| Geburtsdatum | 02.04.2008 |
|---|---|
| Alter | 18 |
| Nat. |
Italien |
| Größe | 1,76m |
| Vertrag bis | 30.06.2029 |
| Position | Hängende Spitze |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 25/26
Samuele Inácio [40]
07.02.2026 - 08:24 Uhr
15.05.2026 - 22:09 Uhr
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
15.05.2026 - 22:15 Uhr
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Würde das mit durchaus weniger Aufgeregtheit betrachten. Jetzt hat Inacio einen ersten richtigen "Profivertrag" erhalten und verdient wahrscheinlich irgendetwas in Richtung 500k - 1mio, wenn er beim BVB nächste Saison durchstarten sollte wird sein Berater sicherlich nochmal auf Verhandlungen bestehen wollen, dann kann man seinen Vertrag weiter ausdehnen. Weil hier heute jemand geschrieben hat, "dann würde er sicherlich gleich in Richtung 5mio streben", ja und? Als legitimer Brandt-Nachfolger, der er in diesem erfolgreichen Szenario dann ja auch wäre (sonst würde man nicht sofort in den nächsten 1-2 Jahre verlängern wollen), wäre das doch ein legitimer und auch nachvollziehbarer Preis in der heutigen Zeit.
15.05.2026 - 22:16 Uhr
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Wir, weil Inacio wenig verdient?
Wir wollen möglichst einen Vertrag über 5 Jahre zu den Konditionen, die Inacio aktuell wert ist, ein Kaderspieler mit Potential, da wir nicht viel Geld für eine Wette zahlen wollen, Inacio möchte entweder einen kurzen Vertrag oder einen langfristigen Vertrag zu den Konditionen, die er später Wert sein könnte. So ist das schlicht ein Kompromiss.
Und warum müsste man einen Spieler mit 2 Jahren Laufzeit verkaufen? Müssten wir jetzt im Sommer Kobel, Anton und Ryerson verkaufen?
15.05.2026 - 22:21 Uhr
Zitat von Perca
Wir, weil Inacio wenig verdient?
Wir wollen möglichst einen Vertrag über 5 Jahre zu den Konditionen, die Inacio aktuell wert ist, ein Kaderspieler mit Potential, da wir nicht viel Geld für eine Wette zahlen wollen, Inacio möchte entweder einen kurzen Vertrag oder einen langfristigen Vertrag zu den Konditionen, die er später Wert sein könnte. So ist das schlicht ein Kompromiss.
Und warum müsste man einen Spieler mit 2 Jahren Laufzeit verkaufen? Müssten wir jetzt im Sommer Kobel, Anton und Ryerson verkaufen?
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Wir, weil Inacio wenig verdient?
Wir wollen möglichst einen Vertrag über 5 Jahre zu den Konditionen, die Inacio aktuell wert ist, ein Kaderspieler mit Potential, da wir nicht viel Geld für eine Wette zahlen wollen, Inacio möchte entweder einen kurzen Vertrag oder einen langfristigen Vertrag zu den Konditionen, die er später Wert sein könnte. So ist das schlicht ein Kompromiss.
Und warum müsste man einen Spieler mit 2 Jahren Laufzeit verkaufen? Müssten wir jetzt im Sommer Kobel, Anton und Ryerson verkaufen?
Kobel aus monetären Gründen vermutlich schon. Es geht um wirtschaftliche Vernunft im Rahmen der Wertschöpfung. Ryerson/Anton werden unabhängig der Vertragslaufzeit keine eklatante Differenz im Rahmen der Ablösesumme aufzeigen (meine Meinung). Das sähe bei Inacio und seinem Talentstaus vermutlich anders aus.
16.05.2026 - 10:15 Uhr
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 16.05.2026 um 10:18 Uhr bearbeitet
16.05.2026 - 10:24 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Man muss bei solchen Themen halt auch mal die wirtschaftliche Realität mitdenken. Von außen ist es immer leicht zu sagen, der Verein hätte härter bleiben, früher verlängern, mehr bieten oder weniger nachgeben müssen. Aber bei jungen Spielern ist genau das doch der schwierige Punkt. Wenn einer mit 17 oder 18 ein starkes Jahr hat, stehen schnell Vereine da, die ihm Summen anbieten, bei denen du als BVB nicht einfach sagen kannst: "Ja gut, dann geben wir ihm halt mal fünf Jahre und sechs, sieben oder acht Millionen pro Jahr."
