02.08.2026 - 17:48 | Quelle: Bild/Transfermarkt | Lesedauer: unter 2 Min.
RB Leipzig
Fisnik Asllani
Nur noch Details zu klären 

„Bild“: Asllani entscheidet sich für Leipzig-Wechsel – TSG ohne Stürmer ins Trainingslager

Asllani entscheidet sich für RB Leipzig – BVB & Barcelona gehen leer aus
©IMAGO

Fisnik Asllani hat seine Zukunftsentscheidung offenbar getroffen. Laut der „Bild“ steht der Stürmer der TSG Hoffenheim kurz vor dem Wechsel zu RB Leipzig. Die Roten Bullen wollen die Ausstiegsklausel ziehen, die im bis 2029 gültigen Vertrag enthalten ist. Nur noch letzte Details in Sachen Gehalt seien zwischen dem Bundesliga-Klub und dem Mittelstürmer zu klären.



Asllani gilt seit Monaten als Abgangskandidat in Hoffenheim, Sportchef Andreas Schicker hatte vor drei Wochen Gespräche mit Klubs aus dem In- und Ausland bestätigt. Am Sonntag veröffentlichte die TSG ihren Kader für das anstehende Trainingslager in Seefeld – ohne Asllani. Auf die Nachfrage eines Fans auf Instagram verwies der Verein auf das zurückliegende Statement von Schicker.



Neben Leipzig galten vor allem Borussia Dortmund und der FC Barcelona als größte Favoriten auf eine Verpflichtung. Durchgesetzt haben sich nun aber offenbar die Sachsen, die für die Verpflichtung die festgeschriebene Ablösesumme von je nach Verein zwischen 25 Millionen und 29 Millionen Euro zahlen müssen. Damit wird Asllani einer der zehn teuersten Verkäufe der Hoffenheimer und einer der zehn teuersten Einkäufe der Leipziger. Mit David Raum (2022 für 26 Mio. €) und Christoph Baumgartner (2023 für 25,5 Mio. €) gingen in den letzten Jahren zwei Spieler für ähnlich viel Geld diesen Weg, beide mit Erfolg.


Statistik: Teuerste Einkäufe von RB Leipzig / Teuerste Verkäufe der TSG Hoffenheim


Asllani hatte in der vergangenen Saison mit elf Treffern und zehn Vorlagen in 35 Einsätzen auf sich aufmerksam gemacht, sein Marktwert stieg von 8 Mio. auf 35 Mio. Euro. Bei der TSG wird er der 18. Abgang in diesem Sommer, die Einnahmen steigen auf fast 100 Mio. Euro an. Auf der Gegenseite stehen sechs Zugänge für knapp über 50 Mio. Euro.



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Trixer Trixer 04.08.2026 - 15:34
Zitat von BurnerTurner
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Zitat von Knpfl

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Zitat von Knpfl

Zitat von Trixer

Zitat von BurnerTurner

Zitat von LiridonCana19Shqip

Ach verdammt... ich habe mir Dortmund oder Leverkusen sehr gewünscht... gefällt mir leider nicht wohin unser gute Fis geht. Wir brauchen einen starken Fis im Nationalteam und ich glaube einfach dass Leverkusen und Dortmund ihm mehr ermöglichen würden. Schade! Und Leipzig... naja, die Meinung zu dem Verein ist allseits bekannt. Da denke ich nicht anders.


Ich ziehe den Hut vor RB Leipzig. Was sie in den letzten Jahren an Spielern entwickelt und für Top-Summen verkauft haben, ist beeindruckend: Upa, Laimer, Nkunku, Szoboszlai, Gvardiol, Sesko, Simons, Olmo … und die nächsten Talente stehen schon bereit. Dazu spielen sie auch noch einen attraktiven Fußball.


Das ist das Konzept von RB Leipzig, dass man denkt, sie wären eine Talentschmiede, obwohl 5 von den 8 Spielern von RB Salzburger gekommen sind und Leipzig dafür sehr geringe Ablösen gezahlt hat. Leipzig macht grundsätzlich einen guten Job, aber sie profitieren viel mehr vom RB-Kosmos als jeder andere Verein.
Weiter sind Simons und Olmo zwar relativ jung zu RB gekommen, aber viel für die Entwicklung hat Leipzig nicht gemacht.
Das Konzept RB funktioniert sehr gut, keine Frage. Aber RB ist weit we davon eine Talentschmiede zu sein, wenn man Spieler in Salzburg ausbilden lässt und sie dann "günstig" einkauft.


