[CL] Tottenham Hotspur 2018/19
18.09.2018 - 16:18 Uhr
30.04.2019 - 22:02 Uhr
Zitat von existenzrippchen2
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
Zitat von atohotspur
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
KWP hat sich defensiv nicht grade empfohlen gegen stärkere Gegner diese Saison.
30.04.2019 - 22:04 Uhr
Zitat von CharlesMundi
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Ich weiß, wie ich zu den weiterhin schwere Kopfverletzungen im Jugendbereich des American Footballs stehe, wie die NFL wenig Druck hinsichtlich besserer ärztlicher Nachversorgung der Opfer im dortigen Bereich tut, obwohl sie die finanziellen Möglichkeiten hätte, stattdessen die noch gesunde Sahne abfischt und weiterhin zahlreiche hohe Kaderspieler ihre Kopfverletzungen zu verschleiern zu versuchen, da ihnen andererseits der Cut aus dem Kader, die Entlassung, droht. Zitat von england5germany1
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Zitat von CharlesMundi
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Bei Kopfverletzungen kann auf dem Feld untersucht werden. Im Ernstfall auch über längere Zeit. Zitat von Zola25
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Zitat von england5germany1
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
30.04.2019 - 22:05 Uhr
Zitat von lio_messi
KWP hat sich defensiv nicht grade empfohlen gegen stärkere Gegner diese Saison.
Zitat von existenzrippchen2
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
Zitat von atohotspur
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
KWP hat sich defensiv nicht grade empfohlen gegen stärkere Gegner diese Saison.
Ich weiß du haltest nicht allzu viel von ihm, KWP würde offensiver spielen statt Dele. Mittelfeld passt bis jetzt so irgendwie.
30.04.2019 - 22:08 Uhr
Zitat von Zola25
NFL? Häh?
Bei denen brauchte es erst fette Gerichtsverfahren etc um aufmerksam zu werden und Dinge zu ändern.
Interessant wäre auch eine temporäre Auswechslung, während ein neutraler Arzt eine Untersuchung durchführt. Aber du musst halt einen neutralen Arzt nehmen, weil sonst der ganze Spaß auch wieder taktisch genutzt wird. Sehr schwierig.
Aber irgendwie verstehe ich nicht wie ich als Arzt meinen Patienten so einem Risiko aussetzen (Stichwort Second Impact Syndrome). Verstößt das nicht sogar gegen den hypokratischen Eid? Andererseits, was sollst du machen, wenn der Sportler/Patient die Symptome verbirgt? Deshalb sollte da die Sensibilisierung der Spieler an erster Stelle stehen. Denn ohne einen Sportler der klar Symptome kommuniziert, ist es schwer Diagnosen zu treffen. Schwindelgefühl, Kopfschmerzen etc sind halt von außen nicht erkennbar.
Habe mit mehreren Sportlern gesprochen, die eine mittelschwere Gehirnerschütterung erlitten haben. Der eine konnte sich an alles nicht mehr erinnern, der andere war dem Crash weiterhin voller Adrenalin und erst Stunden später komplett neben der Spur. Symptome und das ist eben das fiese für den jeweiligen Akteur, treten nicht sofort oder immer ähnlich auf. Zitat von england5germany1
Lobende Worte an die NFL lassen einen hingehen nur verstört zurück.
Zitat von Zola25
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Und nicht ins Auswechselkontigent mit einfließen lassen. Zitat von england5germany1
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Lobende Worte an die NFL lassen einen hingehen nur verstört zurück.
NFL? Häh?
Bei denen brauchte es erst fette Gerichtsverfahren etc um aufmerksam zu werden und Dinge zu ändern.
Interessant wäre auch eine temporäre Auswechslung, während ein neutraler Arzt eine Untersuchung durchführt. Aber du musst halt einen neutralen Arzt nehmen, weil sonst der ganze Spaß auch wieder taktisch genutzt wird. Sehr schwierig.
