Werders Nationalspieler
04.09.2006 - 17:03 Uhr
11.11.2007 - 22:34 Uhr
so jetzt bin ich der dritte mit gehört nicht hier rein ;)
tasci kann ich ebenfalls nicht verstehen, ein unding warum andreas wolf vom fcn noch nie nominiert wurde.
gut dagegen finde ich die nominierung von neuville statt helmes.
tasci kann ich ebenfalls nicht verstehen, ein unding warum andreas wolf vom fcn noch nie nominiert wurde.
gut dagegen finde ich die nominierung von neuville statt helmes.
12.11.2007 - 13:34 Uhr
Weser-Kurier 12.11.2007
Auf Reisen
(ODO). Weil Werders Kader im Wesentlichen entweder aus Nationalspielern oder aus Verletzten besteht, wird es in den nächsten Tagen wieder recht einsam auf dem Trainingsplatz. Diego und Naldo düsten bereits am Sonnabend in Richtung Brasilien. Das Trio Mertesacker, Fritz, Borowski ist vom Bundestrainer Löw angefordert worden. Almeida, Pasanen, Tosic, Vranjes, Andreasen, Jensen, Harnik, Rosenberg sind ebenso in nationalem Auftrag unterwegs. Kevin Schindler folgt einer Einladung zur U 21. Die in Bremen verbleibende Rumpftruppe nimmt erst morgen wieder die Trainingsarbeit auf.
Auf Reisen
(ODO). Weil Werders Kader im Wesentlichen entweder aus Nationalspielern oder aus Verletzten besteht, wird es in den nächsten Tagen wieder recht einsam auf dem Trainingsplatz. Diego und Naldo düsten bereits am Sonnabend in Richtung Brasilien. Das Trio Mertesacker, Fritz, Borowski ist vom Bundestrainer Löw angefordert worden. Almeida, Pasanen, Tosic, Vranjes, Andreasen, Jensen, Harnik, Rosenberg sind ebenso in nationalem Auftrag unterwegs. Kevin Schindler folgt einer Einladung zur U 21. Die in Bremen verbleibende Rumpftruppe nimmt erst morgen wieder die Trainingsarbeit auf.
12.11.2007 - 13:35 Uhr
Spannende Länderspiel-Duelle mit Werder-Beteiligung
Die EM-Qualifikation geht in die entscheidenden Spiele. Auch wenn die deutschen Nationalspieler bereits ihr Ticket nach Österreich und in die Schweiz gelöst haben; andere Werder-Profis begeben sich ab Samstag, 17.11.2007, ein letztes Mal auf die Jagd nach wertvollen Punkten.
Für die Heimspiele der Deutschen am 17.11.2007 in Hannover gegen Zypern und 21.11.2007 in Frankfurt a.M. gegen Wales stehen die Verteidiger Per Mertesacker und Clemens Fritz, sowie Mittelfeldakteur Tim Borowski im Aufgebot. Der Neubrandenburger stößt das erste Mal wieder zum Team von Jogi Löw, nachdem er die letzte Nominierung aufgrund seiner Verletzung kurzfristig absagte. Nun blickt er positiv auf den erneuten Comebackversuch: „Ich freue mich schon und hoffe, dass nicht wieder etwas dazwischen kommt“, sagte Borowski am Freitag.
Im Fernduell der Gruppe A um die Qualifikation für die Europameisterschaft 2008 treffen mit Stürmer Hugo Almeida und den Verteidigern Petri Pasanen und Dusko Tosic drei weitere Werder-Spieler aufeinander. Dabei können alle drei auf die Unterstützung des eigenen Publikums zählen. Am 17.11.2007 treten die Iberer in Leiria gegen Armenien an, die Serben treffen in Belgrad auf Kasachstan und Pasanens Finnen spielen in Helsinki gegen Aserbaidschan. Auch das zweite EM-Qualifikationsspiel bestreiten die Serben in ihrer Hauptstadt. Am 21.11.2007 ist die Auswahl Polens zu Gast. Zeitgleich kommt es im Estádio do Dragao in Porto zum direkten Aufeinandertreffen von Almeida und Pasanen. Ob diese Partie dann noch Bedeutung hat, hängt vom Abschneiden aller drei Teams im ersten Spiel ab. Noch liegen die Portugiesen mit drei Punkten vor Verfolger Serbien und Finnland, die mit 20 Punkten Platz drei und vier besetzen.
