Wolfgang Wolf [Trainer]
07.12.2011 - 10:41 Uhr
23.08.2012 - 17:29 Uhr
Wahrscheinlich darf man erst den Rücktritt von Wolf fordern, wenn wir auf einem Abstiegsplatz stehen ...
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FutureBoy am 23.08.2012 um 17:33 Uhr bearbeitet
23.08.2012 - 17:36 Uhr
Zitat von Sinti:
Guck dir mal die letzte Seiten an, wie oft sein Kopf schon weg sollte. Ich denke doch, dass viele soooooooooo unzufrieden sind. Trotzdem lesenswert ;)
Unzufrieden! Über ihn schon, aber nicht mit der Gesamtsituation.
Guck dir mal die letzte Seiten an, wie oft sein Kopf schon weg sollte. Ich denke doch, dass viele soooooooooo unzufrieden sind. Trotzdem lesenswert ;)
Unzufrieden! Über ihn schon, aber nicht mit der Gesamtsituation.
23.08.2012 - 17:46 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Wahrscheinlich darf man erst den Rücktritt von Wolf fordern, wenn wir auf einem Abstiegsplatz stehen ...
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Schöner Beitrag. Es gibt einfach keine Argumente mehr pro Wolf. Das einzige, was dann angeführt wird, ist fehlende Kontinuität, wenn man ihn feuert. Kontinuität: gerne! Aber bitte mit einem dafür passenden Trainer.
Wahrscheinlich darf man erst den Rücktritt von Wolf fordern, wenn wir auf einem Abstiegsplatz stehen ...
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Schöner Beitrag. Es gibt einfach keine Argumente mehr pro Wolf. Das einzige, was dann angeführt wird, ist fehlende Kontinuität, wenn man ihn feuert. Kontinuität: gerne! Aber bitte mit einem dafür passenden Trainer.
23.08.2012 - 17:54 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Wahrscheinlich darf man erst den Rücktritt von Wolf fordern, wenn wir auf einem Abstiegsplatz stehen ...
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Warte doch noch etwas ab (5 Spiele). Dann darfst du (zwischenabrechnen) das! :)
Was kann man jetzt schon sagen?
- materiellen Rahmenbedingungen (dünn bis fragil)
- infrastrukturellen Rahmenbedingungen (bundesligareif)
- AR (wird bald abdanken)
- Vorstand (klasse/ es wird allerdings Zeit für einen Sportvorstand)
- ökonomisches Konzept (hervorragend)
- sportliches Konzept (im Moment nicht klar zu sehen bzw. noch nicht definiert)
- sportliche Ressourcen/Nachwuchstalente im Verein (noch gut)
- sportliche Qualität der Mannschaft (zwar etwas zusammengewürfelt aber m. E. nach zufriedenstellend)
- Trainergespann (viel Erfahrung, wenn auch ein wenig zuviel geredet wird)
- Ergebnisse bisher (kann man so oder so sehen / aus meiner Sicht entsprechen Resultate dem Leistungsstand)
- Scouting (da ist mit Wolf Wind reingekommen / die Qualität wird sich noch erweisen)
- Attraktivität des Vereins (immer noch gut)
- Fankultur (durchweg klasse)
- Problemgruppen unter den Fans (offensichtlich mehr als in den meisten anderen Klubs der Güteklasse)
...
Schaumermal
Wahrscheinlich darf man erst den Rücktritt von Wolf fordern, wenn wir auf einem Abstiegsplatz stehen ...
Und wenn es so weitergeht, werden wir da früher oder später stehen. Wenn man sich die Beiträge mal durchliest, geht es vielen ja gar nicht um den Aufstieg und die Punktausbeute (auch wenn man dazu sagen sollte, dass Wolf selber den Aufstieg angepeilt hat). Aber wenn man sich dann mal anschaut, wie unsere Leistung selbst in den Spielen aussah, die wir gewonnen haben, ist das einfach zum kotzen ...
