VfL - Finanzen
22.04.2012 - 01:57 Uhr
21.09.2015 - 16:11 Uhr
Man munkelt das was Rang und Namen bei VW hat in Wolfsburg ist.
21.09.2015 - 16:19 Uhr
Ich frage mich weiter, was Piëch davon hält.
Natürlich wird er davon auch gewusst haben, aber im Mittelpunkt steht sein Freund Winterkorn.
Natürlich wird er davon auch gewusst haben, aber im Mittelpunkt steht sein Freund Winterkorn.
21.09.2015 - 16:52 Uhr
Zitat von kevincody
Erstmal abwarten wie hoch die Sanktionen dann am Ende wirklich ausfallen. Dieser zweistellige Milliardenbetrag der dort durch die Medien geistert wird meiner Meinung nach ohnehin nicht fällig werden wenn man das ganze mal in Relation zu anderen Vorgängen in den USA sieht. Die Öl-Geschichte um BP z.B.
Erstmal abwarten wie hoch die Sanktionen dann am Ende wirklich ausfallen. Dieser zweistellige Milliardenbetrag der dort durch die Medien geistert wird meiner Meinung nach ohnehin nicht fällig werden wenn man das ganze mal in Relation zu anderen Vorgängen in den USA sieht. Die Öl-Geschichte um BP z.B.
Na, dann frag Mal die Commerzbank. Die sind viel Kleiner als VW und trotzdem ein großes und wichtiges Unternehmen. Die mussten 1,5 Mrd. bezahlen. Und die sind die zweitgrößte deutsche Bank. Und des alles mitten in den Konzernumbaumaßnahmen, wo das Unternehmen 500 Mio Gewinn nur ausgewiesen hatte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cruzeirense am 21.09.2015 um 16:54 Uhr bearbeitet
21.09.2015 - 16:53 Uhr
Zitat von DerMoe
Ich glaube nicht, dass das für den VfL ausschlaggebend sein wird. Am spannendsten dürfte die Personalie Winterkorn werden. Der VfL ist sein Baby, er ist der fußballbegeisterte und wenn er geht und wenn vor allem Diess dann nachkommt, der ein knallharter Sparer ist, dann könnte das Budget des VfL durchaus wackeln.
Zitat von kevincody
Erstmal abwarten wie hoch die Sanktionen dann am Ende wirklich ausfallen. Dieser zweistellige Milliardenbetrag der dort durch die Medien geistert wird meiner Meinung nach ohnehin nicht fällig werden wenn man das ganze mal in Relation zu anderen Vorgängen in den USA sieht. Die Öl-Geschichte um BP z.B.
Erstmal abwarten wie hoch die Sanktionen dann am Ende wirklich ausfallen. Dieser zweistellige Milliardenbetrag der dort durch die Medien geistert wird meiner Meinung nach ohnehin nicht fällig werden wenn man das ganze mal in Relation zu anderen Vorgängen in den USA sieht. Die Öl-Geschichte um BP z.B.
Ich glaube nicht, dass das für den VfL ausschlaggebend sein wird. Am spannendsten dürfte die Personalie Winterkorn werden. Der VfL ist sein Baby, er ist der fußballbegeisterte und wenn er geht und wenn vor allem Diess dann nachkommt, der ein knallharter Sparer ist, dann könnte das Budget des VfL durchaus wackeln.
Winterkorn ist tot, der muss gehen und er wird gehen. Solch ein Fehler muss er tragen. Thats Business
Zu euch, ich denke das der VW sicherlich in den nächsten Jahren den Geldbeutel etwas stärker beachten wird, sprich nicht so offen sein wie vorher.
Trotzdem wird ein Engagement des VW bei euch noch wichtiger sein, da der VW als Hauptsponsor von eurem Superimage profitiert, welches ihr momentan aufbaut. Euer Image ist makellos und ihr baut international richtig gut was auf.
21.09.2015 - 17:00 Uhr
Ich denke, es ist ein Fehler aus der VW-Affäre die unmittelbare Konsequenz zu ziehen: "Oh Gott! Was wird jetzt bloß aus dem VfL?" Das ist mir ein bisschen zu viel Hütchen und Stöckchen. Nichtsdestotrotz ist es legitim, wenn der Fan sich darüber Gedanken macht. Allein schon ein Szenario wie den VfL auf eigene Füße stellen könnte bei schlechtem sportlichen Verlauf ein Abrutschen ins Mittelmaß bedeuten. Insofern ist es durchaus legitim sich seine Gedanken zu machen - mehr aber auch nicht. Dass ausgemachte VfL-Hasser jetzt schon wieder auf der Matte stehen und wittern, dass man uns den Geldhahn zudreht, lässt sich auf dieser Plattform hier leider nicht vermeiden.
21.09.2015 - 18:11 Uhr
Sollen die USA das Verfahren bzw. die Untersuchungen halt für eine Strafzahlung von 900 Mio. € einstellen.
Ach ne, ist ja keiner ums Leben gekommen und kein amerikanischer Automobilkonzern involviert.
Ach ne, ist ja keiner ums Leben gekommen und kein amerikanischer Automobilkonzern involviert.
