Rot-Weiss Essen
05.01.2013 - 20:25 Uhr
15.11.2020 - 11:46 Uhr
Quelle: rot-weiss-essen.de
Enrico Schleinitz, seit 2009 als Trainer für RWE und seit August 2018 als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums (NLZ) an der Seumannstraße tätig, wird ab Mitte November aufgrund einer beruflichen Neu-Orientierung auf eigenen Wunsch nicht mehr hauptamtlich für RWE tätig sein. Als Folge daraus erarbeiten federführend Sportdirektor Jörn Nowak und Vorstand Marcus Uhlig eine inhaltliche und personelle Neuordnung der NLZ-Leitung.
Enrico Schleinitz wird sich leider beruflich umorientieren, dass ist sehr schade, weil er in den letzten Jahren sehr gute Arbeit in unserer Nachwuchsleistungsabteilung geleistet hat. Es würde mich wundern, wenn Nowak nicht mit Oliver Page einen ehemaligen Bekannten, aus Oberhausener Zeiten, auf dem Zettel hätte. Nachdem, unser gestriges Spiel gegen Straelen ausgefallen ist, geht es Mittwoch in der Liga, mit dem Nachholspiel, bei Borussia Mönchengladbach II weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 15.11.2020 um 11:47 Uhr bearbeitet
20.11.2020 - 07:31 Uhr
Mit dem 2:0 Erfolg, bei Borussia Mönchengladbach II am Mittwoch, feiert unsere Truppe den dritten Sieg in Folge. Leider war das Spiel im Livestream nur die ersten Minuten zu verfolgen, doch noch allem was man hören und sehen konnte was eine der besten Saisonleistungen und ein hoch verdienter Sieg. Das einzige was zu bemängeln bleibt ist die Chancenverwertung, ansonsten ist die Souveränität unsere Mannschaft fast schon erschreckend. Die Abwehr steht wie eine Eins und wenn doch mal jemand unsere Abwehr überwinden kann gibt es da auch noch Daniel Davari. Unter normalen Umständen, würde man mit so einem Saisonstart ohne Zweifel unangefochten an der Tabellenspitze stehen, aber es gibt ja auch noch die zweite Mannschaft des BVB, die uns bislang einen Strich durch die Rechnung macht. Schafft es unsere Mannschaft nun auch noch die Chancenverwertung zu verbessern, sehe ich uns für den Zweikampf an der spitze mit dem BVB bestens gerüstet.
Besonders gefällt mir die gut dosierte Rotation die Christian Neidhart jetzt Stück für Stück einführt. Jeder bekommt mal eine Pause, ohne dass komplett durch gewechselt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass am Samstag in Homberg mal ein Dennis Grote und Cedric Harenbrock eine Pause bekommen. Mit Conde und Backszat haben wir noch zwei Granaten in der Hinterhand.
Besonders gefällt mir die gut dosierte Rotation die Christian Neidhart jetzt Stück für Stück einführt. Jeder bekommt mal eine Pause, ohne dass komplett durch gewechselt wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass am Samstag in Homberg mal ein Dennis Grote und Cedric Harenbrock eine Pause bekommen. Mit Conde und Backszat haben wir noch zwei Granaten in der Hinterhand.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 20.11.2020 um 07:34 Uhr bearbeitet
21.11.2020 - 08:39 Uhr
22.11.2020 - 08:03 Uhr
Unsere Mannschaft kommt immer besser in Schwung, mit dem 0:4 Erfolg beim VfB Homberg feierte unsere Truppe den vierten Sieg in Folge zu null!
Wie mittlerweile schon üblich, passt unser Trainer Christian Neidhardt unseres Spielstil sowie unsere taktische Ausrichtung etwas an die Gegebenheiten vor Ort (schlechter Rasen) und den Gegner (Konterstark) an. So agierte unsere Mannschaft erstmals in einem Ligaspiel mit einer Dreierkette mit Heber als zentralen Innenverteidiger, der mit seiner Schnelligkeit die Konter der Homberger ausbremsen sollte. Aufgrund der niedrigen Rasenqualität, agierte man vermehrt mit langen Bällen und ging auf die zweiten Bälle. So mussten die spielstarken Harenbrock und Endres, für die körperlich robusteren Backszat und Platzek Platz in der Startelf machen.
