Werner Spinner [Präsident]
23.04.2012 - 21:54 Uhr
04.11.2016 - 20:37 Uhr
Quelle: www.express.de
Was sagen Sie denn zur Entwicklung beim 1. FC Köln? Die finde ich wunderbar. Die Herren Spinner, Schmadtke und Wehrle machen einen fantastischen Job in Köln. Dazu kann ich ihnen nur gratulieren.
Hätten Sie das in dieser Art und Weise erwartet? Nein. Aber daran sieht man: Im Gegensatz zu anderen großen Klubs in Deutschland kann man mit Geduld, Ausdauer und Qualität sehr erfolgreich arbeiten.
Was oder wer sind die Erfolgsgaranten des FC? Manager Jörg Schmadtke. Der hat zwar eine etwas knorrige Art, aber er macht es einfach gut. Er versteht sein Handwerk. Dazu natürlich Trainer Peter Stöger, der mit seiner ruhigen aber charmanten Art perfekt zu Köln passt.
Kann es sein, dass Sie den Klub mögen? Das ist richtig. Ich mag die handelnden Personen. Ich mag auch diese wunderbare Atmosphäre in diesem Stadion. Da bekommt man selbst als Gast Gänsehaut. Der 1. FC Köln hat es wirklich verdient, in der Bundesliga eine gute Rolle zu spielen.
Da der Thread oben ist, poste ich es hier. Lob von Hoeneß für den FC.
Hätten Sie das in dieser Art und Weise erwartet? Nein. Aber daran sieht man: Im Gegensatz zu anderen großen Klubs in Deutschland kann man mit Geduld, Ausdauer und Qualität sehr erfolgreich arbeiten.
Was oder wer sind die Erfolgsgaranten des FC? Manager Jörg Schmadtke. Der hat zwar eine etwas knorrige Art, aber er macht es einfach gut. Er versteht sein Handwerk. Dazu natürlich Trainer Peter Stöger, der mit seiner ruhigen aber charmanten Art perfekt zu Köln passt.
Kann es sein, dass Sie den Klub mögen? Das ist richtig. Ich mag die handelnden Personen. Ich mag auch diese wunderbare Atmosphäre in diesem Stadion. Da bekommt man selbst als Gast Gänsehaut. Der 1. FC Köln hat es wirklich verdient, in der Bundesliga eine gute Rolle zu spielen.
25.12.2016 - 13:44 Uhr
Quelle: www.express.de
Es war ein anstrengendes Jahr, das viel Kraft gekostet hat. Aber es war vor allen Dingen ein sehr erfolgreiches Jahr. Sportlich war Platz neun zum Abschluss der letzten Saison schon unglaublich, jetzt stehen wir auf Platz sieben. Es ist einfach sensationell, was unsere sportlich Verantwortlichen um Jörg Schmadtke und Peter Stöger aufgebaut haben. Und was die wirtschaftliche Komponente angeht, sieht es ebenfalls gut aus, dank Alexander Wehrle und seinem Team. Manchmal muss ich mich kneifen, wenn ich sehe, wie es läuft. Das war so 2012 nicht zu erwarten. In allen Belangen hat unser Team einen tollen Job gemacht.
Wir werden sicher nach der Winterpause nicht sagen: Wir wollen mit aller Macht nach Europa. Wenn wir da reinrutschen, werden wir uns aber auch nicht wehren. Ein wenig Spielraum für Investitionen wäre da, wir denken aber vor allem perspektivisch.
Interview mit Spinner.
Wir werden sicher nach der Winterpause nicht sagen: Wir wollen mit aller Macht nach Europa. Wenn wir da reinrutschen, werden wir uns aber auch nicht wehren. Ein wenig Spielraum für Investitionen wäre da, wir denken aber vor allem perspektivisch.
25.12.2016 - 23:35 Uhr
Quelle: www.express.de
Ich habe mich sehr gefreut, dass eine große Koalition mit Hilfe der FDP nun diese Entscheidung gefällt hat. Das zeigt, dass in Köln einiges möglich ist, wenn persönliche Eitelkeiten beiseite geschoben werden.
