Transferpolitik
20.08.2009 - 19:51 Uhr
06.01.2010 - 19:45 Uhr
Zitat von racer:
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von racer:
Zitat von Exsample:
hmm ich dacht immer diese alternativen finanzierungsvarianten haben. man hat kreativ einnahmen generiert aus der zukunft um damals mehr ausgeben zu können. mehr als man sich von der eigenen leistungsfähigkeit her leisten konnte. das zukunft dann auch eintritt, ist dumm gelaufen.
nu soll man also wieder ähnlioch kreativ sein. super. aber feuer gegen feuer einsetzen hilft zwar, dass sich der flächenbrand nicht ausweitet, aber zum eigentlich löschen trägt das nicht bei.
Wenn Du so etwas schreibst dann hast Du das Prinzip vom Hero Fund u.a. alternativen Finanzierungsmethoden nicht verstanden. Was DH gemacht hat hat damit ueberhaupt nichts zu tun!!!
Dann klär uns doch mal auf bitte.
Google doch mal ;) , wirst Du einiges finden meist allerdings auf englisch.
Große Unterschiede zu S5 und co finde ich dabei allerdings auch nicht. Also, was ist deiner Meinung nach der Unterschied warum es nichts miteinander zu tun hat?
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von racer:
Zitat von Exsample:
hmm ich dacht immer diese alternativen finanzierungsvarianten haben. man hat kreativ einnahmen generiert aus der zukunft um damals mehr ausgeben zu können. mehr als man sich von der eigenen leistungsfähigkeit her leisten konnte. das zukunft dann auch eintritt, ist dumm gelaufen.
nu soll man also wieder ähnlioch kreativ sein. super. aber feuer gegen feuer einsetzen hilft zwar, dass sich der flächenbrand nicht ausweitet, aber zum eigentlich löschen trägt das nicht bei.
Wenn Du so etwas schreibst dann hast Du das Prinzip vom Hero Fund u.a. alternativen Finanzierungsmethoden nicht verstanden. Was DH gemacht hat hat damit ueberhaupt nichts zu tun!!!
Dann klär uns doch mal auf bitte.
Google doch mal ;) , wirst Du einiges finden meist allerdings auf englisch.
Große Unterschiede zu S5 und co finde ich dabei allerdings auch nicht. Also, was ist deiner Meinung nach der Unterschied warum es nichts miteinander zu tun hat?
06.01.2010 - 19:52 Uhr
Zitat von racer:
S5 ist ein Sport(rechte)vermarkter. Das ist ganz etwas anderes!
Das es nicht das selbe ist, klar. Nur die Unterschiede sind im Effekt keine besonders verschiedenen. Es wird jeweils Einfluss bzw Anteile erworben, diese (r) gehen dem Verein verloren, was ihn auf lange Zeit in seiner Handlungsfähigkeit einschränkt und abhängig macht.
S5 ist ein Sport(rechte)vermarkter. Das ist ganz etwas anderes!
Das es nicht das selbe ist, klar. Nur die Unterschiede sind im Effekt keine besonders verschiedenen. Es wird jeweils Einfluss bzw Anteile erworben, diese (r) gehen dem Verein verloren, was ihn auf lange Zeit in seiner Handlungsfähigkeit einschränkt und abhängig macht.
06.01.2010 - 20:01 Uhr
Zitat von racer:
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von racer:
S5 ist ein Sport(rechte)vermarkter. Das ist ganz etwas anderes!
Das es nicht das selbe ist, klar. Nur die Unterschiede sind im Effekt keine besonders verschiedenen. Es wird jeweils Einfluss bzw Anteile erworben, diese (r) gehen dem Verein verloren, was ihn auf lange Zeit in seiner Handlungsfähigkeit einschränkt und abhängig macht.
Nein, auch das ist falsch.
Der Klub bekommt kein Geld und gibt auch keine Anteile ab, kann folglich auch nicht falsch investieren und dadurch Geld verlieren, es wird also ueberhaupt nichts verkauft, weder die Gegenwart noch die Zukunft!
Selbst wenn du Recht hättest, das ist auch gar nicht notwendig dass das getan wird, es wurde ja bereits gemacht.
Zitat von Capitano_NK44:
Zitat von racer:
S5 ist ein Sport(rechte)vermarkter. Das ist ganz etwas anderes!
Das es nicht das selbe ist, klar. Nur die Unterschiede sind im Effekt keine besonders verschiedenen. Es wird jeweils Einfluss bzw Anteile erworben, diese (r) gehen dem Verein verloren, was ihn auf lange Zeit in seiner Handlungsfähigkeit einschränkt und abhängig macht.
Nein, auch das ist falsch.
