Thomas Kraft
09.05.2011 - 20:23 Uhr
27.12.2011 - 15:15 Uhr
mal unabhängig von der einordnung krafts, die man so durchaus tätigen kann: zieler lebt doch auch nur von seinem ruf, oder? wüsste nicht, dass der diese saison irgendein herausragendes spiel gemacht hat.
27.12.2011 - 15:31 Uhr
Löw hat einen Narren an ihm gefressen und solange dies so ist, wird er in der Außendarstellung auch weiterhin ein sehr guter Torhüter bleiben. Ich halte ihn auch nur für einen "durchschnittlichen" Bundesliga-Torhüter. Die "..." deshalb, weil jeder durschnittliche Bundeliga-Torhüter ein Torhüter von internationaler Klasse ist.
27.12.2011 - 15:43 Uhr
Zitat von Pork Pie:
mal unabhängig von der einordnung krafts, die man so durchaus tätigen kann: zieler lebt doch auch nur von seinem ruf, oder? wüsste nicht, dass der diese saison irgendein herausragendes spiel gemacht hat.
Zumindest gegen die Bayern war er bärenstark.
Ich finde bei Kraft die Einstufung als auch den MW völlig ausreichend.
mal unabhängig von der einordnung krafts, die man so durchaus tätigen kann: zieler lebt doch auch nur von seinem ruf, oder? wüsste nicht, dass der diese saison irgendein herausragendes spiel gemacht hat.
Zumindest gegen die Bayern war er bärenstark.
Ich finde bei Kraft die Einstufung als auch den MW völlig ausreichend.
06.01.2012 - 11:19 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
Tenor schlägt Bass
Auch unter Skibbe ist Keeper Kraft die klare Nummer eins. Es ist lange her, dass ein Hertha-Torwart bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
(...)
Doch es geht natürlich auch unter Skibbe nur nach Leistung und da ist und bleibt Thomas Kraft die unumstrittene Nummer eins. Erst vor ein paar Tagen bewiesen die Anhänger von Hertha BSC ein gutes Gespür, als sie Kraft zum „Hertha-Spieler der Hinrunde“ kürten - deutlich vor Angreifer Pierre-Michel Lasogga und Spielmacher Raffael. Es ist lange her, dass ein Hertha-Keeper bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
Kraft kommentierte die Wahl wie es seine Art ist: trocken und bescheiden. „Es ist mein Job, Bälle zu halten. Das ist schon eine schöne Anerkennung für meine Leistungen, aber ich bin auch nur ein Teil des Teams. Aber zuletzt ist es bei mir schon oft so gelaufen, wie ich es mir vorstelle.“
Im Rheinland gesichtet
Kraft hatte 17 Bundesligaspiele bestritten und mit seinen oft spektakulären Paraden vor allem auf der Linie wesentlich dazu beigetragen, dass die Mannschaft immerhin 20 Punkte ergattern konnte. Auch im letzten Spiel 2011, beim 3:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern, war es der meist sehr sachliche Kraft, der mit einem unglaublichen Reflex einen Ball von Itay Shechter um den Pfosten gelenkt hatte. Später sagte Kapitän Andre Mijatovic: „Thomas hat eine grandiose Hinrunde gespielt.“
Auch der neue Trainer hat sich die DVD vom Pokalspiel längst angesehen, er ist von den Fähigkeiten seines besten Keepers angetan, aber nicht überrascht. Gestern erzählte Skibbe, dass er Kraft schon lange kenne, „bestimmt über zehn Jahre“. Er habe Kraft schon bei der Verbandsauswahl Rheinland gesehen. Kraft spielte als ganz junger Bursche bei den Sportfreunde Daaden und beim VfB Wissen und geriet auch ins Blickfeld von Skibbe, der sich einst um talentierte Nachwuchsfußballer kümmerte – bei Borussia Dortmund und später beim Deutschen Fußball-Bund.
„Es war eine sehr gute Entscheidung von Hertha, Thomas im Sommer zu holen“, sagte Skibbe. Kraft war von Manager Michael Preetz und vom Bayern-Kenner Markus Babbel für Hertha begeistert worden. „Beide haben mich in den Gesprächen von ihrem Konzept überzeugt“, sagte Kraft nach seiner Verpflichtung. Nun ist sein Förderer Babbel aber weg.
