| Geburtsdatum | 12.03.1996 |
|---|---|
| Alter | 30 |
| Nat. |
Guinea |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 46 | 22 | 6 | ||
![]() | Bundesliga | 33 | 17 | 2 | |
![]() | UEFA Champions League | 10 | 4 | 4 | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | 1 | - | |
Serhou Guirassy [9]
09.07.2024 - 21:46 Uhr
02.06.2026 - 08:15 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Im Artikel geht es darum, dass man in der ablaufenden Saison 72 MEUR an UEFA-Prämien kassierte, in den beiden Saisons zuvor nahm man 102 und 120 MEUR ein (unerwartet hoch, weil Viertelfinal- und Finaleinzug). "Verlust von 72 MEUR" ist absolut falsch, dieser wird sich vermutlich im einstelligen, maximal sehr niedrigen zweistelligen Millionenbereich einpendeln, ist also nicht unbedingt der Rede wert.
Finanziell ist man auf einen Guirassy-Verkauf nur angewiesen, wenn man den Kader an anderer Stelle zusätzlich aufwerten will, was ich grundsätzlich gutheiße. Würde man Guirassy unbedingt halten wollen, könnte man recht problemlos darauf beharren.
02.06.2026 - 08:16 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Worauf beziehst du dich hier? Die Summe kann ich mir leider nicht erklären. GuV? Da kommt die Zahl leider nicht hin.
02.06.2026 - 08:16 Uhr
Zitat von halbgott
Guirassy hat Vertrag bis 2028 und es gibt absolut nicht den geringsten Anlass ihn überhaupt zu verkaufen. Der kann hier einfach bis Vertragsende durchspielen und dann ablösefrei wechseln.
BVB ist keine Spielerhandel GmbH. Es gibt keinen Vorteil darin, seine besten Spieler zu verkaufen. Sieht man ja wie es bei Frankfurt und den Wundertransfers von Krösche gelaufen ist, zuletzt war es der reinste Horror. Und das ist nur ein Beispiel von extrem vielen. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Es ist völlig egal, ob der Preis von über 40 Mio gerechtfertigt ist, ob er realistisch ist. Eben weil es nicht sinnvoll ist ihn überhaupt zu verkaufen.
Guirassy hat Vertrag bis 2028 und es gibt absolut nicht den geringsten Anlass ihn überhaupt zu verkaufen. Der kann hier einfach bis Vertragsende durchspielen und dann ablösefrei wechseln.
BVB ist keine Spielerhandel GmbH. Es gibt keinen Vorteil darin, seine besten Spieler zu verkaufen. Sieht man ja wie es bei Frankfurt und den Wundertransfers von Krösche gelaufen ist, zuletzt war es der reinste Horror. Und das ist nur ein Beispiel von extrem vielen. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Es ist völlig egal, ob der Preis von über 40 Mio gerechtfertigt ist, ob er realistisch ist. Eben weil es nicht sinnvoll ist ihn überhaupt zu verkaufen.
Guirassy ist mittlerweile aber auch schon 30 Jahre alt und wird leistungstechnisch in den kommenden Jahren eher abbauen, als noch eine Schippe drauf zu legen.
Ja, Guirassy hat starke Scorerwerte aufzuweisen. Das kann man nicht klein reden.
Aber gerade in dieser Saison hat man auch gesehen, welche Probleme Guirassy selbst hatte, diese Scorer zu sammeln, aber auch welche Probleme die Mannschaft zu großen Teilen hatte, wenn Guirassy auf dem Platz stand.
Man kann nicht davon ausgehen, dass das in der kommenden Saison wieder besser für ihn läuft.
Weshalb man eben sowohl die Chancen als auch die Risiken abschätzen muss.
Wenn man also jetzt die Möglichkeit hat eine sehr hohe Ablösesumme für ihn zu bekommen, dann sollte man darüber auf jeden Fall nachdenken und es nicht grundsätzlich ausschließen, da man die Möglichkeit hat durch die erhaltene Ablöse einen geeigneten Nachfolger zu holen, der auch noch um einiges jünger ist.
