| Geburtsdatum | 22.11.1976 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Torsten Frings [Trainer]
27.12.2016 - 16:12 Uhr
19.11.2017 - 15:36 Uhr
19.11.2017 - 19:26 Uhr
Bei einer weiteren Niederlage in Berlin muss es das für ihn gewesen sein. Alles andere wäre verantwortlungslos.
Bremen macht es gerade vor was ein Trainerwechsel bewirken kann. 11 Spieltage lang mit die schlechteste Offensive der Liga und 3 Tore in einem Spiel. Auch wenn dabei der Gegner ordentlich mitgeholfen hat.
Zur Entlassung von Frings gibt es für mich keine Handlungsalternative.
Bremen macht es gerade vor was ein Trainerwechsel bewirken kann. 11 Spieltage lang mit die schlechteste Offensive der Liga und 3 Tore in einem Spiel. Auch wenn dabei der Gegner ordentlich mitgeholfen hat.
Zur Entlassung von Frings gibt es für mich keine Handlungsalternative.
20.11.2017 - 08:38 Uhr
20.11.2017 - 08:56 Uhr
Zitat von Jimbojack
Kallinski alter Pole, was geht? Noch Hoffnung mit Frings?
Kallinski alter Pole, was geht? Noch Hoffnung mit Frings?
Hoffnung hin oder her, die Ausdrucksweise "geschnickt" finde ich ziemlich unpassend und arg herab würdigend ... und warum sollte das nun vor allem heute passieren? (gestern war heute noch morgen)
20.11.2017 - 13:50 Uhr
Ihr braucht euch nicht heiß reden. Erst wenn gegen Berlin, Regensburg und Aue diese Armenkickerei so weitergeht wird Frings TF ernsthaft in Frage stellen. Um dann nach dem Fürth-Spiel so oder so zu handeln. Wir Fans müssen fordern, dass aus diesen 4 Spielen mindestens 6 Punkte geholt werden müssen.
Selbst dann ist die Frage, wie sich die Mannschaft präsentiert entscheidend. Dass es trotz aller Treueschwüre und positiven Stimmungsbilder zwischen Mannschaft und Trainer und auch innerhalb der Mannschaft nicht stimmt ist nicht zu übersehen. Frings Bemerkungen, dass zukünftig keine Rücksicht mehr auf Namen genommen wird war so dumm wie entlarvend. Wie dumm muss man sein Leuten wie Stark, von Haacke, Lacasette oder Kama eine Steilvorlage zum Verstecken hinter und Kritik an Hamit zu liefern. Und gleichzeitig Hamit zu zeigen, dass er nur gespielt hat, weil er einen großen Namen hat. Das gleich gilt für KG.
TF ist sowas von ungeschickt und nicht in der Lage zur Menschenführung, dass er sowieso alle - vielleicht vorhendenen? - postiven Akzente, die er mit den Händen aufgebaut hat mit dem ***** wieder umstösst.
Hat der Mann keinen, der ihn berät? Warum lässt man ihn so ins Messer laufen. Nach dieser (feigen) Aktion dürfte der Respekt im Team dahin sein.
Statt endlich mal intern auf den Tisch zu schlagen, wird extern Porzellan zerstört.
Mann, Mann, Mann. Armer Frings, armer SV98.
Selbst dann ist die Frage, wie sich die Mannschaft präsentiert entscheidend. Dass es trotz aller Treueschwüre und positiven Stimmungsbilder zwischen Mannschaft und Trainer und auch innerhalb der Mannschaft nicht stimmt ist nicht zu übersehen. Frings Bemerkungen, dass zukünftig keine Rücksicht mehr auf Namen genommen wird war so dumm wie entlarvend. Wie dumm muss man sein Leuten wie Stark, von Haacke, Lacasette oder Kama eine Steilvorlage zum Verstecken hinter und Kritik an Hamit zu liefern. Und gleichzeitig Hamit zu zeigen, dass er nur gespielt hat, weil er einen großen Namen hat. Das gleich gilt für KG.