Aber irgendwie verstehe ich nicht wie ich als Arzt meinen Patienten so einem Risiko aussetzen (Stichwort Second Impact Syndrome). Verstößt das nicht sogar gegen den hypokratischen Eid? Andererseits, was sollst du machen, wenn der Sportler/Patient die Symptome verbirgt? Deshalb sollte da die Sensibilisierung der Spieler an erster Stelle stehen. Denn ohne einen Sportler der klar Symptome kommuniziert, ist es schwer Diagnosen zu treffen. Schwindelgefühl, Kopfschmerzen etc sind halt von außen nicht erkennbar.
30.04.2019 - 22:10 Uhr
Zitat von england5germany1
Zitat von CharlesMundi
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Ich weiß, wie ich zu den weiterhin schwere Kopfverletzungen im Jugendbereich des American Footballs stehe, wie die NFL wenig Druck hinsichtlich besserer ärztlicher Nachversorgung der Opfer im dortigen Bereich tut, obwohl sie die finanziellen Möglichkeiten hätte, stattdessen die noch gesunde Sahne abfischt und weiterhin zahlreiche hohe Kaderspieler ihre Kopfverletzungen zu verschleiern zu versuchen, da ihnen andererseits der Cut aus dem Kader, die Entlassung, droht.Zitat von england5germany1
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Zitat von CharlesMundi
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Bei Kopfverletzungen kann auf dem Feld untersucht werden. Im Ernstfall auch über längere Zeit. Zitat von Zola25
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Zitat von england5germany1
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Manchmal ist es schon lächerlich, wie du an einem Punkt vorbei argumentierst, obwohl dir explizit eine Frage zu diesem Thema gestellt wird, auf die du nicht mal ansatzweise eingehst.
Dass die Probleme in der NFL gravierend sind, ist doch klar. Es geht mir aber um das concussion protocol und dass dies viel besser funktioniert, als das was hier bei Vertonghen der Fall war. Da du auf dies nicht einzugehen scheinst, kannst du die Diskussion auch gerne lassen, den ich habe dir im Rest nie widersprochen, es ist also verlorene Lebensmüh.
30.04.2019 - 22:17 Uhr
Zitat von Gunner19
Wahnsinn was da mit Vertonghen passiert ist und unverantwortlich. Das war ja keine Minute nach dem Betreten des Feldes, dass er es anzeigt und dann am Rand ja schon fast zusammenbricht. Würde mich nicht wundern, wenn er 20m weiter schon einiges von sich geben musste.
Jetzt meine Frage, weil ich bzgl. solcher Normen/Regeln nicht auf der Höhe bin. Gibt es ein concussion protocol? Hätte der Schiri theoretisch auch Vertonghen vom Platz fernhalten können (ich gehe davon aus, dass er hier keinerlei Recht hat)?
Finde den Ansatz, das Wechselkontingent bei solchen Vorkommen nicht zu belasten, sehr interesant.
Wahnsinn was da mit Vertonghen passiert ist und unverantwortlich. Das war ja keine Minute nach dem Betreten des Feldes, dass er es anzeigt und dann am Rand ja schon fast zusammenbricht. Würde mich nicht wundern, wenn er 20m weiter schon einiges von sich geben musste.
Jetzt meine Frage, weil ich bzgl. solcher Normen/Regeln nicht auf der Höhe bin. Gibt es ein concussion protocol? Hätte der Schiri theoretisch auch Vertonghen vom Platz fernhalten können (ich gehe davon aus, dass er hier keinerlei Recht hat)?
Finde den Ansatz, das Wechselkontingent bei solchen Vorkommen nicht zu belasten, sehr interesant.
Vllt. bringt dir das was: Habe gerade jedenfalls unter Rechten und Pflichten eines Referees nachgelesen, dass der Schiedsrichter grundsätzlich nicht für Verletzungen haftet, er jedoch entscheiden kann, dass ein Spieler behandelt werden muss (wiederum bei Blutungen, muss der Spieler so oder so zur Behandlung raus), er jedoch immer entscheiden kann, dass ein Spiel abgebrochen wird (egal welcher Grund vorliegt). Also wäre wohl einfach in sein Ermessen, falls er findet, da sei was nicht in Ordnung.
Aber finde, hat das gut gemacht, deutliche Absprachen mit den Ärzten zu nehmen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Venly am 30.04.2019 um 22:18 Uhr bearbeitet
30.04.2019 - 22:17 Uhr
Zitat von existenzrippchen2
Ich weiß du haltest nicht allzu viel von ihm, KWP würde offensiver spielen statt Dele. Mittelfeld passt bis jetzt so irgendwie.