Jurica Vranjes und seine kroatischen Mannschaftskollegen stehen schon am 17.11.2007 vor dem entscheidenden Schritt zur EM-Qualifikation: „Wir brauchen nur einen Punkt. Ich denke unsere Mannschaft ist gut genug, dass wir das in Mazedonien schaffen“, blickt Werders Mittelfeldmann auf die Partie im mazedonischen Skopje. Vier Tage später erwartet Vranjes ein wohl härteres Match: „Darauf, dass wir im letzten Spiel in England drei Punkte holen, können wir uns nicht verlassen“, schätzte er die Engländer stark ein, die im Londoner Wembley-Stadion alles abrufen müssen, um die eigene Qualifikation noch zu erreichen.
Zur Vorbereitung auf dieses für sie wichtige Spiel reisen die Briten am 16.11.2007 nach Wien. Dort treten sie im Ernst-Happel-Stadion gegen Martin Harniks Österreicher an. Auf demselben Grün werden die EM-Gastgeber am 21.11.2007 gegen die Auswahl Tunesiens auflaufen.
Wenn Daniel Jensen und Leon Andreasen im Sommer 2008 auch in Österreich spielen wollen, müssen sie die beiden letzten Spiele gewinnen. – Und auf Markus Rosenberg und seine Schweden hoffen, die den Spaniern wichtige Punkte abnehmen könnten. „Wir müssen ja nur einen Punkt mitnehmen, dann sind wir durch“, rechnete der Schwede vor. Sollte es bei diesem Punkt beim Spiel in Spanien bleiben, wäre das für Dänemark das schlechteste Resultat. Bei aktuell fünf Punkten Rückstand würden Jensen und Andreasen dann auch Siege über Nord-Irland und Island nicht weiterhelfen.
In einer ganz anderen Situation befinden sich Werders Brasilianer Diego und Naldo, die mit ihrer Landesauswahl bereits in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika antreten. Am 18.11.2007 reist die Mannschaft von Trainer Carlos Dunga nach Lima zum dortigen Aufeinandertreffen mit dem Team von Peru. Drei Tage später haben die Brasilianer ein Heimspiel in Sao Paulo gegen Uruguay.
Werders Nachwuchsstürmer Kevin Schindler freute sich über seine Nominierung für die U 21 der deutschen Nationalmannschaft. Es wird seine Premiere im Trikot der Eilts-Auswahl, die am 16.11.2007 in Trier gegen Island und am 20.11.2007 auswärts in Luxemburg antreten wird. Darüber zeigte sich der talentierte 19-Jährige besonders stolz: „Es ist eine große Ehre für mich. Wenn ich zum Einsatz kommen sollte, werde ich auf jeden Fall darauf brennen, mich zu beweisen.“
von Felix Ilemann
http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=11929
Die EM-Qualifikation geht in die entscheidenden Spiele. Auch wenn die deutschen Nationalspieler bereits ihr Ticket nach Österreich und in die Schweiz gelöst haben; andere Werder-Profis begeben sich ab Samstag, 17.11.2007, ein letztes Mal auf die Jagd nach wertvollen Punkten.
