| Geburtsdatum | 08.11.1996 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,85m |
| Vertrag bis | 31.05.2028 |
| Position | Defensives Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | AEK Larnaka |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 32 | 1 | 2 | ||
![]() | 2. Bundesliga | 16 | - | 1 | |
![]() | Super League | 12 | - | - | |
![]() | Super League Barrage | 2 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | 1 | 1 | |
![]() | Schweizer Cup | 1 | - | - | |
Sven Köhler [27]
09.07.2024 - 22:03 Uhr
31.01.2026 - 21:11 Uhr
Zitat von Obdachlose
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Zitat von aloku
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Der Ton ist überflüssig. Inhaltlich wird mir hier aber etwas unterstellt, was ich so nicht geschrieben habe. Niemand behauptet, ein Profi habe Anspruch auf Training mit der ersten Mannschaft. Es geht schlicht darum, dass ein Spieler nicht dauerhaft aus der sportlichen Planung verschwinden kann, ohne dass das für den Verein zumindest heikel wird. Genau deshalb werden solche Fälle normalerweise vorher gelöst.
„Isolation“ ist kein juristischer Begriff, sondern normale Fußballsprache für Nichtberücksichtigung. Niemand spricht von Wegsperren. Und dass es für Eintracht keinen Sinn macht, Köhler in die U23 zu stecken und dort Unruhe zu erzeugen, ist doch genau der Punkt.
31.01.2026 - 21:36 Uhr
Ich kopiere hier mal rein was ich im NURDERBTSV gepostet habe.
Nach der wirklich bockstarken PK von HB nach dem Spiel muss ich das einfach für mich mal filetieren, was er über SK und gesamtgesellschaftlich gesagt hat und welche Schlüsse man daraus ziehen könnte. Fangen wir mal mit der Situation von SK an. Unterstellt er hat ein super Angebot von der Heuschrecke, denn das ist GCZ inzwischen, muss er sich fragen lassen was macht das Verhalten mit meiner Reputation als Spieler? Ich kann die Argumentation von HB in der PK verstehen, dass er argumentiert ein Spieler der vor ein paar Jahren noch Oberliga gespielt hat aus finanziellen/familiären Gründen sich überlegen muss was er bei so einem Angebot macht. Nur derselbe Spieler hat 2024 ein sicherlich gutes Angebot der Eintracht für einen 3 Jahresvertrag angenommen. Er hat hier bis jetzt vom Verein, insbesondere auch von HB, warum ist er Käpitän und Fans eigentlich auch immer eine Wertschätzung erfahren. Und dann diese Nummer abzuziehen ist für mich ein Punkt zu sagen, in dieser Situation und zu dieser Zeit bei der Vertragssituation ein no go.
Ich kann HB mit seiner Fürsorgepflicht den Spieler gegen die ganzen ***** en mit ihren verachtenswerten Kommentaren in den asozialen Medien in Schutz zu nehmen, vollkommen verstehen. Aber auch HB ist ein emotionaler Mensch der die Seele der Fans gut lesen kann. Und das SK mit dieser Nummer kein Führungsspieler bei uns mehr bleiben kann ist Ihm auch klar. Er hat heute den Menschen SK schützen wollen, weiß aber auch das SK im Tempel nicht mehr gesehen werden will.
Für mich ist die Personalie durch, jeder Mensch ist seines Glückes Schmied. Ich werde SK weder beleidigen oder schlechtes wünschen, er ist Profi und sollte wissen was seiner Karrerie am Besten tut. Er muss seinen Weg gehen, aber bitte ohne Eintracht.
Was HB im Übrigen über die asozialen Medien gesagt hat unterschreibe ich sofort. Was bin ich froh das ich bei diesen Scheiß, von X, über Insta, LinkIn, und der größte Scheiß TikTok nicht dabei bin oder muss. Ja, ich kenne und weiß was das abläuft.
