Schiedsrichter, Torlinientechnik, Videobeweis
29.08.2017 - 09:37 Uhr
02.03.2026 - 13:18 Uhr
Zitat von BorussenNik
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Zitat von WindomEarle
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Das Killerargument ist dann ja immer, dass die Regeln ja dieselben sein sollen, wie im Amateurbereich auch. Zudem sei es ja so, dass nicht alle Spielfelder weltweit eine von überall gut einsehbare offizielle Spieluhr hätten. Und dann müsste man ja auch jemanden haben, der "offiziell" die Spieluhr bedient, was ja in der Breite nicht zu leisten sei.
- Das mit den gleichen Regeln überall ist in der Praxis schon jetzt nicht der Fall (u.a. VAR).
- Eine "geeignete" Spieluhr wird um die 10.000 € kosten. Dürfte machbar sein.
- Jeder kleine Verein im Handball, Basketball usw. bekommt es hin, Zeitnehmer/Sekretäre zu stellen.
Als Grund wieso solche Dinge im Fußball nicht funktionieren sollen, fällt mir nur der fehlende Wille der Funktionäre ein.
02.03.2026 - 14:10 Uhr
Zitat von YB-Borusse
Das Killerargument ist dann ja immer, dass die Regeln ja dieselben sein sollen, wie im Amateurbereich auch. Zudem sei es ja so, dass nicht alle Spielfelder weltweit eine von überall gut einsehbare offizielle Spieluhr hätten. Und dann müsste man ja auch jemanden haben, der "offiziell" die Spieluhr bedient, was ja in der Breite nicht zu leisten sei.
- Das mit den gleichen Regeln überall ist in der Praxis schon jetzt nicht der Fall (u.a. VAR).
- Eine "geeignete" Spieluhr wird um die 10.000 € kosten. Dürfte machbar sein.
- Jeder kleine Verein im Handball, Basketball usw. bekommt es hin, Zeitnehmer/Sekretäre zu stellen.
Als Grund wieso solche Dinge im Fußball nicht funktionieren sollen, fällt mir nur der fehlende Wille der Funktionäre ein.
Zitat von BorussenNik
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Zitat von WindomEarle
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Das Killerargument ist dann ja immer, dass die Regeln ja dieselben sein sollen, wie im Amateurbereich auch. Zudem sei es ja so, dass nicht alle Spielfelder weltweit eine von überall gut einsehbare offizielle Spieluhr hätten. Und dann müsste man ja auch jemanden haben, der "offiziell" die Spieluhr bedient, was ja in der Breite nicht zu leisten sei.
- Das mit den gleichen Regeln überall ist in der Praxis schon jetzt nicht der Fall (u.a. VAR).
- Eine "geeignete" Spieluhr wird um die 10.000 € kosten. Dürfte machbar sein.
- Jeder kleine Verein im Handball, Basketball usw. bekommt es hin, Zeitnehmer/Sekretäre zu stellen.
Als Grund wieso solche Dinge im Fußball nicht funktionieren sollen, fällt mir nur der fehlende Wille der Funktionäre ein.
Für mich erzeugen die Diskussionen Probleme die es vorher nicht gab.
"Bestes" Beispiel ist die Abschaffung der Balljungen.
Der ganze Laden ist mittlerweile völlig konfus
02.03.2026 - 14:23 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Für mich erzeugen die Diskussionen Probleme die es vorher nicht gab.
"Bestes" Beispiel ist die Abschaffung der Balljungen.
Der ganze Laden ist mittlerweile völlig konfus
Zitat von YB-Borusse
Das Killerargument ist dann ja immer, dass die Regeln ja dieselben sein sollen, wie im Amateurbereich auch. Zudem sei es ja so, dass nicht alle Spielfelder weltweit eine von überall gut einsehbare offizielle Spieluhr hätten. Und dann müsste man ja auch jemanden haben, der "offiziell" die Spieluhr bedient, was ja in der Breite nicht zu leisten sei.
- Das mit den gleichen Regeln überall ist in der Praxis schon jetzt nicht der Fall (u.a. VAR).
- Eine "geeignete" Spieluhr wird um die 10.000 € kosten. Dürfte machbar sein.
- Jeder kleine Verein im Handball, Basketball usw. bekommt es hin, Zeitnehmer/Sekretäre zu stellen.
Als Grund wieso solche Dinge im Fußball nicht funktionieren sollen, fällt mir nur der fehlende Wille der Funktionäre ein.
Zitat von BorussenNik
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Zitat von WindomEarle
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Thorsten Kinhöfer hat schon das richtige dazu gesagt. Man lädt den Schiris einfach noch ein bisschen mehr auf, irgendwelche blöden Countdowns runterzählen jetzt bei jedem Einwurf und Abschlag, was beim Torwart, der den Ball in der Hand hält, ja jetzt schon nicht funktioniert. Sollen sie doch einfach eine Uhr haben, die stoppt, wenn der Ball nicht im Spiel ist, und dafür die Halbzeiten 35 Minuten lang machen.
