Werner Gegenbauer [Präsident]
08.05.2007 - 18:07 Uhr
02.03.2010 - 23:59 Uhr
Zitat von randberliner:
Das er letztlich nicht ein Fussballfachmann sein muss ist klar. Aber er trifft Entscheidungen im Umfeld Fussball. Daher muss man sich ggf. entsprechend beraten lassen.
Kann doch gut sein, dass er sich beraten laesst. Wissen wir ja nicht.
Ich finde es schwer, zu schaetzen, wie gut er seine Arbei verrichtet.
Es kann ja sein, dass er sich vor der Saison mit der sportlichen Leitung zusammengesetzt hatv, um ueber den noetigen Sparkurs zu diskutieren.
Wenn die sportliche Leitung daraufhin gesagt hat, dass man sich das zutraut, mit wenig Geld zu arbeiten, sehe ich keinen Fehler bei Gegenbauer.
Wie gesagt ist es schwer, seine Arbeit einzuschaetzen.
Die Arbeit eines Managers laesst sich durch Transfers, der Auswahl des Trainers und der oeffentlichen Darstellung bewerten.
Die Arbeit des Trainers laesst sich am Auftreten der Mannschaft und den Ergebnissen bewerten.
Beim Praesi wird das schon schwerer.
Was man auf jeden Fall kritisieren darf, ist der Umsatnd, dass Gegenbauer in der erfolgreicheren letzten Saiosn viel praesenter war.
Das er letztlich nicht ein Fussballfachmann sein muss ist klar. Aber er trifft Entscheidungen im Umfeld Fussball. Daher muss man sich ggf. entsprechend beraten lassen.
Kann doch gut sein, dass er sich beraten laesst. Wissen wir ja nicht.
Ich finde es schwer, zu schaetzen, wie gut er seine Arbei verrichtet.
Es kann ja sein, dass er sich vor der Saison mit der sportlichen Leitung zusammengesetzt hatv, um ueber den noetigen Sparkurs zu diskutieren.
Wenn die sportliche Leitung daraufhin gesagt hat, dass man sich das zutraut, mit wenig Geld zu arbeiten, sehe ich keinen Fehler bei Gegenbauer.
Wie gesagt ist es schwer, seine Arbeit einzuschaetzen.
Die Arbeit eines Managers laesst sich durch Transfers, der Auswahl des Trainers und der oeffentlichen Darstellung bewerten.
Die Arbeit des Trainers laesst sich am Auftreten der Mannschaft und den Ergebnissen bewerten.
Beim Praesi wird das schon schwerer.
Was man auf jeden Fall kritisieren darf, ist der Umsatnd, dass Gegenbauer in der erfolgreicheren letzten Saiosn viel praesenter war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toto-BSC am 03.03.2010 um 00:00 Uhr bearbeitet
03.03.2010 - 00:07 Uhr
Das war eine eher allgemeine Antwort auf die idealen Ausschlüsse von Spaetzle.
Worüber man sich einig sein kann das er gewissermassen ein Gesamtgebilde "steuert" und repräsentiert - sicher wird er sich (mit den anderen) beraten haben. Seine Entscheidungen, seine Meinung oder seine Äusserungen haben intern wie extern Wirkung. Daneben gibt es den sportlichen Bereich. Das sollte in einem funtionierenden System entsprechend abgestimmt sein ergo gibt es mit allen anderen Entscheidungsträgern regen Austausch (oder eben dieser ist gestört).
Worüber man sich einig sein kann das er gewissermassen ein Gesamtgebilde "steuert" und repräsentiert - sicher wird er sich (mit den anderen) beraten haben. Seine Entscheidungen, seine Meinung oder seine Äusserungen haben intern wie extern Wirkung. Daneben gibt es den sportlichen Bereich. Das sollte in einem funtionierenden System entsprechend abgestimmt sein ergo gibt es mit allen anderen Entscheidungsträgern regen Austausch (oder eben dieser ist gestört).
03.03.2010 - 00:19 Uhr
Man sollte auch nicht unerwähnt lassen, dass auch im Aufsichtsrat einige Akteure sitzen bzw. sassen, die über einen sportlichen Hintergrund verfügen. Die Entscheidungen wurden so getroffen, dass man davon ausgehen sollte, dass in der gesamten Herthaführung ein Konsenz bestand hinsichtlich der Realisierbarkeit des sportlichen Saisonziels in Abhängigkeit vom finanziellen Aufwand. Es ist einfach falsch anzunehmen, dass da nur 2-3 Leute zusammensitzen und einfach so über den Kurs der alten Dame entscheiden. Das war vielleicht früher mal so, aber heutzutage sieht das doch anders aus.