Natürlich kann man nicht erwarten, dass der Nachfolger sofort die fehlenden Scorer von Guirassy auffängt und durch den Abgang von Brandt fehlen auch noch mal weitere 15 - 20 Scorer pro Saison.
Aber wir haben nun schon bei Brandt das Problem, dass er ablösefrei geht und wir für ihn einen Ersatz holen müssen, ohne das man durch eine erhaltene Ablöse die finanziellen Mittel dafür hat.
Der Brandt-Ersatz muss daher ebenso quer finanziert werden, wie der Süle-Ersatz (Gadou).
Das ist für den BVB finanziell schon eine Herausforderung und würde dann in zwei Jahren, wenn Guirassy ablösefrei geht, nicht besser aussehen. Zumal man ja auch nicht die Garantie hat, dass Guirassy in den kommenden 2 Jahren auch nur annähernd so viele Scorer sammelt, wie bisher.
Die Scorer müssen in der kommenden Saison bzw. in den kommenden Jahren sowieso mehr und mehr auch auf andere Schultern verteilt werden (Beier, Inacio, Silva, etc.), weshalb es jetzt eine Chance wäre, da einen kompletten Cut zu vollziehen um sich da langfristig variabler aufzustellen.
02.06.2026 - 09:24 Uhr
Zitat von Mairon
Im Artikel geht es darum, dass man in der ablaufenden Saison 72 MEUR an UEFA-Prämien kassierte, in den beiden Saisons zuvor nahm man 102 und 120 MEUR ein (unerwartet hoch, weil Viertelfinal- und Finaleinzug). "Verlust von 72 MEUR" ist absolut falsch, dieser wird sich vermutlich im einstelligen, maximal sehr niedrigen zweistelligen Millionenbereich einpendeln, ist also nicht unbedingt der Rede wert.
Finanziell ist man auf einen Guirassy-Verkauf nur angewiesen, wenn man den Kader an anderer Stelle zusätzlich aufwerten will, was ich grundsätzlich gutheiße. Würde man Guirassy unbedingt halten wollen, könnte man recht problemlos darauf beharren.
Zitat von Zeh-Lizenz
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Naja, wenn auf unser finanziellen Verlust (von 72 Mio.€, Quelle RN+) schaut, dann kann läuft der Hase etwas anders.
Im Artikel geht es darum, dass man in der ablaufenden Saison 72 MEUR an UEFA-Prämien kassierte, in den beiden Saisons zuvor nahm man 102 und 120 MEUR ein (unerwartet hoch, weil Viertelfinal- und Finaleinzug). "Verlust von 72 MEUR" ist absolut falsch, dieser wird sich vermutlich im einstelligen, maximal sehr niedrigen zweistelligen Millionenbereich einpendeln, ist also nicht unbedingt der Rede wert.
Finanziell ist man auf einen Guirassy-Verkauf nur angewiesen, wenn man den Kader an anderer Stelle zusätzlich aufwerten will, was ich grundsätzlich gutheiße. Würde man Guirassy unbedingt halten wollen, könnte man recht problemlos darauf beharren.
Entschuldigung. dann hab ich die Headline misinterpretiert. 🤐
02.06.2026 - 09:43 Uhr
Zitat von Danjo88
Guirassy ist mittlerweile aber auch schon 30 Jahre alt und wird leistungstechnisch in den kommenden Jahren eher abbauen, als noch eine Schippe drauf zu legen.
Ja, Guirassy hat starke Scorerwerte aufzuweisen. Das kann man nicht klein reden.
Aber gerade in dieser Saison hat man auch gesehen, welche Probleme Guirassy selbst hatte, diese Scorer zu sammeln, aber auch welche Probleme die Mannschaft zu großen Teilen hatte, wenn Guirassy auf dem Platz stand.
Man kann nicht davon ausgehen, dass das in der kommenden Saison wieder besser für ihn läuft.
Weshalb man eben sowohl die Chancen als auch die Risiken abschätzen muss.