(...)
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Auch unter Skibbe ist Keeper Kraft die klare Nummer eins. Es ist lange her, dass ein Hertha-Torwart bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
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Doch es geht natürlich auch unter Skibbe nur nach Leistung und da ist und bleibt Thomas Kraft die unumstrittene Nummer eins. Erst vor ein paar Tagen bewiesen die Anhänger von Hertha BSC ein gutes Gespür, als sie Kraft zum „Hertha-Spieler der Hinrunde“ kürten - deutlich vor Angreifer Pierre-Michel Lasogga und Spielmacher Raffael. Es ist lange her, dass ein Hertha-Keeper bei den Anhängern so hoch in der Gunst stand wie nun Kraft, der erst im Sommer 2011 vom FC Bayern nach Berlin gekommen war.
Kraft kommentierte die Wahl wie es seine Art ist: trocken und bescheiden. „Es ist mein Job, Bälle zu halten. Das ist schon eine schöne Anerkennung für meine Leistungen, aber ich bin auch nur ein Teil des Teams. Aber zuletzt ist es bei mir schon oft so gelaufen, wie ich es mir vorstelle.“
Im Rheinland gesichtet
Kraft hatte 17 Bundesligaspiele bestritten und mit seinen oft spektakulären Paraden vor allem auf der Linie wesentlich dazu beigetragen, dass die Mannschaft immerhin 20 Punkte ergattern konnte. Auch im letzten Spiel 2011, beim 3:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Kaiserslautern, war es der meist sehr sachliche Kraft, der mit einem unglaublichen Reflex einen Ball von Itay Shechter um den Pfosten gelenkt hatte. Später sagte Kapitän Andre Mijatovic: „Thomas hat eine grandiose Hinrunde gespielt.“
Auch der neue Trainer hat sich die DVD vom Pokalspiel längst angesehen, er ist von den Fähigkeiten seines besten Keepers angetan, aber nicht überrascht. Gestern erzählte Skibbe, dass er Kraft schon lange kenne, „bestimmt über zehn Jahre“. Er habe Kraft schon bei der Verbandsauswahl Rheinland gesehen. Kraft spielte als ganz junger Bursche bei den Sportfreunde Daaden und beim VfB Wissen und geriet auch ins Blickfeld von Skibbe, der sich einst um talentierte Nachwuchsfußballer kümmerte – bei Borussia Dortmund und später beim Deutschen Fußball-Bund.
„Es war eine sehr gute Entscheidung von Hertha, Thomas im Sommer zu holen“, sagte Skibbe. Kraft war von Manager Michael Preetz und vom Bayern-Kenner Markus Babbel für Hertha begeistert worden. „Beide haben mich in den Gesprächen von ihrem Konzept überzeugt“, sagte Kraft nach seiner Verpflichtung. Nun ist sein Förderer Babbel aber weg.
(...)
06.01.2012 - 12:05 Uhr
Er wird am heutigen Testspiel (wie auch Mijatović, welcher noch angeschlagen ist) nicht teilnehmen, sondern lieber trainieren...
08.01.2012 - 11:35 Uhr
Zitat von Exposure:
Diese Liste ist so schwer zu erstellen in Deutschland.
Das Neuer vorne ist, ist klar. Dann gibt es 3-4 Torhüter, die auf Grund ihres Alters sehr gehyped werden. Gerade Zieler hatte eine Phase, in der er ein paar Mal nicht gut aussah.
Für mich hat zB ein Benaglio da vorne nichts zu suchen, was die momentane Leistung angeht. Einen Oliver Baumann, der fast keine Patzer hatte, und das trotz miserablen Vorderleuten, erwähnt man hier nicht mal. Verstehe das nicht wirklich.
Zu Kraft noch: Man redet kaum über Thomas Kraft, und das ist eigentlich positiv, denn meist redet man über die Keeper nur, wenn sie sich Fehlgriffe leisten. Ein bisschen wie bei den Schiedsrichtern.
Diese Liste ist so schwer zu erstellen in Deutschland.
Das Neuer vorne ist, ist klar. Dann gibt es 3-4 Torhüter, die auf Grund ihres Alters sehr gehyped werden. Gerade Zieler hatte eine Phase, in der er ein paar Mal nicht gut aussah.