Wir spielen also schlecht UND haben zu wenige Punkte, das unter einem Trainer, der trotz Abstieg bleiben durfte, schon einige Böcke geschossen hat ("Stammplatzforderung" als kleines Stichwort) und taktisch und personell oftmals einfach daneben liegt (Pelzer, Smetana statt Plat). Wir sind jetzt soweit, dass einzelne Halbzeiten oder ein 0:0 zu Hause gegen Chemnitz fast schon gefeiert werden, weil sie ja so ein großer Fortschritt sind. Auf den Etat wird ja auch gerne mal hingewiesen, aber dass wir - vor allem durch die Nachwuchsspieler - immer noch einen Kader haben, den andere gerne hätten (und man sich auch gerne mal den Etat von Unterhachingen angucken darf ... Herr Wolf steht ja anscheinend so auf Vergleiche und das man alles in Relation sehen sollte).
Aber kein Problem ... immer weiter, immer dem erfahrenen Trainer nach. Alle anderen sind Schuld, ganz gern dann auch mal die Spieler, oder die Medien, das Umfeld, die Konkurrenz (Unverschämtheit, die spielen gut!) ....
Und wenn wir aus den nächsten 2 Spielen einen Punkt holen? Knapp - oder auf einem Abstiegsplatz stehen? Die Transferperiode vorbei ist? Nur noch 5000 zu Heimspielen kommen?
Darf man dann den Rücktritt oder die Entlassung von Wolf fordern? Oder ist man dann immer noch "ungeduldig"?
Warte doch noch etwas ab (5 Spiele). Dann darfst du (zwischenabrechnen) das! :)
Was kann man jetzt schon sagen?
- materiellen Rahmenbedingungen (dünn bis fragil)
- infrastrukturellen Rahmenbedingungen (bundesligareif)
- AR (wird bald abdanken)
- Vorstand (klasse/ es wird allerdings Zeit für einen Sportvorstand)
- ökonomisches Konzept (hervorragend)
- sportliches Konzept (im Moment nicht klar zu sehen bzw. noch nicht definiert)
- sportliche Ressourcen/Nachwuchstalente im Verein (noch gut)
- sportliche Qualität der Mannschaft (zwar etwas zusammengewürfelt aber m. E. nach zufriedenstellend)
- Trainergespann (viel Erfahrung, wenn auch ein wenig zuviel geredet wird)
- Ergebnisse bisher (kann man so oder so sehen / aus meiner Sicht entsprechen Resultate dem Leistungsstand)
- Scouting (da ist mit Wolf Wind reingekommen / die Qualität wird sich noch erweisen)
- Attraktivität des Vereins (immer noch gut)
- Fankultur (durchweg klasse)
- Problemgruppen unter den Fans (offensichtlich mehr als in den meisten anderen Klubs der Güteklasse)
...
Schaumermal
23.08.2012 - 18:00 Uhr
Und was willst du uns mit deiner Liste sagen?
23.08.2012 - 18:01 Uhr
Zitat von Der_Depp:
Schöner Beitrag. Es gibt einfach keine Argumente mehr pro Wolf. Das einzige, was dann angeführt wird, ist fehlende Kontinuität, wenn man ihn feuert. Kontinuität: gerne! Aber bitte mit einem dafür passenden Trainer.
Treten wir jetzt nach/vor/während jeder PK schon die Grundsatzdebatte auf ein neues los? Na schönen Dank.
Von der Wolfopposition fehlt mir bis heute ein wirtschaftlich tragfähiger und sportlich erfolgreicherer Gegenvorschlag. Wie hier schon mehrfach geschrieben, schreibt unser Kassenbestand unsere Optionen nahezu von selbst.
WENN nun WW entlassen wird, was dann?
Zuallererst hätten wir eine finanzielle Mehrbelastung durch das weiterhin zu zahlende Gehalt von WW + das Gehalt des neuen Trainers. Der notwendige künftige Sportdirektor würde ebenso zu Buche schlagen. Mit Blick auf die Probespieler wage ich zu behaupten, dass allein Trainerwechsel und Sportdirektor weitere Spielerzugänge nahezu ausschließen würden.