Wenn man also jetzt die Möglichkeit hat eine sehr hohe Ablösesumme für ihn zu bekommen, dann sollte man darüber auf jeden Fall nachdenken und es nicht grundsätzlich ausschließen, da man die Möglichkeit hat durch die erhaltene Ablöse einen geeigneten Nachfolger zu holen, der auch noch um einiges jünger ist.
Natürlich kann man nicht erwarten, dass der Nachfolger sofort die fehlenden Scorer von Guirassy auffängt und durch den Abgang von Brandt fehlen auch noch mal weitere 15 - 20 Scorer pro Saison.
Aber wir haben nun schon bei Brandt das Problem, dass er ablösefrei geht und wir für ihn einen Ersatz holen müssen, ohne das man durch eine erhaltene Ablöse die finanziellen Mittel dafür hat.
Der Brandt-Ersatz muss daher ebenso quer finanziert werden, wie der Süle-Ersatz (Gadou).
Das ist für den BVB finanziell schon eine Herausforderung und würde dann in zwei Jahren, wenn Guirassy ablösefrei geht, nicht besser aussehen. Zumal man ja auch nicht die Garantie hat, dass Guirassy in den kommenden 2 Jahren auch nur annähernd so viele Scorer sammelt, wie bisher.
Die Scorer müssen in der kommenden Saison bzw. in den kommenden Jahren sowieso mehr und mehr auch auf andere Schultern verteilt werden (Beier, Inacio, Silva, etc.), weshalb es jetzt eine Chance wäre, da einen kompletten Cut zu vollziehen um sich da langfristig variabler aufzustellen.
Zitat von halbgott
Guirassy hat Vertrag bis 2028 und es gibt absolut nicht den geringsten Anlass ihn überhaupt zu verkaufen. Der kann hier einfach bis Vertragsende durchspielen und dann ablösefrei wechseln.
BVB ist keine Spielerhandel GmbH. Es gibt keinen Vorteil darin, seine besten Spieler zu verkaufen. Sieht man ja wie es bei Frankfurt und den Wundertransfers von Krösche gelaufen ist, zuletzt war es der reinste Horror. Und das ist nur ein Beispiel von extrem vielen. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Es ist völlig egal, ob der Preis von über 40 Mio gerechtfertigt ist, ob er realistisch ist. Eben weil es nicht sinnvoll ist ihn überhaupt zu verkaufen.
Guirassy hat Vertrag bis 2028 und es gibt absolut nicht den geringsten Anlass ihn überhaupt zu verkaufen. Der kann hier einfach bis Vertragsende durchspielen und dann ablösefrei wechseln.
BVB ist keine Spielerhandel GmbH. Es gibt keinen Vorteil darin, seine besten Spieler zu verkaufen. Sieht man ja wie es bei Frankfurt und den Wundertransfers von Krösche gelaufen ist, zuletzt war es der reinste Horror. Und das ist nur ein Beispiel von extrem vielen. Man verkauft nicht seine besten Spieler und fertig.
Es ist völlig egal, ob der Preis von über 40 Mio gerechtfertigt ist, ob er realistisch ist. Eben weil es nicht sinnvoll ist ihn überhaupt zu verkaufen.
Guirassy ist mittlerweile aber auch schon 30 Jahre alt und wird leistungstechnisch in den kommenden Jahren eher abbauen, als noch eine Schippe drauf zu legen.
Ja, Guirassy hat starke Scorerwerte aufzuweisen. Das kann man nicht klein reden.
Aber gerade in dieser Saison hat man auch gesehen, welche Probleme Guirassy selbst hatte, diese Scorer zu sammeln, aber auch welche Probleme die Mannschaft zu großen Teilen hatte, wenn Guirassy auf dem Platz stand.
Man kann nicht davon ausgehen, dass das in der kommenden Saison wieder besser für ihn läuft.
Weshalb man eben sowohl die Chancen als auch die Risiken abschätzen muss.