Die leicht veränderte Marschroute von Christian Neidhart ging von Beginn an auf und der Gegner war auch zu schwach, um unserer Mannschaft ernsthaft etwas entgegen zu setzen. So dauerte es nicht lange bis uns unser Torjäger Simon Engelmann in Front brachte. Besonders stark agiert erneut unser Routinier Dennis Grote, der aktuell vom Spiel zu Spiel stärker wird. Immer wieder holte er sich die Bälle von unseren Innenverteidigern ab und zog unser Spiel von hinten auf. Am Ende des Tages standen so zwei Torvorlagen auf seinen Arbeitsnachweis. Das 3:0 bereitete er mit einen schnell kurz ausgeführten Freistoß vor und das 4:0 mit einem überragenden Steilpass.
Gerade in den kalten Wintermonaten und mit den damit verbundenen schlechten Plätzen, bei den meisten Auswärtsspielen, kann diese taktische Grundausrichtung und die Flexibilität unserer Mannschaft Gold wert werden. Auch der BVB wird sich darauf einstellen müssen dass die Rasenplätze die nächsten Wochen und Monate nicht besser werden.
Hier sehe ich auch einen entscheiden Unterschiede zwischen Christian Neidhart und unserem Ex-Trainer Christian Titz. Während Neidhart sein System den Gegebenheiten anpasst, hat sein Vorgänger immer versucht sein Spielstil durchzudrücken. Aktuell sieht man das Diagonalbälle hintenraus im Spielaufbau mehr als ein probates Mittel sind. Gestern beispielsweise ist das 2:0 aus einem Diagonalball von Hahn, der per Kopf von Engelmann auf Platzek weitergeleitet worden ist gefallen.
Wie mittlerweile schon üblich, passt unser Trainer Christian Neidhardt unseres Spielstil sowie unsere taktische Ausrichtung etwas an die Gegebenheiten vor Ort (schlechter Rasen) und den Gegner (Konterstark) an. So agierte unsere Mannschaft erstmals in einem Ligaspiel mit einer Dreierkette mit Heber als zentralen Innenverteidiger, der mit seiner Schnelligkeit die Konter der Homberger ausbremsen sollte. Aufgrund der niedrigen Rasenqualität, agierte man vermehrt mit langen Bällen und ging auf die zweiten Bälle. So mussten die spielstarken Harenbrock und Endres, für die körperlich robusteren Backszat und Platzek Platz in der Startelf machen.
Die leicht veränderte Marschroute von Christian Neidhart ging von Beginn an auf und der Gegner war auch zu schwach, um unserer Mannschaft ernsthaft etwas entgegen zu setzen. So dauerte es nicht lange bis uns unser Torjäger Simon Engelmann in Front brachte. Besonders stark agiert erneut unser Routinier Dennis Grote, der aktuell vom Spiel zu Spiel stärker wird. Immer wieder holte er sich die Bälle von unseren Innenverteidigern ab und zog unser Spiel von hinten auf. Am Ende des Tages standen so zwei Torvorlagen auf seinen Arbeitsnachweis. Das 3:0 bereitete er mit einen schnell kurz ausgeführten Freistoß vor und das 4:0 mit einem überragenden Steilpass.
Gerade in den kalten Wintermonaten und mit den damit verbundenen schlechten Plätzen, bei den meisten Auswärtsspielen, kann diese taktische Grundausrichtung und die Flexibilität unserer Mannschaft Gold wert werden. Auch der BVB wird sich darauf einstellen müssen dass die Rasenplätze die nächsten Wochen und Monate nicht besser werden.