Zitat von lio_messi
KWP hat sich defensiv nicht grade empfohlen gegen stärkere Gegner diese Saison.
Zitat von existenzrippchen2
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
Zitat von atohotspur
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Also Ajax ist definitiv schlagbar - allerdings fehlt uns der Drive nach vorne. Dele und Eriksen hatten zusammen keine 30 Ballaktionen.
Dele sowas von verschwenderisch gerade... aber, ja, ist kein anderer da. KWP vielleicht auf den Flügel ziehen statt ihm.
Zumindest mit der Viererkette scheint bisschen mehr Kontrolle drin zu sein. Verts ist ein großer Verlust.
KWP hat sich defensiv nicht grade empfohlen gegen stärkere Gegner diese Saison.
Ich weiß du haltest nicht allzu viel von ihm, KWP würde offensiver spielen statt Dele. Mittelfeld passt bis jetzt so irgendwie.
Ich bewerte was ich diese Saison gesehen habe und da gehörete die Defensive nicht zu seinen Stärken und die beiden AV brauchen Unterstützung.
30.04.2019 - 22:18 Uhr
Was ist das fürn Lied, was die Spurs-Fans da immer singen zu der Melodie "die Nummer eins der Welt sind wir"?
30.04.2019 - 22:18 Uhr
Zitat von CharlesMundi
Manchmal ist es schon lächerlich, wie du an einem Punkt vorbei argumentierst, obwohl dir explizit eine Frage zu diesem Thema gestellt wird, auf die du nicht mal ansatzweise eingehst.
Dass die Probleme in der NFL gravierend sind, ist doch klar. Es geht mir aber um das concussion protocol und dass dies viel besser funktioniert, als das was hier bei Vertonghen der Fall war. Da du auf dies nicht einzugehen scheinst, kannst du die Diskussion auch gerne lassen, den ich habe dir im Rest nie widersprochen, es ist also verlorene Lebensmüh.
Zitat von england5germany1
Zitat von CharlesMundi
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Ich weiß, wie ich zu den weiterhin schwere Kopfverletzungen im Jugendbereich des American Footballs stehe, wie die NFL wenig Druck hinsichtlich besserer ärztlicher Nachversorgung der Opfer im dortigen Bereich tut, obwohl sie die finanziellen Möglichkeiten hätte, stattdessen die noch gesunde Sahne abfischt und weiterhin zahlreiche hohe Kaderspieler ihre Kopfverletzungen zu verschleiern zu versuchen, da ihnen andererseits der Cut aus dem Kader, die Entlassung, droht.Zitat von england5germany1
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Zitat von CharlesMundi
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Bei Kopfverletzungen kann auf dem Feld untersucht werden. Im Ernstfall auch über längere Zeit. Zitat von Zola25
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Zitat von england5germany1
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Manchmal ist es schon lächerlich, wie du an einem Punkt vorbei argumentierst, obwohl dir explizit eine Frage zu diesem Thema gestellt wird, auf die du nicht mal ansatzweise eingehst.
Dass die Probleme in der NFL gravierend sind, ist doch klar. Es geht mir aber um das concussion protocol und dass dies viel besser funktioniert, als das was hier bei Vertonghen der Fall war. Da du auf dies nicht einzugehen scheinst, kannst du die Diskussion auch gerne lassen, den ich habe dir im Rest nie widersprochen, es ist also verlorene Lebensmüh.
Naja , aber du vergleichst aber auch etwas Äpfel mit Birnen ! In der Nfl hast du womöglich in einem Spiel so viele Szene bzgl. Kopfverletzungen gefahr wie europaweit in einer Saison Fußball , da ist es die logische Konsequenz das sie dort etwas mehr sensibilisiert sind! Das eine ist eine Kollisionssporart wo das dazu gehört und das andere ist eine Sportart wo sowas mal Unglücklich passieren kann.
