Westfalenpokal
15.07.2014 - 19:56 Uhr
19.03.2015 - 08:46 Uhr
Quelle: Arminia
2:0-Sieg im Verbandspokal nach Verlängerung
Arminia gewinnt das Viertelfinale im Krombacher Verbandspokal mit 2:0 (0:0) nach Verlängerung gegen den 1. FC Kaan-Marienborn.
Im Siegener Leimbachstadion schickte DSC-Trainer Norbert Meier eine gegenüber der 3. Liga stark veränderte Startformation ins Rennen. Sebastian Hille trug dabei die Kapitänsbinde, in der Innenverteidigung feierte Manuel Hornig sein Comeback nach einjähriger Verletzungspause. Die Gastgeber waren von Ex-DSC-Profi Thorsten Nehrbauer gut eingestellt, zogen sich weit zurück, um die Zweikämpfe in der eigenen Hälfte aggressiv zu führen. Dennoch hatte Arminia einige gute Chancen. In der 5. Minute wurde ein Volleyschuss von Renneke per Kopf kurz vor der Torlinie geklärt, in der 10. Minute verzog Marc Lorenz freistehend mit einem Schuss neben das Tor. Anschließend glänzte vor allem der Torwart des FC, der Schüsse von van der Biezen (15. Minute), Ulm (20.), Brinkmann (31.) und Lorenz (33.) mit guten Paraden jeweils zur Ecke abwehrte. Aus den vielen Standardsituationen zog der DSC allerdings keinen Profit. So blieb es beim 0:0 nach 45 Minuten.
Arminia gewinnt das Viertelfinale im Krombacher Verbandspokal mit 2:0 (0:0) nach Verlängerung gegen den 1. FC Kaan-Marienborn.
Im Siegener Leimbachstadion schickte DSC-Trainer Norbert Meier eine gegenüber der 3. Liga stark veränderte Startformation ins Rennen. Sebastian Hille trug dabei die Kapitänsbinde, in der Innenverteidigung feierte Manuel Hornig sein Comeback nach einjähriger Verletzungspause. Die Gastgeber waren von Ex-DSC-Profi Thorsten Nehrbauer gut eingestellt, zogen sich weit zurück, um die Zweikämpfe in der eigenen Hälfte aggressiv zu führen. Dennoch hatte Arminia einige gute Chancen. In der 5. Minute wurde ein Volleyschuss von Renneke per Kopf kurz vor der Torlinie geklärt, in der 10. Minute verzog Marc Lorenz freistehend mit einem Schuss neben das Tor. Anschließend glänzte vor allem der Torwart des FC, der Schüsse von van der Biezen (15. Minute), Ulm (20.), Brinkmann (31.) und Lorenz (33.) mit guten Paraden jeweils zur Ecke abwehrte. Aus den vielen Standardsituationen zog der DSC allerdings keinen Profit. So blieb es beim 0:0 nach 45 Minuten.
19.03.2015 - 08:56 Uhr
Zitat von Carcharoth
Und manchmal glaub ich ich bin im falschen Film. Wenn Arminia gegen Bremen 3:1 gewinnt regen wir uns über die Überheblichkeit einiger Bremer hier in den Foren auf. Und wenn Arminia dann mal gegen einen unterklassigen Verein im prinzipiell selben Pokal, nicht klar gewinnt obwohl man mit einem nicht eingespielten Team antritt, dann ist ein 2:0 nach Verlängerung auf einmal auch ne dicke Blamage.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Zumal man auch einfach sehen muss, dass es für die Spieler je länger wir mit so großem Vorsprung auf Platz 5 in der Liga da stehen, immer schwieriger wird sich für den Pokal zu motivieren.
Von daher bin ich absolut zufrieden damit, dass die Jungs weiter gekommen sind. Und von Blamage oder "der zweite Anzug passt nicht" sollte man aus meiner Sicht auf keinen Fall sprechen.
Zitat von Strafraumphantom
2 : 0 nach Verlängerung gegen einen Sechsligisten. Da haben wir uns dieses Mal aber ordentlich blamiert. Und das mit einer Mannschaft, die von den Namen her so auch in der 3. Liga spielen könnte. Manchmal muss man sich wirklich wundern.
Schön, dass Hornig 90 Minuten durchgehalten hat.
2 : 0 nach Verlängerung gegen einen Sechsligisten. Da haben wir uns dieses Mal aber ordentlich blamiert. Und das mit einer Mannschaft, die von den Namen her so auch in der 3. Liga spielen könnte. Manchmal muss man sich wirklich wundern.
Schön, dass Hornig 90 Minuten durchgehalten hat.