Nach der wirklich bockstarken PK von HB nach dem Spiel muss ich das einfach für mich mal filetieren, was er über SK und gesamtgesellschaftlich gesagt hat und welche Schlüsse man daraus ziehen könnte. Fangen wir mal mit der Situation von SK an. Unterstellt er hat ein super Angebot von der Heuschrecke, denn das ist GCZ inzwischen, muss er sich fragen lassen was macht das Verhalten mit meiner Reputation als Spieler? Ich kann die Argumentation von HB in der PK verstehen, dass er argumentiert ein Spieler der vor ein paar Jahren noch Oberliga gespielt hat aus finanziellen/familiären Gründen sich überlegen muss was er bei so einem Angebot macht. Nur derselbe Spieler hat 2024 ein sicherlich gutes Angebot der Eintracht für einen 3 Jahresvertrag angenommen. Er hat hier bis jetzt vom Verein, insbesondere auch von HB, warum ist er Käpitän und Fans eigentlich auch immer eine Wertschätzung erfahren. Und dann diese Nummer abzuziehen ist für mich ein Punkt zu sagen, in dieser Situation und zu dieser Zeit bei der Vertragssituation ein no go.
Ich kann HB mit seiner Fürsorgepflicht den Spieler gegen die ganzen ***** en mit ihren verachtenswerten Kommentaren in den asozialen Medien in Schutz zu nehmen, vollkommen verstehen. Aber auch HB ist ein emotionaler Mensch der die Seele der Fans gut lesen kann. Und das SK mit dieser Nummer kein Führungsspieler bei uns mehr bleiben kann ist Ihm auch klar. Er hat heute den Menschen SK schützen wollen, weiß aber auch das SK im Tempel nicht mehr gesehen werden will.
Für mich ist die Personalie durch, jeder Mensch ist seines Glückes Schmied. Ich werde SK weder beleidigen oder schlechtes wünschen, er ist Profi und sollte wissen was seiner Karrerie am Besten tut. Er muss seinen Weg gehen, aber bitte ohne Eintracht.
Was HB im Übrigen über die asozialen Medien gesagt hat unterschreibe ich sofort. Was bin ich froh das ich bei diesen Scheiß, von X, über Insta, LinkIn, und der größte Scheiß TikTok nicht dabei bin oder muss. Ja, ich kenne und weiß was das abläuft.
31.01.2026 - 21:56 Uhr
Zitat von aloku
Der Ton ist überflüssig. Inhaltlich wird mir hier aber etwas unterstellt, was ich so nicht geschrieben habe. Niemand behauptet, ein Profi habe Anspruch auf Training mit der ersten Mannschaft. Es geht schlicht darum, dass ein Spieler nicht dauerhaft aus der sportlichen Planung verschwinden kann, ohne dass das für den Verein zumindest heikel wird. Genau deshalb werden solche Fälle normalerweise vorher gelöst.
„Isolation“ ist kein juristischer Begriff, sondern normale Fußballsprache für Nichtberücksichtigung. Niemand spricht von Wegsperren. Und dass es für Eintracht keinen Sinn macht, Köhler in die U23 zu stecken und dort Unruhe zu erzeugen, ist doch genau der Punkt.
Zitat von Obdachlose
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Zitat von aloku
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Der Ton ist überflüssig. Inhaltlich wird mir hier aber etwas unterstellt, was ich so nicht geschrieben habe. Niemand behauptet, ein Profi habe Anspruch auf Training mit der ersten Mannschaft. Es geht schlicht darum, dass ein Spieler nicht dauerhaft aus der sportlichen Planung verschwinden kann, ohne dass das für den Verein zumindest heikel wird. Genau deshalb werden solche Fälle normalerweise vorher gelöst.
„Isolation“ ist kein juristischer Begriff, sondern normale Fußballsprache für Nichtberücksichtigung. Niemand spricht von Wegsperren. Und dass es für Eintracht keinen Sinn macht, Köhler in die U23 zu stecken und dort Unruhe zu erzeugen, ist doch genau der Punkt.
Hör auf dich hier raus zu reden. Du tust so als wärst du Jurist und weißt nicht einmal mehr was du so schreibst.
Du hast geschrieben, eine Versetzung in die 2. Mannschaft oder ein Tribünenmodell wären juristisch heikel.
Erstens sind sie das nicht solange ein professionelles Training angeboten wird und zweitens was soll das denn anderes heißen als das Anspruch auf Training mit der 1. Mannschaft bestehen würde, wenn er deiner Meinung nach nicht in die U23 oder auf die Tribüne darf?
31.01.2026 - 23:45 Uhr
Zitat von Obdachlose
Hör auf dich hier raus zu reden. Du tust so als wärst du Jurist und weißt nicht einmal mehr was du so schreibst.