Das ist im Grunde ein Konzept, das viele große Clubs verfolgen. Chelsea, Arsenal, Liverpool, Barcelona, usw. verpflichten ebenfalls regelmäßig junge, vielversprechende Talente und lassen sie sich entweder im eigenen Nachwuchs, bei der zweiten Mannschaft oder durch Leihen an Partner- bzw. andere Vereine weiterentwickeln.

Der Unterschied zu RB ist, dass sie mit RB Salzburg einen vereinseigenen Entwicklungsschritt innerhalb der Red-Bull-Cloud haben. Das macht das Modell effizienter, aber das Grundprinzip ist dasselbe.

Und was die angeblich „vielen Milliarden“ angeht, die Red Bull in RB Leipzig gesteckt haben soll, fehlt dafür jede faktische Grundlage. Solche Zahlen werden oft einfach in den Raum gestellt, ohne sie belegen zu können.

Außerdem gibt es zahlreiche Gegenbeispiele, bei denen Investoren, Sponsoren oder Mutterkonzerne über Jahre erhebliche Summen in Vereine investiert haben – darunter auch viele sogenannte Traditionsvereine. Ich würde sogar behaupten, dass der Volkswagen-Konzern über die Jahre mehr Geld in den VfL Wolfsburg investiert hat als Red Bull in RB Leipzig.


Ich sage ja nirgends, dass es andere Clubs anders machen sondern dass ich meinen Hut nicht davor ziehe, wenn Vereine mit viel Geld und Ausgaben Weltstars rausbringen. Ich ziehe meinen Hut vor Vereinen wie Freiburg oder Heidenheim, die aus dem Nichts und ohne große Sponsoren regelmäßig Spieler hervorbringen, aber nicht vor den reichsten Vereinen/Konstrukten der Welt.
Weiter sage ich nicht, dass viele Milliarden da reingeflossen sind sondern Milliarden. Der Konzern hat alleine RB Leipzig 100 Millionen Schulden erlassen. Dann noch Stadionkauf, - u,bau, Trainings- und Jugendgelände etc. Ich gehe davon aus, dass allein in Leipzig mehr als eine Milliarde investiert wurde, auf der ganzen Welt mit den gekauften Clubs, die nicht alle funktioniert haben, kommt man definitiv auf mehrere Milliarden.


Dass Freiburg oder Heidenheim mit deutlich kleineren Budgets gute Arbeit leisten, bestreitet wohl niemand.

Mir ging es aber um den Punkt: "Leipzig sei keine Talentschmiede, weil Red Bull viel Geld investiert hat." Finanzielle Mittel schließen doch gute Nachwuchs-/ Entwicklungsarbeit nicht aus. Sonst dürfte man auch Vereinen wie Chelsea, Liverpool, Arsenal oder Barcelona keine gute Talententwicklung bescheinigen.

Und was die angeblichen Milliarden allein für RB Leipzig angeht: Dafür gibt es keine belastbaren Zahlen. Ja, Red Bull hat Kapital eingebracht, Schulden umgewandelt bzw. erlassen und in Stadion und Infrastruktur investiert. Aber daraus einfach zu schließen, dass es „weit über eine Milliarde“ gewesen sein müsse, ist Spekulation. Genauso könnte man die jahrzehntelangen Investitionen von Volkswagen in Wolfsburg oder die Sponsorengelder und Investoreneinlagen bei anderen Topvereinen zusammenrechnen – dafür gibt es ebenfalls keine offizielle Gesamtsumme.

Schlussendlich zählt für mich nicht, wie viel Geld investiert wurde, sondern was daraus gemacht wird. Und da hat Leipzig in den letzten Jahren nachweislich zahlreiche Spieler auf Topniveau entwickelt.


