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Almbuben - 07/08

22.06.2007 - 18:50 Uhr
Almbuben - 07/08 |#51
05.09.2007 - 14:42 Uhr
Zitat
SC Preußen Münster

Die Auswärtspartie der Preußen bei der
Reserve von Arminia Bielefeld wurde
jetzt verlegt. Neuer Termin ist Sonn-
tag, 30. September (15.00 Uhr). Grund
sind die momentanen Umbauarbeiten in
der Bielefelder Arena.


Quelle: WDR-Text Seite 222/4

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#52
06.09.2007 - 16:49 Uhr
Zitat von panne:
War das nicht vorher schon der 30.9.? :ugly


Du hattest doch schon vorher im Almpudding geschrieben, dass es ursprünglich am 28. 09. stattfinden sollte :rolleyes :

Zitat von panne:
Bald ist es soweit:


28.9.07 19.30 Uhr (leider) Alm
DSC Arminia II vs. Prx Mnstr.


Wer wird ausser mir beim Derby anwesend sein? Eigentlich ja Pflicht! :grrr

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#53
08.09.2007 - 10:30 Uhr
[...]
Der erste Sieg muss her. Unter dieser Parole steht der Kick des amtierenden Schlusslichts DSC Arminia III gegen Preußen Espelkamp. Doch Trainer Miron Tadic zeigt geistige Größe und verfängt sich nicht in Durchhalteparolen: "Wir müssen nur Ruhe bewahren und an uns glauben", meint der Kroate, der schon seit zehn Jahren die Arminen betreut. Es wird im Team wenig Änderungen geben, denn Tadic glaubt an seinen Kader.
[...]

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=1816609

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Warum einfach, wenn’s auch schwierig geht
FUSSBALL-OBERLIGA: Arminia II hat den ersten Auswärtssieg für den Tabellendritten Rheine aufgespart

Bielefeld (dogi/Maat). Dreimal hatten sie auswärts eigentlich schon den ersten "Dreier" eingeplant, dreimal gab’s kräftig was auf die berühmte Mütze. Kein Grund also zu übertriebenem Optimismus, doch auch wenn es am Wochenende gegen den Tabellendritten Eintracht Rheine geht, bleibt Jörg Weber, der Trainer von Arminias Amateuren, bei seiner Forderung, "dass auf des Gegners Platz endlich mal was Zählbares her muss".

Dabei weiß der Coach natürlich auch, "dass die Aufgaben in Oestrich oder Ahlen vom Papier her leichter aussahen". Da man sich die Gegner aber nicht aussuchen könne, sei jetzt eben Rheine dran: "Wer in vermeintlich leichten Spielen nichts reißt, ist eben auch mal in einer schwierigeren Partie gefordert."

Wie knifflig die Aufgabe am Delsen für die Jung-Arminen wird, weiß Weber spätestens seit seiner "Werksspionage" beim 1:1 der Emsländer in Lippstadt. "Im Vergleich zum Vorjahr ist die Mannschaft nicht mehr wieder zu erkennen: Sie hat insbesondere in der Offensive enorm an individueller Qualität zugelegt", berichtet der DSC-Coach mit Blick auf die neuen Angriffs-Optionen Markus Fischer und Ousseni Labo, die gemeinsam mit dem schon länger für Rheine kickenden Ali Göl brandgefährliche Vorstöße inszenieren können.

Die Eintracht selbst fühlt sich gegenüber dem letzten Vergleich vom 4. März ebenfalls sportlich besser präpariert. Nach dem damaligen 2:4 musste sich Trainer Jürgen Prüfer ob der destruktiven Spielweise seiner Mannschaft bei den eigenen Fans beinahe entschuldigen. Heute ist das anders. "Wir haben uns stabilisiert und gelernt, ein Spiel zu entwickeln", sagt Prüfer. Der Coach untermauert diese These mit einer interessanten Statistik. Die Eintracht verlor von ihren letzten 17 Oberliga-Spielen nur drei. "Das ist keine ganz schlechte Bilanz", meint Prüfer. Zum Vergleich: Der DSC-Unterbau brauchte für drei Misserfolge, wie eingangs erwähnt, gerade mal die drei jüngsten Auswärtsspiele.