Du hast geschrieben, eine Versetzung in die 2. Mannschaft oder ein Tribünenmodell wären juristisch heikel.
Erstens sind sie das nicht solange ein professionelles Training angeboten wird und zweitens was soll das denn anderes heißen als das Anspruch auf Training mit der 1. Mannschaft bestehen würde, wenn er deiner Meinung nach nicht in die U23 oder auf die Tribüne darf?
Zitat von aloku
Der Ton ist überflüssig. Inhaltlich wird mir hier aber etwas unterstellt, was ich so nicht geschrieben habe. Niemand behauptet, ein Profi habe Anspruch auf Training mit der ersten Mannschaft. Es geht schlicht darum, dass ein Spieler nicht dauerhaft aus der sportlichen Planung verschwinden kann, ohne dass das für den Verein zumindest heikel wird. Genau deshalb werden solche Fälle normalerweise vorher gelöst.
„Isolation“ ist kein juristischer Begriff, sondern normale Fußballsprache für Nichtberücksichtigung. Niemand spricht von Wegsperren. Und dass es für Eintracht keinen Sinn macht, Köhler in die U23 zu stecken und dort Unruhe zu erzeugen, ist doch genau der Punkt.
Zitat von Obdachlose
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Zitat von aloku
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Scheitert eine Einigung, droht als zweites Szenario eine Eskalation. Die Nichtberücksichtigung gegen Karlsruhe war ein klares Signal, weitere Maßnahmen wären denkbar. Eine dauerhafte Versetzung in die U23 oder ein Tribünenmodell würden jedoch nicht nur sportlich, sondern vor allem juristisch heikel. Die deutsche Rechtsprechung hat mehrfach betont, dass Profifußballer Anspruch auf vertragsgemäße Beschäftigung haben. Einen Kapitän ohne nachvollziehbare sportliche Gründe dauerhaft zu isolieren, könnte als Verletzung der Fürsorgepflicht gewertet werden und dem Spieler rechtliche Mittel eröffnen. Hinzu kommt die wirtschaftliche Dimension: Ein Gehalt im hohen sechsstelligen Bereich für einen faktisch nicht eingesetzten Spieler wäre für einen Verein wie Braunschweig schwer zu rechtfertigen und würde den Marktwert endgültig.
Das hast du dir doch ausgedacht oder wild zusammen gereimt.
Ein Profi hat Anspruch auf ein adäquates Training. Nicht darauf mit der 1. Mannschaft zu trainieren und ob er Kapitän ist oder war spielt dabei mal so gar keine Rolle.
Ich frage mich wo du dir diese unsinnige Wortwahl angelesen hast. Isoliert wird niemand und es hat auch meines Wissens noch kein Profi geklagt weil er isoliert worden ist. Wie soll das aussehen?
Daß es überhaupt nicht im Interesse Eintrachts ist, ihn in die 2. Mannschaft zu stecken, damit er da Unruhe rein bringt und weiter sein hohes Gehalt kassiert, ist selbsterklärend.
Man wird schon eine Lösung finden, die nicht in Isolationshaft endet.
Der Ton ist überflüssig. Inhaltlich wird mir hier aber etwas unterstellt, was ich so nicht geschrieben habe. Niemand behauptet, ein Profi habe Anspruch auf Training mit der ersten Mannschaft. Es geht schlicht darum, dass ein Spieler nicht dauerhaft aus der sportlichen Planung verschwinden kann, ohne dass das für den Verein zumindest heikel wird. Genau deshalb werden solche Fälle normalerweise vorher gelöst.
„Isolation“ ist kein juristischer Begriff, sondern normale Fußballsprache für Nichtberücksichtigung. Niemand spricht von Wegsperren. Und dass es für Eintracht keinen Sinn macht, Köhler in die U23 zu stecken und dort Unruhe zu erzeugen, ist doch genau der Punkt.
Hör auf dich hier raus zu reden. Du tust so als wärst du Jurist und weißt nicht einmal mehr was du so schreibst.
Du hast geschrieben, eine Versetzung in die 2. Mannschaft oder ein Tribünenmodell wären juristisch heikel.
Erstens sind sie das nicht solange ein professionelles Training angeboten wird und zweitens was soll das denn anderes heißen als das Anspruch auf Training mit der 1. Mannschaft bestehen würde, wenn er deiner Meinung nach nicht in die U23 oder auf die Tribüne darf?