Hier sehe ich auch einen entscheiden Unterschiede zwischen Christian Neidhart und unserem Ex-Trainer Christian Titz. Während Neidhart sein System den Gegebenheiten anpasst, hat sein Vorgänger immer versucht sein Spielstil durchzudrücken. Aktuell sieht man das Diagonalbälle hintenraus im Spielaufbau mehr als ein probates Mittel sind. Gestern beispielsweise ist das 2:0 aus einem Diagonalball von Hahn, der per Kopf von Engelmann auf Platzek weitergeleitet worden ist gefallen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 22.11.2020 um 08:07 Uhr bearbeitet
23.11.2020 - 09:10 Uhr
Hallo,
dann sind es auf einmal nur noch drei !!!
Nachdem zunächst die beiden Kölner Vereine 1. FC II und Fortuna den Kontakt
zur Tabellenspitze haben abreißen lassen müssen, hat es nunmehr im
Verfolger-Duell die U 23 aus Düsseldorf erwischt.
Einzig verbliebener Konkurrent für das Spitzenduo RWE und BVB II sind somit
allein noch die Preußen aus dem Münsterland, die mit drei Punkten Rückstand
auf die Dortmunder noch einigermaßen Anschluss halten und die nunmehr durch
ihren Sieg über die Düsseldorfer erstmalig einen "Großen" aus dem "Oberhaus"
der Regionalliga West haben besiegen können.
Bei dem grandiosen 4:0- Sieg unserer Rot-Weißen in Duisburg- Homberg hat nun erstmalig
eine größere Rotation stattgefunden, von der - entgegen der Prognose von "Gottschalkelf"-
Gott sei Dank unser "Quarterback" ausgenommen wurde, der in überragender Manier
von der Sechserposition aus das Spiel dirigierte. In seiner Spielweise und Abgeklärtheit
sowie in seiner Effektivität erinnert er mich immer mehr an die großen Regisseure der
näheren Vergangenheit, nämlich Bjarne Goldbeck und Heiko Bonan, mit denen letztmalig
ein Aufstieg in höhere Gefilde realisiert werden konnte.
Darüber hinaus hat mich sehr erfreut, dass das Experiment mit der Doppelspitze Engelmann / Platzeck
äußerst erfolgreich verlaufen ist.
Hoffen wir, dass unsere Mannschaft am Mittwoch in der Erfolgsspur verbleibt und
mit einem Sieg im Derby gegen den bergischen Rivalen aus Wuppertal die Tabellenführung
verteidigt!!!
dann sind es auf einmal nur noch drei !!!
Nachdem zunächst die beiden Kölner Vereine 1. FC II und Fortuna den Kontakt
zur Tabellenspitze haben abreißen lassen müssen, hat es nunmehr im
Verfolger-Duell die U 23 aus Düsseldorf erwischt.
Einzig verbliebener Konkurrent für das Spitzenduo RWE und BVB II sind somit
allein noch die Preußen aus dem Münsterland, die mit drei Punkten Rückstand
auf die Dortmunder noch einigermaßen Anschluss halten und die nunmehr durch
ihren Sieg über die Düsseldorfer erstmalig einen "Großen" aus dem "Oberhaus"
der Regionalliga West haben besiegen können.
Bei dem grandiosen 4:0- Sieg unserer Rot-Weißen in Duisburg- Homberg hat nun erstmalig
eine größere Rotation stattgefunden, von der - entgegen der Prognose von "Gottschalkelf"-
Gott sei Dank unser "Quarterback" ausgenommen wurde, der in überragender Manier
von der Sechserposition aus das Spiel dirigierte. In seiner Spielweise und Abgeklärtheit
sowie in seiner Effektivität erinnert er mich immer mehr an die großen Regisseure der
näheren Vergangenheit, nämlich Bjarne Goldbeck und Heiko Bonan, mit denen letztmalig
ein Aufstieg in höhere Gefilde realisiert werden konnte.
Darüber hinaus hat mich sehr erfreut, dass das Experiment mit der Doppelspitze Engelmann / Platzeck
äußerst erfolgreich verlaufen ist.