Dafür, dass sich diese Bilanz verbessert, spricht vor allem die gegenüber der Vorwoche günstigere Personalsituation. So wird Nils Fischer auf jeden Fall in die Innenverteidigung zurückkehren, dürften außerdem Dominik Jansen und Frederic Kollmeier wieder fit sein. Da die Profis am Wochenende kein Pflichtspiel haben, ist zudem erneut mit dem Mitwirken des "magischen Dreiecks" David Kobylik, Thorben Marx und des neuen Oberliga-Torschützenkönigs Abdelaziz Ahanfouf zu rechnen. "Genaueres werde ich mit Ernst Middendorp am Samstag besprechen", sagt Jörg Weber, der sich auch vorstellen kann, dass Neuzugang Daniel Halfar bei den Amateuren Spielpraxis unter Wettbewerbsbedingungen sammeln soll.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=1816610

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#54
09.09.2007 - 16:15 Uhr
In Rheine steht es zur Pause übrigens noch 0:0, aber noch ist genug Zeit, um den ersten Auswärtssieg der Saison perfekt zu machen ;)

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#55
09.09.2007 - 16:57 Uhr
Tja, von wegen, es bleibt beim 0:0 zwischen Rheine und Arminia II, immerhin bedeutet dies den ersten Auswärtspunkt (nach drei Niederlagen in der Fremde)...

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#56
12.09.2007 - 07:32 Uhr
Nachgereicht:

Härtetest fürs Aluminium
FUSSBALL-OBERLIGA: Eintracht Rheine und Arminia II spielen statt 9:9 doch lieber 0:0
VON HANS-JOACHIM KASPERS

Bielefeld. Gut, dass die industrielle Massenproduktion von Fußballtoren hierzulande einen hohen Qualitätsstandard hat und auch in der Provinz Pfosten und Latten ankommen, die einer Dauerbelastung standhalten. Ansonsten hätte man während der Partie zwischen Eintracht Rheine und Arminia Bielefeld II, die aus unerfindlichen Gründen 0:0 statt 5:5 oder gar 9:9 endete, vielleicht Reparatur-Maßnahmen einleiten müssen.

Sechsmal trafen die Protagonisten beider Seiten gestern ans Aluminium – mal knallhart, mal butterweich –, doch das Metall hielt jeder Belastung stand: Den deutschen DIN-Normen sei Dank! Da die 460 Zuschauer zudem noch weitere hochkarätige Torchancen geboten kamen, wollte den Trainern Weber und Prüfer niemand widersprechen, als die unisono von einem 0:0 der unterhaltsameren Art sprachen. Zum tragischen Helden auf Seiten der Gastgeber wurde dabei Markus Fischer, der nicht weniger als sechs Tore hätte erzielen können, ja sogar müssen.

Gerade mal 30 Sekunden waren gespielt, da köpfte der Eintracht-Stürmer aus sechs Metern zum ersten Mal unbedrängt aufs Tor – ein Ball, den nicht jeder gehalten hätte. Daniel Riemer tat’s und avancierte in der Folgezeit neben dem emsigen Oliver Zech zum besten Arminen auf dem Platz. Bei drei weiteren klaren Möglichkeiten Fischers in der ersten halben Stunde wäre Riemer aber machtlos gewesen, doch in der 16. und 20. Minute verzog Rheines Neuner knapp und in der 23. Minute köpfte er an den Pfosten.

Doch es kam noch spektakulärer. In der 40. Minute bewies Simon Brüning sein Talent als Billardspieler: Er knallte den Ball aus spitzem Winkel an die Unterkante der Latte. Von dort ging der Ball an den Innenpfosten und sprang auf den Kopf von (na wem wohl?) Markus Fischer, der (na was wohl?) nochmal die Latte traf, ehe Daniel Riemer den Ball zu fassen bekam. Im Gegenzug schoss Armine Olli Zech den Ball aus 20 Metern an den Pfosten – auch dieser Ball wäre nicht zu halten gewesen.

Nach der Pause durfte zunächst Markus Fischer seine sechste "Hundertprozentige" vergeben (54.), ehe sein Namensvetter Nils auf Bielefelder Seite auch mal sehen wollte, wie es ist, wenn der Ball von der Lattenunterkante ins Feld zurückspringt (Kopfball, 56.) . Von den weiteren riesigen Möglichkeiten sei nur noch die von Zlatko Janjic erwähnt, der schon in der zehnten Minute das 1:0 auf dem Fuß gehabt hatte. Wie "Zladdi" es aber fertig brachte, den Ball nach starker Vorarbeit des für viel Schwung sorgenden Janos Bluhm mutterseelenallein vor der Kiste an derselben vorbeizuschieben (67.), wusste er nachher selbst nicht zu erklären.

"Ich glaube, dieses Spiel hatte keinen Verlierer verdient", so Arminen-Coach Jörg Weber, der mit dem Erreichten zufrieden war. "Ein irres Match, aber wir sollten uns nicht über die vergebenen Chancen ärgern, sondern über einen tollen Nachmittag und den ersten Auswärtspunkt freuen", meinte Nils Fischer. Und lag damit goldrichtig.

