„WAZ“ dementiert baldigen Abschluss
Stürmertausch beim BVB? Fenerbahce pokert um Guirassy-Ablöse, Asllani muss warten
©IMAGO
Die Personalplanung in der Sturmzentrale könnte bei Borussia Dortmund in diesem Sommer ein zähes Thema werden. Während es um Serhou Guirassy immer wieder Abgangsgerüchte gibt, könnte mit Fisnik Asllani ein potenzieller Nachfolger aus der Bundesliga parat stehen. Um beide Angreifer gibt es neue Meldungen, die allerdings nicht bedeuten, dass mit einem baldigen Abschluss des Tauschs zu rechnen ist.
In der Türkei ist zu lesen, dass die Verhandlungen mit Fenerbahce um einen Transfer von Guirassy wieder an Fahrt aufgenommen haben. Laut dem Transferreporter Yagiz Sabuncuoglu gab es erneut Kontakt zwischen dem Süper-Lig-Klub und den Beratern des Stürmers. Auch die Vereine stehen demnach im Austausch, Sportdirektor Ole Book habe Fenerbahce die Dortmunder Ablöseforderung mitgeteilt. Wo diese zu verorten ist, bleibt im Bericht offen. Zuletzt galt eine Summe leicht über dem Marktwert von 32 Millionen Euro als Schmerzgrenze des BVB.
Wie weit die beiden Vereine derzeit auseinander liegen, ist also unklar. Dass der Abgang von Guirassy nicht mehr lange dauern könnte, wurde zwischenzeitlich durch eine Meldung aus dem Kosovo rund um Asllani befeuert. Dort berichtete der Reporter Arlind Sadiku von einem bevorstehenden Wechsel des Hoffenheim-Stürmers nach Dortmund, der mit Book bereits in Elversberg zusammenarbeitete und bei der TSG eine Ausstiegsklausel in Höhe von rund 30 Mio. Euro besitzt.
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Gerücht
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F. Asllani |
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Mittelstürmer |
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TSG Hoffenheim |
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?
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Bor. Dortmund |
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Bundesliga |
Bundesliga |
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Trotz Gerüchten: Noch keine Bewegung im BVB-Sturm
Doch so weit scheint es noch nicht zu sein. Am Freitag schrieb die „WAZ“, den Bericht aus dem Kosovo nicht bestätigen zu können. Im Gegenteil: Es sei weder von einer Einigung noch von einem bevorstehenden Transfer etwas zu hören. Dieser Umstand deutet wiederum darauf hin, dass auch ein zeitnaher Durchbruch bei Guirassy nicht zu erwarten ist. Erst wenn der 30-Jährige oder Sturmpartner Karim Adeyemi Geld in die Kasse spülen, darf mit einem Nachfolger gerechnet werden. Offen bleibt, ob Asllanis Klausel dann noch gültig wäre.
Bisher stehen beim BVB Ausgaben von rund 30 Mio. Euro für die Talente Joane Gadou (Red Bull Salzburg), Kauã Prates (Cruzeiro) und Justin Lerma (Independiente) zu Buche. Einnahmen gibt es hingegen noch keine. Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan verlassen den Klub nach Vertragsende ablösefrei. Das kolportierte Transferbudget von 30 Mio. Euro netto ist damit vorerst ausgereizt, wenngleich beim Gehalt Spielraum geschaffen wurde.
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