03.03.2010 - 11:31 Uhr
Zitat
...Oder, wer weiß das schon, vielleicht geht es nur vordergründig um den Trainer. Und eigentlich versucht der eine oder andere aus dem Präsidium öffentlichkeitswirksam darzulegen: Ich bin dagegen. Um später argumentieren zu können: Tja, leider hat niemand auf mich gehört. Deshalb habe ich mit dem Abstieg echt nichts zu tun. Ein Schelm, wer daran denkt, dass sich ein, zwei Aspiranten schon in Position bringen wollen für die nächsten Präsidiumswahlen. Turnusmäßig wird erst 2012 gewählt. Aber was heißt bei Hertha schon turnusmäßig?
http://www.morgenpost.de/sport/article1267896/Hertha-Praesidium-beraet-ueber-Funkels-Entlasssung.html
...Oder, wer weiß das schon, vielleicht geht es nur vordergründig um den Trainer. Und eigentlich versucht der eine oder andere aus dem Präsidium öffentlichkeitswirksam darzulegen: Ich bin dagegen. Um später argumentieren zu können: Tja, leider hat niemand auf mich gehört. Deshalb habe ich mit dem Abstieg echt nichts zu tun. Ein Schelm, wer daran denkt, dass sich ein, zwei Aspiranten schon in Position bringen wollen für die nächsten Präsidiumswahlen. Turnusmäßig wird erst 2012 gewählt. Aber was heißt bei Hertha schon turnusmäßig?
http://www.morgenpost.de/sport/article1267896/Hertha-Praesidium-beraet-ueber-Funkels-Entlasssung.html
06.03.2010 - 20:31 Uhr
Beim Studieren unserer Satzung ist mir soeben folgende PAssage aufgefallen:
Zitat
Die Präsidiumsmitglieder haften dem Verein für jeden fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schaden. Sie haben besonders hohe Sorgfaltspflichtmaßstäbe einzuhalten. Für die Mitglieder des Präsidiums und des Aufsichtsrats wird eine „Directors & Officers“ Versicherung abgeschlossen. Der Aufsichtsrat kann die Präsidiumsmitglieder von der Haftung für Pflichtverletzungen freistellen, es sei denn, die Pflichtverletzung erfolgte vorsätzlich oder grob fahrlässig11.
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Auch hinsichtlich Schiller und Preetz müsste man mal gucken, inwiefern diese in die Verantwortung genommen könnten als Geschäftsführer der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ...
Zitat
Die Präsidiumsmitglieder haften dem Verein für jeden fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Schaden. Sie haben besonders hohe Sorgfaltspflichtmaßstäbe einzuhalten. Für die Mitglieder des Präsidiums und des Aufsichtsrats wird eine „Directors & Officers“ Versicherung abgeschlossen. Der Aufsichtsrat kann die Präsidiumsmitglieder von der Haftung für Pflichtverletzungen freistellen, es sei denn, die Pflichtverletzung erfolgte vorsätzlich oder grob fahrlässig11.
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Auch hinsichtlich Schiller und Preetz müsste man mal gucken, inwiefern diese in die Verantwortung genommen könnten als Geschäftsführer der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ...
07.03.2010 - 14:57 Uhr
Zitat von SerbCon:
Auch hinsichtlich Schiller und Preetz müsste man mal gucken, inwiefern diese in die Verantwortung genommen könnten als Geschäftsführer der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ...
Nun, sie haben ja nicht auf eigene Faust gehandelt. Das Präsidium hat ja wohl alles abgesegnet. Somit dürften die Beteiligten aus der persönlichen Haft6ung raus sein ....... ?!
Auch hinsichtlich Schiller und Preetz müsste man mal gucken, inwiefern diese in die Verantwortung genommen könnten als Geschäftsführer der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA ...
Nun, sie haben ja nicht auf eigene Faust gehandelt. Das Präsidium hat ja wohl alles abgesegnet. Somit dürften die Beteiligten aus der persönlichen Haft6ung raus sein ....... ?!
14.03.2010 - 15:09 Uhr
Werner heute mal wieder im RBB Sportplatz um 22 Uhr
15.03.2010 - 07:24 Uhr
Zitat von prinzesschen:
Zitat von Mazze76:
Werner heute mal wieder im RBB Sportplatz um 22 Uhr
Was hat er denn so von sich gegeben?
http://www.youtube.com/watch?v=rrsORfR9c18
Zitat von Mazze76:
Werner heute mal wieder im RBB Sportplatz um 22 Uhr
Was hat er denn so von sich gegeben?