Für mich hat zB ein Benaglio da vorne nichts zu suchen, was die momentane Leistung angeht. Einen Oliver Baumann, der fast keine Patzer hatte, und das trotz miserablen Vorderleuten, erwähnt man hier nicht mal. Verstehe das nicht wirklich.
Zu Kraft noch: Man redet kaum über Thomas Kraft, und das ist eigentlich positiv, denn meist redet man über die Keeper nur, wenn sie sich Fehlgriffe leisten. Ein bisschen wie bei den Schiedsrichtern.
08.01.2012 - 19:30 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Herthas Halt
Thomas Kraft ist der beste Transfer der vergangenen Jahre – Uli Hoeneß machte ihn unfreiwillig möglich.
In der vergangenen Woche sah sich Thomas Kraft mit einem seltsamen Ansinnen konfrontiert. Ob er nicht zum 60. Geburtstag von Uli Hoeneß ein paar Worte sagen könne, wurde er von einem Boulevardreporter gefragt. Der Torhüter von Hertha BSC machte ein Gesicht, als wäre ihm gerade eröffnet worden, dass die Erde doch eine Scheibe ist. Kraft sagte natürlich – nichts.
Es ist ja bekannt, dass Uli Hoeneß sich für einen großen Menschenfreund hält, aber wenn der Präsident des FC Bayern München sich einmal in Rage redet, nimmt er auch Kollateralschäden billigend in Kauf. So war es, als er Louis van Gaal zu attackieren meinte – und Thomas Kraft traf.
Mit van Gaals Entscheidung, den Nachwuchstorhüter zur Nummer eins bei den Bayern zu machen, „ging die Scheiße los, auf gut Deutsch gesagt“, ätzte Hoeneß. Thomas Kraft hat diesen Satz sehr persönlich genommen.
Am Sonntag ist der Torhüter mit Hertha in der Türkei gelandet. Wintertrainingslager oder die Wiederkehr des Immergleichen. Für Kraft aber wird kein Wintertrainingslager mehr so sein wie das vor einem Jahr in Katar. Es war am zweiten Tag, als van Gaal ihn in Doha auf sein Zimmer bestellte, um ihm kurz und bündig mitzuteilen: „Ich gratuliere Ihnen! Sie sind meine neue Nummer eins.“ Als Kraft vor einer Woche mit seinen besten Freunden Silvester gefeiert hat, hat er sich noch einmal an diesen Moment erinnert, der sein erstes richtiges Jahr als Profi eingeleitet hat. Dass kurz darauf mit van Gaal bei den Bayern im Grunde auch Thomas Kraft entsorgt wurde, war für den jungen Torhüter eine überaus schmerzliche Erfahrung. Für Hertha BSC aber war es ein Glücksfall.
Michael Skibbe ist erst seit ein paar Tagen Trainer des Berliner Bundesligisten, aber seine ersten Eindrücke haben gereicht, um Manager Michael Preetz und seinem Vorgänger Markus Babbel ein großes Lob auszusprechen. Dass sie Kraft zu Hertha geholt haben, sei eine „tolle Entscheidung“ gewesen. Der Torhüter hat von allen Transfers des Sommers eindeutig den besten Eindruck hinterlassen, die Anhänger des Vereins haben ihn sogar auf Anhieb zum „Herthaner der Hinrunde“ gewählt, und seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft. Er selbst sagt dazu, er sei zufrieden mit seiner Hinrunde, „aber ich hatte mir eigentlich vorgenommen, teilweise noch ein bisschen besser zu sein“.
(...)
'Ha Ho He
Thomas Kraft ist der beste Transfer der vergangenen Jahre – Uli Hoeneß machte ihn unfreiwillig möglich.
In der vergangenen Woche sah sich Thomas Kraft mit einem seltsamen Ansinnen konfrontiert. Ob er nicht zum 60. Geburtstag von Uli Hoeneß ein paar Worte sagen könne, wurde er von einem Boulevardreporter gefragt. Der Torhüter von Hertha BSC machte ein Gesicht, als wäre ihm gerade eröffnet worden, dass die Erde doch eine Scheibe ist. Kraft sagte natürlich – nichts.
