einnahme zu verschweigen, es wird eine ganz andere medizinische Betreuung möglich.
Der Unterschied ist einfach: momentan ist nicht jeder gedopt. Viele Sportler verzichten darauf, weil sie Repressalien und negative Auswirkungen für die Gesundheit fürchten.
Nur: wenn die Mittel frei gegeben werden, kommt dies einem Zwang zum Dopen gleich (Wettbewerbsfähigkeit). Medizinische Betreuung hin oder her - negative Auswirkungen lassen sich nicht gänzlich verhindern.
Ist der Zwang nicht auch so schon längst gegeben? Wenn die Mittel so leicht zu beschaffen sind, wenn ein erheblicher Anteil der Aktiven beteiligt ist? Und ab diesem Punkt kann man dann wohl ohne wirklich exakte Zahlen nicht mehr sinnvoll weiter diskutieren.
Zitat
Zitat von Chlorophyl:
Die diversen illegalen Substanzen sind noch mal ein ganz anderes Thema, dazu nur ganz kurz: Ich bin generell kein Freund von willkürlichen Verboten. und willkürlich sind sie zweifelsohne, wenn man an jedem Kiosk Dinge kaufen kann, die nach einhelliger Expertenmeinung ein weitaus höheres Sucht und Gesundheitsgefährdungspotential aufweisen als einige im BTMG erwähnte Stoffe. Eine völlig andere Diskussion wie gesagt, aber Konsistenz täte so oder so Not - egal ob man sich für oder gegen Prohibition entscheidet. Persönlich würde ich ganz klar für Freigabe bei kontrollierter Abgabe plädieren.
Ich auch! Denn im Privatleben unterliegt man keinem Konsumzwang.
Infos zum Thema: http://www.on-dope.de/
Edit: Da wird auch Deine These vom weitverbreiteten Doping gestützt...
Da bin ich mir gar nicht so sicher, ob im Privaten nicht auch Zwänge greifen. Bei Jugendlichen sehe ich die ganz deutlich am Werk und vielerorts sehe ich die auch später im Leben noch deutlich genug. Mit teils ziemlich amüsanten bis grotesken Nebenwirkungen: Ich habe mehrere trockene Alkoholiker im Bekanntenkreis und trinke in deren Gesellschaft natürlich selbst auch nicht. Womit für andere Leute dann zweifelsfrei feststeht, dass ich selbst auch einer sein muss. Sozusagen die Kehrseite. Trinkst du nicht mit bist du oft genug schon irgendwie außen vor. Und das ist dann nicht viel mehr als die Fortsetzung von jugendlichem peer group pressure im Erwachsenenleben. Das ist allerdings noch lange keine Begründung für willkürliche Verbote.
14.08.2009 - 06:53 Uhr
Zitat von Arminia05:
Jetzt hat es wieder den Özat erwischt. :(
Ich hoffr für Ihn das er schnell wieder gesund wird.
Özat wieder zusammengebrochen
Zitat
zitat von Sportschau
Erneute gesundheitliche Probleme
Schock beim Training des 1. FC Köln: Co-Trainer Ümit Özat ist am Donnerstagnachmittag (13.08.09) bei einer Einheit des Fußball-Bundesligisten zusammengebrochen.
Quelle: Sportschau.de
http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200908/13/koeln_oezat.jsp
Der wird aber wirklich gebeutelt. Hoffentlich nichts Ernstes, da kann man nur die Daumen drücken.
Jetzt hat es wieder den Özat erwischt. :(
Ich hoffr für Ihn das er schnell wieder gesund wird.
Özat wieder zusammengebrochen
Zitat
zitat von Sportschau
Erneute gesundheitliche Probleme
Schock beim Training des 1. FC Köln: Co-Trainer Ümit Özat ist am Donnerstagnachmittag (13.08.09) bei einer Einheit des Fußball-Bundesligisten zusammengebrochen.
Quelle: Sportschau.de
http://www.sportschau.de/sp/fussball/news200908/13/koeln_oezat.jsp
Der wird aber wirklich gebeutelt. Hoffentlich nichts Ernstes, da kann man nur die Daumen drücken.
14.08.2009 - 14:45 Uhr
Zitat von dsc4ever:
Zum Glück scheint bei Özat nochmal alles glimpflich verlaufen zu sein:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/513150/artikel_Entwarnung-nach-Oezats-Zusammenbruch.html
Das hört man gern. :)
Zum Glück scheint bei Özat nochmal alles glimpflich verlaufen zu sein:
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/513150/artikel_Entwarnung-nach-Oezats-Zusammenbruch.html
Das hört man gern. :)
14.08.2009 - 16:02 Uhr
JAHUUUUU!!!! Der 1000. Beitrag!!
Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich aus meinem Kurzurlaub und Kurztrainingslager wieder zurück bin... :D :ugly
Eigentlich wollte ich nur sagen, dass ich aus meinem Kurzurlaub und Kurztrainingslager wieder zurück bin... :D :ugly
14.08.2009 - 16:13 Uhr
Zitat von dsc4ever:
1000 Beiträge in genau 2 Monaten :o , und das alles trotz Zweiter Liga und kaum Spielbetrieb.
Wir sind einfach die besten :D
1000 Beiträge in genau 2 Monaten :o , und das alles trotz Zweiter Liga und kaum Spielbetrieb.
Wir sind einfach die besten :D
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