Wir setzen keine Termine, wir befinden uns in einem Verfahren. Erstmal gibt es eine Offenlegung, da können die Bürger neue Eingaben machen. Dann gibt es irgendwann einen Beschluss. Wenn wir dann noch durch allerlei Klagen aufgehalten würden, wäre das sehr traurig.
Wir verfolgen beide Varianten, aber wir können das nicht alternativlos machen. Ein Stadionbau dauert zwei bis drei Jahre, deshalb dürfen wir keine Zeit verlieren. Für die Begeisterung, die dem Fußball entgegengebracht wird, ist die aktuelle Kapazität einfach zu gering.
Aber es gab zuletzt auch Dinge, die mir im Nachhinein nicht gefallen haben. Dazu gehört die Choreographie der Wilden Horde gegen Dortmund. ... wir werden über Konsequenzen reden müssen.
Teil zwei vom Interview.
Wir setzen keine Termine, wir befinden uns in einem Verfahren. Erstmal gibt es eine Offenlegung, da können die Bürger neue Eingaben machen. Dann gibt es irgendwann einen Beschluss. Wenn wir dann noch durch allerlei Klagen aufgehalten würden, wäre das sehr traurig.
Wir verfolgen beide Varianten, aber wir können das nicht alternativlos machen. Ein Stadionbau dauert zwei bis drei Jahre, deshalb dürfen wir keine Zeit verlieren. Für die Begeisterung, die dem Fußball entgegengebracht wird, ist die aktuelle Kapazität einfach zu gering.
Aber es gab zuletzt auch Dinge, die mir im Nachhinein nicht gefallen haben. Dazu gehört die Choreographie der Wilden Horde gegen Dortmund. ... wir werden über Konsequenzen reden müssen.
10.05.2017 - 12:59 Uhr
Quelle: www.ksta.de
Ich fand die Zielsetzung durchaus ambitioniert. Man kann im Fußball nicht von einer kontinuierlichen Aufwärtsentwicklung ausgehen. Platz neun zu bestätigen und mehr als 43 Punkte zu holen – das war ein anspruchsvolles Ziel, denn wir haben bereits in der vergangenen Saison richtig gute Ergebnisse erzielt.
Die Spieler sind heiß darauf, noch einmal alles reinzuhauen, daher bin ich unglaublich stolz auf diese Mannschaft und freue mich, wenn es klappt. Aber wenn es nicht klappt, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dieser Saison. Wir stehen vor vielen Vereinen, die im Vergleich zu uns den doppelten und dreifachen Spieleretat haben.
Die Entscheidung, das Geld für Anthony Modeste nicht zu nehmen, fiel innerhalb von wenigen Minuten. Denn es war klar, dass wir im Winter nicht unsere Saisonziele gefährden, indem wir unseren besten Torjäger abgeben.
Es sind insgesamt 35 Standorte geprüft worden, davon einige außerhalb des Stadtgebiets.
Hier das gesamte Interview mit Spinner.
Die Spieler sind heiß darauf, noch einmal alles reinzuhauen, daher bin ich unglaublich stolz auf diese Mannschaft und freue mich, wenn es klappt. Aber wenn es nicht klappt, bin ich trotzdem sehr zufrieden mit dieser Saison. Wir stehen vor vielen Vereinen, die im Vergleich zu uns den doppelten und dreifachen Spieleretat haben.
Die Entscheidung, das Geld für Anthony Modeste nicht zu nehmen, fiel innerhalb von wenigen Minuten. Denn es war klar, dass wir im Winter nicht unsere Saisonziele gefährden, indem wir unseren besten Torjäger abgeben.
Es sind insgesamt 35 Standorte geprüft worden, davon einige außerhalb des Stadtgebiets.
01.08.2017 - 12:07 Uhr
Quelle: www.rundschau-online.de
Wenn Sie mir das damals vorausgesagt hätten, hätte ich Sie für verrückt erklärt. Das ist eine Entwicklung, die ich bei der optimistischsten Annahme nicht hätte vorhersehen können. Das zeigt aber, wie schnell es im Fußball hinaufgehen kann - leider aber auch umgekehrt.