Für die Heimspiele der Deutschen am 17.11.2007 in Hannover gegen Zypern und 21.11.2007 in Frankfurt a.M. gegen Wales stehen die Verteidiger Per Mertesacker und Clemens Fritz, sowie Mittelfeldakteur Tim Borowski im Aufgebot. Der Neubrandenburger stößt das erste Mal wieder zum Team von Jogi Löw, nachdem er die letzte Nominierung aufgrund seiner Verletzung kurzfristig absagte. Nun blickt er positiv auf den erneuten Comebackversuch: „Ich freue mich schon und hoffe, dass nicht wieder etwas dazwischen kommt“, sagte Borowski am Freitag.
Im Fernduell der Gruppe A um die Qualifikation für die Europameisterschaft 2008 treffen mit Stürmer Hugo Almeida und den Verteidigern Petri Pasanen und Dusko Tosic drei weitere Werder-Spieler aufeinander. Dabei können alle drei auf die Unterstützung des eigenen Publikums zählen. Am 17.11.2007 treten die Iberer in Leiria gegen Armenien an, die Serben treffen in Belgrad auf Kasachstan und Pasanens Finnen spielen in Helsinki gegen Aserbaidschan. Auch das zweite EM-Qualifikationsspiel bestreiten die Serben in ihrer Hauptstadt. Am 21.11.2007 ist die Auswahl Polens zu Gast. Zeitgleich kommt es im Estádio do Dragao in Porto zum direkten Aufeinandertreffen von Almeida und Pasanen. Ob diese Partie dann noch Bedeutung hat, hängt vom Abschneiden aller drei Teams im ersten Spiel ab. Noch liegen die Portugiesen mit drei Punkten vor Verfolger Serbien und Finnland, die mit 20 Punkten Platz drei und vier besetzen.
Jurica Vranjes und seine kroatischen Mannschaftskollegen stehen schon am 17.11.2007 vor dem entscheidenden Schritt zur EM-Qualifikation: „Wir brauchen nur einen Punkt. Ich denke unsere Mannschaft ist gut genug, dass wir das in Mazedonien schaffen“, blickt Werders Mittelfeldmann auf die Partie im mazedonischen Skopje. Vier Tage später erwartet Vranjes ein wohl härteres Match: „Darauf, dass wir im letzten Spiel in England drei Punkte holen, können wir uns nicht verlassen“, schätzte er die Engländer stark ein, die im Londoner Wembley-Stadion alles abrufen müssen, um die eigene Qualifikation noch zu erreichen.
Zur Vorbereitung auf dieses für sie wichtige Spiel reisen die Briten am 16.11.2007 nach Wien. Dort treten sie im Ernst-Happel-Stadion gegen Martin Harniks Österreicher an. Auf demselben Grün werden die EM-Gastgeber am 21.11.2007 gegen die Auswahl Tunesiens auflaufen.
Wenn Daniel Jensen und Leon Andreasen im Sommer 2008 auch in Österreich spielen wollen, müssen sie die beiden letzten Spiele gewinnen. – Und auf Markus Rosenberg und seine Schweden hoffen, die den Spaniern wichtige Punkte abnehmen könnten. „Wir müssen ja nur einen Punkt mitnehmen, dann sind wir durch“, rechnete der Schwede vor. Sollte es bei diesem Punkt beim Spiel in Spanien bleiben, wäre das für Dänemark das schlechteste Resultat. Bei aktuell fünf Punkten Rückstand würden Jensen und Andreasen dann auch Siege über Nord-Irland und Island nicht weiterhelfen.
In einer ganz anderen Situation befinden sich Werders Brasilianer Diego und Naldo, die mit ihrer Landesauswahl bereits in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika antreten. Am 18.11.2007 reist die Mannschaft von Trainer Carlos Dunga nach Lima zum dortigen Aufeinandertreffen mit dem Team von Peru. Drei Tage später haben die Brasilianer ein Heimspiel in Sao Paulo gegen Uruguay.