Denn was passiert, wenn der Durchbruch dann eben nicht kommt? Dann hast du genau den nächsten Moukoko Fall. Riesiges Talent, riesige Erwartung, großer Vertrag, aber am Ende sportlich nicht der Schritt, den man sich erhofft hat. Und dann sagen hinterher alle, wie schlecht das doch verhandelt war. Nur vorher hätten dieselben Leute vermutlich geschrien, wenn man ihn ablösefrei verloren hätte.
Deswegen finde ich diese Schwarzweißbetrachtung schwierig. Natürlich darf man beim BVB nicht naiv sein und Talente nicht billig herschenken. Gerade bei Inacio muss man schauen, dass man Planungssicherheit bekommt und nicht beim ersten Hype direkt die Kontrolle verliert. Aber genauso wenig kann man bei jedem jungen Spieler direkt All in gehen, nur weil vielleicht irgendwann City, Chelsea oder wer auch immer anklopft. Und sollte er sich in der nächsten Saison entwickeln, werden diese Vereine schon im Winter locken. Bei Diomande hat es wenige Spiele gedauert, bis über einen möglichen Verkauf geschrieben wurde. Verträge sind am Ende immer Kompromisse. Der Spieler will Entwicklung, Gehalt, Perspektive und Ausstiegsmöglichkeiten. Der Verein will Kontrolle, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Wenn man einem 18 jährigen Spieler nach einer Handvoll Profispiele schon einen komplett aufgeblasenen Vertrag gibt, kann das genauso falsch sein wie zu hartes pokern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Coq-au-vin am 16.05.2026 um 10:26 Uhr bearbeitet
16.05.2026 - 14:12 Uhr
Zitat von Coq-au-vin
Man muss bei solchen Themen halt auch mal die wirtschaftliche Realität mitdenken. Von außen ist es immer leicht zu sagen, der Verein hätte härter bleiben, früher verlängern, mehr bieten oder weniger nachgeben müssen. Aber bei jungen Spielern ist genau das doch der schwierige Punkt. Wenn einer mit 17 oder 18 ein starkes Jahr hat, stehen schnell Vereine da, die ihm Summen anbieten, bei denen du als BVB nicht einfach sagen kannst: "Ja gut, dann geben wir ihm halt mal fünf Jahre und sechs, sieben oder acht Millionen pro Jahr."
Denn was passiert, wenn der Durchbruch dann eben nicht kommt? Dann hast du genau den nächsten Moukoko Fall. Riesiges Talent, riesige Erwartung, großer Vertrag, aber am Ende sportlich nicht der Schritt, den man sich erhofft hat. Und dann sagen hinterher alle, wie schlecht das doch verhandelt war. Nur vorher hätten dieselben Leute vermutlich geschrien, wenn man ihn ablösefrei verloren hätte.
Deswegen finde ich diese Schwarzweißbetrachtung schwierig. Natürlich darf man beim BVB nicht naiv sein und Talente nicht billig herschenken. Gerade bei Inacio muss man schauen, dass man Planungssicherheit bekommt und nicht beim ersten Hype direkt die Kontrolle verliert. Aber genauso wenig kann man bei jedem jungen Spieler direkt All in gehen, nur weil vielleicht irgendwann City, Chelsea oder wer auch immer anklopft. Und sollte er sich in der nächsten Saison entwickeln, werden diese Vereine schon im Winter locken. Bei Diomande hat es wenige Spiele gedauert, bis über einen möglichen Verkauf geschrieben wurde. Verträge sind am Ende immer Kompromisse. Der Spieler will Entwicklung, Gehalt, Perspektive und Ausstiegsmöglichkeiten. Der Verein will Kontrolle, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Wenn man einem 18 jährigen Spieler nach einer Handvoll Profispiele schon einen komplett aufgeblasenen Vertrag gibt, kann das genauso falsch sein wie zu hartes pokern.