Wenn du Texte nur lesen kannst, indem du dir Dinge dazudenkst, die nicht drinstehen, ist das nicht mein Problem. „Juristisch heikel“ heißt weder „verboten“ noch „Anspruch auf einen Stammplatz“, das ist allein deine Konstruktion und nicht meine Aussage.
Wenn du schon klugscheißen willst, dann bitte über das, was tatsächlich geschrieben wurde. Nur zur Einordnung: Es gab in der Vergangenheit durchaus Fälle, in denen Gerichte eine dauerhafte Abschiebung in die U23 ohne tragfähige sportliche Gründe kritisch gesehen haben. Diese Konstellationen waren deutlich extremer als die aktuelle Situation um Sven Köhler, zeigen aber, warum Vereine bei solchen Themen vorsichtig agieren.
Vielleicht erst lesen, dann aufregen. Schönen Tag noch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von aloku am 31.01.2026 um 23:47 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 12:17 Uhr
Ich hab mir die PK nach dem Spiel nochmal angeschaut. Und eine Sache passt für mich einfach nicht zusammen:
Backhaus spricht davon, dass Köhler ein Angebot erhalten hat, dass ihn finanziell absichern würde. Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können? Das stinkt doch zum Himmel! Ich muss mir doch vorher überlegen, ob ich das GESAMTPAKET stemmen kann!? Ehrlich gesagt wirkt das für mich jetzt eher so, als wenn man da bewusst eine Situation kreiert hat, die Eintracht derart unter Druck setzt, dass sie ihn nun verkaufen MÜSSEN. Und das drückt den Preis.
Auch vor diesem Hintergrund sind in meinen Augen die Aussagen von Backhaus zu verstehen. Außenwirkung: Wir müssen ihn nicht verkaufen, nur wenn die Kohle stimmt.
Ich bleibe dabei, weiter bodenlos sowohl von Köhler als auch von den Grashoppers.
Backhaus spricht davon, dass Köhler ein Angebot erhalten hat, dass ihn finanziell absichern würde. Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können? Das stinkt doch zum Himmel! Ich muss mir doch vorher überlegen, ob ich das GESAMTPAKET stemmen kann!? Ehrlich gesagt wirkt das für mich jetzt eher so, als wenn man da bewusst eine Situation kreiert hat, die Eintracht derart unter Druck setzt, dass sie ihn nun verkaufen MÜSSEN. Und das drückt den Preis.
Auch vor diesem Hintergrund sind in meinen Augen die Aussagen von Backhaus zu verstehen. Außenwirkung: Wir müssen ihn nicht verkaufen, nur wenn die Kohle stimmt.
Ich bleibe dabei, weiter bodenlos sowohl von Köhler als auch von den Grashoppers.
01.02.2026 - 12:56 Uhr
Das passt für mich schon zusammen. Gehalt und Ablöse sind zwei verschiedene Dinge. Der Club spielt um den Abstieg, der sicher viel teurer sein wird. Kennen wir ja auch.
Die Aussagen unseres Trainers, dass Köhler charakterlich einwandfrei ist, er im Team hoch anerkannt ist und er eine enge Beziehung gerade zu Hoffmann pflegt, sprechen für mich ein klare Sprache. Zudem soll er sich laut Backhaus offen und ehrlich in diesem Wechselprozess verhalten haben. Anders als in den sozialen Medien verbreitet wird. Ich nehme dem Trainer ab, dass er sehr gern mit Köhler weiterarbeiten würde.
Ich bin etwas skeptisch, ob das funktionieren. Bei vielen Fans ist Köhler durch (wenn auch unberechtigt).
Aus eigener Erfahrung: ich habe in gehobener Stellung öfter den Arbeitgeber gewechselt, habe mich aber mit jeder Firma, für die ich gearbeitet habe, voll identifiziert und habe/hätte alles für den jeweiligen Arbeitgeber getan. Für jeden Wechsel gab es gute Gründe. Wechsel und Identifizierung widersprechen sich nicht.
Die Aussagen unseres Trainers, dass Köhler charakterlich einwandfrei ist, er im Team hoch anerkannt ist und er eine enge Beziehung gerade zu Hoffmann pflegt, sprechen für mich ein klare Sprache. Zudem soll er sich laut Backhaus offen und ehrlich in diesem Wechselprozess verhalten haben. Anders als in den sozialen Medien verbreitet wird. Ich nehme dem Trainer ab, dass er sehr gern mit Köhler weiterarbeiten würde.