TF ist sowas von ungeschickt und nicht in der Lage zur Menschenführung, dass er sowieso alle - vielleicht vorhendenen? - postiven Akzente, die er mit den Händen aufgebaut hat mit dem ***** wieder umstösst.
Hat der Mann keinen, der ihn berät? Warum lässt man ihn so ins Messer laufen. Nach dieser (feigen) Aktion dürfte der Respekt im Team dahin sein.
Statt endlich mal intern auf den Tisch zu schlagen, wird extern Porzellan zerstört.
Mann, Mann, Mann. Armer Frings, armer SV98.
20.11.2017 - 16:12 Uhr
Was mich mal interessieren würde:
Nachdem ja laut Preese der freie Sonntag gestrichen wurde, war heute dann ganz normales Training?
Gab es am Wochenende oder heute ein Treffen zwischen Präsidium und Trainer?
Ich meine ein Präsidium hat doch auch die Pflicht mit seinem leitenden Angestellten enstsprechende Dinge zu erörtern. Und aus meiner Sicht ist die jetzt eingetretene Situation durchaus diskussionswürdig.
Hier geht es ja sowohl um sprotliche als auch um wirtschaftlich Belange. Denn wenn die "Mannschaft" so weiterkickt, dann spielt sie das Stadion leer!
Nachdem ja laut Preese der freie Sonntag gestrichen wurde, war heute dann ganz normales Training?
Gab es am Wochenende oder heute ein Treffen zwischen Präsidium und Trainer?
Ich meine ein Präsidium hat doch auch die Pflicht mit seinem leitenden Angestellten enstsprechende Dinge zu erörtern. Und aus meiner Sicht ist die jetzt eingetretene Situation durchaus diskussionswürdig.
Hier geht es ja sowohl um sprotliche als auch um wirtschaftlich Belange. Denn wenn die "Mannschaft" so weiterkickt, dann spielt sie das Stadion leer!
20.11.2017 - 16:37 Uhr
Zitat von keesvk
Sowjetunion - Stalin
Kambodscha - Pol Pot
Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, das ist nicht darmstadtspezifisch. Die Mentalität, vergangene Zeiten zu verklären liegt wohl im Sicherheitsbedürfniss des Menschen.
Schuster für seinen destruktiven Hinterwäldlerfussball zu feiern war für den deutschen Fußball ein Armutszeugnis. Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren. Es wäre übrigens in Anbetracht dessen, was man so auf der Darmstädter Haupttribüne hört nicht verwunderlich, wenn die Rückkehr dieser Lichtgestalt ernsthaft erwogen würde.
Wie gesagt, nach allen Regelmässigkeiten des Geschäfts ist nur noch fraglich, wann der Trainer geht und wer für ihn kommt.
Tatsächlich zahlt Darmstadt den Preis für seine Naivität. Es gibt kein Korrektiv für den Trainer, der ohne eine belastbare Strategie von Spiel zu Spiel eiert, mit einem teuren, zu großen Kader, den er nicht zu nutzen versteht. Die Mannschaft hat er nach der letzten Länderspielpause verloren, als er die Verlierer des internen Chaosspiels zu Gewinnern stilisiert hat und das Leistungsprinzip ad absurdum führte.
Und noch Mal für die Darmstädter Fußballfreunde: Stumpfsinnige Zurschaustellung körperlicher Fitness und Zweikampfführung sind im erfolgreichen Profifußball Sekundärtugenden. Im günstigsten Fall kannst du so überleben. Mehr nicht.
Dass sich der Sandhauser Trainer feixend in die Pressekonferenz setzt und strahlend erklärt, seine nicht besonders abgefeimte Taktik sei voll aufgegangen, muss einem jeden Lilienfreund die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben. Zumal die lächerliche Wechselreaktion auf Sandhausens Spiel von Frings das eigene Spiel nicht einen Deut besser gemacht hat.