Werders Nachwuchsstürmer Kevin Schindler freute sich über seine Nominierung für die U 21 der deutschen Nationalmannschaft. Es wird seine Premiere im Trikot der Eilts-Auswahl, die am 16.11.2007 in Trier gegen Island und am 20.11.2007 auswärts in Luxemburg antreten wird. Darüber zeigte sich der talentierte 19-Jährige besonders stolz: „Es ist eine große Ehre für mich. Wenn ich zum Einsatz kommen sollte, werde ich auf jeden Fall darauf brennen, mich zu beweisen.“
von Felix Ilemann
http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=11929
13.11.2007 - 00:19 Uhr
Schlapp in Cottbus?
Diego steht für die WM-Quali im Kader der Selecao
Direkt aus dem Weserstadion verabschiedeten sich Diego (22) und Naldo (25) am vergangenen Samstag Richtung Brasilien.
Die WM-Quali-Spiele in Peru (18.11.) und gegen Uruguay (21.11.) stehen auf dem Programm.
Schlecht für Werder: Erst am 23. November sind die beiden aus Südamerika zurück - nur rund 24 Stunden vor dem Anpfiff des Spiels in Cottbus!
So war es auch vor der Partie in Dortmund (14. September).
Und da kam Werder mit einem schwachen Diego 0:3 unter die Räder!
Allofs: „Nicht schön, aber wir kennen das und können es nicht ändern.“
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/bundesliga/vereine/werder/2007/11/13/diego-naldo/schlapp-in-cottbus,geo=2932706.html
Diego steht für die WM-Quali im Kader der Selecao
Direkt aus dem Weserstadion verabschiedeten sich Diego (22) und Naldo (25) am vergangenen Samstag Richtung Brasilien.
Die WM-Quali-Spiele in Peru (18.11.) und gegen Uruguay (21.11.) stehen auf dem Programm.
Schlecht für Werder: Erst am 23. November sind die beiden aus Südamerika zurück - nur rund 24 Stunden vor dem Anpfiff des Spiels in Cottbus!
So war es auch vor der Partie in Dortmund (14. September).
Und da kam Werder mit einem schwachen Diego 0:3 unter die Räder!
Allofs: „Nicht schön, aber wir kennen das und können es nicht ändern.“
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/bundesliga/vereine/werder/2007/11/13/diego-naldo/schlapp-in-cottbus,geo=2932706.html
13.11.2007 - 09:17 Uhr
Rosenberg und Vranjes im Endspurt mit guten Karten
BREMEN (csa)Matchbälle für Markus Rosenberg und Jurica Vranjes, Zitterpartien für Hugo Almeida, Dusko Tosic und Petri Pasanen: Der Endspurt in der EM-Qualifikation wird für die Werder-Profis eine spannende Angelegenheit. Während die einen das Tor zur Endrunde schon weit aufgestoßen haben, droht den anderen am Samstag das Aus.
Das gilt speziell für die beiden Dänen Daniel Jensen und Leon Andreasen. Bei fünf bzw. sechs Punkten Rückstand auf Spanien und Schweden und nur noch zwei ausstehenden Partien sind die Chancen auf das EM-Ticket minimal. Die Schweden mit Markus Rosenberg müssten am Samstag schon mit einem Sieg in Spanien Schützenhilfe leisten. Aber Rosenberg gibt schon mal zu erkennen, dass die Skandinavier ganz anderes im Sinn haben: "Uns reicht doch schon ein Punkt ." Und den Spaniern auch . . .
Kroatien mit Jurica Vranjes benötigt aus der Partie in Mazedonien am Samstag ebenfalls nur noch einen Zähler, um das Endrunden-Ticket zu lösen. "Ich denke, wir sind stark genug, um das zu schaffen", meint Vranjes. Bei einer Niederlage müssten die Kroaten dagegen gewaltig zittern. Denn am letzten Gruppen-Spieltag steht das Auswärtsspiel in England an. "Und dass wir da drei Punkte holen, darauf sollten wir uns besser nicht verlassen", meint Vranjes.