Wenn man also jetzt die Möglichkeit hat eine sehr hohe Ablösesumme für ihn zu bekommen, dann sollte man darüber auf jeden Fall nachdenken und es nicht grundsätzlich ausschließen, da man die Möglichkeit hat durch die erhaltene Ablöse einen geeigneten Nachfolger zu holen, der auch noch um einiges jünger ist.
Natürlich kann man nicht erwarten, dass der Nachfolger sofort die fehlenden Scorer von Guirassy auffängt und durch den Abgang von Brandt fehlen auch noch mal weitere 15 - 20 Scorer pro Saison.
Aber wir haben nun schon bei Brandt das Problem, dass er ablösefrei geht und wir für ihn einen Ersatz holen müssen, ohne das man durch eine erhaltene Ablöse die finanziellen Mittel dafür hat.
Der Brandt-Ersatz muss daher ebenso quer finanziert werden, wie der Süle-Ersatz (Gadou).
Das ist für den BVB finanziell schon eine Herausforderung und würde dann in zwei Jahren, wenn Guirassy ablösefrei geht, nicht besser aussehen. Zumal man ja auch nicht die Garantie hat, dass Guirassy in den kommenden 2 Jahren auch nur annähernd so viele Scorer sammelt, wie bisher.
Die Scorer müssen in der kommenden Saison bzw. in den kommenden Jahren sowieso mehr und mehr auch auf andere Schultern verteilt werden (Beier, Inacio, Silva, etc.), weshalb es jetzt eine Chance wäre, da einen kompletten Cut zu vollziehen um sich da langfristig variabler aufzustellen.
Das mit dem angeblich sicheren Leistungsabfall bei Guirassy würde ich ziemlich stark bezweifeln. Natürlich ist er mittlerweile 30, aber er ist eben kein Stürmer, der hauptsächlich von Explosivität, Tempo oder permanenten Tiefenläufen lebt. Sein Spiel basiert viel stärker auf Strafraumgefühl, Abschlussqualität, Timing, Körperlichkeit und Positionierung. Genau solche Stürmertypen können, solange sie körperlich stabil bleiben, auch über 30 hinaus noch auf hohem Niveau funktionieren. Tendenziell ist hier sogar mit noch mehr Erfahrung eine Steigerung zu erwarten.
Da muss man nicht einmal Lewandowski oder Kane als absolute Top Beispiele nehmen. Es gibt genug Stürmer eine Kategorie darunter, die in diesem Alter noch sehr wertvoll waren oder sind: Anthony Modeste, Olivier Giroud, Edin Dzeko, Joselu, Luuk de Jong, Iago Aspas oder Ciro Immobile.
Deshalb finde ich diese pauschale Annahme, Guirassy müsse jetzt zwangsläufig abbauen, ein bisschen einfach. Man kann sicherlich über Alter, Gehalt, Marktwert und Risiko reden. Aber sportlich ist sein Profil eben nicht so aufgebaut, dass mit 30 automatisch der große Bruch kommen muss. Entscheidend ist eher, ob er gesund bleibt, gut eingebunden wird und wieder regelmäßiger in gefährliche Abschlusspositionen kommt. Das war letzte Saison leider nicht mehr so der Fall.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Coq-au-vin am 02.06.2026 um 09:45 Uhr bearbeitet
02.06.2026 - 10:25 Uhr
Zitat von Danjo88
...Die Scorer müssen in der kommenden Saison bzw. in den kommenden Jahren sowieso mehr und mehr auch auf andere Schultern verteilt werden (Beier, Inacio, Silva, etc.), weshalb es jetzt eine Chance wäre, da einen kompletten Cut zu vollziehen um sich da langfristig variabler aufzustellen.
...Die Scorer müssen in der kommenden Saison bzw. in den kommenden Jahren sowieso mehr und mehr auch auf andere Schultern verteilt werden (Beier, Inacio, Silva, etc.), weshalb es jetzt eine Chance wäre, da einen kompletten Cut zu vollziehen um sich da langfristig variabler aufzustellen.