Tickticktickticktick...
Sowjetunion - Stalin
Kambodscha - Pol Pot
Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, das ist nicht darmstadtspezifisch. Die Mentalität, vergangene Zeiten zu verklären liegt wohl im Sicherheitsbedürfniss des Menschen.
Schuster für seinen destruktiven Hinterwäldlerfussball zu feiern war für den deutschen Fußball ein Armutszeugnis. Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren. Es wäre übrigens in Anbetracht dessen, was man so auf der Darmstädter Haupttribüne hört nicht verwunderlich, wenn die Rückkehr dieser Lichtgestalt ernsthaft erwogen würde.
Wie gesagt, nach allen Regelmässigkeiten des Geschäfts ist nur noch fraglich, wann der Trainer geht und wer für ihn kommt.
Tatsächlich zahlt Darmstadt den Preis für seine Naivität. Es gibt kein Korrektiv für den Trainer, der ohne eine belastbare Strategie von Spiel zu Spiel eiert, mit einem teuren, zu großen Kader, den er nicht zu nutzen versteht. Die Mannschaft hat er nach der letzten Länderspielpause verloren, als er die Verlierer des internen Chaosspiels zu Gewinnern stilisiert hat und das Leistungsprinzip ad absurdum führte.
Und noch Mal für die Darmstädter Fußballfreunde: Stumpfsinnige Zurschaustellung körperlicher Fitness und Zweikampfführung sind im erfolgreichen Profifußball Sekundärtugenden. Im günstigsten Fall kannst du so überleben. Mehr nicht.
Dass sich der Sandhauser Trainer feixend in die Pressekonferenz setzt und strahlend erklärt, seine nicht besonders abgefeimte Taktik sei voll aufgegangen, muss einem jeden Lilienfreund die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben. Zumal die lächerliche Wechselreaktion auf Sandhausens Spiel von Frings das eigene Spiel nicht einen Deut besser gemacht hat.
Tickticktickticktick...
Ich weiss ja nicht aus welchem Loch Du gekrochen bist, und ich habe weiss Gott nichts gegen Kritik. Aber Deine Art ist nicht nur an Arroganz kaum zu überbieten, sondern ist darüberhinaus noch bewusst respektlos. Die Art wie Du seit tagen über Aytac Sulu herfällst, Deine (Dich als Taktik-Laien entlarvenden) Kommentare hier über Schuster und seine Leistung, aber auch die Art wie Du über Frings redest solltest Du mal überdenken. Kritiken sind ok, auf irgendwem rumtrampeln oder beleidigend sein sicher nicht. Und wenn Dir der Darmstädter Fussball und unsere Sichtweiosen so gar nicht passen, kauf Dir ein RB Ticket oder sonstwas...
20.11.2017 - 16:46 Uhr
Zitat von FOSESP
Ich weiss ja nicht aus welchem Loch Du gekrochen bist, und ich habe weiss Gott nichts gegen Kritik. Aber Deine Art ist nicht nur an Arroganz kaum zu überbieten, sondern ist darüberhinaus noch bewusst respektlos. Die Art wie Du seit tagen über Aytac Sulu herfällst, Deine (Dich als Taktik-Laien entlarvenden) Kommentare hier über Schuster und seine Leistung, aber auch die Art wie Du über Frings redest solltest Du mal überdenken. Kritiken sind ok, auf irgendwem rumtrampeln oder beleidigend sein sicher nicht. Und wenn Dir der Darmstädter Fussball und unsere Sichtweiosen so gar nicht passen, kauf Dir ein RB Ticket oder sonstwas...
Zitat von keesvk
Sowjetunion - Stalin
Kambodscha - Pol Pot
Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, das ist nicht darmstadtspezifisch. Die Mentalität, vergangene Zeiten zu verklären liegt wohl im Sicherheitsbedürfniss des Menschen.