Werder-Dreikampf
in Gruppe A
Alles ist möglich heißt es in der Gruppe A, wo sich Hugo Almeida (Portugal), Dusko Tosic (Serbien) und Petri Pasanen (Finnland) noch mit den Polen um die ersten beiden Plätze streiten. Polen hat mit 24 Punkten die beste Ausgangsposition, dahinter folgen Portugal (23) sowie Serbien und Finnland (je 20). Die Entscheidung wird wohl erst am letzten Spieltag (21. November) fallen. Dann treffen unter anderem Almeida und Pasanen im direkten Duell aufeinander.
Quelle: http://syke.mzv.net/news/stories/werder/?id=92628
BREMEN (csa)Matchbälle für Markus Rosenberg und Jurica Vranjes, Zitterpartien für Hugo Almeida, Dusko Tosic und Petri Pasanen: Der Endspurt in der EM-Qualifikation wird für die Werder-Profis eine spannende Angelegenheit. Während die einen das Tor zur Endrunde schon weit aufgestoßen haben, droht den anderen am Samstag das Aus.
Das gilt speziell für die beiden Dänen Daniel Jensen und Leon Andreasen. Bei fünf bzw. sechs Punkten Rückstand auf Spanien und Schweden und nur noch zwei ausstehenden Partien sind die Chancen auf das EM-Ticket minimal. Die Schweden mit Markus Rosenberg müssten am Samstag schon mit einem Sieg in Spanien Schützenhilfe leisten. Aber Rosenberg gibt schon mal zu erkennen, dass die Skandinavier ganz anderes im Sinn haben: "Uns reicht doch schon ein Punkt ." Und den Spaniern auch . . .
Kroatien mit Jurica Vranjes benötigt aus der Partie in Mazedonien am Samstag ebenfalls nur noch einen Zähler, um das Endrunden-Ticket zu lösen. "Ich denke, wir sind stark genug, um das zu schaffen", meint Vranjes. Bei einer Niederlage müssten die Kroaten dagegen gewaltig zittern. Denn am letzten Gruppen-Spieltag steht das Auswärtsspiel in England an. "Und dass wir da drei Punkte holen, darauf sollten wir uns besser nicht verlassen", meint Vranjes.
Werder-Dreikampf
in Gruppe A
Alles ist möglich heißt es in der Gruppe A, wo sich Hugo Almeida (Portugal), Dusko Tosic (Serbien) und Petri Pasanen (Finnland) noch mit den Polen um die ersten beiden Plätze streiten. Polen hat mit 24 Punkten die beste Ausgangsposition, dahinter folgen Portugal (23) sowie Serbien und Finnland (je 20). Die Entscheidung wird wohl erst am letzten Spieltag (21. November) fallen. Dann treffen unter anderem Almeida und Pasanen im direkten Duell aufeinander.
Quelle: http://syke.mzv.net/news/stories/werder/?id=92628
13.11.2007 - 09:36 Uhr
Zitat von Valdez:
Vielleicht will es ja einer gucken:
So, 18.11.07, 22:10, Peru - Brasilien
Do, 22.11.07, 00:45, Brasilien – Uruguay
und wo kommt das - sicher nicht im "normalen" tv, oder?
Vielleicht will es ja einer gucken:
So, 18.11.07, 22:10, Peru - Brasilien
Do, 22.11.07, 00:45, Brasilien – Uruguay
und wo kommt das - sicher nicht im "normalen" tv, oder?
13.11.2007 - 10:29 Uhr
Zitat von Valdez:
Vielleicht will es ja einer gucken:
So, 18.11.07, 22:10, Peru - Brasilien
Do, 22.11.07, 00:45, Brasilien – Uruguay
Das Peruspiel könnt ich mir evtl. wohl begucken. kommt das ganze auf premiere?