Ja, vor allem haben wir Eigenkapital aufgebaut. Vor fünf Jahren waren wir bei minus elf Millionen Euro, heute liegen wir im zweistelligen Millionenbereich im Plus. Das ist fantastisch und unser Sicherheitspolster. Von daher ist die wirtschaftliche Situation weitaus besser, als ich es je gedacht habe.
Man kann auf jeden Fall sagen, dass der FC heute nicht mehr an Türen kratzen muss, um überhaupt Sponsoren zu bekommen. Der sportliche Erfolg hat uns hierbei zusätzlich in die Karten gespielt und in eine wesentlich bessere Verhandlungsposition gebracht. Stets legen wir großen Wert darauf, respektvoll und wertschätzend mit unseren Partnern umzugehen.
Interview mit unserem Präsident.
Ja, vor allem haben wir Eigenkapital aufgebaut. Vor fünf Jahren waren wir bei minus elf Millionen Euro, heute liegen wir im zweistelligen Millionenbereich im Plus. Das ist fantastisch und unser Sicherheitspolster. Von daher ist die wirtschaftliche Situation weitaus besser, als ich es je gedacht habe.
Man kann auf jeden Fall sagen, dass der FC heute nicht mehr an Türen kratzen muss, um überhaupt Sponsoren zu bekommen. Der sportliche Erfolg hat uns hierbei zusätzlich in die Karten gespielt und in eine wesentlich bessere Verhandlungsposition gebracht. Stets legen wir großen Wert darauf, respektvoll und wertschätzend mit unseren Partnern umzugehen.
03.08.2017 - 07:30 Uhr
Quelle: geissblog.koeln
Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.
Das große Interview mit FC-Präsident Werner Spinner
03.08.2017 - 08:53 Uhr
Zitat von Neutraler
Quelle: geissblog.koeln
Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.
Das große Interview mit FC-Präsident Werner SpinnerWow. Alles Fragen zu denen Spinner aktuell nichts sagen will (und kann). Ich hätte als Journalist dieses Interview nicht online gestellt. Der Informationsgehalt ist ja absolut null..
03.08.2017 - 09:01 Uhr
Zitat von Klattius
Wow. Alles Fragen zu denen Spinner aktuell nichts sagen will (und kann). Ich hätte als Journalist dieses Interview nicht online gestellt. Der Informationsgehalt ist ja absolut null..
Zitat von Neutraler
Quelle: geissblog.koeln
Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.
Das große Interview mit FC-Präsident Werner SpinnerWow. Alles Fragen zu denen Spinner aktuell nichts sagen will (und kann). Ich hätte als Journalist dieses Interview nicht online gestellt. Der Informationsgehalt ist ja absolut null..
Hab gerade exakt das selbe gedacht. Einzig zu REWE eine Tendenz, was aber ja nun wirklich keine Überraschung ist.
03.08.2017 - 10:03 Uhr
Zitat von Klattius
Wow. Alles Fragen zu denen Spinner aktuell nichts sagen will (und kann). Ich hätte als Journalist dieses Interview nicht online gestellt. Der Informationsgehalt ist ja absolut null..
Zitat von Neutraler
Quelle: geissblog.koeln
Es fehlte nur Toni Schumacher. Dann hätten Werner Spinner, Markus Ritterbach und die Geschäftsführung des 1. FC Köln eine Klausurtagung in Kitzbühel abhalten können. Genug zu bereden gab es jedenfalls. Im zweiteiligen GBK-Interview stand der Präsident der Geissböcke Rede und Antwort.
Das große Interview mit FC-Präsident Werner SpinnerWow. Alles Fragen zu denen Spinner aktuell nichts sagen will (und kann). Ich hätte als Journalist dieses Interview nicht online gestellt. Der Informationsgehalt ist ja absolut null..
Das lesen war tatsächlich Zeitverschwendung, der Mann weiß ja gar nichts
Ich habe da nur raus gelesen, dass er viel lacht...das ist doch schon mal was
03.08.2017 - 10:10 Uhr
...und ein Kommunikationsprofi ist.
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