Ich bin etwas skeptisch, ob das funktionieren. Bei vielen Fans ist Köhler durch (wenn auch unberechtigt).
Aus eigener Erfahrung: ich habe in gehobener Stellung öfter den Arbeitgeber gewechselt, habe mich aber mit jeder Firma, für die ich gearbeitet habe, voll identifiziert und habe/hätte alles für den jeweiligen Arbeitgeber getan. Für jeden Wechsel gab es gute Gründe. Wechsel und Identifizierung widersprechen sich nicht.
01.02.2026 - 12:57 Uhr
Zitat von -Nneo-
Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können?
Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können?
Du erklärst es doch in den nächsten Sätzen selber: wenn das Gesamtbudget für den Spieler die Summe X ist, und der Klub Köhler die Summe X als Gehalt anbietet, dann bleibt halt für die Ablöse 0 übrig.
Ich denke ohne gesicherte Fakten, wie der ganze Prozess zwischen BTSV, GH Zürich und Köhler bislang abgelaufen ist, sollte man die Füße still halten. Angebote zum Ende des Transferfensters sind prinzipiell völlig normal, der Rest ist doch erstmal nur Spekulation.
Die Reaktionen hier im Forum sind aber wiedermal ein Indiz dafür, wie verbittert und negativ die Fanszene des BTSVs in der aktiven Userschaft hier sind. Macht wirklich sehr wenig Spaß mitzulesen geschweige denn zu schreiben.
01.02.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von -Nneo-
Ich hab mir die PK nach dem Spiel nochmal angeschaut. Und eine Sache passt für mich einfach nicht zusammen:
Backhaus spricht davon, dass Köhler ein Angebot erhalten hat, dass ihn finanziell absichern würde. Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können? Das stinkt doch zum Himmel! Ich muss mir doch vorher überlegen, ob ich das GESAMTPAKET stemmen kann!? Ehrlich gesagt wirkt das für mich jetzt eher so, als wenn man da bewusst eine Situation kreiert hat, die Eintracht derart unter Druck setzt, dass sie ihn nun verkaufen MÜSSEN. Und das drückt den Preis.
Auch vor diesem Hintergrund sind in meinen Augen die Aussagen von Backhaus zu verstehen. Außenwirkung: Wir müssen ihn nicht verkaufen, nur wenn die Kohle stimmt.
Ich bleibe dabei, weiter bodenlos sowohl von Köhler als auch von den Grashoppers.
Ich hab mir die PK nach dem Spiel nochmal angeschaut. Und eine Sache passt für mich einfach nicht zusammen:
Backhaus spricht davon, dass Köhler ein Angebot erhalten hat, dass ihn finanziell absichern würde. Wie passt dieses angeblich fürstliche Gehalt dann damit zusammen, dass die Grashoppers kein Geld für die Ablöse aufbringen können? Das stinkt doch zum Himmel! Ich muss mir doch vorher überlegen, ob ich das GESAMTPAKET stemmen kann!? Ehrlich gesagt wirkt das für mich jetzt eher so, als wenn man da bewusst eine Situation kreiert hat, die Eintracht derart unter Druck setzt, dass sie ihn nun verkaufen MÜSSEN. Und das drückt den Preis.
Auch vor diesem Hintergrund sind in meinen Augen die Aussagen von Backhaus zu verstehen. Außenwirkung: Wir müssen ihn nicht verkaufen, nur wenn die Kohle stimmt.
Ich bleibe dabei, weiter bodenlos sowohl von Köhler als auch von den Grashoppers.
Ein großer Faktor werden die geringeren Steuer- und Sozialabgaben in der Schweiz sein. In Deutschland wird sein Gehalt vermutlich in der Einkommenssteuer mit dem Reichensteuersatz von 45% veranlagt. Zusätzlich summieren sich Sozialabgaben, hohe Verbrauchssteuern und hohe Kapitalertragssteuern auf Ersparnisse hinzu. In der Schweiz hingegen würde seine Abgabenlast je nach Kanton bei maximal 29% liegen (Steuer- und Sozialabgaben zusammen). Bei einem Jahreseinkommen von 300.000€ (keine Ahnung ob das realistisch ist), hätte er in der Schweiz schnell um die 60.000€ Netto mehr in der Tasche. Aufaddiert auf eine Vertragslaufzeit von 2-3 Jahren ergibt dies schon eine stattliche Summe. Zusätzlich werden Ersparnisse in der Schweiz nicht so hoch besteuert wie in Deutschland. Auch hier würde er mehr Geld an die Seite legen können.