Leipzig ist keine Talentschmiede sondern kauft Talente, die sich bereits bei ihren Schwesterclubs gut entwickelt haben und ihren nächsten Schritt bei Leipzig machen. Und natürlich sind Chelsea, Liverpool und Barca Talentschmieden, weil sie regelmäßig Spieler aus ihrer EIGENEN Jugend hochziehen. RB Leipzig hat in seiner GANZEN Zeit als Profiverein 5 Spieler gehabt, die sich in der Bundesliga einigermaßen durchsetzen konnten und der mit Abstand höchste Marktwert hat Demircovic. Dass sie junge Spieler ein bisschen weiterentwickeln macht keine Talentschmiede aus.
Weiter hat allein in NY 140 Mio für sein Trainingsgelände bezahlt, für den Stadionbau auch nochmal 100 und alleine die Übernahme des Teams hat 50 Mio gekostet. Red Bull gibt jährlich über 2 Milliarden für Sponsoring aus, dazu gehört neben den ganzen Extremsportarten auch das jährliche Sponsering der Fußballclubs, bei RB Leipzig alleine beläuft sich das auf 35 Mio jährlich und RB hat 450 Mio € Verbindlichkeiten (meistens bei RB).
Ich verstehe nicht, wieso man mit so wenig und falschen Infos RB in Schutz nehmen möchte, anstatt einfach zu sagen, RB einen guten Job macht, aber die Voraussetzungen halt so krass sind, dass man eben nicht den Hut davor ziehen muss oder sogar Vereine mit den besten Jugendbereichen der Welt schlecht redet, damit man irgendwelche Argumente für RB hat.

Edit: Natürlich muss man bei VW auch kritisieren, dass sie dort Geld ohne Ende reinpumpen. Der Unterschied zwischen RB, Wolfsburg etc. und anderen Vereinen ist jedoch, dass die anderen Vereine einen realen Betrag für ihre Werbung bekommen, während VW und Leipzig durch ihren Mutterkonzern 70 bw 35 Mio € bekommen und damit Platz 1 und 3 belegen. Andere Bundesligigsten müssen sich anhand ihres sportlichen Wertes orientieren, Leipzig nicht


So, jetzt sortieren wir das mal. 1.Der Artikel handelt von RB Leipzig, nicht von Heidenheim oder Freiburg. Dass insb. Freiburg seit Jahren hervorragende Arbeit leistet, stellt doch niemand infrage. Nur hier geht es um RB. 2. Und wer außer dir spricht hier eigentlich von einer „Talentschmiede“? Leipzig macht i.d.R. etwas anderes und das ziemlich konsequent: junge, hochveranlagte Spieler früh verpflichten, gezielt weiterentwickeln und auf intern. Topniveau bringen. Natürlich hat RB dafür mehr finanz. Möglichkeiten als viele andere Vereine. Aber genau darum geht es am Ende gar nicht. Geld allein entwickelt keine Spieler, entscheidend ist, was man daraus macht. Und die Ergebnisse sprechen ja seit Jahren für sich. Oder willst du ernsthaft behaupten, Gvardiol oder Olmo wären von Dinamo Zagreb direkt zu ManCity oder Barca gewechselt? Oder Szoboszlai von RB Salzburg zu Liv. Das klingt nach Wunschvorstellung, aber hat mit der Realität nichts zu tun.


Die Leute, die den Hut vor der Leistung ziehen und du behauptest es ja auch. Du sagst, dass die junge, hochveranlangte Spieler verpflichten und diese weiterentwickeln. Wenn du für diese jungen Spieler 26 Mal über 20 Mio ausgibst, dann ist es nicht verwunderlich, dass 15 davon einschlagen.
Und nur weil du nicht verstehst, warum ich Heidenheim oder Freiburg als Verlgeich nenne, dann wirf mir bitte nicht vor, dass es gar nicht um die geht. Wenn es dir um die Sache gehen würde und nicht nur um Gepöbel, dann wäre die klar, dass die finanziellen Mittel genau der Unterschied sind, warum man vor Freiburg oder Heidenheim den Hut ziehen sollte und nicht für RB Leipzig, die Hunderte Millionen für Talente ausgegeben haben.
Stimmt, es gibt ja keine anderen VEreine als RB Leipzig, die als Sprungbrett genutzt werden können. Frankfurt war da ja in den letzten Jahren nicht erfolgreicher als RB.
Ja, RB hat gute Arbeit geleistet, aber sie haben in den letzten Jahren Hunderte Millionen für Talente ausgegeben und unter Anderem für Leute wie Elmas, Silva etc. Wenn Frankfurt sich, Heidenheim oder Freiburg 50 Mio für 2 Spieler ausgeben würden, die nicht funktionieren, dann müssen sie sich jahrelang davon erholgen und können eben keinen Simons für über 50 Mio holen.
BurnerTurner Alemannia Aachen BurnerTurner 03.08.2026 - 19:23
Zitat von Trixer
Zitat von Knpfl