Ich verstehe auch nicht, wieso man sich im Fußball so sehr dagegen wehrt, einfach die Uhr zu stoppen. Es hat literally keinen Nachteil und würde so unfassbar viele Probleme lösen. Stattdessen will man immer wieder neue Alibi-Maßnahmen machen, die das Leben der Schiris noch schwerer macht, als es ohnehin schon ist.
Das Killerargument ist dann ja immer, dass die Regeln ja dieselben sein sollen, wie im Amateurbereich auch. Zudem sei es ja so, dass nicht alle Spielfelder weltweit eine von überall gut einsehbare offizielle Spieluhr hätten. Und dann müsste man ja auch jemanden haben, der "offiziell" die Spieluhr bedient, was ja in der Breite nicht zu leisten sei.
- Das mit den gleichen Regeln überall ist in der Praxis schon jetzt nicht der Fall (u.a. VAR).
- Eine "geeignete" Spieluhr wird um die 10.000 € kosten. Dürfte machbar sein.
- Jeder kleine Verein im Handball, Basketball usw. bekommt es hin, Zeitnehmer/Sekretäre zu stellen.
Als Grund wieso solche Dinge im Fußball nicht funktionieren sollen, fällt mir nur der fehlende Wille der Funktionäre ein.
Für mich erzeugen die Diskussionen Probleme die es vorher nicht gab.
"Bestes" Beispiel ist die Abschaffung der Balljungen.
Der ganze Laden ist mittlerweile völlig konfus
@Dasmeintalles Ich finde es schon etwas befremdlich wenn eine Empfehlung des DFL das der Ball auf eine Markierung gelegt werden soll als ABSCHAFFUNG der Balljungen von dir beschrieben wird.
07.03.2026 - 06:59 Uhr
Der 11m Pfiff und die rote Karte war für mich eine Konzessionsentscheidung nachdem die Bayern für jeden Kontakt einen Elfmeter gefordert haben und der Schiri die ganze 1. Halbzeit permanent von Kimmich bearbeitet wurde. Dieses andauernde Gejammer und lamentieren von kimmich ist auch einfach so nervig und unnötig. Die ganze Zeit hat man ihn mit seiner weinerlichen und beschwerenden Art beim Schiri gesehen und das wohlgemerkt ohne Kapitän zu sein. Das würde sonst kein Schiri bei keiner anderen Mannschaft dulden geschweige denn akzeptieren. Daran sieht man, dass es eben doch einen gewissen Bayern Bonus gibt.
Für mich ist das deutsche schiedsrichtertum das schlechteste, was es im europäischen Profifußball gibt.
Für mich ist das deutsche schiedsrichtertum das schlechteste, was es im europäischen Profifußball gibt.
07.03.2026 - 09:50 Uhr
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
07.03.2026 - 11:38 Uhr
Zitat von Fluchgeburt
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Sehe ich exakt genau so, das Vereiteln einer Torchance trifft einfach für mich überhaupt nicht zu.
Und dieses "ballorientierte Vergehen" ist doch wieder so eine theoretische Nummer um noch eine Hintertür zu haben, eine Doppelbestrafung klein zu halten. Fouls ohne Aussicht auf den Ball sind doch ohnehin immer klar rot (eigentlich) und beim Zweikampf um den Ball wird es etwas anders gesehen...also wenn man Schlotterbeck und nicht Castrop heißt 😉
Hat Rocco ihn ohne Aussicht auf den Ball umgerissen? Nein, er spielt ja sogar zuerst den Ball
Wird Jackson am Abschluss gehindert? Nein. Bzw nicht wirklich, er schließt ab, halt nicht gut genug
Entscheidend laut Schiri war das doppelte Klammern von Rocco, wir würde der Brite sagen "come on", Klammern?
Bei den Ecken kann Mo angegangen werden, komplett ohne Ball, das ist dann in den meisten Fällen nicht mal ein Pfiff, das passt doch alles nicht mehr wirklich zusammen.
Oder als Vergleich der Ausgangspunkt zum 2-0, da spielt Hugo einen schlechten Pass, Ball ist weg und Laimer hält ihn dann danach und reißt ihn um. Wenn Roccos irgendwie nicht in Jackson reinfallen ein klares Klammern sein soll, dann muss das hier doch auch ein nicht ballorientiertes Foul sein...