Und manchmal glaub ich ich bin im falschen Film. Wenn Arminia gegen Bremen 3:1 gewinnt regen wir uns über die Überheblichkeit einiger Bremer hier in den Foren auf. Und wenn Arminia dann mal gegen einen unterklassigen Verein im prinzipiell selben Pokal, nicht klar gewinnt obwohl man mit einem nicht eingespielten Team antritt, dann ist ein 2:0 nach Verlängerung auf einmal auch ne dicke Blamage.
Kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Zumal man auch einfach sehen muss, dass es für die Spieler je länger wir mit so großem Vorsprung auf Platz 5 in der Liga da stehen, immer schwieriger wird sich für den Pokal zu motivieren.
Von daher bin ich absolut zufrieden damit, dass die Jungs weiter gekommen sind. Und von Blamage oder "der zweite Anzug passt nicht" sollte man aus meiner Sicht auf keinen Fall sprechen.
Das halte ich nicht für vergleichbar. Wenn ein Erstligist gegen einen Drittligisten spielt, dann stehen da 22 Berufsfußballer auf dem Platz. Das war gestern nicht der Fall. Und auch das Argument der fehlenden Eingespieltheit lasse ich hier nicht gelten. Die Jungs trainieren jeden Tag zusammen! Umgekehrt sollte man vermuten, dass gerade die Spieler, die sonst wenig Einsatzzeit bekommen, frisch und hochmotiviert sind.
Für mich ist ein 2 : 0 in der Verlängerung als Drittligaspitzenreiter (hey, hey) gegen eine Mannschaft, die im Mittelfeld der 6. Liga rumdümpelt eine Blamage.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Strafraumphantom am 19.03.2015 um 08:57 Uhr bearbeitet
19.03.2015 - 09:50 Uhr
Ganz ehrlich, mir ist das Ergebnis von gestern nahezu egal. Für mich liegt der Wert des Westfalenspokals einzig und allein darin, sich für den DFB-Pokal zu qualifizieren. Und sollten wir unter die ersten Vier in der Liga kommen, wären wir da ohnehin dabei (kleine überhebliche Zwischenfrage - wären wir als Pokalsieger auch automatisch qualifiziert
)?
Natürlich hätte ein Finale gegen die Preußen nochmal eine gewisse Brisanz. Aber durch die sehr unglückliche Terminierung des Finals kurz vor einem wichtigen Ligaspiel, das Priorität haben dürfte, ist für mich selbst das Endspiel eher unbedeutend. Und da ich nicht davon ausgehe, dass sich das Erreichen einer nächsten Runde im Westfalenpokal finanziell lohnt, ist es Stand jetzt nicht mehr als ein Trainingsspiel - was die Aufstellung gestern ja auch gezeigt hat. Natürlich würde man sich da erhoffen, dass Spieler aus der 2. Reihe auf sich aufmerksam machen.
Aber als Blamage o.ä. würde ich es nicht bezeichnen.
)? Natürlich hätte ein Finale gegen die Preußen nochmal eine gewisse Brisanz. Aber durch die sehr unglückliche Terminierung des Finals kurz vor einem wichtigen Ligaspiel, das Priorität haben dürfte, ist für mich selbst das Endspiel eher unbedeutend. Und da ich nicht davon ausgehe, dass sich das Erreichen einer nächsten Runde im Westfalenpokal finanziell lohnt, ist es Stand jetzt nicht mehr als ein Trainingsspiel - was die Aufstellung gestern ja auch gezeigt hat. Natürlich würde man sich da erhoffen, dass Spieler aus der 2. Reihe auf sich aufmerksam machen.
Aber als Blamage o.ä. würde ich es nicht bezeichnen.
20.03.2015 - 10:30 Uhr
Kaan-Coach Nehrbauer kritisiert Arminia-Trainer Meier
»Das ist nicht sportlich«
»Das ist nicht sportlich«
Zitat von WB
(...)
Zum anderen, weil Arminia-Coach Norbert Meier seinen Gegenüber Thorsten Nehrbauer brüskierte.
»Zum Thema Arminia Bielefeld und meinem Trainerkollegen kann ich nur so viel sagen, dass ich auch lange Zeit Profi war und ich dieses Verhalten einfach nicht kenne. Ich bin erschrocken wie sich Arminia Bielefeld hier präsentiert hat und ich finde es nicht sportlich, dass mein Kollege hier zur Pressekonferenz nicht erschienen ist«, wird Nehrbauer auf der Homepage des 1. FC Kaan-Marienborn zitiert. Der 37 Jahre alte Bonner lief für Düsseldorf, Mainz, Hannover und Saarbrücken insgesamt 132 Mal in der 2. Liga auf. Auch bei Arminia stand Nehrbauer unter Vertrag. Einen Einsatz verzeichnete er während seiner sechs Monate im Jahr 1999 beim DSC aber nicht.