Hoffen wir, dass unsere Mannschaft am Mittwoch in der Erfolgsspur verbleibt und
mit einem Sieg im Derby gegen den bergischen Rivalen aus Wuppertal die Tabellenführung
verteidigt!!!
24.11.2020 - 07:24 Uhr
Quelle: www.media-sportservice.de
Die Abwehrformation mit einer Dreierkette könnte auch in den nächsten Wochen und Monaten zumindest eine Option sein, zumal „jetzt die Jahreszeit mit schlechteren Platzverhältnissen kommt“, wie Neidhart anmerkte.
@Bergeborbecker Die Dreierkette werden wird wohl jetzt öfters sehen und damit verbunden wohl auch die Doppelspitze, zumindest deutet Neidhart das mit seinem Aussagen nachdem Homberg Spiel an.
Dennis Grote straft mich seit dem Saisonbeginn lügen, egal was ich sage er überrascht immer wieder positiv und er wirkt mittlerweile auch viel fitter als zu Saisonbeginn. In dieser Form ist Grote nicht ersetzbar, nichts desto trotz wird auch er in dieser langen Saison seine Pausen brauchen und bekommen. Aber jetzt darf er erstmal gegen Wuppertal an die letzten Leistungen anknüpfen und uns zum fünften Sieg in Folge führen!
25.11.2020 - 17:26 Uhr
Mein Tipp für heute:
Rot-Weiss Essen - Wuppertaler SV 2:0
Bank: 22.Golz, 16.Weber, 29.Neuwirt, 5.Backszat, 8.Harenbrock, 30.Young, 9.Platzek
Tore: 1x Engelmann, 1x Kehl-Gomez
Eigentlich wären Plechaty und Grote mal die beiden Spieler die eine Pause bekommen könnten. Allerdings sind die beiden so gut drauf das ich mir nur schwer vorstellen kann das Neidhart sie aktuell raus nimmt.
Auf geht’s Essen kämpfen und siegen!
Rot-Weiss Essen - Wuppertaler SV 2:0
Bank: 22.Golz, 16.Weber, 29.Neuwirt, 5.Backszat, 8.Harenbrock, 30.Young, 9.Platzek
Tore: 1x Engelmann, 1x Kehl-Gomez
Eigentlich wären Plechaty und Grote mal die beiden Spieler die eine Pause bekommen könnten. Allerdings sind die beiden so gut drauf das ich mir nur schwer vorstellen kann das Neidhart sie aktuell raus nimmt.
Auf geht’s Essen kämpfen und siegen!
25.11.2020 - 18:29 Uhr
Quelle: rot-weiss-essen.de
Bei den planmäßigen Covid-19-Tests der Spieler und des Trainer- und Betreuerteams von Rot-Weiss Essen wurde Torhüter Daniel Davari am gestrigen Dienstag positiv auf das Corona-Virus getestet. Der 32-Jährige hat sich daraufhin unverzüglich in häusliche Isolation begeben. Alle weiteren Tests der Mannschaft und des Staffs fielen negativ aus – genauso wie eine zusätzliche freiwillige Testreihe von Mannschaft und Staff am heutigen Spieltag.
Davari fällt aufgrund eines positiven Corona Schnelltest aus und befindet sich seit gestern in Quarantäne. Die Auswertung des PCR Test steht noch aus. Alle weiteren Spieler wurden zwei mal negativ getestet. Ein weiterer Spiel befindet sich aus Sicherheitsgründen auch vorerst In Quarantäne. Hoffen wir mal das der PCR Test negativ ausfällt. Bis dahin genießt Golz mein aller größtes Vertrauen. Gespielt wird in etwa einer Stunde trotzdem!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gottschalkelf am 25.11.2020 um 18:31 Uhr bearbeitet
25.11.2020 - 22:11 Uhr
Läuft 6:1, 4x Engel Wahnsinn das der seine Quote so hält. Aachen kann kommen.
26.11.2020 - 00:23 Uhr
Hallo,
dann sind es auf einmal nur noch zwei, die sich in der laufenden Saison
berechtigtermaßen Hoffnung auf die Meisterschaft resp. den Aufstieg
in die Dritte Liga machen können.