http://www.youtube.com/watch?v=rrsORfR9c18
15.03.2010 - 09:18 Uhr
Zitat von SerbCon:
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Gar nicht. Keinem in der Vereinsführung wirst du grob fahrlässiges, nicht einmal fahrlässiges, geschweige denn vorsätzliches Verhalten zu Lasten des Vereins nachweisen können. Mach dir mal klar, was diese Begriffe (juristisch) bedeuten. So krass lief das nicht. ;)
Dem einzigen, dem man in Nachhinein evtl (leicht) fahrlässiges Verhalten anlasten könnte, das Einfluß auf die derzeitige Situation haben könnte, ist Hoeness. Aber der ist ja sicher schon auf der letzten Mitgliederversammlung entlastet worden
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Gar nicht. Keinem in der Vereinsführung wirst du grob fahrlässiges, nicht einmal fahrlässiges, geschweige denn vorsätzliches Verhalten zu Lasten des Vereins nachweisen können. Mach dir mal klar, was diese Begriffe (juristisch) bedeuten. So krass lief das nicht. ;)
Dem einzigen, dem man in Nachhinein evtl (leicht) fahrlässiges Verhalten anlasten könnte, das Einfluß auf die derzeitige Situation haben könnte, ist Hoeness. Aber der ist ja sicher schon auf der letzten Mitgliederversammlung entlastet worden
15.03.2010 - 11:28 Uhr
Zitat von bierle:
Zitat von SerbCon:
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Gar nicht. Keinem in der Vereinsführung wirst du grob fahrlässiges, nicht einmal fahrlässiges, geschweige denn vorsätzliches Verhalten zu Lasten des Vereins nachweisen können. Mach dir mal klar, was diese Begriffe (juristisch) bedeuten. So krass lief das nicht. ;)
Dem einzigen, dem man in Nachhinein evtl (leicht) fahrlässiges Verhalten anlasten könnte, das Einfluß auf die derzeitige Situation haben könnte, ist Hoeness. Aber der ist ja sicher schon auf der letzten Mitgliederversammlung entlastet worden
Ich gehe täglich in meinem Studium mit diesen Begriffen um, von daher glabue ich ganz gut beurteilen zu können, was sie heißen. Von Vorsatz habe ich übrigens gar nichts gesagt. Extra für Dich:
"Grobe Fahrlässigkeit ist die Verletzung der erforderlichen Sorgfalt in einem ungewöhnlich hohem Maße. Einfache Fahrlässigkeit liegt demgegenüber vor, wenn die erforderliche Sorgfalt nur in einem normalen Maß verletzt wurde."
In Anbetracht der wirtschaftlichen Folgen ist Deine als Fakt hingestellte Behauptung also bei weitem nicht so nah an der Wahrheit, wie du meinst...
Da ich mich aber so gut wie gar nicht im Gesellschaftsrecht auskenne, hatte ich gehofft, dass sich jemand mit entsprechenden Kenntnissen zu Wort melden würde...
Würde ohnehin niemand wagen, eine Klage an Gegenbauer und Co. zu richten...
Zitat von SerbCon:
Da stellt sich einem natürlich die Frage, inwieweit man das Präsidium tatsächlich für den drohenden wirtschaftlichen Schaden haftbar machen könnte.
Gar nicht. Keinem in der Vereinsführung wirst du grob fahrlässiges, nicht einmal fahrlässiges, geschweige denn vorsätzliches Verhalten zu Lasten des Vereins nachweisen können. Mach dir mal klar, was diese Begriffe (juristisch) bedeuten. So krass lief das nicht. ;)
Dem einzigen, dem man in Nachhinein evtl (leicht) fahrlässiges Verhalten anlasten könnte, das Einfluß auf die derzeitige Situation haben könnte, ist Hoeness. Aber der ist ja sicher schon auf der letzten Mitgliederversammlung entlastet worden
Ich gehe täglich in meinem Studium mit diesen Begriffen um, von daher glabue ich ganz gut beurteilen zu können, was sie heißen. Von Vorsatz habe ich übrigens gar nichts gesagt. Extra für Dich:
"Grobe Fahrlässigkeit ist die Verletzung der erforderlichen Sorgfalt in einem ungewöhnlich hohem Maße. Einfache Fahrlässigkeit liegt demgegenüber vor, wenn die erforderliche Sorgfalt nur in einem normalen Maß verletzt wurde."
In Anbetracht der wirtschaftlichen Folgen ist Deine als Fakt hingestellte Behauptung also bei weitem nicht so nah an der Wahrheit, wie du meinst...
Da ich mich aber so gut wie gar nicht im Gesellschaftsrecht auskenne, hatte ich gehofft, dass sich jemand mit entsprechenden Kenntnissen zu Wort melden würde...
Würde ohnehin niemand wagen, eine Klage an Gegenbauer und Co. zu richten...
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