Der neue gute Trainer müsste dann diese Saison, mind. aber die Halbserie mit dem jetzigen Team arbeiten. Ich kann mir daher einfach nicht vorstellen, dass ein jetziger Trainerwechsel zeitnah zu großen positiven Veränderungen führen würde. Wenn man nun argumentiert, dies in Kauf zu nehmen, um dafür langfristig etwas aufzubauen, akzeptiere ich das voll. Hier wäre die Frage, ob bzw. wie lang sich der Verein das leisten kann. Es wäre der absolute Tanz auf der Rasierklinge
Schöner Beitrag. Es gibt einfach keine Argumente mehr pro Wolf. Das einzige, was dann angeführt wird, ist fehlende Kontinuität, wenn man ihn feuert. Kontinuität: gerne! Aber bitte mit einem dafür passenden Trainer.
Treten wir jetzt nach/vor/während jeder PK schon die Grundsatzdebatte auf ein neues los? Na schönen Dank.
Von der Wolfopposition fehlt mir bis heute ein wirtschaftlich tragfähiger und sportlich erfolgreicherer Gegenvorschlag. Wie hier schon mehrfach geschrieben, schreibt unser Kassenbestand unsere Optionen nahezu von selbst.
WENN nun WW entlassen wird, was dann?
Zuallererst hätten wir eine finanzielle Mehrbelastung durch das weiterhin zu zahlende Gehalt von WW + das Gehalt des neuen Trainers. Der notwendige künftige Sportdirektor würde ebenso zu Buche schlagen. Mit Blick auf die Probespieler wage ich zu behaupten, dass allein Trainerwechsel und Sportdirektor weitere Spielerzugänge nahezu ausschließen würden.
Der neue gute Trainer müsste dann diese Saison, mind. aber die Halbserie mit dem jetzigen Team arbeiten. Ich kann mir daher einfach nicht vorstellen, dass ein jetziger Trainerwechsel zeitnah zu großen positiven Veränderungen führen würde. Wenn man nun argumentiert, dies in Kauf zu nehmen, um dafür langfristig etwas aufzubauen, akzeptiere ich das voll. Hier wäre die Frage, ob bzw. wie lang sich der Verein das leisten kann. Es wäre der absolute Tanz auf der Rasierklinge
23.08.2012 - 18:02 Uhr
FutureBoy's Beitrag wurde bei der Facebook-Seite "Gestern, heute, morgen - Hansa Rostock ein Leben lang" gepostet: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=377519682322023&id=258158804258112
Wer macht die von euch? :D
Wer macht die von euch? :D
23.08.2012 - 18:18 Uhr
Ist überhaupt schonmal ein Team aufgestiegen, das im Laufe der Saison den Trainer gekündigt hat? Irgendwie kommt mir das unrealistisch vor.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von king-al am 23.08.2012 um 18:20 Uhr bearbeitet
23.08.2012 - 18:21 Uhr
Zitat von king-al:
Ist überhaupt schonmal ein Team aufgestiegen, dass im Laufe der Saison den Trainer gekündigt hat? Irgendwie kommt mir das unrealistisch vor.
Dynamo Dresden. Maucke raus. Loose rein.
Ist überhaupt schonmal ein Team aufgestiegen, dass im Laufe der Saison den Trainer gekündigt hat? Irgendwie kommt mir das unrealistisch vor.
Dynamo Dresden. Maucke raus. Loose rein.
23.08.2012 - 18:28 Uhr
Zitat von BarryBlueWhite:
Zitat von king-al:
Ist überhaupt schonmal ein Team aufgestiegen, dass im Laufe der Saison den Trainer gekündigt hat? Irgendwie kommt mir das unrealistisch vor.
Dynamo Dresden. Maucke raus. Loose rein.
Stimmt. Witzig: Mauksch's letztes Spiel war gegen uns. Endstand: FCH - DRE: 1:0. War am 32. Spieltag und Dynamo hatte 4 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz...
Zitat von king-al:
Ist überhaupt schonmal ein Team aufgestiegen, dass im Laufe der Saison den Trainer gekündigt hat? Irgendwie kommt mir das unrealistisch vor.
Dynamo Dresden. Maucke raus. Loose rein.
Stimmt. Witzig: Mauksch's letztes Spiel war gegen uns. Endstand: FCH - DRE: 1:0. War am 32. Spieltag und Dynamo hatte 4 Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz...
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