Zitat von UnderratedCritic
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Man muss bei solchen Themen halt auch mal die wirtschaftliche Realität mitdenken. Von außen ist es immer leicht zu sagen, der Verein hätte härter bleiben, früher verlängern, mehr bieten oder weniger nachgeben müssen. Aber bei jungen Spielern ist genau das doch der schwierige Punkt. Wenn einer mit 17 oder 18 ein starkes Jahr hat, stehen schnell Vereine da, die ihm Summen anbieten, bei denen du als BVB nicht einfach sagen kannst: "Ja gut, dann geben wir ihm halt mal fünf Jahre und sechs, sieben oder acht Millionen pro Jahr."
Denn was passiert, wenn der Durchbruch dann eben nicht kommt? Dann hast du genau den nächsten Moukoko Fall. Riesiges Talent, riesige Erwartung, großer Vertrag, aber am Ende sportlich nicht der Schritt, den man sich erhofft hat. Und dann sagen hinterher alle, wie schlecht das doch verhandelt war. Nur vorher hätten dieselben Leute vermutlich geschrien, wenn man ihn ablösefrei verloren hätte.
Deswegen finde ich diese Schwarzweißbetrachtung schwierig. Natürlich darf man beim BVB nicht naiv sein und Talente nicht billig herschenken. Gerade bei Inacio muss man schauen, dass man Planungssicherheit bekommt und nicht beim ersten Hype direkt die Kontrolle verliert. Aber genauso wenig kann man bei jedem jungen Spieler direkt All in gehen, nur weil vielleicht irgendwann City, Chelsea oder wer auch immer anklopft. Und sollte er sich in der nächsten Saison entwickeln, werden diese Vereine schon im Winter locken. Bei Diomande hat es wenige Spiele gedauert, bis über einen möglichen Verkauf geschrieben wurde. Verträge sind am Ende immer Kompromisse. Der Spieler will Entwicklung, Gehalt, Perspektive und Ausstiegsmöglichkeiten. Der Verein will Kontrolle, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Wenn man einem 18 jährigen Spieler nach einer Handvoll Profispiele schon einen komplett aufgeblasenen Vertrag gibt, kann das genauso falsch sein wie zu hartes pokern.
Dazu kommt ja auch noch, dass es nach weiteren gemachten Entwicklungsschritten nicht verboten ist den Vertrag anzupassen und bei der Gelegenheit um ein Jahr zu verlängern.
3 Jahre sind mMn nicht so kurz und bieten für alle Beteiligten Spielraum, um vielleicht schon in Kürze (z.B. nächstes Frühjahr) nachzuverhandeln.
16.05.2026 - 18:10 Uhr
Zitat von Kloppos_Klopper
Dazu kommt ja auch noch, dass es nach weiteren gemachten Entwicklungsschritten nicht verboten ist den Vertrag anzupassen und bei der Gelegenheit um ein Jahr zu verlängern.
3 Jahre sind mMn nicht so kurz und bieten für alle Beteiligten Spielraum, um vielleicht schon in Kürze (z.B. nächstes Frühjahr) nachzuverhandeln.
Zitat von Coq-au-vin
Man muss bei solchen Themen halt auch mal die wirtschaftliche Realität mitdenken. Von außen ist es immer leicht zu sagen, der Verein hätte härter bleiben, früher verlängern, mehr bieten oder weniger nachgeben müssen. Aber bei jungen Spielern ist genau das doch der schwierige Punkt. Wenn einer mit 17 oder 18 ein starkes Jahr hat, stehen schnell Vereine da, die ihm Summen anbieten, bei denen du als BVB nicht einfach sagen kannst: "Ja gut, dann geben wir ihm halt mal fünf Jahre und sechs, sieben oder acht Millionen pro Jahr."
Denn was passiert, wenn der Durchbruch dann eben nicht kommt? Dann hast du genau den nächsten Moukoko Fall. Riesiges Talent, riesige Erwartung, großer Vertrag, aber am Ende sportlich nicht der Schritt, den man sich erhofft hat. Und dann sagen hinterher alle, wie schlecht das doch verhandelt war. Nur vorher hätten dieselben Leute vermutlich geschrien, wenn man ihn ablösefrei verloren hätte.