Der Klub bekommt kein Geld und gibt auch keine Anteile ab, kann folglich auch nicht falsch investieren und dadurch Geld verlieren, es wird also ueberhaupt nichts verkauft, weder die Gegenwart noch die Zukunft!
Selbst wenn du Recht hättest, das ist auch gar nicht notwendig dass das getan wird, es wurde ja bereits gemacht.
06.01.2010 - 20:24 Uhr
Zitat von racer:
Das verstehe ich jetzt nicht, was ist nicht notwendig?
Hertha wird Spieler brauchen, auch in der Zukunft. Wovon sollen die gekauft werden?
Wenn man nicht zweit- oder erst- aber mittelklassig bleiben will muss man sich etwas einfallen lassen um die zukuenftigen Transfers zu finanzieren. Entweder durch den Verkauf von Anteilen, was fuer niemanden bei der bestehenden 50+1 Regel interessant ist, oder auf sonstigen Alternativen Wegen. Von den Fans und der Stadt wird das Geld nicht kommen und auch nicht genug von Sponsoren und die Sportrechte sind auf Jahre hinaus an den (falschen) Vermarkter verkauft worden. Wer also soll es machen? Und ganz ehrlich, den moechte ich sehen der Herrn Preetz heute noch Geld gibt um das in Spieler zu investieren.... :rolleyes
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Das verstehe ich jetzt nicht, was ist nicht notwendig?
Hertha wird Spieler brauchen, auch in der Zukunft. Wovon sollen die gekauft werden?
Wenn man nicht zweit- oder erst- aber mittelklassig bleiben will muss man sich etwas einfallen lassen um die zukuenftigen Transfers zu finanzieren. Entweder durch den Verkauf von Anteilen, was fuer niemanden bei der bestehenden 50+1 Regel interessant ist, oder auf sonstigen Alternativen Wegen. Von den Fans und der Stadt wird das Geld nicht kommen und auch nicht genug von Sponsoren und die Sportrechte sind auf Jahre hinaus an den (falschen) Vermarkter verkauft worden. Wer also soll es machen? Und ganz ehrlich, den moechte ich sehen der Herrn Preetz heute noch Geld gibt um das in Spieler zu investieren.... :rolleyes
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Capitano_NK44 am 06.01.2010 um 20:27 Uhr bearbeitet
06.01.2010 - 21:18 Uhr
Zitat von Capitano_NK44:
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Mit dieser löblichen, aber leider maßlos naiven Denk- und Vorgehensweise gewinnt man im Profisport keinen Blumentopf... Gerade der Fussballsport zeigt doch eindeutig, dass Sport und Wirtschaft in vielerlei Hinsicht meilenweit entfernt voneinander sind...
Besinnt man sich auf kaufmännische Tugenden, dann hat man folgendes Szenario:
Nach einer sensationellen Saison steht man an dem Punkt sich entscheiden zu müssen: Abgänge qualitativ ersetzen oder auf ein blauäugiges Aus-Scheiße-Mach-Gold-PPrinzip zu setzen. Im vergangenen Sommer entschied man sich für letzteres... Ergebnis: Aus keinem der Köttel ist Gold geworden und manche Goldbarren waren eben doch noch teilweise Köttel :>!
Auch wenn mein bildlicher Vergleich etwas daneben gegangen ist, zeigt er doch gleichwohl, dass man im Fussball nur Fortschritte macht, wenn man investiert...
Gibt es andere Möglichkeiten günstig an gute Spieler heranzukommen, dann muss man sich auch ernsthaft einmal damit auseinandersetzen.
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Mit dieser löblichen, aber leider maßlos naiven Denk- und Vorgehensweise gewinnt man im Profisport keinen Blumentopf... Gerade der Fussballsport zeigt doch eindeutig, dass Sport und Wirtschaft in vielerlei Hinsicht meilenweit entfernt voneinander sind...
Besinnt man sich auf kaufmännische Tugenden, dann hat man folgendes Szenario:
Nach einer sensationellen Saison steht man an dem Punkt sich entscheiden zu müssen: Abgänge qualitativ ersetzen oder auf ein blauäugiges Aus-Scheiße-Mach-Gold-PPrinzip zu setzen. Im vergangenen Sommer entschied man sich für letzteres... Ergebnis: Aus keinem der Köttel ist Gold geworden und manche Goldbarren waren eben doch noch teilweise Köttel :>!
Auch wenn mein bildlicher Vergleich etwas daneben gegangen ist, zeigt er doch gleichwohl, dass man im Fussball nur Fortschritte macht, wenn man investiert...
Gibt es andere Möglichkeiten günstig an gute Spieler heranzukommen, dann muss man sich auch ernsthaft einmal damit auseinandersetzen.