(...)
»Wir sind weitergekommen, nichts anderes zählt«, sagte Samir Arabi. Der DSC-Sportchef verschwieg allerdings auch nicht, dass Arminia »mehr in die Waagschale hätte werfen müssen«. Arabi kritisierte: »Wir hätten galliger sein müssen und hatten manchmal nicht genügend Überzeugung in unseren Aktionen, um die Partie früher zu entscheiden.«
(...)
(...)
Zum anderen, weil Arminia-Coach Norbert Meier seinen Gegenüber Thorsten Nehrbauer brüskierte.
»Zum Thema Arminia Bielefeld und meinem Trainerkollegen kann ich nur so viel sagen, dass ich auch lange Zeit Profi war und ich dieses Verhalten einfach nicht kenne. Ich bin erschrocken wie sich Arminia Bielefeld hier präsentiert hat und ich finde es nicht sportlich, dass mein Kollege hier zur Pressekonferenz nicht erschienen ist«, wird Nehrbauer auf der Homepage des 1. FC Kaan-Marienborn zitiert. Der 37 Jahre alte Bonner lief für Düsseldorf, Mainz, Hannover und Saarbrücken insgesamt 132 Mal in der 2. Liga auf. Auch bei Arminia stand Nehrbauer unter Vertrag. Einen Einsatz verzeichnete er während seiner sechs Monate im Jahr 1999 beim DSC aber nicht.
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»Wir sind weitergekommen, nichts anderes zählt«, sagte Samir Arabi. Der DSC-Sportchef verschwieg allerdings auch nicht, dass Arminia »mehr in die Waagschale hätte werfen müssen«. Arabi kritisierte: »Wir hätten galliger sein müssen und hatten manchmal nicht genügend Überzeugung in unseren Aktionen, um die Partie früher zu entscheiden.«
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20.03.2015 - 13:00 Uhr
Anscheinend gab es da keine Käsebrötchen zur PK.
20.03.2015 - 22:50 Uhr
Zitat von Frankenarmine
Anscheinend gab es da keine Käsebrötchen zur PK.
Anscheinend gab es da keine Käsebrötchen zur PK.
Genial! Ja, daran könnte es gelegen haben
Für die Bundesligaspiele haben die Trainer es doch üblicherweise im Vertrag stehen, dass sie zur PK müssen. Gilt das für Pokalspiele nicht?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Juan-Lede am 20.03.2015 um 22:50 Uhr bearbeitet
24.03.2015 - 07:08 Uhr
Quelle: www.nw.de
Das Halbfinale im Westfalenpokal zwischen dem SC Verl und Arminia Bielefeld wird nach einem Gespräch zwischen beiden Klubs erst Anfang Mai ausgetragen.
25.03.2015 - 07:10 Uhr
Quelle: NW
Marienborn bittet Arminia zur Kasse
Uhlig weist Forderung zurück
Bielefeld. Sie haben sich tapfer gewehrt und den Drittligatabellenführer in die Verlängerung gezwungen. Am Ende hat der 1. FC Kaan-Marienborn die Pokalsensation gegen Arminia verpasst und 0:2 verloren. Diese Niederlage haben die Gastgeber offenbar noch nicht richtig verdaut.
Per Email forderten sie jetzt Arminia auf, sich an den Kosten für den Ordnungsdienst im Siegener Leimbachstadion zu beteiligen. Über ihren Vorstoß informierten sie gleichzeitig die lokale Presse. Kaans stellvertretender Vorsitzender Wolfgang Leipold will die Hälfte der Ausgaben für den Sicherheitsdienst über den DSC wieder hereinholen.
Uhlig weist Forderung zurück
Bielefeld. Sie haben sich tapfer gewehrt und den Drittligatabellenführer in die Verlängerung gezwungen. Am Ende hat der 1. FC Kaan-Marienborn die Pokalsensation gegen Arminia verpasst und 0:2 verloren. Diese Niederlage haben die Gastgeber offenbar noch nicht richtig verdaut.
Per Email forderten sie jetzt Arminia auf, sich an den Kosten für den Ordnungsdienst im Siegener Leimbachstadion zu beteiligen. Über ihren Vorstoß informierten sie gleichzeitig die lokale Presse. Kaans stellvertretender Vorsitzender Wolfgang Leipold will die Hälfte der Ausgaben für den Sicherheitsdienst über den DSC wieder hereinholen.
25.03.2015 - 11:12 Uhr
Zitat von WB
(...)