Stimme bei allem zu, bei dem Zitat aber nicht. Aus meiner Sicht können die drei keinen MS auffangen. Silva sowieso nicht, dessen Qualitäten sind anderswo und Inacio ist weiter hinten deutlich wertvoller. Beier könnte schon eher, ABER damit er wirklich effektiv im Zentrum wirken kann, müssten wir äußerst viel umstellen: Viel zielstrebigeres Vertikalspiel, dazu wesentlich mehr Passqualität auf der ZOM-Position und eigentlich auch eine klarere Doppelspitze. Letztendlich brauchen wir mMn schon einen MS, der für sich auch ein wenig unabhängig vom Rest auch trifft - das kann Guirassy und möchte ich auch vom Nachfolger sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Seppinho am 02.06.2026 um 10:31 Uhr bearbeitet
02.06.2026 - 10:27 Uhr
Zitat von Seppinho
Ich freu mich wenn du Recht hast, aber: Keine Chance. Lass es mir ruhig um die Ohren fliegen, falls es doch passiert. In den letzten drei Jahren ist - korrigier mich gerne - ist kein einziger Stürmer sogar mit nur 28 Jahren oder älter in die Premier League für 30 Millionen oder mehr gewechselt. Füllkrug war der einzige, der überhaupt in der Nähe war und da wurde von Seiten West Hams massiv verklärt, wofür sie auch mit Nicht-Leistung geblutet haben.
Guirassy ist der besserer Scorer, aber mehr als erkennbar über seiner Prime und auch im Mitspiel mittlerweile gewöhnungsbedürftig. Der spielt jetzt bei gutem Verlauf ein Jahr auf höherem Bundesliga-Niveau und dann gehts weiter bergab. Perfekt für die Türkei, wo er noch ein Jahr richtig anschieben kann, um dann auf Europa League Niveau noch ca. 2-3 gute Jahre hat.
Hat der BVB seine Hausaufgaben gemacht, hat man seit der Verpflichtung von Übergangslösung Guirassy genügend MS-Material für 20-30 Mio. auf dem Schirm.
Zitat von MrSimpson
Für wie viel ist Füllkrug gewechselt? Zu West Ham? Für 27 Mio Euro.
Guirassy ist eindeutig der bessere Torjäger.
Da sind 25-30 Mio eher ein Witz, außer man verbessert sich mit einer Ausgabe von 20 Mio.
Da das eher unwahrscheinlich ist, taxiert man den Preis so, daß ein Ersatz finanziert werden kann.
Ob man den wirklich braucht, steht auf einem anderen Blatt.
So gesehen ist der Marktwert von Guirassy mit 32 Mio durchaus in Ordnung, aufgrund der Vertragslänge kann man da aber auch 10 Mio draufpacken.
40 Mio sind da absolut realistisch.
Und ganz ehrlich: In England stehen sicher morgens einige Manager auf, die den Guirassy auf einer Liste haben.
Zitat von Seppinho
Eine 40 Millionen Forderung hieße, dass er bleibt. Serhou ist ein guter Scorer, aber da müsste schon ein Saudi plötzlich tierisch Lust auf genau ihn bekommen. Wenn dann rechne ich mit 25-30 Millionen und das wäre ok, muss aber auch erst mal geboten werden was ich mir aber aus der türkischen Spitze vorstellen kann.
Eine 40 Millionen Forderung hieße, dass er bleibt. Serhou ist ein guter Scorer, aber da müsste schon ein Saudi plötzlich tierisch Lust auf genau ihn bekommen. Wenn dann rechne ich mit 25-30 Millionen und das wäre ok, muss aber auch erst mal geboten werden was ich mir aber aus der türkischen Spitze vorstellen kann.
Für wie viel ist Füllkrug gewechselt? Zu West Ham? Für 27 Mio Euro.
Guirassy ist eindeutig der bessere Torjäger.
Da sind 25-30 Mio eher ein Witz, außer man verbessert sich mit einer Ausgabe von 20 Mio.
Da das eher unwahrscheinlich ist, taxiert man den Preis so, daß ein Ersatz finanziert werden kann.