21.09.2015 - 20:14 Uhr
Zitat von MacWolf1983
Da es sich bei dem VfL Wolfsburg um eine GmbH handelt , müssen sie keine Zahlen veröffentlichen. Sie sind nur den Gesellschaftern Rechenschaft schuldig.
Zitat von phytophage
Heyho, Leute!
Sagt mal, veröffentlicht Wolfsburg irgendwelche Zahlen? Oder sind diese zumindest VWs Berichten zu entnehmen? Es würde mich doch sehr interessieren, wie die Werte aussehen.
Heyho, Leute!
Sagt mal, veröffentlicht Wolfsburg irgendwelche Zahlen? Oder sind diese zumindest VWs Berichten zu entnehmen? Es würde mich doch sehr interessieren, wie die Werte aussehen.
Da es sich bei dem VfL Wolfsburg um eine GmbH handelt , müssen sie keine Zahlen veröffentlichen. Sie sind nur den Gesellschaftern Rechenschaft schuldig.
Sorry, der Satz stimmt so nicht. Ihr müsst nichts veröffentlichen, weil ihr die Tochter vom Konzern seid und im Konzernabschluss die Zahlen enthalten sind und eine Verlustausgleichsflatrate habt. Eine GmbH ohne Mutter muss selbstverständlich seinen JA im Bundesanzeiger veröffentlichen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Maggi1887 am 21.09.2015 um 20:22 Uhr bearbeitet
21.09.2015 - 20:20 Uhr
Und zum aktuellen Thema.... ich denke auch, dass die 18 Milliarden zu hoch gegriffen sind. Das Problem liegt auch wo ganz anders. Die Kernmarke VW ist seit Jahren schwach aufgestellt in den USA. Das Gegengewicht zu den japanischen Hybriden sollte die "clean Diesel" Geschichte werden mit wenig Verbrauch und das kann man nun vergessen. Alles hinfällig. Die ganze Stratgie muss nun überdacht werden, zu einem Unzeitpunkt. Das kostet VW mind. 1 Jahrzent da drüben. Aber inwiefern das den VFL betreffen könnte, wage ich nicht zu beurteilen. Aber dass da ein lauter Gong durch den ganzen Konzern gehen wird, dürfte ohne Frage sein.
22.09.2015 - 16:44 Uhr
Zitat von Maggi1887
Und zum aktuellen Thema.... ich denke auch, dass die 18 Milliarden zu hoch gegriffen sind. Das Problem liegt auch wo ganz anders. Die Kernmarke VW ist seit Jahren schwach aufgestellt in den USA. Das Gegengewicht zu den japanischen Hybriden sollte die "clean Diesel" Geschichte werden mit wenig Verbrauch und das kann man nun vergessen. Alles hinfällig. Die ganze Stratgie muss nun überdacht werden, zu einem Unzeitpunkt. Das kostet VW mind. 1 Jahrzent da drüben. Aber inwiefern das den VFL betreffen könnte, wage ich nicht zu beurteilen. Aber dass da ein lauter Gong durch den ganzen Konzern gehen wird, dürfte ohne Frage sein.
Und zum aktuellen Thema.... ich denke auch, dass die 18 Milliarden zu hoch gegriffen sind. Das Problem liegt auch wo ganz anders. Die Kernmarke VW ist seit Jahren schwach aufgestellt in den USA. Das Gegengewicht zu den japanischen Hybriden sollte die "clean Diesel" Geschichte werden mit wenig Verbrauch und das kann man nun vergessen. Alles hinfällig. Die ganze Stratgie muss nun überdacht werden, zu einem Unzeitpunkt. Das kostet VW mind. 1 Jahrzent da drüben. Aber inwiefern das den VFL betreffen könnte, wage ich nicht zu beurteilen. Aber dass da ein lauter Gong durch den ganzen Konzern gehen wird, dürfte ohne Frage sein.
Zu hoch? Die zivileklagen, sammeklagen sind doch noch gar nicht angelaufen (bis zu 5Mrd.). Zumal es in Amerika eine Gesetzgebung gibt die auch klagen gegen unternehmen zulässt wenn man nicht moralisch und gegen das Allgemeinwohl handelt, und da reden wir bis zu einem Faktor von 200!.
Mögliche Prozesse in anderen Staaten nicht mal eingeschlossen.
Das ist ein Riesendesaster.
22.09.2015 - 17:10 Uhr
Wie ich in einem vorherigen Post schon auch erwähnt habe. Die Summe, die in den Medien herumgeistert ist auf keinen Fall zu hoch. Habe ja das Bsp. der commerzbank angeführt. Das ist ein sehr wichtiges Unternehmen (die zweitgrößte Bank Deutschlands) mit Milliardenumsätzen und Standorten weltweit. Die hat es mitten in den Konzernumbaumaßnahmen mit einer Strafe von 1,5 Mrd erwischt. (dabei konnte sie wegen den Umbaumaßnahmen gerade mal einen Gewinn von 500 Mio vorweisen). Die Strafe war 3mal so hoch wie der Gewinn. Und VW is eine ganze Ecke größer als die Commerzbank. 10 - 20 Milliarden Strafe ist mehr als realistisch.
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