Was der 1. FC den Bielefeldern vorwirft: »Arminia hat uns im Vorfeld schriftlich mitgeteilt, dass 750 bis 1200 DSC-Anhänger kommen werden«, sagt Kaan-Marienborns Vorsitzender Manfred Leipold. Daraufhin habe der Klub das Spiel in das Leimbachstadion in Siegen verlegen müssen. Leipold: »Wir hätten viel lieber auf unserem Platz gespielt. Aber angesichts des von Arminia avisierten Fanaufkommens hat uns die Polizei mitgeteilt, dass wir umziehen müssen.« 40 Sicherheitskräfte hätten darum angefordert werden müssen. Zu erwartende Kosten laut Leipold: rund 4000 Euro. Zudem seien 75 Polizisten im Einsatz gewesen – ungefähr genau so viele Fans hätten Arminia letztlich nach Siegen begleitet. Der DSC widerspricht: »Es waren zirka 200 Arminen vor Ort. Offensichtlich war die neue Konstellation für unsere Fans nicht besonders interessant«, erklärt DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig und zielt auf den Stadionwechsel ab. Der den DSC-Fans noch unbekannte Platz des 1. FC Kaan-Marienborn hätte auf die Arminia-Anhänger eine weitaus größere Anziehungskraft ausgeübt als das altbekannte Leimbachstadion, meint Uhlig. Für Leipold klingt das nach Ausrede: »Wir fühlen uns verschaukelt.« Hinter der Besucherprognose vermutet er sogar »System, um die Verlegung zu erzwingen, damit Arminia nicht auf unserem Kunstrasenplatz antreten musste«. Uhlig indes weist darauf hin, dass Arminia dem Gegner auch eine Verlegung auf die Alm angeboten habe. Für Kaan-Marienborn kam das nicht in Frage.
(...)
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Was der 1. FC den Bielefeldern vorwirft: »Arminia hat uns im Vorfeld schriftlich mitgeteilt, dass 750 bis 1200 DSC-Anhänger kommen werden«, sagt Kaan-Marienborns Vorsitzender Manfred Leipold. Daraufhin habe der Klub das Spiel in das Leimbachstadion in Siegen verlegen müssen. Leipold: »Wir hätten viel lieber auf unserem Platz gespielt. Aber angesichts des von Arminia avisierten Fanaufkommens hat uns die Polizei mitgeteilt, dass wir umziehen müssen.« 40 Sicherheitskräfte hätten darum angefordert werden müssen. Zu erwartende Kosten laut Leipold: rund 4000 Euro. Zudem seien 75 Polizisten im Einsatz gewesen – ungefähr genau so viele Fans hätten Arminia letztlich nach Siegen begleitet. Der DSC widerspricht: »Es waren zirka 200 Arminen vor Ort. Offensichtlich war die neue Konstellation für unsere Fans nicht besonders interessant«, erklärt DSC-Geschäftsführer Marcus Uhlig und zielt auf den Stadionwechsel ab. Der den DSC-Fans noch unbekannte Platz des 1. FC Kaan-Marienborn hätte auf die Arminia-Anhänger eine weitaus größere Anziehungskraft ausgeübt als das altbekannte Leimbachstadion, meint Uhlig. Für Leipold klingt das nach Ausrede: »Wir fühlen uns verschaukelt.« Hinter der Besucherprognose vermutet er sogar »System, um die Verlegung zu erzwingen, damit Arminia nicht auf unserem Kunstrasenplatz antreten musste«. Uhlig indes weist darauf hin, dass Arminia dem Gegner auch eine Verlegung auf die Alm angeboten habe. Für Kaan-Marienborn kam das nicht in Frage.
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Arminia wollte also eine Verlegung erzwingen, um Kaan um den Heimvorteil zu bringen, und hat deshalb eine überhöhte Zuschauerprognose angegeben, interessant
27.03.2015 - 13:01 Uhr
Viel trauriger finde ich es, dass für ein Spiel solcher Bedeutung überhaupt 40 Security-Leute und 70 Polizisten im Einsatz sein müssen? Was denken die denn, das dort passiert? Ein Platzsturm von 2.000 Fans... klar ;)
Traurig, so ein Fußball-Abend steht jawohl nur unter dem Motto das Spiel nett - auch mit und unter den heimischen Fans - bei Bratwurst und Bier zu verbringen und sollte nichtmal ansatzweise mit Gewalt oder sonstigem in Verbindung gebracht werden
Traurig, so ein Fußball-Abend steht jawohl nur unter dem Motto das Spiel nett - auch mit und unter den heimischen Fans - bei Bratwurst und Bier zu verbringen und sollte nichtmal ansatzweise mit Gewalt oder sonstigem in Verbindung gebracht werden
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