Ob man den wirklich braucht, steht auf einem anderen Blatt.
So gesehen ist der Marktwert von Guirassy mit 32 Mio durchaus in Ordnung, aufgrund der Vertragslänge kann man da aber auch 10 Mio draufpacken.
40 Mio sind da absolut realistisch.
Und ganz ehrlich: In England stehen sicher morgens einige Manager auf, die den Guirassy auf einer Liste haben.
Ich freu mich wenn du Recht hast, aber: Keine Chance. Lass es mir ruhig um die Ohren fliegen, falls es doch passiert. In den letzten drei Jahren ist - korrigier mich gerne - ist kein einziger Stürmer sogar mit nur 28 Jahren oder älter in die Premier League für 30 Millionen oder mehr gewechselt. Füllkrug war der einzige, der überhaupt in der Nähe war und da wurde von Seiten West Hams massiv verklärt, wofür sie auch mit Nicht-Leistung geblutet haben.
Guirassy ist der besserer Scorer, aber mehr als erkennbar über seiner Prime und auch im Mitspiel mittlerweile gewöhnungsbedürftig. Der spielt jetzt bei gutem Verlauf ein Jahr auf höherem Bundesliga-Niveau und dann gehts weiter bergab. Perfekt für die Türkei, wo er noch ein Jahr richtig anschieben kann, um dann auf Europa League Niveau noch ca. 2-3 gute Jahre hat.
Hat der BVB seine Hausaufgaben gemacht, hat man seit der Verpflichtung von Übergangslösung Guirassy genügend MS-Material für 20-30 Mio. auf dem Schirm.
Gerade Fener könnte aber sehr gut passen, weil hier einige Dinge zusammenkommen: Galatasaray enteilt gerade was Transfers, Trainingszentrum etc. angehet. Dazu geht es ja scheinbar um ein Politikum und man nutzt die Verpflichtung von Guirassy um vor den Präsidentschaftswahlen Stimmen und die Gunst der Mitglieder zu erhalten.
Warum sollte man dann genau Oshimen ausblenden. Er ist doch ein relativ gutes Beispiel wie es gehen kann. Erstmal muss Fener einen Stürmer finden, der das Format von Guirassy hat und einigermaßen bezahlbar ist und dazu noch zu Fener wechseln würde. Guirassy stand dazu noch zur Wahl zu Afrikas Fussballer d. Jahres, Ballon d’Or.
Ich halte die 40 Mio nicht für unrealistisch.
Allein aufgrund der Konstellation:
WIN BVB (Geld für neuen, jüngeren, zufriedenen Stümer),
WIN Guirassy (unzufrieden und fetter Vertrag - 10 Mio netto!!!),
WIN Fener (Versprechn d. zukünftigen Präsidents, Symboltransfer).
Fener hat durch den aktuellen Präsidenten oder dann halt demnächst ggf. Aziz Yıldırım Zugriff auf Milliardenschwere Privatvermögen. Dazu hat ja scheinbar jeder Präsidentschaftskandidat versprochen Guirassy zu verpflichten.
Die Wahlen finden am 6. & 7. Juni statt. Danach wissen wir mehr. Dementsprechend hat Ricken auch Recht, dass es bislang noch nichts offizielles oder offizielle Anfragen gibt. Es wird wohl ein Kopf- an-Kopf Rennen zwischen Hakan Safi und Aziz Yıldırım, wobei eh beide versprochen haben, die geforderten 40 Mio Ablöse und das 10-Mio-Euro-Gehalt (netto!) sofort freizugeben.
Es bleibt spannend 😅
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nille13 am 02.06.2026 um 10:28 Uhr bearbeitet
03.06.2026 - 01:17 Uhr
Quelle: Sport Bild
Oberste Priorität bleibt die Verpflichtung eines neuen Offensivspielers. Die neue 10 soll vor allem Kreativität, Flair und eine Treffsicherheit ins Team bringen. Zudem soll dieser Transfer dazu beitragen, Guirassy im Verein zu halten. Kürzlich fand ein Treffen zwischen BVB und Guirassy statt. Dabei wurden Guirassy die Transferpläne des Vereins erläutert und ihm mitgeteilt, dass der neue Offensivspieler ihn künftig öfter in Szene setzen werde; die Verantwortlichen hoffen, dass dies zu noch mehr Toren von Guirassy führt und er in der neuen Saison weiterhin ein Borussia-Dortmund-Spieler bleibt.