Schuster für seinen destruktiven Hinterwäldlerfussball zu feiern war für den deutschen Fußball ein Armutszeugnis. Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren. Es wäre übrigens in Anbetracht dessen, was man so auf der Darmstädter Haupttribüne hört nicht verwunderlich, wenn die Rückkehr dieser Lichtgestalt ernsthaft erwogen würde.
Wie gesagt, nach allen Regelmässigkeiten des Geschäfts ist nur noch fraglich, wann der Trainer geht und wer für ihn kommt.
Tatsächlich zahlt Darmstadt den Preis für seine Naivität. Es gibt kein Korrektiv für den Trainer, der ohne eine belastbare Strategie von Spiel zu Spiel eiert, mit einem teuren, zu großen Kader, den er nicht zu nutzen versteht. Die Mannschaft hat er nach der letzten Länderspielpause verloren, als er die Verlierer des internen Chaosspiels zu Gewinnern stilisiert hat und das Leistungsprinzip ad absurdum führte.
Und noch Mal für die Darmstädter Fußballfreunde: Stumpfsinnige Zurschaustellung körperlicher Fitness und Zweikampfführung sind im erfolgreichen Profifußball Sekundärtugenden. Im günstigsten Fall kannst du so überleben. Mehr nicht.
Dass sich der Sandhauser Trainer feixend in die Pressekonferenz setzt und strahlend erklärt, seine nicht besonders abgefeimte Taktik sei voll aufgegangen, muss einem jeden Lilienfreund die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben. Zumal die lächerliche Wechselreaktion auf Sandhausens Spiel von Frings das eigene Spiel nicht einen Deut besser gemacht hat.
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Sowjetunion - Stalin
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Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, das ist nicht darmstadtspezifisch. Die Mentalität, vergangene Zeiten zu verklären liegt wohl im Sicherheitsbedürfniss des Menschen.
Schuster für seinen destruktiven Hinterwäldlerfussball zu feiern war für den deutschen Fußball ein Armutszeugnis. Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren. Es wäre übrigens in Anbetracht dessen, was man so auf der Darmstädter Haupttribüne hört nicht verwunderlich, wenn die Rückkehr dieser Lichtgestalt ernsthaft erwogen würde.
Wie gesagt, nach allen Regelmässigkeiten des Geschäfts ist nur noch fraglich, wann der Trainer geht und wer für ihn kommt.
Tatsächlich zahlt Darmstadt den Preis für seine Naivität. Es gibt kein Korrektiv für den Trainer, der ohne eine belastbare Strategie von Spiel zu Spiel eiert, mit einem teuren, zu großen Kader, den er nicht zu nutzen versteht. Die Mannschaft hat er nach der letzten Länderspielpause verloren, als er die Verlierer des internen Chaosspiels zu Gewinnern stilisiert hat und das Leistungsprinzip ad absurdum führte.
Und noch Mal für die Darmstädter Fußballfreunde: Stumpfsinnige Zurschaustellung körperlicher Fitness und Zweikampfführung sind im erfolgreichen Profifußball Sekundärtugenden. Im günstigsten Fall kannst du so überleben. Mehr nicht.
Dass sich der Sandhauser Trainer feixend in die Pressekonferenz setzt und strahlend erklärt, seine nicht besonders abgefeimte Taktik sei voll aufgegangen, muss einem jeden Lilienfreund die Schamesröte ins Gesicht getrieben haben. Zumal die lächerliche Wechselreaktion auf Sandhausens Spiel von Frings das eigene Spiel nicht einen Deut besser gemacht hat.
Tickticktickticktick...