Vielleicht will es ja einer gucken:
So, 18.11.07, 22:10, Peru - Brasilien
Do, 22.11.07, 00:45, Brasilien – Uruguay
Das Peruspiel könnt ich mir evtl. wohl begucken. kommt das ganze auf premiere?
19.11.2007 - 01:00 Uhr
19.11.2007 - 01:08 Uhr
Volltreffer
Portugal feiert Almeida
Hugo trifft nicht nur im Weserstadion
Happy Hugo! Werder-Torjäger Hugo Almeida erzielte gegen Armenien sein zweites Tor in der EM-Quali
Portugal jubelt über Hugo Almeida (23).
Werders Top-Stürmer (7 Liga-Tore) steht durch seinen 1:0-Siegkopfball in Leiria gegen Armenien (43.) vor seiner ersten EM-Teilnahme. Hugo stolz: „Ich hatte meiner Frau ein Tor versprochen. Ich bin sehr happy, dass es geklappt hat.“
Den Portugiesen fehlt Mittwoch gegen Finnland nur noch ein Punkt zur EM-Teilnahme.
Bei den Skandinaviern spielte Werder-Verteidiger Petri Pasanen beim mühsamen 2:1 über Aserbaidschan durch.
Und so kickten die anderen Bremer Stars:
Schwede Markus Rosenberg wurde beim 0:3 in Spanien nach mäßiger Leistung in der 60. Minute ausgewechselt. Rosis Schweden brauchen zur Quali einen Punkt gegen Lettland.
Jurica Vranjes (90 Minuten auf der Bank) hat sich mit Kroatien trotz des peinlichen 0:2 in Mazedonien qualifiziert.
Däne Leon Andreasen verspielte mit dem 1:2 in Nordirland die letzten EM-Hoffnungen. Werders Abräumer spielte durch und bereitete die Führung vor.
Daniel Jensen stand nicht im Kader.
Beim 0:1-Test der Ösis gegen England wurde Martin Harnik in der 65. Minute eingewechselt.
Kurios: Serbiens Spiel gegen Kasachstan wurde wegen Schneefalls zwei Mal abgesagt und auf kommenden Sonnabend verlegt. Heißt: Verteidiger Dusko Tosic wird in Cottbus fehlen...
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/bundesliga/vereine/werder/2007/11/19/portugal-almeida/feier-weserstadion,geo=2994690.html
Portugal feiert Almeida
Hugo trifft nicht nur im Weserstadion
Happy Hugo! Werder-Torjäger Hugo Almeida erzielte gegen Armenien sein zweites Tor in der EM-Quali
Portugal jubelt über Hugo Almeida (23).
Werders Top-Stürmer (7 Liga-Tore) steht durch seinen 1:0-Siegkopfball in Leiria gegen Armenien (43.) vor seiner ersten EM-Teilnahme. Hugo stolz: „Ich hatte meiner Frau ein Tor versprochen. Ich bin sehr happy, dass es geklappt hat.“
Den Portugiesen fehlt Mittwoch gegen Finnland nur noch ein Punkt zur EM-Teilnahme.
Bei den Skandinaviern spielte Werder-Verteidiger Petri Pasanen beim mühsamen 2:1 über Aserbaidschan durch.
Und so kickten die anderen Bremer Stars:
Schwede Markus Rosenberg wurde beim 0:3 in Spanien nach mäßiger Leistung in der 60. Minute ausgewechselt. Rosis Schweden brauchen zur Quali einen Punkt gegen Lettland.
Jurica Vranjes (90 Minuten auf der Bank) hat sich mit Kroatien trotz des peinlichen 0:2 in Mazedonien qualifiziert.
Däne Leon Andreasen verspielte mit dem 1:2 in Nordirland die letzten EM-Hoffnungen. Werders Abräumer spielte durch und bereitete die Führung vor.
Daniel Jensen stand nicht im Kader.
Beim 0:1-Test der Ösis gegen England wurde Martin Harnik in der 65. Minute eingewechselt.