Deswegen finde ich diese Schwarzweißbetrachtung schwierig. Natürlich darf man beim BVB nicht naiv sein und Talente nicht billig herschenken. Gerade bei Inacio muss man schauen, dass man Planungssicherheit bekommt und nicht beim ersten Hype direkt die Kontrolle verliert. Aber genauso wenig kann man bei jedem jungen Spieler direkt All in gehen, nur weil vielleicht irgendwann City, Chelsea oder wer auch immer anklopft. Und sollte er sich in der nächsten Saison entwickeln, werden diese Vereine schon im Winter locken. Bei Diomande hat es wenige Spiele gedauert, bis über einen möglichen Verkauf geschrieben wurde. Verträge sind am Ende immer Kompromisse. Der Spieler will Entwicklung, Gehalt, Perspektive und Ausstiegsmöglichkeiten. Der Verein will Kontrolle, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Wenn man einem 18 jährigen Spieler nach einer Handvoll Profispiele schon einen komplett aufgeblasenen Vertrag gibt, kann das genauso falsch sein wie zu hartes pokern.
Zitat von UnderratedCritic
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Zitat von DaleDanton
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Zitat von Borusse91
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Zitat von Borsigplatz
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
2029 ist für mich deutlich zu kurz. Schade, dass man vermehrt keine langfristigen Verträge mit den Talenten aus der eigenen Jugend abschließen kann.
Ist immer müßig zu diskutieren, aber ein Spieler der mit 16 zu uns kam und auch damals schon von vielen Top-Clubs Europas gejagt wurde, wir offenbar ein bisschen mit dem Berater bzw. Samueles Familie hintenrum gemauschelt = Geld geboten haben, um den Zuschlag zu bekommen (siehe Bergamos "Echauffiertheit" im Frühjahr zu der Thematik, als man in der CL aufeinandertraf) ... so jemanden würde ich nicht mehr unbedingt als Spieler aus der eigenen Jugend betiteln, das ist dann ein Mussa Kaba, der hier seit seinem 12. oder 13. Lebensjahr kickt, definitiv eher. Bei Samuele wurde bzw. wird gerade noch ein roher Diament geschliffen. Ausgebuddelt bzw. herausgebracht hat diesen Stein allerdings bereits der italienische Club, um bei der Metapher zu bleiben.
Dennoch wären 3 Jahre Laufzeitverlängerung ziemlich schlecht verhandelt. Man müsste komplett auf Inacio setzen und ihn bei entsprechender Entwicklung eigentlich schon nächsten Sommer verkaufen. Bei diesen Rahmenbedingungen gibt es aktuell eigentlich nur einen Gewinner.
Man hat immer leicht reden, wenn man keine wirtschaftliche Verantwortung trägt. Es gibt für beide Seiten starke Argumente und da kann man nicht einfach sagen, man hätte ziemlich schlecht verhandelt. Verträge sind immer Kompromisse. Inacio wird beim BVB nicht die Karriere beenden. Er ist gekommen, um die nächsten Schritte zu machen und wenn du jetzt schon Anfragen hast, dann muss der BVB eben mehr einlenken.
Moukoko ist man ans Limit gegangen und hat ihm einen Mega-Vertag hingelegt und heute kämpft er bei Kopenhagen um Spielzeit. Im Nachhinein auch ziemlich schlecht verhandelt. Inacio hat eine Handvoll Spiele gemacht, da sollte man schon erst einmal abwarten, ob es Richtung City, BVB oder Hannover 96 geht bevor man mit ihm All-in geht.
Man muss bei solchen Themen halt auch mal die wirtschaftliche Realität mitdenken. Von außen ist es immer leicht zu sagen, der Verein hätte härter bleiben, früher verlängern, mehr bieten oder weniger nachgeben müssen. Aber bei jungen Spielern ist genau das doch der schwierige Punkt. Wenn einer mit 17 oder 18 ein starkes Jahr hat, stehen schnell Vereine da, die ihm Summen anbieten, bei denen du als BVB nicht einfach sagen kannst: "Ja gut, dann geben wir ihm halt mal fünf Jahre und sechs, sieben oder acht Millionen pro Jahr."
Denn was passiert, wenn der Durchbruch dann eben nicht kommt? Dann hast du genau den nächsten Moukoko Fall. Riesiges Talent, riesige Erwartung, großer Vertrag, aber am Ende sportlich nicht der Schritt, den man sich erhofft hat. Und dann sagen hinterher alle, wie schlecht das doch verhandelt war. Nur vorher hätten dieselben Leute vermutlich geschrien, wenn man ihn ablösefrei verloren hätte.