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Zitat von LiridonCana19Shqip

Ach verdammt... ich habe mir Dortmund oder Leverkusen sehr gewünscht... gefällt mir leider nicht wohin unser gute Fis geht. Wir brauchen einen starken Fis im Nationalteam und ich glaube einfach dass Leverkusen und Dortmund ihm mehr ermöglichen würden. Schade! Und Leipzig... naja, die Meinung zu dem Verein ist allseits bekannt. Da denke ich nicht anders.


Ich ziehe den Hut vor RB Leipzig. Was sie in den letzten Jahren an Spielern entwickelt und für Top-Summen verkauft haben, ist beeindruckend: Upa, Laimer, Nkunku, Szoboszlai, Gvardiol, Sesko, Simons, Olmo … und die nächsten Talente stehen schon bereit. Dazu spielen sie auch noch einen attraktiven Fußball.


Das ist das Konzept von RB Leipzig, dass man denkt, sie wären eine Talentschmiede, obwohl 5 von den 8 Spielern von RB Salzburger gekommen sind und Leipzig dafür sehr geringe Ablösen gezahlt hat. Leipzig macht grundsätzlich einen guten Job, aber sie profitieren viel mehr vom RB-Kosmos als jeder andere Verein.
Weiter sind Simons und Olmo zwar relativ jung zu RB gekommen, aber viel für die Entwicklung hat Leipzig nicht gemacht.
Das Konzept RB funktioniert sehr gut, keine Frage. Aber RB ist weit we davon eine Talentschmiede zu sein, wenn man Spieler in Salzburg ausbilden lässt und sie dann "günstig" einkauft.


Das ist im Grunde ein Konzept, das viele große Clubs verfolgen. Chelsea, Arsenal, Liverpool, Barcelona, usw. verpflichten ebenfalls regelmäßig junge, vielversprechende Talente und lassen sie sich entweder im eigenen Nachwuchs, bei der zweiten Mannschaft oder durch Leihen an Partner- bzw. andere Vereine weiterentwickeln.

Der Unterschied zu RB ist, dass sie mit RB Salzburg einen vereinseigenen Entwicklungsschritt innerhalb der Red-Bull-Cloud haben. Das macht das Modell effizienter, aber das Grundprinzip ist dasselbe.

Und was die angeblich „vielen Milliarden“ angeht, die Red Bull in RB Leipzig gesteckt haben soll, fehlt dafür jede faktische Grundlage. Solche Zahlen werden oft einfach in den Raum gestellt, ohne sie belegen zu können.

Außerdem gibt es zahlreiche Gegenbeispiele, bei denen Investoren, Sponsoren oder Mutterkonzerne über Jahre erhebliche Summen in Vereine investiert haben – darunter auch viele sogenannte Traditionsvereine. Ich würde sogar behaupten, dass der Volkswagen-Konzern über die Jahre mehr Geld in den VfL Wolfsburg investiert hat als Red Bull in RB Leipzig.


Ich sage ja nirgends, dass es andere Clubs anders machen sondern dass ich meinen Hut nicht davor ziehe, wenn Vereine mit viel Geld und Ausgaben Weltstars rausbringen. Ich ziehe meinen Hut vor Vereinen wie Freiburg oder Heidenheim, die aus dem Nichts und ohne große Sponsoren regelmäßig Spieler hervorbringen, aber nicht vor den reichsten Vereinen/Konstrukten der Welt.
Weiter sage ich nicht, dass viele Milliarden da reingeflossen sind sondern Milliarden. Der Konzern hat alleine RB Leipzig 100 Millionen Schulden erlassen. Dann noch Stadionkauf, - u,bau, Trainings- und Jugendgelände etc. Ich gehe davon aus, dass allein in Leipzig mehr als eine Milliarde investiert wurde, auf der ganzen Welt mit den gekauften Clubs, die nicht alle funktioniert haben, kommt man definitiv auf mehrere Milliarden.


Dass Freiburg oder Heidenheim mit deutlich kleineren Budgets gute Arbeit leisten, bestreitet wohl niemand.