Vor allem , was machen die anderen Spieler wenn die 10 min warten müssen ? oder sollte man dann wechseln dürfen und ggfls wieder zurück wechseln können wenn nix passiert?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vlatkoni am 30.04.2019 um 22:21 Uhr bearbeitet
30.04.2019 - 22:19 Uhr
Zitat von CharlesMundi
Manchmal ist es schon lächerlich, wie du an einem Punkt vorbei argumentierst, obwohl dir explizit eine Frage zu diesem Thema gestellt wird, auf die du nicht mal ansatzweise eingehst.
Dass die Probleme in der NFL gravierend sind, ist doch klar. Es geht mir aber um das concussion protocol und dass dies viel besser funktioniert, als das was hier bei Vertonghen der Fall war. Da du auf dies nicht einzugehen scheinst, kannst du die Diskussion auch gerne lassen, den ich habe dir im Rest nie widersprochen, es ist also verlorene Lebensmüh.
Meine Punkte hinsichtlich der NFL sind nicht lächerlich. Zitat von england5germany1
Zitat von CharlesMundi
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Ich weiß, wie ich zu den weiterhin schwere Kopfverletzungen im Jugendbereich des American Footballs stehe, wie die NFL wenig Druck hinsichtlich besserer ärztlicher Nachversorgung der Opfer im dortigen Bereich tut, obwohl sie die finanziellen Möglichkeiten hätte, stattdessen die noch gesunde Sahne abfischt und weiterhin zahlreiche hohe Kaderspieler ihre Kopfverletzungen zu verschleiern zu versuchen, da ihnen andererseits der Cut aus dem Kader, die Entlassung, droht.Zitat von england5germany1
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Zitat von CharlesMundi
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Bei Kopfverletzungen kann auf dem Feld untersucht werden. Im Ernstfall auch über längere Zeit. Zitat von Zola25
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Zitat von england5germany1
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Irre, dass sie den nochmal reingeworfen haben.
Willst du nicht wissen, was passiert, wenn er sich da noch eine eingefangen hätte.
Besonders nachdem der Schiri extra noch fragt. Aber was soll der Schiri noch mehr machen? Aber dass da die Teamärzte die Spieler zurückschicken, finde ich krass. Wäre da doch sehr für neutrale Ärzte, die Kopfverletzungen untersuchen. Andererseits bist fu auch von dem abhängig, was der Sportler sagt. Musst also auch die sensibilisieren, damit sie die Ärzte nicht anlügen und sagen alles ist gut.
Das Problem ist halt, ungleich dem Football, dass du eigentlich keine Zeit hast, ihn zu untersuchen. Jede Minute einen weniger am Feld, kann spielentscheidend sein. Also entweder lange untersuchen oder sofort auswechseln - unbefriedigende Optionen für einen Trainer.
edit: Das concussion protocol ist definitiv ein positiver Ansatz und wesentlich besser, als das was hier mit Vertonghen gerade angestellt wurde.
Die NFL geht weiterhin über Leichen.
Hat man ja jetzt gesehen, dennoch zieht sich so ein Prozedere über einen wesentlich längeren Zeitraum, zumal das Team hier auch damit beschäftigt war, die Blutung zu stoppen.
Ich weiß wie du zur NFL stehst und das auch versuchst durch zu drücken. Nichtsdestotrotz ist das concussion protocol besser als das, was da gerade passiert ist. Oder etwa nicht?
Manchmal ist es schon lächerlich, wie du an einem Punkt vorbei argumentierst, obwohl dir explizit eine Frage zu diesem Thema gestellt wird, auf die du nicht mal ansatzweise eingehst.
Dass die Probleme in der NFL gravierend sind, ist doch klar. Es geht mir aber um das concussion protocol und dass dies viel besser funktioniert, als das was hier bei Vertonghen der Fall war. Da du auf dies nicht einzugehen scheinst, kannst du die Diskussion auch gerne lassen, den ich habe dir im Rest nie widersprochen, es ist also verlorene Lebensmüh.
Dass sich der Fußball hinsichtlich Kopfverletzungen bewegen muss, ist logisch. Wird aber eh kommen. In dem Staaten sind im Jugendfußball u.a. schon Kopfbälle verboten. Spätestebs über den wachsenden Druck der weißen Mittelschicht in den USA wird Bewegung in die Debatte kommen.
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