Kurios: Serbiens Spiel gegen Kasachstan wurde wegen Schneefalls zwei Mal abgesagt und auf kommenden Sonnabend verlegt. Heißt: Verteidiger Dusko Tosic wird in Cottbus fehlen...
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/bundesliga/vereine/werder/2007/11/19/portugal-almeida/feier-weserstadion,geo=2994690.html
21.11.2007 - 23:40 Uhr
Trotz Bremer Trio torlos gegen Wales
Die deutsche Nationalmannschaft hat sich im letzten Qualifikationsspiel zur EM 2008 in Österreich und der Schweiz in Frankfurt 0:0 von Wales getrennt. In der Abschlusstabelle der Gruppe D belegt das Team von Bundestrainer Joachim Löw mit 27 Punkten hinter der Tschechischen Republik(29 Zähler) den zweiten Rang. Der Bundestrainer setzte über die komplette Spielzeit auf das Bremer Trio Tim Borowski, Clemens Fritz und Per Mertesacker.
Die deutsche Mannschaft hatte vor 44.000 Besuchern im ausverkauften Frankfurter Stadion zu Beginn Probleme, ein ebenso druckvolles Spiel wie vier Tage zuvor beim 4:0 gegen Zypern aufzubauen. Die Waliser, die genau wie die Elf von Löw stark ersatzgeschwächt antraten, präsentierten sich lauf- und zweikampfstark und ließen kaum flüssige Kombinationen der Gastgeber zu.
Einziger Aufreger in der Anfangsviertelstunde war eine Chance von Tim Borowski, die es allerdings in sich hatte. In der 14. Minute zog der Bremer nach einer Werder-Kooperation mit Clemens Fritz aus 20 Metern flach ab, der Ball prallte an den Pfosten, von dort an den Rücken von Gästetorwart Wayne Hennessey und dann abermals an den Pfosten.
Doch eine Initialzündung war die Aktion nicht. Löw hatte seine Startelf im Vergleich zum vergangenen Samstag auf zwei Positionen verändert. Für Arne Friedrich, der geschont wurde, spielte der Leverkusener Gonzalo Castro auf der rechten Abwehrseite. Für Piotr Trochowski rückte Borowski ins Mittelfeld hinter die Spitzen Miroslav Klose und Mario Gomez. Lukas Podolski, mit einem Treffer und drei Tor-Vorbereitungen überragender Akteur gegen Zypern, spielte erneut auf der linken Außenbahn.
Doch auch über diese Seite konnten Podolski und Philipp Lahm kaum Druck entwickeln. Podolski fehlte bei seinen Schuss-Chancen in der zehnten und 24. Minute auch die Genauigkeit. Immerhin hatte die Abwehr um die Innenverteidiger Per Mertesacker und Christoph Metzelder die walisischen Angreifer im Griff. Bei den besten Chancen der Gäste, einem Kopfball von Robert Earnshaw (19.) und einem Flachschuss von Carl Fletcher (35.), musste DFB-Schlussmann Jens Lehmann nicht eingreifen.
Die erste gelungene Kombination der deutschen Elf ließ bis zur 34. Minute auf sich warten, doch dann wurde es gleich gefährlich. Nach einer Flanke von Lahm verfehlte Gomez per Kopf das Tor der Gäste nur knapp.
Nach der Pause brachte Löw mit Simon Rolfes für Thomas Hitzlsperger einen neuen Mann im Mittefeld, der in der 60. Minute mit einem Kopfball auch die erste nennenswerte Chance für das DFB-Team hatte. Wenig später blieb Miroslav Klose in der Abwehr der britischen Gäste hängen. Vier Minuten später war es erneut der DFB-Kapitän, der mit einem Kopfball nur knapp scheiterte.
