Transfer Thread Teil 3
16.06.2011 - 19:15 Uhr
12.05.2016 - 23:15 Uhr
Khelifi macht in der 2. Buli eine sehr gute saison.
13.05.2016 - 06:42 Uhr
Zitat von Berner
Obexer?
Zitat von Birdman
Die Rückkehr Feketes ist aufgrund seiner Verletzung logisch. Kein Verein würde einen verletzen Spieler ausleihen wollen. Im Bericht steht ja, dass er die Reha bei YB fortsetzen wird. Sehe da keinen Zusammenhang mit einem möglichen Abgang. Und bis Benito wieder einsatzfähig ist, ist Jan unser einziger LV.
Zitat von Pescador
Die Rückkehr Fekete ist wohl rein zur Absicherung, falls Lecjaks noch abspringt. Ansonsten brauchen wir keine 3 Linksverteidiger. Sollte Lecjaks bleiben, rechne ich mit einer erneuten Ausleihe von Fekete.
Die Rückkehr Fekete ist wohl rein zur Absicherung, falls Lecjaks noch abspringt. Ansonsten brauchen wir keine 3 Linksverteidiger. Sollte Lecjaks bleiben, rechne ich mit einer erneuten Ausleihe von Fekete.
Die Rückkehr Feketes ist aufgrund seiner Verletzung logisch. Kein Verein würde einen verletzen Spieler ausleihen wollen. Im Bericht steht ja, dass er die Reha bei YB fortsetzen wird. Sehe da keinen Zusammenhang mit einem möglichen Abgang. Und bis Benito wieder einsatzfähig ist, ist Jan unser einziger LV.
Obexer?
Hoppla!
Frecher, cooler und starker Auftritt
13.05.2016 - 08:39 Uhr
Zitat von MCB_6
Khelifi macht in der 2. Buli eine sehr gute saison.
Khelifi macht in der 2. Buli eine sehr gute saison.
Der wäre ganz klar eine Bereicherung und ich denke er könnte definitiv Druck auf Sulejmani/Ravet ausüben
13.05.2016 - 09:35 Uhr
Obexer mit einem sackstarken auftritt gestern. Auf der linken Abwehrseite mache ich mir keine Sorgen mehr, auch wenn Lecjaks im Sommer gehen sollte. Hoffe einfach, dass Benito auf die Saisonvorbereitung hin wieder fit sein wird.
Handlungsbedarf sehe ich eigentlich nurnoch auf den Flügeln und je nachdem wies mit Sanogo weitergeht im DM.
Handlungsbedarf sehe ich eigentlich nurnoch auf den Flügeln und je nachdem wies mit Sanogo weitergeht im DM.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Stoir am 13.05.2016 um 09:35 Uhr bearbeitet
15.05.2016 - 11:32 Uhr
Wenn der Blick Artikel von heute nur halbwegs stimmt, wird YB Zak wohl kaum halten können:
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
15.05.2016 - 14:15 Uhr
Zitat von stibu
Wenn der Blick Artikel von heute nur halbwegs stimmt, wird YB Zak wohl kaum halten können:
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
Wenn der Blick Artikel von heute nur halbwegs stimmt, wird YB Zak wohl kaum halten können:
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
Auch wenn's für den Spieler wohl nicht das Beste wäre, kommt ein Verein aus England und legt wie inzwischen gewohnt, den doppelten Betrag auf den Tisch, als alle anderen Teams zahlen würden, dann müssen wir ihn ziehen lassen. Es gilt ja nicht zuletzt die 5 Millionen einzustreichen, welche die Rihs-Brothers letzte Saison als Vorschuss gegeben haben (für Sulej und Benito). Für mich läge die Schmerzgrenze bei ca. 7 Millionen CHF. Darunter würde ich eher darauf spekulieren, dass Zak nächste Saison nochmals einen Schritt nach vorne macht (wovon ich auch ausgehe, wenn ich ihm beim Spielen zuschaue) und wir ihn im Winter oder nächsten Sommer für über 10 Millionen verkaufen können...
15.05.2016 - 14:29 Uhr
Zitat von Fleischkappe
Auch wenn's für den Spieler wohl nicht das Beste wäre, kommt ein Verein aus England und legt wie inzwischen gewohnt, den doppelten Betrag auf den Tisch, als alle anderen Teams zahlen würden, dann müssen wir ihn ziehen lassen. Es gilt ja nicht zuletzt die 5 Millionen einzustreichen, welche die Rihs-Brothers letzte Saison als Vorschuss gegeben haben (für Sulej und Benito). Für mich läge die Schmerzgrenze bei ca. 7 Millionen CHF. Darunter würde ich eher darauf spekulieren, dass Zak nächste Saison nochmals einen Schritt nach vorne macht (wovon ich auch ausgehe, wenn ich ihm beim Spielen zuschaue) und wir ihn im Winter oder nächsten Sommer für über 10 Millionen verkaufen können...