Kurzum: Grashoppers muss keine unmoralisch hohe Summe an Gehalt zahlen, damit Köhler sich finanziell deutlich besser aufstellen könnte. Bei einem Spieler, der sicher nie riesige Gehälter bekommen hat, kann der Wechsel also schon selbst bei nahezu ähnlichem Bruttogehalt ihn in eine finanziell abgesicherte Situation bringen. Wer würde als rational denkender Mensch anders handeln. Die Art und Weise wie der Wechsel kommuniziert wurde, ist sicher nicht die feine englische Art, gerade für eine Kapitän. Finanziell und von der Lebensqualität her, aber durchaus nachvollziehbar. Die Eintracht wird hier also leider eher Opfer des politischen und steuerlichen Systems in Deutschland. Diese Diskussion wäre hier aber sicher nicht richtig aufgehoben.
01.02.2026 - 13:06 Uhr
Das ist alles gut und schön, was ihr schreibt. Aber die Rechnung, die der GCZ da anscheinend aufmacht ist einfach von vorne bis hinten unseriös. Oder sie erzählen nach außen die Unwahrheit. Fakt ist, ein Spieler mit laufendem Vertrag kostet Ablöse UND Gehalt. Wenn du eine Ebene außer Acht lässt, kannst du dir einen Transfer abschminken.
Das hat auch nichts mit Verbitterung zu tun. Verschenken müssen wir unsere Stammspieler ja nunmal nicht, wenn ein anderer Verein nicht rechnen kann oder will.
Ich verhandle doch nicht mit einem Verkäufer um den Preis, wenn ich mir den Unterhalt, aber nicht den Kaufpreis leisten kann. Bzw kann ich dann nicht erwarten, dass der Verkäufer zustimmt.
Das hat auch nichts mit Verbitterung zu tun. Verschenken müssen wir unsere Stammspieler ja nunmal nicht, wenn ein anderer Verein nicht rechnen kann oder will.
Ich verhandle doch nicht mit einem Verkäufer um den Preis, wenn ich mir den Unterhalt, aber nicht den Kaufpreis leisten kann. Bzw kann ich dann nicht erwarten, dass der Verkäufer zustimmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -Nneo- am 01.02.2026 um 13:07 Uhr bearbeitet
01.02.2026 - 14:32 Uhr
Wenn Köhler doch bleiben sollte, dann wird er einen ganz schweren Stand bei uns haben.
Wenn er bleiben sollte, muss er sich sein Standing wieder erarbeiten. Ob er das schaffen wird kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen. Er ist bei den Fans unten durch und wird wahrscheinlich nichtmehr akzeptiert.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass Köhler bei Verbleib die Situation annehmen wird und sich wieder auf dem Platz reinhängen wird. So schätze ich SK dann schon noch ein.
Allerdings sollte er bei einem Verbleib die Binde sofort an RTH abgeben. Bei der Mannschaft wird er sicher weiterhin einen guten Stand haben, allerdings wird das bei Fans sicher anders sein.
Ich bin gespannt, wohin die Personalie SK am Ende des Tages enden wird. Bei uns oder in Zürich. Es bleibt spannend…
Wenn er bleiben sollte, muss er sich sein Standing wieder erarbeiten. Ob er das schaffen wird kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen. Er ist bei den Fans unten durch und wird wahrscheinlich nichtmehr akzeptiert.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass Köhler bei Verbleib die Situation annehmen wird und sich wieder auf dem Platz reinhängen wird. So schätze ich SK dann schon noch ein.
Allerdings sollte er bei einem Verbleib die Binde sofort an RTH abgeben. Bei der Mannschaft wird er sicher weiterhin einen guten Stand haben, allerdings wird das bei Fans sicher anders sein.
Ich bin gespannt, wohin die Personalie SK am Ende des Tages enden wird. Bei uns oder in Zürich. Es bleibt spannend…
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