Es ist ja bekannt, dass Uli Hoeneß sich für einen großen Menschenfreund hält, aber wenn der Präsident des FC Bayern München sich einmal in Rage redet, nimmt er auch Kollateralschäden billigend in Kauf. So war es, als er Louis van Gaal zu attackieren meinte – und Thomas Kraft traf.
Mit van Gaals Entscheidung, den Nachwuchstorhüter zur Nummer eins bei den Bayern zu machen, „ging die Scheiße los, auf gut Deutsch gesagt“, ätzte Hoeneß. Thomas Kraft hat diesen Satz sehr persönlich genommen.
Am Sonntag ist der Torhüter mit Hertha in der Türkei gelandet. Wintertrainingslager oder die Wiederkehr des Immergleichen. Für Kraft aber wird kein Wintertrainingslager mehr so sein wie das vor einem Jahr in Katar. Es war am zweiten Tag, als van Gaal ihn in Doha auf sein Zimmer bestellte, um ihm kurz und bündig mitzuteilen: „Ich gratuliere Ihnen! Sie sind meine neue Nummer eins.“ Als Kraft vor einer Woche mit seinen besten Freunden Silvester gefeiert hat, hat er sich noch einmal an diesen Moment erinnert, der sein erstes richtiges Jahr als Profi eingeleitet hat. Dass kurz darauf mit van Gaal bei den Bayern im Grunde auch Thomas Kraft entsorgt wurde, war für den jungen Torhüter eine überaus schmerzliche Erfahrung. Für Hertha BSC aber war es ein Glücksfall.
Michael Skibbe ist erst seit ein paar Tagen Trainer des Berliner Bundesligisten, aber seine ersten Eindrücke haben gereicht, um Manager Michael Preetz und seinem Vorgänger Markus Babbel ein großes Lob auszusprechen. Dass sie Kraft zu Hertha geholt haben, sei eine „tolle Entscheidung“ gewesen. Der Torhüter hat von allen Transfers des Sommers eindeutig den besten Eindruck hinterlassen, die Anhänger des Vereins haben ihn sogar auf Anhieb zum „Herthaner der Hinrunde“ gewählt, und seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft. Er selbst sagt dazu, er sei zufrieden mit seiner Hinrunde, „aber ich hatte mir eigentlich vorgenommen, teilweise noch ein bisschen besser zu sein“.
(...)
08.01.2012 - 19:39 Uhr
Zitat
seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft.
Was Jesus an Klöpsen drin hatte, fehlen Kraft in Zentimeter an Körpergrösse. Oder so... ;)
seit Gabor Kiraly hat es bei Hertha keinen Torhüter mehr gegeben, der derart unumstritten war wie Thomas Kraft.
Was Jesus an Klöpsen drin hatte, fehlen Kraft in Zentimeter an Körpergrösse. Oder so... ;)
17.01.2012 - 11:04 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Berlin: Kraft fühlt sich in seiner Entscheidung bestärkt
"Mit Hertha habe ich alles richtig gemacht"
Beim FC Bayern ist Thomas Kraft groß geworden und schaffte den Sprung aus der Jugend in das Gehäuse der Profi-Mannschaft des Rekordmeisters. Allerdings war der 23-Jährige an der Isar umstritten, zudem wurde mit Manuel Neuer Deutschlands Nummer eins verpflichtet. Kraft entschied sich für einen Wechsel nach Berlin - und wurde bislang nicht enttäuscht. Der Torwart über die Hertha, den neuen Trainer, seine Zeit beim FCB und Neuer.
(...)
Ha Ho He
"Mit Hertha habe ich alles richtig gemacht"
Beim FC Bayern ist Thomas Kraft groß geworden und schaffte den Sprung aus der Jugend in das Gehäuse der Profi-Mannschaft des Rekordmeisters. Allerdings war der 23-Jährige an der Isar umstritten, zudem wurde mit Manuel Neuer Deutschlands Nummer eins verpflichtet. Kraft entschied sich für einen Wechsel nach Berlin - und wurde bislang nicht enttäuscht. Der Torwart über die Hertha, den neuen Trainer, seine Zeit beim FCB und Neuer.
(...)
22.01.2012 - 18:59 Uhr
Immerhertha.de - Thomas Kraft nach dem Rückrundenauftakt
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d84OPLuErUw#!
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=d84OPLuErUw#!
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