Eintr. Rheine - Arminia II 0:0

Eintracht Rheine: Sandtel – Gieseler (69. Berk), Klein-Reesink (79. Siedler), Fleddermann – Schneider, Brüning (75. Belombo), Wersching, Rintelen – Göl, Fischer, Labo.

Arminia Bielefeld II: Riemer – Schmidt, Fischer, Kalkan, Stark – Zech, Kobylik – Weber (46. Bluhm), Janjic, Trisic – Versick.

Zuschauer: 460.
Schiedsrichter: Stefan Glasmacher (Aachen), ein sicherer um unauffälliger Leiter, der sich von einigen unberechtigten Protesten von der Tribüne zu keiner Phase aus der Ruhe bringen ließ und mit seinen Entscheidungen zu 99 Prozent richtig lag.
Gelbe Karten: Klein-Reesink, Gieseler, Wersching – Zech, Schmidt (alle Foul).
Eckenverhältnis: 6:6 (4:3).
Chancenverhältnis: 9:9 (6:3).

Tore: Leider keine, obwohl die Akteure beider Seiten genug Gelegenheiten hatten, um zwei Spiele für ihre Farben zu entscheiden.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=1820779

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Der Tag des offenen Visiers
FUSSBALL-OBERLIGA: Armine Jörg Weber hält sich nach dem tollen Spiel in Rheine mit Kritik zurück
VON HANS-JOACHIM KASPERS

Rheine/Bielefeld. Marcus Fischer war nach dem 0:0 gegen Arminia Bielefelds Amateure bedient. "Ich koche vor Wut, ich bin stocksauer auf mich selbst", trauerte der Stürmer von Eintracht Rheine noch Minuten nach dem Abpfiff seinen sechs vergebenen Torchancen her, mit denen er die Partie ganz alleine hätte entscheiden können.

"Vielleicht hat er sich ja unseres gemeinsamen Jahres in Gütersloh erinnert und uns deshalb verschont", versuchte sich DSC-Trainer Jörg Weber an einer nicht ganz ernst gemeinten Erklärung, um dann aber gleich kritisch anzumerken, "dass wir so einem Stürmer natürlich nicht solche großen Freiheiten geben durften". Mehr Schelte gab es am "Tag des offenen Visiers" im Auto-Senger-Stadion allerdings nicht - zu begeistert war auch Weber vom tollen Offensivspiel beider Mannschaften.

"Das gibt’s doch gar nicht" war der am meisten gehörte Kommentar auf den leider nicht sehr üppig besetzten Tribünen, wenn mal wieder eine hundertprozentige Torchance vergeben worden war. "Das Unentschieden ist heute sicher das richtige Ergebnis, aber wenn wir vor dem Tor nur ein bisschen entschlossener zu Werke gehen, können wir hier auch gewinnen", sagte David Kobylik. Der Tscheche gab nach den Absagen von Torben Marx (familiäre Probleme), Daniel Halfar (verletzt) und Abdelaziz Ahanfouf, zu dessen Fehlen kein ernst gemeintes Statement zu bekommen war, eine Solovorstellung als einzige Profi-Leihgabe und bildete gemeinsam mit Oliver Zech eine äußerst effektive Schaltzentrale im Mittelfeld.

"So stark wie heute habe ich Olli noch nie gesehen", lobte Jörg Weber seine Nummer sechs, die nicht nur ein enormes Pensum verrichtete, sondern auch mit schönen Pässen in die Tiefe glänzte. Zudem schrammte Zech bei zwei guten Chancen in der 42. Minute (Pfosten) und in der 51. Minute nur haarscharf an einem Torerfolg vorbei.

Auch Bayamba Belombo ("So viele Chancen in einem Spiel habe ich noch nie gesehen!") hatte seinen Spaß am aufregenden Hin und Her, an dem er selbst erst ab der 75. Minute teilnehmen durfte. Das war für den langjährigen Angestellten des VfB Fichte aber noch früh genug, um beinahe spielentscheidend ins Geschehen einzugreifen: Sieben Minuten vor dem Ende bediente er seinen Teamkollegen Christoph Siedler mit einem mustergültigen Pass in den Rücken der Arminia-Abwehr. Der gleichfalls eingewechselte Nachwuchsmann schoss jedoch freistehend aus zehn Metern am Tor vorbei. "Arminia war in der zweiten Halbzeit wirklich stark", lobte Belombo den Gegner und ganz besonders den quirligen Thilo Versick: "Der hat wirklich ’ne Menge drauf." Ein Tor brachte der Armine trotz bester Möglichkeiten allerdings auch nicht zustande.