Ich weiss ja nicht aus welchem Loch Du gekrochen bist, und ich habe weiss Gott nichts gegen Kritik. Aber Deine Art ist nicht nur an Arroganz kaum zu überbieten, sondern ist darüberhinaus noch bewusst respektlos. Die Art wie Du seit tagen über Aytac Sulu herfällst, Deine (Dich als Taktik-Laien entlarvenden) Kommentare hier über Schuster und seine Leistung, aber auch die Art wie Du über Frings redest solltest Du mal überdenken. Kritiken sind ok, auf irgendwem rumtrampeln oder beleidigend sein sicher nicht. Und wenn Dir der Darmstädter Fussball und unsere Sichtweiosen so gar nicht passen, kauf Dir ein RB Ticket oder sonstwas...
Jawohl!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schweizerlilie am 20.11.2017 um 16:47 Uhr bearbeitet
20.11.2017 - 18:50 Uhr
Zitat von keesvk
Sowjetunion - Stalin
Kambodscha - Pol Pot
Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, ...
Sowjetunion - Stalin
Kambodscha - Pol Pot
Nordkorea - der fette Psycho
Zaire- Mugabe
Hollywood - Weinstein
Nicht alles, was assoziierbar ist, taugt als Muster für die Zukunft. Aber Scherz beiseite, ...
Du hast einen sehr kruden Humor...
Zitat von keesvk
Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren.
Total lustig und irgendwie ironisch, dass Vereine wie Sandhausen die Art zu spielen einschließlich des Lamentierens, Schauspielerns und Zeitschindens kopieren.
...und gut informiert bist du offenbar auch nicht. Die Zeiten eines Alois Schwartz sind bei uns seit geraumer Zeit vorbei, und selbst da hätte ich deinen bunten Strauß als Vorwürfen zurückgewiesen. Aber so wie du über dein Team und deine eigenen Leute herfällst (in Form und Inhalt) scheint da eh Hopfen und Malz verloren. Zum Fremdschämen.
@ all
Ich muss zugeben, dass eine derartige Nicht-Mannschaftsleistung der Lilien mich überrascht hat. Klar, ich wusste, dass ihr derzeit nicht grad einen Lauf habt, aber da scheint echt grundlegend was nicht zu stimmen. Ich wünsche euch jedenfalls, dass ihr rasch wieder in die Spur zurückfindet, im Abstiegskampf sehe ich euch mit diesem Kader eigentlich nicht - und will euch dort auch gar nicht sehen.
Auf geht's, Lilien! Ihr müsst kämpfen!
21.11.2017 - 00:14 Uhr
Quelle: www.hessenschau.de
+++ Keine Diskussionen um Frings +++
Lilien-Teammanager Michael Stegmayer hat Trainer Torsten Frings bei Darmstadt 98 den Rücken gestärkt. "Wir haben hier keine Trainerdiskussion", betonte der 32-Jährige im heimspiel! am Montagabend. Frings sei der richtige Mann in Darmstadt. "Ich sehe tagtäglich, dass eine gute Zusammenarbeit herrscht", unterstrich der ehemalige Verteidiger, der vor eineinhalb Jahren das Lilien-Trikot gegen den Posten des Teammanagers eintauschte. Solche Diskussionen kämen von außen, sagte Stegmayer. "Wir kommen da unten wieder raus." Nach acht sieglosen Zweitliga-Spielen in Folge steckt Darmstadt in der Krise.
Lilien-Teammanager Michael Stegmayer hat Trainer Torsten Frings bei Darmstadt 98 den Rücken gestärkt. "Wir haben hier keine Trainerdiskussion", betonte der 32-Jährige im heimspiel! am Montagabend. Frings sei der richtige Mann in Darmstadt. "Ich sehe tagtäglich, dass eine gute Zusammenarbeit herrscht", unterstrich der ehemalige Verteidiger, der vor eineinhalb Jahren das Lilien-Trikot gegen den Posten des Teammanagers eintauschte. Solche Diskussionen kämen von außen, sagte Stegmayer. "Wir kommen da unten wieder raus." Nach acht sieglosen Zweitliga-Spielen in Folge steckt Darmstadt in der Krise.
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