06.01.2010 - 21:23 Uhr
Zitat von SerbCon:
Zitat von Capitano_NK44:
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Mit dieser löblichen, aber leider maßlos naiven Denk- und Vorgehensweise gewinnt man im Profisport keinen Blumentopf... Gerade der Fussballsport zeigt doch eindeutig, dass Sport und Wirtschaft in vielerlei Hinsicht meilenweit entfernt voneinander sind...
Besinnt man sich auf kaufmännische Tugenden, dann hat man folgendes Szenario:
Nach einer sensationellen Saison steht man an dem Punkt sich entscheiden zu müssen: Abgänge qualitativ ersetzen oder auf ein blauäugiges Aus-Scheiße-Mach-Gold-PPrinzip zu setzen. Im vergangenen Sommer entschied man sich für letzteres... Ergebnis: Aus keinem der Köttel ist Gold geworden und manche Goldbarren waren eben doch noch teilweise Köttel :>!
Auch wenn mein bildlicher Vergleich etwas daneben gegangen ist, zeigt er doch gleichwohl, dass man im Fussball nur Fortschritte macht, wenn man investiert...
Gibt es andere Möglichkeiten günstig an gute Spieler heranzukommen, dann muss man sich auch ernsthaft einmal damit auseinandersetzen.
Ich habe nicht gesagt das man nicht in Spieler investieren soll, nur eben erst dann wenn die Grundlagen dafür da sind. Kann man naiv nennen, oder weitsichtig. Ich zumindest glaube nicht dass das Kartenhaus des auf Pump lebens nie zusammen stürzen wird.
Und das alles ist bezogen auf die Situation jetzt, nicht auf die im Sommer oder davor. Man kann die Uhr nunmal nicht zurück drehen und einfach all die Fehler der Vergangenheit korrigieren. Man kann und sollte allerdings aus dieser lernen und es besser machen.
Zitat von Capitano_NK44:
Es ist nicht mehr notwendig die Gegenwart und Zukunft zu verkaufen, das wurde erfolgreich über viele Jahre getan.
Anstatt noch mehr dubiose Geldquellen zu erschliessen, und immer weiter in diverse Spieler zu investieren, sollte man anfangen etwas kaufmännischer an die Sache zu gehen, nämlich nur ausgeben was man eingenommen hat. Spieler sollten aus der eigenen Jugend kommen, um den Kader zu verstärken. Dort helfen sie entweder sportlich uns, oder werden mit Gewinn verkauft, was neue Gelder bringt.
Nur das kann der Weg sein wenn es auf lange Sicht funktionieren soll. Gerade wenn man sich ins Gedächtnis ruft das genau da jedes Jahr Millionen investiert werden.
An der 50+1 Regel zu rütteln sollte eigentlich von niemandem ernsthaft gewollt sein, zumindest wenn er nicht will das der Fussball endgültig zu einem reinen Unterhaltungsprodukt und Spielzeug von Scheichs / Mäzenen wird. Und zu einem Vergnügen das für viele Normalverdiener kaum mehr erschwinglich ist.
Mit dieser löblichen, aber leider maßlos naiven Denk- und Vorgehensweise gewinnt man im Profisport keinen Blumentopf... Gerade der Fussballsport zeigt doch eindeutig, dass Sport und Wirtschaft in vielerlei Hinsicht meilenweit entfernt voneinander sind...
Besinnt man sich auf kaufmännische Tugenden, dann hat man folgendes Szenario:
Nach einer sensationellen Saison steht man an dem Punkt sich entscheiden zu müssen: Abgänge qualitativ ersetzen oder auf ein blauäugiges Aus-Scheiße-Mach-Gold-PPrinzip zu setzen. Im vergangenen Sommer entschied man sich für letzteres... Ergebnis: Aus keinem der Köttel ist Gold geworden und manche Goldbarren waren eben doch noch teilweise Köttel :>!
Auch wenn mein bildlicher Vergleich etwas daneben gegangen ist, zeigt er doch gleichwohl, dass man im Fussball nur Fortschritte macht, wenn man investiert...
Gibt es andere Möglichkeiten günstig an gute Spieler heranzukommen, dann muss man sich auch ernsthaft einmal damit auseinandersetzen.
Ich habe nicht gesagt das man nicht in Spieler investieren soll, nur eben erst dann wenn die Grundlagen dafür da sind. Kann man naiv nennen, oder weitsichtig. Ich zumindest glaube nicht dass das Kartenhaus des auf Pump lebens nie zusammen stürzen wird.
Und das alles ist bezogen auf die Situation jetzt, nicht auf die im Sommer oder davor. Man kann die Uhr nunmal nicht zurück drehen und einfach all die Fehler der Vergangenheit korrigieren. Man kann und sollte allerdings aus dieser lernen und es besser machen.