Mir ging es aber um den Punkt: "Leipzig sei keine Talentschmiede, weil Red Bull viel Geld investiert hat." Finanzielle Mittel schließen doch gute Nachwuchs-/ Entwicklungsarbeit nicht aus. Sonst dürfte man auch Vereinen wie Chelsea, Liverpool, Arsenal oder Barcelona keine gute Talententwicklung bescheinigen.

Und was die angeblichen Milliarden allein für RB Leipzig angeht: Dafür gibt es keine belastbaren Zahlen. Ja, Red Bull hat Kapital eingebracht, Schulden umgewandelt bzw. erlassen und in Stadion und Infrastruktur investiert. Aber daraus einfach zu schließen, dass es „weit über eine Milliarde“ gewesen sein müsse, ist Spekulation. Genauso könnte man die jahrzehntelangen Investitionen von Volkswagen in Wolfsburg oder die Sponsorengelder und Investoreneinlagen bei anderen Topvereinen zusammenrechnen – dafür gibt es ebenfalls keine offizielle Gesamtsumme.

Schlussendlich zählt für mich nicht, wie viel Geld investiert wurde, sondern was daraus gemacht wird. Und da hat Leipzig in den letzten Jahren nachweislich zahlreiche Spieler auf Topniveau entwickelt.


Leipzig ist keine Talentschmiede sondern kauft Talente, die sich bereits bei ihren Schwesterclubs gut entwickelt haben und ihren nächsten Schritt bei Leipzig machen. Und natürlich sind Chelsea, Liverpool und Barca Talentschmieden, weil sie regelmäßig Spieler aus ihrer EIGENEN Jugend hochziehen. RB Leipzig hat in seiner GANZEN Zeit als Profiverein 5 Spieler gehabt, die sich in der Bundesliga einigermaßen durchsetzen konnten und der mit Abstand höchste Marktwert hat Demircovic. Dass sie junge Spieler ein bisschen weiterentwickeln macht keine Talentschmiede aus.
Weiter hat allein in NY 140 Mio für sein Trainingsgelände bezahlt, für den Stadionbau auch nochmal 100 und alleine die Übernahme des Teams hat 50 Mio gekostet. Red Bull gibt jährlich über 2 Milliarden für Sponsoring aus, dazu gehört neben den ganzen Extremsportarten auch das jährliche Sponsering der Fußballclubs, bei RB Leipzig alleine beläuft sich das auf 35 Mio jährlich und RB hat 450 Mio € Verbindlichkeiten (meistens bei RB).
Ich verstehe nicht, wieso man mit so wenig und falschen Infos RB in Schutz nehmen möchte, anstatt einfach zu sagen, RB einen guten Job macht, aber die Voraussetzungen halt so krass sind, dass man eben nicht den Hut davor ziehen muss oder sogar Vereine mit den besten Jugendbereichen der Welt schlecht redet, damit man irgendwelche Argumente für RB hat.

Edit: Natürlich muss man bei VW auch kritisieren, dass sie dort Geld ohne Ende reinpumpen. Der Unterschied zwischen RB, Wolfsburg etc. und anderen Vereinen ist jedoch, dass die anderen Vereine einen realen Betrag für ihre Werbung bekommen, während VW und Leipzig durch ihren Mutterkonzern 70 bw 35 Mio € bekommen und damit Platz 1 und 3 belegen. Andere Bundesligigsten müssen sich anhand ihres sportlichen Wertes orientieren, Leipzig nicht


So, jetzt sortieren wir das mal. 1.Der Artikel handelt von RB Leipzig, nicht von Heidenheim oder Freiburg. Dass insb. Freiburg seit Jahren hervorragende Arbeit leistet, stellt doch niemand infrage. Nur hier geht es um RB. 2. Und wer außer dir spricht hier eigentlich von einer „Talentschmiede“? Leipzig macht i.d.R. etwas anderes und das ziemlich konsequent: junge, hochveranlagte Spieler früh verpflichten, gezielt weiterentwickeln und auf intern. Topniveau bringen. Natürlich hat RB dafür mehr finanz. Möglichkeiten als viele andere Vereine. Aber genau darum geht es am Ende gar nicht. Geld allein entwickelt keine Spieler, entscheidend ist, was man daraus macht. Und die Ergebnisse sprechen ja seit Jahren für sich. Oder willst du ernsthaft behaupten, Gvardiol oder Olmo wären von Dinamo Zagreb direkt zu ManCity oder Barca gewechselt? Oder Szoboszlai von RB Salzburg zu Liv. Das klingt nach Wunschvorstellung, aber hat mit der Realität nichts zu tun.
Trixer Trixer 03.08.2026 - 14:12
Zitat von Knpfl