Noch eine Ergänzung, diese Art das so hinzustellen dass es einfach keine andere Möglichkeit gab als Rot und Elfer regt mich gerade unglaublich auf, nehmen wir den Elfer für uns gegen Heidenheim, war doch auch Halten, wieso gibt's dann da nicht auch rot? War es dann keine klare Torchance die verhindert wurde, warum ist das denn Elfmeter? Ist jedes Ziehen dann wenn es zum Elfer führt immer rot? Das wird doch so nicht praktiziert. Wäre es immer so, okay. Aber mal so und mal so, in einem Spiel und generell regt mich wahnsinnig auf, weil das immer gepaart kommt mit diesen Erklärungen dass das alles absolut richtig ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Treze82 am 07.03.2026 um 11:59 Uhr bearbeitet
07.03.2026 - 11:44 Uhr
Zitat von Fluchgeburt
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen…
Das ist faktisch falsch.
07.03.2026 - 12:02 Uhr
Zitat von daiLy
Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen…
Das ist faktisch falsch.
Zitat von Fluchgeburt
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen…
Das ist faktisch falsch.
Da hast Du recht, aber es tut bei der Vorteilsauslegung auch nichts zur Sache. Schießt der Spieler aufs Tor, hatte er den Vprteil. Das "Haltevergehen" (ich bestreite, dass man für so'n Zupfer überhaupt pfeifen sollte), war zum Zeitpunkt des Schusses beendet. Es ist nicht Sinn der Regel, einem Team zwei Chancen zu geben.
Wir reden nicht davon, dass es das Ergebnis großartig beeinflusst hat. Am klaren und verdienten Sieg der Bayern gibt es nichts zu rütteln.
07.03.2026 - 12:13 Uhr
Ich sehe das etwas anders. Die rote Karte ist zumindest fragwürdig. Und es hat nicht geholfen danach in Unterzahl zu spielen.
07.03.2026 - 12:15 Uhr
Zitat von rossini
Da hast Du recht, aber es tut bei der Vorteilsauslegung auch nichts zur Sache. Schießt der Spieler aufs Tor, hatte er den Vprteil. Das "Haltevergehen" (ich bestreite, dass man für so'n Zupfer überhaupt pfeifen sollte), war zum Zeitpunkt des Schusses beendet. Es ist nicht Sinn der Regel, einem Team zwei Chancen zu geben.
Wir reden nicht davon, dass es das Ergebnis großartig beeinflusst hat. Am klaren und verdienten Sieg der Bayern gibt es nichts zu rütteln.
Zitat von daiLy
Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen…
Das ist faktisch falsch.
Zitat von Fluchgeburt
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Was für mein Rechtsempfinden in der ganzen Diskussion bisher zu kurz kam, auch auf Sky etc., der Vorteil ist ja eingetreten, Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen. Wie kann dann nach einer Torchance ein Spieler des Platzes verwiesen werden mit der Begründung "Vereitelung einer Torchance"??
Google-KI und die dort hinterlegten Quellen scheinen mein Empfinden zu bestätigen...kenne die Quelle nicht, aber mal hier als Beispiel:
https://www-footballrules-com.translate.goog/offences-sanctions/advantage/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=sge#:~:text=The%20advantage%20is%20played%20by,than%20awarding%20a%20free%20kick.
"Der Schiedsrichter kann einige Sekunden warten, um einen möglichen Vorteil entstehen zu lassen. Erzielt die nicht fehlbare Mannschaft daraus keinen Vorteil, kann der Freistoß für das ursprüngliche Vergehen gegeben werden. Die nicht fehlbare Mannschaft sollte jedoch nicht zwei Chancen erhalten. Wird beispielsweise ein Spieler gefoult, erholt sich, schießt aufs Tor und verfehlt den Treffer, darf der Schiedsrichter nicht nachträglich einen Freistoß für das ursprüngliche Vergehen geben."
Jackson ist sauber und unbedrängt zum Abschluss gekommen…
Das ist faktisch falsch.
Da hast Du recht, aber es tut bei der Vorteilsauslegung auch nichts zur Sache. Schießt der Spieler aufs Tor, hatte er den Vprteil. Das "Haltevergehen" (ich bestreite, dass man für so'n Zupfer überhaupt pfeifen sollte), war zum Zeitpunkt des Schusses beendet. Es ist nicht Sinn der Regel, einem Team zwei Chancen zu geben.
Wir reden nicht davon, dass es das Ergebnis großartig beeinflusst hat. Am klaren und verdienten Sieg der Bayern gibt es nichts zu rütteln.
Man könnte ja auch darüber reden, dass Jackson reitz zuerst mit dem Arm bedrängt, wodurch letzterer erst ins straucheln kommt. Man könnte über so vieles reden nach dem Spiel gestern, was den schiri angeht. Auf beiden Seiten unterirdische Fehler. Bei uns nur leider zweimal mit der Folge Gegentor und einmal rot. Ganz bitter.
Das Spiel hat mir aber wieder sehr deutlich gezeigt, dass das schiriwesen in Deutschland mittlerweile ganz am Ende steht. Ich gucke noch sehr oft Premier League und das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Eigentlich traurig weil wir lange Zeit immer ganz vorne waren, was das Thema angeht...
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