03.06.2026 - 09:44 Uhr
Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn er bleibt. Wir wissen was er kann und was erwartbar ist. Eine neue Baustelle aufzumachen würde die Ziele mE mehr gefährden als nötig.
Lieber dazu, wie in meiner Kurz-Schmiede, beschrieben dazu 2-3 Spieler verpflichten (gern für Adeyemi: El Mala und/oder Sancho, Eichhorn/De Ca und meinetwegen noch Moreira gegen Svenson) und die Talente weiterhin fördern.
Dazu braucht es aber meiner Meinung nach eine grundsolide Achse aus der starken IV, Nmecha und einem zuverlässigen Vollstrecker.
Lieber dazu, wie in meiner Kurz-Schmiede, beschrieben dazu 2-3 Spieler verpflichten (gern für Adeyemi: El Mala und/oder Sancho, Eichhorn/De Ca und meinetwegen noch Moreira gegen Svenson) und die Talente weiterhin fördern.
Dazu braucht es aber meiner Meinung nach eine grundsolide Achse aus der starken IV, Nmecha und einem zuverlässigen Vollstrecker.
03.06.2026 - 10:14 Uhr
Für mich ist der Plan zum Scheitern verurteilt. Guirassy braucht möglichst viele Bälle von der Seite und die kommen nun mal nicht von der 10. Schon gar nicht, wenn diese selbst abschlussorientiert sein soll, wie die Beschreibung nahelegt. Es gibt schließlich kaum 10er, die kreativ und treffsicher zugleich sind. Man muss sich da schon entscheiden, worauf der Fokus liegt und selbst wenn es die Kreativität wäre, sorgt ein 10er nicht für eine besser Einbindung von Guirassy. Es wäre auch ein Fehler diese Ableitung auf Grund seiner Stuttgarter Vergangenheit zu machen, wo er mit einem abschlussstarken 10er funktioniert hat. Da war der Ballvortrag aber ein anderer, deutlich flüssiger und methodischer, indem man Guirassy sauber freispielte im Kollektiv und nicht etwa durch Einzelspieler.
Zumal man nicht vergessen sollte, wie viel Zeit ihm der VfB verschaffte, um nach Abkippbewegung in den 16er zu kommen, obwohl man einen sehr direkten Fussball unter Hoeness spielt. Davon sind wir weit entfernt und bislang hat das Verlängern der Ballhaltezeiten vorne fast immer zur Aufgabe der Tiefenläufe geführt, was letztendlich dem Gegner zu viel Zeit gibt sich zu sortieren, wodurch ein methodischer Ballvortrag auch wieder erschwert wird. Ich sehe daher nicht, wie ein 10er die Siutation für Guirassy und den BVB verbessern soll, dass er zu adäquat vielen Chancen in jedem Spiel kommt. Unabhängig davon, ob man glaubt sich gegenüber Brandt auf der 10 zu verbessern oder nicht, was eben auch nochmal so ein Hinweis darauf ist, dass man sich hier eine Illusion aufbaut.
Solange der Fussball im Allgemeinen als auch die Versorgung im Speziellen so ist, wie sie ist und daran auch nicht wirklich etwas geändert wird, bleiben die Dinge für Guirassy wie sie sind und dann wäre ein Abgang weiterhin die sinnvollste Geschichte für alle Seiten. Der BVB müsste ihn nicht über Gebühr bezahlen, für einen Wert den er für den BVB heute nicht hat und in Zukunft umso weniger haben wird und Guirassy könnte sich eben genau so einen Vertrag andernorts holen. Und dann gehen sogar noch Chancen im MS auf, dass man sich verbessert. Dass das teilweise immer noch so kategorisch ausgeschlossen wird, finde ich erstaunlich. Sämtliche Offensiven in unserem Kader weisen per 90 vergleichbare oder gar bessere Scoringwerte auf.