Deswegen finde ich diese Schwarzweißbetrachtung schwierig. Natürlich darf man beim BVB nicht naiv sein und Talente nicht billig herschenken. Gerade bei Inacio muss man schauen, dass man Planungssicherheit bekommt und nicht beim ersten Hype direkt die Kontrolle verliert. Aber genauso wenig kann man bei jedem jungen Spieler direkt All in gehen, nur weil vielleicht irgendwann City, Chelsea oder wer auch immer anklopft. Und sollte er sich in der nächsten Saison entwickeln, werden diese Vereine schon im Winter locken. Bei Diomande hat es wenige Spiele gedauert, bis über einen möglichen Verkauf geschrieben wurde. Verträge sind am Ende immer Kompromisse. Der Spieler will Entwicklung, Gehalt, Perspektive und Ausstiegsmöglichkeiten. Der Verein will Kontrolle, Planbarkeit und wirtschaftliche Vernunft. Wenn man einem 18 jährigen Spieler nach einer Handvoll Profispiele schon einen komplett aufgeblasenen Vertrag gibt, kann das genauso falsch sein wie zu hartes pokern.
Dazu kommt ja auch noch, dass es nach weiteren gemachten Entwicklungsschritten nicht verboten ist den Vertrag anzupassen und bei der Gelegenheit um ein Jahr zu verlängern.
3 Jahre sind mMn nicht so kurz und bieten für alle Beteiligten Spielraum, um vielleicht schon in Kürze (z.B. nächstes Frühjahr) nachzuverhandeln.
Ich denke auch beide Seiten werden hier abwarten wie sich die Situation entwickelt und dann ggf. in ca einem Jahr einen neuen Vertrag abschließen.
Inacio hat ohne Frage Talent, aber es ist doch überhaupt nicht klar wo die Reise bei ihm hingeht. In der Regel ist es doch üblich das der erste Profivertrag nicht so lange geht, aber der Spieler dafür eben auch nicht so viel Geld bekommt. Und wenn beide Seiten zufrieden mit der Zusammenarbeit sind dann wird man auch eine Lösung finden.
Am Ende kann ein Vertrag bis 2031 dir halt auch um die Ohren fliegen wenn der Spieler hinter den Erwartungen bleibt.
Inacio hat jetzt hinten raus ordentlich Minuten bekommen, allerdings auch erst zu einem Zeitpunkt als die Saison quasi gelaufen war und es nicht mehr wirklich um was ging.
Ich würde erstmal nicht davon ausgehen, dass er nächste Saison direkt gesetzt ist.
Und am Ende muss man auch mal sagen: sportlich gesehen bist du beim BVB schon ziemlich weit oben angekommen. Natürlich gibt es noch Clubs die darüber stehen, aber eben auch nicht mehr so viele. Und um für diese Clubs interessant zu werden musst du eben auch erstmal starke Leistungen zeigen, vor allem auch auf internationaler Bühne. Bei Inacio reden wir von einem Spieler der noch keine 400 Minuten im Profibereich auf dem Buckel hat
16.05.2026 - 18:20 Uhr
Zitat von Wutfried
Ich weiß immer noch nicht, welchen Mehrwert er bringen kann und was überhaupt seine Stärken sein sollen. Tempo, Spielverständnis und Kreativität waren es bisher nicht...
Ich weiß immer noch nicht, welchen Mehrwert er bringen kann und was überhaupt seine Stärken sein sollen. Tempo, Spielverständnis und Kreativität waren es bisher nicht...
Zwei Wochen später, sollte der letzte nun auch verstanden haben.... wo genau das Potential und die Chancen bei Inacio liegen. Da gibt es noch viel zu tun, steht außer Frage in dem Alter, aber heute mit einen echt guten Auftritt und hat seine Qualitäten sehr gut zeigen können.
Manche Beiträge altern wie Milch. 😉
16.05.2026 - 18:21 Uhr
Er hat gute Noten erhalten. Habe das Spiel nicht gesehen, war er tatsächlich so stark?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Italien