06.01.2010 - 21:24 Uhr
Zitat von SerbCon:
günstig an gute Spieler heranzukommen
GEIL! So einfach ist das. Hätteste aber auch mal früher sagen können - also echt jetzt! :rolleyes
günstig an gute Spieler heranzukommen
GEIL! So einfach ist das. Hätteste aber auch mal früher sagen können - also echt jetzt! :rolleyes
07.01.2010 - 00:29 Uhr
Zitat von BILD.de:
Schon im Dezember hatte es geknallt, als Gegenbauer sein Gremium aufforderte, 4 Mio Euro für drei neue Spieler freizugeben. Das verweigerte zunächst, weil Gegenbauer die Namen der Neuen nicht nennen wollte.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2010/01/07/krisensitzung-der-bosse/ohne-praesident-werner-gegenbauer.html
Ich frage mich ehrlich gesagt welches Problem dieser Verein hat. Nichts gegen Kontrollgremien. Aber diese Praxis bzw. das Selbstverständnis der handelnden Personen ist doch sehr fragwürdig und irgendwie seltsam.
Ich frage mich ob diese Struktur überhaupt funktionieren kann. Ich behaupte sogar das es genau das ist was den Verein lähmt - ohne dabei an irgendein wahnwitziges Sonnenkönigtum zu denken.
Es stellen sich 2 Fragen:
Was machen die Leutchen wenn sie die Namen kennen? Und...
Warum sagt(e) Gegenbauer nichts?
Die 2te Frage kann man mit der Gefährdung einzelner Deals durchaus plausibel begründen. Irgendwie müssen ja die "realen" Gerüchte zu stande kommen.
Frage 1 wurde ja schon mal halb beantwortet als "Das Gremium" den Ramos-Transfer fast gekippt hätte weil er zu/ihnen unbekannt war...
Schon im Dezember hatte es geknallt, als Gegenbauer sein Gremium aufforderte, 4 Mio Euro für drei neue Spieler freizugeben. Das verweigerte zunächst, weil Gegenbauer die Namen der Neuen nicht nennen wollte.
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hertha/2010/01/07/krisensitzung-der-bosse/ohne-praesident-werner-gegenbauer.html
Ich frage mich ehrlich gesagt welches Problem dieser Verein hat. Nichts gegen Kontrollgremien. Aber diese Praxis bzw. das Selbstverständnis der handelnden Personen ist doch sehr fragwürdig und irgendwie seltsam.
Ich frage mich ob diese Struktur überhaupt funktionieren kann. Ich behaupte sogar das es genau das ist was den Verein lähmt - ohne dabei an irgendein wahnwitziges Sonnenkönigtum zu denken.
Es stellen sich 2 Fragen:
Was machen die Leutchen wenn sie die Namen kennen? Und...
Warum sagt(e) Gegenbauer nichts?
Die 2te Frage kann man mit der Gefährdung einzelner Deals durchaus plausibel begründen. Irgendwie müssen ja die "realen" Gerüchte zu stande kommen.
Frage 1 wurde ja schon mal halb beantwortet als "Das Gremium" den Ramos-Transfer fast gekippt hätte weil er zu/ihnen unbekannt war...
07.01.2010 - 00:35 Uhr
@racer: Beim HSV geht auch jeder Transfer über den Aufsichtsrat. Das verhindert eben solche Alleingänge, wie es Hoeneß jahrelang gemacht hat.
Und ich finde es gut, dass man neuerdings so ein Gremium eingerichtet hat. Und dass man Ramos nicht wollte, weil er zu unbekannt schien, halte ich für ein frei erfundenes Gerücht der Regenbogenpresse.
Und ich finde es gut, dass man neuerdings so ein Gremium eingerichtet hat. Und dass man Ramos nicht wollte, weil er zu unbekannt schien, halte ich für ein frei erfundenes Gerücht der Regenbogenpresse.
07.01.2010 - 00:50 Uhr
Zitat von asche:
@racer
Leidest du schon unter Verfolgungswahn? :D
Die Frage ist doch berechtigt: Was denken die Herren aus dem Kontrollgremium denn, wer sie sind, dass sie sich über das Urteil der sportlichen Führung erhaben halten? Es gibt nicht umsonst diese Spezialisierung innerhalb der Vereinsstruktur - weil die Herren Preetz, etc. sich nämlich besser damit auskennen sollen, als der Rest des Vereins - Kontrollgremium eingeschlossen.
@racer
Leidest du schon unter Verfolgungswahn? :D
Die Frage ist doch berechtigt: Was denken die Herren aus dem Kontrollgremium denn, wer sie sind, dass sie sich über das Urteil der sportlichen Führung erhaben halten? Es gibt nicht umsonst diese Spezialisierung innerhalb der Vereinsstruktur - weil die Herren Preetz, etc. sich nämlich besser damit auskennen sollen, als der Rest des Vereins - Kontrollgremium eingeschlossen.
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