In der 71. Minute kam auch Oliver Neuville zu einem weiteren Länderspiel-Einsatz. Der Angreifer vom Zweitligisten Borussia Mönchengladbach ersetzte den Stuttgarter Mario Gomez, konnte der Partie aber auch keinen Stempel mehr aufdrücken, so dass es am Ende beim 0:0 blieb.
http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=12006
Die deutsche Nationalmannschaft hat sich im letzten Qualifikationsspiel zur EM 2008 in Österreich und der Schweiz in Frankfurt 0:0 von Wales getrennt. In der Abschlusstabelle der Gruppe D belegt das Team von Bundestrainer Joachim Löw mit 27 Punkten hinter der Tschechischen Republik(29 Zähler) den zweiten Rang. Der Bundestrainer setzte über die komplette Spielzeit auf das Bremer Trio Tim Borowski, Clemens Fritz und Per Mertesacker.
Die deutsche Mannschaft hatte vor 44.000 Besuchern im ausverkauften Frankfurter Stadion zu Beginn Probleme, ein ebenso druckvolles Spiel wie vier Tage zuvor beim 4:0 gegen Zypern aufzubauen. Die Waliser, die genau wie die Elf von Löw stark ersatzgeschwächt antraten, präsentierten sich lauf- und zweikampfstark und ließen kaum flüssige Kombinationen der Gastgeber zu.
Einziger Aufreger in der Anfangsviertelstunde war eine Chance von Tim Borowski, die es allerdings in sich hatte. In der 14. Minute zog der Bremer nach einer Werder-Kooperation mit Clemens Fritz aus 20 Metern flach ab, der Ball prallte an den Pfosten, von dort an den Rücken von Gästetorwart Wayne Hennessey und dann abermals an den Pfosten.
Doch eine Initialzündung war die Aktion nicht. Löw hatte seine Startelf im Vergleich zum vergangenen Samstag auf zwei Positionen verändert. Für Arne Friedrich, der geschont wurde, spielte der Leverkusener Gonzalo Castro auf der rechten Abwehrseite. Für Piotr Trochowski rückte Borowski ins Mittelfeld hinter die Spitzen Miroslav Klose und Mario Gomez. Lukas Podolski, mit einem Treffer und drei Tor-Vorbereitungen überragender Akteur gegen Zypern, spielte erneut auf der linken Außenbahn.
Doch auch über diese Seite konnten Podolski und Philipp Lahm kaum Druck entwickeln. Podolski fehlte bei seinen Schuss-Chancen in der zehnten und 24. Minute auch die Genauigkeit. Immerhin hatte die Abwehr um die Innenverteidiger Per Mertesacker und Christoph Metzelder die walisischen Angreifer im Griff. Bei den besten Chancen der Gäste, einem Kopfball von Robert Earnshaw (19.) und einem Flachschuss von Carl Fletcher (35.), musste DFB-Schlussmann Jens Lehmann nicht eingreifen.
Die erste gelungene Kombination der deutschen Elf ließ bis zur 34. Minute auf sich warten, doch dann wurde es gleich gefährlich. Nach einer Flanke von Lahm verfehlte Gomez per Kopf das Tor der Gäste nur knapp.
Nach der Pause brachte Löw mit Simon Rolfes für Thomas Hitzlsperger einen neuen Mann im Mittefeld, der in der 60. Minute mit einem Kopfball auch die erste nennenswerte Chance für das DFB-Team hatte. Wenig später blieb Miroslav Klose in der Abwehr der britischen Gäste hängen. Vier Minuten später war es erneut der DFB-Kapitän, der mit einem Kopfball nur knapp scheiterte.
In der 71. Minute kam auch Oliver Neuville zu einem weiteren Länderspiel-Einsatz. Der Angreifer vom Zweitligisten Borussia Mönchengladbach ersetzte den Stuttgarter Mario Gomez, konnte der Partie aber auch keinen Stempel mehr aufdrücken, so dass es am Ende beim 0:0 blieb.
http://www.werder.de/aktuelles/news/meldung.php?id=12006
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