Beim Blick auf die Tabelle wurde Jörg Weber nochmal warm ums Herz. "Wir sind wieder im Geschäft", meinte der Coach mit Blick auf die geringen Abstände in der oberen Tabellenhälfte, in der den Zweiten und den 14. nur vier Punkte trennen. Ein Heimsieg über die zweite Mannschaft des FC Schalke 04 könnte die Arminen am nächsten Wochenende sogar erstmals auf einen Regionalliga-Qualifikationsplatz katapultieren.

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=1822261

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[...]
Cool wie ein Pokerspieler gab sich Miron Tadic vor dem Spiel seiner bis dahin sieglosen Arminen gegen Espelkamp. Er trank einen Kaffee, plauderte mit Frau Britta und warf einige gelangweilte Blicke auf die vielen kleinen Zettel, die er zuvor mit taktischen Tipps beschriftet hatte. Cool blieben auch seine Jungs - besonders vor der Halbzeit, als es nicht so gut lief. Nach der Pause schalteten sie den Turbo ein und fegten die Preußen mit 6:0 vom Platz. Dabei gefiel besonders die Flügelzange mit dem zweifachen Torschützen Jeffrey Baafi und Yusuf Tumani. Tadic hakte den Sieg übrigens ab ("Jetzt bloß nicht abheben") und blieb ebenso locker, wie er es vor dem Spiel gewesen war.
[...]

Quelle: http://www.nw-news.de/nw/sport/lokalsport/sport_bielefeld/lokalsport_bielefeld/?cnt=1822259

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#57
14.09.2007 - 11:49 Uhr
Almbuben & Damen: Die Spiele am Wochenende

An diesem Wochenende bekommen es die Blauen ausschließlich mit Teams aus dem Ruhrgebiet zu tun. Sowohl die U 23 als auch die U 19 empfangen auf eigenem Geläuf die „Nachwuchsknappen“ vom FC Schalke 04. Einzig die U 17 muss die Reisetaschen packen. Es geht zum Auswärtsspiel nach Dortmund.

Oberliga Westfalen | 8. Spieltag
Sonntag, 16. September | 15:00 Uhr | Stadion Russheide
DSC Arminia Bielefeld - FC Schalke 04

A-Junioren Bundesliga West | 4. Spieltag
Sonntag, 16. September | 11:00 Uhr | Stadion Brackwede
DSC Arminia Bielefeld - FC Schalke 04

B-Junioren Bundesliga West | 4. Spieltag
Sonntag, 16. September | 11:00 Uhr | Dortmund
Borussia Dortmund - DSC Arminia Bielefeld

Landesliga Staffel 1| 6.Spieltag
Sonntag, 16. September | 15:00 Uhr |
FC Türk Sport Bielefeld - DSC Arminia Bielefeld III

Damen-Verbandsliga | 5. Spieltag
Sonntag, 16. September | 11:00 Uhr
BSV Ostbevern - DSC Arminia Bielefeld

Quelle: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=6085

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
Almbuben - 07/08 |#58
30.09.2007 - 08:19 Uhr
Münster zu Gast

Am heutigen Sonntag um 15 Uhr kommt es in der SchücoArena zur Neuauflage eines Klassikers: Die U23 des DSC empfängt den Tabellenführer der Oberliga Westfalen, den SC Preußen Münster. Dauerkartenbesitzer haben übrigens freien Eintritt für den Block 1 der Südtribüne! [...]

Quelle: Arminia Bielefeld (http://www.arminia-bielefeld.de/)
Direkt-Link: http://www.arminia-bielefeld.de/index.php?id=122&no_cache=1&viewid=6164

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Almbuben - 07/08 |#59
30.09.2007 - 17:47 Uhr
Endstand 2:2.

0:1, 1:1, 2:1, 2:2 - den entscheidenden Fehler machte Torwart Daniel Riemer, der einen schlecht geschossen Ball eines Prxen einem Stürmer vor die Füße boxte. Aigner hätte in der letzten Minute noch das Siegtor schießen müssen, bei dem hat heute aber gar nichts geklappt.

Von den Profi-Leihgaben Kirch, Bollmann, Tesche, Aigner, Halfar und Kobylik konnte nur letztgenannter überzeugen. Immer wieder schöne Dribblings und klasse Pässe in die Spitze. Vielleicht mal wieder einer für die Bundesligamannschaft.

Alles in allem geht das Unentschieden ok, es war ein sehr zerfahrenes Spiel mit Fehlpässen auf beiden Seiten. Spieler des Spiels, wie schon gesagt, David Kobylik.

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
Almbuben - 07/08 |#60
30.09.2007 - 18:11 Uhr
Ich denke das Kobylik in der Bundesliga-Mannschaft spielt, wird es unter Ernst nicht mehr geben.
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