Zitat von Trixer

Zitat von Knpfl

Zitat von Trixer

Zitat von BurnerTurner

Zitat von LiridonCana19Shqip

Ach verdammt... ich habe mir Dortmund oder Leverkusen sehr gewünscht... gefällt mir leider nicht wohin unser gute Fis geht. Wir brauchen einen starken Fis im Nationalteam und ich glaube einfach dass Leverkusen und Dortmund ihm mehr ermöglichen würden. Schade! Und Leipzig... naja, die Meinung zu dem Verein ist allseits bekannt. Da denke ich nicht anders.


Ich ziehe den Hut vor RB Leipzig. Was sie in den letzten Jahren an Spielern entwickelt und für Top-Summen verkauft haben, ist beeindruckend: Upa, Laimer, Nkunku, Szoboszlai, Gvardiol, Sesko, Simons, Olmo … und die nächsten Talente stehen schon bereit. Dazu spielen sie auch noch einen attraktiven Fußball.


Das ist das Konzept von RB Leipzig, dass man denkt, sie wären eine Talentschmiede, obwohl 5 von den 8 Spielern von RB Salzburger gekommen sind und Leipzig dafür sehr geringe Ablösen gezahlt hat. Leipzig macht grundsätzlich einen guten Job, aber sie profitieren viel mehr vom RB-Kosmos als jeder andere Verein.
Weiter sind Simons und Olmo zwar relativ jung zu RB gekommen, aber viel für die Entwicklung hat Leipzig nicht gemacht.
Das Konzept RB funktioniert sehr gut, keine Frage. Aber RB ist weit we davon eine Talentschmiede zu sein, wenn man Spieler in Salzburg ausbilden lässt und sie dann "günstig" einkauft.


Das ist im Grunde ein Konzept, das viele große Clubs verfolgen. Chelsea, Arsenal, Liverpool, Barcelona, usw. verpflichten ebenfalls regelmäßig junge, vielversprechende Talente und lassen sie sich entweder im eigenen Nachwuchs, bei der zweiten Mannschaft oder durch Leihen an Partner- bzw. andere Vereine weiterentwickeln.

Der Unterschied zu RB ist, dass sie mit RB Salzburg einen vereinseigenen Entwicklungsschritt innerhalb der Red-Bull-Cloud haben. Das macht das Modell effizienter, aber das Grundprinzip ist dasselbe.

Und was die angeblich „vielen Milliarden“ angeht, die Red Bull in RB Leipzig gesteckt haben soll, fehlt dafür jede faktische Grundlage. Solche Zahlen werden oft einfach in den Raum gestellt, ohne sie belegen zu können.

Außerdem gibt es zahlreiche Gegenbeispiele, bei denen Investoren, Sponsoren oder Mutterkonzerne über Jahre erhebliche Summen in Vereine investiert haben – darunter auch viele sogenannte Traditionsvereine. Ich würde sogar behaupten, dass der Volkswagen-Konzern über die Jahre mehr Geld in den VfL Wolfsburg investiert hat als Red Bull in RB Leipzig.


Ich sage ja nirgends, dass es andere Clubs anders machen sondern dass ich meinen Hut nicht davor ziehe, wenn Vereine mit viel Geld und Ausgaben Weltstars rausbringen. Ich ziehe meinen Hut vor Vereinen wie Freiburg oder Heidenheim, die aus dem Nichts und ohne große Sponsoren regelmäßig Spieler hervorbringen, aber nicht vor den reichsten Vereinen/Konstrukten der Welt.
Weiter sage ich nicht, dass viele Milliarden da reingeflossen sind sondern Milliarden. Der Konzern hat alleine RB Leipzig 100 Millionen Schulden erlassen. Dann noch Stadionkauf, - u,bau, Trainings- und Jugendgelände etc. Ich gehe davon aus, dass allein in Leipzig mehr als eine Milliarde investiert wurde, auf der ganzen Welt mit den gekauften Clubs, die nicht alle funktioniert haben, kommt man definitiv auf mehrere Milliarden.