Teilwiese werden diese Spieler sogar hart für ihre "schlechte" Saison kritisiert. Macht für mich wenig Sinn, dass man dann Guirassy den Sonderstatus gibt, den er auch von Kovac bekam. Den hat er sich nicht erarbeitet und offenbar hat man auch wenig Idee (und Geld), wie man auf ihn abstellt, um ihm überhaupt die Chance dafür zu verschaffen. Von dem her hat Guirassy allen Grund dazu es skeptisch zu sehen und würde uns einen Gefallen tun, wenn er tatsächlich entsprechende Ablösen besorgen könnte. Ich fürchte nur, so wie sich das alles gestaltet, dass wir dann den Fehler seit der Haland Nachfolge einfach wieder nur fortsetzen und damit dann letztendlich wieder dasselbe bekommen. Finanziell bliebe es dennoch besser ihn abzugeben, statt zwangsläufig eine Verlängerung zu realisieren, die mit hohen Opportunitätskosten verbunden ist.
Zumal man nicht vergessen sollte, wie viel Zeit ihm der VfB verschaffte, um nach Abkippbewegung in den 16er zu kommen, obwohl man einen sehr direkten Fussball unter Hoeness spielt. Davon sind wir weit entfernt und bislang hat das Verlängern der Ballhaltezeiten vorne fast immer zur Aufgabe der Tiefenläufe geführt, was letztendlich dem Gegner zu viel Zeit gibt sich zu sortieren, wodurch ein methodischer Ballvortrag auch wieder erschwert wird. Ich sehe daher nicht, wie ein 10er die Siutation für Guirassy und den BVB verbessern soll, dass er zu adäquat vielen Chancen in jedem Spiel kommt. Unabhängig davon, ob man glaubt sich gegenüber Brandt auf der 10 zu verbessern oder nicht, was eben auch nochmal so ein Hinweis darauf ist, dass man sich hier eine Illusion aufbaut.
Solange der Fussball im Allgemeinen als auch die Versorgung im Speziellen so ist, wie sie ist und daran auch nicht wirklich etwas geändert wird, bleiben die Dinge für Guirassy wie sie sind und dann wäre ein Abgang weiterhin die sinnvollste Geschichte für alle Seiten. Der BVB müsste ihn nicht über Gebühr bezahlen, für einen Wert den er für den BVB heute nicht hat und in Zukunft umso weniger haben wird und Guirassy könnte sich eben genau so einen Vertrag andernorts holen. Und dann gehen sogar noch Chancen im MS auf, dass man sich verbessert. Dass das teilweise immer noch so kategorisch ausgeschlossen wird, finde ich erstaunlich. Sämtliche Offensiven in unserem Kader weisen per 90 vergleichbare oder gar bessere Scoringwerte auf.
Teilwiese werden diese Spieler sogar hart für ihre "schlechte" Saison kritisiert. Macht für mich wenig Sinn, dass man dann Guirassy den Sonderstatus gibt, den er auch von Kovac bekam. Den hat er sich nicht erarbeitet und offenbar hat man auch wenig Idee (und Geld), wie man auf ihn abstellt, um ihm überhaupt die Chance dafür zu verschaffen. Von dem her hat Guirassy allen Grund dazu es skeptisch zu sehen und würde uns einen Gefallen tun, wenn er tatsächlich entsprechende Ablösen besorgen könnte. Ich fürchte nur, so wie sich das alles gestaltet, dass wir dann den Fehler seit der Haland Nachfolge einfach wieder nur fortsetzen und damit dann letztendlich wieder dasselbe bekommen. Finanziell bliebe es dennoch besser ihn abzugeben, statt zwangsläufig eine Verlängerung zu realisieren, die mit hohen Opportunitätskosten verbunden ist.
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