Zitat von stibu
Wenn der Blick Artikel von heute nur halbwegs stimmt, wird YB Zak wohl kaum halten können:
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
Wenn der Blick Artikel von heute nur halbwegs stimmt, wird YB Zak wohl kaum halten können:
http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ganz-europa-jagt-das-yb-juwel-auch-mancity-ist-heiss-auf-zakaria-id5033933.html
Ich halte viel, sogar sehr viel von Zakaria. Bei absoluten Topangeboten von über 5MEUR muss man ihn aber wohl ziehen lassen. Der Spieler selber wäre schlecht beraten zu einem absoluten Topklub à la Mancity zu wechseln. Wenn ein Verein wie Leverkusen, welcher bekannt dafür ist auf junge Spieler zu setzen, wirklich bereit sein sollte einen Toppreis zu bezahlen, sähe ich für den Spieler sowie YB eine Win-Win Situation und würde den Döni schweren Herzens ziehen lassen.
Unter dem Strich besteht die Kunst darin Spieler mit einem hohen Marktwert, welche aber sportlich ersetzbar sind, teuer zu verkaufen. In der Schweiz sind dies meistens noch sehr junge Spieler, welche in der Super League zwar ihre Spuren hinterlassen haben, aber eigentlich noch keine konstanten Leistungsträger sind. Solche Spieler sind auch einfacher zu ersetzen als sehr gute Leistungsträger, welche bereits etwas älter sind aber über keine absoluten Spitzenmarktwerte verfügen.
Klar kann man argumentieren, dass man in einem Jahr eventuell noch mehr Geld verdienen könnte. Es gibt aber auch Gegenbeispiele wo sich Spieler nicht wunschgemäss enwickelten und später billiger als einmal angenommen verkauft werden mussten. Ich denke z.B. an Konaté, für welchen CC in diesem Sommer kaum einen höheren Preis als vor einem Jahr verlangen kann.
Auch wenn's für den Spieler wohl nicht das Beste wäre, kommt ein Verein aus England und legt wie inzwischen gewohnt, den doppelten Betrag auf den Tisch, als alle anderen Teams zahlen würden, dann müssen wir ihn ziehen lassen. Es gilt ja nicht zuletzt die 5 Millionen einzustreichen, welche die Rihs-Brothers letzte Saison als Vorschuss gegeben haben (für Sulej und Benito). Für mich läge die Schmerzgrenze bei ca. 7 Millionen CHF. Darunter würde ich eher darauf spekulieren, dass Zak nächste Saison nochmals einen Schritt nach vorne macht (wovon ich auch ausgehe, wenn ich ihm beim Spielen zuschaue) und wir ihn im Winter oder nächsten Sommer für über 10 Millionen verkaufen können...
Gut Southphampton wäre ein guter Schritt. Die fördern die jungen ziemlich stark und arbeiten eher mit einem kleinen Kader... und nen Abgang von Wanyama ist ja auch wahrtscheinlich dass wäre wohl für alle 3 seiten eine gute Sache.
15.05.2016 - 16:23 Uhr
Aus Sicht des Spielers, könnte ich einen Transfer von Zakaria zu einem Verein wie ManCity nicht verstehen. Ein weiteres Jahr in der RSL würde ihm sicher gut tun. Und wenn schon ein Wechsel in eine grosse Liga, dann zu einem Verein, der auch junge Spieler setzt (wie Southampton oder in Deutschland Leverkusen/Leipzig).
Für einen Transfer nach England würde natürlich sprechen, dass man einiges Geld herausholen könnte.
Für einen Transfer nach England würde natürlich sprechen, dass man einiges Geld herausholen könnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SG_83 am 15.05.2016 um 16:24 Uhr bearbeitet
16.05.2016 - 18:39 Uhr
Was meint ihr zu einem Alioski-Transfer im Sommer? Die Idee wird zurzeit im 1898-Forum diskutiert und ich fänd den Transfer top! Alioski zeigt echt starke Leistungen auf seiner neuen Position, ist schnell, trickreich und effizient im Abschluss. Sein Vertrag bei Schaffhausen läuft noch bis im Sommer, wäre also ablösefrei zu haben. Mit ihm hätten wir einen billigen, aber echt starken Backup von Sulejmani und Ravet. Und das wichtigste: er ist aus dem eigenen Nachwuchs
Argumente dagegen: Eigentlich nur, dass er erst seit kurzer Zeit in dieser Topform ist, müsste diese also noch konstant während einer ganzen Saison bestätigen können.
Argumente dagegen: Eigentlich nur, dass er erst seit kurzer Zeit in dieser Topform ist, müsste diese also noch konstant während einer ganzen Saison bestätigen können.
16.05.2016 - 20:19 Uhr
Alioski fliegt momentan auf einer Welle. Klar die Grundskills sind bei ihm absolut vorhanden, trotzdem glaube ich nicht, dass er uns entscheidend weiterhelfen würde. Nur weil ein Spieler möglicherweise billig oder sogar gratis zu haben ist, macht es keinen Sinn nur deswegen einen Transfer anzustreben. Mit 24ig Jahren ist er für einen Fussballer auch nicht mehr blutjung.
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