Dass Freiburg oder Heidenheim mit deutlich kleineren Budgets gute Arbeit leisten, bestreitet wohl niemand.

Mir ging es aber um den Punkt: "Leipzig sei keine Talentschmiede, weil Red Bull viel Geld investiert hat." Finanzielle Mittel schließen doch gute Nachwuchs-/ Entwicklungsarbeit nicht aus. Sonst dürfte man auch Vereinen wie Chelsea, Liverpool, Arsenal oder Barcelona keine gute Talententwicklung bescheinigen.

Und was die angeblichen Milliarden allein für RB Leipzig angeht: Dafür gibt es keine belastbaren Zahlen. Ja, Red Bull hat Kapital eingebracht, Schulden umgewandelt bzw. erlassen und in Stadion und Infrastruktur investiert. Aber daraus einfach zu schließen, dass es „weit über eine Milliarde“ gewesen sein müsse, ist Spekulation. Genauso könnte man die jahrzehntelangen Investitionen von Volkswagen in Wolfsburg oder die Sponsorengelder und Investoreneinlagen bei anderen Topvereinen zusammenrechnen – dafür gibt es ebenfalls keine offizielle Gesamtsumme.

Schlussendlich zählt für mich nicht, wie viel Geld investiert wurde, sondern was daraus gemacht wird. Und da hat Leipzig in den letzten Jahren nachweislich zahlreiche Spieler auf Topniveau entwickelt.


Leipzig ist keine Talentschmiede sondern kauft Talente, die sich bereits bei ihren Schwesterclubs gut entwickelt haben und ihren nächsten Schritt bei Leipzig machen. Und natürlich sind Chelsea, Liverpool und Barca Talentschmieden, weil sie regelmäßig Spieler aus ihrer EIGENEN Jugend hochziehen. RB Leipzig hat in seiner GANZEN Zeit als Profiverein 5 Spieler gehabt, die sich in der Bundesliga einigermaßen durchsetzen konnten und der mit Abstand höchste Marktwert hat Demircovic. Dass sie junge Spieler ein bisschen weiterentwickeln macht keine Talentschmiede aus.
Weiter hat allein in NY 140 Mio für sein Trainingsgelände bezahlt, für den Stadionbau auch nochmal 100 und alleine die Übernahme des Teams hat 50 Mio gekostet. Red Bull gibt jährlich über 2 Milliarden für Sponsoring aus, dazu gehört neben den ganzen Extremsportarten auch das jährliche Sponsering der Fußballclubs, bei RB Leipzig alleine beläuft sich das auf 35 Mio jährlich und RB hat 450 Mio € Verbindlichkeiten (meistens bei RB).
Ich verstehe nicht, wieso man mit so wenig und falschen Infos RB in Schutz nehmen möchte, anstatt einfach zu sagen, RB einen guten Job macht, aber die Voraussetzungen halt so krass sind, dass man eben nicht den Hut davor ziehen muss oder sogar Vereine mit den besten Jugendbereichen der Welt schlecht redet, damit man irgendwelche Argumente für RB hat.

Edit: Natürlich muss man bei VW auch kritisieren, dass sie dort Geld ohne Ende reinpumpen. Der Unterschied zwischen RB, Wolfsburg etc. und anderen Vereinen ist jedoch, dass die anderen Vereine einen realen Betrag für ihre Werbung bekommen, während VW und Leipzig durch ihren Mutterkonzern 70 bw 35 Mio € bekommen und damit Platz 1 und 3 belegen. Andere Bundesligigsten müssen sich anhand ihres sportlichen Wertes orientieren, Leipzig nicht
Fisnik Asllani
TSG 1899 Hoffenheim
Fisnik Asllani
Geb./Alter:
08.08.2002 (24)
Nat.:  Kosovo Deutschland
Akt. Verein:
TSG 1899 Hoffenheim
Vertrag bis:
30.06.2029
Position:
Mittelstürmer
Marktwert:
35,00 Mio. €
TSG 1899 Hoffenheim
Gesamtmarktwert:
294,95 Mio. €
Wettbewerb:
Bundesliga
Kadergröße:
30
Letzter Transfer:
Adam Daghim
RB Leipzig
Gesamtmarktwert:
514,35 Mio. €
Wettbewerb:
Bundesliga
Kadergröße:
33
Letzter Transfer:
Ørjan Nyland
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