Der im Münsterland überschwänglich gefeierte erstmalige Sieg gegen ein
Spitzenteam aus dem "Oberhaus" der Tabelle erweist sich im Nachhinein als
"Eintagsfliege". Hierbei müssen die Preußen dem Umstand Tribut zollen,
dass bei ihnen im Mittelfeld (Klann/Remberg/Mekonnen) sowie im
Angriff (Grodowski/Atilgan) seit Wochen Spieler wirken und Verantwortung
übernehmen müssen, denen zwar ein gewisses Talent nicht abgesprochen werden kann,
von denen aber als gerade erst den U 23- Mannschaften entwachsenen Akteuren
keine dauerhaften Höchstleistungen erwartet werden können.
Weil überdies die "Häcker-Kicker" aus OWL ihrem ehem. Trainergespann
Enrico Maaßen/Sebastian Block unter Beweis stellen konnten, dass sie trotz des Verlustes
namhafter Kicker (Engelmann/Backszat/Pfanne/Traoré) nach wie vor über eine
schlagkräftige Truppe verfügen und (vermeintlich) haushohe Favoriten besiegen können,
konnten unsere Rot-Weißen ihre Führungsposition weiter verfestigen und auf eine reellere
Basis stellen.
Dass es heute an der Hafenstraße letztendlich zu einem haushohen Kantersieg gekommen ist,
hatte sich in der ersten Hälfte des Derbys noch nicht abgezeichnet. Hier war der Gast aus dem
Bergischen Land durchaus noch ebenbürtig und nicht einmal unverdient in Führung gegangen.
Dies sollte man sich für die künftigen Aufgaben vor Augen halten und keineswegs in Euphorie
verfallen.
Angesichts der klaren und realistischen Einschätzung seitens des Übungsleiters Neidhart direkt nach dem
Spiel ist meine Befürchtung aber eher als marginal zu beurteilen.
dann sind es auf einmal nur noch zwei, die sich in der laufenden Saison
berechtigtermaßen Hoffnung auf die Meisterschaft resp. den Aufstieg
in die Dritte Liga machen können.
Der im Münsterland überschwänglich gefeierte erstmalige Sieg gegen ein
Spitzenteam aus dem "Oberhaus" der Tabelle erweist sich im Nachhinein als
"Eintagsfliege". Hierbei müssen die Preußen dem Umstand Tribut zollen,
dass bei ihnen im Mittelfeld (Klann/Remberg/Mekonnen) sowie im
Angriff (Grodowski/Atilgan) seit Wochen Spieler wirken und Verantwortung
übernehmen müssen, denen zwar ein gewisses Talent nicht abgesprochen werden kann,
von denen aber als gerade erst den U 23- Mannschaften entwachsenen Akteuren
keine dauerhaften Höchstleistungen erwartet werden können.
Weil überdies die "Häcker-Kicker" aus OWL ihrem ehem. Trainergespann
Enrico Maaßen/Sebastian Block unter Beweis stellen konnten, dass sie trotz des Verlustes
namhafter Kicker (Engelmann/Backszat/Pfanne/Traoré) nach wie vor über eine
schlagkräftige Truppe verfügen und (vermeintlich) haushohe Favoriten besiegen können,
konnten unsere Rot-Weißen ihre Führungsposition weiter verfestigen und auf eine reellere
Basis stellen.
Dass es heute an der Hafenstraße letztendlich zu einem haushohen Kantersieg gekommen ist,
hatte sich in der ersten Hälfte des Derbys noch nicht abgezeichnet. Hier war der Gast aus dem
Bergischen Land durchaus noch ebenbürtig und nicht einmal unverdient in Führung gegangen.
Dies sollte man sich für die künftigen Aufgaben vor Augen halten und keineswegs in Euphorie
verfallen.
Angesichts der klaren und realistischen Einschätzung seitens des Übungsleiters Neidhart direkt nach dem
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